Ausgabe 
10.9.1936
 
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Nr. 2,2 Erstes Blatt

186. Jahrgang

Donnerstag. 10. September,056

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Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

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Der neue Vier-Iahresplan des Führers.

Die große Proklamation des Führers auf dem Parteikongreß gibt die Richtlinien für die Aufbauarbeit der deutschen Wirtschaft.

welche die NSDAP, zu jenem Kampfinstrument zusammenschweißten, mit dem der Führer den Wiederaufstieg des deutschen Volkes in die Reihen der Nationen von Ehre erkämpfte. Und unerhör­ter Stolz beseelt uns Deutsche, daß wir wieder als Nation von Ehre neben den ande­ren Nationen stehen. Deutschland ist im Besitz der vollen Gleichberechtigung. Deutschland ist im Besitz der vollen Souveränität über alle seine Ge­biete, seitdem die deutsche Wehrmacht den Schutz der vordem entmilitarisierten Zone am Rhein über­nahm. Dank der Wehrhaftmachung des deutschen Volkes vermag Deutschland seine Souveränität und das Selbstbestimmungsrecht seines Volkes erfolg­reich zu verteidigen.

der Stellung, un­unter Einsatz des einer Ungeduld des den damals im Volke der Ehre. Wir ver-

Von der feierlichen Eröffnung desParteitages der Ehre". Von links nach rechts: die Reichsleiter Frank, Rosenberg, Dr Frick Dr. Goebbels, Dr. Ley, Schwarz, Reichsführer SS. Himmler, Stabschef Lutze, der Führer, Reichsminister Rudolf Heß' Gauleiter Streicher. Weiter rechts in der ersten Reihe: Generaloberst Göring, Reichsminister R u st. Korvsfübrcr Hühnlein und Reichsleiter Amann. (Scherl-Bilderdienst-M.)

den bolschewistischen Mordbrennern in Spanien. Regierungen sind nicht mehr fähig, der von ihnen selbst vorgeschlagenen Neutralität im eigenen Volke Geltung zu verschaffen. Mit seinen alten Mitteln der Lüge und Tarnung erschleicht sich der Bolschewismus Eingang in die Länder: Er grün­detVolksfronten", wenn das Mißtrauen diesen Kommunistischen Parteien" gegenüber zu groß ist. Er kämpft plötzlich für dieDemokratie", wenn

ter Einsatz der Zukunft, Lebens zu kämpfen in Unverstandes und Hasses für scheinbar wesenlosen Begriff

Das Programm der nächsten vier Jahre.

Einige Monate früher, als die Frist abgelaufen ist, die Adolf Hitler zu Beginn des Jahres 1933 für die Erfüllung seines großen Wiederaufoaupro- gramms gesetzt hatte, proklamierte der Führer be­reits die Aufgabe der nationalsozialistischen Par­tei und des nationalsozialistischen deutschen Volkes für die nächsten vier Jahre. Das Ziel, das während dieses Zeitraumes erreicht werden muß, heißt: Vollendung des Aufbaus der deutschen Rohstoffwirtschaft. Mit an­deren Worten: Es wird nach vier Jahren eine In­dustrie in Deutschland aufgebaut sein, die alle jene lebensnotwendigen Rohstoffe in ausreichendem Maße selbst herstellt, deren Erzeugung bei uns über­haupt möglich ist und die wir bisher unter großen finanziellen Opfern vom Auslande einführen muß- ten. Die durch eine solche Selbstversorgung einge­sparten Devisen aber können dann zur Einfuhr der­jenigen Rohstoffe und Lebensmittel verwandt wer­den, die unserVolk ohne Raum" auch unter den günstigen Produktionsbedingungen und bei der größten Leistungssteigerung unserer industriellen und agrarischen Wirtschaft in alle Zukunft zusätzlich benötigt. Damit wird in vier Jahren der Augenblick eintreten, wo man die zeitweilige Verknappung ge­wisser Ernährungsstoffe wie Butter, Eier " und Fleisch als eine überwundene Kinderkrankheit des nationalsozialistischen Wirtschaftswachstums bezeich­nen kann.

