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trappen. Landsmannschaftliche Unterscheibungen “J* Namen ober auch besondere Rücksichtnahmen auf Ine Grenzen ber bisherigen Einzelstaaten sind in Fortfall gekommen. Lediglich Gesichtspunkte der Zweckmäßigkeit waren maßgebend. Das deutsche Heer im letzten Sinne dieses Wortes ist damit erstmalig in unserer Geschichte zur Tatsache geworden. Hervorzuheben ist, daß die entmilitarisierte Zone mit Garnisonen nicht belegt ist und daß in ihrem Bereich keinerlei militärische Behörden vorhanden sind. Das neue Heer führt zwar mittelbar (auf dem yßeg über das Reichsheer der Uebergangszeit) seinen Ursprung auf die alte Armee zuruck. Trotzdem ist sein Ausbau nicht der Dorkriegseinteilung ange- paht, sondern von den Bedürfnissen der Gegenwart bestimmt worden.
In der Zwischenzeit hat sich beispielsweise bas BerboUnts her Waffen unterein- ander erheblich verschoben. Zur Erläuterung möge der Hinweis auf die erhebliche Vermehrung der motorisierten Verbände, die Neuaufstellung von Kraftsahrkampftruppen und das anteilmäßige Zurücktre- Le ar e i ner K a vallerieverbände genügen. Auch als Garnisonen konnten nicht Ohne weiteres die Unterkünfte der alten Friedenstruppenteile wieder benutzt werden, wie sich beispielsweise aus dem Raumbedarf eines modernen Infanterie-Regiments ergibt. In der Vorkriegszeit bestand ein solches Regiment aus zwölf gleichmäßig mit Gewehr ausgerüsteten Infanterie-Kompanien und einer schwachen Maschinenaewehr- Kompame, der Pferdebedarf war also sehr gering Vergleicht man damit heute die Fülle pferdebe- spannter Fahrzeuge, die große Zahl der Berittenen, wie sie heute bei der Ausstattung der Infanterie mit leichten Mafchinengewehren, drei Maschinengewehr-Kompanien, mit Nachrichtenzügen, mit Minenwerfern vorhanden sein müssen, so ergibt sich das Anwachsen nicht nur des Kasernenraumbedarfs. Auch die Exerzierplätze von einst reichen nicht mehr aus. Sie sind klein und bieten zu wenig Uebungsmöglichkeit. Die moderne Truppe braucht Raum und Gelände, ihre Ansprüche sind entsprechend der veränderten Gefechtstaktik erheblich gewachsen. Daher pulsiert ein völlig verändertes Leben in den wieder zu neuem militärischen Leben erwachten ehemaligen Garnisonen. Auch die Frage der Motorisierung hat hier ganz neue Probleme in ben Vordergrund gerückt, hat doch heute selbst jedes Infanterie-Regiment eine motorisierte Kompanie, die der Abwehr feindlicher Panzerwagen dient. Weit einschneidender aber ist die Aenderung bei den voll- und teilmotorisierten Verbänden, z. B. Kraftfahrkampftruppen, Artillerie, Pionieren und Nachrichtentruppen.
Bei der Auswahl neuer Standorte, insbesondere dem Bau von Kasernenanlagen, spielt selbstverständlich auch die Frage des Luftschutzes eine wesentliche Rolle. Dem alten Soldaten wird auffallen, daß die Reichshaupt st adt, die in der Vorkriegszeit eine der stärksten deutschen Garnisonen war, heute nur noch wenige Truppen aufzuweisen hat. Abgesehen von einzelnen im weiteren Umkreis von Berlin liegenden Verbänden steht hier nur d i e Wachtruppe, die sich aus Kommandierten aller deutschen Gaue in regelmäßigem Wechsel zusammensetzt. Der ausschlaggebende Grund dafür ist die Tatsache, daß ein mitten im Weichbild der großen Stadt liegender Truppenteil so gut wie keine Gefechtsausbildungsmöglichkeiten hätte.
