Ausgabe 
2.1.1936
 
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(

Eröffnungs-Skispringen auf der Olympiaschanze

ganisations-Komitee seine Pflicht erfüllen werde.

Ser Paarlaus in den Olympischen Winter-Wettbewerben

men worden ist. Der Facharntswart hat nicht ein-

Jhr sehr ergebener

sorgfältiger Prüfung an Hand einwandfreier Unter­

lagen aufgestellt. So klaffen in der Rekordliste noch gez.: Daniel I. Ferris, Secretary-Treasurer.'

bei den schlechtesten Wetter- Dank gebühre dem deutschen Wehrmacht, die in vorbild- die Olympiaschanze sprung- Auch von den Ausländern

fach di."bLh'LgH."İKb°stz°°,7n'7l/'Lr°rd- L eine ftarte Mannschaft zu-

übernommen, sondern die neue Liste auf Grund sammenzustellen.

Zu den Veranstaltungen der Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen, in denen das Streben nach Formschönheit zu besonderem Ausdruck kommt, gehört der Paarlauf. Für uns Deutsche ist dieser Wettbewerb vor allem auch deshalb von hervorragender Bedeutung, weil das deutsche Paar Ernst Baier (Berlin) und Maxi Herber (München), die Europameister, zu den besten Hoffnungen berechtigt. (Schirner-M.)

Sandiner in Hamar Schnellster.

In Hainar, dem Hauptquartier der norwegischen Eisschnelläufer, das auch die deutschen Meisteriäufer Willi Sandtner und Heinz Sarnes zu Trai- ningszwecken aufgesucht haben, fand Silvester ein 1500-Meter-Rennen statt, an dem sich die beiden Deutschen auszer Wettbewerb beteiligten. Dabei er­zielte Willi Sandtner in 2:34,8 die weitaus beste Zeit. Sieger des Wettbewerbs wurde der Norweger Arve Sinnerud in 2:37,6, während Heinz Sarnes 2:41,4 benötigte. Weder Staksrud noch Eugnesstangen hat­ten sich am Start eingefunden

Ungarischer 10 000-INeter-Rekord.

Im Rahmen eines Kunstlaufens in Budapest wur­den auch Schnellaufwettbewerbe durchgeführt. Dabei stellte der Ungar Hidveghy über 10000 Meter mit 18:51 einen neuen Landesrekord auf.

Ein verdienter hessischer Turnveteran.

Der Gaukassenwart des Gaues XII Hessen, Wil­helm Herzog-Kassel, kann in diesen Tagen auf eine 25jährige Tätigkeit in seinem turnerischen Ehren­amte zurückschauen. Bürooberinspektor i. R. Wil­helm Herzog, der jetzt fast Siebzigjährige, ist ein Muster eines aufrechten deutschen Turners,, der heute noch in verantwortungsvollem Ehrenamte im Dienste seiner Turnsache steht. Er wurde 1910 Kreiskassenwart des ehemaligen Oberweser-Kreises der DT. und blieb in diesem Amte, als bei der Neugliederung 1933 der neue Gau XII Hessen ent­stand. Am Auf- und Ausbau des neuen Gaues hat der noch jugendfrische Jubilar an hervorragender Stelle verdienstvoll mitgearbeitet. Die Deutsche Tur­nerschaft hat an Wilhelm Herzog schon vor 8 Jahren ihre höchste Auszeichnung, die Ehrenurkunde, ver­liehen, und die preußische Staatsregierung erkannte seine Verdienste auf dem Gebiete der Leibesübun­gen durch Verleihung der Staatsplakette an.

Die erste amtliche Liste der Staffel-Schwimmrekorde.

Nach der Einführung amtlicher deutscher Rekorde im Staffelschwimmen liegt nunmehr die erste amt­liche Liste der deutschen Staffelrekorde vor. Sie ist bei weitem nicht so umfangreich, wie von den be­teiligten Vereinen hier und da vielleicht angenom­

erhebliche Lücken, denn bei den Männern stehen von 22 Höchstleistungen noch sechs offen, bei den Frauen von 20 sogar 14, doch wird sich das Bild schon in nächster Zeit fraglos erheblich abrunden.

