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Kinderbücher und Zugendfchristen
Wirtschaft
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Scheideanstalt 265, JG.-Farben 168,50, ©e-ffüreL 145,50, Goldschmidt 127,75, Holzmann 134, Muagi 134,50, Metallgesellschaft 154,50, Rheinmetall 151.1 bis 151,25, Schuckert 159,50, Westdeutsche Kaufhofsl 62, AG. für Verkehr 124.
4% Oesterretchische Goldrente...
4,20% £eftcnehtii|tf)e Silberrente 4% Ungarische Goldrente .......
4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4*2% Ocvfll. von 1913.........
5% abgefl. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Bagdadbayn-Anleihe Serie I....................
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Mainkraftwerke Höchst a.9)L
Süddeutscher Zuck« ......
Nhein-Mainifche Börse.
TNittagsbörse freundlich.
Frankfurt a. M., 1. Dez. Die Börse
A.S.G.
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Goldschmidt
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Kochgeschirren und Schanzzeug, Knirschen von Riemen tönt durch die Nacht. Wie Schemen tauchen verschwommene Gestalten im Trichtergelände aus, ... die Ablösung ist da. Schnell ist die Stellung übergeben und noch schneller aeht es heraus, die Feuerpause ausnutzend, aus den schwarzen, gespenstischen Kratern, in denen das Unheimliche der Landschaft auf der Lauer zu liegen scheint, zurück nach dem einen Ziel, um das alle Gedanken kreisen, der ersehnten Ruhe zu. Aber noch liegt ein weiter, gefahrvoller Weg dazwischen, der manchem noch zum Verhängnis werden kann.
In den zerrissenen Stacheldrähten klirrt und ächzt ein kalter Wind, vom Himmel durchzogen von jagenden, schwarzen Wolkenfetzen, ertönt das surrende Singen der Bombenflugzeuge, die der Etappe einen
Abendborse freundlich.
An der Abendbörse war das Geschäft recht klein. Die Kursveränderungen hielten sich gleichfalls in engen Grenzen, doch überwogen bei durchaus fefter Grundstimmung leichte Erhöhungen. Für einige Spezialwerte erhielt sich erhöhte Nachfrage, so ge> wannen Gesfürel 2 v. H. auf 145,50 (Berlin b* reits 145), auch Westdeutsche Kaufhof auf 62 (61,75) anziehend. Montanaktien lagen durchweg 0,25 v.H. fester. Die Farben-Aktie blieb mit 168,50 (168,65) ziemlich behauptet. Etwas schwächer lagen Auto- werte, BMW. 139 (139,50), Daimler nannte man mit 119 Brief (119,65). An den Rentenmärkten bewegte sich das Geschäft in ruhigen Bahnen. Zettif. Dollar-Bonds waren gefragt und zogen 0,25 bis 0,50 v. H. an; 6proz. Preußen 771,50, g^proz. do. 72, 6proz. Spargiro 70, 7proz. Spargiro 72,75. Kommunal-Umschuldung nannte man mit 78,65.
U. a. notierten: 6proz. Verein. Stahl 102,13, 6proz. IG.-Farben 134,65, 4proz. Schweiz. Bundesbahn 114, Commerzbank 108,75, DD-Bank 109,75, Dresdner Bank 106,75, Reichsbank 186,75, Buderus 123, Hoesch 118,50, Mannesmann 119,40, Rhemstahl 150,50, Verein. Stahl 122,90, AEG. 39,40, BMW. 139, Bemberg 110,65, JG.-Chemie Basel volle l1 145,25, Conti Gummi 164, Deutsche Erdöl 144,50, |
Besuch abstatten. Im Aufblitzen aber krepierender Granaten reckt drohend wie eine Vision des Todes der Douaumont sein massiges Haupt, durchruttett vom Einschlag schwerer Flachbahngeschosse. Durch den Caillettewald rauschen Lagen von Granaten, aber springend von Deckung zu Deckung, von Trichter zu Trichter, ohne weitere Verluste, in blutigen Zeltbahnen, wimmernde und stöhnende Bündel mit sich führend, kommt das Bataillon aus dem Kampfgelände heraus. Doch rastlos geht es weiter auf zermahlenen, zerfressenen Straßen, zwischen Kreuzen und Ruinen, hinter sich den brandigen Horizont, das Aufbrüllen der Front, nur von dem einen Gedanken beherrscht nach Schlaf und Ruhe, aus* zuruhen für den nächsten Großkampf.