Für die kleinste Hebung müßte der Truppenübungsplatz Döberitz aufgesucht werden. Aus diesem Grunde begnügt man sich mit dem Wachregiment, das in der Reichshauptstadt die notroenbigen militärischen Wachen stellt und bei repräsentativen Veranstaltungen in Erscheinung tritt.
Das deutsche Volk in allen Kreisen und Altersklassen nimmt einen regen Anteil an dem Wiederaufbau seiner Wehrmacht. Der Einzug einer Truppe in ihre neue Garnison ist überall ein Ereignis weittragender Bedeutung und wird als solches von beiden Seiten gewürdigt. Dabei spielt in der Bevölkerung nicht nur die Hoffnung auf die wirtschaftlichen Auswirkungen die ausschlaggebende Rolle — sie sind selbstverständlich mit einem solchen Zuwachs verbunden —, darüber hinaus vor allem die Freude, den Aufbau der neuen Wehrmacht persönlich miterleben zu können und wieder selcht Soldaten zu haben. Rasch bilden sich die festen Bande, die einen Truppenteil mit seinem neuen Standort und seiner Umgebung verbinden. Er erhält Heimatrecht. Eine neue Tradition entsteht und schlägt Wurzeln, was in der Uebergangszeit nur im beschränkten Maße möglich war.
Zwischenfall im Seefeld-prozeß
Oer Angeklagte erneut schwer belastet.
hatte. Im Laufe einer Unterhaltung habe Seefeld über feine Sorgen geklagte und geäußert, daß es das Beste fei, aus dem Leben zu scheiden. Am glücklichsten wären die Menschen daran, die während ihrer Kindheit stürben.
Seefeld hat einer Reihe weiterer Zeugen ebenfalls erzählt, daß er sich ein st a r k e s Gift brauen würde, um sich das Leben zu nehmen, wenn er einmal fein Landstraßendasein nicht mehr führen könne. In allen Aussagen der Zeugen kehrt die Erzählung des Angeklagten von dem geheimnisvollen Gift wieder. Ein Zeuge, den Seefeld vom Jahre 1931 bis kurz vor feiner Verhaftung auf feinen Wanderungen hin und wieder aufgesucht hat, bekundet, daß er häufig das braune Tuch bei dem Angeklagten Seefeld gesehen hätte, dessen Besitz Seefeld so entschieden abgestritten hatte. Seefeld will auch jetzt von dem Tuch nichts wissen.
Der Zeuge, der mit dem Angeklagten häufig zusammengekommen ist, bleibt aber bei seiner Bekundung. Als Seefeld eines Tages wieder einmal bei ihm war, habe man abends davon gesprochen, daß in der Zeitung gestanden hätte, ein Uhrmacher sei bei Neuruppin festgenom- m e n worden. Seeseld fyabe darauf ein sehr a u f- aeregtes Wesen gezeigt. Er habe sich besonders für die fragliche Zeitungsnotiz interessiert. Die Mutter des Zeugen machte daraufhin zu Seefeld die Bemerkung: „Sie sind ja so erregt, Sie werden wohl auch gesucht?" Dieser Vorfall spielte sich zwei Tage nach der Ermordung eines Knaben ab. Am anderen Tage sei der Angeklagte weitergewandert. Zuvor habe er die Mutter des Zeugen gefragt, ob sie nicht einen Mantel für ihn habe.
Als der Vorsitzende Seefeld darauf hinweist, daß dieser Umstand doch verdächtig sei, und der Angeklagte vielleicht bezweckt haben könnte, sich durch einen anderen Mantel unkenntlicher zu machen, kommt Seefeld wieder mit seiner Redensart: „Das kommt für meine Person gar nicht in Frage". Er versucht, die belastenden Aussagen dieses Zeugen als Schikane hinzustellen. Der Zeuge bleibt aber bei seinen Bekundungen. Mehreren Zeugen gegenüber hat Seefeld auch geäußert, daß er besondere Griffe kenne, mit denen man einen Menschen schnell töten könne.
