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Beileid aus.
Heil Hitler!
zu dem Hinscheiden des Hitler-Jungen Horst Marschwinski, spreche ich Ihnen und der gesamten Hitler-Jugend im Namen der <52L und in meinem Namen mein tiefempfundenes
Das Reichsstatthaltergesetz darf zunächst als ein Uebergangsgesetz gelten, denn es ändert nichts an dem bi sherigen Z u ft a n d e i n Preußen, wo der Reichskanzler selbst R e i ch s st a 11 h a l t e r ist, diese Aufgabe aber an den preußischen Ministerpräsidenten delegiert hat. Die Neuordnung des preußischen Staatsgebiets in
Das Wiesbadener Adolf-Hitler-Haus der HL. Gauleiter Sprenger vollzieht die Weihe. LPD. Wiesbaden, 30. Jan. Heute weihte Reichsstatthalter Gauleiter Sprenger das auf der Höhe der Herbert-Norkus-Straße liegende und weit über die Stadt ragende Gebietshaus auf den Na-
Z. Z. Garmisch, den 26. Januar 1935.
Lieber Pg. Schirach!
Zu dem schweren Unglückssall, der die Berliner Hitler-Jugend getroffen hat, insbesondere
die Nachforschungen hätten sich lediglich aus Vermutungen und Gerüchte gestutzt, auch von der Abhaltung geheimer Versammlungen der Neumann-Partei sei nichts zu merken gewesen.
Der Ches der Reichskanzlei Staatssekretär r Lammers, Führer der „Gemeinschaft studentischer Verbände".
Oos Reichsstatthaltergefetz.
Die Schaffung einer Rcichsmittelinstanz.
Englands Deranlworlung für die Organisierung des Friedens.
Eine Verständigungsgrundlage für London erzielt?
Ein englischer Staatsmann beim Führer.
Sein Eindruck: „Deutschland will keinen
^Hierauf fiel die Hülle und gab die Inschrift ,Adolf-Hitler-Haus" frei. Unter den Klangen des Flaggenliedes der HI. stiegen die Fahnen der HI. und des Jungvolks an den Masten hoch. Em Vorbeimarsch vor dem Reichsstatthalter beendete bie Kundgebung. „
Das Beileid der SA. zum Tode des Hiller-Jungen rNarschwinski.
Zum Tode des in Berlin tödlich verunglückten Hitterjungen Horst Marschwinski richtete der Chef des Stabes der SA. folgendes Schreiben an Reichsjugendführer:
B e r l i n , 30. Jan. (DRB.) Der F ü h r e r u n d Reichskanzler empfing heute den beurlaubten Reichswirtschaftsminister und preußischen Minister für Wirtschaft und Arbeit, Dr. Schmitt Dr. Schmitt sprach die Bitte aus, mit Rücksicht auf seine immer noch nicht wiederherge- st e l l t e G e s u n d h e i t aus seinen Aemtern entlassen zu werden. Zu seinem aufrichtigen Bedauern sah sich der Führer und Reichskanzler ver
anlaßt, dieser Bitte st a 11 z u g e b e n.
sprach dem Minister für seine sachkundige, uneigennützige und aufopfernde Mitarbeit am Wiederaufbau des Reiches seinen Dan t aus. Reichswirtschaftsminister Dr. Schmitt versicherte dem Führer die Bereitwilligkeit, nach ferner völligen Wiederherstellung jeberaeit feine Straft und seine Erfahrungen auch weiterhin in den Dienst des Reiches zu stellen und ihm zugedachte Aufgaben zu übernehmen.
Der Präsident des Reichsbankdirektormms, Dr. Schacht, wurde vom Führer und Reichskanzler erneut mit der weiteren Führung der Geschäfte des Reichswirtschaftsm i nist e r s und auf Vorschlag des preußischen Minister- Präsidenten auch mit der weiteren Führung der Geschäfte des preußischen Ministers sur Wirtschast und Arbeit beauftragt.
