Ausgabe 
31.5.1935
 
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Aeitag,31.MN9Z5

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)

Nr. (25 Drittes Blatt

Landjugend und Sommerlager der Hillerjugend.

Ein Aufruf des Landesbauernführers an unsere Landjugend.

Der Angriff auf den Nichisportler.

Kraft durch Freude" veranstaltet Leibesübungen auf Oswaldsganen.

ist die Gesunderhaltung und Ertüchtigung der Jugend.

Diesen Leitsatz soll sich jeder Deutsche vor Augen führen, nicht zuletzt auch der deutsche Bauer. Wenn in den vergangenen Jahrzehnten die Auffassung vertreten war, daß der Beruf des Bauern, seine körperliche Betätigung, alle Maßnahmen der Er­tüchtigung und der Freizeitaktionen ausschlösse, so bejahen wir im völkischen Staat den Sport über­haupt die gesamte geistige und körperliche Erzie­hung auch für unsere Landjugend um so mehr. Als fadenscheinige Begründung für seine Ableh­nung pflegte man anzuführen, daß die Arbeit des Bauern in der freien Natur und sein naturgebun­denes Leben überhaupt seine Gesundheit ohnehin garantiere.

Ist das Ziel des städtischen Sportes kräfte- fammlung, fo ist der Sport für den Bauern Kraftentspannung.

Geistige Schulung soll Hand in Hand gehen mit der so überaus wichtigen körperlichen Erziehung durch Bauernsport, Spiel und Tanz. Und hier geht die Hitlerjugend den richtigen Weg.

In allen deutschen Gauen erstehen im Sommer die Zeltlager der Hitlerjugend und des BdM., und es sollte auch für unsere Bauern und für alle Betriebsführer unumwundene Pflicht sein,

Gedenken an

Heute abend Feier

ihren jugendlichen Söhnen, Töchtern und Arbeitern, die in den Reihen der deutschen Jugendorganisation als Garant für Deutschlands Zukunft stehen, einmal im Jahr die Möglichkeit für einen achttägigen Zelt­lagerbesuch geben.

Die Jugend wird zu Menschen heranreifen, die im Leben körperlich und geistig voll und ganz ihre Pflicht erfüllen werden. Und diese Voraussetzungen müssen schon in der Jugend gegeben werden. Im Sommerlager soll unserer Jugend neben welt­anschaulicher Schulung und körperlicher Ertüchti- gung auch die Möglichkeit zu kameradschaftlichem Zusammensein gegeben werden, um so letzten Endes das nationalsozialistische Programm weiterführen zu können.

In landwirtschaftlich ruhigeren Zetten vor der Ernte wird es wohl jeder Daker oder Vetriebs- führer ermöglichen können, seinen Sohn, seine Tochter oder seinen jungen Arbeiter einem Lager der Hitlerjugend anzuvertrauen.

Kraft für die weitere Arbeit, geistig bereichert und Freude für sein Leben wird er mit zurückbringen und seinem Vater oder Vorgesetzten danken, der sein nationalsozialistisches Denken erneut durch die Tat für sein Volk bewiesen hat.

Dr. Wagner, Landesbauernführer.

die Skagerrak-Schlacht.

vor dem Ehrenmal.

Beim Tauziehen.

(Aufnahme: Photo-Pfaff)

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Aus der provinzialhauptftadt

"gesehene Einweihung des großen Ehrenmales in Laboe.

EinesetteneBegegnunganderAutostraße

Blick auf den Fuchsbau. (Aufn.: Legler, Gießen.)

freuen wir uns, mit dem munteren Völkchen unseren J darauf gefreut, und

Kindern eine Freude machen zu Unsere Ztinoer 0 nnn

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mitgenommenen Kindern eine Freude machen zu

waren nur noch abgenagte Knochenreste von

äugen am

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gesäumt ist, halten wir lebhaft Ausschau. Dort hatte uns eine kürzliche Dorbeifahrt ein drolliges Schau­spiel beschert: Eine wilde Karnickelgeselt- schäft die den über der Kurve liegenden Hang bevölkerte und dort ihr neckisches Spiel trieb. Heute

nächstes Jahr vorgesehene Einweihung des großen deutschen Marine-Ehrenmales in Laboe.

