Ausgabe 
7.11.1936
 
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Oberheffen

Der Allendorfer Melsmarkt

diesen zählt der Allendörfer Nikelsmarkt.

Genaue Angaben über diö Entstehung des Nikels-

* Allendorf a. d. Lumda, 7. Nov. Ein be­deutendes Ereignis ureigenster Art, das alljährlich wiederkehrt und das nicht nur unsere Stadt bewegt, sondern seine Wirkung auch auf die nähere und weitere Umgebung ausübt, steht wiederum vor der Tür: der Allendorfer Nikelsmarkt am 11. November.

Wenn auch die Jahrmärkte besonders die Krämermärkte in der heutigen verkehrsreichen Zeit, in der mit dem Auto selbst die entlegensten Dörfer und Dörfchen mit allen möglichen Waren und Gebrauchsgegenständen versorgt werden kön­nen, in wirtschaftlicher Hinsicht im allgemeinen nicht mehr die Bedeutung haben, die sie vor etwa hun­dert Jahren hatten, so haben doch einige ältere Märkte, auch in Oberhessen, ihren alten Ruf und ihre alte Anziehungskraft immer noch bewahrt. Zu

die Tote das elnzlge Kintz der Famllie war und an Ostern zur Schulentlassung kommen sollte. Die Zahl der Erkrankungen ist in den letzten Tagen geringer geworden.

Brände, von denen unsere Stadt öfters heimgesucht wurde, vernichtet worden sind. Einwandfrei steht aber fest, daß der Markt schon auf ein ehrwürdiges Alter von einigen hundert Jahren zurückblicken kann, und daß er sich trotz allem Wandel der Zei­ten behauptet und eine hervorragende Stellung ge­sichert hat, beweist wohl der alljährlich steigende Marktbesuch seitens auswärtiger Gäste am besten.

In früherer Zeit wurde der Nikelsmarkt alljähr­lich Anfang Dezember abgehalten. Man wollte hier­durch auch dem Landwirt, der mit Mühe und Schweiß bis dahin feine Feldfrüchte eingescheuert und seine Winteraussaat beendet hat, Gelegenheit geben, den Markt in aller Ruhe besuchen zu können. Hieraus dürfte auch der NameNikelsmarkt" her­geleitet werden, weil bekanntlich Anfang Dezem­ber (am 6.) der sog. Nikolaustag, im Volksmund kurz Nikelstag genannt, ist.

Marktrechte besaß der frühere Marktflecken Allendorf, schon im Jahre 1365. Damals wurde jeden Mittwoch ein sog. Wochenmarkt abgehalten.

Witwe, die seit beinahe 50 Jahren dieses Amt ver­waltete, hatte es wegen ihres hohen Alters am 1. Nooemoer abgegeben.

Q Allendorf a. d. L d a., 6. Nov. Die am vorigen Sonntag von der SA. durchgeführte St r a - ßensammlung, die durch den hiesigen Musik- zug eingeleitet wurde, ergab in der hiesigen Orts­gruppe zusammen 95,90 RM. Hiervon wurden in unserer Stadt 46,45 RM., in Treis a. d. Lda. 41,25 und in Climbach 8,20 Reichsmark gesammelt.

* Londorf, 6.Nov. Bei Reparaturarbeiten an der Eisenbahnbrücke auf der Strecke zwi­schen Londorf und Kesselbach verunglückte heute der Arbeiter Heinrich Nachtigall aus Allertshausen schwer. Der bedauernswerte Mann wurde bei seiner Arbeit auf dem Gerüst von einer Erdscholle, die sich plötzlich vom Bahnkörper loslöste, getroffen und durch den Anprall von dem 3 Meter hohen Gerüst herab­geworfen. Dabei erlitt er schwere Ver­letzungen, u. a. am Kopfe, die seine Ueber- führung nach der Klinik in Gießen erforderlich machten.

+ Grünberg, 6. Nov. Bei der Tr e i b j a g d am Donnerstag im Stadtwalde betrug die Jagdbeute 19 Hasen, 3 Rehe und 3 Füchse.