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Amertkamiche No reu..............
Belgische Noten..................
Dänische Noten Englische Noten ........
Französische Noten Holländische Noten Italienische Noten Norwegische Noten Deutsch Oesterreich, i 100 Schilling Rumänische Noten...............
Schwedische Noten Schweizer Noten.................
Noten
Ungarische Noten
Rindermarkt in Gießen.
Auf dem gestrigen Rinder-Nutzoiehmarkt in Gießen standen 185 Stück Großvieh, 80 Fresser und 59 Kälber zum Verkauf. Auswärtige Käufer waren wenig vertreten. Es kosteten: Milchkühe oder hoch- traaende Kühe 1. Qualität 430 bis 520 Mark, 2. Qualität 280 bis 360, 3. Qualität 180 bis 260; Rinder V2- bis Vijährig 90 bis 140, 3/a= bis 2jährig 130 bis 200, tragend 250 bis 430 Mark; Kälber, das Pfund Lebendgewicht, bis 2 Wochen 18 bis 25 Pfennig, bis 4 Wochen 30 bis 45, bis 6 Wochen 50 bis 55 Pfennig. Ausgesuchte Tiere über Notiz. Marktverlauf: sehr schleppend, Ueberstand. Nächster Markt: 15. Dezember.
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Elektr. Lieferungsgesellschast.'' Licht und Kraft .....
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Gesellsch.f.Elektr.Unternehmung. 6 Rheinische Elektrizität ........ g
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Deutsche Erdöl 4
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Hoesch Eisen—Köln-Neuessen .. 3
Ase Bergbau ............... 6
Ilse Bergbau Genüsse 6
Klöcknerwerke ...............g
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Für die Klemen.
— Hagdis Hollriede: W i e die Igel Stacheln kriegten. Märchen. Mit vier farbigen Bildern von Else Wenz-Vietor. Halbleinen 3,20 Mark. K. Thienemanns Verlag, Stuttgart. — (499) — Haadis Hollriede kennt die Kindesseele. Dieser Erzählerin wird alles Leben der Tiere und Menschen voll Wunder, und ihr stellt sich das Märchen als die schönste Blume des Kinderlandes wie von selber ein. Die natürliche Anmut der Märchen, die so vielerlei zum Fröhlichsein und zum Nachdenken bieten, liegt auch in den farbigfrohen Bildern von Else Wenz-Vietor.
— Die Heinzelmännchen. Bilder von Beatrice Braun-Fock. Verse von August Ko- p i s ch. Ausgestanzt, kart. 1,50 Mark. Josef Scholz Verlag, Mainz 1936. — (382) — „Wie war zu Köln es doch vordem mit Heinzelmännchen so bequem ..Wer erinnert sich nicht an diese fröhlichen Kopischoersel Wenn Braun-Fock ein flottes Bilderbuch daraus macht, dann greifen bestimmt alle Kinderhände danach. Schon der ausgestanzte Vorhang über dem lustigen Titelbild lockt und wirbt. Das Buch wird kleinen Leuten viel Freude machen.
— Schnick, Schnack, Dudelsack. Reime für lustige Leserlein, mit Bildern von Lia Doering. 28 Seiten mit 9 farbigen Vollbildern und vielen Textzeichnungen. 1,25 Mark. Jos. Scholz Verlag, Mainz. — (376) — Wieviel Humor und Lebenslust ist in unseren deutschen Kinder- und Spielliedern lebendig! Ob wir sie auch schon hundertmal gehört haben, sie verlieren nichts von ihrer Anziehungskraft. Neben Altbekannten stoßen wir in diesem Buche auf bisher Unbekanntes, das nicht weniger Freude machen wird. Die Bebilderung ist sehr reichhaltig.
— W i e fahren und wir fliegen. Ein Eisenbahn- und Verkehrsbilderbuch von Willibald Krain, mit Versen von Adolf Holst. In Leporello, auf Pappe 2,50 Mark. Jos. Scholz Verlag, Mainz. — (380) — Das bunte Leben, das sich auf dem Bahnsteig abspielt, ist in diesem Ausziehbilderbuch eingefangen. Betrachten wir das aufgestellte Buch von der anderen Seite, so sausen dort die übrigen neuzeitlichen Verkehrsmittel an unseren Augen vorüber.
eine überwiegend festere Tendenz, dagegen war das Geschäft zum Monatsbeginn denkbar klein. Aufträge der Kundschaft lagen nur spärlich vor, auch die Erneuerung der Limite war gering.
