Ausgabe 
30.8.1935
 
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würde also Artikel 15 Anwendung finden und eine langsame und sehr verwickelte Phase des Streitfalles eintreten, die es erlauben würde, die in Paris gescheiterten Dreier-Besprechun­gen wieder aufzunehmen. Sollte jedoch Minister Eden Sanktionen verlangen, so werde nach An­sicht des Blattes die ganze Angelegenheit von vorn­herein eine andere Wendung nehmen, insbesondere dann, wenn die italienisch-englischen Gegensätze in einer öffentlichen Sitzung aufein­anderprallen würden. Aus der Bozener Erklärung Mussolinis gehe deutlich hervor, daß Italien keinen Zwang und nicht einmal eine zu harte Abschätzung seiner Maßnahmen gegen Abessinien dulden werde.

Nordische Staaten

für die Bötterbundssatzungen.

Oslo, 29. Aug. (DNB.) Das norwegische Außenministerium verbreitet eine Pressemitteilung, in der es u. a. heißt:

Die Außenminister von Dänemark,

Finnland, Schweden und Norwegen waren am 28. und 29. August in Oslo versam­melt. Sie haben die wichtigsten derjenigen Fragen erörtert, deren Behandlung in den Sitzungen des Völkerbundes erwartet wird, hierunter beson­ders den Streit zwischen Italien und Abessi­nien. Sie sind davon ausgegangen, daß dieser Konflikt in völliger Uebereinstimmung mitden Vorschriften des Völkerbund s- Paktes zu behandeln fein wird, und sie werden alle Bemühungen, die dazu dienen können, den Frieden zu schützen und die Rechtsgrundsätze des Völkerbundes aufrechtzuerh a l - t e n, stützen.

Keine Anfrage Englands in Jtom.

London, 30. Aug. (DNB. Funkspruch). Von maßgebender Seite in London erfährt diePreß Association", daß die Nachricht, wonnach die bri­tische Regierung die italienische Regierung um Aufklärung über Mussolinis Communiqus vom Mittwochabend ersucht habe, den Tatsachen nicht entspreche.

MMmaßnahmen Englands.

Verstärkter Schuh für Malta. - Fliegerurlaube aufgehoben.

London, 30. Aug. (DNB. Funkspruch.) Nach einer von der Pressassociation verbreiteten amt­lichen Meldung gehört zu der Truppenabteilung, die am Dienstag an Bord des Transportschiffes N e u r a l i a" von Southampton zur V e r ft ä r - kung der Luftabwehr nach Malta ab­fahren wird, auch eine kleine Abteilung von Offi­zieren und Mannschaften der K ö n i g l i ch e n Ma­rine-Infanterie von Portsmouth. Diese würden hauptsächlich mit Aufgaben beschäftigt werden, für die fie besonders ausgebildet feien. Um welche Art Mufgaben es sich han­delt, wird in der amtlichen Meldung nicht erwähnt.

Daily Telegraph" berichtet, der Holzdampfer ^Portsmouth" (9000 Tonnen), der vom Kriegsamt für Transportzwecke gemietet worden ist, ist gegen­wärtig im Hafen von Portsmouth eifrig damit be­schäftigt, Geschütze und sonstiges Material für die Verstärkung der Flugzeugabwehr von Malta an Bord zu nehmen. Marine-Jn- santerie und Fußartillerie sind mit der Verladung beschäftigt, und lange Reihen von Lastkraftwagen rollen durch die Stadt, um das Kriegsmaterial zu den Docks zu bringen. Die beurlaubten Offi­ziere und Mannschaften der Flughäfen Gosport und Lee-en-Zolln sind zurück- gerufen und alle Urlaubsbewilligun­gen aufgehoben worden.

Dem Luftfahrt-Korrespondenten desDally Telegraph" zufolge haben die Flugzeugmut- terschiffe außer ihrer normalen Ladung von Flugzeugen (33 bzw. 48 Maschinen) noch eine große Anzahl weiterer Flugzeuge ver­laden.

Britische Kriegsschiffe am Suezkanal und vor Haifa.

