Ausgabe 
9.7.1936
 
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LausendeKinderbeihilsensörkinderreicheFamilien

Ermäßigung für DAI.-Mllglieder.

1,7

5. Juli? war das al

Das Wildererunwesen wird bekämpft.

Matte 20 bis 25 Pf., Käse, das Stück 4 bis 10,

damit

ift für fein Volk

Gnauthstraße) hat die Reichspost Postomnibusver- kehr eingerichtet. Ebenso laufen für die Rückfahrt ab 23 Uhr Omnibusse nach Bedarf.

NSG. Nicht Worte, nur Taten können die Aufgaben des Dritten Reiches erfüllen helfen! Die

-1°. , rr- CEitt oa hnfe OY IM

Muu'iumuie I Noch gewissenhafter muh die Verdunkelung durch- wo in Ue- geführt werden, damit kein Lichtschimmer durch * rissige Jalousien, unbeachtet gebliebene Boden»,

Volkstanzkurs.

Heute abend sindet nochmals der Uebungsabend auf dem Trieb statt. Pünktliches Erscheinen um 20 Uhr an der Dolkshalle ist erforderlich.

der letzten Jahre trete eine unbe» " tsverbesserung. Als neues

NSG. Zur Unterstützung der Jagdschutzberechtig» ten bei der Bekämpfung der Wilderei ist es notwen»

und aU.ö-,-v-----------.---------- - , . . .

Bestimmungen der Getreideerfassung sollen in der sonen, dre durch ihre Angaben

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Einbringung der neuen Ernte. Er sagte, kein Gramm der Ernte dürfe oerlorengehen. Aus diesen Erwägungen heraus sei das Aehrensammeln nach der Ernte freigegeben worden, außer, wenn in den Betrieben, denen das Feld gehört, Schafe gehalten würden. Zum Schluß kün» digte der Landesbauernführer neue Richtlinien für die Erzeugungsschlacht an.

werden soll.

(Siebener Wochenmarktprelse.

Gießen, 9. Juli. Auf dem heutigen Wochen» markt kosteten: Molkereibutter, % kg 1,55 Mark, Landbutter 1,42, Markenbutter 1,55 bis 1,60 Mark,

schäft heißt: gemeinsam alle Freu­den, aber auch alle Lasten traaen. Die Volksgemeinschaft kann es nicht mehr dulden, daß es deutsche Menschen gibt, die in Not, Elend und Krankheit auf sich selbst angewiesen sind, die allein

Volk fjatein gemein> fameet<=£>cfjick/af / 3touW aAlitgliedcktJfSV.

Verdunkelungsübungen in Gießen

Aufklärungsvortrag im Hausbesitzerverein e. D.

gehalten werden können.

In Gießen werden in nächster Zeit T e i l ü b u n» gen einsetzen, die vorerst von den Blöcken und dann von den Polizeirevieren durchgeführt werden, um Mängel abzuschaffen und Erfahrungen für grö­ßere Hebungen zu sammeln, wie sie schon in an» deren Städten durchgeführt worden sind. Zu die» fern Zweck wird demnächst jedem Haushaltungsvor» stand ein Aufklärungsblatt überreicht werden, daß ,Ah.r er forgfam aufzubewahren bat, damit er daraus mit ihren Sorgen und Noten stehen muffen, oder die Richtlinien für feine vorbereitende Abdunke- Donben Saften des Lebens crbrurft meröen funntnrhPit entnimmt Wir Deutsche sind einem Boden entsprossen,

Gewerbelehrer Schuchardt wies zum Schluß °in Blut fließt in unseren Adern ei.n g eme. n- nach einmal auf die Aufgaben hin. die dem Haus- 1° m ° s Band der Sprache umschlingt und ein besitz bei diefer Borarbeit gestellt sind und sagte be- ®Iau6e °n ®°!E unü Ne>ch ernt_uns. ® _

reitwilligst Beratungen über zweckmäßige und schen geben unter uns die das Gefühl de G

praktische Ausführungen zu. damit die Unkosten memfamte.t nicht empfinden w° l st- 'N

nirM nHin nrn& mprhpn ihrer Not und Krankheit sich selbst überlassen blie»

Herr Launspach forderte seine Mitglieder zu ent» den? Laßt auch sie erkennen, daß ^ksaemein»

sprechender Vorarbeit auf und wandte sich scharf schäft Susammenschmiedet n Freude und Leid, m

gegen die Bequemlichkeit, Nachlässigkeit und Leicht- Erfolg und Gefahr, in und N .