Der Fackelzug, zu dem die Kameraden des Marine-Sturmbannes 11/34 und der Marine-Kame-

radschaft Gießen am heutigen Freitag um 20.15 Uhr auf dem Kanzleiberg antreten, wird sich nach dem Abholen der Fahnen gegen 20.45 Uhr vom Standarteckgebäude aus durch folgende Stra­ßen bewegen: Landgrafenstraße, Hitlerwall, Wall­torstraße, Lindenplatz, Kirchenplatz, Schulstraße, Sonnenstraße, Kreuzplatz, Seltersweg, Horst-Wessel- Wall, Bahnhofstraße, Neustadt, Wernerwall, Stein­straße, Ederstraße zum Ehrenmal vor dem Boots­haus der Marine-Kameradschaft Gießen.

Das Sportmnt Gießen der NSG.Kraft durch Freude" unter Leitung des Sportamtswarts, Sport­lehrers Pg. K o e n i g e r, veranstaltete am Mitt­wochabend auf Oswaldsgarten ein T a u z i e h - und M e d i z i n b a l l t u r n i e r. An dem Turnier be­teiligten sich Mannschaften von je acht Mann aus den Betriebsgefolgschaften: Deutsche Arbeitsfront, Arbeitsamt, Landes-Heil- und Pflegeanstalt und Güterabfertigung. Zunächst traten zum

Tauziehen

das Arbeitsamt gegen die körperlich schwächere Mannschaft der H e i l - u n d P f l e g e a n st a'l t an, das die Mannschaft des Arbeitsamts durch größere Taktik und Gewandtheit in wenigen Minuten ge­wann. Die Heil- und Pflegeanstalt gewann an­schließend gegen die körperlich schwächere, meistens aus ganz jungen Kräften bestehende Betriebsge­meinschaft Güterabfertigung. Die letztere Mann­schaft unterlag auch noch der Mannschaft der Deut- chen Arbeitsfront. Bei der Entscheidung Arbeits­amt und Arbeitsfront blieb die Arbeitsfront über­legen. In der Reihenfolge der Bewertung standen: 1. Deutsche Arbeitsfront, 2. Arbeitsamt und Landes- Heil- und Pflegeanstalt; 3. Güterabfertigung. Berm

Das Bild zeig! oas Ehrenmal für die im Welt­kriege gefallenen Marine-Kameraden vor dem Bootshaus der Marine-Kameradschaft Gießen (frü­her Marine-Verein). n 1

Wie bereits imGießener Anzeiger vom 25. Mai berichtet, findet hier heute abend im Anschluß an den Fackelzug des Marine-Sturmbannes 11/34 und der Marine-Kameradschaft Gießen zum Ge­denken an die Skagerrak-Schlacht eine Erinne­rungsfeier, verbunden mit Kranzniederlegung, statt. Don einer größeren öffentlichen Veranstaltung wurde in diesem Jahre, gemäß Bundesanordnung und entsprechend dem Wunsche des Chefs der Marineleitung, abgesehen im Hinblick auf die für

