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Kleine politische Nachrichten.
Reichsb^nkpräsident Dr. Schacht wird aus An- h6 des nationalen Spartages am heutigen Dienstag, dem 29. Oktober, 19.45 Uhr bis 20 Ehr über alle deutschen Sender sprechen.
dig um den 16. Oktober herum in Ko- bürg abzuhalten.
Auf der Tagung des Akademischen Turnbundes, die am Sonntag in Berlin statfand, wurde die Auflösung des ATB. bekannt gegeben.
In Würzburg fand am Sonntag eine Tagung des Kartellverbandes farbentragender katholischer Studentenverbindungen statt, auf der die A u f l ö s u n g d e s Aktivenverbandes beschlossen wurde. Auflösung oder Nichtauflösung der einzelnen Verbindungen bleibt diesen s e l b st überlassen.
©er Chaco-Krieg beendet.
Eine feierliche Erklärung der Friedens konferenz.
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Buenos Aires, 29. Oft. (DNB. Funkspruch). 5>ie Friedenskonferenz von Buenos Aires hat am Lllontagabend in feierlicher Form eine amtliche Er- llärunq herausqegeben, wonach der Krregs- s ust a n d zwischen Bolivien und Paraguay b ee n- h e t set. Diese Erklärung ist von sämtlichen Vertretern der Vermittlungsmächte und der beiden bis- ber kriegführenden Staaten unterzeichnet. Der Vertreter Chiles, N i e t o del Rio, teilte der Preße mit, daß es sich bei dieser Friedenserklarung keineswegs um einen lediglich formalen Akt handele, Indern daß damit der ganzen Welt die B e e n d l- cung des Chaco-Krieges an gezeigt werde. Eine weitere Erklärung der Friedenskonfe- lsnz besagt, daß, nachdem nunmehr die militärische Seite des Streitfalles erledigt sei, die Konferenz strtfahren werde, die eigentlichen Strelt- ; unkte zwischen Bolivien und Paraguay zu pru- j*n. Sie sei überzeugt, daß die Lage einer endgul- tgen Lösung aller schwebenden Streitfragen gun- 1-ifl sei.
strecke Schladen—Börßum der Bahndamm in einer Länge von 100 Metern weggeschwemmt, so daß die Gleise in der Luft schweben. Ebenso wurde der Bahndamm auf der Strecke Börßum—Hornburg auf einer Länge von 100 Meter weggeschwemmt. Wiesen und Aecker wurden zum Teil überschwemmt.
Ls schneit in den bayrischen Bergen.
Aus den bayerischen Bergen werden weitere Schneefalle gemeldet. 'Am Nebelhornhaus im Allgäu wurden am Montag früh 60 Zentimeter Schneehöhe gemessen. Es schneit weiter.
Furchtbares Grubenunglück in Japan.
Ein schweres Grubenunglück ereignete sich in Fukuoka (Japan). Bisher sind 5 9 Tote und 15 Verletzte geborgen worden. Im Bergwerk befinden sich noch weitere 67 Bergleute. Es besteht nicht mehr die Hoffnung, sie lebend zu bergen. Das Unglück ist infolge schlagender Wetter entstanden.
Großer Erfolg der Welt-Jugend-Sendung in England.
Die große internationale Rundfunkveranstaltung „Jugend singt über die Grenze n", deren Organisation in deutschen Händen lag, hat i n England einen ausgezeichneten Eindruck gemacht. Die englischen Rundfunkhörer konnten die Lieder der Jugend von allen großen Sendern der Welt hören. Der Empfang war durchweg sehr befriedigend. Die „Times" sagt: Jugend singt über die Grenzen, die kühnste internationale Rundfunkveranstaltung, die jemals versucht worden ist, hatte einen großen Erfolg. — Der „Star" schreibt in einem Leitaufsatz: Die Veranstaltung war eine. wundervolle Demonstration der Organisation und Zusammenarbeit.
Ein Ostpreuhe feiert feinen 110. Geburtstag.