Der rurückaetretene Reichswirtschaftsmmister Schmitt ist 1886 in Heidelberg geborem Er pr°m°. eierte tum Dr. jur. und Uetz sich 'n München als Rechtsanwalt nieder. Als solcher trat er m bw TOund)-. ner ^mtiqnieberlalfunq des Allianz-Konzerns em und begann seine Tätigkeit als SchadenreguUe- rungsbeamter in der Unsall-Hastpsiicht-Branche. Be> Ausbruch des Krieges ruckte er als Referve- ossizier beim Bayer. Leib-Ins.-Regt m da- Feld- wurde schwer verwundet und deshalb dienstent lassen. Zu feiner Gesellschaft -uruckge hrt, mnröe er 1916 zur Geschäftsleitung nach Berlin ver etzl und am 2. 5. 1921 Generaldirektor seiner Gesell- schäft. Unter seiner Führung hat sich der LlUlanz- Konzern von einer mittleren deutschen Dersich rungsgesellschaft zu einem Versicherungskonze Weltgeltung entwickelt. Schmitts.schnelles Eingreifen für die Verbindlichkeiten der m Schwierigkeiten geratenen Frankfurter Allgemeinen Versicherungs- AG. wurde allgemein bewundert. Mit Rücksicht s das gefährdete Vertrauen von Publikum und ' schäft zum deutschen Versicherungsgewerbe garantierte er die eingegangenen Versicherungsverpstuy- tungen des Frankfurter Konzerns. Schon fett jay- ren gehörte Schmitt zu dem Kreise der von Ad i Hitler für die Leitung der NSDAP, herungezog- nen Sachverständigen. Nach dem Rücktritt Dr. y - genbergs wurde Schmitt als sein Nachfolger 1» zum Reichswirtschaftsminister ernannt. Seme wir schaftspolitische Aufbauarbeit im Dienste des nationalsozialistischen Staates wurde Ende Jun 19o durch eine schwere Erkrankung jäh unterbrochen. Reichsbankpräsident Dr. Schacht wurde wenig spater mit der Führung des Reichswirtschaftsminifte-
Krieq".
Berlin, 30. Jan. (DNB.) Der Marqueh of Lo'thian, Vertreter der Liberalen Parte, im britischen Oberhaus, der in Berlin an einer Tagung der deutschen Rhodes Scholars teilnahm, wurde vom Führer und Reichskanzler empfang e n. Er hatte auch Gelegenheit, mit dem Stellvertreter des Führers General von Blomberg, dem Reichsaußenmimster Freiherrn von Neurath sowie dem Beauftragten für Rüstungsfragen von Ribbentrop
non 1916 bls 1921 intim.
Mitarbeiter des damaligen Premierministers Lloyd George. Er gründete 1910 die berühmt gewordene englische Zeitschrift „Round Table", die sich mit den großen politischen Aufgaben des britischen Weltreiches befaßt und in den maßgebenden Kreisen Londons in außenpolitischen Fragen als richtunggebend angesehen wird. Bei Bildung ber nationalen Regierung 1931 wurde er in das Kabinett berufen, wo er sich bis 1934 mit den Problemen der Dominions und insbesondere Indiens befaßte. Lord Lothian ist bekannt als Anhänger einer engen Zusammenarbeit Englands mit den Vereinigten Staaten und steht dem weltpolitischen Gedanken von Cecil Rhodes nahe. Lord Lothian faßte in einer Unterhaltung mit einem Reuter-Vertreter feine Eindrücke von feinem Besuch im neuen Deutschland in den Satz zusammen: „Deutschland konsolidiert sich nach der Revolution. Es will bestimmt keinen Krieg."
Die „Times" veröffentlicht einen Aufsatz Lord Lothian's, in dem er u. a. sagt: Nach seinen langen Unterredungen mit Hitler und führenden Mitgliedern der nationalsozialistischen Partei sowie mit den leitenden Männern des Auswärtigen Amtes und der Reichswehr glaube er, daß b i e A us f ichten für ben Frieben viel besser feien als viele Leute glaubten, wenn nur bie br,tis ch e Regierung bie Lage mit Festigkeit be- h a n b e l n würbe. Der Nationalsozialismus fei u. a. eine Bewegung persönlicher unb na» tionaler Selbstachtung. Er sei zürn großen Teil ins Leben getreten, um der Erniedrigung Deutschlanbs ein Ende zu machen.
