Ausgabe 
4.8.1936
 
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186. Jahrgang

Sietzener Anzeiger

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ball-Turnier mit zwei Spielen der Vorrunde eingeleitet. Es gab dabei die erwarteten Sieger, wenn auch der 1:0-(0:0-)Erfolg der Italiener über die Amerikaner sehr knapp ausfiel. Dior - wegen fertigte allerdings die Türkei sehr sicher mit 4:0 ab. Bis zur Pause hielten sich aber die Osmanen mit 0:1 recht achtbar. Am Dienstag wird auch D e u t s ch l a n d s Fußballelf zum ersten Male in die Ereignisse eingreifen. Um 17.30 Uhr trifft unsere Mannschaft im Poststadion auf Luxem­

burg.

Von den olympischen Ereignissen des Sonntags sind noch die Entscheidungen im Gewichtheben der Feder- und L e i ch t g e w i ch t s k l a s s e nachzutragen. Die Kämpfe zogen sich bis in 1" frühen Morgenstunden des Montags hin, bis

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laufen wurden.

Das gleiche Pech dürfte übrigens auch das amerikanische Farmermädel Helen Stephens haben, die am Montag in ihrem 100-Meter-Dorlauf mit 11,4 Sekunden eine neue Frauen - Welt- tz e ft l e i st u n g erzielte. Auch bei dieser Konkurrenz war Rückenwind festzustellen und darum wird auch der zweite amerikanische 100 - Meter - Weltrekord kaum Anerkennung finden. Helen Stephens bewies aber mit dieser Zeit, daß sie wirklich die erste Favoritin auf den olympischen Sieg im 100- Meter-Laufen der Frauen ist. Sie bestätigt all Die kaum geglaubten Meldungen von den Zeiten, Die siedrüben" gelaufen sein soll.

Gewiß Helen Stephens geht als große Favo­ritin in die 100-Meter-Entscheidung. Sie wird aber in den drei deutschen Mädels Käthe Krauß (Dresden), Marie Dollinger (Nürnberg) und Frl. Albus (Barmen) eine nicht zu unterschätzende Gegnerschaft antreffen. Frl. Krauß, Frl. Albus und Frl. Dollinger gewannen ihren Dorlauf klar riechen" Dollinger auch ihren Zwischenlauf. Frl. Krauß und Frl. Albus wurden hinter Helen Stephens Zweite und Dritte im ersten Zwischen­lauf Deutschland darf also mit gutem Recht auf die Silberne und Bronzene Medaille rechnen.

Weniger Erfolg hatten die deutschen ^^Eathle- ten in den Zwischenläufen zum 8 00 - M e ­ter-Lauf. Nach Harbig. der schon am Sonntag, ausqeschaltet wurde, blieben auch D e \ ] e d e r unü i Mertens gegen die ausländische Uebermacht auf der Strecke. Dafür holte D o m p e r t im eriten Dorlauf zum 3000-Meter-Hindernislaufen mit 9:27.2 Min. die weitaus beste Dorkamptzeit heraus. Der zweite deutsche Vertreter in dieser Konkurrenz, der Münchener Heyn, wurde im zweiten -Erlaus Dritter hinter Jfo Hollo (Finnland) und M a n- ninq (USA.). Aus den sechs Vorlauten tur iye 4W-Meter-Hürden brachte Deutschland Nott- br o tf, der den zweiten Lauf in 54.7 Sek. gewann, durch, wogegen Scheele im vierten Vorlauf hin­ter Patterson (USA.) und Lavenas (Ar­gentinien)allerdings durch sehr viel Pechnur Dritter werden konnte. ,

Am Montag wurde auch das Olympische F u tz -

sich die WorteFür verdienstvolle Mitarbeit den Olympischen Spiel«, 1936" und darunter

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Berlin, 3. Aug. (DNB.) Der Ehrenpräsi­dent der Olympischen Spiele, Baron Pierre de Coubertin, hat anläßlich des Beginns der Berliner Olympischen Spiele aus Lausanne den Führer und Reichskanzler Schreiben gerichtet, das in der Uebersetzung

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Berlin, 3. Aug. (DNB.) Das Reichsgesetzblatt I vom 3. August veröffentlicht folgende Verordnung des Führers und Reichskanzlers über die Stif- 1 tung einer Erinnerungsmedaille für d i e Olympischen Spiele 193 6:

I.

In Ergänzung meiner Verordnung über die Stif­tung eines Ehrenzeichens für Verdienste um die Olympischen Spiele 1936 vom 4. Februar 1936 (Reichsgesetzblatt 1, Seite 51) stifte ich für ver­dienstvolle Mitarbeit bei den Olympischen Spielen 1936 dieD e u t s ch e Olympia-Erin- nerüngsmebaiHe".

