Ausgabe 
28.5.1935
 
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14,21; 14,22 und 1'4,53 Meter. Dann brachte der kleine Theo Weber in den 1500-Meter-Junioren eine feine Leistung zustande, indem er mit der guten Zeit von 4:30,6 Minuten in einem scharfen Rennen den zweiten Platz belegte. Weber dürfte bei ernstlichem Training noch stark zu verbessern sein. Bemerkenswert ist, daß die 1500-Meter, Kl. I, langsamer gelaufen wurde und hier der Sieger nur 4,34 Minuten brauchte. Eine weitere lieber« raschung brachte der Jugendliche Heinz Huppert. Im 100-Meter-Lauf startend gewann er seinen Vorlauf in 12,1 Sekunden. Er ging daher mit gro­ßen Aussichten an den Start zum Endlauf. In einem für Jugendliche äußerst scharfen Rennen be­legte er den zweiten Platz mit der beachtlichen Heistung von 11,7 Sekunden. Rur Handbreite hin­ter dem Sieger. Nachstehend die

Ergebnisse:

In Frankfurt. Speerwerfen: 1. Borrmann (Stadtsportverein Frankfurt) 55 Meter, 2. Zillmann (Berlin) 50 Meter, 3. Georg Pieh (VfB -Reichs­bahn Gießen) 46,20 Meter.

25-Kilometer-Gepäckmarsch: 1. Staat (Berlin), 2. Schulze (Berlin). Hier belegte Sobezak (VsB.- Reichsbahn) den 7. Platz in knapp 3 Stunden.

Hierbei ist zu berücksichtigen, daß diesmal nur mar­schiert werden durfte und jegliches Stilgehen ober Laufen verboten war.

In Nassau: Kugelstoßen Kl. 1: 1. Otto Luh (VfB.-Reichsbahn) 14,53 Meter; 2. Kilo (1900 Gie­ßen) 12,45 Meter; 3. Schubbach (TV. Runkel) 12,16 Meter. 1500 Meter Junioren: 1. Schwerdt (Limburg) 4:29,5 Min.; 2. Theo Weber (VfB.- Reichsbahn) 4:30,6 Min.; 3. Dreißig (Nassau) 4:34 Min. 100 Meter Jugendklasse A: 1. Dreißbach (Nassau) 11,6 Sek.; 2. Heinz Huppert (VfB.-Reichs- bahn) 11,7 Sek.; 3. Maxeiner (Limburg) 11,8 Sek. 400 Meter Kl. L: 1. Ketterer (Weilburg) 54,6 Sek.; 2. Schön (VfB.-Reichsbahn) 56,8 Sek. Diskuswer- fen Kl. I; 1. Kilo (1900 Gießen) 41,65 Meter; 2. Luh (VfB.-Reichsbahn) 39,70 Meter; 3. Maus (Bonn) 35,98 Meter. Auch hier erreichte Luh feinen besten Wurf im Wettkampf. Der VfB.- Reichsbahn belegte ferner noch folgende Plätze: 5000 Meter: 3. Pfaff in 17,09 Min.; Weitsprung: 3. W. Teupe mit 5.95 Meter; 3X1000-Meter-Staf° fei: 3. VfB.-Reichsbahn Gießen; 4X100-Meter- Staffel: 2. in 46,9 Sek. Olympische Staffel: 3. in 4:16,2, eine Leistung, die sehr schlecht ist und lediglich durch Uebermüdung des 800-Meter-Mannes zustande kam.

Pokalspiele in Wißmar.

Der Turnverein Wißmar trat am Sonntag zum erstenmal mit einem Pokalturnier an die Öffentlichkeit. Leider wurden die Spiele durch furchtbaren Regen sehr gestört und verloren so viel an Spannung. Fußballfachwart Zitzer (Gie­ßen) nahm frühmorgens die Verlosung vor. Es waren neun Vereine zur Stelle, ein erfreuliches Zeichen für die Beliebtheit der Blitzturniere. Die Verlosung für die

Vorrunde

brachte folgende Paarungen zustande: Lollar II Londorf, Treis Roth, Krofdorf Garbenteich, Alten-Buseck Turnverein^ 1846 Gießen, das Frei­los zog Fellingshausen.

Lollar II Londorf 1:0.

