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Der Bauer kämpft für die Steigerung der Erzeugung. Aufgabe des ganzen deutschen Volkes ist es, als Ergänzung der Erzeugungsschlacht gegen den Verderb von Nahrungs- gütern zu kämpfen.
arbeitung in die Fabrik zurückgebracht. Die beschäftigten Arbeiter(innen) kommen aus den Dor»
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tingshaufen im Jahre 1908 nach hier versetzt zu werden. Nicht nur als Lehrer, sondern auch durch feine Tätigtest auf gesanglichem Gebiet und im Kriegervereinswesen hat er unserer Stadt wertvolle Dienste geleistet. Wie wir hören, wurden durch Dekret des Herrn Reichsstatthalters in Hessen die beiden z. Zt. freien Lehrerstellen den Lehrern Hinkel aus Nieder-Bessingen und Schnierle aus Gedern übertragen.
csd Eberstadt, 6. Okt. Gestern ereignete sich in unserem Orte ein Unglücksfall. Der hiesige Landwirt August Buß, der auf dem Felde mit der Kartoffelernte beschäftigt war, ging um 17 Uhr nach Hause, um das Fuhrwerk zu holen. Da er nicht auf den Acker zurückkehrte, eilte seine Frau nach Hause, um nach ihm zu sehen. Als sie den Hof betrat, fand sie ihren Gatten im Hofe liegend tot vor Der herbeigerufene Arzt stellte einen Schädelbruch fest. Anscheinend ist der Verunglückte gestürzt und hat sich dabei die tödliche Verletzung zugezogen. Der bedauernswerte Mann stand im 50. Lebensjahr und hinterläßt seine Frau und ein Kind.
= Obbornhofen, 5. Okt. In der Straßen- Pflanzung am Marktweg nach Münzenberg wurden in letzter Zeit fünfApfelbäume im tragfähigen Alter mit einem Beil beschädigt, indem die Rinde an etwa einem Drittel des Stammes abgeschält und das darunterliegende Holz zum Teil zersplittert wurde. Die Bürgermeisterei hat die Bevölkerung in einer Bekanntmachung ersucht, mitzuhelfen bei der Ausfindigmachung der Frevler. Falls Kinder als Täter in Frage kommen, wird die Gemeindeverwaltung an deren Eltern Schadenersatzansprüche stellen. — Die Obsternte geht ihrem Ende zu. Landwirt Hugo Hahn erntete auf feinen Baumstücken mehrere Aepfel der Sorte „Schöner von Boskop" im Gewichte von über 500 Gramm. Alles Obst ist dank der durchgeführten Spritzmaßnahmen im Sommer fleckenrein und wird deshalb von den Händlern aus der Frankfurter Gegend gern gekauft. Für „Kaiser Wilhelm" werden 14 bis 15 Reichsmark geboten, sogar die Sorte „Schafnase" wird mit 10 bis 12 RM., weil schorffrei, bezahlt.
+ Aus dem Horlofftal, 5. Okt. In den meisten Dörfern unserer Gegend finden sich in den Hausgärten noch kleine Häuschen, die der Unkundige für massive Gartenhütten ansieht. Es sind aber sog. Dörren, die ungefähr zwei mal drei Meter groß und aus Lehmsteinen erbaut zur Aufbereitung von Dörr ob ft dienen. Hauptsächlich werden Zwetschen gedörrt, während Aepfel- und Birn- schnitzen — so heißen landläufig gedörrte Aepfel- und Birnstücke — in Darrehorden auf dem Küchenherd, oder in der Backröhre zubereitet werden. Infolge der außerordentlich reichen Zwetschenernte in diesem Jahre herrscht in den Dörrhäuschen gegenwärtig Hochbetrieb. Jede Hausfrau sucht sich einen Vorrat an Dörrzwetschen zu schaffen, die ja bei sachgemäßer Aufbewahrung jahrelang haltbar sind.
Kreis Bübingen.
