Ausgabe 
31.5.1935
 
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kergebracht sind, herrschte große Erregung. Zur Auf­rechterhaltung der Disziplin wurde den Frauen ver­boten, ihre Stuben zu verlassen. Sie drangen aber mit Gewalt in die Stuben der Männer ein, be­leidigten die wachhabenden französischen Mobilgar­disten und leisteten ihnen Widerstand. Die Ordnung konnte jedoch wieder hergestellt werden. Einige männliche Flüchtlinge, die auf die Mobilgardisten eingeschlagen hatten, wurden in Polizeigewahrsam genommen und abbefördert. Die Kaserne wird voll­ständig geräumt. Die Flüchtlinge werden nach Roche- sur-Ponne befördert werden.

Unbefriedigende Antwort Litauens auf die Vorstellungen derMemel-Gignatare

London, 29. Mai. (DNB.) Außenminister Si- man teilte am Mittwoch im Unterhaus mit, daß die Antwort der litauischen Regierung auf die gemeinsamen Vorstellungen Englands, Frankreichs und Italiens wegen der Wiederher- stellung normaler Regierungsv er« bältnisse im Memelgebiet von der briti­schen Regierung als unbefriedigend angesehen werde. England habe sich mit den Regierungen Frankreichs und Italiens in Verbindung gesetzt, um eine Entscheidung über weitere angemessene Maßnahmen herbeizuführen.

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Popolo d'Jtalia" meldet, daß in Paris Gerüchte von einem neuen Schritt der Mächte in K o w n o im Umlauf seien. Laval habe den polnischen und englischen Botschafter e m p fa n g e n. Man glaube, daß darüber ge­sprochen worden sei, welche Maßnahmen man ergreifen könne, um Litauen zur Ach­tung des Memel st atuts zu bringen. Laval soll einen neuen Schritt in Kowno angeregt haben.

Zuspitzung in Nordchina.

Scharfe Erklärungen japanischer Militärs.

Tokio, 30. Mai. (DNB.) Die Lage in Nordchina wird als bedrohlich angesehen. Man spricht davon, daß die japanische Armee zur Selbst­hilfe gezwungen sei, falls China nicht durch­greifende Maßnahmen gegen den Terror der Kuomintang und ihrer militärischen Organi­sation, denBlauhemden" ergreife. Japanische Blät­ter berichten, daß der Kommandeur der in Nord­china stationierten Truppen, General U m e t s u, in Tientsin mit Kriegsminister Hayafchi und dem Stabschef der Kwantung-Armee, General N i s h i o, vereinbart habe, eine wichtige Aenderung der Lage in Nordchina oorzubereiten. Gleichzeitig habe der japanische Militärattache in Peiping, Oberstleut­nant Takahashi, der politischen und der militärischen Kommission in Peiping erklärt, daß Japan die Verletzung des T a n g k u - A b k o m m e n s durch China nicht ruhig hinnehmen werde. Wenn China nicht die Hetze gegen Japan und Manschukuo in Nordchina- einstelle, werde die japanische Armee endgültige Schritte tun, um die Lage zu klären, die chinesische Regierung werde dafür die volle Verantwortung tragen. Japanische Truppen würden die neutrale Zone besetzen, Tientsin und Peiping müßten in diese Zone einbegriffen werden. Die Vorgänge seien eine Folge der antijapanischen Politik Tschiangkaisch^ks. General P u, der Befehlshaber der chinesischen Truppen in Nordchina, habe nach Nanking berichtet und geraten, die haltlosen Beschuldigungen der ja­panischen Armee zurückzuweisen. Dem Schritt der japanischen Militärs bei den Peipinger Behörden ging ein gleicher bei dem Gouverneur von Hopei parallel. Die japanischen diplomatischen Stellen sind bemüht, die Bedeutung des Schrittes der Militärs a b z u s ch w ä ch e n. Die amtlichen chinesischen Stellen unterstützen dieses der Wahrung des Friedens dienende Bemühen durch größte Zurückhaltung. Politische Kreise weisen hingegen auf die Mukoener Erfahrungen hin und sind sehr pessimistisch.

Meine politische Nachrichten.

