■■V
über
M i
Für Kinder
Strickkleidung
Matrosen-Anzug a* qa schwere Qualität.. I LuU
G/ESSEM*/WUMUR GIG
Strick-Anzug sehr preiswert.
Kittel-Anzug solide Qualität
Sie ist praktisch im Tragen - sieht gut aus - läßt sich leicht waschen und ist im Verhältnis zu diesen Vorzügen sehr billigt Die richtige Auswahl darin bietet Ihnen wie immer... B ETTE
Kittel-Anzug 0 nn
Marke „EKNIT“... Ö.9U
Bekanntmachung.
Betr.: Straßenbahn-Fahrpreise.
Ab 1. Dezember 1936 werden Fahrscheine zu 10, 15, 20 und 25 Pf. verausgabt, die 10 bisherige Fahrtausweise ersetzen. 6963A
Die Fahrscheine zu 10 Pf. mit durchschnittlich 1,9 km Fahrtlänge, gelten:
Bahnhof—Ludwigsplatz
Bahnhof—Wernerwall
Marktplatz—Artilleriekaserne
Marktplatz—Neuer Friedhof Marktplatz—Feuerbachstraße Feuerbachstraße—Wieseck (Endhaltestelle) Wernerwall—Wieseck (Grabenstraße).
Die Fahrscheine zu 15 Pf. mit durchschnittlich 3,1 km Fahrtlänge gelten:
Bahnhof—Artilleriekaserne
Bahnhof—Neuer Friedhof Bahnhof—Feuerbachstraße Marktplatz—Wieseck (Endhaltestelle) Hindenburgwall—Wieseck (Grabenstraße) Horst-Wessel-Wall—Wieseck (Grabenstraße) Ludwigsplatz—Wieseck (Grabenstraße).
Die Fahrscheine zu 20 Pf. mit durchschnittlich 3,9 km Fahrtlänge gelten:
Bahnhof—Wieseck (Grabenstraße) Hindenburgwall—Wieseck (Endhaltestelle) Horst-Wessel-Wall—Wieseck (Endhaltestelle) Ludwigsplatz—Wieseck (Endhaltestelle) Artilleriekaserne—Feuerbachstraße
Die Fahrscheine zu 25 Pf. mit durchschnittlich 5 km Fahrtlänge gelten:
Bahnhof—Wieseck (Endhaltestelle) Artilleriekaserne—Wieseck (Endhaltestelle).
Die bisher eingeführten Arbeiter- und Schüler- Wochenkarten und alle Monatskarten werden im neuen Tarif beibehalten, dagegen verlieren die seither im Gebrauch befindlichen Knipskarten mit dem 30. Jiooember 1936 ihre Gültigkeit.
Gießen, den 30. Oktober 1936.
Städtische Betriebe Gießen. Direktion.
Oberheffen.
Landkreis Gießen.
Av alle Verbände und Vereine des Kreises Gießen.
Der erste, dritte und fünfte Sonntag eines jeden Monats steht nach den Vereinbarungen des Reichs- jzigendführers Baldur von Schirach mit dem Reichssportfiihrer von Tschammer und Osten dem HJ.-Dienst zur Verfügung.
3m Interesse eines reibungslosen Dienstbetriebes beider Teile bitten wir diese Zeitaufteilung genauestens beachten zu wollen.
Heil Hitler!
Die Bannführung 116.
wurde das Spiel eine einseitige Angelegenheit der
Epielvereinigung 1900 Gießen.
Dillenburg — 1900 2:2.
Die wenigen Anhänger der Blauweißen, die gestern die Reise nach Dillenburg mitmachten, wären noch freudiger gewesen, wenn die Leistung der Mannschaft mit einem Siege geendet hätte. Trotzdem waren sie auch so zufrieden, denn die Elf zeigte ihnen ein Spiel, wie man es von ihr lange Nicht gesehen hat.