A Stockheim, 6. Okt. Die Flachsrösterei (frühere Aktien-Zuckerfabrik Büdingen in Stockheim) ist feit 1. September im Betrieb. Es kommen täglich etwa 7 bis 8 Waggons Flachs hier an, die durch einen Rohölmotor vom Bahnhof nach der Rösterei gezogen werden. Durch einen maschinell getriebenen Auszug wird der ankommende Flachs haushoch aufgeschichtet. Durch Fuhrwerke auf umliegende Wiesen verbracht, wird er meist durch weibliche Arbeitskräfte ausgebreitet und etwa vier Wochen liegen gelassen, mit einmaligem Um» wenden. Nachdem der in der Tauröste ausgelegte Flachs durch mehrtägiges Aufstellen in Büscheln gehörig getrocknet ist, wird er zur weiteren Ver-
das beglückende Empfinden haben, einen inneren,, moralischen Halt zu erhalten und das stolze Bewußtsein, neben mir, hinter mir stehen Kameraden, die bereit sind, für mich einzutreten.
So wird unser nächstes Semester im Kameradschaftshaus Gießen zugleich ein Semester der Lebensfreude und des tiefen Ernstes fein, mit dem wir unsere Aufgaben lösen werden. Das Kameradschaftshaus Gießen hat feinen Weg beschritten, und wir glauben fest und unerschütterlich, daß es der richtige ist.
Die Anmeldung der Zungakademiker beim Studentenbund.
Auf Grund des Befehls des Reichsstudentenbunds- führers, der auf dem Parteitag der Ehre verkündet wurde, haben sich alle neu auf die Hoch- oder Fachschule kommenden jungen Studenten drei W o - chen vorher bei der betreffenden Studentenbundsgruppe ihres gewählten Hoch- schulortes z u melden.
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— Der Reichsmütterdienst hält hier gegenwärtig einen Lehrgang für Säuglings- pflege ab. Die Beteiligung daran ist außerordentlich stark. Schwester Friedel Lüders versteht den Kursus sehr anregend zu gestalten.
t ©rünberg, 6. Okt. Am Montagabend hatte Bürgermeister Wagner die Vertreter der Gliederungen der Partei und der Vereine zu einer Besprechung im Rathaussaale eingeladen. Zweck der Besprechung war, die Festsetzung der in diesem Winter stattsindenden Veranstaltungen volksbildnerischer oder volksunterhaltender A r t zu bestimmen. Die geplanten Veranstaltungen wurden festgelegt und dabei darauf Bedacht genommen, daß sie in gewissen Zeitabschnitten folgen. Außerdem wurde angeregt, daß zu Beginn und Ende des Winters je ein Gastspiel des Gießener Stadttheaters ftattfinben solle, ebenso wie im Vorjahre ein größerer Vortragsabend volksbildnerischer Art.
O Nieder-Bessingen, 6. Okt. Durch Erlaß des Reichsstatthalters in Hessen wurde Lehrer Hinkel in Nieder-Bessingen nach Lich versetzt. Lehrer Hinkel steht seit etwa 15 Jahren im hessischen Schuldienst. Nach abgelegtem Examen und nach anfänglicher Verwendung als Schulverwalter in Kaichen, Rendel und Vilbel und nach musikalischer Ausbildung auf dem Konservatorium in Frankfurt a. M., kam er im Jahre 1929 nach Nieder-Bessingen und wurde hier definitiv. In feiner hiesigen amtlichen und außeramtlichen Tätigkeit hat er es verstanden, sich die Achtung und die Liebe der ganzen Gemeinde zu erwerben, sodaß die Bevölkerung ihn nur ungern von hier scheiden sieht.
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O P Olympia^ DER ZUVERLÄSSIGE
„Cucr über n Damm —
macht eine Mark!"
sagte der Scbupo zu Herrn Hase, der, noch ganz verstört, vom Fußballplatz nach Hause schlich. „Nanu, nanu!" warf Hase stotternd ein, „wieso denn?" - Doch damit kam er an den Falschen: „Dumm tun gilt nicht", mußte er hören, „sie war doch groß und breit veröffentlicht, die neue Verkehrs-Ordnung!"