Ein im Deutschen Haus in Prag unter dem Ehrenschutz von Universitätsprofessor Dr. G e s e ° mann von der Sudetendeutschen Partei

Konrad Henleins geplanterAbend junger Sudetendeutscher" wurde verboten. Bel der Veranstaltung sollte die Kapelle der Sudeten­deutschen Partei mitwirken und aus den Werken völkischer sudetendeutscher Schriftsteller der jungen Generation vorgelesen werden.

Der Regierungspräsident in Kassel hat dieFul­daer Zeitung" wegen der von dem Blatte ge­machten Zusätze bei der Veröffentlichung der amt­lichen Meldung über die Verhaftung von Inj atz en des Franziskanerklosters in Fulda wegen Devijen- schiebung auf acht Tage verboten.

Der Führer und Reichskanzlerhat ebenso wie Reichsminister Dr. Goebbels und der Präsident der Reichsschrifttumskammer dem Ge­schichtsschreiber und Dichter Professor Dr H e r - mannStegemannzu seinem 65. Geburtstag m einem herzlichen Telegramm seine Glückwünsche ausgesprochen. #

Nach seiner Rückkehr aus Berlin ist Botschafter von Hassel am Donnerstagabend vom italieni­schen Regierungschef Mussolini empfangen worden.

Gtaatsnotwehr in Lichte des Nationalsozialismus.

Ein Vortrag des Staatssekretärs Freister.

Berlin, 30. Mai (DNB.) In der Deutschen Hochschule für Politik hielt der Staatssekretär im Reichs- und preußischen Justizministerium, Dr. Freister, einen Vortrag über das ThemaStaats­notwehr im Lichte des Nationalsozialismus". Er zog zahlreiche Beispiele der letzten zwanzig Jahre an, wie die Rheinischen Selbstschutzabteilungen aegen den Separatismus, die Femerichter, den passiven Widerstand zur Zeit der Ruhrbesetzung, die Tötung Eisners, die Bildung von Terror- und Aktivisten­gruppen. Dr. Freister wies nach, daß die Beurtei­lung derartiger Handlungen je nach den Zeit­läuften der innerpolitischen Spannung oder der Festigung des Staates verschieden sei und stellte fest, daß nach der jetzt tatsächlich erreichten inneren Befestigung, nach der Erringung einer wirklichen Einheit der Grund - a n s ch a u u n g e n, die mit dem nationalsozialisti­schen Umbruch eingetreten sei, gerade von den Ver­tretern und Vorkämpfern der Bewegung, die das Recht, in Staatsnotwehr zu handeln, bis 1933 in Anspruch genommen hätten, eine derartige Staatsnotwehr abgelehnt werde

Man finde auch in der Politik des Staates, so­weit es sich um Fälle handelt, in denen jemand glaubte im Sinne der nationalsozialistischen Be­wegung zu handeln, keine Billigung solchen Ver­haltens, sondern in der Amnestiegesetzgebung der letzten beiden Jahre finde man die Erklärung, daß solches Verhalten unter bestimmten Umständen zwar verstanden aber nicht gebilligt worden sei. Es sei selbstverständlich, daß eine Be­wegung, die felsenfest davon durchdrungen sei, daß der frühere Staat in seiner Grundlinie dem Ziel der Befreiung des Volkes entgegengesetzt gewirkt habe, in dem Ringen um die Beseitigung des Widerstandes sich auf den Standpunkt stellen müsse, daß Handlungen zugunsten des Volkes gegen den Staat möglicherweise zur Pflicht des einzelnen ge­hörten. In dem Augenblick, in dem diese revolutio­näre Bewegung das Volk als Ganges er­griffen habe, sei die Vorstellung des Auseinander- fallens von Volk und Staat weggefallen und so habe sich trotz gleichbleibender grundsätzlicher Einstellung eine ganz andere Folgerung aus dem Problem der Staatsnotwehr ergeben müs­sen. Gegen diesen Staat könne eine Notwehrkhand- lung vom nationalsozialistischen Standpunkt aus nicht mehr in Frage kommen. Der national­sozialistische Staat habe Möglichkeiten genug, um vorkommendenfalls eine anzuerkennende Handlung eines einzelnen, die dieser als Notwehrhandlung für Staat und Volk gemacht habe, auch anzuer­kennen.

Aus aller Wett.