Am Aktienmarkt ergaben sich meist Erhöhungen von 0,50 bis 1 v. H. Etwas lebhafteres Geschäft hatten IG. Farben mit 167,75 bis 168 (167,50) und Westdeutsche Kaufhof mit 61,50 (61). Von Elektrowerten waren Schuckert 2 v. H. höher gefragt, Bekula gewannen 1 v. H., Felten 0,75 v. H. und AEG. 0,25 v. H., dagegen ließen Siemens 1 v. H. nach. Montanwerte lagen sehr still und gut behauptet, Verein. Stahl plus 0,90 o. H. Im einzelnen gewannen Metallgesellschaft 1,50 v. H., AG. für Verkehr 0,50 v. H., andererseits verloren Kali Westeregeln 1,40 v. H., Daimler und Norddeutscher Lloyd je 0,25 v. H.
Am Rentenmarkt lagen Altbesitz mit 117,50 (117,65) nur knapp gehalten. Kommunal-Umschuldung lagen bei 89,60 bis 89,65, späte Schuldbuchforderungen bei 98,13, Zinsvergütungsscheine bei 94 bis 94,10. Zertif. Dollar-Bonds zogen bei kleinen Umsätzen 0,25 v. H. an, 6 v. H. Preußen 71,25, 6,50 do. 71,50.
Auch in der zweiten Börsenstunde konnte sich das Geschäft am Aktienmarkt nicht beleben. Die Kurse erfuhren größtenteils kein Veränderungen. Weitere Nachfrage erhielt sich für IG. Farben, die auf 169 nach 168 anzogen, auch einzelne Montanwerte erhöhten sich um 0,25 bis 0,50 v. H., ferner Metallgesellschaft auf 154,50 nach 154. Die später zur Notiz gekommenen Papiere lagen zumeist 0,50 bis 1 v. H. fester, Muag gewannen 1,65 v. H., Holzmann 1,25 v. H., Conti Gummi 1,50 v. H., Scheideanstalt 1,50 v. H., während BMW. 1 v. H., Cement Heidelberg 0,65 v. H. und Deutsche Linoleum 0,50 v. H. nachgaben.
Renten lagen später weiter ruhig, etwas fester Reichsbahn-Vorzugsaktien mit 125,75 (125,50). Gold- und Liquidationspfandbriefe lagen nahezu unverändert. Don Stadtanleihen gingen 4,50 v. H. Heidelberg weiter zurück auf 91 (91,40), 4,50 v. H. Darmstadt von 1926 lagen 0,25 v. H. höher mit 92.
Der Freiverkehr lag wiederum sehr ruhig.
— Tagesgeld etwas leichter mit 3 (3,25) v. H.
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bhf, die Siellungnah [Hkjiilegen und sich s.dauprinzip uni igu bekennen, M El Sie und zum Gottes Ei Volkes.
cAbwehrkampf qeq for Bekenntnis 'aus
Für Suben.
— Joseph M. Velter: Ueberfall auf die Goldwasserfarm. Erlebnisse zweier Wolga-Deutscher in Mandschukuo. 164 Seiten. Volker-Verlag, Köln und Leipzig. — (388.) — Ein deutscher Flüchtling aus Sowjetrußland hat sich mit seinem Jungen in Mandschukuo niedergelassen, in jenem Unruheherd im Fernen Osten. Seine Erfolge in der Pferdezucht lassen einen geheimnisvollen und gewalttätigen chinesischen Banditen nicht ruhen. Eines Tages knallen Schüsse vom Waldsaum in den nebligen Morgen: die Bande des „Schwarzen" belagert die Goldwasserfarm. Wir erleben die bitteren, sorgenvollen Stunden der Farmer, aber auch ihre unerschütterliche Tapferkeit mit. Jeder neue Tag vergrößert die Not, nirgends zeigt sich Rettung. Und doch ist noch ein Ausweg. — Kaum einer weih die seltsame Stimmung der grenzenlosen Oede Asiens besser zu bannen als Joseph M. Velter, der das Land und seine Menschen genau kennt.
