3% Rabatt
i.Marke*
50 g-Paket -.85
50
50
50
50
50
.65 50 .75 .55 .45
Ceylon-Mischung rot-gold . Ceylon-Mischung rot . , • Indische Mischung grün * - China-Mischung schwarz-gold
•• blau . . ,
„ „ schwarz . .
L wohlschmeckend, aromatisch in verschied. Geschmacks- -Z richtungen. Vorzügliche Qualität zu niedrigen Preisen.
> Probebeutel zu IO, 25 und 30 Pfg.
v Kaiser’s Gebäck in reicher Auswahl, sehr zu empfehl.
? Spezialkeks '/« Pfd. -.25
X Kaiser’s Kaffees die beliebten Sorten > Pfd. Mk. 2— 2.40 2.80 3.- 3.20 Ab Montag, 4. November Ausgabe der Soldatenzeitung „In Reih und Glied" __
orlamei
I purde. 1
erbcigej
Gnadenerweis ist ergangen, weil Poczatek, der bis dahin unbestraft war und sich eines guten Rufes erfreute, den Entschluß zur Tat in verzweifelter Stimmung gefaßt hat.
Nochmals „der Briefträger".
Zu dem Artikel im „Gießener Anzeiger" Nr. 250 „Der Briefträger" wird uns aus unserem Leserkreis geschrieben:
Die Ausführungen in diesem Artikel sind vielen Lesern aus der Seele gesprochen. Es soll aber noch auf einen Gesichtspunkt aufmerksam gemacht werden, dessen Umsetzung in die Tat dem vielgeplagten Briefträger eine große Erleichterung bringen würde. Das sind die Briefkasten im unteren Hausflur, oder am Gartentor und dergleichen. Bei einzelnen Neubauten ist diesem Erfordernis be-
hli Der 8115 unj ßii.W ’sßenuab 3 nsbefßi Zeigten I epublikc all, der Staat ji >iirteid)(
Pflegestätten, wo langwierige innere Krankheiten behandelt werden, und wo oft überhaupt kein Arzt verfügbar ist, der etwa bei einem Verunglückten einen operativen Eingriff vornehmen könnte. Nach der Behaupttung der Pariser Blätter kommen infolge dieser unzulänglichen Einrichtungen jährlich Hunderte von Menschen mitten im Brennpunkt der „Zivilisation" hilflos ums Leben, denen geholfen werden könnte. Die Blätter sind sich darum einig in der Forderung, wenigstens in jedem Stadtbezirk eine Hilfs st elle für Kranke und Verunglückte zu errichten, wie es mit den Wachen der Feuerwehr längst geschehen ist.
Ganz schlichter berichtet ein Leser, daß er b e i einer Reise nach Deutschland erfahren habe, daß dort jedes Kind die überall in den Großstädten zu jeder Tag- und Nachtstunde erreichbare „(E r ft e Hilfe" kenne und sie zu erreichen wisse. Das ist bei uns wahrlich kein Kunststück. Abgesehen davon, daß bei jedem Fernsprecher das Rufzeichen für die „Erste Hilfe" angeschlagen ist, würde ein dieser Einrichtung Unkundiger sofort mit der richtigen Stelle verbunden werden, wenn er das Fernsprechamt anruft. Ereignet sich bei uns ein Unfall, wie er im Treiben namentlich der Großstadt unvermeidlich ist, so beeilen sich vorübergehende Anwohner, die nächsten Geschäftsleute und Gastwirte um die Wette, die Erste Hilfe anzurufen und gewöhnlich erhält diese die Anrufe sofort von mehreren Seiten. Vielleicht hätten die Franzosen besser daran getan, statt ihrer überflüssigen Militär- und Rüstungskommissionen auch einmal einen Ausschuß nach Deutschland zu schicken, der diese friedlichen Einrichtungen studiert hätte.
Jeder junge Franzose lernt von der ersten Schulunterrichtsstunde an, daß Frankreich das schönste, das am besten regierte, das mustergültigste Land der Welt ist. Manchmal treten aber doch Zufälle ein, die einige Zweifel an so viel Herrlichkeit aufkommen lassen könnten, wenn der Durchschnittsfranzose sich etwas mehr in anderen Ländern umgesehen hätte.