Lollar II legte sich mächtig ins Zeug und konnte die wohl eifrigen, aber in diesem Spiel sehr zer­fahrenen Londorfer knapp mit 1:0 aus dem Rennen werfen. Doch wurde Londorf zum Sieger erklärt, da sich herausstellte, daß auf feiten von Lollar ein gesperrter Spieler mitgewirkt hatte.

Treis Roth 0:0 abgebrochen.

Das zweite Spiel endete in der Halbzeit unent­schieden und wurde vom Fußballfachwart zugunsten von Roth abgebrochen, denn auch Treis hatte einen gesperrten Spieler in seinen Reihen.

Krofdorf Garbenteich 0:1.

Eins der schönsten und spannendsten Spiele war dieses. Garbenteich bevorzugte den Flachpaß, wäh­rend Krofdorf mit hohem Spiel aufwartete. Die Partner waren gleichwertig. Kurz vor Halbzeit hatte Krofdorf eine Chance zum Sieg, aber in der Aufregung wurde der Ball 5 Meter vor dem Tore freistehend vorbeigeschossen. Nach Halbzeit hatte Garbenteich mehr vom Spiel und belagerte zeit­weilig das Tor der Krofdorfer, die sich aber keine Blöße gaben. Es war eine zweimalige Verlänge­rung nötig, bis es Garbenteich gelang, den ver­dienten Siegestreffer zu erzielen.

Alten-Buseck Turnverein 1846 Gießen 0:1.

Zwei gleichwertige Gegner trafen bei diesem Spiel aufeinander. Der Halblinke der Turner konnte kurz vor Halbzeit einen schönen Schuß anbringen, und damit war das Spiel entschieden. Alten-Buseck setzte sich nun in der Hälfte des Gegners fest, aber selbst die besten Schüsse wurden gehalten Der Tor­wart der Gießener wurde bei einer Abwehr ver­letzt und war nur noch Statist. Der Schlußpfiff ließ die Turner aufatmen, froh ob des billig er­rungenen Sieges ging die Mannschaft vorn Feld.

Die Auslosung für die

Zwischenrunde

ergab folgende Spiele: Garbenteich Londorf, To. 1846 Gießen Fellingshausen, das Freilos zog Roth.

Garbenteich Londorf 1:0.

Man merkte Garbenteich an, daß es sich bei dem Spiel gegen Krofdorf zu sehr ausgegeben hatte,

dadurch wurde das Spiel sehr schwach. Londorf spielte zwar besser als beim ersten Spiel, jedoch war auch Garbenteich noch stark genug, einen, wenn auch knappen 1:0-Sieg herauszuholen.

T v. 1846 Gießen Fellingshausen 1:0.

Fellingshausen war dem Gegner zwar körperlich unterlegen, spielte aber dennoch einen guten Fuß­ball und machte den Turnern den Sieg sehr schwer. Nach Halbzeit konnte der ausgezeichnete Mittelstür­mer das Siegestor erzielen, damit war der Sieg sicher. Fellingshausen versuchte mit Macht, das Er­gebnis zu ändern, aber Gießen stellte sich auf Ver­teidigung ein und kam so über die Zeit.

3n der Endrunde

hatte Tv. Gießen das Freilos gezogen, Garbenteich hatte gegen Roth anzutreten

Garbenteich Roth 2:2.

Dieses Spiel mußte unter strömendem Regen aus- getragen werden, was aber den Spielern nichts aus­machte. Das Spiel war von Anfang bis Ende schnell und spannend. Roth schoß ein schönes Tor, was Gartenteich mit einem Generalangriff beant­wortete Die Freude währte nicht lang, denn Stumpf, der beste Spieler des Tages, erzielte in ganz großartiger Weise den Ausgleich Garbenteich vergab den Sieg durch ein Selbsttor, der zurück­gespielte Ball ging am herausgelaufenen Tormann ins Tor Roth jubelte und glaubte den Sieg sicher zu haben, aber Garbenteich ließ sich nicht entmuti­gen, und wiederum war es der Mittelstürmer, der in der Schlußminute zum Ausgleich einschoß. Das Spiel mußte dreimal verlängert werden, aber trotz eifrigen Spiels konnte Garbenteich kein Tor mehr erzielen. Es blieb dem Fußballfachwart nur übrig, das Spiel durch Los tu entscheiden, Garbenteich hatte Pech und zog die Niete. Garbenteich war die beste Mannschaft aus dem Platze und mußte durch Los verlieren, was für die Spieler sehr hart war.

