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30.10.1935
 
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Gnadenerweis ist ergangen, weil Poczatek, der bis dahin unbestraft war und sich eines guten Rufes erfreute, den Entschluß zur Tat in verzweifel­ter Stimmung gefaßt hat.

Nochmalsder Briefträger".

Zu dem Artikel imGießener Anzeiger" Nr. 250 Der Briefträger" wird uns aus unserem Leser­kreis geschrieben:

Die Ausführungen in diesem Artikel sind vielen Lesern aus der Seele gesprochen. Es soll aber noch auf einen Gesichtspunkt aufmerksam gemacht wer­den, dessen Umsetzung in die Tat dem vielgeplagten Briefträger eine große Erleichterung bringen würde. Das sind die Briefkasten im unteren Hausflur, oder am Gartentor und dergleichen. Bei einzelnen Neubauten ist diesem Erfordernis be-

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Pflegestätten, wo langwierige innere Krankheiten behandelt werden, und wo oft überhaupt kein Arzt verfügbar ist, der etwa bei einem Verunglückten einen operativen Eingriff vornehmen könnte. Nach der Behaupttung der Pariser Blätter kommen in­folge dieser unzulänglichen Einrichtungen jährlich Hunderte von Menschen mitten im Brennpunkt der Zivilisation" hilflos ums Leben, denen geholfen werden könnte. Die Blätter sind sich darum einig in der Forderung, wenigstens in jedem Stadt­bezirk eine Hilfs st elle für Kranke und Verunglückte zu errichten, wie es mit den Wachen der Feuerwehr längst geschehen ist.

Ganz schlichter berichtet ein Leser, daß er b e i einer Reise nach Deutschland erfahren habe, daß dort jedes Kind die überall in den Großstädten zu jeder Tag- und Nachtstunde erreich­bare(E r ft e Hilfe" kenne und sie zu erreichen wisse. Das ist bei uns wahrlich kein Kunststück. Ab­gesehen davon, daß bei jedem Fernsprecher das Rufzeichen für dieErste Hilfe" angeschlagen ist, würde ein dieser Einrichtung Unkundiger sofort mit der richtigen Stelle verbunden werden, wenn er das Fernsprechamt anruft. Ereignet sich bei uns ein Un­fall, wie er im Treiben namentlich der Großstadt unvermeidlich ist, so beeilen sich vorübergehende Anwohner, die nächsten Geschäftsleute und Gast­wirte um die Wette, die Erste Hilfe anzurufen und gewöhnlich erhält diese die Anrufe sofort von mehre­ren Seiten. Vielleicht hätten die Franzosen besser daran getan, statt ihrer überflüssigen Militär- und Rüstungskommissionen auch einmal einen Ausschuß nach Deutschland zu schicken, der diese friedlichen Einrichtungen studiert hätte.

Jeder junge Franzose lernt von der ersten Schul­unterrichtsstunde an, daß Frankreich das schönste, das am besten regierte, das mustergültigste Land der Welt ist. Manchmal treten aber doch Zufälle ein, die einige Zweifel an so viel Herrlichkeit aufkommen lassen könnten, wenn der Durchschnittsfranzose sich etwas mehr in anderen Ländern umgesehen hätte.

Da wurde kürzlich ein Spaziergänger in einem Pariser öffentlichen Park ohnmächtig. Man schaffte ihn, so hieß es in dem Polizeibericht,so schnell wie möglich" nach dem nächsten Hospital, wo es sich her­ausstellte, daß ihm nicht mehr zu helfen war. Da es sich um den früheren Minister und Botschafter Henry de Jouvenel, einen Mann von europäi­schem Namen handelte, so erfuhr man nachträglich noch etwas mehr, nämlich, daß es eine volle Stunde gedauert hatte, bis der Kranke in das sehr entlegene Hospital eingeliefert wurde, und daß man ihn wahrscheinlich hätte retten können, wenn früher Hilfe zur Stelle gewesen wäre.

Im Anschluß an diesen aufsehenerregenden Fall ist nun in der Pariser Presse ein lebhafter Feldzug gegen solche Zustände in derHauptstadt des Lich­tes" ausgebrochen, und dabei kommen wenig er­bauliche Dinge heraus. Es wird behauptet, daß ähnliche Vorkommnisse sich beinahe täglich er­eignen, nur hat man sie bisher als unabwendbar hingenommen. Die Pariser Krankenhäuser liegen ganz wahllos verteilt, wie gerade Baugelände für sie frei gewesen war. In einem vollen Viertel des gesamten Bannkreises von Paris fehlt jeg­liches Krankenhaus. Dafür liegen sie in eini­gen Bezirken dicht beieinander, stellenweise Türe an Türe. Aber dabei handelt es sich vielfach um

Vom Führer begnadigt.