Der Führer hat mit der Bekanntgabe dieses in­dustriellen Aufbauprogramms keine billigen Ver­sprechungen abgegeben, genau so wenig,' wie es | eine Phrase war, als er vor vier Jahren die Ret­tung des deutschen Bauerntums und die Beseiti-1

Die Männer, welche des Führers Kämpfer waren in dem Ringen um Deutschlands Ehre, Gleich­berechtigung, Sicherheit und Frieden, diealten Kämpfer" der Bewegung, sie lebten dem Begriff der Ehre. Nur diealten Kämpfer" selbst wissen, was es hieß, innerhalb des eigenen Volkes gegen die Feinde dieses Volkes zu kämpfen, trotz Polizeiknüppel und Gefängnis, trotz Not, trotz Elend, unter Einsatz

er dadurch mehr Mitläufer für seine dunklen Ziele zu erhalten hofft. Er gibt vor, gewerkschaftliche Ziele zu verfolgen, wenn die Gewerkschaftsführer ihm im Wege standen.Trojanische Pferde in die Länder schicken". nennen Bolschewistenführer dieses.

Um der Kultur, um des Friedens der Welt willen, um der Ruhe und des Glücks der Völker willen zeigen wir mit Fingern auf dieTrojani­schen Pferde" und halten nicht ein, zu warnen vor den Menschheitsfeinden.

Die Kulturwelt ist dem Bolschewis­mus gegenüber eine große Schick­salsgemeinschaft. Eine Reihe von Völkern haben dies erkannt. Wir begrüßen die Abgesandten dieser Völker besonders herzlich auf dem Reichs­parteitag, vor allem die Vertreter der bedeutend­sten antibolschewistischen Organisationen neben der NSDAP, der Faschistischen Partei Italiens. Deutschland tritt auf dem Parteitag als antibolschewistischer Machtfaktor in Erschei­nung. Der bolschewistischen Kulturzersetzung gegen­über wird durch Wort und Tat aufbauender nationalsozialistischer Kulturwille zum Ausdruck gebracht.

Je stärker die Partei, desto stärker unsere gei­stige Abwehrkraft gegenüber dem Bolschewismus! Je stärker das Heer, je stärker die reale Abwehr­kraft. Wir wissen und zeigen: Partei und Heer sind so stark'wie nie zuvor! Wir danken dem Führer, daß er Partei und Heer so stark ge­macht hat. Wir danken dem Führer, daß er uns bewahrt hat vor Bürgerkrieg und Brandschatzung, vor Mord, vor Hunger und Elend, daß er all das Schöne und Edle, das Deutschland in solcher Fülle besitzt, davor rettete, in Schutt und Asche zu sin­ken, daß er uns stark machte zum Widerstand ge­gen die internationalen Unruhestifter und Frie­densbrecher.

Mein Führer! Sie haben dem deutschen Volk den inneren Frieden im Kampf gegen den Bolsche- nrisrüuc errungen. Da? deutsche Volk blieb sieg­reich in diesem Kampf, weil Sie ihm die Tugen­den Wiedergaben, die der Bolschewismus den Völ­kern raubt:

Gegen die Niedrigkeit haben Sie die

Gröhe gesetzt.

Gegen Niedertracht den Adel der Per­sönlichkeit.

Gegen die Lüge die Wahrheit.

Gegen die Verleumdung die Ehre.

Gegen Feigheit und Hinterlist Wut und Bekenntnis.

Gegen Hoffnungslosigkeit den Glauben an die Zukunft.

Gegen den Intellekt das Her;.

Wit dem Einsatz des Guten im Volk wurden Sie dem deutschen Volk der Führer.

In mutigem Handeln wurden Sie ihm der Innbegriff der Sicherheit, des Friedens und der Zukunft.

Wir grüßen Sie als den Führer in die Zukunft, den Führer zum Frieden.

Adolf Hitler Sieg-Heil!

Mit einem Sturm des Jubels wird die Versiche­rung Rudolf Heß' ausgenommen, daß Partei und Staat so stark sind wie nie zuvor, und spontan bringen die 16 000 dem Führer eine Huldigung dar> als Heß ihm dafür dankt, daß er Deutschland 3 u rn Friedenshort gemacht hat. Dann spricht der gastgebende Gauleiter Frankenführer Julius Streicher. Das Sieg-Heil auf den Füh­rer und das deutsche Volk, mit dem der Franken­führer schließt, findet ein vieltausendstimmiges Echo. Dann gibt Rudolf Heß dem Leiter des Traditions­gaues München-Oberbayern, Pg. Adolf Wagner, das Wort zur Verlesung der Proklamation des Führers.

gessen nicht, daß Deutschland es nächst dem Führer diesen alten Kämpfern verdankt, daß es nicht bolsche­wistisch wurde. Möge ganz Europa nicht vergessen, was es der Machtergreifuna durch den National­sozialismus verdankt

