Ausgabe 
12.9.1936
 
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Starke Beachtung in London.

London, 11. Sept. (DNB.) Die gestrige Rede d-y R"ichsministers Dr. Goebbels auf dem Parteikongreß hat in London beträchtliches Auf­sehen heroorgerufen. Die Morgenblätter veröffent­lichen die Rede in längeren Auszügen und heben allgemein die Äußerungen des Ministers über Svwjetrußland und die Juden hervor. Rur das arbeiterparteiliche BlattDaily Herald" enthält be­merkenswerter Weife nicht eine einzige Zeile der G o e b b e l s-Rede. Der liberale, stark jüdische News Chronicle" bringt nur einen ganz kurzen und unauffälligen Bericht. DieTimes" erklärt, die Aniprache von Dr. Goebbels, in der auch hohe Beamte der Sowjetregierung schwer angegrif­fen worden seien, habe überall einen großen Ein­druck gemacht. In derDaily Mail" schreibt Ward Price, die Rede von Dr. Goebbels sei der heftigste Angriff gegen Sowjetrußland und seine jüdischen Herrscher gewesen, der jemals von einem Regierungsmitglied eines anderen Staates unternommen worden fei.

Lebhafte Zustimmung in Italien.

Rom, 11. Sept. (DNB.) Die vernichtende An­klagerede des Reichspropagandaministers Dr. Goebbels gegen den Bolschewismus und feine Wühlarbeit, die Europa und feine Kultur vor ei­nen Kampf auf Leben und Tod stellt, wird in der gesamten italienischen Presse sehr ausführlich und unter fetten Ueberschriften wiedergegeben, die der Kampfansage gegen denWeltfeind Nr. 1" voll zustimmen. Wenngleich redaktionelle Kommentare fehlen, so ergibt sich doch aus dieser in der ganzen Presse zu beobachtenden Behandlung der Rede des Reichsministers Dr. Goebbels, daß sie nicht nur im ganzen Lande stärkste Beachtung, sondern auch in den politischen Kreisen weitgehende Zustimmung findet. Im übrigen erfährt die Haltung der Presse eine bemerkenswerte Ergän­zung durch ihre Berichterstattung aus Paris und London, bei der weniger die Kritik als vielmehr die Bedeutung der Stellungnahme des Reichspar­teitages für die außenpolitischen Fragen der Ge­genwart zur Geltung gebracht wird.

Die Reden werden von der römischen Morgen- und Mittagspresse auf der ersten Seite in spalten­langen Wiedergaben unter großen Ueberschriften und mehrfach stark hervorgehobenen Zwischentiteln veröffentlicht. SoMessaggero": Flammende An­klagerede Goebbels gegen den Bolschewismus! Piccolo": Kampf bis zum Aeußerften gegen den Bolschewismus und andere: Gewaltige Reden Ro­senbergs und Goebebls gegen das größte Uebel un­seres Zeitalters". Dazu enthalten die ausführlichen Berichte knapve eindrucksvolle Schilderungen, mit welcher Wucht die beiden Reden gehalten wurden und welche ungeheure Wirkungskraft sie auf die riesige Zuhörerschaft gehabt hätten. Es wird ferner hervorgehoben, wie mittels des Rundfunks die ,chonnernde Anklagerede Goebbels gegen den Bolschewismus" zu Ohren der gesamten Welt ge­drungen sei. Die gewaltige Anklagerede von Dr. Goebbels gegen den Bolschewismus wird in der oberitalienifchen Presse groß aufgemacht und wie­dergegeben. Die Hauptpunkte werden in Schlag­zeilen heroorgehoben.

Die Rede des Reichspropagandaministers und die Ausführungen Rosenbergs, so schreibt die TurinerGazetta del Popolo", seien außer­ordentlich bedeutsam, nicht nur weil sie in der entschiedensten Weise den bolsche­wistengegnerischen Charakter des großartigen Rürnberger Treffens unterstreichen, sondern weil sie auch erneut feierlich bekräftigen, daß sich das Deutschland Adolf Hitlers mehr als je als das Bollwerk der westlichen und christlichen Zivilisation gegen die bol­schewistische Barbarei betrachte. Dr. Goeb­bels habe eine ausgesprochen politische Rede gehalten, die in ihrem Inhalt eine ungeheure Anklage gegen Moskau und gleichzeitig e i n stolzer Appell an Europa gewesen sei.

DieStampa" erklärt zur Rosenberg - Rede, der Führer der kulturellen Bewegung der NSDAP, habe sich auf das Feld der Bolfchewistenbekämpfung beschränkt. Seine Rede habe sich aber deshalb nicht weniger mit den rassischen Grundfragen befaßt, und er habe einen langen Urkundenbeweis für die j ü - dischen Grundlagen des Bolschewismus und des Marxismus im allgemeinen geliefert.

