Ausgabe 
28.2.1935
 
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kunstbefih.

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Verlobte

Gießen, den 27. Februar 1935.

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Harry Hardt

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den Arbeits- der Ordnung Arbeiter gin- die Soldaten

Horn, die Anlage Auflockerung der

wahre Straßenschlacht zwischen losen und den zur Wiederherstellung eingesetzten Truppen ausarteten. Die gen mit ihrem Handwerkszeug gegen

Heute früh entschlief sanft nach langem schweren Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Tochter und Schwester

Elfriede Paal

Georg Schuchard jun.

Die Probe-Häuser

können besichtigt werden: Donnerstag, Freitag sowie Samstag, nachm. von 3-6 Uhr

Der als Preisgericht zusammengetretene Istan­buler Stadtrat erkannte im Wettbewerb um einen neuen Stadtbauplan den ersten Preis dem ordentlichen Professor an der Technischen Hochschule Berlin Hermann Ehlgoetz zu. Professor Ehlgoetz erhielt 22 Stimmen gegen 7 Stimmen, die auf einen französischen Mitbewerber fielen. Der Plan sieht eine Verbreiterung des Hafens vor, ferner den Bau

Das Büro des Finanzmannes I. P. M o r g a n in Neuyork teilt mit, daß die berühmte Sammlung von etwa 9 0 0 Elfenbein Miniaturen aus dem 16. bis 19. Jahrhundert, die sich im Besitze des Multimillionärs befindet, im Laufe des Jahres ver­steig e r t werden soll. In kurzer Zeit waren be­reits sechs berühmte alte Meister aus dem Be­sitze des Millionärs zum Verkauf angeboten wor­den. Gerüchtweise verlautet, daß Morgan nach Eng­land überzusiedeln gedenke und deshalb so viel wie möglich von seinem Besitz flüssig zu machen suche.

als -

u. der PolizeihundGreif

Beiprogramm und Ufa-Tonwoche

hat sich nach dem Kriege der jetzt in Berlin Direktor desTheater in der Saarlandstraße" tige Intendant Ernst Legal erworben.

Umbau Istanbuls nach deutschem Plan.

vor und verletzten mehrere algerisäje Schützen. Zahlreiche Fensterscheiben der Geschäftshäuser wur­den zertrümmert. Erst nachdem Militär aus Oran eingesetzt worden war, gelang es, die Ruhe wieder herzustellen. Zahlreiche Verhaftungen wurden durch­geführt.

Feuergefecht mit einem aus der Todeszelle entflohenen Gangster in Texas.

Der berüchtigte amerikanische Mörder Raymond Hamilton, der vor einigen Monaten zum Tode verurteilt worden war, aber aus der Armesünder­zelle wieder ausbrechen konnte, geriet bei Fort Worth (Texas) in einen von der Polizei gelegten Hinterhalt; der Bandit entkam jedoch nach einem

von zwei Brücken am Goldenen einer Untergrundbahn und die Innenstadt.

Morgan versteigert seinen

Die Beerdigung findet Samstag, den 2. März, 4 Uhr nachmittags, auf dem Friedhof in Bad Kissingen statt.

Kunst und Wissenschaft.

125 Iahre hessisches Landestheater in Darmstadt.

Das Hessische Landestheater in Darm­stadt, das 1935 auf ein 125jahriges Best e - h e n zurückblicken kann, plant zur Feier dieses Jubi­läums die Veranstaltung einer Festwoche, in der drei deutsche Opern und drei deutsche Dramen auf­geführt und ein Symphonie-Konzert veranstaltet werden sollen. Als Termin ist Ende April in Aus­sicht genommen. Das Hessische Landestheater ist 1918 aus dem ehemaligen Großherzoglichen Hoftheater hervorgegangen, an dem Künstler, wie Meyerbeer, Flotow u. a. gewirkt und in dem im Laufe der Jahrzehnte bedeutende Werke wie z.B. Webers Freischütz" ihre Uraufführung erlebt haben. Be­sondere Verdienste um die Geltung des Theaters

3tt Schuhhast genommen.