fertigfeit der Volksgenossen, durch die die Vorarbei- hi* nirfJ^rib-

en aehemmt werden des deutschen Volkes sein, so stelle dich nicht ab«

Anschließend an den Vortrag wurden noch prak» seits, wenn es gilt, hilfsbedürftigen Vo ksgenossen tische, den Hau-besitz betreffende Fragen besprochen, d^e zu pichen. Tritt em

.______ten. Werde Mitglied der NSV.!

monatlichen Beihilfen zur Besserung der sozialen Lage der Familie beitragen sollen und eine zusätz­liche Hilfe darstellen, dürfen sie nicht auf die Ar­beitslosen-, Krisen», Wohlfahrts- und ähnliche Un­terstützungen angerechnet werden. Die Anträge auf Gewährung riner Kinderbeihilfe müssen an das zuständige Finanzamt gestellt werden, das dem Antragsteller nach Prüfung des Gesuches den end­gültigen Bescheid zukommen läßt. Auch die monat­liche Auszahlung der Kinderbeihilfe geschieht durch

♦♦ Ausflug d e r Körperbehinderten. Einen Ausflug ins Weiltal bis zur Saalburg unter­nahm am Sonntag die hiesige Ortsgruppe des Reichsbundes der Körperbehinderten. Durch die An­teilnahme der nationalsozialistischen Reichsregierung, die schon in der Bildung Briefes Reichsbundes zum Ausdruck kommt, ist diesen Körperbehinderten, die schuldlos ein oft hartes Schicksal zu tragen haben, die Gewißheit geworden, daß sie nicht nutzlose Glieder der Volksgemeinschaft sind. Die Standarte 147 des NSKK. hatte sich freundlicher Weise in den Dienst der guten Sache gestellt und holte so­wohl die auswärtigen wie die Gießener in ihrer Fortbewegung behinderten Mitglieder zumHessi» schen $)ov ab, von wo bei regnerischem Wetter die Fahrt angetreten wurde. Heber Butzbach führte die Fahrt durchs Weiltal über Weilburg zur Saal-

ham den angesetzten Gottesdienst nicht zu ver» säumen.

In der Hauptversammlung erfolgte neben der Er­ledigung wichtiger Dereinsbelange die einstimmige, begeisterte Wiederwahl des Dereinsführers, Lehrer Walter aus Marburg. Am Nachmittag mar­schierte der Festzug mit flotter Marschmusik durch das Städtchen zum Hexenturm, wo eine feierliche Kundgebung stattfand. Hier sprach auch der Orts­gruppenleiter der NSDAP., der begeisterte Worte des Dankes und der Anerkennung fand über den

Rüben, das Bündel 8 dis 12, Spinat, % kg 15 bis 20, Römischkohl 8 bis 10, Bohnen (grün) 30 bis 40, (gelb) 40, Erbsen 15 bis 20, Tomaten 30 bis 40, Zwiebeln 14 bis 15, Rhabarber 8 bis 10 Pilze 30 bis 40, Kartoffeln (alte) % kg 5 Pf. 5 ^8 ^5 Pf., 50 kg 3,95 Mark, (neue) % kg 10 Pf- 50 kg 8 Mark, Pfirsiche, kg 35 bis 45 Pf- Himbeeren 25 bis 30, Aep el 30 bis 60, Kirschen 15 bis 35, Heidelbeeren 30 bis 32, Stachelbeeren 15 bis 35, Johannisbeeren 20 bis 25, Erdbeeren 25 bis 40, Hähne 90 Pf. bis 1 Mark, Tauben, das Stück 50 bis 60 Pf., Blumen- fohl, das Stück 5 bis 60, Salat 5 bis 8, Salatgurken 20 bis 35, Einmachgurken 5 bis 10, Oberkohlrabi 4 bis 8, Rettich 5 bis 15, Radieschen, das Bündel 10 Pf.

Willst Du abseits stehen?

Auf Grund einer Vereinbarung mit der Leitung des Zirkus Busch wird den Mitgliedern der Deut­schen Arbeitsfront und ihren Angehörigen für die drei Vorstellungen am 10- 11. und 12. Juli, vorn 3. Platz an aufwärts eine Ermäßigung von 50 vom Hundert gewährt. Die hierzu erforderlichen Aus- meisterten sind auf der Kreisdienststelle der DA§. und KdF. Gießen, Schanzenstraße 18, und bei den Detriebswarten erhältlich.