Sachliche Anerkennung in Wien.

W i e n, 11. Sept. (DNB.) Die Blätter beginnen sich immer ausführlicher mit dem Parteitag in Nürnberg zu beschäftigen. In der Hauptsache wer­den allerdings Tatsachenmeldungen und Presse­stimmen des Auslandes veröffentlicht.

DasNeue Wiener Tagblatt" veröffentlicht einen Leitartikel seines Berliner Berichterstatters, in dem

es u. a. beißt, daß die Herabminderung der Zahl Der anerkannten Arbeitslosen von 6 Millionen auf etwas mehr als 1 Million das Zeugnis einer einzigartigen Kraftan­strengung sei.

DieReichspost" erklärt:Die Proklamation, mit der der deutsche Reichskanzler das Ringen um die Selbstversorgung Deutschlands mit den

Die Reden von Dr. Goebbels und Alfred Rvfenberg auf dem Parteikongreß, welche die Welt aufriefen zur Wachsamkeit gegenüber der bol­schewistischen Gefahr, haben naturgemäß im gesam­ten Auslande einen überaus starken Widerhall ge­funden. Wie nicht anders zu erwarten war, hat besonders in den kommunistischen Zei­tungen Sowjetrußlands, aber auch in den Blättern der kommunistischen Ländersektionen eine w ü st e Schimpferei eingesetzt, die durch Grobheit des Tones zu verdecken sucht, was ihr an sachlichen Unterlagen fehlt. So hat die Sowjetpresse nicht gewagt, den Behauptungen über die Berju- dung des öffentlichen Lebens und der staatlichen Verwaltung in Sowjetrußland entgegenzutreten. Sie schweigt s i ch darüber vollkommen aus, wie sie auch die auführliche Begründung des deutschen Alarmrufes ihren Lesern geflissentlich u n - terschlagen hat. Sie wagt es nicht, den hun-

Woskau, 11. September. (DRV.) Von zustän­diger Stelle der Sowjetunion werden Zahlen der Getreideausfuhr bekanntgegeben, aus denen zu er­sehen ist, daß die Ausfuhr sowjetrussischen Getreides trotz der Rahrungsschwierigkeiten im eigenen Lande ständig im Dachsen begriffen ist. Danach betrug die Wenge des im ersten Halb­jahr ausgeführlen Getreides 194 453 Tonnen gegen 83 591 Tonnen in der gleichen Zeil des Vorjahres. Die vorjährige Getreideausfuhr ist demnach a u f das 21/« fache angewachfen. Es ist unschwer zu erkennen, daß die Sowjetregierung trotz der Hungerpanik unter der eigenen kollektivierten Bauernschaft ihre Getreideausfuhr mit allen IN i t t e l n st e i g e r t, um die wertvollen Devisen zur Bezahlung ihrer Rüstungsauf- träge hereinzubekommen.

Die Volschew'ken vernichten die Wahrzeichen des allen Moskaus

IN o S k a u. 11. Sept. (DRB.) Die Zerstörung der am Eingang zum Roten Platz gelegenen ur­alten Kasaner Kathedrale, die seit einiger Zeit im Gange ist, ist nunmehr vollendet. Damit ist eines der ältesten Baudenkmäler IN o s k a u s den angeblichenRotwendigkeilen des Verkehrs" zum Opfer gefallen. Ebenfalls ab -

Bamberg, 12. Sept. (DNB. Funkspruch.) Das BDM.-Reichstreffen in Bamberg erreichte mit der Abendfeier auf dem Domplatz feinen Höhe­punkt. Im Mittelpunkt stand eine Ansprache des Reichsjugendführers Baldur von S ch i r a ch an die 5000 BDM. - Führerinnen. Er wandte sich an die BDM.-Führerinnen und wür­digte ihren freudigen Einsatz beim Aufbau der größ­ten Mädchen-Organisation der Welt. Der BDM. sei zu einem überzeugenden Symbol des Nationalsozia­lismus geworden. Es fei nicht wahr, daß der BDM. eine Vermännlichung der weiblichen Jugend an­strebe. Das Volk müsse stolz darauf sein, eine Ge­meinschaft von Mädeln zu besitzen, die zu jeder Stunde bereit ist, für die Fahne der neuen Zeit sich restlos einzusetzen. Wenn es auch für die Orga­nisation des BDM. keine Vorbilder gebe, so habe doch der von der weiblichen Jugend des neuen Deutschland geleistete Einsatz in dem Wirken her deutschen Frauen für Heimat und Volk während des Weltkrieges ein großes Vorbild.

