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Starke Beachtung in London.
London, 11. Sept. (DNB.) Die gestrige Rede d-y R"ichsministers Dr. Goebbels auf dem Parteikongreß hat in London beträchtliches Aufsehen heroorgerufen. Die Morgenblätter veröffentlichen die Rede in längeren Auszügen und heben allgemein die Äußerungen des Ministers über Svwjetrußland und die Juden hervor. Rur das arbeiterparteiliche Blatt „Daily Herald" enthält bemerkenswerter Weife nicht eine einzige Zeile der G o e b b e l s-Rede. Der liberale, stark jüdische „News Chronicle" bringt nur einen ganz kurzen und unauffälligen Bericht. Die „Times" erklärt, die Aniprache von Dr. Goebbels, in der auch hohe Beamte der Sowjetregierung schwer angegriffen worden seien, habe überall einen großen Eindruck gemacht. In der „Daily Mail" schreibt Ward Price, die Rede von Dr. Goebbels sei der heftigste Angriff gegen Sowjetrußland und seine jüdischen Herrscher gewesen, der jemals von einem Regierungsmitglied eines anderen Staates unternommen worden fei.
Lebhafte Zustimmung in Italien.
Rom, 11. Sept. (DNB.) Die vernichtende Anklagerede des Reichspropagandaministers Dr. Goebbels gegen den Bolschewismus und feine Wühlarbeit, die Europa und feine Kultur vor einen Kampf auf Leben und Tod stellt, wird in der gesamten italienischen Presse sehr ausführlich und unter fetten Ueberschriften wiedergegeben, die der Kampfansage gegen den „Weltfeind Nr. 1" voll zustimmen. Wenngleich redaktionelle Kommentare fehlen, so ergibt sich doch aus dieser in der ganzen Presse zu beobachtenden Behandlung der Rede des Reichsministers Dr. Goebbels, daß sie nicht nur im ganzen Lande stärkste Beachtung, sondern auch in den politischen Kreisen weitgehende Zustimmung findet. Im übrigen erfährt die Haltung der Presse eine bemerkenswerte Ergänzung durch ihre Berichterstattung aus Paris und London, bei der weniger die Kritik als vielmehr die Bedeutung der Stellungnahme des Reichsparteitages für die außenpolitischen Fragen der Gegenwart zur Geltung gebracht wird.
Die Reden werden von der römischen Morgen- und Mittagspresse auf der ersten Seite in spaltenlangen Wiedergaben unter großen Ueberschriften und mehrfach stark hervorgehobenen Zwischentiteln veröffentlicht. So „Messaggero": Flammende Anklagerede Goebbels gegen den Bolschewismus! „Piccolo": Kampf bis zum Aeußerften gegen den Bolschewismus und andere: Gewaltige Reden Rosenbergs und Goebebls gegen das größte Uebel unseres Zeitalters". Dazu enthalten die ausführlichen Berichte knapve eindrucksvolle Schilderungen, mit welcher Wucht die beiden Reden gehalten wurden und welche ungeheure Wirkungskraft sie auf die riesige Zuhörerschaft gehabt hätten. Es wird ferner hervorgehoben, wie mittels des Rundfunks die ,chonnernde Anklagerede Goebbels gegen den Bolschewismus" zu Ohren der gesamten Welt gedrungen sei. Die gewaltige Anklagerede von Dr. Goebbels gegen den Bolschewismus wird in der oberitalienifchen Presse groß aufgemacht und wiedergegeben. Die Hauptpunkte werden in Schlagzeilen heroorgehoben.
Die Rede des Reichspropagandaministers und die Ausführungen Rosenbergs, so schreibt die Turiner „Gazetta del Popolo", seien außerordentlich bedeutsam, nicht nur weil sie in der entschiedensten Weise den bolschewistengegnerischen Charakter des großartigen Rürnberger Treffens unterstreichen, sondern weil sie auch erneut feierlich bekräftigen, daß sich das Deutschland Adolf Hitlers mehr als je als das Bollwerk der westlichen und christlichen Zivilisation gegen die bolschewistische Barbarei betrachte. Dr. Goebbels habe eine ausgesprochen politische Rede gehalten, die in ihrem Inhalt eine ungeheure Anklage gegen Moskau und gleichzeitig e i n stolzer Appell an Europa gewesen sei.
Die „Stampa" erklärt zur Rosenberg - Rede, der Führer der kulturellen Bewegung der NSDAP, habe sich auf das Feld der Bolfchewistenbekämpfung beschränkt. Seine Rede habe sich aber deshalb nicht weniger mit den rassischen Grundfragen befaßt, und er habe einen langen Urkundenbeweis für die j ü - dischen Grundlagen des Bolschewismus und des Marxismus im allgemeinen geliefert.