Dillenburgs Anstoß fing Mank ab, er gab zu Heilmann, dieser leitete weiter zu Heuser und dessen Schuß strich knapp am Pfosten vorbei. Das war die Einleitung! Dillenburg mußte dann stark ver- iteidigen. Doch die Erfolge blieben aus. Anstatt einmal einen Schuß zu riskieren, wurde der Ball hin und hergeschoben, bis er von einem Gegner weggeschnappt wurde. In der 20. Minute kam Dillenburg überraschend zur Führung. Der von der Latte abspringende Ball kam vor die Füße des Halblinken, der aus nächster Nähe einschießen konnte. Lange dauerte dies aber nicht, da hatte Heuser den Ausgleich erzielt. Damit ging es in die Pause.
Nach Wiederanstoß dasselbe Bild: streckenweise war es so, daß überhaupt kein Dillenburger an den Ball kam. In der 65. Minute kam Dillenburg aber doch wieder zur Führung. Ein Strafstoß von Meixner ging hoch ins Toreck. Im Gegenangriff fiel der Ausgleich. Heilmann, der allein durchging, wird Unfair gelegt und den fälligen Elfmeter schießt Lippert wuchtig ein. Die Blauweißen schöpften neuen Mut. Die Ueberlegenheit wurde nun ziemlich stark. Ecke folgt auf Ecke, als die Dillenburger einen letzten verzweifelten Vorstoß unternehmen und um ein Haar wäre es ihnen bald geglückt. Abermals prallte der Ball von der Latte ab, der Mittelstürmer setzte schon zum Schuß an, doch konnte Lippert noch rettend eingreifen. Als die Blauweißen wieder zum Angriff einsetzten, war das Spiel zu Ende.
Bei Dillenburg war der ungeheure Eifer lobenswert. Ihr bester Mann der rechte Läufer Meixner, der überall zu finden war. 1900 zeigte ein Spiel, dem der letzte Erfolg, die Tore, versagt blieben. Rahn im Tor zeigte einige gute Paraden. In der Verteidigung war diesmal Zeiler nicht so sicher, Lippert mußte da manchmal aushelfen. Die Läuferreihe Ehrhard, Mank, Lehrmund zeigte die beste Leistung. Der Sturm mit Schneider, Schell-
Ifjaas, Heilmann, Gorth, Heuser zeigte sich im Feld- I spiel ebenfalls von der besten Seite, nur vor dem Tore wurde manchmal etwas zu zögernd gehandelt Schiedsrichter Schmidt-Dillenburg war dem Spiel ein gerechter Leiter.
Dillenburg II — 1900 II 10:5.
Die Reserve der Blauweisen leistete sich den Scherz, mit diesem Resultat zu unterliegen. Den Spielern wäre au empfehlen, bei den kommenden Spielen von Anfang an mit dem nötigen Ernst bei der Sache zu sein, damit solch unerfreuliche Resultate in Zukunft nicht mehr vorkommen.
Gauliga-Handball-Ergebnisse
Im Gau Hessen kamen am Sonntag vier Meisterschaftsspiele zum Austrag. Der Gaumeister Kurhessen Kassel, der bisher noch wenig Spiele aus- ttug, gestaltete auch sein drittes Treffen erfolgreich und setzte sich mit 6:0 Punkten an die Spitze. Die Kasseler hatten ihren Namensvetter aus Marburg zu Gast und gewannen überlegen mit 19:5 (8:3). Angesichts des bisherigen guten Abschneidens der Marburger beweist dieser Sieg, daß der Gau- meister wieder in guter Form ist. Sehr knapp kam der To. Kirchbauna zu einem zweiten Siege, der Leidtragende war der bisherige Tabellendritte Bettenhausen, der in Kirchbauna mit 9:8 (6:6) geschlagen wurde. Diesmal war Tuspo beim Gau- Altmeister Kasseler Turngemeinde zu Gast und wurde von den Turnern mit 7:3 (3:2) geschlagen. Der Neuling Jahn Gensungen unterlag dem To. Wetzlar knapp mit 7:8. Bei der Pause lag Wetzlar noch mit 4:0 in Front. Tabellenerster ist jetzt der Gaumeister Kurhessen Kassel mit 6:0 Punkten.