"^Watzenborn-Steinberg, 7. Nov. Heute feiern die Eheleute Karl Ruhl und Frau Christine, geb. Jung, Adolf-Hitler-Platz, das Fest der s i l b e r - nen Hochzeit.

= Holzheim, 6. Nov. Seit einigen Wochen tritt die Diphtherie in unserem Orte auf. Sie hat bis jetzt zwei Todesopfer gefordert. Gestern ist ein 8jähriger Knabe gestorben. Ihm ist ein 13- jähriges Mädchen zuvor der Krankheit zum Opfer gefallen. Der letzte Fall ist um so tragischer, als

Kreis Schotten.

lH Laubach, 6. Nov. Die om vergangenen Sonntag von der SA., SAR. und NSKK. durch­geführte 2. R e i ch s st r a ß e n f a m m l u n g war von vollem Erfolg gekrönt. Alle Edelstein-Abzrichen konnten restlos abgesetzt werden. Die Sammlung brachte in Laubach 85,00 und im benachbarten Wet­terfeld 15,00, insgesamt 100,00 RM. in der hiesigen Ortsgruppe. Auf der am Hubertustage in den gräflichen Distrikten Silbach und Hirchroth der Lau­bacher Waldgemarkung III abgehaltenen Treib­jagd (nur mit Kugeln) wurden 3 Stück Rotwild, 2 Rehe und 3 Füchse zur Strecke gebracht.

Ratsherrensitzung in Alsfeld.

} Alsfeld, ß. Nov. In der jüngsten Sitzung der Ratsherren wurde der neue 1. Beigeord­nete der Stadt Alsfeld, Kaufmann Hermann Lipphardt, Kreisamtsleiter des Amtes für Handwerk und Handel, von Bürgermeister Dr. V ö l- fing in sein Amt eingeführt und vereidigt.

Der Voranschlag der Ober-Realschule für das Rechnungsjahr 1937 sieht einen Beitrag der Stadt in Höhe von 30 832 RM., gegen­über 29 075 RM. im Jahr 1936 vor, davon ent­fallen auf die sachlichen Ausgaben 9045 RM., aus die persönlichen Kosten 21 787 RM. Es wurde ange­regt, im Schulhofe eine Halle zur Abhaltung von Turnunterricht zu errichten und hierfür eine jährliche Rücklage zu machen, da die gegenwärtige Turnhalle des Turnvereins für die erhöhten sportlichen An­forderungen durch die Schulen nicht mehr ausreicht. Gegen den Voranschlag wurde nichts zu erinnern gefunden.

reichen Besucher verlebten zwei lustige Stunden. Ein gutes Beiprogramm half den Abend noch schöner gestalten. Zur neuen Backhausaufseherin v

wurde Frau Philippine G ö r n e r t bestimmt. Die Marktes können leider nicht gemacht werden, da alle seitherige Backhausaufseherin Frau K. Schneider! älteren diesbezüglichen Urkunden durch die schweren

Oie Dauernkundgebung und Heimatschau in Schotten.

s. Schotten, 6. Nov. Die große Bauern- kundgebung und die damit verbundene H ei- m a t s ch a u mußten im Hinblick auf den in Kürze in Goslar stattfindenden Reichsbauerntag verlegt werden. Sie finden nunmehr in der Zeit vom 2. bis 6. Dezember hier statt. Am 2. Dezember wird die Ausstellung Vogelsberger HeimatschauBlut und Boden" eröffnet werden, am 3. und 4. Dezember wird diese Ausstellung besonders auch für die Schu­len geöffnet sein, am 5. Dezember schließt sich der Kreisbauerntag mit seinen Sondertagungen und einem Heimatabend an, am darauffolgenden Sonn­tag wird eine große Bauernkundgebung, bei der der Landesbauernftihrer und ein namhafter Redner aus Berlin sprechen werden, den Abschluß bilden. Die Vorbereitungen für die Heimatschau haben begon­nen. In 7 Abteilungen wird die Schau gegliedert sein: Bauerngeschichte, Mensch und Landschaft, Rasse und Siedlung, Sitte und Brauchtum, bäuerliche Wohn- und Sachkultur, Bauernhandwerk, Lanü- arbeitertum. Für die einzelnen Schauen sind Per­sonen, die die Ausgestaltung der Schau in die Hand nehmen, von einem Ausschuß bestimmt worden. Die Kreishandwerkerschaft wird eine besondere Schau über das einheimische Vogelsberger Bauernhand­werk bieten. Einzelne, fast ausgestorbene Hand­werkszweige, Spinnradherstellung, Schindler u. a. m. werden praktisch vorgeführt. Die Gemeinde Eschenrod wird die Flachsbereitung zeigen.

