Ausgabe 
30.7.1935
 
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Finnische Kriegsschiffe kommen nach Kiey

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Lina Döll, geb. Schlapp

von uns.

Laubach, den 29. Juli 1935.

Gießen, am 29. Juli 1935.

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Die Beisetzung findet Mittwoch, nachmittags 3y2 Uhr, statt

Von Kranzspenden und Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.

Nach kurzem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden ging heute meine herzensgute, unvergeßliche Frau, meine treu- sorgende liebe Mutter

Wie Neu Bügelanstalt Gießen,Wolkeng. 23, Inh.: L. Pitz, Schneider

Gießen (Schlageterstr. 4), den 30. Juli 1935.

Die Beerdigung findet heute Dienstag, den 30. Juli, gemeinsam um 2*/s Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

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im Alter von 71 Jahren.

Er folgte seiner um einen Tag früher in die Ewig­keit vorausgegangenen Frau.

In tiefem Schmerz:

Wilhelm Haus und Frau.

an, der die beiden am Boden liegenden schwer verletzten Motorradfahrer ü b e r f u h r. Beide wur­den auf der Stelle getötet. Die Verunglückten stammen aus Rheinhessen.

Wieder ein Erfolg deutscher Bergsteiger.

Zwei Kemptener Bergsteigern gelang es in be­ständiger äußerst schwerer Kletterarbeit die dritte Nordwand des Widder st eines im Klei­nen Walsertal zu durchgehen. Die Wandhöhe beträgt etwa 500 Meter. Dies stellt einen beträcht­lichen Erfolg dar, um so mehr als die Bergsteiger mit einem ganz geringen Aufwand an Mauerhaken und dergleichen vorgingen.

Absturz eines Freiballons.

Ein Freiballon, der über Abensberg (Bayr. Ost­mark) gesichtet wurde, stürzte wenige Minuten spä­ter ab. Die Bevölkerung sah, wie der Ballon plötz­lich zu Boden gedrückt wurde. Die Insassen wollten noch etwas Ballast abwerfen, in demselben Augen­blick wurde jedoch der Ballon von einem Wind st niedergeworfen. Von den vier Insassen wurde eine Person so schwer verletzt, daß sie kurze Zeit darauf starb. Die übrigen Insassen erlitten leichtere Verletzungen. Der verunglückte Ballon soll aus Stuttgart stammen.

Beisetzung der Opfer von Taino.

Unter größter Anteilnahme der Bevölkerung von Taino und Umgebung wurden die Todesopfer der Explosionskatastrophe beigesetzt. Nach­dem es gestern gelungen war, die Leichen der übrigen Vermißten, insgesamt 35, aus den Trümmern zu bergen. Von dem Hause der Ballila, wo die Aufbahrung stattgefunden hatte, bewegte

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Meine liebe Frau

Emmy Sommer, geb. Schaefer

ist nach langem, schwerem Leiden am Sonntag, dem 28. Juli 1935, abends 9 Uhr, ruhig entschlafen.

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, dem 31. Juli 1935, nachmittags

3 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt.

In tiefer Trauer:

Prof. Dr. R. Sommer, Geh. Med.-Rat i. R.

In tiefer Trauer:

Ludwig Döll, Rektor / Willy Döll.

Wetterbericht

des Reichswetterdienftes. Ausgabeort Frankfurt.

Im Grenzgebiet zwischen dem über dem Baltikum und Finnland liegenden Sturmwirbel und einem mächtigen, westlich Irland liegenden Hochdruckgebiet herrschen über dem größten Teil Deutschlands außerordentlich kräftige Windei Sie brachten von Nordwesten her sehr kühle, polarmaritime Lust- massen über Mitteleuropa, die besonders in Nord­deutschland zu Schauertätigkeit führten, aber auch noch in Süddeutschland kräftige Bewölkung Hervor­rufen. Ausgedehnter Luftdruckanstieg läßt das west­liche Hochdruckgebiet nach Osten hin langsam an Raum gewinnen, so daß bei abflauenden Winden mit einer allmählichen Beruhigung zu rechnen ist.

Aussichten für Mittwoch: Heiter bis wolkig, nachts recht kühl, bei abflauenden nördlichen Winden stellenweise Niederschlagsschauer.