Deutschland rüste in vertragswidriger Weise arst und Frankreich suche ein Gegengewicht durch neue eigene Rü st ungen u n d d ur d) m 111- tärische Bündnisse zu schaffen. Die daraus drohende Gefahr sei viel großer als 1914 denn infolge der Entwicklung der Lu f t w affe würden die Staatsleiter genötigt fein, ihre Entscheidungen nicht mehr wie früher binuen eimger Tage, sondern binnen einige r M * ut e n zu treffen, falls sie nicht ihre eigenen Hauptstädte verwüstet sehen wollten. ,
Lord Lothian vertritt die tteberzeugung, daß Deutschland nur ein Heer haben wolle, das groß
herzliche Fürbitte tun für unseren Führer und Kanzler unb für unser Volk unb Vaterland.
Der Kyffhauser-Bundesführer Oberst a. D. Reinhard richtete an den Führer und Reichskanzler folgendes Telegramm: „Zum 2. Jahrestag der nationalsozialistischen Erhebung entbiete ich dem Führer und Reichskanzler den Dank der alten Soldaten des Kyffhäuserbundes. In unentwegter Arbeit für das Volk der soldatischen Gesinnung, dem Sie, mein Führer, aus bem Verrnächt - nis der Front das Dritte Reich schufen, stehen wir ein für das Deutschland der Ehre unb bes Friebens."
Der Leiter des Hauptamtes für Beamte der Reichsleitung und Reichswalter des Reichsbundes der deutschen Beamten Hermann Neef richtete an ben Führer unb Reichskanzler ein Telegramm, in bem es u. a. heißt: Die beutsche Beamtenschaft empfinbet es als eine herrliche Fügung bes Schicksals, zur lebenden Generation zu gehören, der das Glück zuteil wird, an dem gewaltigen Werk des Aufbaues des nationalsozialistischen Deutschlands mitzuarbeiten. Sie gelobt in dieser Stunde erneut unwandelbare Treue und Gehorsam bis in ben Tod. Möge ber Segen bes Höchsten, ber auf Ihrem Werk, mein Führer, in den vergangenen Jahren so sichtbar ruhte und am 13. Januar b. I. das abgetrennte beutsche Saarland in Ihre Obhut gab, Sie auch fernerhin durch alle Zukunft begleiten. Heil dem Führer!
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In einer Festsitzung der Saarbr ück er Stadtverordnetenversammlung wurde beschlossen, die Hauptverkehrsstraße von Saarbrücken, die Bahnhof st raße, in Abolf-Hitler- Straße und. den bisherigen Landwehrplatz in Horst-Wessel-Platz um 3 u.b e n e n n c n. Andere Umbenennungen sollen einer späteren Sitzung vorbehalten bleiben.
,*
Der Hessische ® t a a t s m i n i ft e r hat folgendes Telegramm an den Führer gerichtet:
„Zum zweiten Jahrestage der Uebernahme der Reichsregierung entbietet bie h e s s i s ch e L a n - besregierung bie herzlichsten Glückwünsche unb bas Gelöbnis unroanbelbarer Treue.
Gez. Jung, Hessischer Staatsminister."
Reichswirtschastsminifier Nr Schmitt zurückgetreten.
Reichtzbankpräftdent Dr. Schacht erneut beauftragt.
ßonbon, 31. Jan. (DNB. Funkspruch.) Die „Times" befaßt sich mit der in ben Pariser Besprechungen zwischen bem britischen Botschafter unb bem Außenministerium am Mittwoch erzielten (Einigungsformel, deren Inhalt offiziell nicht bekanntgegeben wurde. Der wesentliche Inhalt sei folgender:
1. Der Teil des kürzlich in Rom unterzeichneten französisch-italienischen Protokolls. in dem ein einseitiges Vorgehen Deutschlands hinsichtlich der Rüstungen für unzulässig erklärt wird, findet dievolleUnterftühungGroh- br i < a n n i e n s.
