Ausgabe 
9.12.1936
 
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Daubringer Strotze aus auf di- tzauptv-rkchrs. stratze GießenMarburg und räumte hierbei an- deren Wegebenutzern nicht das diesen zukammende Varsahratrecht ein. Er verursachte durch sein halten einen M-klicherweise nach qlimpslich ver. laufenen Zusammenstatz. Durch Strafbefehl des Amtsgerichts Gießen erhielt der Angeklagte eine Geldstrafe von 60 Mark, Hilfsweise -wäll Tage Haft auferlcgt In der gestern auf seinen Ein- jptu* b'n bur4gefubrten chauptverhandlung erhöh,- das Gericht die Geldstrafe auf siebzig Mark entl. vierzehn Tag- Haft, do der Angeklagte durch fern unvorschriftsmoßiges Verhalten andere Wege- b-nutz-r in Lebensgefahr bringen kannte. Die Kasten des B-rfohr-ns wurden dem Angeklagten auferlegt.

Oberhessen.

Schwerer Verkehrsunfall bei Meder-Weisel.

* Du tzbach, 9. Dez. Am gestrigen Disnstag- vormtttag ereignete sich in der scharfen Straßen- kurve am Ortsausgang des Dorfes Nieder- W eitel nach Bad-Nauheim zu ein schwerer Derkehrsunfall. An jener gefährlichen Stra­ßenecke rannte der mit dem Motorrad nach seiner Arbeitsstelle fahrende 28 Jahre alte Arbeiter Willi Wehrum aus Leihgestern bei Gießen in voller Fahrt mit dem Motorrad gegen ein Personenauto, das von seinem Lenker glücklicherweise noch schnell zum Stehen gebracht worden war. Bei dem außerordentlich heftigen Zu­sammenprall erlitt Wehrum einen schweren Schädelbruch, ferner einen Bruch der Kinn­laden und einen Beinbruch. Er wurde nach Nieder- Weisel in das Johanniterkrankenhaus eingeliefert, wo er noch am heutigen Mittwochvormittag in sehr ernstem Zu st and darniederliegt.

Großfeuer im Kreise Alsfeld.

* Hergersdorf (Kreis Alsfeld), 9. Dez. Die Einwohnerschaft unseres Dorfes wurde heute gegen 5 Uhr durch Feueralarm aus dem Schlafe ge- w.ckt. Im Anwesen des Landwirts Kröll war Feuer ausgebrochen, das sich in kurzer Zeit, ge» nährt durch die Vorräte an Heu und Stroh, über

Rektor, Dozenten- und Studentenschaft der Ludwigs-Universität Gießen laden hiermit alle Volksgenossen auf Freitag, den 11. Dezember 1936, 20.15 Uhr, in die Neue Aula des Vorlesungsgebäudes/ Ludwig- stratze 23, zu einem Vortragsabend ein. 7bi4D Es spricht

Professor de Erinls, Köln

über den

politischen Katholizismus"

Der Eintritt ist frei.

die ganze Hofreite ausbreitete. Die rasch herbelgeellte Feuerwehr konnte unter den ob- waltenden Umstanden des Feuers nicht Herr wer- den und mußte sich darauf beschränken, mit aller Kraft das Uebergreifen des Brandes auf benach- barte Anwesen zu verhindern. Trotz aller Be­mühungen griff das Feuer aber auch auf das An- wesen des Landwirts Weller über und legte dort eine Scheune in Asche. Das Anwesen des Landwirts Kröll brannte vollständig nieder. Glücklicherweise konnte das Vieh gerettet werden; allerdings fiel u. a. auch eine Dresch­maschine dem Feuer zum Opfer. Der Schaden ist sehr groß. Ueber die Brandursache sind die Ermitt­lungen noch nicht abgeschlossen.

Landkreis Gießen

I Hausen, 8. Dez. Am vergangenen Sonntag fand im Anschluß an den Gottesdienst in der Kirche «ine kleine Abschiedsfeier für Lehrer Zöl­ler statt, der nach Erreichung der Altersgrenze sei­nen seicherigen Wirkungskreis Haufen verlassen wird, um nach Gießen überzusiedeln. Lehrer Zöl­ler kam am 19. Juni 1906 nach Hausen, war also über 30 Jahre in unserer Gemeinde tätig. Zugleich versah er auch den Organistendienst seit dem Weg­gang von Lehrer Nicolaus im Jahre 1912. So war es eine Selbstverständlichkeit, daß die Kirchenge­meinde zu einer schlichten Feierstunde sich zusam­menfand, um dem Scheidenden den Dank zum Aus­druck zu bringen, den sie Lehrer Zöller schuldete. Der Frauenchor umrahmte die Abschiedsfeier mit zwei Liedern, Pfarrer Steiner brachte in seiner Ansprache zum Ausdruck, wieviel Dank die Kirchen­gemeinde Hausen dem scheidenden Religionslehrer und prgantften schulde für alle treue, langjährige Arbeit tm Dienst der Kirche, und überreichte im Auftrage des Kirchenvorstandes ein Bild von dem Maler Rudolf Schäfer, einen Organisten an seiner Orgelbank darstellend, und zugleich ein Buch über diesen Maler. Buch und Bild sollten die stete Er­innerung wecken an die Zeit des Wirkens in Hausen und den Dank an den Scheidenden vermitteln. Leh­rer Zöller dankte in bewegten Worten und wies darauf hin, daß es sein stetes Bestreben gewesen sei, in Treue seine Pflicht zu tun, und daß ihm und den Seinen der Abschied von Hausen sehr schwer werde, daß er aber immer

Preussen.

fircis Wetzlar

<£ Rodheim a. d. Bieber, 7. Dez. Infolge Zunahme der Grippeerkrankungen unter den Schulkindern mußte die hiesige Schule aber­mals auf eine Woche geschlossen werden.