NSG. Kinderreichtum ist mit der Zukunft unse­res Volkes aufs engste verbunden. Schutz und För­derung der gesunden kinderreichen Familie ist daher eine der wichtigsten Aufgaben für den natio­nalsozialistischen Staat. Durch wirtschaftliche Maß- nahmen, wie Ehestandsdarlehen und Ehrenpaten­schaften, soll die Erziehung einer größeren Kinder- schar ermöglicht werden. Aber auch den bereits be­stehenden kinderreichen Familien wird durch Ge­währung von Kinderbeihilfen wirtschaftliche Er­leichterung zuteil. So wurden zum letzten Weih- nachtsfest 190 000 einmalige Beihilfen tm Werte von 75 Millionen Mark an minderbemittelte kinder­reiche Familien verteilt.

Ab 1. Juli 1936 erhalten nun die Familien, deren Monatseinkommen 185 Mark nicht übersteigt, lau­fende Kinderbeihilfen im Werte von 10 Mark für das 5. Kind und jedes weitere unter 16 Jahren. Ausnahmsweise kann diese Beihilfe auch einer alleinstehenden Frau, die für weniger als fünf Kin­der zu sorgen hat, gegeben werden. Da diese

sich die statistische Erfassung vervollkommnet dig, die Bevölkerung heranzuziehen. Em Erlaß des Matte 20 bis 25 Pf- Kas^ das <Stuck.4 bis 1<X ille Mönoel ausgeschaltet werden können. Die Reichsjägermeisters bestimmt deshalb, daß an Per- ^er deutsche Klasie 8 11, Klasse 10HKlaffe B

Bestimmungen der ©etreibeerfaffung sollen in der sonen, die durch ihre Angaben die rechtskräftige Ver- lOKlasse C 9H, Wirsing, ^^810, Weißkrauts nächsten Woche veröffentlicht werden. Anschließend! urteilung eines Wilderers herbeifichren, eine Geld» Rotkraut 18 bis 20, gelbe Ruben 15 bis 18, rote

eingesetzt und wird in Bälde auch auf den Nord­osten des Reiches übergreifen.

In den nächsten sechs bis acht Tagen ist in Deutschland vorwiegend linbeständiges, jedoch nicht ganz unfreundliches Wetter zu erwarten. Bei schwankenden Temperaturen wird es dabei anfäng- tich mäßig warm, später mäßig kühl sein. Tage ohne jeden Sonnenschein werden kaum vorkommen, viel» mehr werden zwischen den allerdings fast täglichen, teilweise auch gewittrigen Niederschlägen immer wieder Aufheiterungen eintreten.

Gegen Ende des zehntägigen Abschnittes ist eine Wetterbesserung zu erwarten, die jedoch wahrschein­lich nur von vorübergehender Dauer sein wird. Die Zahl der Tage mit meßbarem Niederschlag wird meiftenorts mehr als fünf betragen.

eine Äusgleichsoergütung und nimmt außerdem von der Erhebung eines Monopolaufschlages für die dabei anfallenden Oelkuchen Abstand. Für die Zah­lung der Ausgleichsvergütung gelten besondere Richtlinien der Reichsstelle. Wie die Reichsstelle dazu noch mitteilt, dürfen ab 7. Juli 1936 Kauf­abschlüsse über Oelsaaten inländischer Erzeugung der Ernte 1936 auch insoweit getätigt werden, als die Ausgleichsvergütung für das bet der Verar­beitung solcher Oelsaaten anfallende Oel beansprucht

das Finanzamt.