LPD. Fulda, 26. Febr. Von der Geheimen Staatspolizei wird mitgeteilt: In den Abendstun­den des Freitag wiederholte sich in der Peters» berger Straße eine spontane Demonstration gegen den Händler Jacob Rosenzweig aus Blaszkr (Kr. Kalisch, Polen), der vor Jahren hier zugezogen und Hausbesitzer geworden ist. Er hat sich durch rigorose Maßnahmen gegen seine Mieter als aso­zialer Hausbesitzer erwiesen und hierdurch eine immer stärker werdende Verbitterung in der Bevölkerung hervorgerufen. Zu seinem persönlichen Schutz wurde er zunächst durch die Polizei in Ge­wahrsam genommen und dann auf Anordnung der Staatspolizeistelle in Kassel in S ch u tz h a f t ge­bracht.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Otto Zeltmann.

Danksagung

Allen, die beim Tode unseres lieben Entschlafenen uns so wohltuend ihre Teilnahme erwiesen haben, sagen wir herzlichen Dank.

Hermine Hörle, geb. Strack Erni und Liselotte Hörle.

Gießen, den 28. Februar 1935.

svttrve me!

ff. Schellfische o.K., Pfd. 30 u. 35 ö

Pa.Kabeliau o,K., Pfd. 28 u. 30 -Z Grüne Heringe 3 Pfd. 50 H

Richard Grünewald

Bahnliofstr.27 ustD Fernspr.3631

Städt. Hoch- und Tiefbauamt

Gravert

a. 2. März 20'/., imHotelHinden- burg: Bunter Abend, Stim­mung, Humor.

b. 10. März:

Wanderung.

a u. b siehe Aus- bange. 1178D

Osnabrück

Gießen

z Z. Casablanca (Marokko), Villa Mon Idee, CRue Torlcelll

28. Februar 1935

Freitag, 1. März Abmarsch vünktl.

19 Uhr vom Hess. Hof z. Sammelplatz d.Milit.-Vereine

Samst., 2. März

20Vs Uhr

Monats- Versammlung

Vortrag U76d Hessischer Hof.

StMWlkt

dienen. 107«d

Freitag, 1. März

geschloffen!

RAU

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Betr.: Gefechtsschießen 1935.

Das I. Bataillon des Jnf.-Regts. 15 wird ln der Zeit vom 7. bis 9. März 1935 einschließlich auf der Schußbahn nördlich des Daubringer Paffes gefechts­mäßige Schießübungen mit scharfer Munition ab­halten. Das Schußgelände wird im allgemeinen be­grenzt durch die Luftlinie Allen-Vuseck Beuern Climbach Treis an der Lumda Mainzlar Daubringen hofgut heibertshaufen hanget stein Alten-Vuseck. Das Schießen findet jeweils von 7 bis 16 Uhr statt. Das gefährdete Gebiet liegt innerhalb der oben angeführten Luftlinie und wird wahrend der Schießzeiten von der Truppe abgesperrt werden. Den Anordnungen der Absperrposten ist unbedingt Folge zu leisten.

_ der Schießzeiten werden die Straßen

Daubringen-Allen-Buseck und Daubringen bis wegegablung GießenLollar/GießenDaubringen gesperrt. Umleitung findet über DaubringenLol­lar-Gießen bzw, umgekehrt statt,

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in den besten Jahren einen Gesamtumsatz von 30 Millionen Dollar. Ein für Dutschultz tätiger Reger verdiente als Agent innerhalb von drei Jahren über 200 000 Dollar. Die Organisation brach schließ­lich zusammen, weil Dutschultz die Gewinne zu seiner alleinigen Verfügung beanspruchte.

Der Goldschatz der Invalidenrentnerin.

