Ausgabe 
30.1.1935
 
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as hat Japan in China vor?

Schaogtu

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In einem kleinen Teil unserer gestrigen Auflage ist versehentlich zu den Meldungen über die po­litische Lage in China eine falsche

Karte beigegeben worden. Wir bringen deshalb für die von der Verwechslung betroffenen Leser heute die richtige Karte.

Wenig Aussichten für London.

Laval gegen die Opposition.

Paris, 29. Jan. (DNB.) In der Kammer erklärte der Abg. Franklin-Bouillon, der durch seine ständigen deutschfeindlichen Auslassun­gen bekannt ist, er habe gehofft, daß vor der Lon­doner Reise des Außenministers eine Aussprache über die französisch-englische Politik stattfinden würde. Man wisse, was England wolle, nicht aber, was Frankreich wolle. Man gedenke in London durch neue Zugeständnisse den Frieden zu festigen. Frankreich könne sich auf eine solche Politik nicht einlassen. Die deutsche Politik fußte auf dem Ge­danken der Revision und die Politik Frankreichs und der Verbündeten auf dem Gedanken der Nicht­revision. Es sei unmöglich, Wasser und Feuer mit­einander zu vermengen. Es gebe nur zwei Lösun­gen: Eine Lösung des Mutes oder des Verzichtes. Nur der Mut könne Frankreich retten.

Außenminister Laval erwiderte, Frankreich und England sollten ihre vertrauensvolle Zusammen­arbeit fortsetzen, weil sie sich der Solidarität ihrer Interessen und der gemein fa men Verantwortlichkeit bewußt seien. Man werde sich über die deutschen Rüstungen unterhalten. Man sei sich der nationalen Rea­litäten bewußt und kenne die Erfordernisse der na­

tionalen Verteidigung. Frankreich wolle sein Teil an der soliden Organisation des europäischen Frie­dens übernehmen, könne sich diesen Frieden aber nicht ohne Sicherheitsgarantien vor­stellen. Eine neue Atmosphäre ist im Ent­stehen, die die notwendige Annäherung dev Völker leichter gestalten muß. Vor einigen Tagen ist in Rom in einer Weise, die von Dauer sein muß, die Entente zwischen zwei gro­ßen Völkern besiegelt worden. Beide sind fest entschlossen, in einem Geist des gegenseitigen Vertrauens an der Erhaltung des allgemeinen Friedens zusammenzuarbeiten. Unsere Londoner Besprechungen werden von der wachsenden Freundschaft geleitet sein, die Frankreich und England verbinden muß. Wir wis­sen, daß unsere Sicherheit unentbehrlich ist für die Erhaltung des Friedens in Europa. Wir wissen und man weiß das ebenso im Auslande, daß Frank­reich immer bereit ist, seine loyale und wirksame Unterstützung jeder internationalen Anstrengung für die Festigung des Friedens zu gewähren.

*

Nicht nur die sehr vorsichtig gehaltenen Erklä­rungen Lavals in der Kammersitzung, sondern auch die Berichte aus London haben in Pariser politischen Kreisen den Eindruck verstärkt.

daß man sich vor allzu großem Optimismus in der Beurteilung des französisch-englischen Meinungs­austausches hüten solle.Petit Parisien" warnt namentlich vor Hoffnungen auf ein Bündnis mit England. DasEcho de Paris" berichtet, daß der englische Standpunkt in einer Denkschrift von vier oder fünf Seiten niedergelegt fei, die der eng­lische Botschafter in Paris am Samstag Laval überreicht habe. Die Kenner dieser Denkschrift bezeichneten sie alsschlechter M a c d o n a l d". Simon finde kein anderes Heilmittel gegen die Verletzung des Versailler Vertrages" durch Deutsch­land als den Abschluß eines Abkommens über Rüstungsbeschränkung und internationale Rüstungs­kontrolle, durch die die Erklärungen vom Dezember 1932 über die Gleichberechtigung wirksam wer­den sollen. Die französische Presse habe viel von Sicherheitsgarantien gesprochen, die Eng­land angeblich anbiete. Vielleicht fei diese Frage mündlich berührt worden, aber in dem Schriftstück vom 26. Januar werde sie mit S t i l l s ch w e i - gen übergangen. Auf der Grundlage eines solchen Paktes könne nichts zustande kom­men. Flandin und Laval würden unter diesen Um­ständen einen Gegenentwurf nach London mitnehmen müssen. Vielleicht würden sie sogar ge­zwungen sein, an die Barthou-Note vom 2 7. April v. I., wenn auch auf ihre Weise, wieder anzuknüpfen.

England wünscht keine neuen Verpflichtungen.

Forderung gegen Forderung.