Aussichten für Donnerstag: Langsam fortschreitende Beruhigung des Wetters, doch noch kühl und nicht ganz regensicher.

Lufttemperaturen am 29. Juli: mittags 21,3 Grad Celsius, abends 15,2 Grad, am 30. Juli: morgens 12,7 Grad. Maximum 21,9 Grad, Minimum 10,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe: am 29. Juli: abends 20,3 Grad: am 30. Juli: morgens 17,3 Grad. Sonnenscheindauer 9,8 Stunden.

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In Kiel werden finnische Kriegsschiffe zum Be­such erwartet, der KüsteupanzerVälnämol - nen", das KanonenbootHärneenrnaa und die beiden UnterseeboteI k o - T u r s o" undV e- tehinen". Der finnische Schiffsverband wird voraussichtlich am 30. Juli einlaufen.

Der Besuch läßt jene Zeit des Krieges wieder lebendig werden, in der von Februar bis Mai 1918 die deutschen Streitkräfte zu Wasser und zu Lande die Befreiung Finnlands vorn bolschewistischen Joch unternahmen und auch siegreich zu Ende führten. Am 13. April 1918 konnten sich nach einem letzten heftigen Straßen­kampf die deutsche Ostseedivision unter General Graf von der Golz und die Marinetruppen unter Konteradmiral Meurer in der befreiten Hauptstadt Helsingfors die Hand reichen.

Die finnische Marine nimmt insofern eine Son­derstellung unter den nach dem Kriege entstande­nen Marinen ein, als sie ihre Schiffe fast ausschließ­lich auf eigenen finnischen Werften gebaut hat. Als erster Organisator der finni­schen Marine hat sich der frühere russische Linien­schiffskapitän v. Schoultz große Verdienste er­worben. Er hatte als russischer Verbindungsoffi­zier den Weltkrieg, auch die Seeschlacht vor dem Skagerrak auf einem englischen Großkampfschiff mit­gemacht. Sein BuchMit der Grand Fleet im

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Gestern abend entschlief sanft in Gott unser lieber, herzensguter Vater und Großvater

Peter Haus

Weltkrieg" gilt mit Recht als eins der besten Werke über die Seekriegsführung.

Finnland verfügt über zwei ganz neue Küstenpanzer, von je 4000 Tonnen, armiert mit vier 25,4-Zentimeter- und acht 10,5-Zentimeter- Flugzeugabwehrkanonen, die oben genannte V ä l n ä m o i n e n" und dieJlmarinen . Die Schiffe, die einen Eisbrecherbug haben, sind, ebenso wie vier moderne U-Boote auf der Crichton-Vulkan-Werft in Turku (finnischer Name für Abö) gebaut. Ferner sind vorhanden 6 Ka­no n e n b o o t e von je 400 Tonnen, teilweise frü­herer russischer Besitz, zu denen noch eine Reihe von Torpedo- und Motorbooten und Minenschiffen tre­ten. Sieben, zum Teil ganz neue E i s b r e ch e r, von denen der eine zugleich U-Boots-Mutterschiff ist, kennzeichnen die Schwierigkeiten, unter denen die finnische Marine einen großen Teil des Jahres zu kämpfen hat. Die finnischen Werften in Turku haben auch schon andere Kriegsmarinen beliefert. So sind die polnischen MinenlegerGeneral Haller" undKommandant Pilsudski", ebenso drei ganz neue russische Flußkanonenboote für den Fernen Osten in Turku gebaut.

Wir heißen die finnischen Kriegsschiffe herzlich willkommen und hoffen, daß ihr Besuch zur weite­ren Vertiefung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Finnland beitragen wird.

Unterfertigter CC betrauert tief das Ableben seines lieben AH.

Dr. med. Rudolf Petsch rez 1902 (XX)

Facharzt zu Gießen

sich der Trauerzug, an dem auch der Herzog von Bergamo, die Offiziere der in der Gegend stationierten Militärabteilungen sowie Ehrenabtei- lungen der Miliz teilnahmen, in die Kirche von Täino, wo die Einsegnung erfolgte. 17 Todes- opfer wurden dann auf den Friedhof des Ortes geleitet, während die Särge der anderen 18 Todes­opfer in ihre Heimatorte übergeführt wurden. Etwa 15 000 Personen gaben den Opfern des Un- qlücks das letzte Geleit. Mehr als 60 Kranze, darunter einer des faschistischen Parteisekretärs schmückten die Särge.