Handball-LokalkampfMtv.—19004:4
Der Handball-Lokalkampf, der gestern nachmittag auf dem MTV.-Platz am Schiffenberger Weg aus- getragen wurde, endete mit einem gerechten Un- entschieden von 4:4 Toren, das dem Spielverlauf entsprach. Ueber den Spielverlauf berichten wir noch.
Eportamt „Kraft durch Freude".
Boxen: Die „KdF.-Boxkurse" führen in die Kunst des Faustkampfes ein. Neben dem „Training" an den Geräten — Sand sack, Doppelendball, Punktball, Springseil — steht der Kampf Mann gegen Mann. Handschuhe usw. werden selbstverständlich zur Verfügung gestellt. Dauer der Kurse 6 Wochen (wöchentlich eine Stunde). (Eintritt nur zu Beginn eines Kursus möglich. Zur Teilnahme an den Boxkursen ist schriftliche Voranmeldung an das Sportamt der NSG. „Kraft durch Freude", Gießen, Schanzenstraße 18, Bedingung.
Ski-Trockenkurse: Skitrockenkurse dienen der Hebung der grundlegenden Bewegung und Fertigkeiten des Skilaufes in der Halle. Sie erleichtern dem, der das erstemal draußen im Schnee auf den Brettern steht, das Lernen ganz wesentlich. Die Schneeschuhe werden gestellt. Dauer der Kurse fünf Wochen (wöchentlich eine Stunde). Eintritt nur zu Beginn eines Kursus möglich. Zur Teilnahme an den Ski-Trockenkursen ist schriftliche Voranmeldung an das Sportamt der NSG. „Kraft durch Freude", Gießen, Schanzenstraße 18, Bedingung.
T Lollar, 30.Oft. Am vergangenen Sonntag sand in der Kirche zu Kirchberg die Vorstellung der diesjährigen Konfirmanden durch Pfarrassistent Metzler statt. Die Gesamtzahl der Konfirmanden aus den Dörfern des Kirchspiels — Lollar, Daubringen, Mainzlar, Staufenberg und Ruttershausen — beträgt 94, davon aus unserem Orte 21 Knaben und 20 Mädchen. — Gegenwärtig ist man damit beschäftigt, die erste Reihe der „K o l o n i e" und die dazugehörige Straße, die etwa 3 Meter höher als die Hauptstraße liegt und mit dieser durch einen von Unkraut überwucherten Rain verbunden ist, durch eine starke Mauer gegen die Hauptstraße abzuschließen. Diese Maßnahme ist vor allem aus Gründen'der Verkehrssicherheit und nicht zuletzt der Verschönerung des Straßenbildes sehr zu begrüßen.
0 Beuern, 30. Oft. In unserem Orte fand unter Leitung von Fräulein Harter von der Bäuerlichen Werkschule in Gießen ein Süßmost- kursus statt, der von 45 Frauen und Mädchen besucht war. Mit großer Aufmerksamkeit verfolgten die Kursusteilnehmerinnen die Darlegungen und praktischen Ratschläge, die die Rednerin zu geben wußte. — Die vom Jungvolk in unserem Orte durchgeführte Brotsammlung ergab insgesamt 80 Laibe. — Die Feldarbeiten haben in unserer Gemarkung guten Fortgang genommen. Die meisten Landwirte sind mit der Aussaat fertig. Die junge Saat ist gut aufgelaufen. Nun wird bereits die Saatfurche für die Frühjahrssaat gezogen. Leider haben die Feldmäuse sehr überhand genommen. Die Gemeinde hat Mäusegift beschafft, das demnächst ausgelegt werden soll. Die Bekämpfung der Feldmäuse soll in der ganzen Gemarkung einheitlich durchgeführt werden.