London, 29. Aug. (DNB.) Die britische Mittelmeerflotte geht heute von Malta zu ihrer zweiten Sommerkreuzfahrt in See. Aus dem Plan für die Fahrt ergibt sich, daß sich während des Monats September ständig britische Kriegsschiffe am Eingang des Suez- kanals und vor Haifa aufhalten werden, wo die wichtige Petroleumleitung aus dem Irak endet. Das KriegsschiffResolution" mit Admiral Sir W. W. Fisher an Bord wird vom 2. bis 20. Sep­tember in Port Said bleiben. Am 21. Septem­ber wird es von dem SchlachtschiffRevengio" ab» gelöst werden, das bis zum 30. September in Port Said vor Anker liegen wird. Das dritte Kreu­zergeschwader geht nach Haifa. Andere Schiffe werden Alexandrien, Cypern und griechische Häfen besuchen. Das zur Mittelmeerflotte gehörende SchlachtschiffBarham", das zur Instandsetzung in England war, wird am 2. September nach dem Tlittelme er auslaufen.

10000 italienische Soldaten in zwei Tagen durch den Suezkanal geschafft

London, 30. Aug. (DNB. Funkspruch.) Nach einer Meldung aus Alexandria haben in den letzten 48 Stunden über 10000 italienische Soldaten auf Transportschiffen den Suez- k a n a l in südlicher Richtung durchfahren. 200 kranke Soldaten sind auf dem Wege nach Italien zurückgekehrt.

Oie Neichshaupistadi flaggt Halbmast.

Bis jetzt IS Tote beim Einsturzunglück.

Berlin, 29. Aua. (DNB.) Der Reichs- und Preußische Minister des Innern gibt folgendes be­kannt:Aus Anlaß der Beisetzung der Opfer des Einsturzunglücks setzen am Freitag, den 30. August 1935, in der Reichshaupt- ftabt alle staatlichen und kommunalen Verwaltun­gen, Anstalten und Betriebe, die sonstigen Kör­perschaften, Anstalten und Stiftungen des öffent­lichen Rechtes sowie die öffentlichen Schulen die Flaggen auf H a l b m a ft." Die Anordnung für die Beflaggung bezieht sich hiernach nur auf die Reichshauptstadt.

Am Vorabend der Beisetzung der geborgenen Ar­beiter wurde folgender amtlicher Bericht aus- gegeben:

Das in den letzten Tagen angewandte technische Verfahren zur Freilegung der ursprünglichen Tunnelsohle wird weiter fortgesetzt. Die Seiten­stollen werden verlängert und vertieft. In der vergangenen Nacht und heute vormittag konnten weitere sechs Verschüttete fest gestellt und f ü n f Tote geborgen werden. Die Zahl der ^gestellten Toten beträgt somit 16, die der geborgenen Opfer 15. Es wird mit aller Energie nach Dem bisherigen Verfahren weitergearbeitet.

An dem Trauerakt am Dom werden sich Abord­

nungen aller an den Bergungsarbeiten beteiligten Formationen und Arbeitergruppen beteiligen. Zu­sammen mit den Pionieren der Wehrmacht, mit dem Arbeitsdienst, der Feuerwehr, der Technischen Nothilfe, der Polizei werden die Arbeiter der bei den Bergungsarbeiten beteiligten Firmen in ge­schlossenem Zuae nach dem Lustgarten marschieren und damit auch^äußerlich den Geist nationalsoziali­stischer Kameradschaft, wie er sich bei den schwieri­gen und ständig lebensgefährlichen Bergungsarbei­ten beweiskräftig gezeigt hat, dokumentieren. Die Arbeiter an der Unglücksftelle werden, da die schnellste Bergung aller Opfer erste Pflicht ist abgesehen von der zehnminutigen Arbeitsstille wäh­rend des Traueraktes, mit gleicher Einfatzkraft fortgesetzt. Die Oberleitung der Bergungsarbeiten hofft, baldigst auch die letzten unglücklichen Opfer dieser Katastrophe bergen zu können.

Oie Trauerfeier.

Berlin, 30. Aug. (DNB. Funkspruch.) Die' Reichshauptftadt steht heute ganz im Zeichen der Trauer um die Opfer der Arbeit, die an der Baustelle in der Hermann-Göring-Strahe ihr Leben ließen. Die Fahnen aller öffentlichen Gebäude so­wie der Häuser der Partei, der Betriebe und Ge­

schäfte und ungezählten Privatwohnungen wehen Halbmast oder sind umflort.

