Ausgabe 
2.11.1936
 
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Bekanntmachung.

Betr.: Straßenbahn-Fahrpreise.

Ab 1. Dezember 1936 werden Fahrscheine zu 10, 15, 20 und 25 Pf. verausgabt, die 10 bisherige Fahrtausweise ersetzen. 6963A

Die Fahrscheine zu 10 Pf. mit durchschnittlich 1,9 km Fahrtlänge, gelten:

BahnhofLudwigsplatz

BahnhofWernerwall

MarktplatzArtilleriekaserne

MarktplatzNeuer Friedhof MarktplatzFeuerbachstraße FeuerbachstraßeWieseck (Endhaltestelle) WernerwallWieseck (Grabenstraße).

Die Fahrscheine zu 15 Pf. mit durchschnittlich 3,1 km Fahrtlänge gelten:

BahnhofArtilleriekaserne

BahnhofNeuer Friedhof BahnhofFeuerbachstraße MarktplatzWieseck (Endhaltestelle) HindenburgwallWieseck (Grabenstraße) Horst-Wessel-WallWieseck (Grabenstraße) LudwigsplatzWieseck (Grabenstraße).

Die Fahrscheine zu 20 Pf. mit durchschnittlich 3,9 km Fahrtlänge gelten:

BahnhofWieseck (Grabenstraße) HindenburgwallWieseck (Endhaltestelle) Horst-Wessel-WallWieseck (Endhaltestelle) LudwigsplatzWieseck (Endhaltestelle) ArtilleriekaserneFeuerbachstraße

Die Fahrscheine zu 25 Pf. mit durchschnittlich 5 km Fahrtlänge gelten:

BahnhofWieseck (Endhaltestelle) ArtilleriekaserneWieseck (Endhaltestelle).

Die bisher eingeführten Arbeiter- und Schüler- Wochenkarten und alle Monatskarten werden im neuen Tarif beibehalten, dagegen verlieren die seit­her im Gebrauch befindlichen Knipskarten mit dem 30. Jiooember 1936 ihre Gültigkeit.

Gießen, den 30. Oktober 1936.

Städtische Betriebe Gießen. Direktion.

Oberheffen.

Landkreis Gießen.

Av alle Verbände und Vereine des Kreises Gießen.

Der erste, dritte und fünfte Sonntag eines jeden Monats steht nach den Vereinbarungen des Reichs- jzigendführers Baldur von Schirach mit dem Reichssportfiihrer von Tschammer und Osten dem HJ.-Dienst zur Verfügung.

3m Interesse eines reibungslosen Dienstbetriebes beider Teile bitten wir diese Zeitaufteilung genau­estens beachten zu wollen.

Heil Hitler!

Die Bannführung 116.

wurde das Spiel eine einseitige Angelegenheit der

Epielvereinigung 1900 Gießen.

Dillenburg 1900 2:2.

Die wenigen Anhänger der Blauweißen, die gestern die Reise nach Dillenburg mitmachten, wä­ren noch freudiger gewesen, wenn die Leistung der Mannschaft mit einem Siege geendet hätte. Trotz­dem waren sie auch so zufrieden, denn die Elf zeigte ihnen ein Spiel, wie man es von ihr lange Nicht gesehen hat.

Dillenburgs Anstoß fing Mank ab, er gab zu Heilmann, dieser leitete weiter zu Heuser und dessen Schuß strich knapp am Pfosten vorbei. Das war die Einleitung! Dillenburg mußte dann stark ver- iteidigen. Doch die Erfolge blieben aus. Anstatt einmal einen Schuß zu riskieren, wurde der Ball hin und hergeschoben, bis er von einem Gegner weggeschnappt wurde. In der 20. Minute kam Dil­lenburg überraschend zur Führung. Der von der Latte abspringende Ball kam vor die Füße des Halb­linken, der aus nächster Nähe einschießen konnte. Lange dauerte dies aber nicht, da hatte Heuser den Ausgleich erzielt. Damit ging es in die Pause.