Der Reichsjugendführer schloß: Die Zeichen, die wir einst einsam entrollten, sind zum Panier einer ganzen Nation geworden. So sollt ihr diese Stunde I als eine Verpflichtung begreifen, die weit über euer

wichtigsten Rohstoffen in das Zentrum eines natio­nalen Arbeitsplanes stellt, ist mehr als ein Vor­satz, sie ist schon eine Ansage. Die deutsche Chemie darf den Ruhmestitel für sich in Anspruch nehmen, daß sie z. B. auf dem Gebiet der Kohlenhydrierung für Benzingewinnung die wichtigste Pionierarbeit geleistet hat."

gernden Massen der Arbeiter und Bauern zu sagen, daß das 160-Millionenvolk der Russen ausschließlich von Juden regiert und geführt wird. Sie, die sonst gegen alles polemisiert, was infaschistischen" oder bürgerlichen ©taten über die großen Zusammen­hänge der Weltpolitik behauptet wird, hat nicht den Mut, gegenüber den Nürnberger Enthüllun­gen über die Judenherrschaft in Moskau auch nur ein Sterbenswörtlein zu sagen. Moskau schweigt. Es ist die alte, vom Judentum stets ge­übte und versuchte Taktik des Totschweigens, mit der man den Gegner zu treffen glaubt. Diese Taktik mag noch bei den russischen Millionen, die ahnungs­los und dumpf unter dem Joch der jüdischen Dik­tatur dahinleben, wirksam sein, aber sie verfängt nicht mehr bei den freien Völkern der Erde. D i e Welt bat aufgehorcht, als in Nürnberg das furchtbarste Verbrechen der Weltgeschichte entlarvt wurde, die Welt kann dazu nicht mehr schweigen.

gerissen wird zur Zeil die große Stadt­kirche in derKalajewski-Strahe. Die Zerstörungsarbelten an dem im Zentrum der Stadt gelegenen alten sogenannten Passionsklo st er haben begonnen. Der vom Zaren Alexander I. nach Besiegung Rapoleons errichtete Triumph­bogen, der als eines der Wahrzeichen Woskaus gilt, wurde erst kürzlich abgerissen.

Kommunistische Wühlversuche auch in Italien.

Rom, 11. Sept. (DNB.) Den Meldungen einer amerikanischen Nachrichtenagentur über die Auf­deckung eines kommuni st ischen Kom­plottes in Italien, das bereits von amtlicher italienischer Seite dementiert wurde, liegt die Ver­haftung von 20 Arbeitern zugrunde, die in T e r n i, einem der wichtigsten Industriezentren Italiens, erfolgt ist. Die Verhafteten haben kvrn - rnunistifche Flugschriften zur Verteilung gebracht, die auf Schleichwegen nach Italien geschmug­gelt worden seien. Es handelt sich also um ein neues Beispiel für die von außen her mit reichen Geldmitteln aufgezogene bolschewistische Pro­paganda. Für Italien stellt der Fall nur eine kleine Episode dar, die von interessierter Seite ab­sichtlich aufgebauscht worden ist, anscheinend um für die zahlreichen Nachrichten über die inneren Schwierigkeiten Sowjetrußlands ein Gegenstück zu schaffen.

persönliches Dasein hinausreicht, sollt in dieser Stunde eine Wendung sehen, die in die Ewigkeit reicht, sollt in den Zeichen, die euch übergeben werden, nicht die Zeichen eines kleinen Bundes sehen, sondern eines großen Volkes. Ihr sollt darin nicht die Symbole einer Partei, sondern die Ewig­keit erblicken. Mit diesem festen Entschluß, sie so und nie anders zu betrachten, möget ihr sie ent» geaennehmen, mögt ihr sie in euren jungen Händen halten, treu und tapfer bewahren in allen Stür­men unseres Lebens und unseres Volkes. Mit die­sem Gelöbnis weihe ich eure Wimpel.

Nach der Ansprache des Reichsjugendführers wur­den die 367 Untergau-Wimpel entrollt.

Reichöarbeitsführer Hier! zum Aeichsleiter ernannt

Nürnberg, 11. Sept. (DRB.) Der Führer hat am Freitag, wie die RSK. meldet, folgende Ver­fügung erlassen:

Ich ernenne mit Wirkung vom heutigen Tage den Pg. Konstantin Hier! in Würdigung seiner einmaligen Verdien sie um den Ausbau

Die Welt horcht aus

- Moskau schweigt.

Oie Nürnberger Enthüllungen von der bolschewistischen presse unterschlagen

Sowjetrußland steigert die Getreideausfuhr.