Im Unglücksschacht in der Hermann-Göring- Strahe wurde in der Nacht der mittlere Sohlstollen an verschiedenen Stellen weiter vertieft. Diese von Berliner Kanalbauarbeitern mit aller Energie vor­wärts getriebenen Schachtarbeiten hatten bereits vor Mitternacht den Erfolg, daß zwei weitere Opfer der Arbeit geborgen werden konnten. Da­mit waren insgesamt 17 Tote geborgen worden. Zwei weitere Verschüttete wurden festgestellt, sie konnten aber noch nicht völlig frei­gelegt werden. Man hofft aber auch diese letzten beiden Toten in Kürze bergen zu können.

Im Leichenschauhaus liegen 17 der Opfer in schlichten Eichensärgen aufgebahrt, die nur mit der Hakenkreuzfahne geschmückt sind. Gegen 7 Uhr marschieren 4 Abteilungen des Arbeitsdienstes auf, um den Toten das Geleit zu geben. Je acht Mann tragen die Särge zu den bereitstehenden Leichen­wagen. , Um 8 Uhr ertönt gedämpft der Choral Jesus meine Zuversicht". Kommandos erschallen. Der Trauerzug setzt . sich in Bewegung. Voran schreitet der Spielmannszug und der Reichsmusikzug des Arbeitsdienstes, dann folgen zwei Züge des Arbeitsdienstes mit geschultertem Spaten. Ihnen schließen sich die Kranzträger an. Auf einer Kranz­schleife stehtIn treuer Kameradschaft gewidmet unseren auf dem Schlachtfeld der Arbeit verunglück­ten Kameraden der Baustelle Hermann - Göring - Straße". Es folgen die Wagen mit den Särgen, zu beiden Seiten von je vier Männern des Arbeits­dienstes begleitet. Den Abschluß des Zuges bildet wieder eine Abteilung Arbeitsdienst mit geschul­tertem Spaten. Zu Tausenden umsäumen die Ber­liner den Weg des Trauerzuges nach dem Lust­garten.

Ergreifender Abschied der Arbeitskameraden.

Als der Zug in die Friedrichsstraße einbiegt, ver­sammeln sich die A r b e i t s f a m e r a b e n vor den einzelnen Abschnitten des Bahnbaues. Hier stehen die Zimmerleute, Einschaler, Zementierer und Maurer, die Brückenbauer und Rohrleger, die Schachtarbeiter neben den Technikern und Elektrikern, die Poliere und Ingenieure in ihren Arbeitskitteln oder blauen Blusen, sowie sie die Arbeit verlassen haben. Sie heben ihre Hand zum letzten Gruß. Von wei­tem hört man die Glocken der Kirchen nach den ab­gesperrten Straßenzügen hinüberschallen. Als der Trauerzug in die Straße Unter den Linden einbiegt, grüßen zum letzten Male die Glocken des Domes und die der St. Hedwig-Kathedrale.

Panzerschiff,Admiral Scheel tn Danzig.

Danzig, 30. Aug. (DNB. Funkspruch.) Das PanzerschiffAdmiral Scheer" ist am Freitag um 8.30 Uhr zu einem offiziellen Besuch der freien Stadt Danzig auf der Danziger Reede eingetroffen. Der Besuch des Panzerschiffes in der freien Stadt ist ein Ausdruck der inneren Ver­bundenheit des Reiches mit dem deutschen Danzig. Dieses Gefühl beherrscht heute gerade angesichts der gegenwärtigen wirt­schaftlichen Nöte Danzigs die gesamte Bevölke­rung. Aus allen Häusern wehen die deutschen Fah­nen demAdmiral Scheer" und seiner Besatzung zum Gruß.

Gleich nach dem Eintreffen desAdmiral Scheer" ging der Danziger Komplimentieroffi« zier an Bord um den Kommandanten im Namen der Danziger Regierung zu begrüßen, ferner als Vertreter des deuffchen Generalkonsuls Dizekonsul Bergmann. Dann begab sich der Kommandant desAdmiral Scheer", Kapitän zur See Mar­schall, an Land, um die offiziellen Besuche abzu­statten.