Da wurde kürzlich ein Spaziergänger in einem Pariser öffentlichen Park ohnmächtig. Man schaffte ihn, so hieß es in dem Polizeibericht, „so schnell wie möglich" nach dem nächsten Hospital, wo es sich herausstellte, daß ihm nicht mehr zu helfen war. Da es sich um den früheren Minister und Botschafter Henry de Jouvenel, einen Mann von europäischem Namen handelte, so erfuhr man nachträglich noch etwas mehr, nämlich, daß es eine volle Stunde gedauert hatte, bis der Kranke in das sehr entlegene Hospital eingeliefert wurde, und daß man ihn wahrscheinlich hätte retten können, wenn früher Hilfe zur Stelle gewesen wäre.
Im Anschluß an diesen aufsehenerregenden Fall ist nun in der Pariser Presse ein lebhafter Feldzug gegen solche Zustände in der „Hauptstadt des Lichtes" ausgebrochen, und dabei kommen wenig erbauliche Dinge heraus. Es wird behauptet, daß ähnliche Vorkommnisse sich beinahe täglich ereignen, nur hat man sie bisher als unabwendbar hingenommen. Die Pariser Krankenhäuser liegen ganz wahllos verteilt, wie gerade Baugelände für sie frei gewesen war. In einem vollen Viertel des gesamten Bannkreises von Paris fehlt jegliches Krankenhaus. Dafür liegen sie in einigen Bezirken dicht beieinander, stellenweise Türe an Türe. Aber dabei handelt es sich vielfach um
Vom Führer begnadigt.
Der Führer und Reichskanzler hat den wegen Mordes an der ledigen Emma Ernst vom Schwurgericht in Glogau zum Tode verurteilten Otto Titze aus Sprottau zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe begnadigt. Der Gnadenerweis ist ergangen, weil Titze, der bis dahin unbestraft war und sich des besten Leumundes erfreute, den Entschluß zur Tat in jugendlicher Unreife und Verzweiflung gefaßt und die Tat unter dem schlechten Einfluß eines anderen begangen hat.
Durch den Führer begnadigt.
Der Führer und Reichskanzler hat den wegen Mordes an der ledigen Frieda Stein vom Schwurgericht m Glogau zum Tode verurteilten Franz Poczatek aus Sedfchin zu lebenslänglichem Zuchthaus begnadigt. Der
In e Landes inittag fnng nen
Die fehlende „Erste Hilfe".
Paris entdeckt französische Zustände.
meistel $eWr 3# Mn rcrs an Fahnen so wind präge-
Die v Hierin^ thealer-L
reits Rechnung getragen, besonders in der Friedens» straße. Sehr im Rückstand befinden sich aber die meist drei- und mehrstöckigen Häuser. Welchen Gefahren der Briefträger bei den jetzt fast überall ge- bohnerten Treppen ausgesetzt ist, zeigte ein kürzlich in der Liebigstraße oorgekommener Fall, wo der Briefträger die frisch gebohnerte Treppe herunter- fiel und sich eine Brust- und Rippenquetschung zu- zog, an der er wochenlang darniederlag. Darum ihr Hausbesitzer und Mieter, erleichtert eurem Briefträger seine mühsame Arbeit und verlegt euren Briefkasten unten ins Haus oder davor! Was in anderen Städten möglich ist, sollte auch in Gießen nicht unmöglich sein, wobei auf die musterhafte Einrichtung in Frankfurt a. M. hingewiesen sei. Auch Gießen hat sehr viele hohe Häuser, aber selten die Briefkasten unten im Haus.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Während wir am Dienstag an der Vorderseite des neuen Ptlantikwirbels lagen und bei lebhaften westlichen und südwestlichen Winden Warmluftzufuhr hatten, die sich in verbreiteten, wenn auch meist leichteren Regenfällen und stärkerem Temperaturanstieg äußerte, kamen wir in der Nacht zum Mittwoch in den Bereich kühlerer Meeresluft. Ihr Einbruch erfolgte bald nach Mitternacht unter schweren Böen und verstärkter Niederschlagstätigkeit, wobei Windgeschwindigkeiten bis zu 150 km pro Stunde erreicht wurden, lieber England ist erneut heftiger Luftdurchfall im Gange, so daß im ganzen mit der Fortdauer sehr unbeständiger Witterung gerechnet werden kann. Doch sind bei der Lebhaftigkeit der Entwicklung längere Niederschläge unwahrscheinlich.