Sein Name ist Hase, er weiß von nichts, und also muß er nun blechen . . .
Tja — hätte er Zeitung gelesen!
Wer ohne Zeitung auszukommen glaubt, wird dümmer, als die Polizei erlaubt!
Landkrpls Gießen.
= Steinbach, 7. Okt. Die Arbeiten am Bau der Reichsautobahn in unserer Gemarkung schreiten sichtbar fort. Heute wurden die Arbeiten an der Zufahrtsstraße zum R e i ch s a u t o b a h n h o f ausgenommen. Der Reichsautobahnhof kommt unterhalb des Dorfes, rechts von der Straße nach Lich, zu liegen. Die Gemeinde hatte gegen diese Lage Einspruch erhoben, weil dadurch wertvolle Wiesen in Anspruch genommen werden. Jetzt ist also die Entscheidung gefallen und der Autobahn- Hof örtlich festgelegt.
# Mainzlar, 6. Okt. Die Lumdabrücke am Ausgang unseres Dorfes in der Richtung nach Daubringen ist nunmehr fertiggestellt. Die schöne und wesentlich verbreiterte Brücke konnte bereits dem Verkehr übergeben werden. — Bei der jüngsten Pfundsammlung des Lebensmittelopferrings wurden insgesamt 57 Pfund gesammelt.
# Daubringen, 6. Okt. Die Obstverst e i g e r u n g an der Prooinzialstraße erbrachte Preise von 10 bis 14 Mark für den Zentner Aepfel.
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3U verteidigen. Jeder Angehörige des Karnerad- 'chaftshauses muß fechten, muß lernen die Klinge 5U fuhren, um im gegebenen Fall feine beleidigte t^hre mit Blut wieder reinzuwaschen. „Die Hingabe des Lebens spürt man nur einen Augenblick den Verlust der Ehre Tag für Tag." — Außer den ÄoUegs, die regelmäßig zu besuchen eine selbstverständliche Pflicht ist, sind die jungen Studenten zusammen, und es werden hier, genau wie in den poriaen Semestern, Freundschaften fürs Leben geschlossen werden. Jeder wird dem anderen, sei es in wissenschaftlichen ober sozialen Fragen, sei es überhaupt in allen Dingen, die an uns junge Menschen täglich herantreten, bereitwillig helfen und jeder wird sich wohlfühlen in der Gemeinschaft und
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Am 1. November 1936 beginnt das Wintersemester. Abiturienten, die ihrer Arbeitsdienstpflicht ijro. auch schon ihrem Dienst im Reichsheer genügt oben, eilen zu den Universitäten, um hier ihre lusbildung für ihren künftigen Beruf zu bekom- nen. Sie alle kommen mit frohen Erwartungen, idealen zu ihrer Alma mater, die sie aufnehmen md ihren Wissensdurst befriedigen wird, sie alle laben den unbedingten Willen zur Leistung, denn er Student, der Sohn der Musen, wie er früher sin Leben voll Unbesoratheit führte, lachenden Mun- es alles an sich vorüberziehen ließ und sich selbst enug war im sorglosen Genuß seines jungen •Sehens, hat heute keinen Platz mehr in den Reihen es deutschen Volkes. Gewiß, der Student des Dritten Reiches darf und soll kein Stubenhocker ein, kein geistreicher Schwächling, niemals, sondern ein lebensbejahender Mensch, der bei aller Fröhlichkeit nie den tiefen Ernst vergißt, der nun inmal zum deutschen Studenten gehört, diesen iefen Ernst, mit dem er an die großen Dinge und 3robleme der Gegenwart Herangehen und sie lösen infj. Der Nationalsozialistische Deutsche Studenten- huni) (NSDStB.) hat es sich zur heiligen Aufgabe gemacht, alle diese jungen Studenten in feinen Leihen zu erfassen, die gewillt sind, mitzuhelfen, mitjuarbeiten an den Aufgaben, die uns vom Führer gestellt worden sind, nämlich grundsätzlich aufzuräumen mit allen in öder Vereinsamung erstarrten Formen studentischen Lebens, mit einer nur rein auf mechanisches Denken eingestellten Wissenschaft, die sich als Selbstzweck ansieht und ihre vornehmste Aufgabe vergißt: Dem Volke zu dienen!