Im Mordprozeß Seefeld vor dem Schweriner Schwurgericht kam es zu einem bezeichnenden Zwischenfall. Im Rucksack des Angeklagten war nach seiner Verhaftung ein braunes Tuch gefunden worden, das eigentümliche Flecken zeigte. Damals erklärte Seefeld, daß er das Tuch zum Einwickeln feiner Werkzeuge oder als Unterlage bei Uhrenreparaturen benutzt hätte. Es fei möglich, daß durch ätzende Flüssigkeiten, die er bei den Reparaturen benutzt hätte, diese Flecken entstanden sein könnten.
Unter großer Bewegung im Gerichtssaal teilte seht der chemische Sachverständige Prof. Brüning das Ergebnis feiner inzwischen vorgenommenen Untersuchung des Tuches mit. Danach ist das Tuch, das Seefeld in seinem Rucksack hatte, durch und durch mit Menschenblut getränkt.
Vors.: „Nun, Seefeld, was sagen Sie dazu?"
Angeklagter Seefeld (erregt): „Das ist's ja gar nicht. Ich habe dieses Tuch nie gesehen und ich habe auch nie eine Unterlage benutzt, wenn ich Uhren reparierte."
Der Staatsanwalt schilderte den Vorgang, daß er Seefeld das Tuch aus feinem Rucksack vorgehalten habe. Der Angeklagte habe sofort erklärt, daß er das Tuch als Unterlage bzw. zum Einwickeln von Werkzeug benutzt hätte.
Seefeld (dazwischenrufend): „Das stimmt nicht, kommt für meine Person nicht in Frage."
Auch als andere Zeugen des damaligen Vorfalls die Erklärungen des Oberstaatsanwalts bestätigten, blieb Seefeld dabei, das Tuch nicht zu kennen. Dorf.: „Ueberlegen Sie sich ganz genau, Seefeld, ob Sie bei Ihrer Behauptung bleiben wollen. Genau fo entschieden wie jetzt haben Sie auch in Abrede gestellt, mit dem Schüler K. zusammengewesen zu sein, der am letzten Freitag hier vernommen worden ist. Ihre Taktik ist jetzt genau so töricht wie damals; denn am anderen Tage haben Sie die Bekanntschaft mit K. zugegeben.
Angekl. Seefeld: „Und wenn Sie kommen mit was Sie wollen, ich weiß von dem Tuch nicht s."
Dann wurde der Zeuge K. aus Groß-Breefe vernommen, bei dem Seefeld gelegentlich Uhren repariert
Kunst und Wissenschaft.
Agnes-INiegel-Prels.
In ihrer Vaterstadt Königsberg ist der oftpreu» ßischen Dichterin Agnes M i e g e l eine neue Ehrung zutett geworden: die medizinische Fakultät der Universität hat einen „A g n e s - M i e g e l - P r e i s" in Höhe von 1000 Mark gestiftet für die beste Bearbeitung des Themas „DerArztinderDich- tung unferer 3eit". Zu den öffentlichen Ehrungen, mit denen dem Werk und der Persönlichkeit der Dichterin in mancher Form Verehrung und Liebe erwiesen worden ist, hat sich nun diese Preisstiftung gesellt. Dor Jahren schon hat die Universität Königsberg mit der Ernennung zum Ehrendoktor den Dank abzustatten versucht, den im besonderen der deutsche Osten und seine erste und größte Stadt der Dichterin schulden.
Elchendorff-Preis für Gustav Leute».
Die deutsche Universität in Prag hat aus der Stiftung eines unbekannten Amerikaners den sudetendeutschen Eichendorff-Preis dem Dichter des Jfergebirgs, Gustav L e u t e l t, zugefpro- chen. Der Preis beträgt 5000 Mark. Es handelt sich um die Johann-Wolfgang-Goethe-Stifttma eines unbekannten Amerikaners, aus der jedes Jahr vier Preise zu je 5000 Mark und ein Preis zu 10 000 Mark zur Verteilung kommen. Heber die fünf Preise verfügen stiftungsgemäß die Universitäten Bonn, Freiburg i. Br., Königsberg, München und Prag. Leutelt ist bekannt durch seine Romane „Die Königshäuser" und „Das Glasmacherdorf".