Sachliche Anerkennung in Wien.
W i e n, 11. Sept. (DNB.) Die Blätter beginnen sich immer ausführlicher mit dem Parteitag in Nürnberg zu beschäftigen. In der Hauptsache werden allerdings Tatsachenmeldungen und Pressestimmen des Auslandes veröffentlicht.
Das „Neue Wiener Tagblatt" veröffentlicht einen Leitartikel seines Berliner Berichterstatters, in dem
es u. a. beißt, daß die Herabminderung der Zahl Der anerkannten Arbeitslosen von 6 Millionen auf etwas mehr als 1 Million das Zeugnis einer einzigartigen Kraftanstrengung sei.
Die „Reichspost" erklärt: „Die Proklamation, mit der der deutsche Reichskanzler das Ringen um die Selbstversorgung Deutschlands mit den
Die Reden von Dr. Goebbels und Alfred Rvfenberg auf dem Parteikongreß, welche die Welt aufriefen zur Wachsamkeit gegenüber der bolschewistischen Gefahr, haben naturgemäß im gesamten Auslande einen überaus starken Widerhall gefunden. Wie nicht anders zu erwarten war, hat besonders in den kommunistischen Zeitungen Sowjetrußlands, aber auch in den Blättern der kommunistischen Ländersektionen eine w ü st e Schimpferei eingesetzt, die durch Grobheit des Tones zu verdecken sucht, was ihr an sachlichen Unterlagen fehlt. So hat die Sowjetpresse nicht gewagt, den Behauptungen über die Berju- dung des öffentlichen Lebens und der staatlichen Verwaltung in Sowjetrußland entgegenzutreten. Sie schweigt s i ch darüber vollkommen aus, wie sie auch die auführliche Begründung des deutschen Alarmrufes ihren Lesern geflissentlich u n - terschlagen hat. Sie wagt es nicht, den hun-
Woskau, 11. September. (DRV.) Von zuständiger Stelle der Sowjetunion werden Zahlen der Getreideausfuhr bekanntgegeben, aus denen zu ersehen ist, daß die Ausfuhr sowjetrussischen Getreides trotz der Rahrungsschwierigkeiten im eigenen Lande ständig im Dachsen begriffen ist. Danach betrug die Wenge des im ersten Halbjahr ausgeführlen Getreides 194 453 Tonnen gegen 83 591 Tonnen in der gleichen Zeil des Vorjahres. Die vorjährige Getreideausfuhr ist demnach a u f das 21/« fache angewachfen. Es ist unschwer zu erkennen, daß die Sowjetregierung trotz der Hungerpanik unter der eigenen kollektivierten Bauernschaft ihre Getreideausfuhr mit allen IN i t t e l n st e i g e r t, um die wertvollen Devisen zur Bezahlung ihrer Rüstungsauf- träge hereinzubekommen.
Die Volschew'ken vernichten die Wahrzeichen des allen Moskaus
IN o S k a u. 11. Sept. (DRB.) Die Zerstörung der am Eingang zum Roten Platz gelegenen uralten Kasaner Kathedrale, die seit einiger Zeit im Gange ist, ist nunmehr vollendet. Damit ist eines der ältesten Baudenkmäler IN o s k a u s den angeblichen „Rotwendigkeilen des Verkehrs" zum Opfer gefallen. Ebenfalls ab -
Bamberg, 12. Sept. (DNB. Funkspruch.) Das BDM.-Reichstreffen in Bamberg erreichte mit der Abendfeier auf dem Domplatz feinen Höhepunkt. Im Mittelpunkt stand eine Ansprache des Reichsjugendführers Baldur von S ch i r a ch an die 5000 BDM. - Führerinnen. Er wandte sich an die BDM.-Führerinnen und würdigte ihren freudigen Einsatz beim Aufbau der größten Mädchen-Organisation der Welt. Der BDM. sei zu einem überzeugenden Symbol des Nationalsozialismus geworden. Es fei nicht wahr, daß der BDM. eine Vermännlichung der weiblichen Jugend anstrebe. Das Volk müsse stolz darauf sein, eine Gemeinschaft von Mädeln zu besitzen, die zu jeder Stunde bereit ist, für die Fahne der neuen Zeit sich restlos einzusetzen. Wenn es auch für die Organisation des BDM. keine Vorbilder gebe, so habe doch der von der weiblichen Jugend des neuen Deutschland geleistete Einsatz in dem Wirken her deutschen Frauen für Heimat und Volk während des Weltkrieges ein großes Vorbild.