Diese laufende monatliche Beihilfe wird etwa für 300 bis 400 000 Kinder unter 16 Jahren gewahrt werden. Die Auszahlung erfolgt erstmalig im August für den Monat Juli 1936. Die Mittel, die für biete Beihilfen verwendet werben finb großen-1-y'A" Tr unle're's" Rühre'rs ist es, daß er im ff o- << Gofion'hön $TT} t deutschen ^Volk" das Bewußtsein erweckt hat, ein

In einer Bezirksoersammlung des Hausbesitzer­vereins e. D. Südwest sprach auf Einladung des Vorsitzenden Hch. Launspach Gewerbelehrer Schuchardt über die bevorstehenden Verdun­kelungsübungen in Gießen. Aus seiner K . . . «reichen Erfahrung als Bezirksschulungsleiter des

llnfallverhütung durch emwanosrezen Reichsluftschutzbundes verstand es Gewerbelehrer hot- ! Schuchardt, in knapper, klarer Weise die Notwen-

Zustand der L)elnevsmniei. big;tei/ einer vollständigen Verdunkelung ganzer

Der Kreisausschuß des Kreises Wetzlar teilt Städte und Landschaften zu begründen, aus der uns mit: heraus die Derdunkelungsubungen selbstverständlich

Die Hessen-Nassauische landwirtschaftliche Berufs- find. Bei der Bedeutung, die die Verdunkelung in genossenschaft zu Kassel wird in allernächster Zeit einem evtl. Ernstfall hat, dürfen die Hebungen nicht die landwirtschaftlichen Betriebe daraufhin nach- als Spielerei aufgefaßt werden, sondern find mit sehen lassen, daß die Maschinen und Geräte, sowie größtem Ernste durchzufuhren. Daraus ergibt sich die Wirtschaftsgebäude so ausgerüstet und ein- die eindeutige Pflicht, sich schon fetzt mit diesen Pro- gerichtet sind, wie es die Hnfallverhütungsvorschrif- blemen zu beschäftigen Es ist unmöglich, sich auf ten oorschreiben. In diesem Zusammenhang sei den Standpunkt zu stellen, daß für die erforber- darauf hmgewiesen, daß im Jahre 1935 in der lichen Vorbereitungen kein Geld ausgegeben wer- Provinz Hessen-Nassau wieder 12 697 landwirtschast- Den kann, weil die Derbunkeluna von der Behörde liehe Betriebsunfälle angemeldet wurden, wovon angeorbnet ist und weil biefe SlufflarungsDortrage 141 Fälle löblich verliefen. Durch gewissenhafte Be- bazu bienen, ben einzelnen Hausbesitzer schon fetzt folqunq ber Hnfalloerhütungsvorschriften kann man- xu' vorsorglichen Maßnahmen AU veranlassen, so ch-r Unglücksfall Dermieben werben. d--ß er burch bie Beratungen durch die Gefchafts-

} , stelle bes Lufftchutzbunbes biese Hnkosten auf em

Hahreshauptversanimiung erträgliches Maß senken kann.

des Oberhessischen Gebirgsverein-. I ,L°^N^bnet'Z°f^nach ÄfÄ Der Oberhessische Gebirgsverein, Zweigverein eingeschränkte Beleuchtung elnzusetzen der als wei- Gicken schreibt uns' tere Stufe bie vollkommene Verdunkelung folgt. Auf

Zum' diesjährigen großen Wandertreften des solche Weise ist es möglich, den Fliegern ihre Ta» värh-fsifch-n Gebirgsvereins cm vorigen Sonntag, hrfeit zu -rfchweren unb unwirksam 3^^-

bauernschaft Dr. Fabian (Frankfurt) sprach über bie Erfahrungen mit den Bezugsscheinen, bie in Zukunft zur Anwendung gebracht werden sollen,

Abort-, Treppenhaus-Fenster nach außen bringt, damit nicht beim Hinübergehen von einem zum anderen Zimmer durch ein offen gebliebenes Fenster ober eine Dachluke Licht auf bie Straße fällt.

Der Rebner machte befonbers barauf aufmerksam, baß der bei anderen Hebungen beobachtete Fehler, daß die Bewohner das Licht in ihren Wohnunaen ausschalten unb bann zum Fenster hinaussehen oder gar auf bie Straße gehen, nicht wiederholt werden darf. Die Hebungen find wie der Ernstfall aufju-1 fassen. Es ist notwendig, daß sich jeder Einzelne auf' den Ernstfall einstellt unb Erfahrungen dafür sam­melt, wie er sich evtl, während einer längeren Zeit zurechtfindet.