Nach Wiederanstoß dasselbe Bild: streckenweise war es so, daß überhaupt kein Dillenburger an den Ball kam. In der 65. Minute kam Dillenburg aber doch wieder zur Führung. Ein Strafstoß von Meix­ner ging hoch ins Toreck. Im Gegenangriff fiel der Ausgleich. Heilmann, der allein durchging, wird Unfair gelegt und den fälligen Elfmeter schießt Lip­pert wuchtig ein. Die Blauweißen schöpften neuen Mut. Die Ueberlegenheit wurde nun ziemlich stark. Ecke folgt auf Ecke, als die Dillenburger einen letzten verzweifelten Vorstoß unternehmen und um ein Haar wäre es ihnen bald geglückt. Abermals prallte der Ball von der Latte ab, der Mittelstür­mer setzte schon zum Schuß an, doch konnte Lippert noch rettend eingreifen. Als die Blauweißen wieder zum Angriff einsetzten, war das Spiel zu Ende.

Bei Dillenburg war der ungeheure Eifer lobens­wert. Ihr bester Mann der rechte Läufer Meix­ner, der überall zu finden war. 1900 zeigte ein Spiel, dem der letzte Erfolg, die Tore, versagt blieben. Rahn im Tor zeigte einige gute Paraden. In der Verteidigung war diesmal Zeiler nicht so sicher, Lippert mußte da manchmal aushelfen. Die Läuferreihe Ehrhard, Mank, Lehrmund zeigte die beste Leistung. Der Sturm mit Schneider, Schell-

Ifjaas, Heilmann, Gorth, Heuser zeigte sich im Feld- I spiel ebenfalls von der besten Seite, nur vor dem Tore wurde manchmal etwas zu zögernd gehandelt Schiedsrichter Schmidt-Dillenburg war dem Spiel ein gerechter Leiter.

Dillenburg II 1900 II 10:5.

Die Reserve der Blauweisen leistete sich den Scherz, mit diesem Resultat zu unterliegen. Den Spielern wäre au empfehlen, bei den kommenden Spielen von Anfang an mit dem nötigen Ernst bei der Sache zu sein, damit solch unerfreuliche Re­sultate in Zukunft nicht mehr vorkommen.

Gauliga-Handball-Ergebnisse

Im Gau Hessen kamen am Sonntag vier Mei­sterschaftsspiele zum Austrag. Der Gaumeister Kur­hessen Kassel, der bisher noch wenig Spiele aus- ttug, gestaltete auch sein drittes Treffen erfolgreich und setzte sich mit 6:0 Punkten an die Spitze. Die Kasseler hatten ihren Namensvetter aus Marburg zu Gast und gewannen überlegen mit 19:5 (8:3). Angesichts des bisherigen guten Abschneidens der Marburger beweist dieser Sieg, daß der Gau- meister wieder in guter Form ist. Sehr knapp kam der To. Kirchbauna zu einem zweiten Siege, der Leidtragende war der bisherige Tabellendritte Bet­tenhausen, der in Kirchbauna mit 9:8 (6:6) ge­schlagen wurde. Diesmal war Tuspo beim Gau- Altmeister Kasseler Turngemeinde zu Gast und wurde von den Turnern mit 7:3 (3:2) geschlagen. Der Neuling Jahn Gensungen unterlag dem To. Wetzlar knapp mit 7:8. Bei der Pause lag Wetzlar noch mit 4:0 in Front. Tabellenerster ist jetzt der Gaumeister Kurhessen Kassel mit 6:0 Punkten.

Handball-LokalkampfMtv.19004:4

Der Handball-Lokalkampf, der gestern nachmittag auf dem MTV.-Platz am Schiffenberger Weg aus- getragen wurde, endete mit einem gerechten Un- entschieden von 4:4 Toren, das dem Spielverlauf entsprach. Ueber den Spielverlauf berichten wir noch.

EportamtKraft durch Freude".