Oevisenverbrechen eines Iranziskanerpaters.

Vor dem Berliner Schnellschöffengericht wurde gegen den Franziskanerpater Otto Goertler wegen fortgesetzten Devisenverbrechens in 6 Fällen verhandelt. Die Grundlage des Verfahrens bildet auch in diesem Falle wieder ein Kredit, den das Franziskanerkloster in den Jahren 1925/26 b e i einerholländischenBankin Höhe von ins- gesamt 960 000 Gulden, also rund 1,6 Millionen Reichsmark ausgenommen hatte. Der Angeklagte hatte, angeregt durch den berüchtigten Dr. H o f i u s, einen Teil der Obligationen, die sich ausnahmslos in ausländischem Besitz befanden, zurück- gekauft. Da eine behördliche Genehmigung zum Rückkauf der Obligationen natürlich nicht erteilt worden wäre, wurde der Rückkauf illegal vor­genommen. Der Angeklagte hat systematisch Reichs­markbeträge über die deutsche Grenze nach Holland gebracht; die Gesamtsumme schätzte er auf m e h r e r e hunderttausend Reichsmark. Weiter hat der Angeklagte auch andere Wertpapiere in Holland gekauft, die zur Ablösung eines bei der Landesbank der Rheinprovinz aufgenommenen Hypothekendar­lehens von 400 000 Goldmark, zur Abdeckung inlän­discher Verbindlichkeiten des Ordens sowie zur Be­streitung der Kosten für Bauten in Waldbreitbach und Darmstadt dienten. Den Behörden gegenüber hat der Angeklagte wissentlich unwahr behauptet, die Wertpapiere seien ein Geschenk von ausländi­schen Niederlassungen.

Der Angeklagte wurde zu 10 Jahren Zucht- hüaüuüsü, 5 Jahren Ehrverlust und 350 000 NM. Geldstrafe verurteilt. In der Urteilsbegründung wies der Vorsitzende darauf hin, daß es sich hier um einen besonders schweren Fall von Devisenver- brechen handele. Neu fei die Tatsache, daß der An­geklagte durch Ankauf von IG. Farben­aktien im Auslande einen Gewinn von 300 000 R M. erzielt habe. Wenn der An­geklagte sich auf das Interesse des Ordens berufe, könne ihm nur entgegengehalten werden, daß er bei diesem Geschäft dem Geist seines Ordens, der der Armut leben wolle, mit der gewinnsüchtigen Spekulation glatt ins Gesicht geschlagen habe. Der Angeklagte habe im Stil eines Großschiebers unter dem Ordenskleid riesenhafte Beträge zum Schaden des deutschen Volkes ins Ausland gebracht. Wenn auch nur hundert Leute in Deutschland in demselben Umfang wie der Angeklagte geschoben hätten, wäre unermeßliches Unglück die Folge gewesen. Vor der Urteilsverkündung hatte der Verteidiger des Angeklagten erklärt, daß ihm die Verteidigung als deutscher Katholik sehr erschwert worden wäre. Wenn die ausländische Presse glaube, die Kirche und die Caritas, die deutschen Katholi­ken überhaupt, mit dieser Art Devisenschie­bern in einem Atemzug nennen zu dürfen, so irre sie sich. Diese Leute seien schuld daran, wenn er hier ausdrücklich erkläre, daß die Kirche mit diesen Straftaten nichts zu tun habe. Ich bin beauftragt, so sagte der Verteidiger, zu er­klären, daß die deutschen Bischöfe mit aller Schärfe von diesen Angeklagten abrüden. Sie betrachten diese Leute, die ihr deutsches Vaterland und ihre Kirche so schwer ge­schädigt haben, k e i n e s f a l l s als Märtyrer. Der Hauptschuldige Dr. Hofius sietze leider nicht auf der Anklagebank, während die von ihm Ver­führten vor Gericht ihre Strafe empfingen.

Schwere Unglücksfälle durch Blitzschläge.

