Ausgabe 
3.11.1936
 
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die amtliche Politik der westlichen Demokratien Über diesen Punkt immer noch Hinweggleiten will. Der Widersinn der Redensart von den zwei Fronten, die vom demokratischen Europa als gleichwertig betrachtet werden müßten, zwischen denen es nicht wählen, die es vielmehr wieder zu einer Gemein­schaft verschmelzen wolle, wird damit freilich nicht geringer. In einem Ende 1935 von der kommuni­stischen Akademie in Moskau veröffentlichten Lehr­buch des Völkerrechts, das die Billigung von 18 sowjetischen Rechtsgelehrten erhalten hat, könnten jene ,guten Europäer" Dinge nachlesen, die sie wohl doch etwas nachdenklich stimmen müßten. Mit allem Nachdruck wird dort betont, daß durch die Entstehung der proletarischen Sowjetunion in der internationalen Politik zwei unversöhn­liche Lager geschaffen seien, die keinerlei Werte miteinander gemein hätten, und zwischen denen es nur einen kompromißlosen Kampf geben könne. Daran könne auch die Anpassungspolitik der letzten Fahre nichts ändern.Der Kampf um den Frieden, den die Sowjetdiplomatie führt, ist eines der Mittel, um die Ruhepause * zu verlängern, deren wir bedürfen, um alle Arbeitermassen für uns zu gewinnen." Die sowjetrussische Aufrüstung ge­winnt hier ebenso ihre höchst eindeutige Erklärung wie die Volksfrontpolitik der Komintern. Und deshalb ist die Auffassung von den zwei gleichwer­tigen Fronten, die von England und Frankreich versöhnt werden müßten, ein logischer Unsinn und eine politische Gefahr für Europa.

Es ist gewiß richtig, daß die Staatsformen und politischen Systeme nicht nach absoluten Maßstäben gemessen und bewertet werden können. Aber des­halb sind sie weder alle gleichwertig, noch kann und darf die Frage nach ihrem Wert oder Unwert völ­lig ausgeschaltet werden. Entscheidend ist und bleibt die Frage nach ihrer praktischen Bewäh­rung vor der Geschichte und die Frage nach ihrem Nutzen für die Staatengemeinschaft. EineWeltanschauung", die jede Gemeinschaft mit den europäischen Staaten und ihren nationalen und kulturellen Werten leugnet und verneint, ein Staat, dem das Völkerrecht nur eine Waffe für die Durchsetzung der Weltrevolution ist, das ist keine mögliche Lebensform neben anderen, sondern, prak­tisch gesehen, der Wille zu ihrer Vernich­tung. Nichts kann naiver und gefährlicher sein als die Absicht, diesem Willen in einem Kreise Ein­fluß und Geltung zu verschaffen, dessen Vernichtung er anstrebt, um mit ihm dann eineeuropäische Regelung" zu schaffen Das ist eine Instinktlosigkeit der demokratischen Welt, wie sie in gleicher Weise in der Behauptung zutage tritt, daß das euro­päische Leben durch Die autoritäre Staaten eine unwillkommene Belastung erfahren habe. Die Friedwilligkeit dieser Staaten ist gewiß nicht ge­ringer als die jener Demokratien, die unter dem Einfluß der 2. und 3. Internationalezu inter­nationaler Agitation und zum Kriege treiben", wie dasGiornale d'Jtalia" sehr richtig feststellte. Wenn der französische Kommunistenführer T h o r e z an denKameraden" Blum die Mahnung richtet, die interventionslüsterne Spanienpolitikseiner Internationale" nicht als bloßen Papierfetzen zu betrachten, so sollte das auch in England zu denken geben. Hier enthält sich im Zeichen der Demokratie wiederum jene aggressive und unfriedliche Gesin­nung, die schon den Sanktionsfeldzug gegen Ita­lien zu einem europäischen Krieg ausgeweitet sehen sollte. Ist es angesichts dieser Störungsfaktoren aus den Bezirken derdemokratischen" Welt erlaubt, auf die autoritären Staaten mit dem Finger zu zeigen? Vertreten sie, indem sie sich nur für ihre eigenen Lebensinteressen, nicht aber für weltfremde und dem Mißbrauch ausgesetzte Formeln einsetzen, nicht eine saubere und gesündere Frie­de n s o r d n u n g, als sie jener unwahrhaftige kollektive und unteilbare Frieden" darstellt? Mit Recht bat Mussolini in seiner Mailänder Rede dem Wahnsinn des Zwanges zum Krieg eine Ab­sage erteilt, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig läßt.