J) Lich, 1. Nov. In diesem Monat wird in unserer Stadt eine Mütterberatungsstelle eingerichtet, die allen Müttern unserer Stadt zur kostenlosen Beratung in allen Fragen der Ernährung und Pflege ihrer Kinder offenfteht. Die Beratungsstunden werden an jedem ersten Mittwoch im Monat von 15 Uhr ab durch Prof. Dr. Frick, Oberarzt der Universitäts-Kinderklinik Gießen, im früheren Rathaus, abgehalten. Die erste Beratungsstunde findet am kommenden Mittwoch, 4. November, 15 Uhr, statt.
<xd Langsdorf, 30. Oft. In den nächsten Tagen wird in unserem Dorfe der diesjährige G e - treideausdrusch beendet sein, nachdem zwei Dreschmaschinen ununterbrochen über 8 Wochen in Tätigfeit waren. Allerdings steht ein kleiner Teil des Dreschergebnisses noch aus, denn die meisten hiesigen Bauern dreschen einen Teil des Korns' nach Väterweise mit den Flegeln aus, um unzerknicktes Stroh zu Strohseilen für die Korn- gaben des nächsten Jahres zu gewinnen. Immerhin läßt sich jetzt ein ungefährer Ueberblick über das Ergebnis der heurigen Getreideernte gewinnen. Unsere Gemarkung umfaßt etwa 2620 Morgen Kulturland, ohne Wege, Straßen und Eisenbahngelände. Davon waren 1936 rund 1165 Morgen mit Getreide ausgestellt. Die hiesigen Ackerleute be
arbeiten außerdem noch 620 Morgen Land in auswärtigen Gemarkungen, von denen man die Hälfte, also 310 Morgen, zum Getreideland zählen kann. Die Gesamtfläche der Halmfrüchte belief sich also auf 1475 Morgen. Das Durchschnittsergebnis betrug in Weizen 13 Zentner pro Morgen, in Korn 11 Zentner, in Gerste 15 Zentner, in Hafer 15 Zenner. Das Mittelergebnis wären also 13,5 Zentner. Diesen Zahlen entspräche ein Gesamtergebnis von rund 19 900 Zentner. Rechnet man das schätzungsweise Ergebnis des noch ausstehenden Flegeldruschs hinzu, so darf man insgesamt mit einem Getreideertrag von ungefähr 20 000 Zentner rechnen. Jeder Kundige weiß, daß hinter diesen trockenen Zahlen eine ganz gewaltige Arbeitsleistung der bäuerlichen Familien steckt, für die das ganze Volk dem Ackersmann Dank schuldet; denn nur die kleiner Hälfte dieser Getreidemengen wird im Dorfe selbst verbraucht, der Großteil dient der gesamten Volksernährung. — Wie im Vorjahr ist in unserer Flur ein S ch ä fe r mit seiner Eigenherde eingezogen. Da er sich ein gewisses Areal vom Land als Weide für feine Tiere pachten konnte, besteht die Möglichkeit, daß die Gemeinde mit den Jahren wieder zu eigener Herde kommen wird. Schon haben etliche Landwirte sich eigene Schafe erworben. Wohl wird die volkswirtschaftliche Notwendigkeit der Schafzucht allgemein anerkannt. Aber viele unserer Leute bezweifeln, ob es in einer restlos und intensiv kultivierten Gemarkung, die keinerlei Oedland oder Wüstungen aufweist, auf die Dauer möglich ist, eine Schafherde zu ernähren. Auch gingen den sogenannten kleineren Leuten die Grasnutzungen an Wegen und Gräben verloren, durch die mancher in die Lage versetzt wird, sich Ziegen ober eine Kuh zu halten. Zwar böte unser Wald mancherlei Futter für die Tiere, aber bekanntlich sieht der Forstmann das Erscheinen einer Herde in seinem Gebiet nicht sehr gerne.
Kreis Schotten.
* Ober-Lais, 1. Nov. In der Chirurgischen Klinik zu Gießen erlag heute der hiesige 40jährige Zimmermann Friedrich Franz, der kürzlich beim Transportieren eines Baumstammes verunglückte, den erlittenen schweren inneren Verletzungen.
Preufcen.
Kreis Dehlar.