Der Reichsjugendführer schloß: Die Zeichen, die wir einst einsam entrollten, sind zum Panier einer ganzen Nation geworden. So sollt ihr diese Stunde I als eine Verpflichtung begreifen, die weit über euer
wichtigsten Rohstoffen in das Zentrum eines nationalen Arbeitsplanes stellt, ist mehr als ein Vorsatz, sie ist schon eine Ansage. Die deutsche Chemie darf den Ruhmestitel für sich in Anspruch nehmen, daß sie z. B. auf dem Gebiet der Kohlenhydrierung für Benzingewinnung die wichtigste Pionierarbeit geleistet hat."
gernden Massen der Arbeiter und Bauern zu sagen, daß das 160-Millionenvolk der Russen ausschließlich von Juden regiert und geführt wird. Sie, die sonst gegen alles polemisiert, was in „faschistischen" oder bürgerlichen ©taten über die großen Zusammenhänge der Weltpolitik behauptet wird, hat nicht den Mut, gegenüber den Nürnberger Enthüllungen über die Judenherrschaft in Moskau auch nur ein Sterbenswörtlein zu sagen. Moskau schweigt. Es ist die alte, vom Judentum stets geübte und versuchte Taktik des Totschweigens, mit der man den Gegner zu treffen glaubt. Diese Taktik mag noch bei den russischen Millionen, die ahnungslos und dumpf unter dem Joch der jüdischen Diktatur dahinleben, wirksam sein, aber sie verfängt nicht mehr bei den freien Völkern der Erde. D i e Welt bat aufgehorcht, als in Nürnberg das furchtbarste Verbrechen der Weltgeschichte entlarvt wurde, die Welt kann dazu nicht mehr schweigen.
gerissen wird zur Zeil die große Stadtkirche in derKalajewski-Strahe. Die Zerstörungsarbelten an dem im Zentrum der Stadt gelegenen alten sogenannten Passionsklo st er haben begonnen. Der vom Zaren Alexander I. nach Besiegung Rapoleons errichtete Triumphbogen, der als eines der Wahrzeichen Woskaus gilt, wurde erst kürzlich abgerissen.
Kommunistische Wühlversuche auch in Italien.
Rom, 11. Sept. (DNB.) Den Meldungen einer amerikanischen Nachrichtenagentur über die Aufdeckung eines kommuni st ischen Komplottes in Italien, das bereits von amtlicher italienischer Seite dementiert wurde, liegt die Verhaftung von 20 Arbeitern zugrunde, die in T e r n i, einem der wichtigsten Industriezentren Italiens, erfolgt ist. Die Verhafteten haben kvrn - rnunistifche Flugschriften zur Verteilung gebracht, die auf Schleichwegen nach Italien geschmuggelt worden seien. Es handelt sich also um ein neues Beispiel für die von außen her mit reichen Geldmitteln aufgezogene bolschewistische Propaganda. Für Italien stellt der Fall nur eine kleine Episode dar, die von interessierter Seite absichtlich aufgebauscht worden ist, anscheinend um für die zahlreichen Nachrichten über die inneren Schwierigkeiten Sowjetrußlands ein Gegenstück zu schaffen.
persönliches Dasein hinausreicht, sollt in dieser Stunde eine Wendung sehen, die in die Ewigkeit reicht, sollt in den Zeichen, die euch übergeben werden, nicht die Zeichen eines kleinen Bundes sehen, sondern eines großen Volkes. Ihr sollt darin nicht die Symbole einer Partei, sondern die Ewigkeit erblicken. Mit diesem festen Entschluß, sie so und nie anders zu betrachten, möget ihr sie ent» geaennehmen, mögt ihr sie in euren jungen Händen halten, treu und tapfer bewahren in allen Stürmen unseres Lebens und unseres Volkes. Mit diesem Gelöbnis weihe ich eure Wimpel.
Nach der Ansprache des Reichsjugendführers wurden die 367 Untergau-Wimpel entrollt.
Reichöarbeitsführer Hier! zum Aeichsleiter ernannt
Nürnberg, 11. Sept. (DRB.) Der Führer hat am Freitag, wie die RSK. meldet, folgende Verfügung erlassen:
„Ich ernenne mit Wirkung vom heutigen Tage den Pg. Konstantin Hier! in Würdigung seiner einmaligen Verdien sie um den Ausbau
Die Welt horcht aus
- Moskau schweigt.
Oie Nürnberger Enthüllungen von der bolschewistischen presse unterschlagen
Sowjetrußland steigert die Getreideausfuhr.