Da das Leben innerhalb der Häuser m einer Ernstlage erhalten bleiben muß, ist der Mensch genötigt, sich schon jetzt derart einzurichten, daß er bei solchen beschränkten Lichtverhältnissen sein Tage- werk fortsetzt. Wie er seine Wohnung und sein Haus so abdunkelt und den Lichtverbrauch derart einstellt, baß er sofort nur seine notwendigsten Räume be­leuchtet, das sagt ihm sein Haus- oder Blockwart des Luftschutzes, der ihn auch beim Abblenden und beim Abschirmen mit Ratschlägen zur Seite geht, so daß sich seine Hnkosten auf bas geringste Maß beschränken.

Für Fahrzeugbesitzer ist es jetzt schon notwendig, daß sie das erforderliche Hilfsmaterial zur Hand haben, damit sie nicht bei ihren Reifen einmal auf-

belohnung in der Höhe von 20 bis 200 RM. gc* ** Reichsbahnperfonalie. Der Vorstand währt werden kann. Die Angaben sind auf Wunsch des Reichsbahn-Verkehrsamts Gießen, Reichsbahn- vertraulich zu behandeln Die Anträge auf Gewäh- rat Dtiermann, wurde zum Reichsbahn« rung einer Belohnung sind an das zuständige ftaat- oberrat ernannt.

liehe Forftamt zu ruhten, wenn der Jagdfrevel in ** Eine Siebzigjährige. Am morgigen einer der Forstverwaltung unterstehenden Jagd be- Freitag, 10. Juli, kann Frau Anna Volz, Frank- gangen wurde, in allen übrigen Jagden an den furter Straße 129, in geistiger unb körperlicher zustanbigen Kreisjägermeister. Frische ihren 70. Geburtstag feiern. Die hochbetagte

Die Entscheibung über bie Gewährung einer Be- Frau ist seit langer Zeit treue Leserin des Gieße» lohnung steht bei ben Jagben ber Forstverwaltung ner Anzeigers.

den Regierungsforstämtern zu, für alle übrigen * Ene r g 11 ch e s E ingreife n b e r T ech« Jagben ben ©aujägermeiftern. Wenn ber Jagbfrevel Nischen Rot h i l f e v e r h i n b e r t ein in einer ftaatseigenen, nicht ber Forstverwaltung Branbungluck. Arn Mittwoch gegen 21.30 Hhr unterstehenben Jagb begangen würbe, hat ber Gau- entstaub, roie man uns berichtet, >n den Raumen jägermeister die Entscheidung im Benehmen mit der der Firma Böhling, Tapeziergeschaft (Ritter» Verwaltungsbehörde zu treffen, ber für biese staats- gaffe 8) ein Werkstattbrand. Zufällig vom Dienst eigene Jagd die Verwaltungsbefugnisse bes Gau- kommende Angehörige der Technischen Nothilse ber jägermeifters zustehen. Ortsgruppe XlI/30 Gießen drangen sofort gegen

9fm(. nhor rGonft mortPn iiir den Brandherd vor unb verhinderten eine größere

sondere Plakats in ben Diensträumen unb ben sonst ^5^1' war bereits die größte. ®efa^ geeigneten Oertlichkeiten werben auf biese Mit- 0 htfMnÄJ f^nnfp 9 2IbIofd)Un9S Wirkung ber Bevölkerung bei ber Wildererbe- arbeiten beschranken konnte.

tämpfung Hinweisen. .Schl u ß f e i e r b e s E rg a n z u n g s - B a«

Itatllons 5 3. Am heutigen Donnerstag, 19 Hhr, Ausaleichsveraütung bei der* stnbet auf bem Schiffenberg ber Schlußappell für

Verarbeitung inländischerOelfrüchte.w

ZdR. Im Rahmen der Maßnahmen zur Forde- Plätze vorbehaltensind. Etwa um 20 Hhr schließen rung des inländischen Delfaatenanbaues zahlt bie stch dort bie Ab schiebe feiern ber mit

Reichsstelle für Getreide, Futtermittel und sonstige Tanz im freien unfcitn Öen ??

landwirtschaftliche Erzeugnisse auch im neuen Ernte- aus dem Dienste bes ^^^^s Batalllons 53,

fahr jeber Oelmühle im Rutschen Zollgebiet bei der Musikvortrage Swelter Must korps unb beraleichen

Verarbeitung inländischer Raps-, Rübsen-, Lein-, an. Für die Hmfahrt (18.30 Hhr ab18-35 Mohnsaat und Bucheckern alter oder neuer Ernte Uhr Ludwigsplatz, 18.37 U^r Schlffenberger Weg

. ,....../._____ ..tK __t cgnrintbtti-nkpz hnt bie Reicksvost Vottomnibusver»

^dümMe^reÄ StB 3m Ernstfall- wirb eine d-fchrünkt- Ä-,-uchtung @tr Ahn in h pftimmr Kttchdain im lieblichen ein Dauerzustanb sein, beshald muß biese sorgfal» x-E--MO

fouwdterb0arnw ä

weit3tübe?r Me4^feUnn «Ä ^r°A^n-burg bringt' un°?b°ß di?Ein^bet-u-^ung fortfäUt.