Man kann nur hoffen, daß das demokratische Europa, das sich auf sein Europäertum so viel zu gute hält, endlich mehr Wirklichkeitssinn und Ver­antwortungsgefühl aufbringt und sich von gefähr­lichen und unfruchtbaren Illusionen löst. Von zwei Bedingungen hängt die Gesundung Europas ab: von der Ueb er Windung eines falschen und mißbrauchten Kollektivismus und von einer sinn- und vernunftgemäßen Einstellung gegenüber dem Bolsche­wismus. In beiden haben gerade die viel ge­schmähten autoritären Staaten mehr Einsicht und Ur­teilskraft bewiesen als die demokratische Welt. Sie haben damit den Ansatz für eine wahre euro­päische Gemeinschaft geschaffen, die allein den Frieden sichern kann. Der Kampf für die natio­nalen Lebensinteressen und ihre Förderung ist nicht zu vermeiden und im ewigen Naturrecht begründet. Entscheidend wird es fein, ob sich überall die Er­kenntnis durchsetzt, daß die bolschewistische Kampf­ansage von jedem Kulturstaat jetzt und in Zukunft neben seiner nationalen Interessenvertretung gleich­zeitig auch eine Politik verlangt, die das überkom­mene gemeinsame Kulturerbe bewahrt und schützt. In diesem Augenblick nicht nur das Trennende, son­dern auch das Gemeinsame und Verbin­dende zu sehen, sich als nationaler Staat wie auch als europäischer Kulturträger zu bewähren, das ist die doppelte Pflicht dieser seltsamen Zeit.

Türkische Außeuvolitik.

Atatürk über die Lage im östlichen Mittelmeer.

Ankara, 2. Nov. (DNB.) Der Präsident der Republik, Atatürk, hielt im Parlament eine Rede über die politische Lage. Auf wirtschaftlichem, kulturellem und sozialem Gebiet seien große Fort­schritte erzielt worden. Die Finanzlage sei ausge­zeichnet, die türkische Währung werde unangetastet bleiben. Die auf das modernste ausgerüsteten Streitkräfte der Türkei seien von großem morali­schen und materiellen Wert. Die internationalen Verhandlungen und das Rüstungswettren­nen würden anscheinend das nächste Jahr au einem Jahr großer Vorbereitungen machen. Es sei fein Wunsch, daß die internationalen Streitfragen durch Abkommen b e i g e l e g t werden könnten.

Die Türkei unterhalte die besten Beziehungen mit jedermann und sei in ständiger Fühlung­nahme mit allen Freunden und Ver­bündeten. Der Staatspräsident wies insbeson­dere auf die freundschaftlichen Beziehungen zur Sowjetunion, England, Jugoslawien und Afghani st an hin. Seine persönliche Be­kanntschaft mit dem König von England und die Freundschaft mit ihm habe zweifellos günstige Folgen für die herzlichen Beziehungen gehabt, die sich zwischen den beiden Regierungen gemäß den Wünschen der beiden Nationen entwickelten. Atatürk erinnerte an d-m Besuch des jugoslawi­schen Ministerpräsidenten in Ankara und

Heute wählt Amerika.

Zwischen Roosevelt und Landon.-SS Millionen Wähler in die Listen eingetragen. Lebhaftes Wettgeschäst.

Neuyork, 3. Nov. (DNB. Funkspruch.) Heute wird in den Vereinigten Staaten die Entscheidung über die Staatsführung während der kommenden vier Jahre getroffen. Der Wahlkampf wurde mit ungeheurer Schärfe und einem gewaltigen Auf­wand von Mitteln geführt. Insgesamt haben sich 55 Millionen Amerikaner in die Wahllisten eingetragen, was einen neuen Rekord bedeutet. Man rechnet damit, daß etwa 45 Millionen Bürger von ihrem Stimmrecht heute Ge­brauch machen werden. In diesem Wahlkampf han­delt es sich bei den Demokraten im wesentlichen um die Billigung und Fortführung der Politik des New Deal Roosevelts, wahrend der Kandi­dat der Republikaner, Landon, die Ver­urteilung dieser Politik als Wahlparole aufge­stellt hat. Am Montagabend haben sowohl Roosevelt als auch Landon durch den Rundfunk einen letzten Appell an ihre Wähler gerichtet, in dem sie noch einmal kurz Die Grundlagen ihrer Politik ent­wickelten.

Der Vorabend der Wahl war, wie Üblich, durch die Siegesprophezeiungen der beiden Parteien gekennzeichnet. Der demokratische Wahlleiter erklärte, daß Roosevelt mit etwa 523 Wahlmännerstimmen rechnen könne, was erheblich mehr wäre, als zu seiner Wiederwahl notwendig ist. Auch der Wahlleiter der Republikaner stellte seinem Kandidaten eine optimistische Prognose und prophezeite, daß Landon wenigstens 320 Wahl­männerstimmen erhalten werde. Auch diese Zahl würde eine ausreichende Mehrheit darstellen. Wie üblich spielen in der amerikanischen Oeffentlichkeit auch die Wahlwetten eine große Rolle. Am Montag standen diese Wetten 2:7 für Roosevelt und 8:5 gegen Landon. Allein in Neuyork sind etwa 5 Millionen Dollar a u f den Wahl­ausgang gewettet worden.