Von den 16 anerkannten Staffelrekorden der Männer gehören neun dem Bremischen Schwimm- Verband, drei Hellas-Magdeburg, zwei dem Mag­deburger SC. von 1896, je einer dem 1. Frank­furter SC. und dem SV. Gladbeck von 1913, wäh­rend die sechs Frauenrekorde durchweg von Nixe Charlottenburg gehalten werden.

Ein Dankschreiben der amerikanischen Schwimmer.

Die Arnateur-Athletik-Union der Vereinigten Staaten sandte dem Deutschen Schwimm-Verband folgendes Dankschreiben für die Aufnahme der ame­rikanischen Schwimmer in Deutschland auf ihrer Europareise:

Ich bin erfreut zu hören, daß Sie mit den Lei­stungen, die die amerikanischen Schwimmer auf ihrer Reise durch Deutschland gezeigt haben, recht zu­frieden gewesen find. Sie kehrten vor einigen Tagen nach Hause zurück, voll des Lobes über die glän­zende Aufnahme, die ihnen in Ihrem Land zuteil geworden ist.

Wir werden alle Hebel in Bewegung fetzen, um für die im nächsten Sommer in Berlin stattfinden-

großen friedlichen Wettstreit der Olympischen Spiele in Garmisch-Partenkirchen sein werden.

Auch der Präsident des Organisationskomitees, Dr. Ritter von Halt, sprach einige Worte zu den anwesenden Skikameraden. Dieser Sprunglauf, so führte er aus, mußte die einwandfreie Beschaffen­heit der Schanze auch Verhältnissen beweisen. Arbeitsdienst und der licher Zusammenarbeit

fertig gemacht haben.

habe er nur Worte der Anerkennung gehört, und er glaube, somit die Gewißheit zu haben, daß auch bei öen Olympischen Spielen im Februar das Or-

Das internationale Eröffnungsspringen auf der Großen Olympiaschanze bei Garmisch-Partenkirchen am Neujahrstag wurde in jeder Hinsicht ein großer Erfolg. Tausende von Zuschauern strömten zu der Anlage am Gudiberg und Hunderte von Autos füll­ten bald den Parkplatz zu Füßen der großartigen Anlage. Trotz der frühlinghaften Wärme war die Sprungschanze sehr gut hergerichtet, so daß sogar in drei Gängen gesprungen werden konnte. Aller­dings war der Schnee für Rekordsprünge etwas zu stumpf, und es gab im Knick zahlreiche Stürze.

Von der Plattform des Anzeigeturms aus verfolgte der Reichssportführer mit seinem Stab das Sprin­gen, an dem erstmals auch Oesterreicher und Schwei­zer teilnahmen.

Der beste Mann des Tages war Birger Ruud, der Olympiasieger von 1932. Er sprang hier besser, als man ihn je zuvor in Deutschland gesehen hat. In wunderbarer Skiführung sprang er 7 2, 8 2 und 78 Meter weit, oein eleganter, schmal­spuriger Aufsprung, dabei in den Hüften balan­cierend, begeisterte die Zuschauer. Nicht viel schlech­ter war sein Landsmann Randmond Soeren- s e n, er hatte aber das Pech, nach einem 71-Meter- Sprung im ersten Durchgang bei 82 Meter im zweiten zu stürzen, so daß er trotz eines guten 78-Meter-Sprunges beim dritten Versuch für die Placierung nicht mehr in Frage kam. Von den Deutschen war Toni Bader-Partenkirchen ganz überragend mit Sprüngen über 67, 69, 77 Meter. In seiner eleganten Haltung und seinem sicheren Aufsprung stand er den Norwegern kaum nach, nur in der Weite war er etwas schlechter. Der beste Oesterreicher war der 17iährige Jungmann Bradl- Mühlbach, der allerdings bei seinem zweiten Ver­such bei 82 Meter stürzte und damit um seine Aussichten kam. Bei den Schweizern war vor allem die stark betonte Knickhaltung vorherrschend, die sie fömlich auf der Luft liegend zeigte. Am meisten ausgeprägt war diese Haltung bei Bühler, der 64, 69,'67 Meter sprang. Marcel Raymond kam auf 66, 76, 70 Meter. Sehr sicher sprang Alfred Kleger mit 59, 60 und 61 Meter. Der Amerikaner Durrance zeigte wenig Absprung, dagegen gute Haltung und einen sicheren Aufsprung.