Roth - Tv. 1846 Gießen 0:1.

Das letzte Spiel brachte den Turnern nach verteil­tem Spiel Gießen mußte mit zehn Mann an­treten einen Sieg der Gießener nach Verlänge­rung, nachdem die Stürmerreihe es schon vor Halb­zeit in der Hand hatte, durch plazierte Schüsse das Spiel zu gewinnen Wenn aber ein freistehender Spieler auf fünf Meter Entfernung das Tor nicht findet, trotzdem der Tormann nicht mehr darin war, dann ist es Glück, daß doch noch ein Ball das Ziel findet Nach Verlängerung fchoß der Mittelstürmer den Siegestreffer

Das geplante Propagandafpiel der Auswahl­mannschaft gegen Lollar mußte wegen des noch im­mer strömenden Regens ausfallen. Alles in allem wurde guter Sport geboten. Die Vereine befleißig­ten sich einer anständigen Spielweise. Hervorzuheben ist die gute Leistung der beiden Schiedsrichter Krei- l i n g und Böcher, Gießen, die viel zum Gelingen des Tages beitrugen. Anschließend überreichte der Fußballfachwart den glücklichen Siegern die Preise.

Geräteturnen die Poesie des Leibes.

Vor hundert Jahren, als es verboten war, von einem großen, starken, freien deutschen Saterlanöe zu reden, als ein rnuckerifches Philistertum die Vor­kämpfer für Deutschlands Kraft und Einiakeit Studenten- und Turnerfchaft in Acht und Bann tat, übte die Turnfperre in Preußen, wie in allen anderen deutschen Ländern ihren unheilvollen Ein­fluß aus. Weil Jahn, der eigentliche Vater des deutschen Geräteturnens, in seiner glühenden Vater­landsliebe mit unermüdlichem Eifer an feinem großen Ziele arbeitete, Körper und Geist Der Jugend zu bereiten für die endliche Einigung Des Deutschen Reiches, mußte er vor M e 11 ernichs Verfolgungswut und dem knechtischen Biedermeier­geist seiner Zeit als Demagog fallen und mit ihm fein Werk. Von 1820 bis 1842 war es m

Preußen gesetzlich verboten, zu turnen oder Turn­gemeinschaften zu gründen. So wurden Jahns Jünger gezwungen, heimlich und unauffällig zu­sammenzukommen und in verschlossenen Räumen zu üben.

Dabei mußte dem Turnen sein ursprünglicher, mehr naturgebundener Charakter verlorengehen. Die Entwicklung erfolgte statt in die Breite in die Enge. Mittlerweile vergaß man den anfänglichen Sinn des Gerätes als Ersatz für ein natürliches Hindernis fast vollkommen. Eine ganz neue Form wurde entwickelt eine Kunstform, wenn man so will, und als bann endlich, endlich die unselige Turnsperre aufgehoben wurde, stand das Geräte­turnen als ein im großen und ganzen fertiges, neues Gebilde da.

In den folgenden Jahrzehnten hat es dann im deutschen Vereinswesen seine folgerichtige Weiter­entwicklung und Ausgestaltung erfahren. Nebenher wurde die deutsche Spiel- und Sportbewegung groß, das deutsche Geräteturnen hat sich seinen geschicht­lich gewordenen Charakter bewahrt und übt heute wie je einen starken und nachhaltigen Reiz auf einen großen Teil der deutschen Jugend aus. Ja, es scheint sogar, als werde in unseren Tagen seine Entwicklung nicht nur von neuem in die Höhe führen, sondern auch in die Breite.

In der Jnflations- und Korruptionszeit nach Beendigung des Krieges, als sich die Jugend in dem Irrglauben wiegte, auch auf dem Gebiete der Leibesübungen wie in den tausenderlei Geschäf­ten des Alltags nach dem Grundsatz verfahren zu können, unter Einsatz geringster Leistung höch­sten Erfolg zu erringen, damals, als der ein Kerl war, der sich durch dunkle Schiebergeschäfte mästete, und der ein Dummkopf, der vor der Ernte redlich säen zu müssen meinte und treu und pflichtbewußt einen Stein auf den anderen fügte, da galt der Masse das Geräteturnen freilich wenig. Zuviel ernsthaftes Streben, zuviel Disziplin, äußere und innere, war dazu erforderlich, es als Turner zu