In das Kameradschaftshaus des NSDStB. werden nun diese jungen Studenten aufgenommen, um lier ihre zwei ersten Semester zu verbringen. Nach tiefen zwei ersten Semestern bleiben die Besten ioch ein drittes Semester, um wieder den neu an lic Universität kommenden Abiturienten ratgebend und vorbildlich im Dienst zur Seite zu stehen. Es ft nicht so, daß man ein Kameradschaftshaus verreichen darf mit einer Einkafernierung, verbunden mit scharfem Dienst, Exerzieren usw. Diese Aufgaben fallen dem Arbeitsdienst und in verstärktem Naße dem Heer zu, wo der junge Deutsche in mrter Manneszucht erzogen wird. Im Kamerad- chaftshaus hat der Student vollkommene Freiheit n der Ausübung feines Studiums, aber über allem teht dennoch die eiferne Disziplin, auf deren Grund- age es nur möglich ist, eine Erziehung durchzuführen, d. h. eine Schule des Einsatzes und der Kameradschaft im studentischen Leben müssen die Erst- ’emeftrigen durchlaufen, um später in politischer und sozialer Hinsicht ihren Mann zu stehen. Wir werden -ine Gemeinschaft bilden im Kameradschaftshaus, die sich aufbaut auf Einsatzbereitschaft, Manneszucht und unbedingtes Gradftehen für das, was man ^etan und gesagt hat! In unseren Reihen werden sich Nörgler und Feiglinge nicht halten können, nur der gerade, ehrliche Kerl wird von uns anerkannt werden können. Eine Auslese muß getroffen werden, und wenn nur noch zehn Mann bestehen, um durchsetzen, was ihre Aufgabe ist, so sind diese zehn Mann Aktivisten und frei von jedem Ballast und Nachläufern, und diese zehn Mann werden das Gesicht der zukünftigen, nationalsozialistischen Hoch- schule formen und bilden. Es ist eine Ehre, dem Kameradschaftshaus anzugehören. Mögen recht viele unseren Anforderungen gewachsen sein. Wer nicht geeignet ist, muß heraus aus unseren Reihen, er erfüllt dann feinen Dienst weiter in den Gliederungen der Partei, aber auf eine politische Stellung innerhalb der Hochschule und später seines Berufs muß er verzichten. Der Stellvertreter des Führers, Reichsminister Rudolf Heß, hat uns eine Fahne und Uniform gegeben. Wir werden unter Beweis stellen, daß wir würdig sind, unter dieser Fahne zu marschieren, und wir werden mit unserer Uniform nach außen dokumentieren, daß unser höchstes Ziel jetzt und in aller Zukuft sein und bleiben wird: Studenten des Führers z u sein!