Von den Deutschen sprang hervorragend Ha sel­be r g e r (Traunstein) mit 63, 77, 77 Meter. Gün­ther Meergans (Riesengebirge) erregte durch eine saubere Vorlage und schmalspurigen Aufsprung Auf­sehen (57, 67,' 73 Meter). Hans Marr (Oberhof) kam um feinen Erfolg durch seinen Sturz bei 71 Meter, sprang bann sehr gut 80 und 74 Meter. Auch Stoll stürzte nach 66 und 73 Meter im letzten Durchgang bei 80 Meter, lleberragenbes Können zeigte Loisl Kratzer mit Sprüngen über 76, 72, 75 Meter. Max OT ein bi erreichte 64, 74 und 73 Meter.

Bei den I u n g fh a n n e n gefiel deutscherseits am besten der 16jährige Hans Karg (Partenkirchen), in dem uns ein Springer von großer Klasse heran­reift (59, 67, 63 Meter).

Zu bemerken ist, daß sich die Oesterreicher begei­stert über unsere Olympiaschanze, auf der sie zum erstenmal sprangen, aussprachen. Sie erklärten, daß die Schanze im Gegensatz zu anderen großen An­lagen sehr leicht zu springen sei.

Die preisvcrfeUung.

Bei der Preisverteilung begrüßte der Reichs­sportführer herzlich die ausländischen Münn- fchaften und kam dabei auf den erzieherischen und völkerverbindenden Wert- des Sports zu sprechen Hier im harten, aber friedlichen Wettkampf zeigt sich wahre Kameradschaft. Diese Kameradschaft aller Sportler, gleichviel, welcher Nation, trägt mehr denn alles zum Frieden unter den Völkern bei. Deutschland ist bereit, zum restlosen Gelingen dieser Olympischen Spiele seine ganze Kraft einzusetzen. Es empfängt seine Sportfreunde aus allen Län­dern, bietet ihnen Gastfreundschaft und fühlt sich glücklich, durch Ausrichtung der Olympischen Spiele seinen Beitrag zum Frieden aller Völker geben zu können. Die Olympischen Winterspiele vom 6. bis 16. Februar 1936 in Garmisch-Partenkirchen sind der Auftakt des Olympiajahres. In ihrem Rahmen nimmt b*r Skilauf einen Erftplatz ein. Dem Reichs­sportführer ist es schon heute eine Freube, zu wis­sen, baß viele ber Kämpfer, bie heute ihr Bestes eingesetzt haben, in wenigen Wochen roieber zum

Eamera muß nach Abessinien.

Seinerzeit war ber italienische Boxriese Prirno Camera wegen seiner ungewöhnlichen Körper­ausmaße vom Militärbienst befreit worben. Jetzt hat man ben einstigen Weltmeister aber doch eingezogen. Camera muß zunächst für 60 Tage mit einem Ge- birgs-Artillerie-Regiment ben Felbzug in Abessinien mitmachen. Die mit Lonboner unb Pariser Ver­anstaltern gepflogenen Verhanblungen hat Camera baraufhin abgebrochen. Nachdem er feiner Militär­pflicht genügt hat, will Camera roieber nach Amerika fahren.

Kurze Sportnotizen.