kleine, flinke Gestalten auftauchen und spielend und jagend zwischen den Schlupflöchern hin- und her­huschen. In die erste Freude der Wiederbegegnung mischen sich plötzliche Befremdung und Spannung. Unsere drolligenOsterhasen" haben sich recht merk­würdig entwickelt, sind großer geworden und erd­farbig, dazu gleichmäßiger und geschmeidiger in der Bewegung. Auch die ursprünglichen Schlupflöcher erscheinen zu förmlichen Höhlen erweitert. Die Kinder wittern Unrat und forschen in den Gesich­tern derOnkels", ob ihnen vielleicht ein Bär auf- gebunden werden soll. Aber die Onkels stutzen eben­falls verblüfft über die Wandlung ihrer Osterhasen. Halblaut werden die Beobachtungen erörtert, und offenbar dringt der Schall bis zu der kleinen Gesell­schaft, die plötzlich verhofft und forschend zu dem Wagen und seinen Insassen hinunterlugt. Und nun löst sich das Rätsel rasch. Auf dem einstigen Tummel­platz der Karnickel stehen junge F u ch s eund recken ihre schlauen Köpfe neugierig herüber. Offen­bar aber halten sie uns für gut Freund, denn bald tummeln sie sich vergnügt weiter und auch em kurzes Auftauchen der Alten formal keinerlei Beun­ruhigung in die übermütige Gesellschaft. Das er­scheint vielversprechend zur Anbahnung größerer Vertraulichkeit. Eine nahe Bekanntschaft mit Fuchsen von der belebten Autostraße aus gehört nicht zu den Alltäglichkeiten. Also ran mit Vorsicht und Windsicherung. Auch die Kinder sind nicht zu halten und pürschen sich mit größter Behutsamkeit und glühend vor Eifer näher. Und wir werden belohnt. Wenige Meter vor uns taucht gänzlich unbefangen ein Jung fuchs auf, äugt auf die Straße her­unter und geht gelassen wieder zuruck. Emen zwecken überraschen wir im Bau stehend^Dieser allerdings verschwindet erschrocken urplötzlich und damit bis auf weiteres die ganze Gesellschaft. Nun durchsuchen wir das Gelände. Der ganze Hang ist kreuz und quer durchwühlt. Die alten Fuchse müssen seck un­serem letzten Dorbeikommen außerordentlich fleißig gewesen sein, hatten allerdings auch zur ^Qfhgung ihren täglichen Hasenbraten von: erster Hand^ Schade - die kleinen, drolligen, seidenweichen Kerlchen.

Lufthunger und Frühlingssonne locken nach den recht ausgedehnten Heizmonaten in die Natur him aus, und bald schnurrt der Motor behaglich durch die maisatte Landschaft. Gegend und Wald sind herrlich; das Grün um diese Zeit noch von besam derer Frische und Zartheit. Langsam schiebt sich Marburg dem Fahrzeug entgegen. Die Straße ist zwar musterhaft, aber einige wecke Krümmungen strecken den Weg. An der letzten Rundkurve vor Marburg, die so malerisch mit rotkopfigen Steinen

können. Stumm und andächtig forschen die Kinder- nun Böschungsrand, an dem hier und da ihnen uvrig

rNedizmball

zeigte sich die Wendigkeit der kleineren und beweg­lichen Turnierteilnehmer. Die Landes-Heil- und Pflegeanstalt gewann gegen das Arbeitsamt, die Güterabfertigung gegen die Deutsche Arbeitsfront, in der Entscheidung kam die Mannschaft der Güter­abfertigung an die erste Stelle. Die Placierung: 1. Güterabfertigung, 2. Heil- und Pflegeanstalt, 3. Arbeitsamt, 4. Deutsche Arbeitsfront.

Die Mädchen aus den Gymnastikkursen von Frl. Plank und Herrn K o e n i g e r, die verschiedenen Betrieben angehörten, spielten in der Zwischenzeit

Prellball,

eine Sportart, die von der Frau viel Bücken und Wenden erfordert, so daß durch die Rumpfbewegun­gen große Geschmeidigkeit des Körpers erreicht wird.

Nach Beendiguna des Turniers traten die Mann­schaften in einer Linie an. Sportamtswart Koe- niger dankte allen Beteiligten. In das Sieg-Heil auf den Führer und in den Gefang des Horft- Wesfel-Liedes stimmten auch die zum Schluß zahl­reichen Zuschauer ein.