Im Altersheim in Neidenburg (Ostpr.) wurde der 110. Geburtstag eines Insassen gefeiert. Dem seltenen Geburtstagskinde namens Friedrich Sadowski war bereits am Vorabend vom Reichssender Königsberg im Rahmen der Uebertragung „Lieber Volksgenosse" ein herzlicher Glückwunsch übermittelt worden. Am Geburtstagsoormittag überbrachten der Landrat, der Bürgermeister, der Kreisleiter des Bundes Deutscher Osten und Vertreterinnen der NS.-Frauenschaft dem Jubilar ihre Glückwünsche und Geburtstagsgaben. Vorher hatte Sadowski den Gottesdienst besucht. Dabei hatte ihm die katholische Gemeinde ebenfalls eine Ehrung zuteil werden lassen und ihm einen Blumenstrauß überreicht. Zahlreiche Glückwünsche waren auch aus den verschiedensten Teilen des Reiches eingelaufen. Durch die vielen Aufmerksamkeiten war der Jubilar sichtlich gerührt und erfreut.
Der Schachwettkampf Aljechin — Euwe.
Reichskriegsminister und Oberbefehlshaber der Wehrmacht Generaloberst von Blomberg hat nachstehendes Glückwunschtelegramm an Reichs- tt i n i ft e r Dr. Goebbels gerichtet: „Z u hrem Geburtstag spreche ich Ihnen meine herzlichst en Glückwünsche aus. Dankbar cedenke ich dabei unserer vertrauensvollen Zusammenarbeit und Ihrer fördernden An- t-ilnahme an dem Neuaufbau der Wehrmacht."
Nachdem das NSKK. zum Erinnerungstag an ten ersten Sieg der Bewegung im Oktober 1922 leim „Deutschen lag“ in Koburg tn eine Man- tcre persönliche Beziehung getreten ist, hat Korps- fuhrer Hühnlein die Absicht den lahrlrchen Führerappell des NSKK. künftig flau-
Im Schachwettkampf um die Welt- m e i st e r s ch a f t zwischen Aljechin und E u w e wurde im Haag die elfte Partie gespielt. Aljechin hatte die weißen Steine; die Eröffnung war em Damenaambit. Die Partie wurde von beiden Seiten aut und vorsichtig behandelt und endete nach 30 Züaen remis. Der Stand des Wettkampfes ist: Aljechin 5, Euwe 3, remis 3. Die nächste Partie wird in Amsterdam gespielt.
Schweres Kraftwagenunglück in der Danziger Niederung.
Ein mit vier Personen besetzter Kraftwagen fuhr bei der Ortschaft Bohnsack im Kreise Danziger Niederung mit großer Geschwindigkeit gegen einen Kilometerstein und unmittelbar darauf gegen einen Chausseebaum. Dabei wurden der 49jährige Werkmeister und Fahrlehrer Otto Lukowski aus Dan-iia und seine Ehefrau getötet, wahrend die beides anderen Insassen der Bürovorsteher Georg Lange und der Handelsvertreter Adolf K a e s e - l e r aus Danzig, außerordentlich schwere Verls tz u » g ea daoongetragen haben.
Aus aller Wett.
furchtbarer Wirbelsturm über Haiti. 2000 Tote?
Wie Reuter aus port-au-prince (Haiti) berichtet, ist der südöstliche Teil von Haiti von einem verheerenden Wirbelfturm heimgesucht worden, dem 2 000 Menschenleben zum Opfer gefallen sein sollen. Weitere 3000 Personen sind obdachlos. Die Gröhe des Sachschadens und das Ausmaß des Vernichtungswerkes an der Ernte ist noch nicht bekannt. Die Regierung von Haiti hat umgehend Hilfsmaßnahmen in die Wege geleitet. *
Verheerende Folgen der Unwetterkatastrophe in Japan.