Das Wort von Nietzsche: „Du mußt jeden Tag auch deinen Feldzug gegen dich selbst führen"' ift uns richtunggebend in unserer Arbeit im Kameradschaftshaus, d. h. unerbittlich und hart gegen sich selbst sein und den Mut dazu haben, mit Veraltetem gründlich zu brechen. Die weltanschauliche Schulungsarbeit wird deshalb kompromißlos und mit aller Schärfe durchgeführt, denn wir scheuen uns nicht, mit vielem, das bisher als gut und unantastbar angesehen wurde, gründlich fertig zu werden, und wir werden einzig und allein die flammende These aufstellen: Wir anerkennen nur das, was gut ist für unser Volk, dem wir alles zu geben bereit sind und das der ewige schöpferische Sprudel unseres Lebens ist. Und weiter: Erziehung zum festen Mut und dem Vermögen, einer blanken Waffe gegenüberzustehen, wenn es gilt, die Ehre
ch ihre Be» Qn9 zu ge. M. die Ber. ' im Deut« e mit 20 000 roße Werbe- i>er deutsche reger Weise ladt besteht angsab. tomotiD« cht seit 1912 iders schwie- egelmäßjgen innergefangs abe gemacht ^olksgemein- si wird im Werbewoche ndern, sich ichen Liedes
Das Kameradschastshaus des ASDStV
der Studentenbundsgruppe an der Universität Gießen.
^on stud. jur. Wilhelm Kempf.
—/— L i ch, 6. Okt. Auf Grund der Altersgrenze- Bestimmungen wurde Lehrer Karl Dörmer unter Anerkennung feiner langjährigen, treuen Dienste in den Ruhestand versetzt. Aus altem Sicher Geschlecht stammend, ist Lehrer Börmer stets aujs engste mit seiner Vaterstadt verbunden gewesen. So war es für ihn eine große Freude, nach seiner beruflichen Ausbildung auf der hiesigen Präparandenanstalt und dem Lehrerseminar in ju/ujuyieii aiuuuiiuuinij u Lich und feiner Tätigkeit in Garbenteich und Et- > fern der nächsten Umgebung.
Amtsgericht Gießen.
Der rückfällige O. L. aus Butzbach wurde wegen Betrugs unter Annahme mildernder Umstände zu vier Monaten Gefängnis und zur Kostentragung verurteilt. Der Angeklagte hatte im März in Gießen sich von drei Personen je 5,— RM. geliehen unter der Angabe, daß sein Fahrrad entzweigegangen sei und er diesen Betrag zur Bezahlung der Reparaturkosten benötige. In jedem Falle versprach er den Geldgebern schnellste Zurückzahlung, was er jedoch bis heute nicht getan hat. Trotz der einschlägigen Vorstrafen nahm das Gericht nochmals davon Abstand, den Angeklagten in eine exemplarische Strafe zu nehmen. Nur mit Rücksicht darauf, daß er jahrelang straflos geblieben ist, wurden nochmals mildernde Umstände angenommen. Der Angeklagte und die Staatsanwaltschaft erkannten das Urteil an.
Preußen.
Zwei Bauernhöfe n edergebrannt.
Marburg, 6. Okt. (LPD.) In dem Kreisort Speckswinkel bei Kirchhain brach nachts aus noch ungeklärter Ursache im Gehöft des Erbhofbauern Hohl Feuer aus, das alsbald auch auf den Hof der Witwe Immel übersprang. Die Flammen fanden in den eingebrachten Erntevorräten reiche Nahrung. Die Feuerwehren mußten sich in der Hauptsache auf ber Schutz benachbarter Gebäude beschränken. Der durch das Großfeuer angerichtete Schaden ift sehr beträchtlich.
Lastauto vom Zuge erfaßt.
Marburg, 6. Okt. (LPD.) Bei Wies enfeld wurde auf einem Bahnübergang der Strecke Marburg—Warburg ein fiaftauto von einem Zuge erfaßt und etwa 100 Meter weit mitgeschleift. Das Auto geriet in Brand. Der Kraftwagenführer erlitt einen Beinbruch, sowie schwere Verletzungen am Kopf und wurde in die Marburger Klinik eingeliefert.
„Erstklassige englische Stoffe.»"
Schwindler wird auf Grund einer Zeitungsnotiz gefaßt.
LPD. Bad-Homburg, 6. Okt. Bei einer hiesigen Einwohnerin erschien am Samstag an der Wohnungstür ein Mann, der erstklassige englische Stoffe zum Verkauf anbot. Da der Mann der Frau nicht zu Hause war, wurde der