Aussichten für Donnerstag: Sehr veränderlich, bewölkt mit zeitweiliger Aufheiterung, aber auch einzelnen, meist kürzeren Niederschlägen, bei kräftigen bis stürmischen, aus Südwesten bis Westen kommenden Winden Temperaturen um 10 Grad Celsius.
Lufttemperaturen am 29. Oktober: mittags 8,4 Grad Celsius, abends 5,7 Grad; am 30. Oktober: morgens 5,5 Grad. Maximum 12,6 Grad, Minimum 1,5 Grad._________________________________________
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Or. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 35: 9929. Druck und Verlag: Brühl'sche Unioersitäts-Vuch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
I iliigkeil j ringenb
1 Ts tüf b Wltungc Iller Selb n mußte. ( Ihle (Bem lanimortu S Heist er’
laues vi lUMjtiilu
Die Ueberschwemmungen in allen Teilen der Schweiz vom Genfer See bis zum Bodensee nehmen nach den letzten Meldungen ernsten Charakter an. Besonders schwer betroffen ist das Berner Oberland, wo Straßen und Eisenbahnlinien durch Erdrutsche verschüttet worden sind. Aus mehreren Orten des Emmentals werden ebenfalls Hochwasserschäden gemeldet.
Hamburger Dampfer rettet schwedische Schiffbrüchige.
Die Bordleitung des Hamburger Dampfers „Odin" meldet, daß der Dampfer östlich von Bornholm die aus vier Mann bestehende Besatzung des gesunkenen schwedischen Seglers „Alfhild" g e - b o r g en hat. Dampfer „Odin" befand sich auf der Reise nach Lulea und hat die Fahrt fortgesetzt.
Die Unwetterkatastrophe in INittelamerika.
Bei der W i r b e l st u r m k a t a st r o p h e, die auf Haiti so viele Todesopfer gefordert hat, ist auch die Küste von Nikaragua, namentlich Cape Gracias a Dios, schwer heimgesucht worden. Der amerikanische Flieger Kingsley, der das Gebiet überflogen hat, berichtet, daß nur noch das Zollhaus und das Gebäude des Generalkommandos erhalten seien. Er habe zahlreiche Verletzte und Tote wahrgenommen. Der Bruder des Präsidenten von Nikaragua, Oberst Sacasa, brachte im Flugzeug Sanitätsmaterial und Lebensmittel an Ort und Stelle, um die ärgste Not zu lindern. Inzwischen ist der Motaguafluß an der Nordostküste von Honduras infolge eines Wolkenbruches derartig angeschwollen, daß das Hochwasser das umliegende Land überschwemmt hat. Die Städte Teia und Lima und die ausgedehnten Bananenplantagen stehen unter Wasser.
Panik in einem brennenden Straßenbahnwagen.
In einer belebten Geschäftsstraße von Los Angeles schlugen plötzlich aus dem Unterteil eines Straßenbahnwagens mit einem weit hörbaren Knall Flammen heraus. Die Fahrgäste des Straßenbahnwagens wurden von einer Panik ergriffen, zertrümmerten die Fenster und versuchten aus dem Wagen herauszuspringen. Dabei erlitten vierzig Personen Schnitt - und Brandwunden; dreißig Verletzte mußten in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Brand, der vermutlich infolge Kurzschlusses entstanden war, konnte bald gelöscht werden.
Dieder ein politischer Mord in der Sowjetunion.
Wie die „Prawda" berichtet, ist in Gorki (früher Nischni - Nowgorod) der „Stoßtrupparbeiter" S ch m y r e w der Fabrik „Trud" ermordet worden. Zweifellos handelt es sich um einen p o - l i t i s ch e n Mord. Schmyrew wollte die sogenannten „Stachonowschen" Arbeitsmethoden einführen, die in jüngster Zeit in der Sowjetindustrie verbreitet werden und die auf verstärkte Ausnutzung der menschlichen Arbeitskraft zwecks Steigerung des Arbeitsertrages abzielen.