In Tokio wurden die ersten amtlichen Berichte über die Folgen der Unwetterkatastrophe bekanntgegeben, die sich am Sonntag in Japan ereignete. In Tokio stehen danach 31577 Häuser unter Wasser, in Nagoja 15000. In dem Dorf Tazuda wurden durch einen Erdrutsch 30 Menschen lebend begraben.
Hochwasser im Odergebiet und im harz.
Durch den wieder verstärkten nordwestlichen Stauwind stieg wieder der Wasserspiegel im Odergebiet. Das Wasser stieg in der Stunde um zwei Zentimeter und erreichte einen Pegelstand von 1,32 Meter (65 Zentimeter über Mittelstand). Wegen der neuen Hochwassergefahr wurde Technische Nothilfe im Möllner-Revier zum Einsatz bereitgestellt. Im Dorbruch überwachte der Arbeitsdienst wieder laufend die Deichanlagen und dichtete die immer wieder auftretenden Undichtigkeiten. Die Kreisführung Groß-Stettin des WHW. hat eine großzügige Hilfsaktion für die Hochwassergeschädigten eingeleitet, die zum größten Teil in Massenquartieren untergebracht sind und von der NSV. verpflegt werden.
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Die schnelle Schneeschmelze und die starken Regengüsse im Harz haben ein starkes An st eigen der Flüsse zur Folge gehabt. Durch das Hochwasser der Oker und der Ilse wurde auf der Reichsbahn-
$rift zurückgeworfen!
Hier in der Grenzmark hat das Deutschtum seinen seit 19 20 größten Wahlerfolg ^fochten! Geschlossen ist es unter nationalsozialisti- jljer Führung in den Wahlkampf gezogen. In einer Rundfunkrede hatte Hofbesitzer Deichgräber, reben Pastor Schmidt der Hauptkandidat auf der fielen Liste der „Schleswigschen Partei", ausgerufen: Mir müssen unser Schicksal in die eigene Hand lehrnen." Unter diesem Kampfruf sicherte sich das Deutschtum Nordschleswigs mit 12 618 Stimmen tud) im neuen dänischen Reichstag seine Vertretung, -ie Stimmenzunahme beträgt 2761 gegen das ij-jMal; 1920 waren es nur 7505.
Neben den Deutschen haben diedänischenNa- ionalsozialisten aekämpft. Wegen der ver- wickten Verteilung der sogenannten Zusatzmandate um Folketing ist es ihnen dieses Mal noch nicht ;elungen, ihren Spitzenkandidaten, Pastor M a l - i n g, und den Führer ihrer Bewegung, Dr. Haufen, durchzubringen. Dennoch ist ihr Er- ilg mit 16 212 über das Land verteilten Stimmen beachtlich; denn sie nahmen, außer in Nord- Schleswig nach Ueberwindung vieler Schwierigkeiten um ersten Mal am Wahlkampf teil.
Staatsminister S t a u n i n g hat dem König iber den Wahltag, der in Ruhe und ohne allzu ^roße Erhitzung verlaufen ist, Bericht erstattet. In iierzehn Tagen wird das neue Kabinett ge- ildet. Es ist möglich, daß dieser oder jener Minier einem neuen Mann Platz macht. So gut wie -cher ist das Ausscheiden des Justizministers Zahle, essen angegriffene Gesundheit schon seit längerer 1 eit als Grund dafür angegeben wird. Am Kurs es Kabinetts aber wird sich nichts ändern. Weder men» noch außenpolitisch. Zum Ende des Jahres iuft das Gesetz über die Dalutazentrale ab. Sie it die Waffe der Regierung in ihren wirtschaft- chen Auseinandersetzungen mit dem Auslande. So- iel die Opposition auch Sturm gegen ihre rück- ^chtslose Anwendung gelaufen ist, so hat sie doch richts Besseres für sie vorschlagen können, solange iie freie Weltwirtschaft in Fesseln liegt.
