Llniergang einer Kaiserin.
Eine Buchbesprechung.
lieber das Sterben des alten Oesterreich ist viel geschrieben worden — im guten und im schlimmen Sinne. Dieses langsame Absterben, das man sehr zum Schaden der reichsdeutschen Politik nicht hat bemerken wollen bei uns, verbreitete lange vor der Schlußkatastrophe eine schmerzliche Abendröte, den „farbenoollen Untergang" eines müden Sterns um sich ... Nun erscheint jetzt in der Zeit der Klärung der geschichtlichen Entscheidungen, die längst gefallen sind, ein Buch, das schier absichtslos an dem Unter- gange einer einzigen Frau ganz ohne „Literatur"- Geschrnack dieses Sterben, das das Ende einer ganzen Schicht, einer Ordnung, einer Epoche ist, auf- zeichnet: Conte Cortis Monographie „Elisa- bet h" — „D i e s e l t s a m e F r a u". (Der Untertitel ist das Einzige an dem Buche, was man „Literatur" nennen könnte ...) Egon Caesar Conte Corti ist wie keiner berufen, das große Buch über die unglückliche Kaiserin Elisabeth zu schreiben; er kennt ihre Umwelt aus eigenem Erleben, er darf auf sein Buch den viel zu bescheidenen Quellenhinweis setzen: „Nach dem schriftlichen Nachlaß der Kaiserin, den Tagebüchern ihrer Tochter und sonstigen unveröffentlichten Tagebüchern und Dokumenten" mit 62 bisher meist unbekannten Bildern. (Preis geb. 9,— RM. Verlag Anton Pustet, Salzburg, Leipzig. — 341).
Das Buch erlebte schon kurz nach seinem Erscheinen neun Auflagen. Es fand also Leser genug, die dem schon immer vorn romantischen Scheine der Tragik umwitterten Lebensbilde der schönen Kaiserin Geschmack abgewannen. Aber dieses Buch ist doch mehr, als ein großartiges, minutiös genaues Porträt einer der reizvollsten Frauen des vorigen Jahrhunderts. Das Buch, mit einer ehrfurchtsgebietenden taktvollen Bedächtigkeit zusammengetragen aus tausend Quellen, mit altösterreichischer Liebe zu allem Weiblichen geadelt, dieses vornehme Buch ist ein Dokument der Kultur eines eben abgelaufenen Zeitalters und zugleich der Spiegel dessen inneren langsamen, aber absolut notwendigen Verfalls.
Das zufällige biologische Schicksal Elisabeths, ihre Herkunft aus dem damals von Geisteskrankheiten und seelischen Seltsamkeiten heimgesuchten Hause Wittelsbach, ist hier nicht so wichtig. Sie gehörte damit nur einer Schicht an, bie, als oberste eine Ordnung verkörperte, um deren Bestand es ging. Der Vater, aus einer Nebenlinie des bayrischen Fürstenhauses stammend, „Herzog in Bayern", ist eine das Krankhafte streifende unruhige, aber heitere Natur. Er unterliegt einem Bewegungs- und Wandertrieb, der in feiner Tochter aufersteht und in ihr, als der Trägerin der österreichischen Kaiserkrone, Schicksal wird. Die Heimat und Familie ist denkbar ungezwungen, fern allem höfischen Zeremoniell. Das Sommerschloß Possenhofen am Starnberger See bleibt denn auch zeitlebens der Sehnsuchtshafen der später wild umhergetriebenen Fürstin. Wie sich der achtzehnjährige Kaiser in die noch jüngere Base verliebt (seine Mutter ist gleichfalls eine bayrische Prinzessin), das schildert Conte Corti mit großem Charme. Aber erst, als diese Ehe problematisch wird, beginnt dieses Leben seine Schicksalsbedeutung zu gewinnen. Es ist gar nicht zu verkennen, daß Elisabeth ihrem Gatten weit überlegen war. Sonderbar muten in diesem Zusammenhänge die Kosenamen und Briefunterschriften des Kaisers an: „Männeken", „Kleiner" nennt sie ihn, nennt er sich... Es offenbart sich ein Privatleben ohne große persönliche Prägung: — diese Menschen erliegen fast der auf ihnen ruhenden Form des apostolischen Kaisertums. Die familiäre Haltung entspricht nicht, in keiner Weise, der großen Form, die als bröckelnde Kulisse mittelalterlichen Glanzes hinter diesen Personen steht.
Das mag die Erzherzogin Sophie, die fanatisch für die Krone Oesterreichs kämpfende Mutter des jungen Kaisers, spüren, wenn sie das junge Paar in ihre höfische und politische Zucht nimmt. Sie scheitert zwiefach: politisch an dem Zwang der völkischen Gewalten (vor allem der Ungarn), menschlich an Elisabeths Wesen und Charakter. Elisabeth flieht vor her Schwiegermutter und Tante außer Landes. Ihre erste Reise nach dem Süden, näch Madeira, wird der Auftakt einer Odyssee, die einst nach einem halben Jahrhundert auf dem Quai von Genf unter dem Dolchstoß Lucchenis enden soll.