— Martin Dey: „Goar und die Gild e". Eine Erzählung vom Rhein. Ganzleinen 3,80 Mark. Einband und mehrfarbiger Schutzumschlag von Gg. Baus, Leipzig. Mit vielen Photos. Volker-Verlag, Leipzig, Köln. —(387) — Das Buck schildert die Fahrtenerlebnisse einer auslandsdeutschen Jungengruppe aus Schweden, die in St. Goar mit einer Gruppe von Jungen aus diesem schönen Rheinstädtchen allerlei ereignisreiche Tage verbringt. In die Handlung geschickt verwoben ist die Schilderung der großartigen Geschichte der gewaltigen Festung Rheinfels über St. Goar. Der Held der Erzählung, der junge Goar Goedert, ist der Sohn eines Rheinlotsen und will selbst diesen Berus ergreifen. Auch
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuleM beidilofienen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 v.H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
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keine menschlichen Züge. Lange Jahre hat Satten das wilde Volk beobachtet, manche Nacht hat er ai, den Wachtfeuern gälischer Hirten und in den Block. Häusern kanadischer Pelzjäger gesessen und ihren Erzählungen gelauscht. So ist er oen Tieren so nahe gekommen, wie nur ein Mensch es vermag.
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Aer erhob: ,Hc Mßvater, ohne Ier' Heime ließ t •ßnn ist es doch w, ytV5""d) ni, ! 9! sagte er, nn in diesem ; . ®enn einmal W- ß“,0. «in an» „ ■ I* bet @ Ä.Wau am , * aber nie W Bet Gro tfc™ nut NA
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3 bis 7, do. Unter 3 bis 4, Kopfsalat 4 bis 10, Meerrettich 40 bis 45, Rosenkohl 14 bis 18, Rote Rüben 3 bis 6, Rotkraut 2'/e bis 5, Sellerie je nach Größe 8 bis 30, Spinat 12 bis 18, Schwarzwurzel 16 bis 25, Tomaten 40 bis 60, Weißkraut 2 bis 3, do. Filter 3 bis 3Vz, Wirsing 3 bis 5, Winterkohl 8 bis 10, Zwiebeln 5V2 bis 6. O bst und Südfrüchte: Gutes Angebot von Aepfeln und Birnen. Ausgelesene Früchte gefragt, Nachfrage im übrigen weniger lebhaft. Preise unverändert. Ausländische Aepfel und Apfelsinen knapp, Nüsse gut angeboten. U. a. notierten: Aepfel I 30 bis 35, II 20 bis 28, Goldparmänen I 32 bis 35, Boskop l 30 bis 35, Renette 24 bis 32, Schafsnase 16 bis 22, Birnen I 24 bis 30, II 16 bis 20, Mollebusch I 18 bis 20, II 12 bis 16, Pastoren 10 bis 16, Haselnüsse 34 bis 38 itaL, Feigen 25 kg 11,50 bis 12, Walnüsse 36 bis 48 rumän., 30 bis 35 itaL, 28 bis 38 bulg., Apfelsinen 19 bis 24 itaL, Bananen Kiste 12V2 kg 5,00 bis 6,00 Kam., Westind. 6,00 bis 6,50.
»offene Zeit und ein verflossenes Problem aus der heutigen Fragestellung heraus. Es spricht ein junger Mensch zu uns, der unseres Glaubens und unseres Willens ist und der die Aufgabe begriffen hat, die unserer Jugend heute gestellt."
Aus Hatur und Technik.
— „D urch d i e weite Welt", Bd. 14. Das Jungenbuch von Natur, Sport, Technik. Mit rund 400 Bildern und einer großen mehrfarbigen Son- derbeilaqe. Seinen 5,60 Mark. Frankhsche Verlags- Handlung, Stuttgart. — (464) — Alle düngen» wünsche und Jungenträume werden hier erfüllt: „Durch die weite Welt" bringt fesselnde Erzählungen, das Neueste aus der Technik, das Interessanteste vom Sport, von Flugzeugen und Rennautos, vom mo rnen Heerwesen, von Jungen in Heim und auf Fahrt, von Briefmarken und Fernsehen wird hier erzählt, und alles so, daß jeder Junge es verstehen und miterleben kann. 41 z. T. ganz- und doppelseitig» Bilder und mehrere Aufsätze sind dem neuen Zeppelin gewidmet. Von den olympischen Spielen in Garmisch, Berlin und Kiel bringt der neue Band viele Bilder und die Siegerliste mit allen Ergebnissen. Das Buch enthält rund 400 Bilder und die große, farbige Sonderbeilage „Schnitt durch ein modernes U-Boot" und in Vierfarbendruck auf dem Vorsatzpapier die Flaggen aller Länder der Erde.