II.

Die aus weißem Metall bestehende runde Deutsche Olympia-Erinnerungsmedaille zeigt auf der Vorder­seite das Hoheitszeichen des Reiches, hinter dem ein die fünf olympischen Ringe tragender Eckturm steht, I und die Jahreszahl 1936. Auf der Rückseite befinden'

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Terlazzo (USA) der Federgewichts- und in Mo­hamed Mesbah-Aegypten der Leichtgewichts- Olympia-Sieger feftftanoen. Im Leichtgewicht kam der Deutsche Karl Jansen auf den dritten Platz hinter dem Oesterreicher Fein, im Federgewicht wurde Walter L i e b s ch Fünfter.

Die Deutsche Olympia-Erinnerungsmedaille wird an einem drei Zentimeter breiten Band von gleicher Ausführung wie das der II. Klaffe des Deutschen Olympia-Ehrenzeichens im Knopfloch oder auf der linken Brustseite getragen.

IV.

Die Ziffern 5 bis 9 der Verordnung über die Stiftung eines Ehrenzeichens für Verdienste um die Olympischen Spiele 1936 vom 4. Februar 1936 (Reichsgesetzbl. 1, Seite 51) finden Anwendung.

Berlin, den 31. Juli 1936

Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler.

Der Reichsminister des Innern Frick.

Kiel, 4. Aug. (DNB.) Die olympischen Segel­wettkämpfe in Kiel haben mit einer Eröff­nungsfeier am Hindenburgufer am Montagabend ihren Auftakt genommen. Zehntau­sende säumten kilometerweit die schöne Hindenburg- Promenade oder sahen in lampiongeschmückten Booten und Dampfern vom Wasser aus dem Schauspiel zu. Dor drei gewaltigen Säulen mit den goldenen Oelzweigen und den fünf olympischen Ringen, die weithin über die Föhrde leuchteten, sammelten sich viele hervorragende Festteilnehmer. Man sah den Oberpräsidenten von Schleswig-Hol­stein Gauleiter Lohse, den Kommandierenden Admiral der Marinestation der Ostsee Admiral Albrecht, den Flottenchef Admiral Forster den Befehlshaber im Luftkreis VI Generalleutnant Zander, SS.-Abfchnittsführer Sporrenb e r g, den Gauarbeitsführer Triebe! und andere füh­rende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens Unter den zahlreichen ausländischen Gästen bemerkte man den englischen Marineattachs Troubridge, den Kommandanten des im Kieler Hasen liegenden britischen KreuzersNeptune" Captam Bedford und eine Abordnung der Besatzung.

Plötzlich kommt Bewegung in die Massen. Aus der Ferne klingt der Badenweiler Marsch. Unter Führung eines Musikkorps der Blauen Jungen marschieren die Olympia-Segelmannschas- ten zum Festplatz. An der Spitze gehen zwei Fahnenschwinger. Dann folgen die einzelnen Mann-

und Favor überlegen in der Entscheidung auf die Plätze. Hein stellte dabei mit der fabelhaften Weite von 56,49 Meter einen neuen olympischen und zugleich deutschen Rekord auf. Vorher hatte Dlask die Rekordmarke schon mit 55,04 Meter über­boten. Dritter wurde der Schwede Warngard, der einzige Konkurrent, der den beiden deutschen Sie­gern mit seinen 54,83 Meter gefährlich werden konnte. Hein und Blafk sind das Beispiel dafür, wieviel man durch intensives Training bei richtiger Anleitung in kurzer Zeit erreichen kann. Im Vor­jahre international noch nicht zu beachten und heute schon Olympiasieger ... das soll den beiden Athleten in einer technisch so schwierigen Uebung einmal jemand nachmachen!

Im 100-Meter-Laufen der Männer gab es wie erwartet keinen anderen Sieger als den schwarzen Amerikaner Jesse Owens; in 10,3 Sekunden holte sich dieses Laufwunder glatt die Goldmedaille vor seinem Landsmann und Rassegenossen Metcalfe und dem Holländer O s e n d a r p , der hinter den 10,4 Sekunden Met­calfes nur eine Zehntelfekunde langsamer war und noch den weißen amerikanischen Sprinter Wykoffj auf den vierten Platz verweisen konnte. Unser ein­ziger deutscher Vertreter im Endlauf, der Stutt­garter Borchmeyer, wurde Fünfter vor dem Schweden Strandberg. Dieser fünfte Platz Borchmeyers ist eine hervorragende Leistung, wenn man bedenkt, daß der Deutsche bereits im 32. Lebensjahre steht. Jesse Owens aber, der nun seine ersteGoldene" sicher hat (er will im ganzen drei herausholen), wird seinen Sieg mit einem lachen­den und einem weinenden Auge empfangen haben. Seine phantastischen 10,2 Sekunden aus dem Zwi­schenlauf vom Sonntag können nämlich nicht als Weltrekord anerkannt werden, da durch Messung festgestellt wurde, daß ein zu starker Rückenwind herrschte, als diese 100 Meter ge-

Kein Mangel an Quartier für jugendliche Olympia-Gäste.