Landkreis Gießen

(Z Heuchelheim, 6. Nov. Nach einem Be­schluß des Gemeinderates werden die örtlichen Bekanntmachungen in Zukunft nicht mehr durch die Orts schelle erfolgen. Es werden im Orte eine Anzahl Aushängekasten angebracht, in denen die Bekanntmachungen und sonstigen Anordnungen der Gemeindeverwaltung den Einwohnern zur Kenntnis gebracht werden. Die Kästen werden an Straßenkreuzungen und anderen geeigneten Plätzen aufgehängt werden. Der Grund zu dieser Maßnahme dürfte in dem zunehmenden Verkehr in unserem Orte, besonders auf der Haupt­straße, zu erblicken sein. Dadurch war es dem Po­lizeidiener nicht mehr möglich, sich verständlich zu machen, weil immer wieder Störungen durch vorbei­fahrende Autos usw. erfolgten. Auch durch die Aus­dehnung des Dorfes in den letzten Jahren war es unmöglich, allen Einwohnern durch die Ortsschelle die Verordnungen bekanntzugeben.

<£ Reiskirchen, 6. Nov. Am Mittwochabend lief im Saale von Gundrum der von der Gau­filmstelle der NSDAP, gezeigte Ton­filmGrüß mir die Lore noch einmal". Die zahl­

Als dann tzek Marktflecken Allendorf durch bett Landgrafen Heinrich den Eisernen am 2. März 1370 nach vorheriger Einbeziehung der Orte Möllenbach, Dodenhausen und Häuslingen zur Stadt und Festung erhoben wurde, wurden ihm auch erweiterte Markt- rechte verliehen, wodurch größere Jahrmärkte abge­halten werden durften.

Schon von jeher standen in unserer Stadt- dank dem Fleiß der Bevölkerung neben der Landwirtschaft Handel und Gewerbe in Blüte. Hieran vermochten auch die mannigfachen schwe­ren Trübsale, wie die größeren Brände und feind­lichen Kriegszüge, von denen Allendorf im 16., 17. und 18. Jahrhundert öfters heimgesucht wurde, nichts zu ändern. Auch heute noch sind in unserer Stadt neben der Landwirtschaft und Kaufmannschaft alle sonstigen Gewerbezweige vertreten, und diese haben auch diesmal wieder, wie in den vorher­gehenden Jahren, eifrig Vorbereitungen zum dies- jährigen Nikelsmarkt getroffen, damit jeder Markt- befucher zufriedengestellt werden kann.

Bürgermeister und Marktkommission haben in verschiedenen Sitzungen mancherlei Verkehrs- und sonstige Verbesserungen zur Durchführung beschlos­sen. Es ist jetzt jedem Interessenten von nah und fern Gelegenheit gegeben, mit der Bahn oder dem Auto den Nikelsmarkt zu besuchen. Dem weiteren Aufbau des Rindvieh- und Schweinemarktes hat man besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Hinsicht­lich des früher weit über die Grenzen Hessens be­kannten Schafmarktes ist man bestrebt, diesen auch wieder auf die alte Höhe zu bringen. Damit den Verkäufern keine weiteren Kosten entstehen, wird auf dem Viehmarkt fein Standgeld erhoben. Selbst­verständlich fehlt auch der zu einem echten Jahr­marktsrummel gehörende Juxplatz (Karussell, Schieß­bude, Zirkus usw.) nicht.