— Technik voran! 1937. Jahrbuch mit Kalender für die Jugend. Herausgegeben vom Deutschen Ausschuß für Technisches Schulwesen E. V. Mit 36 Photos, 35 Zeichnungen, 19 Skizzen, 9 ganzseitigen und 8Kunstdrucktafeln sowie 1 Kartenbeilage.232 Seiten. Kart. 0,95 Mk. Verlag von G. B. Teubner
ip)i(d)en her Sa, _wn fjänbiertum K Frankfurter Obst- und Gemüsemackt. jfekW * unö m Raum zr Frankfurt a.M., 1. Dez. Gemüse: Zufuh- MMo:Schlußde< ren von Kohlgemüsen und Wurzelgewächsen immer o.Wfläften onm noch stark, von inländischem Blumenkohl nachlas- ' "" '
send. Nachfrage nicht voll befriedigend, Preise unverändert. Aus dem Ausland keine Zufuhren. U. a.
notierten: Blumenkohl Steige 12 St. 5 bis 5,50, Eskarol 5 bis 15, Feldsalat 30 bis 50, Karotten 4 bis 5, gelbe Kartoffeln 3 bis 3,15, Kohlrabi (Ober)
aus der Tätigkeit dieser nur wenig bekannten Berufsgruppe werden interessante Einzelheiten erzählt.
— Manövertag. Ein Soldaten-Bilderbuch für Kinder. Text von Erich Rohden mit Bildern von Fritz Koch-Gotha. 11 Bl. mit 10 farbigen Offsetbildern und 12 zweifarbigen Textzeichnungen. 2,75 Mark. Jos. Scholz Verlag, Mainz 1936. — (383) — In einfacher und klarer, auch dem frühen Lesealter verständlichen Soldatensprache erzählt Erich Rohden, wie Peter einen Manövertag erlebt. Die zehn ganzseitigen farbigen Bilder und eine Reihe zweifarbiger Textbilder sprühen von Leben. Fritz Koch-Gotha hat in diesem Bilderbuch wieder eine tüchtige Arbeit geleistet. Das neuerwachte deutsche Soldatenleben, sachlich einwandfrei vom Sattelknopf bis zum Tankantrieb, ist mit den Augen gesehen, wie sie jeder rechte deutsche Junge im Kopfe hat. Auch die Erwachsenen, vor allem die ehemaligen Soldaten, werden mit Vergnügen das in seiner vorzüglichen Ausstattung billige Buch betrachten.
— Josef Grabbler: Die Kette. Ein Fliegerbuch. Mit Bildern von Werner Chornton. Halbleinen 3,20 Mark. K. Thienemanns Verlag, Stuttgart. (502) — Am Deutschlandflug teilnehmen, ist das schönste Ziel des Jungfliegers Walter Sahling, der mit feinen 21 Jahren der fähigste Pilot der Luftsportlandesgruppe ist, in deren frischen Betrieb wir durch dieses lebenerfüllte Buch mitten hineingestellt werden. 114 Flugzeuge fliegen in vier lagen 4700 Kilometer über ganz Deutschland. Mut, Umsicht, Entschlossenheit und Disziplin gehören zu der Fliegerei, die uns hier in spannungsreichem Erleben einprägsam vor Augen geführt wird.
— Hans Oäfgen: 2) e r f f I i n g e r. Mit Bildern von Fritz Kredel. Halbleinen 1,60 RM. K. Thienemanns Verlag, Stuttgart. — (503.) — Der Bauernsohn Georg Derfflinger hat als Generalwachtmeister des Großen Kurfürsten die erste brandenburgische Armee aufgestellt und für Preußen Sieg auf Sieg erfochten. Er war der eigentliche Lehrmeister der Dragoner. Ihm gehört der Lorbeer für die Schlacht bei Fehrbellin am 18. Juni 1675. Hans Gäfgen, der seit Jahren sich mit dem Leben großer deutscher Männer befaßt, stellt uns hier mitten in das Soldatenleben Derfflingers, zeigt uns dessen Lebensweg vom Schneidergesellen bis zum Generalfeldmarschall in so fesselnder Weise, daß uns das Buch nicht nur einen interessanten geschichtlichen Ueberblid gibt, sondern vor allem Derfflinger als das Vorbild eines wahren Soldaten unvergeßlich vor Augen stellt. Die Anschaulichkeit der Schilderung wird durch die künstlerischen Zeichnungen von Fritz Kredel wirkungsvoll unterstützt.