2. Die Notwendigkeit derpraktifchenver- wirklichung des Gleichderechti- gungsgrundsahes, der in der Erklärung der fünf Regierungen vom 11. Dezember 1932 über Gleichberechtigung und Sicherheit enthalten ist, wird bekräftigt.
3. Als Lösung wird vorgeschlagen, daß gewisse Bestimmungen des TeilesV des Friedensvertrages durch eine gemeinsame Erklärung außer Kraft gesetzt werden, vorausgesetzt, daß in Genf eine allgemeine Abrüstungs- Vereinbarung zustandekommt, die Ausführungsbürgschaften einschließt.
4. Es wird ein allgemeiner europäi- scher Friedenspakt vorgeschlagen, der diebestehenden regionalen Pakte einbezieht. Deutschland müsse .nach Genf zurückkehren, um von den Vertragsbeschränkungen entbunden zu werden.
Die in Dublin geführten Besprechungen Zwischen ber beutschen Regierung unb ber Regierung bes irischen Freistaat es haben zu Vereinbarungen über eine Forberung bes gegenseitigen Warenverkehrs geführt. Dabei ist besonders ben Interessen Deutschlanbs an ber Ausfuhr von Jnbustrieerzeug- nisten unb ben irischen Interessen an ber Ausfuhr landwirtschaftlicher Erzeugnisse Rechnung getragen worben. *
Der Führer der Partei ber unabhängigen Klein» lanbwirte, Tibor von Eckhardt, legte lne bisherige Vertretung Ungarns beim Völkerbund nieber unb ersuchte ben Ministerpräsibenten, bie zwischen ihm unb Gömbos zuftanbegekommens Einigung in ber Frage bes Wahlrechts als gegenstandslos zu betrachten. Die Partei der
Der Senat hat die Vorlage über ben Beit r t t t der Vereinigten Staaten zum Stan- digenJnternationalenGerichtshofim Haag n i ch t r a t i f i z i e r t. Für bie Vorlage ftimm» ton 52 Senatoren, gegen sie 36. Da für eine Ratt» fizierung die Zweidrtttel-Mehrheit erforderlich ist, gilt sie als abgelebt.
„Times" äußert große Unruhe über „Anzeichen von Zynismus und Pessimismus, die sich in ben letzten Tagen in Paris bemerkbar machten" unb roenbet sich gegen bie Unglückspropheten unb Obstruktionspolitiker in allen ßänbern, bie bie größte Gefahr für ben europäischen Frieben seien. Die brei britischen Unterhänbler, Macbonalb, Simon unb Balbwin, brächten als Führer von brei in ber nationalen Regierung vereinten Parteien ben einheitlichen Wunsch ber britischen Oef entlichkeit zum Ausbruck, bie feit vielen Jahren geführten Abrüstungsverhanblun- g e n zu einem Abschluß gebracht zu sehen. An bieten Bemühungen mochten sich natürlich andere Länder unb vor allem Deutschlanb beteiligen. Aber bie unmittelbare Aufgabe ber fünf Staatsmänner sei, zwischen Großbritannien und Frankreich eine Versöhnung der b e u t-
chen Gleichberechtigungsforderung mit der französischen S 1 ch e r h e 115 - forberung zustanbe zu bringen. Frankreich be- larre barauf, baß bie Sicherheit entroeber m einer gesamteuropäischen Lösung ober in einem Bündnissystem bestehen müsse. Es erwarte vor allem, bah Großbritannien sich an einem K o l le ktiv- system beteilige unb baburch ein U e b e r = gewicht an Macht gegenüber bem Angreifer sicherstelle. Falls es von Großbritannien
die Uebernahme einer aktiven Verantwortlichkeit nicht erhalten könne, bann werbe es so gut wie sicher zu bem System ber Bünbniffe zurückkehren. Die britische Diplomatie werbe ehrlich ihr äußerstes tun, um eine Lösung zu finden Der Artikel 2 bes Locarnovertrages enthalte vielleicht ebensosehr die Darstellung einer einfachen Wahrheit wie eine feierliche Verpflichtung. Großbritanniens Aufgabe sei es, bie von ihm bereits eingegangenen Verantwortlichkeiten zu erörtern unb neu zu bekräftigen.