Der Führer und Reichskanzler hat den wegen Mordes an der ledigen Emma Ernst vom Schwurgericht in Glogau zum Tode verurteilten Otto Titze aus Sprottau zu lebenslänglicher Zucht­hausstrafe begnadigt. Der Gnadenerweis ist er­gangen, weil Titze, der bis dahin unbestraft war und sich des besten Leumundes erfreute, den Ent­schluß zur Tat in jugendlicher Unreife und Verzweif­lung gefaßt und die Tat unter dem schlechten Ein­fluß eines anderen begangen hat.

Durch den Führer begnadigt.

Der Führer und Reichskanzler hat den wegen Mordes an der ledigen Frieda Stein vom Schwurgericht m Glogau zum Tode verurteilten Franz Poczatek aus Sedfchin zu lebens­länglichem Zuchthaus begnadigt. Der

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Die fehlendeErste Hilfe".

Paris entdeckt französische Zustände.

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reits Rechnung getragen, besonders in der Friedens» straße. Sehr im Rückstand befinden sich aber die meist drei- und mehrstöckigen Häuser. Welchen Ge­fahren der Briefträger bei den jetzt fast überall ge- bohnerten Treppen ausgesetzt ist, zeigte ein kürzlich in der Liebigstraße oorgekommener Fall, wo der Briefträger die frisch gebohnerte Treppe herunter- fiel und sich eine Brust- und Rippenquetschung zu- zog, an der er wochenlang darniederlag. Darum ihr Hausbesitzer und Mieter, erleichtert eurem Briefträger seine mühsame Arbeit und verlegt euren Briefkasten unten ins Haus oder davor! Was in anderen Städten möglich ist, sollte auch in Gießen nicht unmöglich sein, wobei auf die musterhafte Einrichtung in Frankfurt a. M. hin­gewiesen sei. Auch Gießen hat sehr viele hohe Häuser, aber selten die Briefkasten unten im Haus.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Während wir am Dienstag an der Vorderseite des neuen Ptlantikwirbels lagen und bei lebhaften westlichen und südwestlichen Winden Warmluft­zufuhr hatten, die sich in verbreiteten, wenn auch meist leichteren Regenfällen und stärkerem Tempe­raturanstieg äußerte, kamen wir in der Nacht zum Mittwoch in den Bereich kühlerer Meeresluft. Ihr Einbruch erfolgte bald nach Mitternacht unter schweren Böen und verstärkter Niederschlagstätig­keit, wobei Windgeschwindigkeiten bis zu 150 km pro Stunde erreicht wurden, lieber England ist erneut heftiger Luftdurchfall im Gange, so daß im ganzen mit der Fortdauer sehr unbeständiger Witte­rung gerechnet werden kann. Doch sind bei der Leb­haftigkeit der Entwicklung längere Niederschläge un­wahrscheinlich.

Aussichten für Donnerstag: Sehr ver­änderlich, bewölkt mit zeitweiliger Aufheiterung, aber auch einzelnen, meist kürzeren Niederschlägen, bei kräftigen bis stürmischen, aus Südwesten bis Westen kommenden Winden Temperaturen um 10 Grad Celsius.

Lufttemperaturen am 29. Oktober: mittags 8,4 Grad Celsius, abends 5,7 Grad; am 30. Oktober: morgens 5,5 Grad. Maximum 12,6 Grad, Minimum 1,5 Grad._________________________________________

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Or. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 35: 9929. Druck und Verlag: Brühl'sche Unioersitäts-Vuch- und Stein­druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

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Die Ueberschwemmungen in allen Teilen der Schweiz vom Genfer See bis zum Bodensee neh­men nach den letzten Meldungen ernsten Charakter an. Besonders schwer betroffen ist das Berner Oberland, wo Straßen und Eisenbahnlinien durch Erdrutsche verschüttet worden sind. Aus mehre­ren Orten des Emmentals werden ebenfalls Hoch­wasserschäden gemeldet.

Hamburger Dampfer rettet schwedische Schiffbrüchige.

Die Bordleitung des Hamburger Dampfers Odin" meldet, daß der Dampfer östlich von Born­holm die aus vier Mann bestehende Besatzung des gesunkenen schwedischen SeglersAlfhild" g e - b o r g en hat. DampferOdin" befand sich auf der Reise nach Lulea und hat die Fahrt fortgesetzt.