— Erich Wustmann: In Lappzelt und Renntierpulk. Mit 30 Photographien. Halbleinen 2,40 RM. K. Thienemanns Verlag, Stuttgart. — (501.) — Dieses interessante Buch vom Leben des letzten Nomadenvolkes Europas entstand nicht am Schreibtisch, sondern während der Frühjahrswanderung der norwegischen Berglappen im raucherfüllten Lappzelt zwischen Lappen, Hunden und Fellen. Der 14jährige Matts und sein jüngerer Bruder Mikkel, deren Vater 300 Renntiere besitzt, müssen während des Winters in Karasjok die Schule besuchen. Hart ist das Leben in der Wildmark unter freiem Himmel, und doch gefällt es Matis und Mikkel dort am besten. Erich Wustmann hat drei Jahre als Lappe unter Lappen gelebt und vermag deshalb in einzigartiger Weise der Jugend einen Einblick in das Nomadenleben der Lappen zu geben, das uns auch durch viele Original-Photographien vor Augen geführt wird.
— Schneller Fuß und Pfeilmädchen. Eine Erzählung aus der Zeit, als Tecumseh zwölf Jahre alt war. Vo7l Fritz S t e u b e n. Bilder von Willy Goertzen. Halbleinen 2,80 Mark. Franckhsche Derlagshandlung, Stuttgart. — (465) — Bannführer Fritz Helke, der Hauptreferent für Schrifttumsfragen in der Reichsjugendführung, urteilt über die Bücher von Fritz Steuben: „Steubens Jndianer- bücher verdienen unsere uneingeschränkte Empfehlung und Förderung. Das Geheimnis liegt einfach darin: In Steuben begreift ein Heutiger eine Der»
Schultheis Patzenhofer 4
Atu (Allgemeine Kunstseide) .. 0
Bemberg................... 5
Zellstoff Waldhos e
Zellstoff Aschaffenburg o
Dessauer Gas ............... 7
Daimler Motoren o
Deutsche Linoleum g
Orenstcin L Koppel 0
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in Leipzig und Berlin. 1936. — (409) — Auch hen Jahrgang 1937 stellt wieder einen zuverlässigem Führer dar, in dem in kurzen Aufsätzen über Svori Verkehr, Luftfahrt, Wehrtechnik, Roh- und Wer » stoffe, Kulturtechnik und Arbeitsdienst, Bau-, Hg,^ werk und Werkstatt usw. durch Wort, Skizze unhi Bild das Wesentliche herausgestellt ist. Möchte nichts jeder deutsche Junge darüber Bescheid wissen, tnis er Segelflieger werden kann, aus welchen Teilem ein Gewehr besteht, welche Dienstgradzeichen dos Heer, welche Rangabzeichen der Arbeitsdienst bat worauf der Farbfilm beruht, wie eine Druckluft- bremse oder ein« Fahrtreppe gebaut ist? All bie(e Aufsätze werden auch jedem werdenden Techniken und Ingenieur, jedem Lehrer und Erzieher untö den sonstigen Freunden der Technik wertvolle Anregungen geben.
Spuren in der Wildnis. Tiergeschichte, aus Urwald und Prärie. Von H. Mortimer Bg», ten. Leinen 3,80 RM. Franckhsche Verlaashnn!!- lung, Stuttgart. — (457.) — Batten erzählt vo, Wildkatzen, Ottern, Füchsen und Pferden, von Baren, Schakalen, Sperbern und Moorhühnern. den rauhen Bergen Schottlands und in den ein., samen Wäldern Kanadas hat er ihr Leben unbi & Mel
Sterben belauscht. Mit einfachen Worten und stiller: ' , R Hingabe hat Batten die Geschichten, die uns dis 1 Mttif Natur erzählt, ausgeschrieben. Er gibt feinen Tieren ' MlS DeLuöei feine menschlichen Züge. Lange Jahre hat Battem , M^^ersi
ildiemi»"1
Schluß- kurs
30.11
153,75
222,5
150
122
25,13
135
Datum
Mcmsseiver Bergbau 6%
Kokswerke .................. 6
Rheinische Braunkohlen 12
Rhetnstahi.................. 4
Bereinigte Stahlwerke 8Ü
Otavt Minen ...............o
Kaliwerke Aschersleben 5
Kaliwerke Westeregeln 5
Kaliwerke Salzdetfurth 7%
Gesellschaft..