Wir sind uns bewußt der ununterbrochenen An­strengungen des Bolschewismus, sein Ziel der Re­volutionierung der Welt zu verwirklichen. Jahr für Jahr hat der Nationalsozialismus seine warnende Stimme erhoben. Als Bestätigung all seiner War- ; nungen leuchtet das furchtbare Fanal des bren­nenden Spaniens durch die Welt. Mit tiefer Anteilnahme blicken wir zum spanischen Volk, von dem ein Teil selbst nicht ahnt, welche entsetzlicher Mißbrauch mit ihm getrieben wird

Wir kennen diese maßlosen Manifeste des Hasses, wir kennen die Methoden, durch die Menschen eines Volkes gegeneinander gehetzt werden, den Sadismus, der sie ;um Wahnsinn treibt: Durch Spaniens Städte und Dörfer gellen die Schreie der Gefolterten. Männer und Frauen werden bei lebendigem Leibe ver­brannt. bei lebendigem Leibe begraben. Kin­der werden gekreuzigt. Unersetzbare herrlichste Kulturschähe eines Landes alter Geschichte fal­len der Vernichtung anheim. Gotteshäuser wer­den geschändet. Alles, was Menschen heilig, wird systematisch entheiligt. Die vergänglichen Reste in zurückliegenden Zeiten Verstorbener werden zynisch verhöhnt. Keine Grenzen kennt die Niedertracht! Was menschliche Hirne sich an Grausamkeiten auszudenken vermögen, findet seine Verwirklichung. In Spanien zeigt sich der Bolschewismus in feiner nackten Ge­meinheit. In Spanien beweist der Bolschewis­mus erneut, daß er ein hohn auf die Kultur der Menschheit ist.

vom Podium aus den Kongreß mit erhobener Rechten grüßt. Dann nimmt der Führer seinen

Platz in der ersten Reihe ein.

Mit langgedehnten Trompetenstößen beginnt das Vorspiel zu Richard WagnersRienzi^. Spiel­manns- und Musikzug intonieren den Nibelungen­marsch. Während sich alle von den Plätzen erheben, ziehen in feierlichem Marsch 600 SA., SS- und NSKK.-Standarten aus dem ganzen Reich in die Halle. Das Altniederländische Dankgebet wird von den Teilnehmern des Kongresses flehend angehört.

Rudost Heß

eröffnet den Kongreß. Er erklärt u. a.:Der Kon­greß des 8. Parteitages der NSDAP, ist eröffnet. Diese abermalige große Heerschau der neuen deut­schen Bewegung trägt den stolzen NamenPar­teitag der Ehr e"Wir gedenken, wie Tra­dition und Herz es uns vorfchreiben, zuerst der Toten, die für die Ehre Deutschlands ihr Leben gaben. Der Stabschef der SA. verliest die Na­men der Gefallenen."

Unter leisem Trommelwirbel verliest Stabschef Lutze nach einem kurzen Gedenken der 40 000 Ver­letzten, die im Kampf um Deutschlands Wiederge­burt ihr Blut ließen, die Liste der gefalle­nen Opfer der NSDAP.

Dann hat der Stellvertreter des Führers wieder das Wort Es waren die großen soldatischen Be­griffe Ehre, Treue, Kameradschaft, Disziplin der Ehrbegriff dem deutschen Volke gegenüber, Treue zum Führer, Kameradschaft untereinander und Disziplin gegenüber dem gegebenen Befehl

Spanien sich abspielt, kann sich i n Ländern täglich wiederho- schon sympathisieren Kulturvölker mit

Parteitag der Ehre

Der Giellverireier des Führers Rudolf Heß eröffnet den Parteikongreß.

gung der Massenarbeitslosigkeit als die beiden ersten großen Ziele der neuen Staatsführung bezeichnete. Der Führer hat auch jetzt dem Wort sofort die Tat folgen lassen, indem er die An­ordnungen für die Durchführung des deutschen Roh­stoffprogramms herausgab. Er hat auch das deut­sche Volk darauf hingewiesen, daß der neue Vier­jahresplan ihm nicht wie eine reife Frucht in den Schoß fallen wird, sondern daß es großer An­strengungen und Mühen aller Mitschaffenden be­darf, um den gewaltigen Plan der wirtschaftlichen Befreiung Deutschlands zu erfüllen.