Diese schöne Frau bezaubert ganze Völker. Die Ungarn, für deren Selbständigkeitsstreben sie eine vergötterte Fürsprecherin wird, sehen in ihr eine Nationalheilige. Aber das sind nur Begleiterscheinungen dieses Frauenlebens. Sie aeht ihren Opfer« gang mit dunkler Ahnung, daß alles, was sie versucht, vergeblich ist. Daheim in München gespenstern die Vettern in steigendem Wahn. Ludwig ll. soll ihre Schwester zur Frau nehmen — ein vergeblicher Versuch, den Kranken für ein normales Leben zu retten. Aber Sophie, die Schwester, die später den Herzog von Alen^on heiratet, entgeht dem Fluch nicht, der sich gleichsam durch die Berührung mit Ludwig an sie heftet: sie verbrennt in einem Wohl-
tätigteitsbafar in Paris. Aber schon vor diesen Schlagen des Schicksals — dem Wahnsinn Ludwigs II., der Elisabeth auf feine Weise anbetete, und dem Feuertode der Schwester, spürt Elisabeth, wie sich die Schatten über sie und ihre Welt legen. Sie flieht vor Wien, dem Hofe, dem Staate und Reiche. Sie erträgt keine höfischen Veranstaltungen. Sie ist unterwegs. Duldend nimmt der Gatte Franz Joseph dieses Getrenntsein hin. Seine Liebe ist unendlich. Er bedauert die Kinder, die der Mutter entbehren. Und in einem dieser Kinder scheint sich dann der Fluch wieder entsetzlich auszuwirken: der Kronprinz Rudolf, einziger Sohn neben zwei lebenden Töchtern, endet durch Selbstmord ahne erkennbaren Grund in der durch mancherlei Sensationsveröffentlichungen hinreichend bekannten „Tragödie von Mayerling". Seine Seele und feine Gesundheit waren vollkommen zerrüttet. Von diesem Schlage erholt sich Elisabeth nicht wieder. Ihre romantische schwärmerische Seele verdunkelt sich.
Sie steigert ihre Wandereile, diese Flucht vor einem geahnten Schicksal, einem Untergang aller Werte und Menschen ihres Kreises. So wie sie einst mit fliegender Hast Ungarisch lernte, nur um Oester- reuf) zu entaehen, so stürzt sie sich in das Studium des Griechischen, um der banalen Gegenwart zu entweichen. Auch das gehört zu jenen Zügen des Sinnbildlebens dieser unglücklichen Frau: sie erneuert noch einmal die Bildung des alten Europas in sich — freilich kommt dabei etwas Merkwürdiges heraus: nämlich jenes Schloß Achilleion auf Korfu, das eine Kreuzung aus romantischem Klassizismus mit modernem Komfort wurde... Die Denkmäler ihres Sohnes Rudolf und Heinrich Heines, ihres
Der Heine Sparer als Großkapilalist.
3um nationalen Spartag am 30. Oktober.
Welche Macht der Pfennig ist, ist uns zumeist nicht bewußt. Daß die Häuser und Straßen unserer Städte, die Kosten des landwirtschaftlichen Betriebes lediglich dadurch sinanziert wurden, daß Millionen von Sparern in unermüdlicher Tätigkeit Pfennig auf Pfennig häuften, das Geld zur Sparkasse trugen und diese wiederum aus den unzähligen Rinnsalen der kleinen Kapitalien den großen Strom in Bewegung fetzten, der als Kapitalmacht und als Stütze des Staates die großen Werke der schaffenden Hand gestaltete — das alles ist fast zu selbstverständlich, als davon zu reden ist; aber es ehrt das deutsche Volk, zu dem fleißigsten und sparsamsten der Welt zu gehören. Und' am nationalen Spartag, 30. Oktober, ist die Gelegenheit gegeben, einmal zu sagen, daß ohne den Spartrieb der Millionen die heutigen Grundlagen unserer Zivilisation schlechthin nicht vorhanden wären
Damit ist auch für den nationalsozialistischen Staat die Urnotwendigkeit gegeben, diesen Gemeintrieb zu sichern und ihn zu schützen. Man hat gesagt, daß die Geschichte des Sparkassenwesens die Geschichte des sozialen Gewissens der Menschheit und der wachsenden Erkenntnis des wirtschaftlichen und sittlichen Segens der Arbeit sei, und durchaus mit Recht. Die Entwicklung nahm ihren Weg über die kommunalen Sparkas - s e n. Deutschland ist das klassische Land der kommunalen Sparkassen im Gegensatz zu anderen Ländern, wo private und staatliche Kassen vorherrschen. Und zwar wurden diese kommunalen Sparkassen, die sich im vorigen Jahrhundert immer mehr an Zahl steigerten, Ausdruck des gehobenen Wohlstandes ihrer Mitglieder. Sie bestehen die städtischen und ländlichen Grundstücke in Form des Hypothekar-Kredites, sie kauften Staats- und Rentenpapiere, legten also ihr Geld in ©fetten an und gewährten schließlich dem Vorwärtsstrebenden Personalkredit, also Betriebskredite.