Roller in dunkler Nacht.

Der Drang, die Unvollkommenheit menschlicher , Beine durch mechanische Fortbewegung zu ersetzen, \ entspringt nicht allein dem Hang zur Bequemlich- i feit. Jener geniale Urzeitmensch, der vor nebel- fernen Jahrtausenden das Prinzip des Rades ent- , deckte, hat der Menschheit wohl die Möglichkeit ge- : schenkt, hinfürder an Muskelkraft erheblich sparen zu können. Aber der Witz des rollend"n Rades ist ist nicht nur der, daß es praktisch ist, sondern auch , der, daß es Vergnügen macht. Jenes göttliche Ver­gnügen an der Beseelung der Materie nämlich, das selbst aus der bescheidensten Technik eine Angelegen­heit des menschlichen Herzens machen kann.

Es war nötig, solche allgemeinen Erwägungen an den Anfang unserer Geschichte zu stellen. Es mag sonst leicht sein, daß wir den Held dieser Ge­schichte mit höhnischem Lachen verfolgen, anstatt seiner mit dem stillen Lächeln des Verständnisses zu gedenken. '

Em Mann geht zur mitternächtlichen Stunde durch die Straßen seiner Behausung zu. Nichts Auffälliges ist an ihm, wie er so dahinschreitet im ernsten Anzug und würdigen Hut, mit dem gemesse­nen Schritt, den nur reifes Alter verleiht. Em ein­ziger Umstand könnte ihn bestenfalls auszeichnen. Unter den Arm geklemmt trägt der, bedachtsame Pilger einen Roller. Jawohl, einen jener Roller, mit dem unsere lieben Kinder selig auf dem Pflaster entlanqzugleiten pflegen. Nun, unseres Mannes Sohn wird jenen Roller bei Bekannten stehenge­lassen haben, der Vater aber ist dort vorbelgekom- men und hat sich das Ding unter den Arm ge­klemmt, seinen Sprößling anderen Tags damit zu erfreuen. _ . .

Einsam und still ist die Straße, und nur der Wind raschelt in den Vorgärten. Diese Einsamkeit aber ist es, die dem würdigen Wanderer plötzlich einen neckischen Gedanken einflößt, einen aber­witzigen, geradezu köstlichen Gedanken.Wie wäre es wenn ich...? Wenn ich nun einfach mal den Roller besteige und...?" Mit Entschiedenheit, ja mit Entrüstung wird der verlockende Gedanke ab­gewiesen. Doch nur um so drängender kehrt er hartnäckig zurück. Das kleine Brett mit den zwei Scheibenrädern war stärker denn alle Vernunft. Machtvoll weckte es das Kind im Manne, dieses Kind aber wollte spielen und das auf der Stelle.

Der Mann blieb also stehen und setzte leise den Roller auf das Pilaster. Er sah lange und sorg- sälttg die dunkle Straße auf und ab, doch alles blieb stumm und kein Mensch war zu seyen. Nur der Chronist lehnte aus seinem dunklen Fenster und verfolgte mit Spannung das aufkeimende Ge­schehen. Das konnte jedoch der Würdige mit dem Roller nicht sehen. Er hob vielmehr jetzt das rechte Bein auf das schmale Brett, faßte den Lenker fester und stieß bann vorsichtig mit dem linken Bein ab.

i Knarrend setzte sich der Roller in Bewegung.