Ergebnis des Landjugend-Preisausschreibens der Reichsfchrifttumsstelle.
Das Preisausschreiben „Landjugend erzählt" der NS.-Landpost und der Reichs- schrifttumsstelle ist abgeschlossen. Mehr als 1000 Arbeiten sind eingelaufen. Es ist keine Landschaft zu verzeichnen, die nicht ihr Teil zu dem Werk bei
ge tragen hätte. Die ersten neun Preisträger, die nach Berlin eingeladen wurden, heißen: 1. Erich Reblin, Roßnow b. Köslin (Ostpommern), 2. Luise Bleicher, Neustädtlein b. Crailsheim in Württemberg, 3. Georg Wegener, Roßnow b. Köslin (Ostpommem), je 100 Mark; 4. Richard Edelmann, Frankfurt a. M.-Höchst, 5. Alfred Beldner, Stumberg b. Nilbau, Kreis Glogau, 6. Karl-Emmerich Krämer, Erkrach b. Düsseldorf, je 75 Mk.; 7. Otto Petrie, Vollnkirchen, Kreis Wetzlar, 8. Rudolf Schlüter, Klosterbauerschaft, Kreis Herford (Westfalen), 9. Karl Feddersen, Bohmstedt über Bredstedt (Holstein), je 50 Mark.
19 Kunstausstellungen im Gau Hesfen-Tlasiau.
Mit dem Weihnachtsmarkt der Frankfurter Künstler 1935" beschloß die Abteilung „Bildende Kunst" der NS.-Kulturgemeinde Gaudienststelle Hessen-Nassau das erste Jahr ihrer Tätigkeit. Die in dieser Zeit durchgeführten Kunstausstellungen sollten ein klares Bild ergeben über den Weg, der gangbar ist, um den Forderungen unserer Zeit zu entsprechen. Darüber hinaus aber stand im Vordergrund die Hauptaufgabe, dem Künstler eine finanzielle Basis zu schaffen, die es ihm ermöglicht, mit seinem Schaffen die deutsche Kunst dem deutschen Volk zu bringen. Insgesamt hat die Abteilung „Bildende Kunst" der Gaudienststelle Hessen-Nassau der NS.- Kulturgemeinde sieben Ausstellungen durchgeführt, die zusammen 23 820 Besucher und eine Gesamtverkaufssumme von 47 025 RM. aufweisen können. Darüber hinaus haben die einzelnen Ortsverbände der NS.-Kulturgemeinde u. a. in Darmstadt, Offenbach, Mainz, Rüdesheim, Hanau und Höchst weitere zwölf Kunstausstellungen veranstaltet, die bei 20 433 Besuchern eine Gesamtverkaufssumme von 10 144,90 Reichsmark erzielten. Mithin hat die NS.-Kultur- aemeinde im Gau Hessen-Nassau insgesamt 19 Ausstellungen durchgeführt, die von 44253
Volksgenossen besuch! wurden, und aus denen für 57 169,90 RM. Kunstwerke verkauft wurden. Im neuen Jahr wird die NS.-Kulturgemeinde auf die» fern Weg weitergehen, um in zäher und unermüdlicher Arbeit ber bildenden Kunst und dem Kunsthandwerk wieder eine Grundlage zu schaffen, auf der sich ein fruchtbares künstlerisches Schaffen entwickeln kann.
Wer reist mit „Kraft durch Freude"?