„Daily Telegraph" schreibt u. a., Flandin unb Laval werben mit Macbonalb unb Sir John Simon Zusammentreffen, getragen von bem Beimitzt- fein, daß eine Vereinbarung z w 1 s ch en ihnenjetztgesichert ist. Die Atmosphäre für biete wichtigen Besprechungen in ber europäischen Politik, bie währenb bes Wochenenbes wenig aussichtsvoll erschien, hat sich infolge ber Unterrebum gen des britischen Botschafters in Pans, Sir George Clerk mit bem französischen Außenminister ge- änbert. Sir George Clerks Besprechungen haben bazu beigetragen, gewisse auf Mihverstänbnisse be- ruhenbe französische Siebenten hinsichtlich ber Haltung Großbritanniens gegenüber ber beutschen Ausrüstung zu zerstreuen. Anscheinend war man in Paris des Glaubens, daß Großbritannien für bie Anerkennung ber beutschen Aufrüstung fein werbe, ohne babei bie Forberung nach einer neuen Rüstungsgrenze unb nach hinreichenben Sicherheitsgarantien aufrechtzuerhalten. Bwher hat i^ank- reich ben Stanbpunkt vertreten, baß Deutschlanb Sicherheitsgarantien burch den Bei- tritt zu neuen Pakten geben müsse, bevor die Frage seiner Rüstungen auch nur erörtert werben könnte. Großbritannien glaubt, daß biese Fragen. - y
untrennbar sinb unb gleichzeitig erwogen Reichsgaue ist noch nicht erfolgt dafür «b^ haben unb geregelt werben sollten. Infolge ber letz- die Befugni se b er e 1 ch s tat t h a Iter ten Pariser Besprechungen ist es wahrscheinlich, daß in den einzelnen Landern jetzt «ne neue Laval sich der Ansicht der britischen Grundlage erfahren, die der Entwicklung der letzten Regierung anschließen wird. Die britische zwei Jahre Rechnung tragt. Die Reichsstatthalter *4 »nb°°"«nemn Ä/Ä ftTl KÄ jn
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men entgegengesetzt sind. Es verlaute, die statthalter standen zwar unter der Dienstaufsicht des tetzten Beratungen^der britischen Minister hätten zu Reichsmimsters des Innern, aber unter keiner dem Beschluß geführt, daß Großbritannien k e i n e Fachaufsicht. Durch das neue Gesetz rmrd. diefer neu en Ver p f l i ch t ungen auf bem cxiro-A Zustanb daburch geanbert, daß letzt bie Reichsstatt. väUchen Festlanb eingehen könne. Es sei Halter zum Leiter ber Lanbesreg'.erung ein Kompromiß vorgeschlagen worben, wonach Groß- ernannt werden können, was bisher (außer: i britannien sich zu einer automatischen Teilnahme an Preußen) nicht möglich war. bilben m Zukunft eknem Locarnokrieg" verpflichten wollte. Die Mehr- zwischen der KrelSinstanz und der Ze^ralinst nz ^t^er Minister sei aber ba gegen gewesen, - die Reichs-Mittelinstanz. Dazu erhalten ^^5 Chronic 1 e" ist ber Meinung, daß bie bie Reichsstatthalter Verwaltungsbefugni se über die Haltung ber französischen Staatsmänner in Lon- Reichssonberbehorben, die in ^em Bezirk vorha do n ^be?o nder so 0 n einer Art Ultimatum d e r den sind (Finanzbehorden Arbeitsämter usw.). Kleinen Entente beeinflußt sein werde. Sie Wenn sie bie Leitung ber Lernbes^erung aus babe damit gebroht ihre Verbindung m i t üben, so geschieht es nicht nach dem Kollegialsystem, Frankreich zu Ösen und anderweitige sonbern nach bem Präsibialsystem Sie sind Le tt n ter stütz uäg zu suchen, falls nicht der Ab- ter, nicht Vorsitzender.ungefähr as m
