Ausgabe 
11.9.1936
 
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schen Meisters Fritz Scheller, der nach einer Fahr­zeit von 2:44,05 allein am Tagesziel eintraf. Hinter ihm belegten Overbeck, Schöpflin, Bartoskiewicz und Wendel die Plätze, während der erste Pole Zielinski nach schöner Fahrt die siebente Stelle errang. In der Länderwertung konnte der deutsche Vorsprung wieder um eine Viertelstunde vergrößert werden. In der Gesamteinzelwertung liegt Scheller vor Overbeck und Schöpflin klar in Front.

Rofemeyer fuhr die schnellsten Runden.

Erster Irainingsfag in Monza.

Auf einer ähnlichen Strecke wie 1935 wird unter teilweiser Einbeziehung des Autodroms in den parkartigen Anlagen von Monza bei Mailand der Große Preis von Italien durchgeführt. Eine Runde geht über 6950 Meter. Am Donnerstag fanden sich zum ersten offiziellen Training nur die Auto- Union und die Scuderia-Ferrari mit ihren Alfa- Romeo-Wagen ein. Gleich zu Beginn des Trainings gab es einen leichten Unfall, von dem der Italiener Brivio mit seinem 12-Zylinder-Alfa-Romeo aus­gangs der zweiten Schikane betroffen wurde.

Trotz großer Hitze wurden hervorragende Zeiten erzielt. Erneut konnte die Auto-Union die über­ragende Schnelligkeit ihrer Wagen und das aus­gezeichnete Können ihrer Fahrer demonstrieren. Unter den sechs Schnellsten befanden sich nicht we­niger als fünf Auto-Union-Fahrer, nur Nuvo- lari konnte sich dazwischenschieben. Mit 2:56,4 Min. und 142,856 km/st legte unser erfolgreichster Renn­fahrer des Jahres, Bernd Rofemeyer, die schnellste Runde des Tages zurück. Unter der Drei-Minuten- Grenze blieben am Donnterstag außer Rofemeyer nur noch Stuck (2:58,8 Min.) und Ruvolari (2:59,2 Min.). Ausgezeichnet hielt sich von Delius, der mit 3:00,4 Min. noch besser war als sein Stallgefährte 23ar31 (3:02,0 Min.), von dem sich die Italiener viel versprechen. Der Ersatzfahrer Hasse brachte seinen Auto-Union in 3:04,4 Minuten über die schwierige Strecke.

Auto-Rekordjagden in Amerika.

Ein vorzeitiges Ende fand die Rekordfahrt des amerikanischen Automobil-Rennfahrers A. B. Jen­kins, der am Dienstag zu feinem Versuch, sämtliche Rekorde von 100 Meilen bis 48 Stunden zu er­obern, bei den Salzseen in Utah gestartet war. Rach 12 Stunden, in denen Jenkins ganz allein fuhr, zwana ihn ein Kupplungsschaden, seine weiteren Rekordversuche noch zu verschieben. Immerhin hat der Amerikaner auf seiner Fahrt acht internationale Rekorde, die sämtlich dem Engländer E y st 0 n ge­hörten, gebrochen.

Die neuen Rekorde lauten: 500 km 264,632 km/st, 500 Meilen 255,879 km/st, 1000 km 256,529 km/st, 1000 Meilen 251,701 km/st, 2000 km 252,827 km/st, 3 Stunden 255,697 km/st, 6 Stunden 257,330 km/st, 12 Stunden 245,905 km/st.

3Xad) Jenkins fuhr Eobb.

Die Jagd nach den Rekorden an den Salzseen geht weiter. Kurz, nachdem der Amerikaner Jen­kins seine Rekordversuche aufgeben mußte, setzten

sich die Engländer in ihre Wagen, um dem Ameri­kaner seine Rekorde wieder zu entreißen. Als Erster fuhr Eobb in seinem Napier-Railton und brach auf Anhieb vier Rekorde. Die 100 km und 100 Meilen durchraste er mit einem Stundenmittel von 269,755 km bzw. 271,713 km. Er verbesserte die 200 km auf 270,795 km/st und schraubte die Stunden-Höchstleistung auf 269,887 km.

SportamtKraft durch Freude".

Heute folgende Kurse:

Allgemeine Körperschule, Frauen und Männer: Von 20.30 bis 21.45 Uhr, Lyzeum, Dammstraße 26.

Schwimmen, Anfänger und Fortge­schrittene: Von 20.30 bis 21.30 und 21.30 bis 22.30 Uhr, Frauen und Männer, Volksbad.

Reiten: Von 20 bis 21 Uhr, Universitäts- Reitinstitut, Brandplatz.

Morgen: Abnahme für Reichsfportabzeichen!

Für Inhaber derKdF".-Jahressporttarte wer­den morgen pünktlich um 17,15 Uhr auf dem Universitätssportplatz hie leichtathletischen Uebungs- gruppen für das Reichssportabzeichen ab genommen. Jahressportkarte und das Leistungsbuch mit einge­klebtem Lichtbild ist mitzubringen.