Ein Fußball-Stäbtefpiel führte am Neujahrstag in Offenbach bie Mannschaften von Frankfurt/Offenbach und Kassel zusammen. Die Mainischen siegten durch je drei Tore von Staab- Fechenheim und Simon-Offenbach sowie einen Tref­fer des Offenbachers Keck mit 7:0 (3:0).

Die Deutschen Hallentenni s-M elfter« schäften werden vom 20. bis 26. Januar in ber Bremer Tennishalle abgewickelt. Titelverteibiger finb G. von Gramm (Männereinzel), Hübe Sper- lina-Krahwinkel (Fraueneinzel), Cramm/Henkel (Männerboppel), Krahwinkel/Horn (Frauendoppel) unb Krahwinkel/Bernarb im Gemischten Doppel.

Der Spengler-Pokal fiel erneut an bie Eishockeymannschaft der Diavoli Rosso Neri Mai­land. Das Endspiel zwischen Mailand und dem Ver­anstalter HC. Davos endete unentschieden 2:2. Da­vos verzichtete auf Fortsetzung des Kampfes, fo daß der Sieg wieder an die Italiener fiel, die schon im Vorjahre Sieger des Turniers geworden waren.

Die Platzfperre vonHessen" Bad Hersfeld, die wegen der Vorgänge nach dem Meisterschasts- fpiel Hersfeld Hanau ausgesprochen worden war, ist durch den Rechtswart des Gaues Nordhessen wieder aufgehoben worden.

*

Einen deutschen Rugbysieg gab es am Neujahrstage in Chalon durch eine aus Heidelber­ger und Frankfurter Spielern bestehende süddeutsche Auswahlmannschaft, die eine Mannschaft des Co­mite Burgund mit 8:0 (8:0) besiegte. Das Treffen routbe acht Minuten vor Schluß wegen des starken Regens abgebrochen. Dem Spiel wohnten 6000 Zu­schauer bei.

Albert Richter, der Kölner Berufsfahrer, war der erfolgreichste internationale Flieger in der beendeten Rennzeit der Sommerbahnen. Richter hak insgesamt 23 Rennen gewonnen und elf zweite, acht dritte und fünf vierte Plätze belegt. Weltmeister Scherens-Belgien folgt mit 22 Siegen, 12 zweiten, fünf dritten und vier vierten Plätzen an 2. Stelle. Don ben übrigen beutschen Berufsfliegern stehen ber Kölner Steffis, fein ßanbsmann Engel unb ber Kölner Rieger auf dem achten, neunten bzw. zwölf­ten Platz.

Oer Bahnbau

HaigerBabenscheidBreitscheid.

Beseitigung einer gefährlichen Autofalle.

LPD. Dillenburg, 1. Jan. Die Kreisoer- waltung des Dillkreises teilt mit, daß als eine der größten und wichtigsten Arbeitsbeschaffungsmaß­nahmen für das Jahre 1936 die Fortführung der Bahnlinie Haiger Rabenscheid nach Breitscheid bezeichnet werden müsse. Nachdem im Jahre 1935 die nicht ganz leichte Fi­nanzierung gelungen sei, dürfte das Jahr 1936 die Inangriffnahme dieses Projektes bringen.

In diesem Zusammenhang weist die Kreisver­waltung u. a. auch auf bedeutungsvolle, zu Ende geführte Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen im Jahre 1935 hin, für deren Durchführung rund 275 000 Mark aufgewandt worden finb, die zum großen Teil von der Reichsanftalt für Arbeitslosenversiche­rung im Wege ber Grundförberung aufgebracht würben. Für ben Kraftwagenverkehr von großer Bebeutung war der Ausbau des Landweges Hai­gerseelbach Kalteiche. Diese neue Straße ermöglicht nunmehr die Umgehung des für den Autoverkehr fo gefährlichen Ällendorfer Ber­ges auf der Hauptverkehrsstraße DillenburgSie­gen. Anstatt über Allendorf, kann man jetzt, in Haiger abzweigend, über Haigerseelbach allmählich ansteigend auf die Kalteiche gelangen.

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