Boxen: DieKdF.-Boxkurse" führen in die Kunst des Faustkampfes ein. Neben demTraining" an den Geräten Sand sack, Doppelendball, Punkt­ball, Springseil steht der Kampf Mann gegen Mann. Handschuhe usw. werden selbstverständlich zur Verfügung gestellt. Dauer der Kurse 6 Wochen (wöchentlich eine Stunde). (Eintritt nur zu Beginn eines Kursus möglich. Zur Teilnahme an den Box­kursen ist schriftliche Voranmeldung an das Sport­amt der NSG.Kraft durch Freude", Gießen, Schanzenstraße 18, Bedingung.

Ski-Trockenkurse: Skitrockenkurse dienen der Hebung der grundlegenden Bewegung und Fertigkeiten des Skilaufes in der Halle. Sie er­leichtern dem, der das erstemal draußen im Schnee auf den Brettern steht, das Lernen ganz wesentlich. Die Schneeschuhe werden gestellt. Dauer der Kurse fünf Wochen (wöchentlich eine Stunde). Eintritt nur zu Beginn eines Kursus möglich. Zur Teil­nahme an den Ski-Trockenkursen ist schriftliche Vor­anmeldung an das Sportamt der NSG.Kraft durch Freude", Gießen, Schanzenstraße 18, Be­dingung.

T Lollar, 30.Oft. Am vergangenen Sonntag sand in der Kirche zu Kirchberg die Vorstellung der diesjährigen Konfirmanden durch Pfarr­assistent Metzler statt. Die Gesamtzahl der Kon­firmanden aus den Dörfern des Kirchspiels Lollar, Daubringen, Mainzlar, Staufenberg und Ruttershausen beträgt 94, davon aus unserem Orte 21 Knaben und 20 Mädchen. Gegenwärtig ist man damit beschäftigt, die erste Reihe der K o l o n i e" und die dazugehörige Straße, die etwa 3 Meter höher als die Hauptstraße liegt und mit dieser durch einen von Unkraut überwucherten Rain verbunden ist, durch eine starke Mauer gegen die Hauptstraße abzuschließen. Diese Maßnahme ist vor allem aus Gründen'der Verkehrssicher­heit und nicht zuletzt der Verschönerung des Straßenbildes sehr zu begrüßen.

0 Beuern, 30. Oft. In unserem Orte fand unter Leitung von Fräulein Harter von der Bäuerlichen Werkschule in Gießen ein Süßmost- kursus statt, der von 45 Frauen und Mädchen besucht war. Mit großer Aufmerksamkeit verfolg­ten die Kursusteilnehmerinnen die Darlegungen und praktischen Ratschläge, die die Rednerin zu geben wußte. Die vom Jungvolk in unserem Orte durchgeführte Brotsammlung ergab ins­gesamt 80 Laibe. Die Feldarbeiten haben in unserer Gemarkung guten Fortgang genommen. Die meisten Landwirte sind mit der Aussaat fertig. Die junge Saat ist gut aufgelaufen. Nun wird be­reits die Saatfurche für die Frühjahrssaat gezo­gen. Leider haben die Feldmäuse sehr über­hand genommen. Die Gemeinde hat Mäusegift beschafft, das demnächst ausgelegt werden soll. Die Bekämpfung der Feldmäuse soll in der ganzen Gemarkung einheitlich durchgeführt werden.

J) Lich, 1. Nov. In diesem Monat wird in un­serer Stadt eine Mütterberatungsstelle eingerichtet, die allen Müttern unserer Stadt zur kostenlosen Beratung in allen Fragen der Ernäh­rung und Pflege ihrer Kinder offenfteht. Die Be­ratungsstunden werden an jedem ersten Mittwoch im Monat von 15 Uhr ab durch Prof. Dr. Frick, Oberarzt der Universitäts-Kinderklinik Gießen, im früheren Rathaus, abgehalten. Die erste Beratungs­stunde findet am kommenden Mittwoch, 4. Novem­ber, 15 Uhr, statt.