In Neuyork haben die meisten Hotels und Gast-

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Dienstag erfolgt in Amerika die Wahl der Wahlmänner, die den künftigen amerikanischen Staats­präsidenten endgültig bestimmen werden. Der Kandidat der Demokraten ist wiederum Roosevelt (rechts), während die Republikaner Landon (links) aufgestellt haben. (Scherl-Bilderdienst-M.)

stätten weitgehende Vorbereitungen für die anläß­lich des Wahlausganges vorgesehenen Feiern «m. Sie werden diesmal allerdings durch instand beeinträchtigt, daß die Neuyorker Wahllokale infolge der großen Zahl der Wahl­berechtigten erst um 9 Uhr abends, also mehrere Stunden später als bei früheren Wah­len, schließen werden. Während der Wahlzeit

herrscht ein Menges Alkoholverbot. Mit dem end­gültigen Wahlergebnis ist nicht vor Mittwoch zu rechnen. Außer der Präsidentschaftswahl finden heute in 33 Bundesstaaten die Wahlen des Staatsgouverneurs und sonstige Staats­wahlen sowie in 35 Bundesstaaten die Wahlen für den Bundessenat und das Äeprä* sentantenhaus statt.

Madrid im Feuer -er nationalen Artillerie.

Talavera de la Reina, 3. Nov. (DNB. Funkspruch.) Am Montag um 17 Uhr (MEZ.) wurde von der bei Parla stehenden Batterie des Oberstleutnant Tellia der erste Schuß auf Madrid abgefeuert. Auch nach den in Paris von den verschiedenen Fronten vorliegenden Mel­dungen haben die Truppen General Fran­co s am Montag ihren siegreichen Vormarsch fort­

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(Scherl-Bilderdienst-M.)

gesetzt. Sie befanden sich in den Mittagsstunden vor den Toren von Madrid, das den gan­zen Tag über den Besuch nationaler Flugzeuge erhielt.

In Madrid selbst halten es die roten Machthaber nicht mehr für möglich, der Bevölkerung die wahre Lage zu verheimlichen. In einer Bekanntmachung, die am Montagabend veröffentlicht wurde, wird zugegeben, daß sich die nationalen Truppen nur noch wenige Kilometer von der Haupt­stadt entfernt befinden. Der Zentralausschuß der Kommunistischen Partei forderte alle Mitglie­der und auch Die übrige männliche Bevölkerung auf, einen letzten Versuch zu machen, um Madrid von dem immer stärker werdenden Druck der nationalen Truppen zu befreien.

Es ist auch eine Umbildung der Madrider Regierung" vollzogen woroen.Ministerprä­sident" Largo Caballero ist im Amt geblieben. Es sind jedoch vier Mitglieder der mar- xi st i s ch e n G e w e r k s ch a f t, und zwar G. Oliver als Justizminister, I. Peiro als Präsident der Indu­strie- und Handelskammer, I. Lopez als Verkehrs­minister und Frau Montseny als Gesundheits-

Diese Teilansicht von Madrid veranschaulicht die Lage Der Stadt und zeigt links den königlichen Palast, an den Ufern Des Manzanares. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Minister, in Das neue Kabinett einge- zogen. Letztere vertritt die iberisch-anarchistische Vereinigung. Das Luftfahrt-, Innen- und Finanz­ministerium ist nicht neu besetzt worden. Der rote Präsident A z a n a wurde aufgefordert, nach Ma­drid zurückzukehren, was ihm bei den gegen­wärtigen Zuständen schwer fallen dürfte.

Der rote Sender Barcelona bedroht £6on Blum.

Paris, 3. Nov. (DNB. Funkspruch.)Echo de Paris" erklärt, der Rundfunksender der iberisch - anarchistischen Vereinigung i n Barcelona gefalle sich allabendlich in fran­zösischer Sprache in den schwersten Belei-

Digungen gegen Die französische Re­gierung und den Ministerpräsidenten Blum. Der Sprecher erklärte, sobald der spanische Sowjetstaat (!) organisiert sei, werde man sich etwas näher mit Frankreich befassen. Leon Blum solle ja nicht glau- Den, sich retten zu können. Er werde nicht einmal Zeit haben, sich auf feine prachtvollen Besitzungen zurückzuziehen, die er im Ausland erworben habe. Die Wut des Proletariats müsse sich in erster Linie auf ihn abladen. Er habe seine Partei und seine Freunde verraten, und werde da­für bezahlen müssen. Nach diesen beleidi­genden Ausfällen gebe der Sprecher die Adresie eines Mitgliedes der iberisch-anarchistischen Vereini­gung an, der die von französischer Seite eingehenden Geldmittel für die Unterstützung der spanischen Marxisten sammle.