Heuchelheim, Montabaur, Mogendorf, den 29. Oktober 1935.
Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 31. Oktober, nachmittags 2 Uhr, vom
Trauerhause, Gießener Straße 22 aus statt
6257 D
Heute abend 8 Uhr entschlief sanft nach kurzem, schwerem Leiden unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwägerin und Tante
Frau Katharine Volkmann, geb. Germer
im 91. Lebensjahr.
Im Namen der trauernden Hinterb’iebenen;
Ludwig Schäfer, Gastwirt, nebst Angehörigen»
eorbnu Ibeg natu liung des tifes (Seiet 8her unte' roelbftnei in ein leben
Holks,
° MU guh g großen wem Stet biogen dm HJPnd)tübe
'. Wie dii bfdiroer do ianfrid)teti I6nufen f Hung i maljo^ SrVufun Menml
5» »eföi Mofigl foni
Das sind die zwei
die in keinem Haushalt fehlen dürfen. Besonders jetzt, wo es kalt wird.
Wärmflasche und Leibwärmer sorgen für Wärme überall, und Wärme heilt. Und beide sind ja so billig bei
J. B. Häuser
Am Oswaldsgarten 5223* Gießen — Ruf Nr. 2145/2146
Vogtsche Privat- I Handelsschule
Gießen I
Aufnahme für das Winterhalbjahr in die
1- und ^jährigen \ Handelslehrgänge I Anmeldungen und Aus- 1 künfte Goethestraße 32 1 5620 A
gegeben iltarh obe ^Tujte zu Ity’it und Ifoie eint! IW Kc
So sie ' Aechi j denen ,
"blich Q ! W mek ’len 2lu
Vertreter
gesucht von alter deutscher Vers.-Gesellschaft für
Gießen
bei Übertragung des bestehenden Inkassos. Herremmit guten Beziehungen werden um Angebote gebeten unter F.A. 621 an Wefra Werbeges- m. b. H. Frankfurt a. u
gl7 N
""ch darüb Wes ein gpmitqi «le-- ohm \ oib
Mehr, j i lelversc
gen ur ; Und al. j j Griners
Megi
I h 6 j e ; dem 'n i d"s
•"elfter I j fluhf t i wi"en.
Eitlen !' ni
ti:
Sauberes, fleitz.
Mädchen
f. sofort gesucht.
Linkmann [0,662 Wilhelrnftraße63 Mnäcta für besseres Kolonialwaren- Geschäft sofort gesucht. Schrift!. Angeb. mit Abschrift des Schul- zeugn. u. 6235D an den Gieß.Anz. ^Stellengesuche"
Mädchen sucht für sofort Stellung eventl. im Gastwirtsch.- Betrieb.Näheres Steinstraße 211.
18jähriges Mädchen m. Obersekundareife sucht Stelle als Haustochter oder zu Kindern. Schr.Angeb.unt. 04660 and.G.A.
PANKA JKAFFEl überzeugen Sie sich selbst.
wie vorzüglich und preis«
6260 D
Gestern nachmittag gegen 2 Uhr verschied plötzlich nach langem schweren Leiden meine innigstgeliebte Frau, unsere liebe, treu- besorgte Mutter. Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante /
Marie Pfaff, geb.Weiß
kurz vor Vollendung ihres 69. Lebensjahres.
Die trauernden Hinterbliebenen: Georg Pfaff, Postassistent i. R. Familie Georg Pfaff Familie Georg Beimborn Familie Walter Neidet
Gießen (Dammstr. 30), Elberfeld, Friedrichshafen, 30. Oktober 1935.
Die Beerdigung findet Freitag, den 1. November, nachm. 2% Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt
Statt Karten!
Für die aufrichtigen Anteilnahmen beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen sagen wir allen unseren tiefempfundenen Dank. Besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Büchler für die erhebenden Worte, und dem Krieger- und Gesangverein für die ehrenden Nachrufe und Kranzniederlegungen. Auch danken wir allen Freunden und Bekannten für die vielen Blumen- und Kranzspenden und die Teilnahme beim letzten Gang.