In diesem Jahre konnte einer der ältesten deutschen Turnvereine, der Turn- und Sportverein Butzbach (Turngemeinde von 1846), auf ein 90jähriges Be­stehen zurückblicken. Er hat eine äußerst wechsel­volle und interessante Geschichte.

Die Butzbacher Turngeschichte beginnt bereits mit dem Jahre 1814. Es ist ein bekannter Vorkämpfer für deutsche Einheit und Freiheit, der Rektor und Pfarrer Dr. Friedrich Ludwig W e i d i g , gewesen, der sich für den Jahn'schen Turngedanken begei­sterte. Er zog mit seinen Schülern auf den Schren- zer, und betrieb dort die einfachen volkstümlichen Hebungen. Die Butzbacher Turnschüler trugen als Gleichtracht Turnkleidung von ungebleichter Lein­wand. Weidig, dieser glühende Patriot, den man mit Recht den hessischen Turnvater nannte, teilte das Schicksal Fr. L. Jahns. Die Reaktion warf ihn ins Gefängnis, weil er für Deutschlands Ein­heit in Wort und Schrift gestritten hatte.

Ein Butzbacher Kind war Ehr. R ü b s a m e n , der spätere Gießener Turnlehrer; er turnte an­fangs der 40er Jahre mit seinem Freund I. W. Küchel (später Bürgermeister in Butzbach) in der bekannten Turnanstalt des Frankfurter Turnvaters August Ravenstein. Die beiden jungen Butzbacher wurden dort begeistert für die edle Turnfache und regten in der Heimatstadt die Gründung eines Turnvereins an, die 1846 in Anwesenheit A. Ra­vensteins vollzogen wurde.

In dem Weidigschüler Kollektor Moritz Kuhl fand die Butzbacher Turngemeinde auf Jahrzehnte einen hochbegabten Führer und 1. Sprecher. Er leitete das Dereinsschiff glücklich durch die Klippen

NeueKdF."-Sportkurse.

Der Kursus für allgemeine Körper­schule für Frauen und Männer, Mittwochs von 20.30 bis 21.45 Uhr, findet nunmehr wieder regel­mäßig ab nächster Woche im Lyzeum, Dammftr. 26, statt. Vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Kindergymnastik findet regelmäßig Dienstags von 16 bis 17 Uhr in der Frank­furter Straße 60, Gartenhaus, statt. Die Kosten betragen 20 Pfennig. Vorherige Anmeldung nicht erforderlich.

Kurze Sportnotizen.

Bei den -Tennismeisterschaf­te n in Forest Hills stehen im Männereinzel die letzten Acht" fest. Es sind: Wimbledonsieger Perry- Grant, Culley, van Ryn, Diarmid, Parker, Mangin und Donald Budge (alle Amerika).

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Mit dem St. Leger, das mit 10554 Pfund ausgestattet war, wurde am Mittwoch Englands letztes großes Pferderennen der Dreijährigen ge­laufen. Ueberraschend gewannBoswell" (Jones) in 3:08,4 vor DearleßFox", während sich der DerbysiegerMahmoud" auf dem 2800 Meter lan­gen Kurs nicht durchzusetzen wußte.

der politisch so bewegten 40er Jahre. 1847 schon mußte der Verein infolge der allgemeinen Auf - lösung der Turnvereine in Hessen seine Tätigkeit einstellen. Die Ereignisse des Sturmjahres 1848 lie­ßen dann die Turngemeinde wieder aufleben, aber schon am 27. Auaust 1852 erfolgte ihre zweite Auf­lösung, weil sie der Reaktion in Hessen durch ihr betont deutsches Wirken ein Dorn im Auge war. Erst im Schillerjahre 1859 konnte der Butzbacher Turnverein zum zweiten Male neugegründet wer­den, und von nun an führte Moritz Kuhl seinen Verein zielbewußt vorwärts und aufwärts bis zu feinem Tode im Jahre 1876.

Moritz Kuhl war nicht nur der Butzbacher Der- einsführer, dem Stadt und Verein so außerordent­lich viel zu verdanken hatten; er war auch der Füh­rer und verdienstvolle Leiter des Turnwesens der Lande um Main und Rhein. Als der große Mittel­rheinkreis der DT. gegründet wurde, war er der erste Kreisvertreter. Moritz Kuhl gehört auch zu denVätern" des Feldbergfestes, an dessen Gestal­tung er unermüdlich mitgearbeitet hat. Männer wie I. Melchior, K. Kalbfleisch und Prof. Albert Wämser führten den Verein im Geiste Moritz Kuhls weiter. A. Wämser war eine überragende Führernatur. Er wurde in den geschäftsführenden Ausschuß des Mittelrheinkreises der DT. (2. Kreis­vertreter) berufen und hatte hier Gelegenheit, in der turnerischen Organisation des Rhein-Main-Ge- biets Hervorragendes zu leisten.