B e r l i n , 3. Aug. (DNB.) Gegenüber den im In- und Auslande verbreiteten falschen Nachrichten, daß jugendliche Gäste der Olympischen Spiele i n B e r- linke in Unterkommen finden, teilt die Haupt­stelle des Olympia-Jugendunterkunftsamtes mit, daß sowohl große Gruppen als auch ein­zelne in alten Stadtteilen Berlins gut vor­bereitete Unterkünfte finden. Auch kurz­fristige Uebernadjtungen sind möglich, doch müssen Schlafsäcke unb Decken mitgebracht wer­den. Auskunft erteilen alle Olympia-Jugendunter» kunftsämter des Verwaltungsbezirks und die Haupt­stelle Berlin C2, Poststraße 12.

Oie Reichsbahn befördert in dreiTagen 362000 Fahrgäste nach Berlin.

Berlin, 3. Aug. (DNB.) Wie die Reichsbahn- direktion mitteilt, trafen zum Besuch der Olympischen Spiele am 31. Juli 53 Sonderzuge mit rund 25 000 Fahrgästen ein, außerdem kamen mit den fahrplanmäßigen Zugen schätzungsweise 72 000 Personen an Am 1. August trafen 86 Sonderzüge em mit 52uuu

Hein gewinnt im Hammerwerfen die dritte Goldene Medaille für Deutschland.

Der Amerikaner Owens (Sieger im ^00 Meter-Lauf. Drei deutsche Madels im L00-Meter-Endlauf.

schäften mit ihren Fahnen, flankiert von deutschen Sportlern als Fackelträgern. Jrn Licht der grellen Bogenlampen und der hellstrahlenden Scheinwerfer leuchten die Farben von 26 Nattonen.

Im Halbkreis unter hohen Fahnenmasten nah­men die Vertreter der Länder Aufstellung. Jubel kündet das Nahen des vorletzten Fackelträgers, der das heilige Feuer zum Festplatz bringt Dort tritt der letzte Fackelläufer der Stafette BerlinKiel seinen Lauf an. Nach etwa 100 Meter besteigt der Fackelläufer von der Bellevuebrücke aus einen Kutter der Marine-HI., die ihn nut prächtigen Schlägen zur Hansekogge pullt. Ein Schwarm bunt- geschmückter Segel- und Ruderboote folgt dem Kutter.

Oer Führer des Deutschen Segeliport- verbandes Oberstleutnant a. 0. Kew »sch ergreift das Wort zur Eröffnungsansprache:Die besten Segler der Welt sind hier versammel^ um für ihre Nationen um die höchsten sportlichen Ehren zu kämpfen. Immer hat unser Sport als einer der edelsten und lautersten gegolten, denn Segeln be­deutet nicht nur sportlichen Kampf Mann gegen Mann, sondern darüber hinaus Kampf mit Den Gewalten der Natur, der 6ee unb bem Winb. Diese aber geben unserem Sport feu art unb erziehen uns zu ben höchsten Mannes tugenben, Mut unb Einsatz aller Kräfte als letz auch Einsatz des Lebens! Sie schweißen Führer und

Mannschaft zu einem Willen und zu fester Kameradschaft zusammen. Aber die Gewal­ten der Natur, Wind und See, sind zugleich un­bestechliche Kampfrichter, die nur dem den Sieg zuerkennen, der ihnen in Wahrheit ge­wachsen ist. Deshalb erziehen sie uns zu der Rit­terlichkeit im Kampf gegeneinander die wahrhafter Sport fordert. Diese Ritterlichkeit zu wahren, den reinen Kampf über den Sieg zu setzen, wird, wie wir sicher wissen, Ihr aller Be­mühen sein. Wir eröffnen die 7. Segel-Olympiade!

H e i ß t F l a g g e !"

Es ist ein erhebender Anblick, als das olympische Feuer vom Mast der Kogge weit über den Kieler Hafen leuchtet. Die Arme recken sich zum Gruße, während die Klänge der Olympischen Hymne zum nächtlichen Himmel emporsteigen.

Der Führer

aus dem Aeichssporiseld.