Millionen Bauern müssen hungern.
BOM.-Reichstreffen in Bamberg.
Feierliche Wimpel-Weihe durch den Beichsjugendführer.
des Deutschen Relchsarbeitsdlenstes zum Reichsleiter der RSDAP.
Rürnberg, 10. September 1936.
(Gez.) Adolf Hitler." >
Oer Führer begrüßt das Diplomatische Korps.
Nürnberg. 11. Sept. (DNB.) Wie auf je« dem Reichsparteitag, so stattete auch in diesem Jahr der Führer den als Gäste am Reichsparteitag teilnehmenden diplomatischen Vertretern fremder Mächte einen Besuch ab. Der Zug der Diplomaten war auf einem Bahnsteig des Nürnberger Hauptbahnhofes abgestellt. Am Eingang zum Bahnsteig empfing der Kommandant des Diplomatenzuges, SS.-Brigadeführer General d. D. von M a f f o w, und der stellvertretende Generaldirektor der Deutschen Reichsbahngesellschaft, SS.-Briaadeführer Dr. K l e i n m a n n, den Führer. An dem Empfang nahmen teil der Reichsminister des Aeußeren, Freiherr von Neurath, der Reichsführer SS. Himmler, der außerordentliche und bevoll- mädjtigte Botschafter SS.-Gruppenführer von Ribbentrop, der Chef des Protokolls Gesandter von Bülow-Schwante. Nach der Begrüßung richtete der Führer an die diplomatischen Vertreter Worte des Dankes, daß sie seiner Einladung zum großen Jahresappell der Nation Folge geleistet hätten. Der türkische Botschafter Hamdi A r p a g erwiderte im Namen des Diplomatischen Korps dem Führer und dankte für die liebenswürdige Einladung, der sie mit großer Freude gefolgt seien. Alles, was sie bisher gesehen und erlebt hätten, habe sie mit außerordentlich großem Interesse erfüllt und ihnen tiefe Eindrücke vermittelt. Anschließend empfing der Führer den Gesandten in besonderer Mission von C o st a r i c a, Dr. 21 c o ft a, der begleitet war vom Sohn des Staatspräsidenten von Costarica, Dr. Cortez.
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Zu Ehren der ausländischen Missionschefs veranstaltete der Stellvertreter des Führers auf der Kaiserburg einen Empfang, bei dem die ausländischen Diplomaten mit führenden Persönlichkeiten der nationalsozialistischen Bewegung und der deutschen auswärtigen Politik vereint waren. In angeregter Unterhaltung erlebten die ausländischen Gäste hier einige Stunden schönster Gastfreundschaft.
Kunst und Wissenschaft.
Herbst-Reuerscheinungen des Verlages Engelhorn.
Der Verlag I. Engelhorns Nachf., Stuttgart, kündigt folgende Herbstneuerscheinungen an: Stijn Streuvels: Die Männer am feurigen Ofen. Erzählung. — Hugh Walpole: Jeremy. Der Roman einer Kindheit. — Ralph Walds Trine: Der Geist in dir fei dein Berater. — Otto Wirz: Späte Erfüllung. Erzählung. — Hugh Walpole: Jeremy und fein Hund. Roman. — Kurt Kluge: Das Flügelhaus. Roman. — Hugh Walpole: Jeremy auf der Schule. Roman. — Mittendorf-Wolff: Auf der großen Straße des Herzens.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Das mit feinem Kem über der Ostsee liegende Hochdruckgebiet hat sich weiter verstärkt und ist für die Witterung Deutschlands bestimmend. Bei hei- terem Himmel kommen Ein- und Ausstrahlung sehr stark zur Ausbildung, wobei in der letzten Nacht Temperaturen in ungünstigen Lagen in der Gefrierpunktnähe gemessen wurden. Das herbstliche Schönwetter bleibt vorerst erhalten, doch kann mit zunehmender Tageswärme gerechnet werden.
Aussichten für Sonntag: Abgesehen von Nebelbildung heiter und trocken, Tagestemperaturen hoher ansteigend, frische Östliche Winde.
Aussichten für Montag: Im wesentlichen noch Fortdauer des herbstlichen Schönwetters.
Lufttemperaturen am 11. September: mittags 19,2 Grad Celsius; abends 9 Grad; am 12. September: morgens 5,3 Grad. Maximum 19,6 Grad, Minimum heute nacht 3,1 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 11. September: abends 15,6 Grad; am 12. September: morgens 10,9 Grad. — Sonnenscheindauer 10,7 Stunden.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. VIII. 36 : 9350. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags
15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
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