3 Kinzenbach, 7. Dez. Der Arbeitskamerad K o t h - Kinzenbach, beschäftigt seit langem in den Drahtwerken Verkenhoff & Eo. in Kinzenbach, be­ging dieser Tage seinen 65. Geburtstag. Das nah­men seine Arbeitskameraden, die Geschäfts- und die Betriebsleitung als Anlaß zu einer kleinen Feier. Am Morgen war der Arbeitsplatz des Jubilars mit Blumen und Grün geschmückt und mittags mnd sich die Belegschaft in dem eigens von der Firma zu solchen Zwecken schön hergerichteten Austnthalts- raum zusammen. In ehrenden Worten gedachte der Betriebsleiter Direktor M e n k e n des Jubilars als eines tüchtigen Arbeiters und beliebten Arbeits­kameraden. Die Kameraden hätten es sich nicht neh­men lassen, Scherflein bei Scherflcin zum Kauf eines Geschenkes zusammen zu legen. So überreiche er hiermit einen schönen Rohrsessel und eine Ta­bakspfeife mit dem nötigen Rauchmaterial, um ihm die Stunden zu Hause gemütvoll gestalten zu hel­fen. Ein gemeinsam gesungenes Lied und das Sieg-Heil!" auf den Führer, dem wie der Be­triebsleiter ausführte wir wieder Arbeit und Brot verdanken und der diesen neuen Geist der Ar­beitskameradschaft in den Betrieben schuf, beendete die oon innerer Verbundenheit zeugende Feier.

csd Wißmar, 8. Dez. Am Samstagabend fand in unserem Dorfe, veranstaltet durch die NS.-Ge- memschastKraft durch Freude", wieder ein Dorfgemeinschaftsabend statt, der dies­mal im Zeichen der Alten-Busecker Spielschar stand. Der Ortswart der NSG.Kraft durch Freude" be­grüßte die Teilnehmer des Abends. Die Leiterin der Spielschar schilderte bann ausführlich deren Entwicklung und den Zweck, den sie verfolgt. Im Verlauf des Abends gelangteDie Honigküche" und das LustspielS. M. 465" zur Aufführung. Die Aufführungen wurden mit lebhaftem Beifall auf« genommen. Die Leiterin der Spielschar überreichte zum Andenken an diesen Abend dem Ortswart Mandler ein Bild aus dem Busecker Tal.

in Hausen zurückdenken werde. Im Laufe der nach-1 sten Woche wird noch die politische Gemeinde in einer kleinen Abschiedsfeier ihren Dank zum Aus­druck bringen.

0 Allendorf a. d. Lumda, 8. Dez. Von der hiesigen Ortsgruppe der N S. - F r a u e n f d) a f t wurden in den letzten Tagen zusammen 7 0 Weih­nachtspakete, nämlich 40 Lebensrnittel- und 30 Kleiderpakete gesammelt und an das WHW. ab» eert. Hiervon entfallen auf Allendorf 16 Le-

nittel» und 29 Kleiderpakete, zusammen 45 Pakete. Der Stützpunkt Treis lieferte zusammen 17 Pakete, nämlich 16 Lebensrnittel- und 1 Kleider­paket. Die Zelle Climbach erbrachte 8 Lebens­mittelpakete. Die hier hergestellten Lebensmittel­pakete enthielten u. a.: 208'/? Pfund Mehl, 11 Pfund Reis, 42Vz Pfund Zucker, 11 Päckchen Kakao, drei Würste, 1 Pfund Fett, 1 Pfund Speck, 1 Päckchrn Tee, 1 Flasche Wein und 3 Pfund Rudeln. Die Kleiderpakete enthielten verschiedene Unterwäsche für Männer, Frauen und Kinder. Die recht um­fangreiche Arbeit der prozentualen Einteilung und des Verpackens der Pakete, wobei man auf die ein­zelnen Wunschzettel nach Möglichkeit Rücksicht nahm, wurde in dankenswerter Weise durch einen hiesigen Kaufmann und einigen Frauenschaftsmitgliedern ausgeführt. Durch die reichlich ausgefallenen Spen­den hat die hiesige Einwohnerschaft wiederum ihre große Opferbereitschaft und Volksverbundenheit be­wiesen, und so manchem bedürftigen Volksgenossen dürfte hierdurch eine rechte Weihnachtsfreude be­reitet werden.

(5 Harbach, 8. Dez. Die Viehzählung am 3. Dezember brachte in unserem Orte folgendes Er­gebnis: 3 Fohlen, 50 Pferde, 47 Kälber, 150 Stück Jungvieh, 3 Bullen, 24 Färsen, 199 Kühe, 241 Schafe und Lämmer, 53 Ferkel, 391 Schweine, 1 Eber, 44 Ziegen, 242 Kaninchen, 970 Legehühner, 349 Junghennen, 71 Hähne, 126 Gänse, 10 Enten, 9 Bienenvölker. Harbach hat 79 viehhaltende Haus­haltungen.

+ Gründ erg, 8. Dez. Infolge zahlreicher Erkrankungen an Grippe unter den Schulkindern letzten Oberrealschule und Volksschule oen Unterricht vom Dienstag bis Ende der Woche aus. Die Zahl der Fehlenden überstieg weit die Hälfte der Schüler; an der Oberrealschule sind auch Lehrkräfte erkrankt.

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