Anschließend gab derdeutsche Generalkon» s u l ein Frühstück, an dem außer dem Kommandan­ten noch 8 Offiziere des Panzerschiffes, sowie Reichsleiter Buch und Gauleiter F o r st e r teil­nahmen. Generalkonsul von Radowitz gab in seiner Tischrede der Freude darüber Ausdruck, daß das stolze deutsche Panzerschiff als Symbol der w i e d e r g e w o n n e n e n deutschen Wehr­hoheit Danzig besuche. Dieser Besuch werde dazu beitragen, in der mit dem deutschen Volke blute- verbundenen Danziger Bevölkerung trotz aller seelischen und materiellen Anforderungen der Ge­genwart den Glauben an das neugesch of­fene Reich und seinen Führer zu stärken. Der Generalkonsul schloß mit einem dreifachen Sieg-Heil!" auf das deutsche Vaterland und feinen Führer. Kapitän zur See Marschall dankte mit kurzen Worten und gab den herzlichen Gefüh­len Ausdruck, die die Besatzung desAdmiral Scheer" bei dem Besuche Danzigs beseelen. Es er­folgten dann unter dem üblichen Kanonensalut die Gegenbesuche des Senatspräfidenten und der übrigen offiziellen Danziger Persönlichkeit an Bord desAdmiral Scheer".

Gegen 18 Uhr wird derAdmiral Scheer" in den Danziger Hafen einlaufen. Das Panzerschiff bleibt bis Montag mittag in Danzig.

Aus aller Wett.

Srnledanklaa 1935.

Berlin, 29. August. (DNB.) Der diesjährige Erntedanktag findet, wie im Gesetz über die Feiertage vom 27. Februar 1934 bestimmt, am Sonntag nach Michaelis, also am 6. Of tob er, statt. Am Bückeberg bei Hameln wird ähnlich wie in den Vorjahren ein feierlicher Staatsakt veranstaltet werden, der über alle deutschen Sender übertragen wird. In allen Städten und Gemeinden des Reiches werden gleichzeitig Parallelveranstaltun­gen durchgeführt werden.

Neuschnee im Allgäu.

Während es, nach einer Meldung aus Oberstdorf, im Tal 24 Stunden ununterbrochen geregnet hat, .ist in den Allgäuer Bergen bis auf 1600 Meter herab Neuschnee gefallen. Vom Rubihorn bis zum Söllereck zeigen sich die Berggipfel schneebedeckt. Die Temperaturen sind auch im Tal stark zurück- gegangen und reichen bis nahe an den Null­punkt heran. ,

21 Tote bei einem Taifun in Westjapan.

Der Westen von Japan wurde von einem schwe­ren T a i f u n heimgesucht, der von Wolkenbrüchen begleitet war. Besonders groß find die Schäden in den Häfen. In Kobe, Osaka und Tokio sind zu­sammen 21 Tote zu verzeichnen. Im ganzen Taifungebiet wurden über 25 000 - Häufer über­schwemmt. Der starke Sturm hält noch an.

Alpinistischer Lrfqlg deutscher Kletterer in den Dolomiten.

Durch die beiden Garmisch-Partenkirchener Klet­terer Sepp B e r t l und Ludwig K l e i s l erfolgte in diesen Tagen die Erstbegehung der Nordwand der Cima della Madonna in der Papa-Gruppe in

den Dolomiten. Die Route ist außergewöhnlich schwierig. Die Leistung der beiden Deutschen ist um so anerkennenswerter, als das Wetter sehr un« günstig war.

Wetterbericht

des Relchswetterdienftev. Ausgabeort Frankfurt.

Mit der eingedrungenen Kaltluft, die auch gestern wieder Anlaß zu Schauerbildung war, ist heute wieder Druckanstieg auf dem Festlande eingetreten. Es kann daher erwartet werden, daß die immer noch über dem Ostatlantik sich entwickelnde Stö­rungsgebiete über England nordostwärts wandern, so daß der Einfluß auf unser Wetter gering bleibt Voraussichtlich wird unser Wetter durch das Zu­sammensinken der eingedrungenen Kaltluft bedingt werden, so daß bei absteigender Luftbewegung häu­fig Aufheiterung eintreten wird.

Aussichten für Samstag: Wolkig bis heiter, meist ttocken, tagsüber wieder etwas wärmer, überwiegend südliche Winde.

Hauptschristl-iter: Dr. Fr. W. Lange; stellverttetender Hauptschriftleiter: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik: i. V. Ernst Blumschein; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck; verantwort­lich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VII. 35: 9945. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckeret, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

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