Mit diesem Bewußtsein, eine sehr schwere, aber auch lohnende Aufgabe vor uns zu haben, b e - ginnen mir alle, ob Unternehmer, Arbeiter oder Angestellte, ob Bauern oder Handwerker, ob Techniker oder Kaufleute, ob Wissenschaftler oder Beamte, ob geistig oder körperlich Schaffende, das Werk der nächsten vier Jahre. Wir sind dabei aber beseelt von dem erhebenden Gefühl, das die felsenfeste Gewißheit des endlichen Erfolges ver­leiht, weil der Wille einer sozial geein­ten und genial geführten Nation un­überwindlich ist. Die Arbeitsbeauftragten des deutschen Volkes, wie der Führer Arbeitnehmer und Arbeitgeber in seiner Proklamation nannte, wis­sen heute auch, daß sie nicht schuften müssen, um einigen Konjunkturrittern Sondergewinne zu­zuschanzen, sondern um das Wohl der Volks­gesamtheit, um den allgemeinen deutschen Le­bensstandard auf eine höhere Stufe zu bringen. Die Politik wird sich auch wieder als Helferin und Förderin der Wirtschaft erweisen, in­dem sie kraft einer starken Wehr unseren äußeren Frieden schützt und damit den ungestörten Fortgang unserer inneren Aufbauarbeit ermöglicht. So steht die Nation heute freudiger und geschlossener denn je bereit, nm h-n Willen des Führers zu voll- streck-m

Nürnberg, 9. Sept. (DNB.) Der Partei- kongreß ist in jedem Jahre der politische Mittel­punkt des Reichsparteitages. Hier wird alljährlich die Proklamation des Führers als richtunggebende Willenskundgebung verlesen, hier erstatten die Führer der Bewegung ihre Berichte, holen sich die Tausende von Kongreßteilnehmern Kraft und Stärke für die harte und aufreibende Arbeit im kommen­den Jahre.

Wie ein gewaltiger Block liegt in freundlichem hellem Kalkstein die langgestreckte Halle da. lieber dem Hauptportal ist die Führerstandarte angebracht. In langen Bahnen hängen die Hakenkreuzbanner vom First herunter bis fast zum Böden. Wie ein seines Gespinst schlängeln sich goldene Bänder von den Fahnenspitzen herab. Blickpunkt der Stirnwand ist das mit einem doppelten goldenen Eichenlaub­kranz umrahmte Hakenkreuz auf rotem Tuch. Die schlanken, schmalen Säulen tragen in Silber auf beiden Seiten die Hoheitszeichen, ihre Stirnseite ist mit breiten goldenen Bändern abgedeckt. Auf Kon­solen stehen zu beiden Seiten mächtige Scheinwer­fer. Heber der Eingangspforte verkünden goldene Lettern die Sinngebung des Parteitags 1936:

»Ein starkes Reich ist das Bollwerk des Friedens".

Auf dem Podium hat hinter dem Führerkorps das Reichssinfonieorchester Platz genommen. In der Mitte des Orchesters steht der Spieltisch der größ­ten Orgel Europas. Sie wurde erbaut von Rudolf W u r l i tz e r bei Walcker (Ludwigsburg) unter der sachverständigen Assistenz von Musik­direktor Kissel (München). Während des Partei­tages wird die Orgel gespielt von Professor Gün­ther Ramin, dem Kantor der Thomastirche in Leipzig. Vom Führerkorps der Bewegung haben bereits die Reichsamtsleiter ihre Plätze auf dem Podium eingenommen. Vor dem Podium fitzen in den ersten Reihen auf der rechten Seite die vom Führer eingeladenen Gäste des Diplomatischen Korps. Hinter ihnen fitzen wie immer die Ange­hörigen der Toten der Bewegung. Auf der anderen Seite haben in den ersten Reihen die nicht der Partei angehörenden Reichsminister und Staats­sekretäre sowie die Ehrenabordnung der italienischen Faschistischen Partei Platz genommen. Hinter ihnen sieht man hohe Vertreter der Wehrmacht sowie aller Reichs-, Landes- und städtischen Behörden.

Kurz vor 11 Uhr künden Fanfaren die An- kunfl des Führers. Zu feiner Begrüßung spielt der Wusikzug der Gruppe Franken den Badenweiler Marsch. Wit ohrenbetäubendem Iubel wird der Führer empfangen, der, be­gleitet von seinem Stellvertreter Rudolf hetz, Gauleiter Streicher, dem Reichsführer SS. Himmler und dem Ehef des Stabes der SA. Luhe, langsam den Weg zum Podium hinauf- schreitet. Ihm folgen alle Reichs- und Gauleiter der NSDAP., die Obergruppen- und Gruppen- sichrer der SA., SS. und NSKK., die Ober­gebiets- und Gebietsführer der HI. und die Hauptamtsleiter der Reichsleitung. Der Sturm des Ivbels nmüelfälfiaf üch als her Führer

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