> Doch welch überlegene Rolle der Fahrer im foe- > ruflichen Leben des Tages auch immer Beelen : mochte, hier versagte er zunächst. Emen Roller elegant und ohne Schwanken zu fuhren ist eine i Kunst, die gelernt sein will. So kam in dieser nacht- ! Heben Stunde dem Vater die Erkenntnis daß es ' mancherlei gibt, was auch der kleinst- Sohn er- > heblich bester tun kann als der bedeutendste Er- 1 mgmCIübrigcn aber dachte unser cheld keineswegs

daran, vor diesem widerspenstigen Holzgestell zu kapitulieren. Brennender Ehrgeiz bewegte nun erst recht seine männliche Brust/ Mit großer Ent­schlossenheit packte er von neuem den Lenker, Ort und Stunde, Alter und Würde unbekümmert ver­gessend. Seinen Bemühungen erschloß sich denn auch das Geheimnis der rollenden Schwerkraft. Der Chronist am Fenster aber wurde zuschauend von eben jenen Gedankengängen erfüllt, die am Eingang dieser Erzählung stehen. Deshalb lächelte er mit Wohlwollen und Verständnis dem würdigen Manne nach, der nun, glücklich und selbstvergesfend tretend, auf seinem kindlichen Roller die einsame Straße entlangglitt, bis er knarrend und spukhaft im schweigenden Dunkel verschwand. H. B. v. M.

NSV., Ontsqrupve Gießen-Nord.

Lefoensmittelopferring.

Am Montag und Dienstag, 3. und 4. Juni, findet die Einziehung des Lefoensmittelopferringes statt. Die Hausfrauen werden gebeten, die Pfundpakete bereitzuhalten und den Inhalt auf den Umhüllungen anzugefoen.

Deutsche Arbeitsfront.

NS.-GerneinschaftStraft durch Freuöe".

Das Kabarett der Komiker kommt!

Nachdem das Gastspiel des Frankfurter Schu- manntheaters in Gießen einen außerordentlichen Erfolg hatte, kommt nun das Kabarett der Komiker für zwei Tage in das Gießener Stadttheater. Es ist kaum glaublich, welche Kräfte zu den außer­ordentlich billigen Eintrittspreisen von 60 Pfg., 1 RM., 1,30 RM., 1/50 RM. von der NS.-Ge- meinfebaftKraft durch Freude" gewonnen wurden. Die Mitwirkenden des Kabaretts der Komiker smd u. a. Fritz Hampe, der Mann mit dem D-mel, Rudolf Benzinger mit seinem komischen Mo­torrad. Man muß gesehen haben, wie es erplo- diert, wie er es wieder zufammensetzt und bann unter Gepuff und Geknatter seine Runden auf der Bühne fährt. Im Stadttheater fährt der Rudi sein Motorrad! Lüderitz 6- Coniico, was diese beiden auf dem Silberdraht ausführen, grenzt ans Unglaubliche. Und dann ganz groß: die Humoresk-Melodios? Nach dem Aus- pinanbergehen der Comedian-Harmonckts sind die Humoresk-Melodios das Gesangsguintett, das bet allen großen Filmen und an den größten in- und ausländischen Filmen mitwirkte ©timmaterial und ausgezeichnete Komik zeickmen diese Künstler aus. Dann kommt der komische Kunftradfavrer Rufoe und wahre Lachstürme ergehen, bann: die bie luftigen Hofmusikgnten, die vier S a u n b s , wenn sie ihre musikalische Speisekarte vorspielen (die Klarinette ruft: ..Ober die Speisekarte"), dann rast das ganze Haus.

Es ist in Gießen Tradition geworden, baß Kraft durch Freude" nur das beste zur Ausgestal- tung b"s Feierabends zeigt. Hi" wird es erneut unter Beweis gestellt. Sichern Sie sich rechtzeitig einen Platz im Vorverkauf.

Sonberzug nach IKarburg zu den Festspielen am 16. Ium.

i Die NS.-GemeinschastKraftb urch Freube" fährt : am 16. Juni nach Marburg, um bie bärtigen Fest- : spiele auf bem Schloßberg zu besuchen. Der Gesamt- prcis beträgt 3,50 Mark. Darin sinb enthalten:

> 1 Fahrt nach Marburg unb zurück; 2. Mittagessen;

(Aufnahme: Photo-Pfaff)

Das Ehrenmal vor bem Marine-Bootshaus.