Zum erstenmal soll der diesjährige Nikelsmarkt als echtes V o l k s f e st gemeinschaftlich in der neu erbauten geräumigen Stadthalle gefeiert werden. Eine gute Stimmungskapelle wird hierbei ihre frohen Weifen ertönen lassen. Außerdem wird der tanzfrohen Jugend von nachmittags an Gelegen­heit zum Schwingen des Tanzbeines gegeben.

Der Allendorfer Nikelsmarkt war von jeher der Treffpunkt, von Verwandten, Freunden und Be­kannten nicht allein aus der näheren Umgebung, sondern hauptsächlich auch aus der Rabenau, dem Busecker Tal und dem Ebsdorfer Grund. Der Bauersmann, der jetzt nach Beendigung feiner Feld­arbeiten auch einmal ausspannen kann, nimmt gern die Gelegenheit wahr, wieder, wie im vorigen Jahre, auf demAnderfer Nikelsmaert" mit feinen Freunden zusammenzutreffen und dort, nach ein­gehender Besichtigung des Viehmarktes, einige fröh­liche Stunden zu verleben. Auch die fleißige Haus­frau, die in der Regel in ihrem Haushalt unab­kömmlich ist, macht sich zum Allendorfer Nikels­markt frei. Sie hat für ihre Kleinen verschiedene Einkäufe auch schon für den Weihnachtstisch zu machen, und trifft bei dieser Gelegenheit auch wieder einmal mit ihren Freundinnen zusammen.

Selbstverständlich wird auch diesmal, wie in den vorhergehenden Jahren, die Stadt zum Nikelsmarkt reichen Flaggenschmuck tragen.

morgen

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Wg.MliniW.Mrsll.tt | MreM Sonntag, den 8. nooemöer W 15 und 20.15 Uhr; anschließend Dang. Vortragswoche von 8. bis 15. November.

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Zum Besuch des Marktes ladet freundlichst ein:

StdOtUllenOotf £umoa öerBfltoetmetflet:Stieb.

SMelsmarA itt Ällendovf ad. Lumda am Mittwoch, dem 11. November 1936 kkM-, MM-, Ms- 0. swnemorn. Die Verlosung der Stände findet um 7 Uhr statt. Auftrieb des Viehes erfolgt von 8-9 .Uhr. - Nach­mittags Volksbelustigung und Tanz itt der Stadt­halle. - Postautobusverkehr. - Sonntagsfahrkarten

Gießen, den 7. November 1936.

Die Beerdigung fand in aller Stille statt

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DANKSAGUNG

Gießen, den 7. November 1936.

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Franz Rein Schmidt Henriette Flöring.

Am Dienstag, dem 3. November 1936, morgens 7.30 Uhr, wurde nach schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, versehen mit den hl. Sterbesakramenten, meine unvergeßliche Frau, unsere treusorgende, herzensgute Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Für die vielen Beweise inniger Teilnahme beim Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen danken herzlichst

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Klein, Post-Assistent nebst Angehörigen.

Für die Stadt Schotten:

Mengel, Bürgermeister.

Frau Anna Klein, geb. Hein

im Alter von 58 Jahren durch den Tod aus unserer Mitte gerissen.

Nachruf.

Am 2. November 1. J. entschlief

Fräulein Anna Pröscher.

Die letzte Angehörige einer alteingesessenen, ehrwürdigen Schottener Bürgerfamilie ist mit ihr zur ewigen Ruhe eingegangen. Ewig wird ihr Name und das Andenken an ihre Schwester und ihren Schwager, Herrn und Frau Staatsrat Dr. Karl Weber, in der Stadt Schotten weiterleben. In hochherzigster und edelster Art haben sie sich durch die Errichtung derWeber-Pröscher-Stiftung das schönste Denkmal gesetzt. Ein in harter Lebensarbeit von Generationen erworbenes ansehnliches Vermögen und dessen Einkünfte kommen der ganzen Oeffentlichkeit, besonders Armen und Bedürftigen, zugute, die den edlen Stiftern für ihre Großtat innigen Dank wissen werden. Was diese Vorfahren im vorbildlichen Schaffen errungen haben getreulich zu erhalten und zu verwalten, soll uns heilige Ehrenpflicht sein.

Höchste Ehre dem Andenken der Stifter, aufrichtigster Dank ihnen allezeit!

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