London, 30. Jan. (DNB.-Funkspruch.) Zum französischen Ministerbesuch erklärt Reuter, es fei unwahrscheinlich, daß Großbritan­nien bei den bevorstehenden Besprechungen wei­tere Verpflichtungen auf dem europäischen Festlande übernehmen werde. Die Frage der Auf­hebung der Abrüstungsklauseln von Versailles werde erörtert werden, ohne aber deshalb unbedingt den Mittelpunkt der Besprechungen zu bilden. In Lon­don bestehe die Neigung, die Aussprache m ö g - l i ch st flüssig zu halten. Die deutscheAuf­rüstung" soll nur als eine Frage von vielen be­handelt werden. Eine erneute Bekräfti­gung und Verschärfung von Locarno in Form eines Versprechens britischen Beistandes in der Luft für den Fall eines Angriffes auf Frankreich fei höchst unwahrscheinlich. Großbritannien sei aber nach wie vor bereit, im Falle einer Gefährdung der österreichischen Sicherheit gemeinsame Beratungen aufzu­nehmen.

Zu der gestrigen französischen Kammerdebatte sagtDaily Herald", die Haltung der französischen Regierung habe sich in den letzten zehn Tagen zweifellos v e r ft e i f t. In London werde erwartet, daß Laval auf einer Verstärkung der fran­zösischen Rüstungen beharren und eine Er« örterung deutscher Aufrüstung für den Augenblick ablehnen werde. Er werde versuchen, die britische Unterstützung für feine Forderung au gewinnen, daß Deutschland sich bereiterklären müsse, nach Genf zurückzukehren und den O st - Pakt und den Donaupakt zu unter­zeichnen. Außerdem werde er eine Verstär­kung der britischen Verpflichtungen aus dem Locarnopakt verlangen. Die bri­tische Regierung erkenne es deutlich, daß nicht

der geringste Anhaltspunkt dafür vor, Händen fei, einen solchen Plan auch nur als Erörterungsgrundlage mit beit Deutschen e i n z u g e h e n. Sie sei damit ein« verstanden, daß Sicherheit und Rüstungsbearen, zung gemeinsam behandelt werden müßten Sie werde sich aber nicht dazu bereitfin, den, neue Verpflichtungen für Groß­britannien als Einleitung zu Erörterungen zu über­nehmen, bei denen Frankreich Bedingun­gen stellen wolle, die für Deutschland un­annehmbar feien. Es scheine somit n i ch t d i 4 gering st e Aussicht zu bestehen, daß die Lon­doner Besprechungen zu irgendeiner Vereinbarung führen würden.

News Chronicle" weist auf die innerpoli­tis ch e n Schwierigkeiten Lavals hin. Die Mitglieder der französischen Regierung, die eine Politik der Vereinbarungen mit Deutschland vorzögen, hätten keine Aus­sicht, im Innern über den General st ab und H e r r i o t und im Auslande über Sowjetruß­land und die Kleine E n t e n t e zu siegen, wenn nicht zwei Voraussetzungen erfüllt feien: Groß­britannien müsse viel bestimmtere Zu­sagen hinsichtlich der Unterstützung gegen einen Angreifer in Westeuropa machen und Deutsch­land dürfe trotz feiner Begeisterung über dis Saarabftimmung keine sofortige völlige und bedingungslose Gleichberechtl, g u n g erwarten.

Wetterbericht

Infolge nächtlicher Aufheiterung und dadurch ver­stärkter Ausstrahlung ist auch bei uns eine erheb­liche Frostverschärfung (Tieftemperaturen der ver­gangenen Nacht zwischen5 und10 Grad Kälte) eingetreten. In Norddeutschland macht sich dagegen mit kräftigen westlichen Winden eine Zu­fuhr feuchter Ozeanluft bemerkbar, die dort Anlaß zu verbreiteten Niederschlägen gibt. Im Nordsee« gebiet Regen und im Ostseegebiet Schnee. Diese Westströmung wird auch bei uns voraussichtlich noch im Verlaufe des Mittwoch stärkere Bewölkungs­zunahme und das Einsetzen von Niederschlägen brin­gen, die aus Schnee bestehen werden. Gleichzeitig wird damit eine Frostmilderung in den Niederun­gen verbunden fein.

Aussichten für Donnerstag: Vielfach dunstig, sonst wolkig bis bedeckt und zeitweilig Schneefall, bei westlichen Winden Frostmilderung.

Lufttemperaturen am 29. Januar: mittags0,8 Grad Celsius, abends4,1 Grad; am 30. Januar; morgens8 Grad. Maximum0,6 Grad, Mini­mum 8,1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 29. Januar: abends 0,2 Grad Celsius; am 30. Januar: morgens0,3 Grad. Niederschläge 0,1 mm. Sonnenscheindauer 0,8 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. ßange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot. für Öen übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. XII. 34: 12 047. Druck und Verlag? Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig.

des Verstorbenen.

Gießen, Grabenstraße 3.

Tilly Kreß geb. Schmidt Michael Kreß.

Wir bitten von Beileidsbesuchen absehen zu wollen.

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Unser Vater und Schwiegervater

Herr Carl Schmidt

ist im 76. Lebensjahre für immer von uns gegangen. Die Einäscherung findet auf Wunsch des Entschlafenen in aller Stille statt. Blumenspenden sind nicht im Sinne

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Für die Aufnahme in Sexta ist der vierjährige erfolgreiche Besuch der Grundschule erforderlich, doch können besonders leistungsfähige Schulkinder auch schon nach dreijährigem Grundschulbesuch mit Genehmigung der Schul­aufsichtsbehörde ausgenommen werden. 5450

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