N S G. Es gibt immer noch Menschen, die sich über die Urlauberzüge der NS.-Gemeinschaft r a f t durch Freude" ein falsches Bild machen. Sie meinen, daß ein richtiger Arbeiter gar nicht an diesen Fahrten teilnehme, denn er freue sich doch, wenn er in feinem achttägigen Urlaub sich einmal richtig zu Hause ausschlafen könne. Der kleine Mittelstand fei es, der mit „Äraft durch Freude" reife, weil er dabei billig in die Welt komme, da er die Gesellschaftsfahrten der Reisebüros nicht in Anspruch nehmen könne. Eine Statistik, die für das Jahr 1935 aufgestellt wurde, zeigt nach einer sorgfältigen Nachprüfung der Anmeldescheine folgendes Ergebnis:
An achttägigen Reisen nahmen teil:
36,3 v. H. Arbeiter,
27,5 „ kaufmännische Angestellte, 23,2 „ gewerbliche Angestellte,
7,1 „ Beamte und Pensionäre, 3,4 „ Freie Berufe, 2,5 „ selbständige Gewerbetreibende.
Daß sich natürlich bei vierzehntägigen Reisen das Verhältnis zu Gunsten der kaufmännischen Angestellten verschiebt, ist selbstverständlich, da dem Arbeiter ja meistenteils nur acht Tage Urlaub zustehen. Nach Durchsicht dieser Statistik muß man aber feststellen, oaß über ein Drittel der Urlauber von der Arbeiterschaft gestellt wird. Noch stärker ist die Beteiligung bei Wochenendfahrten. Es ist damit klar bewiesen, daß alle Berufsschichten des schaffenden deutschen Volkes Anteil nehmen an dem großen Freizeitwerk der NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude".
Die Wohlfahrtspflege im Deutschen Reichskriegerbund.
NSG. Der Reichskriegerbund (Kyffhäuser- bund) ist in der Öffentlichkeit als der Bund der alten Soldaten bekannt, der seine Kameraden zur Pflege der Tradition der alten Armee, zur Kameradschaft untereinander und zum neuen Heer im besonderen anhält. Darüber hinaus aber sorgt er für die körperliche Jungerhaltung feiner Kameraden, damit im Ernstfälle das Dritte Reich auch auf die alten kampferprobten Soldaten zurück- greifen kann. Neben den großen nationalen Aufgaben hat es der Bund als eine selbstverständliche Soldatenpflicht erachtet, tatkräftig einzutreten für seine notleidenden Kameraden durch Gewährung von Unterstützungen. Das Unter- stützungswesen des Reichskriegerbundes erfordert insgesamt jährlich einen Betrag von mehreren Millionen Reichsmark! Aber nicht nur für feine Kameraden sorgt der Reichskriegerbund (Kyffhäuferbund) in vorbildlicher, Weise, sondern auch in ganz besonderem Maße für das Wohl und Wehe der Hinterbliebenen und hier vor allem für die Waisenkinder seiner Kameraden.
Schon im Jahre 1882 wurde durch eine Sammlung innerhalb des Bundes der Grundstock zu einer segensreichen Wohlfahrtseinrichtung gelegt. Im Jahre 1884, bereits zwei Jahre nach der Gründung der Stiftung, wurde das erste Kyffhäuser- W a i s e n h e i m „Glücksburg" in Römhild in Thüringen gegründet. In diesem Heim haben heute 110 Kinder eine richtige Ausbildungsstätte und vor allen Dingen ein Heim gefunden, in welchem sie zu tüchtigen Menschen erzogen werden. Im Laufe der Zeit wuchs die Zahl der Waisenheime, die nur aus eigenen Mitteln erstanden und heute betreut der Deutsche Reichskriegerbund insgesamt fünf Kyffhäuser-Waisenheime, die alle von Waisenheim-Leitern verwaltet werden, die an den Kindern Vaterstelle und deren Frauen den Pfleglingen Mutterstelle vertreten. Der Unterricht wird von staatlich geprüften Lehrern und Lehrerinnen ausgeübt und erfolgt nach Maßgabe der Bestim-
Fur Weinkenner bedeuten 21er Weine etwas Besonderes. Für
Tabak-Kenner gilt das Gleiche vom Jahrgang 33. Einen Beweis
für die Qualität dieser Ernte liefert ALVA, in deren Mischung
jetzt die edlen 33er Macedonen-Tabake verarbeitet werden.