Die Unwetterkatastrophe in INittelamerika.

Bei der W i r b e l st u r m k a t a st r o p h e, die auf Haiti so viele Todesopfer gefordert hat, ist auch die Küste von Nikaragua, namentlich Cape Gracias a Dios, schwer heimgesucht worden. Der amerikanische Flieger Kingsley, der das Gebiet überflogen hat, berichtet, daß nur noch das Zoll­haus und das Gebäude des Generalkommandos erhalten seien. Er habe zahlreiche Verletzte und Tote wahrgenommen. Der Bruder des Präsiden­ten von Nikaragua, Oberst Sacasa, brachte im Flugzeug Sanitätsmaterial und Lebensmittel an Ort und Stelle, um die ärgste Not zu lindern. In­zwischen ist der Motaguafluß an der Nordostküste von Honduras infolge eines Wolkenbruches derartig angeschwollen, daß das Hochwasser das umliegende Land überschwemmt hat. Die Städte Teia und Lima und die ausgedehnten Bananenplantagen stehen unter Wasser.

Panik in einem brennenden Straßenbahnwagen.

In einer belebten Geschäftsstraße von Los Angeles schlugen plötzlich aus dem Unterteil eines Straßen­bahnwagens mit einem weit hörbaren Knall Flammen heraus. Die Fahrgäste des Straßen­bahnwagens wurden von einer Panik ergriffen, zertrümmerten die Fenster und versuchten aus dem Wagen herauszuspringen. Dabei erlitten vierzig Per­sonen Schnitt - und Brandwunden; dreißig Verletzte mußten in ein Krankenhaus gebracht wer­den. Der Brand, der vermutlich infolge Kurzschlusses entstanden war, konnte bald gelöscht werden.

Dieder ein politischer Mord in der Sowjetunion.

Wie diePrawda" berichtet, ist in Gorki (früher Nischni - Nowgorod) derStoßtrupparbeiter" S ch m y r e w der FabrikTrud" ermordet worden. Zweifellos handelt es sich um einen p o - l i t i s ch e n Mord. Schmyrew wollte die sogenann­tenStachonowschen" Arbeitsmethoden einführen, die in jüngster Zeit in der Sowjetindustrie verbrei­tet werden und die auf verstärkte Ausnutzung der menschlichen Arbeitskraft zwecks Steigerung des Arbeitsertrages abzielen.

Heuchelheim, Montabaur, Mogendorf, den 29. Oktober 1935.

Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 31. Oktober, nachmittags 2 Uhr, vom

Trauerhause, Gießener Straße 22 aus statt

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Heute abend 8 Uhr entschlief sanft nach kurzem, schwerem Leiden unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwägerin und Tante

Frau Katharine Volkmann, geb. Germer

im 91. Lebensjahr.

Im Namen der trauernden Hinterbiebenen;

Ludwig Schäfer, Gastwirt, nebst Angehörigen»

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Gestern nachmittag gegen 2 Uhr verschied plötzlich nach langem schweren Leiden meine innigstgeliebte Frau, unsere liebe, treu- besorgte Mutter. Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwä­gerin und Tante /

Marie Pfaff, geb.Weiß

kurz vor Vollendung ihres 69. Lebensjahres.

Die trauernden Hinterbliebenen: Georg Pfaff, Postassistent i. R. Familie Georg Pfaff Familie Georg Beimborn Familie Walter Neidet

Gießen (Dammstr. 30), Elberfeld, Friedrichshafen, 30. Oktober 1935.

Die Beerdigung findet Freitag, den 1. November, nachm. 2% Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt

Statt Karten!

Für die aufrichtigen Anteilnahmen beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen sagen wir allen unseren tiefempfundenen Dank. Besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Büchler für die erhebenden Worte, und dem Krieger- und Gesangverein für die ehrenden Nach­rufe und Kranzniederlegungen. Auch danken wir allen Freunden und Bekannten für die vielen Blumen- und Kranzspenden und die Teilnahme beim letzten Gang.

Im Namen aller Hinterbliebenen:

Heinrich Karl Lieh, Metzgermeister.

Londorf, 25 Oktober 1935.

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Für die wohltuenden Beweise inniger Teilnahme beim Heimgang unseres Heben Entschlafenen

Karl Nicolaus senior

und für die vielen Kranzspenden sagen wir hiermit aufrichtigen Dank.

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