Millionen Bauern müssen hungern.

BOM.-Reichstreffen in Bamberg.

Feierliche Wimpel-Weihe durch den Beichsjugendführer.

des Deutschen Relchsarbeitsdlenstes zum Reichsleiter der RSDAP.

Rürnberg, 10. September 1936.

(Gez.) Adolf Hitler." >

Oer Führer begrüßt das Diplomatische Korps.

Nürnberg. 11. Sept. (DNB.) Wie auf je« dem Reichsparteitag, so stattete auch in diesem Jahr der Führer den als Gäste am Reichsparteitag teil­nehmenden diplomatischen Vertretern fremder Mächte einen Besuch ab. Der Zug der Diplomaten war auf einem Bahnsteig des Nürnberger Haupt­bahnhofes abgestellt. Am Eingang zum Bahnsteig empfing der Kommandant des Diplomatenzuges, SS.-Brigadeführer General d. D. von M a f f o w, und der stellvertretende Generaldirektor der Deut­schen Reichsbahngesellschaft, SS.-Briaadeführer Dr. K l e i n m a n n, den Führer. An dem Empfang nahmen teil der Reichsminister des Aeußeren, Freiherr von Neurath, der Reichsführer SS. Himmler, der außerordentliche und bevoll- mädjtigte Botschafter SS.-Gruppenführer von Ribbentrop, der Chef des Protokolls Gesandter von Bülow-Schwante. Nach der Begrüßung richtete der Führer an die diplomatischen Vertreter Worte des Dankes, daß sie seiner Einladung zum großen Jahresappell der Nation Folge geleistet hätten. Der türkische Botschafter Hamdi A r p a g erwiderte im Namen des Diplomatischen Korps dem Führer und dankte für die liebenswür­dige Einladung, der sie mit großer Freude gefolgt seien. Alles, was sie bisher gesehen und erlebt hät­ten, habe sie mit außerordentlich großem Interesse erfüllt und ihnen tiefe Eindrücke vermittelt. An­schließend empfing der Führer den Gesandten in besonderer Mission von C o st a r i c a, Dr. 21 c o ft a, der begleitet war vom Sohn des Staatspräsidenten von Costarica, Dr. Cortez.

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Zu Ehren der ausländischen Missionschefs ver­anstaltete der Stellvertreter des Füh­rers auf der Kaiserburg einen Empfang, bei dem die ausländischen Diplomaten mit führenden Persön­lichkeiten der nationalsozialistischen Bewegung und der deutschen auswärtigen Politik vereint waren. In angeregter Unterhaltung erlebten die ausländi­schen Gäste hier einige Stunden schönster Gast­freundschaft.

Kunst und Wissenschaft.

Herbst-Reuerscheinungen des Verlages Engelhorn.

Der Verlag I. Engelhorns Nachf., Stuttgart, kündigt folgende Herbstneuerscheinungen an: Stijn Streuvels: Die Männer am feurigen Ofen. Erzählung. Hugh Walpole: Jeremy. Der Roman einer Kindheit. Ralph Walds Trine: Der Geist in dir fei dein Berater. Otto Wirz: Späte Erfüllung. Erzählung. Hugh Walpole: Jeremy und fein Hund. Roman. Kurt Kluge: Das Flügelhaus. Roman. Hugh Walpole: Jeremy auf der Schule. Roman. Mitten­dorf-Wolff: Auf der großen Straße des Herzens.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Das mit feinem Kem über der Ostsee liegende Hochdruckgebiet hat sich weiter verstärkt und ist für die Witterung Deutschlands bestimmend. Bei hei- terem Himmel kommen Ein- und Ausstrahlung sehr stark zur Ausbildung, wobei in der letzten Nacht Temperaturen in ungünstigen Lagen in der Ge­frierpunktnähe gemessen wurden. Das herbstliche Schönwetter bleibt vorerst erhalten, doch kann mit zunehmender Tageswärme gerechnet werden.

Aussichten für Sonntag: Abgesehen von Nebelbildung heiter und trocken, Tagestemperaturen hoher ansteigend, frische Östliche Winde.

Aussichten für Montag: Im wesentlichen noch Fortdauer des herbstlichen Schönwetters.

Lufttemperaturen am 11. September: mittags 19,2 Grad Celsius; abends 9 Grad; am 12. September: morgens 5,3 Grad. Maximum 19,6 Grad, Minimum heute nacht 3,1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 11. September: abends 15,6 Grad; am 12. September: morgens 10,9 Grad. Sonnenschein­dauer 10,7 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. VIII. 36 : 9350. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags

15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

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