Dieschlanke Taille" einer Mohrrübe.

Vor etwa fünf Jahren verlor eine Frau in ihrem Garten den Ehering. Trotz gründlichen Suchens blieb der Ring verschwunden und man gab ihn ver­loren. Bei der jetzigen Mohrrübenernte wurde die Ehefrau plötzlich stutzig über dieschlanke Taille einer Möhre, um die sich eine Art Gürtel schlang. Beim näheren Hinsehen erkannte sie ihren verloren­gegangenen Trauring. Die junge Mohrrübe war durch ihn hindurchgewachsen, hatte ihn mit empor­gehoben und auf diese Weise wieder ans Tages­licht befördert, wo er dann von der Verliererin selbst wieder entdeckt wurde.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton i.V.: Dr.F.W.Lange, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VI. 35: 10 150. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig.

Großvater hatte angenommen, die Kleinen seien zu ihren Spielkameraden gegangen.

Don Sandmassen verschüttet.

Der 13jährige Hermann ©tief aus Weinheim wollte sich mit drei Kameraden nach Lützelsachsen begeben, um dort Verwandte zu besuchen. Als die Knaben an der Sandgrube bei der Turnhalle in Lützelsachsen vorbeikamen, stieg Herbert ©tief in die Grube hinunter. Plötzlich löste sich eine 8 bis 10 Meter breite Sandbank, rutschte ab und begrub den Knaben. Auf die Hilferufe seiner Kameraden kamen Erwachsene herbei, doch konnte der Junge nur noch als Leiche geborgen werden.

Schwere Unfälle

auf der Rückfahrt vom Jlürburgring.

In Mayen wollte ein auf der Rückfahrt vom Nurburgring befindlicher stark besetzter Koblenzer Lastkraftwagen einen Personenwagen überholen. Dabei geriet der Lastwagen mit dem Hinterrad an einen Baum, kam ins Schleu­dern und fuhr mit voller Wucht gegen einen zweiten Baurn. Die Insassen des Lastkraftwagens wurden durcheinander geworfen und zum Teil herausge­schleudert. Dabei erlitten acht Personen Verletzun­gen. Sie wurden ins Mayener Krankenhaus ge­bracht. Am Kammereck unterhalb S t. G o a r stießen ein Motoradfahrer und sein Begleiter, die sich ebenfalls auf der Rückfahrt vom Nürburgring befanden, mit einem Per­sonenkraftwagen zusammen, wobei der Motorradfahrer und sein Begleiter mit großer Wucht auf die Straße geschleudert wur­den. Im gleichen Augenblick kam aus entgegen­gesetzter Richtung ein Lastkraftwagen her-

£)er Naturforscher"

Bebilderte Monatsschrift für das gesamte Gebiet der Naturwissenschaften und ihre Anwendung in Naturschutz, Unterricht, Wirtschaft und Technik. Herausgeg. von OberftudienratOr. N. Nein u. Prof. Dr. W. Schoenlchen. »Oer Naturforscher^ unterrichtet fortlaufend in Bild und Wort über die Ergebnisse der neuesten Beobachtungen und Forschungen aus allen Ge­bieten der Naturwissenschaften und Technik. Er ist die verständliche, aber hochwertige naturwissenschastlicheMonatsschrist für geistig Anspruchsvolle, die bei hervorragender Ausstattung nicht aus oberflächlichen Aufputz, sondern auf Gehalt eingestellt ist.