etwas zu bringen. Denn dessen Weg ist wahrhaft hart und dornenvoll. Mit tausend Fehlschlagen ist er gepflastert, und eine ungeheure Zähigkeit setzt er voraus. Das Geräteturnen braucht seelisch und körperlich gesunde, wagemutige Menschen, ganze Kerle. Gottlob, daß solche wieder das Ziel deutscher Volkserziehung sind. So wird der neue Geist unserer Zeit die tiefere Begründung auch für Das Wiedererwachen der Anteilnahme am Geräteturnen in weiteren Kreisen.

Oft sind Stimmen laut geworden, die dem Ge­räteturnen vorwarfen, daß es etwas Künstliches und den Körper einseitig Entwickelndes sei. lieber beides lächelt der Turner. Man kann die turneri­sche Fertigkeit wohl zu einer Kunst entwickeln, aber künstlich und gemacht ist in der Turnerei nichts. Und der Drang, der den Turner ans Gerät führt, ist genau so natürliche Bewegungslust, wie beim Leichtathleten, der über Hürde oder Sprunglatte setzt, oder wie beim Schwimmer und Wassersprin« ger, der vom 10-Meter-Turm seine Luftrolle dreht. Und was die Körperentwicklung anbelangt, so muß das Geräteturnen bei genauer Prüfung schlechthin als vollkommen bezeichnet werden. Die große Ge­räteauswahl, die Mannigfaltigkeit der Uebungs- formen und der ihnen innewohnenden Schw^riq. keit stellen jeden, den Anfänger wie den Geübten, vor immer neue Aufgaben Bald ist sein Turnen ein Ziehen und Stemmen, ein Beugen ober Biegen, bald wieder ein Schwingen und Wenden, ein Spreizen oder Springen. In diesem Augenblick wird eine über längere Zeit zu erstreckende um­fängliche Kraftleistung notwendig, im nächsten ein federnder, schneller Einsatz einzelner Muskelgrup­pen, und so ergibt sich ein stetig wechselndes Spiel von Sehnen, Muskeln und Gelenken, das in der Harmonie des Zusammenwirkens aller an der Be­wegung beteiligten Faktoren, in der Feinfühligkeit des Antwortens auf ungeheuer zart abgestufte Ner­venreize seinesgleichen sucht und zur trefflichsten Bewegungs- und Körperbeherrschungsschulung wird. Ein Messen nach Zehntelsekunden und Zentimetern gibt es dabei freilich nicht; aber die Freude am Spiel der Glieder, das den Körper beseligend durch- schwingende Kraftgefühl und das Bewußtsein voll­brachter Leistung bei der Ueberwindung der ver­schiedenen Schwierigkeiten gibt dem Geräteturner jenes Frohempfinden unbedingter Beherrschung von Willen und Körper, läßt ihn andachtsvoll dem hoch­gemuten Singen und Brausen drinnen in feinem starken Leibe lauschen, läßt ihn fein Geräteturnen zur Poesie des Leibes werden, macht ihn glücklich und reich auch an Seele und Gemüt.

Als ein gesunder, kraftstrotzender, aber auch ge­wandter, körperlich und geistig beweglicher Bursche steht er vor uns und wird uns so zum Tnpus des deutschen Menschen; oder, um mit Adolf Hitler zu sprechen, zumRepräsentanten der besten Lebenskraft unseres Volkes".

Gießen ist als Pflegestätte deutschen Gerätetur­nens von jeher bekannt, und schon mancher große Erfolg konnte von seinen Turnern errungen wer­den. Groß ist die Zahl derjenigen, die in den Gie­ßener Turnvereinen deutsches Geräteturnen pfle­gen, und vom jüngsten Schüler bis zum greisen Al-> tersturner sind sie bestrebt, der Segnungen teilhaf­tig zu werden, die diese vollkommenste Art der Leibesübungen zu spenden vermag.

Turnabteilungen bestehen in Gießen in folaenden Vereinen: Turnverein von 1846 Gießen, Männer- turnverein Gießen, VfB.-Reichsbahn, Gießen, Post- sportverein Gießen. Anmeldungen nehmen die Ver- einsleitungen entgegen, können aber auch an Den Uebungsftätten abgegeben werden A R

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