hob hervor, daß die Festigung der interbalkanischen Brüderschaft stets sein Hauptwunsch gewesen sei. Die Aufrechterhaltung des Friedens auf dem Bal­kan, im westlichen Asien und im östlichen Mittel­meer scheine gesicherter zu sein als in den meisten anderen Teilen der Alten Welt. Der Staatspräsident sprach dann seine Genugtuung über das Meer­engenabkommen aus und dankte den an dem Abkommen Beteiligten für ihre Verständigungs­bereitschaft gegenüber der Türkei.

Die große brennende Frage, die die türkische Na- tion gegenwärtig beschäftigt, ist das Schicksal des Gebietes Alexandrette und Anti­ochia. In dieser Angelegenheit müßten wir fest und entschlossen bleiben. Diese wichtige Frage ist die einzige zwischen uns und Frankreich (dem Mandatar Syriens) stehende. Diejenigen, die diese Angelegenheit gründlich kennen und Recht und Gerechtigkeit achten, begreifen es wohl und finden es ganz natürlich, daß wir ein starkes, aufrichtiges Interesse an dem Schicksal dieser Gegend nehmen.

Heuer japanisch-chinesischerZwischenfatt

Schanghai, 3. Nov. (DNB. Funkspruch.) Ein japanischer Angestellter der japanischen Kredit-Gesellschaft in der Provinz Hunan wurde Montagnachmittag von unerkannt entkommenen Personen überfallen. Der Angestellte erlitt leichte Kopfwunden. Vermutlich handelt es sich um einen Raubüberfall. Die japanischen Marine­

stellen in Hangkau entsandten sofort zwei Ka­nonenboote nach Tschangscha. Der japanische Generalkonsul berief eine Konferenz der japanischen Beamten und Marineoffiziere in Tschangscha ein und ersuchte die chinesischen Behörden von Hunan, scharfe Maßnahmen für Verhaltung der Täter und zum Schutz der japanischen Ko­lonie zu ergreifen.

Der Protestantismus in Oesterreich

Wien, 2. Nov. (DNB.) In den Gemeinden der evangelischen Kirche in Oesterreich wurde am Re- formationssonntay von den Kanzeln ein Hirten­brief des Wiener Superintendenten Heinzelmann verlesen. Der österreichische Staat, so wird darin ausgeführt, wolle nach dem Vorspruch nach seiner neuen Verfassung e i n christlicher, nach der Auslegung dieses Wortes durch maßgebende Männer ein katholischer sein. Damit habe die evangelische Kirche den Be­weis zu erbringen, daß sie auch als kleine Minder­heitskirche wahrhaft eine christliche Kirche fei.

Superintendant Heinzelmann erinnert die Bun­desregierung an die Einlösung der der evangeli­schen Kirche wiederholt gegebenen Zusicherungen. Während die katholische Kirche als die in Oester­reich bevorrechtigte zur Regelung ihrer Beziehun­

gen zum Staat sofort das Konkordat empfan­gen habe, warte die evangelische Kirche feit 2V2 Jahren noch immer vergebens auf eine ähnliche Re- gelung.Wir sind in Gefahr, in wichtigen Belan­gen, so in Fragen der Erziehung unse­rer Jugend und in Eheangelegenhei- t e n, in unseren Rechten verkürzt zu werden. Wir müssen befürchten, die uns im Protestantenpatent von 1861für immerwährende Zeiten" verbürgte Gleichberechtigung in Frage gestellt zu sehen. So bleibt uns nichts anderes übrig, als nochmals den Staat in aller Ehrerbietung, aber auch mit allem Nachdruck an eine Pflicht zu erinnern, uns endlich zu geben, was uns gebührt und in dem neuen Ge- fetz, an welchem mitzuarbeiten wir feit langem bereit sind, uns nicht ungünstiger zu stel­len als die katholische Kirche durch das Konkordat gestellt wurde."

Der Hirtenbrief schließt mit folgendem Hinweis auf den gemeinsamen Feind, den Bolschewis­mus: Ueberdies aber: Wir alle ohne Unterschied, oh katholisch oder evangelisch kennen den Feind, der gegenwärtig drohender denn je fein Haupt er­hebt, seinen von Nordosten her mit dämonischer Gewalt hereinbrechenden Haß wider das H e i l i g e. Im übriaen müssen alle, denen Gott noch nicht zum wesenlosen Begriff geworden, sondern denen er Wahrheit und wirkende Kraft ist, sich zusammenschließen, um eine Front von Kämpfern zu bilden.

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