schluß eines^Ostpaktes ber Legalisierung der deut- Preußen ber Oberprasibent ist, ber feil15!”t9tehr
das Amt bes Reichsstatthalters von feiner bisherigen politischen Aufgabe in biejemge ber V e r. waltung hinein. Im Reich besteht nach dem Erlaß bes Reichsstatthalter-Gesetzes und der deutschen Gemeindeordnung eine einheitliche I n- stanzvonobenbisunten, m Preußen sind die Dberpräfibenten mit den gleichen Befugnissen gegenüber den Reichsbehörden ausgestattet, wie der genug fei, um das deutsche B°tk und besonders ,hen I ^;4ff^‘»“‘te0Vbnnbuenn
Nationalsozialismus gegen ben S 0 m m u n t s = © e m 1 n b e 0 r b n u n g ,
muszu oerteibigen, falls dieser jemals in ber Form £ge - ^tthaltergesetz und bie Einrichtung der
wünsche und 2. seine besorgten Blicke mehr ,
nach Osten als nach Westen richte. I Kleine politische Nachrichten.
Nachdem Reichswehrminister Generaloberst von Blomberg in den letzten Monaten einige Wochen zur Erholung außerhalb Berlins weilte, wird nunmehr ber Chef ber Heeresleitung, General ber Artillerie, Fchr. v. Fritsch, im An- schluß an bie Heeres-Skimeisterschaften einen E r - holungsurlaub in ben bayerisch en Bergen verbringen, nach besten Beenbiguna bie Besichtigung einiger sübbeutscher Stanborte in Aussicht genommen ist.
Der Leiter ber japanischen Delegation bei der ßonboner Flottenkonferenz, Vizeabmiral P a m a - moto, ber sich auf ber Durchreife nach Tokio in Berlin einige Stunben aufhielt, stattete bem Beauftragten ber Rechsregierung für Ab- 1 rüftunqsfragen, von Ribbentrop, einen Be- such ab; ebenso suchte er ben Chef ber Manne- leitung, Abmiral Raeder, auf.
men bes Führers.
Rach einer stimmungsvollen (Einleitung ber Weihestunbe burch Fanfarenstöße, Sprechchore und Liebervorträge der HI. und des Jungvolks erklärte Gebietsführer Kramer: Das neue Heim Jet äußerer Ausdruck für bas innere Wachstum des organischen Aufbaues ber HI., es mahne alles bas auszurotten, was ben Gegnern ber nationalsozialistischen Bewegung Vorschub leisten konnte. Mit dem Gelöbnis an den Führer, das Haus als Bollwerk d e r T r e u e zu fuhren, und> mit M e m e U ü n d e r - P r 0 z e ß erklärte ein
dem Ausdruck des Dankes an den Jteichsftattbalter r Gautschen Grenzpolizei, daß über die 'schloß der Gebietsfuhrer. führtJ Waltung militärischer Hebungen ber Parteien
Reichsstatthalter Gauleiter S p r enger führte f sestgeste111 werben konnte,
bann aus, ber 30. Januar mahne bas deutsche e r r ni cy 1 r!,_ ... c
Volk immer zum Dank an bie Vorsehung, baß sie ihm biesen Führer geschenkt habe. Alle müßten sich biefes Führers würbig erweisen unb ihm treue Gefolgschaft leisten. D u r ch da s Beispiel der Leistung mußten auch bie heran- qe.wqen werben, bie noch außerhalb ber HI. stehen. Gerabe auf bem Gebiete ber vorbilblichen Werbung hätten Gebietsführer Kramer unb seine Mitarbeiter Hervorragenbes geleistet. Die Weihe des Hauses werbe vollzogen im festen Versprechen, ben schöpferischen Gestaltungswillen des Führers weiterzu-
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