J I Alle Privaten unb alle gewerblichen Betriebe haben

betten'VK rln9*?Sn"mÜftNe Sntefün ' '

Geschichte. Rauschende Wipfel halten Zwiesprache mit denen vom nahenBrücker Wald", fern Waldesdunkel in zahlreichen Hühnengräbern die Edlen des Landes in die Ewigkeit schlummern. Leider zu schnell mußten die Wanderer die weihe­volle Stätte verlassen, um im Annapark zu Kirch-

sprach Dr. Fabian über die Erfolge beim Del» sruchtanbau, die sich gut angelassen haben. Die Preise für Raps sollen in der gleichen Höhe wie im Vorjahr bleiben. Er forderte zum Fortfahren auf dem beschrittenen Wege auf, Damit der Oelfrucht- anbau weitere Erfolge zeitigt.

In der Aussprache wurden über bie Gestaltung bes (Betreibemarttes Anregungen unb Wünsche von feiten ber Hänbler unb ber Genossenschaften gegeben. Vorerst blieb es bei ber Anorbnuna, baß bie Müller nur burch bie Hänbler bzw. Genossenschaften kaufen bürfen, währenb ber Verkauf burch ben Erzeuger Sinn'des Wanderns unb bie unw"anbelbare Xteue I «<$> ^ Richtlinien erfolgen barß Mit d°m Äppell 6iÄbe<Hrbe"ne C,' bUem Sicherung ber Ernührung unseres Volkes würbe bie

danken, baß wir still genießenb unsere Fluren Versammlung geschlossen. z durchwanbern können, schloß bie erhebende Kund- 3fr6cif^fO5Utt9

9 Den9 üblichen fröhlichen Ausklang fand der Tag itt ÖCF £(HlbC06OUCrtlfcf>Oft.

in dunkler Tönung zum Blau des Himmels. Die f b 2

Schönheit der Landschaft unserer über alles gdieb» I cw n n n » r inrnrh ühor

j\rum höre bu 9Jtenfch bes 2lütaäs unb ' ber bie Markt 0 rbnung unb gab Richtlinien für 60^ ?W°rd° WandeL, unb du'wirst glück- d^r z^u g u n s ch l a ch^ betontOaß bie lt(^er Marktorbnung aemäß der nationalsozialistischen

Versammlung des Getreidewirtschasts- Auffassung wachen müßten. Zu ber Mehr.

Verbands in Gießen. hingt'q««fiut.

Der Getreibemirtschasts > B-rbanb Moment ergab sich in der Marktorbnung baß bie Psien - Railau hielt unter' dem Vorsitz des überwachte Marktregelung für alle Produkte zu ^anbesfacharntsleiters Hlbrich (Darrnstabt) am einer irn "^tionalsozlalistischen ^enben

srniftrnnrh im ftotef ^ovielb" eine lehr aut befuchte I llllarktorbnung geführt habe. Beim (Setreibe gäbe ffier Äina' ab \n ber ©efSs ührlr keinen toten Winkel mehr. Weiterhin sprach ber

(F'rankfurt a. M.)' bie Richtlinien für bie neue Ge- Lanbesbauernführer über bie .Möglichkeiten der tr-ib-ersassung besprach. Nach ,einen Aussührungen'n.u.n ffirnt«. Er laate. kein soll die Durchführung im wesentlichen in derselben Weise wie im Vorjahr erfolgen. Auch die Kontin­gentierung wird in demselben Umfange und nach den Erfahrungen des Vorjahres bestehen bleiben. Rach eingehender Darlegung der augenblicklichen Verhältnisse ging er bann auf bie Preisgestaltung ein, bie voraussichtlich keine Veränberung erfahren wirb. Der Stabsleiter ber Abteilung 3 ber Lanbes»

-s. Die dcutfdic Arbeitsfront

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