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von 2055 Mark Entschädigung einheimsen. Wie sich in der Verhandlung herausstellte, hat er dieUn­fälle" stets absichtlich herbeiaeführt. Ein Verwandter Reiters, der Jude Moses Haus­mann,verdiente" auf gleiche Weise rund 2000 Mark an verschiedenen Unfällen. Ein Sohn dieses Angeklagten, Salomon Hausmann, meldete in kurzer Zeit fünfUnfälle" bei drei Unfallver­sicherungen. Wie sich herausstellte, liefen noch acht Anträge bei anderen Versicher- rungsgesellschaften, bei denen Salomon Hausmann, verschiedentlich sogar unter anderen Na­men um Aufnahme in die Unfallversicherung ge­beten hatte. Das Gericht verurteilte Laib Reiter zu einem Jahr neun Monaten Gefängnis. Außerdem wurde feine Ausweisung beschlossen. Moses Hausmann erhielt neun Monate und sein Sohn Salomon erhielt 16 Monate Gefängnis.

Aus der Fachschaft Film ausgeschlossen.

Die Leitung der Fachschaft Film in der Reichs­filmkammer hat das bisherige Mitglied Willi Z e y n in Berlin aus der berufsständischen Organisation ausgeschlossen, weik Zeyn als Tamer eines jüdischen Filmregisseurs in Erscheinung trat.

Schießerei aus Eifersucht.

Der Gastwirt und Bauer Pütt aus Krönau, Kr. Preuß.-Holland (Ostpr.), gab zu Beginn der Rog­genernte für seine Leute ein Fest. Pütt tanzte da­bei auch mit einer Hausangestellten, die schon über zehn Jahre bei ihm in Diensten steht. Den Arbeiter Danilos, der früher mit der Hausangestellten verlobt gewesen war, packte die Eifersucht. Er zog eine Pistole und drückte auf seinen Betriebsführer Pütt ab. Der Schuß ging jedoch infolge Lade­hemmung nicht aus dem Lauf. Daraufhin richtete Danilof die Pistole auf das Mädchen, das aus dem Zimmer fliehen wollte. Der Schuß traf b i e Hausangestellte in den Rücken. Hierauf rich­tete Danilof die Pistole nochmals auf Pütt. Der Arbeiter Riemer schlug Danilof auf den Arm, so daß der Schuß gegen die Decke ging. Danilof versuchte, die Pistole jetzt gegen Riemer in Anschlag zu bringen. Ein weiterer Schuß ging ebenfalls fehl. In Notwehr griff Riemer zu seinem Taschenmesser und traf Danilof in den Hals. Der Stich durchschnitt die Schlagader. Wenige Minuten dar­auf war Danilof tot. Die Leiche Danilofs, der früher russischer Staatsangehöriger, zuletzt aber staatenlos war, ist von der Staatsanwaltschaft be­schlagnahmt worden. Riemer, der als ruhiger und besonnener Mensch bekannt ist, wurde, da er in Notwehr gehandelt hat, auf freien Fuß belassen. Die schwerverletzte Hausangestellte schwebt in Le­bensgefahr.

Flammentod zweier Kinder.

In Effelder (Eichsfeld) brach im Stall des Ein­wohners Ferdinand Mock Feuer aus, das ver­hältnismäßig schnell gelöscht werden konnte. Bei der Untersuchung des Brandherdes fand man zum allgemeinen Entsetzen die beiden vier bzw. fünf Jahre alten Kinder der Eheleute Mock e r ft i cf t und angekohlt vor. Die Wiederbelebungsver- fuche waren bei dem ältesten Kinde erfolglos. An dem jüngeren waren noch Lebenszeichen wahrzu­nehmen, doch starb auch dieses Kind nach einigen Stunden. Der Vater der Kinder arbeitet in der Fremde, die Mutter in einer Strickerei. Der alte

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Heute nacht gegen 1 Uhr verschied an den Folgen eines Unfalles unser über alles geliebtes, unvergeß­liches einziges Söhnchen und Brüderchen

Wolfgang

im Alter von 23/< Jahren.

In tiefer Trauer:

Paul Gottlieb

Erna Gottlieb, geb. Renner Marianne Gottlieb.

Gießen (Bleichstraße 9), den 28. Juli 1935.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 31. Juli, nach­mittags 3l/2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

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Heute nachmittag wurde mein innigstgellebter Mann, unser guter, treuer Vater

Dr. med. Rudolf Petsch, Zahnarzt

von seinem schweren Leiden erlöst

In tiefer Trauer:

Frau Erika Petsch und Kinder.

Gießen, den 27. Juli 1935.

Die Einäscherung fand in der Stille statt Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.