Im Jahre 1881 wurde d e r R h e i n i s ch - Westfälische Sparkassenoerband gegründet als lose Jnteressentenvereinigung und schließlich folgte der Deutsche Sparkassenoerband, der alle Mitglieder zusammenfaßte und den Anstoß durch den Erlaß des Scheckgesetzes im Jahre 1908 erhielt, worin die Sparkassen als Scheckbezogene zugelassen wurden. Die höhere Stufe, der bargeldlose Zahlungsverkehr, wurde dann durch die Gründung des Girooerbandes erreicht, der den Ueberweifungsverkehr pflegt und von einer zentralen Verrechnungsstelle aus all die vielfältigen geschäftlichen Vorgänge bei den Sparkassen erledigt. Diese deutsche Girozentrale ist gewissermaßen die wirtschaftliche Krönung des Ganzen. Ideell sind Ine Sparkassen in ganz Deutschland in einem S-parkassenverband vereinigt; wirtschaftlich un „Deutschen Sparkassen- und Giroverband" mit dem Sitz in Berlin, und zwar seit 1924. Damit ist ohne Lücke alles zusammengefaßt, was dem Sparoerkehr dient und die Bedeutung dieser Organisation liegt vor allem in der gestärkten finanziellen und wirtschaftlichen Macht.
Das Prinzip der G e m e i n n ü tz i g k e i t ist von vornherein streng durchgeführt und durch die Schutzmaßnahmen unserer Regierung noch verstärkt worden. Im Jahre 1914 hatten mir ein Sp arkap i- tal von rund 50 Milliarden Mark. Die verhängnisvolle Inflation zehrte diese Spareinlagen auf. Aber sofort ging man daran, das deutsche Sparkassenwesen wieder aufzubauen und systematisch Pfennig um Pfennig zu sammeln. Die Sparkassen konnten immerhin den verhältnismäßig hohen Aufwertungssatz von 25 o. H. durchführen. Insgesamt haben die Sparkassen rund 15,5 Milliarden für die Aufwertung ausgegeben.
Als der schwarze Tag für die deutsche Wirtschaftsgeschichte, der 13. Just 1931, hereinbrach, und eine Berliner Großbank ihre Schalter schließen mußte, setzte auch auf die Sparkassen ein Ansturm der Sparer ein, die die von ihr geforderten Zurückzahlungen leisten konnten, ohne auch nur mit einer Mark die Hilfe der Akzept- und Garantiebank in Anspruch zu nehmen. Während der ganzen furchtbaren Wirtschaftskrise hat die Girokasse im Jahre 1931 den Zahlungsverkehr innerhalb des Kundenkreises aufrecht erhalten, und das ist mit Recht sehr angenehm empfunden worden. Seit jener Zeit ist der Sparbetrieb ständig gewachsen. Er stieg von knapp 10 Milliarden RM. Ende 1932 auf rund 13 Milliarden, und bei den Lebensversicherungen, deren Prämien ebenfalls erspartes Geld find, ist die Entwicklung parallel verlaufen. Nicht nur die Zahl der Spareinlagen nahm zu, sondern auch die Zahl der Sparer, die allein in Berlin im Vorjahre um rund 45 000 auf 1,5 Million angestiegen ist. Das zeugt deutlich für die Kräftigung der deutschen Volkswirtschaft, die auch dem Einzelnen zugute kommt und ihn veranlaßt, sich ein Sparkassenbuch zu nehmen, um das nichtverzehrte Geld fruchtbringend anzulegen und in die großen Sammelbecken der öffentlichen Kreditanstalten zu leiten.