= Wißmar, 30. Oft. Bei der Brotsamm» lung in unserer Gemeinde wurden 148 Brote aufgebracht. In den Orten, die zum Sammelbezirk Wißmar gehören, ergaben sich folgende Zahlen: Salzböden 52, Launsbach 71, Krofdorf 173, Odenhausen 60 Brote. Insgesamt gelangten hier 504 Brote zur Verladung. — Die Naturalspende der Landwirte in unserem Orte erbrachte 90 Zentner Kartoffeln und 14 Zentner Korn. — Die von der Gemeinde hergestellten Schrebergärten wurden jetzt den Antragstellern zu einem festgesetzten Pachtpreis zugeteilt. 50 Gärten wurden vergeben.
Sprechstunden der Redaktion.
1130 bis 1230 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstagnach- mittag gefchlosfen.
Verkäufe
Gelegenheitskanf Habesehrbill.abzug.: 1 Stauchmaschi., 1 Reifenbiegmaschine, 1 Leit- u. Zugspindeldrehbank, 250 mm Spitzenhöh.,1100 mm Drehlänge, 1 Partie Zangen u.Gesenke,IPro- sileisenschneider, ganz aus Stahl, Habrik.Heyligen- staedt, schneidet W= und T-Eisen 70X70rnrn,Rd.- und Vierkant- Eisen 30X30mm, Flachen. 18 mm, Bleche bis 15mm Die Maschinen sind guterhalten u. betriebsfähig. Adolf Thomas, Maschi.u.Werkz. Schiffend.Weg 36
Auto
Dixi-4-Sitzer, intadell.Zustand (Steuer monatl. 18.- Mk.)zuverk. Groß-Garage Anlweg. 6973D
Verschiedenes
Wer erteilt
gründliche
Aachhilse im Kaufmännisch. Rechnen? Schriftl. Angeb.
m.Preisu.05078 rr. d. Gieß. Anz.
WPPRF DRUCKSACHEN W C. KDE Brühl, G ießen
Deshalb immer.
E V
E
E
E i c 6 8
lang an. aooi muß es sein!
E
KH N
'Ass
-v«3
efca
r fü» den Baden
Ä 5 E
E
Ms
O
P 2 «IA
c -5.0, 3 6
3'
f tu lÖEE^
«1 a
Iwanssvevfieisevurrg
Dienstag, 3. Nov., nachm. 2 Uhr, sollen im Versteigerungslokal Neuenweg 28, bzw. an Ort und Stelle (Bekanntgabe ob. Lokal) zwangsweise geg. sofortige Barzahlung versteigert werden: Haus-, Laden- und Büromöbel aller Art, 4 Oefen, 4 Herde, drei Schreibmaschinen, 2 Vervielfältigungs-Apparate, 1 Schneider- Nähmaschine, Anzugs-, Kleider- u. Mantelstoffe. - Bestimmt werden versteigert: Mehrere 5teil. Flurgarderoben, 5 Damenhandschuhe. Pater, Stellvertreter des Gerichtsvollziehers Scharmann in Gießen, Wernerwall 33, Tel. 3108. 16959D
&
7°
Ä 3 - >3 Ä :
<x> 1
E tu « 4 n * >0 c.l Mis? j.
:q E ® c
B. X.-*. 3
Freizeit.. •
| Bodenpflege mit den guten | Hartwachsquahtaten
Ii OBA-Wachs u.-Beixe M
L mit dem Raben ■
co einfach ist. Man ragt sie B ■ nUr hauchdünn auf, k°nn*[‘ ■ fort nachpolieren und erhalt W
793 werden • ohne fnsch ernz
6956 A
Geschäfts-Drucksachen ^lcehf;luäntt°eern
Briefumschläge
bei Brühl, Schulstraße 7 Oeechattokarten
fflonnl November
Zieles Zeichen an üer Tür ein Zeichen Leiner Lereitschast
MEINE ERWEITERTEN GESCHÄFTSRÄUME SIND ERÖFFNET
OTTO TÄUBERT
TAPETEN TEPPICHE LINOLEUM GARDINEN
________________________________________________________________________________________________________________6976 D