Männer wie der jetzige Ehrenvorsitzende des Vereins und langjährige 2. Gauvertreter des alten Gaues Hessen, K. Schneider, und Dr. Hermann

Rau, der als Bezirksführer vom Aufbau be$ neuen Gaues Hessen verdienstvoll beteiligt war, führten das Werk Weidigs, Kubls und Wamsers in deren Sinn weiter.

Wenn am 12. September der Turn- Und Sportverein Butzbach feine 90-Jahrfeier In Form eines schlichten turnerischen Festabends be­geht, so blickt er nicht nur stolz in seine Vergan­genheit, sondern auch in die Zukunft. Und wenn der Verein im Jahres seines 90jährigen Bestehens insgesamt über 80 Mitglieder für über 20-, 40-, 50- und 60jährige Mitgliedschaft durch den Dereins- ehrenbrief ehren kann, so wirft das auf den Geist der Treue, Anhänglichkeit und Hingabe an das Ideal ein erfreuliches Licht.

Kunst und Wissenschaft.

Wanderausstellungen

der Felsbilder - Galerie von Frobenius.

Rach einer umfassenden Ausstellung der seit kurzem in Reichsbesitz übernommenen vorgeschicht­lichen Felsbilder-Sammlung von Ge­heimrat Fröbenius in Frankfurt wird diese ein­zigartige prähistorische Reichsbilder-Galerie nun­mehr in mehrere Wanderausstellungen aufgeteilt und im Anschluß an die Frankfurter Ausstellung in mehreren Städten und Ländern gezeigt. So werden Teile der Sammlung in Oslo, Brüssel und Breslau ausgestellt. Eine größere Ausstellung wird anschlie­ßend in Hamburg gezeigt, und zu Beginn des näch­sten Jahres wird eine Wanderausstellung nach Amerika gehen und dort in einer Reihe von Städ­ten zur Schau gestellt. Eine kleine Expedition konnte mittlerweile im Val Canonica in Nord­italien die Sammlung um einige neue Funde bronzezeitlicher Felsbilder bereichern.

Herbst-Neuerscheinungen des Verlages Georg Westermann.

Der Verlag Georg Westermann in Braunschweig kündigt die folgenden Neuerscheinungen an: Adolf Bartels: Geschichte der deutschen Literatur. Felix Wilhelm Beielstein: Die große Unruhe. Ein Tilman-Riemenschneider-Roman. Heinrich Eckmann: Die rote Katze. Erzählungen. Hans Ehrte: Der Stumme. Roman. F. v. d. Goltz- Th. StiefenHofer: Unsterbliches Deutschland. Völkischer Durchbruch in der Geschichte. Hans Henning Freiherr Grote: Flammende Jahre. Geschichtlicher Roman aus den Freiheitskriegen. Johannes K 0 ll: Europa entdeckt und erobert die Welt. Wilhelm Gerd Kunde: Das Mädchen Karina. Hjalmar Kutzleb: Die natürliche Tochter. Hjalmar K u tz l e b : Dirk Winlandfahrer. Karl von Möller: Die Werschetzer Tat. Ge­schichtlicher Roman. Wilhelm Riedel: Nickel Wendlandt. Erzählung. Hans Ernst Schnei- d er: Königliches Gespräch. Eine friderizianische Erzählung. Georg Stammler: Kampf / Ar­beit/Feier. Losungen und Werksprüche fürs junge Deutschland.

90 Zahre Turn- und Sportverein Butzbach.

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Bekanntmachung.

Betr.: Gebühren-Ordnung für den Städtischen Schlachthof Gießen.

Durch Verfügung des Herrn Reichsstatthalters in Hessen Landesregierung Abt. III Nr. Id G 13 041 vom 3. September 1936 ist die Gebühren- Ordnung für den Städtischen Schlachthof Gießen, und zwar § 5 XIII wie folgt festgesetzt worden:

XIII. Gebühren für Wagenreinigen und Desinfizieren.

Durch den Besitzer bis zu einer Boden­fläche von 4 qm.......0,50 RM.

Durch den Besitzer von einer Boden­

fläche von über 4 qm......1,_RM

Wird die Reinigung durch das Schlachthofpersonal vorgenommen, so werden die doppelten Gebühren erhoben."

Die neuen Gebührensätze treten mit sofortiger Wirkung in Kraft. 5611C

Gießen, den 8. September 1936.

Der Oberbürgermeister.

________Z. D.: Dr. Ham m, Bürgermeister.

Zwangsversteigerung. 52K32

Am Montag, dem 28. September 1936, vormittags 9 Ahr. wird im Amtsgerichtsgebäude in Gießen, Zimmer Nr. 204, das dem

Ingenieur Heinrich Brinkmann zugeschriebene Grundstück versteigert: 5605D

Grundbuch für Gießen, Band 80, Blatt 4614:

Flur I, Nr. 871, hofreite in der

Scheppeneck Bahnhofstraße

Nr. 58 928 qm,

Betrag der Schätzung .... 60 468, RM.

Einheitswert (1.1. 35). . . . 40 700, RM.

Gießen, den 3. September 1936.

Für das Amtsgericht Gießen: __Karle, Ortsgerichtsvorsteher._________

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