Dresdner Bank
Reichsbank ...
Hamburg-Amertka-Paket o
Vamburg-Südam. Dampfschiff. 0
Norddeutscher Lloyd .........o
A.G. für Verkehrswesen Akt. .. 0
Berliner Handelsgesellschaft ... 6
Commerz, und Privat-Bank ... 4
Deutsche Bank und Disconto.
Philipp Holz mann 4I
Zementwerk Heidelberg 7
Cementwerk Karlstadt.........e|
< und!
Schluß« kurü
30-11-
Datum
6% Deutsche Reichsanleche v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 bVrA. Doung-Anlethe von 1930 .. Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mil
Auslos.-Rechten ............
*Yi% Deutsche Reichspostschatzan Weisungen von 1934, I
* Vi% ehem. 8% Hessischer Volks, staat 1929 (rückzahlb. 102%) ...
* ¥1% ehem. 8% Hessische Landes banl Darmstadt Gold R. 12...
6J/t% ehem. 4N°/° Hess. Landes Hypothekenbank DarwstadtLiau.
* y*% ehem. 8% Darmsl. Komm
Landesb.GoldschuIdverschr 01.6 Oberhellen Provinz-Anleihe mit
AuSloi.-Rechten ............
Deutsche Komm. Eammelabl. An
leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten
S'/r% ehem.8% Franks. Hyp.-Banl Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935
6%% ehem. 4>/2% Franks. Hyp.
Bank-Liqu.-Pfandbriese......
554% ehem. 4/j% Rheinische Hyp."Bank-Ligll.-Goldpfe. ...
454% ehem. 8% Pr. Landespfandbriefanstall, Pfandbriefe R. 19
*Vi% ebem. 7% Pr. LandcSpfanv
vriefanst., Gold Komm. Lbl. 20
Steuergutsch.Berrechnungsk. 34-38
Schlußk. Abend« bgrfe
1-12.
Frankfurt a.M.
Äerlin
Schlußkurs
Schlußl. Abend« bärfc
Schlußkurs
Schlußk. Mittag« bgrfe
Datum
30 11.
1.12.
30-11
112.
4% vesgt. Serie 11 ............
5% Rumän. vereinh. Rente v. 1903 S^,%Rumän.ver.,nh.Rentev.l918 4% Rumänische vereinh. Rente .
2^% Anatolier .............
9,7 5,525 30,45
9,65
5,525
30,4
6,5
9,75
5,6
30,25
6,6 9,75 5,65 30,65
30Movember
1 .Dezember
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
Brief
Geld
Brief _
Buenos Vlite
0,692
0,696
0,694
0,698
Brüssel ....
42,05
42,13
42,05
42,13
Rio de Jan.
0,147
0,149
0,1
0,1
Sofia.....
3,047
3,053
3,047
3,053
Kopenhagen
54,44
54,54
54,55
54,65
Danzig ....
47,04
47,14
47,04
47,14
London....
12,19
12,22
12,215
12,245
HelstngsorS.
5,38
5,39
5,395
5,405
Paris .....
11,595
11,615
11,52
IP, 64
Holland ...
135,21
135,49
135,29
135,57
Italien ....
13,09
13,11
13,09
13,11
Japan .....
0,711
0,713
0,712
0,714
Jugoslawien
5,654
5,666
5,654
5,666
Oslo..... :
61,27
61,39
61,40
61,52
Men.......
48,95
49,05
48,34
48,44
Lissabon...
11,07
11,09
11,095
11,115
Stockholm...
62,85
62,97
.-62,98
63,10
Schweiz ...
57,16
57,28
57,17
57,29
spanten....
21,48
21,52
20,98
21,02
Prag.......
Budapest ..
8,766
8,784
8,766
8,784
Reuyork ...
2,488
2,492
2,488
2,492
Berlln,1 .Dezember
Geld