Und gerade der kleine Sparer hat Verständnis dafür, wenn die überhöhten Zinssätze, die eine Risikoprämie in sich schlossen, die dennoch zumeist nicht zulangte, mit der zunehmenden Sicherung der Grundlagen der deutschen Volkswirtschaft durch die nationalsozialistische Regierung herabgesetzt wurden, denn der kleine Sparer wußte, daß überhöhte Zinsen das Kapital selbst gefährden, weil es in einer gefunden Volkswirtschaft unmöglich ist, derartige Zinsbeträge durch die Arbeit aus einem Betriebe herauszuwirtfchaften. Die Zeit des leichten Kreditspiels ist endgültig vorbei. Wir begnügen uns mit einem bescheideneren Zinssatz, her aber für die deutsche Volkswirtschaft durchaus tragbar ist. Und es bleibt ein Ehrenzeugnis des deutschen Sparers, daß er die volkswirtschaftliche Aufgabe seines ersparten Pfennigs voll erkannte. So haben die Sparkassen bereits über eine Milliarde an produktiver Reichsanleihe übernommen und damit den Wehr- schutz des deutschen Gutes, nämlich unserer Arbeit. Im Kreislauf der Wirtschaft und der Kapitalbildung ist sich jeder Sparer bewußt, ein unentbehrlicher Teil dieses Oefamtoorganges zu fein.
Lieblingsdichters, ließ sie dort aufstellen... Und als das Ganze vollendet war — wollte sie es verkaufen.
lieber aller menschlichen Verirrung — aus der Ahnung drohenden Unheils — steht immer diese rührend schöne Frau mit all den Zügen eines echten Weibes, das, in feiner Lebensordnung er» schultert durch sterbende Mächte, nicht mehr ein noef) aus weiß... Sie sagt einmal innerlich verzweifelnd: — schauerlich sei es zu denken, daß in hundert Jahren nichts mehr von ihr übrig fei, in einer Zeit, in der es wohl auch keine Throne mehr geben würbe...
Und dann vollzieht sich nach vielen Schmerzens- ausbrüchen und einer allmählich inneren Versteinerung der Weg in die sinnlos gebrauchte Mordwaffe jenes Narren Luccheni, der, um berühmt zu werden, diese Frau ermordet. C. H.
Weiterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Jranffnrt
Der neue Atlantikwirbel ist rasch bis nach Nor- wegen vorgestoßen. Die an seiner Vorderseite auch bei uns wieder einströmende feucht-warme Meeresluft bringt bereits am Dienstag neue Trübung und verbreitete Regenfälle. Anschließend wird sich wieder leichtere Beruhigung und Besserung durchsetzen, doch bleibt der Gesamtwitterungscharakter auch weiterhin unbeständig und veränderlich.
21 u s f i d) t e n für Mittwoch : Zunächst noch bedeckt und RegenMe, wieder mehr veränderlich, bewölkt mit vereinzelten Niederschlägen, bei lebhaften Winden aus Westen für die Jahreszeit zu
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Go sichert Italien seine Nach schnh-Gtraßen.
Das Hauptgewicht der italienischen Dormarschbewe- gung in Abessinien ist bie Sicherung des Nachschubs durch den, schleunigen Neubau von Straßen Zur Sicherung dieser Straßenbauten, bie man im Hintergrund sieht, haben sich bie Italiener hinter Sanbsackbarrikaden verschanzt. — (Scherl-M.)
Lufttemperaturen am 28. Oktober: mittags 12,9 Grad Celsius, abends 5 Grad; am 29. Oktober morgens 2 Grad. Maximum 13,7 Grad, Minimum 1,1 (Brad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 28. Oktober: abends 8 Grad; am 29. Oktober: mor gens 6,1 Grad Celsius. — Sonnenscheindauer 3,9 Stunden. — Niederschläge 1 mm.
Büchertisch.
— Hans Erasmus Fischer: Santa Monica und der Teufel. Ein Roman. 232 Seiten. Kart. 2,50 Mark, Geb. 3,70 Mark. Schild horn-Verlag, Berlin. — (377) — Das Buch schildert die Reise auf einem amerikanischen Luxusdampfer der von einer internationalen Verbrechergruppe mit einem Attentat bedroht wirb: eine ungewöhnlich aufregende und spannende Sache, womöglich nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen zu lesen.
— Fritz Müller-Partenkirchen: Die Firma. Verlag C. Bertelsmann, Güterls/oh. Preis geb. 2,85 Mark. — (331) — Nach Gustav Freytags großem Roman des deutschen Kaufmanns „Soll und Haben" hat es an Versuchen, bie besondere Atmosphäre bes Kaufmannsberufs mit ihren eigentümlichen Spannungen unb Möglichkeiten in modernerem Licht zu zeigen, nicht gemangelt. In bett neuen Roman von Fritz Müller-Partenkirchen erlebt man den Zusammenbruch einer ganzen Ze st sieht bie ungeheure Krisis unb fühlt die Zeitwende im schweren Kampf des Kaufmanns um die Rückkehr zur alten Ehrenhaftigkeit, Stetigkeit und Treue. Müller-Partenkirchen hat in diesem Roman dem in schwerster Zeit sich bewährenden deutschen Kaufmann ein Denkmal gesetzt.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiterr Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An- Zeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 35: 9929. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Stein« druderei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
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