Bei den Verhandlungen über die Valutazentrale wird sich zum ersten Male das künftige Spiel der Kräfte im neuen Parlament abzeichnen. Der Füh- isr der Konservativen hat zwar erklärt, daß selbst- wrständlich aus dem Ergebnis der Wahl politische Folgerungen gezogen werden müßten. Einige wol- i n 'wissen, er habe damit sagen wollen, daß die jaltung der Opposition im Landsting sich ändern verde.'Darin müssen Zweifel gesetzt werden. Denn m Landsting sitzen die schärfsten polittschen und persönlichen Gegner des Staatsministers. Darum »irb kaum viel Zeit vergehen, bis der Kampf um ia3 Schicksal dieser zweiten Kammer des Reichs- «ges und ihre Ersetzung durch eine Körperschaft nur beratender Natur aufs Neue ausbrechen wird, van werden es freilich andere Faktoren fein, die tiit entscheiden, als die, welche jetzt dem Staats- tiinifter und seinem Außenminister zu einem bil- iqen Siege in krisenhafter Zeit verhalfen haben, vas Neue braucht Zeit zum Reifen; mit fremden Naßstäben können die Entwicklungen im skandi-
- Eschen Norden nur schwer gemessen werden.
Niese Partei ist in früheren Jahren die große Geien pielerin der Konservativen auf dem Lande gewesen. Noch 1926 stellte sie das Kabinett Madsen- N y g d a l. Schon drei Jahre später indessen riurde dieses bäuerliche Kabinett vom jetzigen so- , aldemokratisch-demokratischen abgelöst. Noch 1929 Ititte die Partei rund 492 000 Wähler, nur 100 000 weniger als die Sozialdemokratie; 1932 waren es mr noch 381000 und jetzt sind es noch 292 000 Datei ist allerdings zu berücksichtigen, daß fast 53 000 jur neu gegründeten Freien Dolkspartei ubergegan- cen sind, hinter der sich die unzufriedenen Scharen ter LS. gesammelt yaben. Der Rest der verlore- ien Wähler ist zur Sozialdemokratie und zu den Ütationalsozialisten gegangen.
Geht man die Parteien im einzelnen weiter durch, \i stößt man auf die Tatsache, daß die Radi- !alen auf dem Lande und tn der Stadt ihre Stellung überraschenderweise nicht nur gehalten, imdern noch gestärkt haben Die Rechts- ants partei, hinter der sich der Freihandel «er Städte verbirgt, hat dagegen feine Erfolge «ringen können. Dann fallt der Blick auf die Zu- rahme der kommunistischen Stimmen. Luch die Sendlings Moskaus haben nicht nur in Kopenhagen und besonders in Aarhus Wähler ein» «fangen, sondern auch in den ländlichen 2 istrikten. Allein Nordschleswig hat ihren An-
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bedarf der Gewinnung einer verständnisvollen Raucherschaft, um zur Verfeinerung des Tabakgenusses zu führen.
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Gruppe D, zu nom. 100 RW. = 28 Stück: Nr. 15, 20, 26, 60, 94, 200, 210, 213, 244, 248, 301, 305, 325, 406, 414, 420, 466, 501, 520, 526, 551, 569, 582, 591, 694, 713, 719, 725.
Gruppe E, zu nom. 50 RW. = 64 Stück: Nr. 29, 76, 122, 143, 149, 151, 166, 183, 187, 213, 347, 355, 379, 393, 401, 413, 464, 508, 613, 653, 687, 720, 739, 807, 836, 839, 843, 892, 962, 973, 976, 1002, 1065, 1069, 1073, 1091, 1096, 1111, 1123, 1142, 1174, 1194, 1257, 1371, 1399, 1413, 1455, 1498,
1596, 1614, 1617, 1668, 1737, 1775, 1789, 1797,
1811, 1823, 1824, 1852, 1856, 1862, 1871, 1874.