Im Namen aller Hinterbliebenen:
Heinrich Karl Lieh, Metzgermeister.
Londorf, 25 Oktober 1935.
6253 D
Verkäufe
Gute
Nutz-und Fahr-Kuh zu verkauf. 6264D Watzenborn,
Ludwigstraße 28
1 Nähmaschine 1 Wanduhr zu verkauf, oiees Kaiserallee 103.
Tafel bi vnen President Poger u.IulesDanolles 5 Pfd. 80 Pf. zu verkaufen. 6245D
Bleichstr. 24 I.
Gut erhaltener heigel (Schiedrnayer) zu verkaufen. Angebote an die Bürgermeisterei
Alsfeld. C25»P
Kaufgesuche
lolite
Slaeduhr
gegen bar zu kaufen gesucht.
Schrift!. Angeb. unter 04653 an den Gieß. Anz.
wert
(Pfund RM 2.50) er ist Pakete 50 Pfg. und 1.»
Für die wohltuenden Beweise inniger Teilnahme beim Heimgang unseres Heben Entschlafenen
Karl Nicolaus senior
und für die vielen Kranzspenden sagen wir hiermit aufrichtigen Dank.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Kohlen Koks Briketts
HolZ »508 D in nur besten
Qualitäten
UM*
Steinstr.73, Tel. 3581
Gie en, den 30. Oktober 1935.
6265 D
Stellenangebote]
Wer will an neuem Ber- kaufsreldzug Mitarbeiten?
60-Pf.-Million.- Artikel. Jedenn. ist Käufer ’ Boll- komm. risikolos. Gr.Instruktions- vlanleihw.Schr. Sie unt. 6261D an d. Gieß. An;.
Ordentl., junges Mädchen von achtb. Eltern für x/2 Tage in kleinen Haushalt gesucht. 04654 Babnhofltr. 42 n.
| Mietgesuche | Arbeiter sucht sofort heizbar, leer. Zimmer auch Mansarde, inmitt. d. Stadt. Schr.Angeb.unt. 04656 a. d.G.A.
Aachläffe von $ m 20 v. b. erhalten Sie bei wiederholten Auf. nahmen einer Anzeig,
Angesehene Lebensvers.-Anstalt mit zeitgemäßen Tarifen u. Einrichtungen hat für Prov.Oberhcssen NWMcklW sowie nebenberust. Platzvertretungen zu besetzen. Bestand vorh. Nur ernstgemeinte Bewerbungen unter 6154D an den Gießener Anzeiger erbeten.
2 große mööi. Zimmer mit Bad, eventl. volle Verpfleg., sofort zu vermieten. 04655 curnvlgspiutz 151.
Gut möbl., sonn. Zimmer (evtl.mitKlavier) inruhigemHause sofort zu verm. orsrRoonstr.ägU
Kassenhole
der bef ähigterWerber sein muß, für den Platz Gießen und Umgebung gesucht. Kaution oder gute Bürgschaft in Höhe v. 4-500RM. muß gestellt werden.
Bewerbungen ortsansässiger, best. beleumundeter Personen unter F.B. 622 ah „Weira" Werbegesellschaft m.b.H., Frankfurt a.M. 6’-’5Sv
[Empfehlungen"]
Liste über 200 versch. Kleider- Samte frei. 6169 V Samth. Schmidt Hannover L. 6.
Fleischbütten
Fleischständer Waschbütten neu u.gebraucht
Küferei 6187d
Sommerkorn
Bleichstraße 12
Mercedes
Mk. 186.- schonf.montl. M.8.30 FranzNMo.. Gießen Seltersweg 44 a
Großer 2türiger gebrauchter
Slelöerfilirflnl zu kaufen gesucht. Schr.Angeb.unt. 04661 and. Gieß. Anzeiger erbeten
Seifreifer
eingetroffen.
Verkauf to4659 sonnenstraße 1 Römer-Frosch.
1 KAFFEE ► GESCHÄFT