<xd Langsdorf, 30. Oft. In den nächsten Ta­gen wird in unserem Dorfe der diesjährige G e - treideausdrusch beendet sein, nachdem zwei Dreschmaschinen ununterbrochen über 8 Wochen in Tätigfeit waren. Allerdings steht ein kleiner Teil des Dreschergebnisses noch aus, denn die meisten hiesigen Bauern dreschen einen Teil des Korns' nach Väterweise mit den Flegeln aus, um un­zerknicktes Stroh zu Strohseilen für die Korn- gaben des nächsten Jahres zu gewinnen. Immerhin läßt sich jetzt ein ungefährer Ueberblick über das Ergebnis der heurigen Getreideernte gewinnen. Unsere Gemarkung umfaßt etwa 2620 Morgen Kulturland, ohne Wege, Straßen und Eisenbahn­gelände. Davon waren 1936 rund 1165 Morgen mit Getreide ausgestellt. Die hiesigen Ackerleute be­

arbeiten außerdem noch 620 Morgen Land in aus­wärtigen Gemarkungen, von denen man die Hälfte, also 310 Morgen, zum Getreideland zählen kann. Die Gesamtfläche der Halmfrüchte belief sich also auf 1475 Morgen. Das Durchschnittsergebnis betrug in Weizen 13 Zentner pro Morgen, in Korn 11 Zentner, in Gerste 15 Zentner, in Hafer 15 Zen­ner. Das Mittelergebnis wären also 13,5 Zentner. Diesen Zahlen entspräche ein Gesamtergebnis von rund 19 900 Zentner. Rechnet man das schätzungs­weise Ergebnis des noch ausstehenden Flegeldruschs hinzu, so darf man insgesamt mit einem Getreide­ertrag von ungefähr 20 000 Zentner rechnen. Jeder Kundige weiß, daß hinter diesen trockenen Zahlen eine ganz gewaltige Arbeitsleistung der bäuerlichen Familien steckt, für die das ganze Volk dem Ackersmann Dank schuldet; denn nur die kleiner Hälfte dieser Getreidemengen wird im Dorfe selbst verbraucht, der Großteil dient der gesamten Volksernährung. Wie im Vor­jahr ist in unserer Flur ein S ch ä fe r mit seiner Eigenherde eingezogen. Da er sich ein gewisses Areal vom Land als Weide für feine Tiere pach­ten konnte, besteht die Möglichkeit, daß die Ge­meinde mit den Jahren wieder zu eigener Herde kommen wird. Schon haben etliche Landwirte sich eigene Schafe erworben. Wohl wird die volks­wirtschaftliche Notwendigkeit der Schafzucht allge­mein anerkannt. Aber viele unserer Leute bezwei­feln, ob es in einer restlos und intensiv kultivierten Gemarkung, die keinerlei Oedland oder Wüstungen aufweist, auf die Dauer möglich ist, eine Schafherde zu ernähren. Auch gingen den sogenannten kleineren Leuten die Grasnutzungen an Wegen und Gräben verloren, durch die mancher in die Lage versetzt wird, sich Ziegen ober eine Kuh zu halten. Zwar böte unser Wald mancherlei Futter für die Tiere, aber bekanntlich sieht der Forstmann das Erscheinen einer Herde in seinem Gebiet nicht sehr gerne.

Kreis Schotten.

* Ober-Lais, 1. Nov. In der Chirurgischen Klinik zu Gießen erlag heute der hiesige 40jährige Zimmermann Friedrich Franz, der kürzlich beim Transportieren eines Baumstammes verunglückte, den erlittenen schweren inneren Verletzungen.

Preufcen.

Kreis Dehlar.

= Wißmar, 30. Oft. Bei der Brotsamm» lung in unserer Gemeinde wurden 148 Brote auf­gebracht. In den Orten, die zum Sammelbezirk Wißmar gehören, ergaben sich folgende Zahlen: Salzböden 52, Launsbach 71, Krofdorf 173, Oden­hausen 60 Brote. Insgesamt gelangten hier 504 Brote zur Verladung. Die Naturalspende der Landwirte in unserem Orte erbrachte 90 Zentner Kartoffeln und 14 Zentner Korn. Die von der Gemeinde hergestellten Schrebergärten wurden jetzt den Antragstellern zu einem festgesetzten Pachtpreis zugeteilt. 50 Gärten wurden vergeben.

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