Gruppe F, zu nom. 25 R2H. - 99 Stück: Nr. 21,
30, 92, 139, 214, 216, 254, 262, 296, 322, 397, 424, 455, 459, 511, 530, 567, 635, 661, 671, 708, 730, 755, 813, 939, 960, 963, 966, 1019, 1051, 1092, 1160, 1187, 1254, 1256, 1258, 1295, 1296, 1312,
1334, 1383, 1444, 1446, 1496, 1549, 1579, 1597,
1600, 1605, 1643, 1658, 1699, 1700, 1814, 1815,
1829, 1869, 1872, 1888, 1926, 1929, 1930, 1956, 1959, 1987, 2006, 2045, 2059, 2074, 2086, 2094, 2178,
2182, 2221, 2239, 2242 2273, 2316, 2317, 2334,
2365, 2374, 2382, 2431, 2504, 2506, 2556, 2572,
2573, 2583, 2611, 2637, 2708, 2785, 2808, 2835,
2873, 2921, 2937.
Gruppe G, zu nom. 12,50 RW. - 81 Stück:
Nr. 29, 47, 74, 103, 109, 157, 177, 182, 192, 194,
197, 268, 319, 330, 390, 400, 460, 461, 516, 526,
563, 629, 658, 677, 755, 807, 816, 853, 869, 906,
920, 928, 942, 989, 990, 1020, 1071, 1075, 1098, 1120, 1146, 1198, 1255, 1258, 1276, 1299, 1321,
1369, 1404, 1479, 1494, 1515, 1537, 1559, 1570,
1573, 1583, 1604, 1613, 1670, 1689, 1774, 1784,
1789, 1805, 1830, 1891, 1934, 1953, 2011, 2114,
2149, 2162, 2227, 2267, 2294, 2383, 2385, 2394,
2397, 2418. 6237C
Die ausgelosten Stücke werden zum Sechseinhalbfachen ihres Nennbetrages eingelöst. Außerdem werden bei der Einlösung Zinsen in Höhe von 5 vom Hundert des Einlösungsbetrages für die Zeit vom 1. Januar 1926 bis 31. Dezember 1935 vergütet.
Beispiel:
Bei der Einlösung werden gezahlt für je 100 RM. Nennwert der Auslosungsscheine 650 RM. dazu 5 vom Hundert Zinsen für 10 Jahre
= 50 vom Hundert 325 „
zusammen 975 RM.
Die Einlösung erfolgt bei der Stadtkasse Gießen, und zwar vom 2. Januar 1936 ab gegen Rückgabe der gezogenen Auslosungsrechte nebst Schuldverschreibungen der Ablösungsanleihe im gleichen Nennbeträge. Gleichzeitig wird noch bemerkt, daß von den früheren Ziehungen die nachstehenden Stücke bisher nicht eingelöst worden sind:
Gruppe C, Nennwert = 200 R2N.: Nr. 140, 206, 292.
Gruppe D, Nennwert = 100 R2N.: Nr. 79, 97, 105, 245, 342, 827.
Gruppe E, Nennwert = 50 RW.: Nr. 52, 178, 216, 434, 831, 995, 1012, 1200, 1225, 1379, 1408, 1409, 1456, 1706.
Gruppe F, Nennwert - 25 RRl.: Nr. 71, 83, 90, 118, 165, 270, 276, 278, 321, 332, 336, 345, 642, 698, 850, 1072, 1173, 1333, 1449, 1515, 1566, 1594, 1595, 1660, 1667, 1842, 2280, 2304, 2652, 2903, 2904.
Gruppe G, Nennwert = 12,50 R2H.: Nr. 144, 152, 165, 172, 179, 181, 185, 187, 202, 220, 223, 244, 511, 1411, 1501, 1614, 1719, 1723, 1785, 1937, 2371, 2391, 2395, 2404, 2411.
Gießen, den 25. Oktober 1935.
Bürgermeisterei Gießen. Ritter, Oberbürgermeister.
Zurück zur Natur!
Vertiefung naturkundlichen Wissens erhöht die Freude an der dtatur
Die bochwerttge naturkundliche Monatsschrift für Anspruchsvolle, vielseitig, allgememver' stündlich, doch wissenschaftlich zuverlasug, ist: Oer Naturforscher vereint mit Natur und Technik
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Berlin-Lichterselde