In Oestrich bei Iserlohn ereignete sich bei den Rheinifch-Westfälischen Kalkwerken ein nicht all­täglicher Unglücksfall. Während einige Ar­beiter die letzten Vorbereitungen zur Sprengung einer großen Ladung trafen, zog ein Gewitter her­auf und ein Blitzschlag entzündete die Spreng- ladung. Zwei Arbeiter wurden von den gesprengten Steinmasien begraben. Einer von ihnen konnte ge­borgen werden und wurde in schwerverletz- tem Zustande dem Krankenhaus zugeführt. Den zweiten Verschütteten, den 30 Jahre alten Andreas W e i n e r t, hat man trotz angestrengter Bemühung noch nicht bergen können.

Bei Nieder-Heimbach am Rhein entlud sich ein schweres Gewitter. Zwei Freunde aus Singen hatten unter einem hölzernen Aussichtsturm Unter­schlupf gesucht. Plötzlich schlug der Blitz in den Turm ein und der 35jährige Otto T r i l l o f s wurde auf der Stelle getötet, wahrend fein Freund, der 36 Jahre alte Heinrich Neumann, so schwere Verbrennungen auf der rechten Körperseite erlitt, daß er dem Krankenhaus zuge- führt werden mußte. Sein Befinden ist sehr ernst. Arbeitstagung der Reichsfachschaft für höhere Schulen auf Burg Lauenstein.

Aus allen Gauen Deutschlands trafen dieser Tage mehr als hundert Mitglieder des NSLB. auf der herrlich gelegenen Burg Lauenstein bei Ludwigs­stadt (Oberfranken) zu einer ersten Arbeits­tagung der Reichsfachfchaft für höhere Schulen ein. Das umfangreiche Arbeitsprogramm fieht eine große Zahl von Vorträgen und Aus­sprachen vor. In Anwesenheit des stellvertretenden Staatssekretärs im Reichsministerium für Wissen­schaft, Erziehung und Volksbildung, Ministerialdirek­tor Dr. Kunisch, wird die Tagung vom Reichs- fachschaftsleiter für höhere Schulen, Ministerialrat Dr. B e n z e, und dem stellvertretenden Reichsfach- schaftsleiter Studiendirektor Dr. Griepentrog geleitet werden.

Eröffnung

der Aührerschule der Deutschen Aerzteschafk.

Unter Teilnahme des Stellvertreters des Führers, Reichsminister Rudolf Heß, wird, wie die NSK. meldet, am 1. Juni durch den Reichsärzteführer Dr. Wagner in Alt-Rehfe in Mecklenburg eine Führerfchule der Deutschen Aerzte- schäft eröffnet. Der Hauptteil der Feier wird durch alle deutschen Sender übertragen. Aus Mit­teln der Deutschen Aerzteschaft, die ergänzt mür­ben durch reiche freiwillige Spenden, wurde am Ufer des herrlichen Tollense-Sees ein 2000 Morgen umfassender Gutsbesitz für den Neubau der Führer­fchule erworben. Drei Unterkunftshäuser und ein Gemeinschaftshaus bieten Raum für vorerst drei­unddreißig Schulungsteilnehmer. Ein Gutsbetrieb, durch den die Kursteilnehmer mit Lebensrnitteln versorgt werden, ist der Schule angegliedert. Ober­haupt der Führerschule ist Dr. P e l t e r n , der seine ganze Kraft der Ausbildung des Führernach- wuchfes der Deutschen Aerzteschaft im Geist einer wahren Volksgemeinschaft und nationalsozialistischen Weltanschauung widmen wird.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Die Gestaltung der Großwetterlage hat roeiterä Fortschritte gemacht, und es wurde infolge der Verstärkung des zentraleuropäischen Tiefdruckgebie­tes auch wieder kühlere Luft aus dem Norden nach Deutschland in Bewegung gesetzt. Ihr Einsetzen brachte am Donnerstag eine Verstärkung und Aus­breitung der Gewittertätigkeit. Die damit eintre­tende größere Unbeständigkeit der Witterung werden wir vorerst behalten. Doch ist ausgesprochen un­freundliches Wetter nicht wahrscheinlich.

Aussichten für Samstag: Bewölkt mit einzelnen schauerartigen und teilweise gewittrigen Niederschlägen, mäßig warm und nach Norden schwankende Winde.

Aussichten für Sonntag: Fortdauer der unbeständigen, aber nicht durchweg unfreund­lichen Witterung.

Hauptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thnriot für Den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. IV. 85: 10688. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei

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