Berlin, 3. Aug. (DNB.) Auch am Montag er­schien der Führ er gegen 15.30 Uhr wieder zu den Olympischen Wettkämpfen im Reichssportfeld. Er wurde von Reichsinnenminister Dr. Frick und Staatssekretär P f u n d t n e r , dem stellvertretenden Vorsitzenden des Organisationskomitees, empfanaen und zu seinem Platz geleitet. Ferner waren auf der Regierungstribüne anwesend: Staatssekretär a. D. Erzellenz Lewald, Reichssportführer v. T s ch a m mer und Osten, die Reichsleiter Bouhler, Bormann, Schwarz, Dr. D i e t r i ch , die Reichsstatthalter Mutsch mann und Sau k e l, Generaladmiral R a ed e r , die Gauleiter Ko ch und Streicher, Obergruppenführer Brückner, Staatskommissar Dr. L i p p e r t, der Ches der Ord­nungspolizei General D a l u e g e , der Chef der Sicherheitspolizei Gruppenführer Heydrich. Als ein sieghaftes Zeichen wurde es gedeutet, daß gerade in dem Augenblick, in dem der Führer das Reichs- portfelö betrat, der deutsche Hammerwerfer Blast mit 55,04 Meter einen neuen olympischen Rekord im Hammerwerfen aufstellte.

Varvn de Wertin dankt dem Führer.

Der Erneuerer des olympischen Gedankens bewundert die deutschen Zurüstungen.

Während die Heilige Flamme von Olympia . , dem Stadion in Berlin nähert, wo durch Sie selbst die festliche Eröffnung der Spiele der XI. Olym­piade neuer Zeitrechnung verkündet werden soll, liegt es mir am Herzen, Ew. Exzellenz meine Bewunderung für die Vollendung, den Willen und das tiefe Verständnis auszudrücken, mit denen diese Feier vorbe­reitet worden ist. Am Abend meines Lebens ist es mir von hohem Wert, die Größe der För­derung feststellen zu können, die Deutsch­land, das von jeher den Grundsätzen meines Werkes günstig gesinnt war, ihm heute leistet.

Ich bitte Ew. Exzellenz, mit meiner Hochachtung und meinen besten Wünschen für Ihre Person den Ausdruck meiner tiefen und aufrichtigen Dankbar-

herzlichen Grüßen .

Adolf Hitler, Deutscher Reichskanzler.'

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Der zweite Wettkampstag.

Auch der zweite Wettkampftag der XI. Olympi­schen Spiele nahm abgesehen von den un­kontrollierbaren Launen des Wettergottes einen mustergültigen Verlauf. Wieder waren zur Leich t- athletik 100 000 Zuschauer ins Reichssportfeld gekommen und wieder hatten sie das Erlebnis, einen großen deutschen Olympia-Dop­pel s i e g zu sehen. Nachdem nun der Bann, der bei allen bisherigenSpielen" unsere männlichen Leichtathleten von den Olympia-Siegen aussckloß, gebrochen scheint, glückte schon am Montag unseren Männern der zweite große Schlag. Das Ham­merwerfen, das bis noch vor wenigen Jahren dasStiefkind" der deutschen Leichtathleten war und in dem erst 1935 die internationale 50-Meter- Grenze überworfen werden konnte, aerobe dieses Hammerwerfen brachte Deutschland seinen ersten männlichen Leichtathletik-Doppelsieg ein. Der Ham­burger Hein und der Königsberger B l a s k ver­wiesen den Schweden Warngard, den Finnen K o u t o n e n und die beiden Amerikaner R o v e

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Nach zwei olympischen Wettkampftagen besitzt nun die deutsche Mannschaft schon drei Goldene, zwei Silberne und zwei Bronzene Medaillen. Das ist ein Erfolg, den sich niemand zu erhoffen gewagt hatte. Er ist dafür aber um so schöner und für un­sere Athleten, die in die schweren Kämpfe der nach- . I ften Tage gehen, um so wertvoller, da er einen mo- die I ralischen Rückhalt bildet, der Ansporn aber auch in I Verpflichtung zugleich ist.

Auch die Olympischen Segellvestkämpfe eröffnet

Die besten Segler der Welt in Kiel.

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test entgegenzunehmen.

Pierre de Coubertin.

Der Führer und Reichskanzler hat dem Baron de Coubertin mit einem Telegramm wie folgt geantwortet:

Für Ihr freundliches Schreiben danke ich Ihnen herzlich. Das deutsche Volk schätzt sich glücklich, mit der Durchführung der diesjährigen Olympischen Spiele in Berlin einen Beitrag zu Ihrem unver- gänglichen Werk, dem olympischen Gedanken, leisten zu können. ,

Mit den besten Wünschen für Ihr Wohlergehen

nr. 180 Erstes Blatt 186. Jahrgang Dienstag, 4. August 1936

__ Annahme von Anzeigen

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Sonntags und Feiertags ▲▲ bis 8>/,Uhr des Vormittags

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Erinnerungsmedaille für verdienstvolle Warbest

Stiftung des Führers und Reichskanzlers.