In der Wohnung einer 80jährigen Jnvaliden- rentnerin in Berlin machte die Wohlfahrtskommis­sion, wie derBerliner Lokalanzeiger" berichtet, eine merkwürdige Entdeckung. In der völlig ver­wahrlosten Wohnung fand sie neben zahlreichen alten Münzen, Geldscheinen aus der Jnflations- und Kriegszeit sowie alten Silbermarkstücken 129 Goldmünzen zu 20 Mark und 23 Goldmünzen zu 10 Mark. Das sind allein 2810 Mark in Gold nach dem damaligen Nennwert. Die Rentnerin war wegen eines Unfalles ins Krankenhaus einge­liefert worden, und die Wohlfahrtskommission hatte sich in die Wohnung der Frau begeben, um das Mobiliar sicherzustellen. Dabei fand man unter Lumpen und Papier die Geldscheine und Münzen.

Einem üblen Burschen das Handwerk gelegt.

Durch die Festnahme des angeblich lettischen Staatsangehörigen Atis B i r k e n st e i n in Außig (Böhmen), der mit seinem richtigen Namen Adolf Heinrich heißt und der bis zum Januar 1933 in Berlin einen umfangreichen Handel mit un­züchtigen Bildern und Schriften ge- trieben hatte, ist es jetzt der Berliner Kriminal­polizei gelungen, einer großen weitverzweigten Bande auf die Spur zu kommen, die im Auftrage Heinrichs unzüchtige Bilder und Schriften in ganz Deutschland vertrieb. Heinrich, der nach dem politi­schen Umschwung nach Estland geflüchtet war, hatte dort eine neue Zentralstelle errichtet, von wo aus er fast alle europäischen Staaten, darunter neben Deutschland und vor allem Holland, die Schweiz und die Tschechoslowakei mit seinen Erzeugnissen überschwemmte. Dabei hatte er die Abnehmer noch vielfach dadurch betrogen, daß er ihnen an Stelle der geforderten Bilder' und Schriften wertloses Zei­tungspapier übersandte.

Ein Gendarm und ein Wanderbursche erschossen aufgefunden.

Bei Millstatt in Oberkärnten wurden ein Gen- tkirm und ein Wanderbursche erschossen auf­gefunden. Die Leiche des Gendarmen wies zwei Schußwunden am Hälfe auf, während die Leiche des Wanderburschen Verletzungen durch vier Schüsse aus der Pistole des Gendarmen zeigte. Ein bei dem toten Wanderburschen gefundener Ladestreifen be­weist, daß der Wanderbursche die Schüsse auf den Gendarmen abgegeben hat. Es wird angenommen, daß noch ein weiterer Wanderbursche, der geflüchtet ist, in die Angelegenheit verwickelt ist. Anscheinend stieß der Gendarm bei einem Patrouillengang auf die beiden Burschen, die er anhielt. Sie dürften sich dann einer Festnahme widersetzt haben.

Jugendlicher Geschwislermörder zu lebenslänglichem Gefängnis verurleill.

In einem aufsehenerregenden Prozeß in Sacra- mento wurde ein 16jähriger Junge zu lebens­länglichem Gefängnis verurteilt, weil er feine beiden sechs- und siebenjährigen Schwestern getötet hatte. Er hatte die Schwestern, mit denen er in Streit geraten war, in einen Eiskeller ge­sperrt, wo diese elend umkamen.

heftigen Feuergefecht. In seinem Kraftwagen befanden sich ein anderer unbekannter Verbrecher und drei junge Farmarbeiter, die von den Bandi­ten als Geiseln mitgenommen worden waren. Als die beiden Gangsters der Polizei entkommen waren, ließen sie ihre Gefangenen unverletzt frei. Diese erzählten, daß der Kraftwagen von Polizei­kugeln durchsiebt gewesen sei, und daß beide Ver­brecher anscheinend Verletzungen erlitten hät­ten. Vor neun Tagen hatte Hamilton ein Waffen­lager der Nationalgarde in Beaumont in Texas überfallen und war mit acht Gewehren und Tau­senden von scharfen Patronen entkommen.

Ein Gattenmörder zum Tode verurteilt.

Das Schwurgericht Torgau verurteilte nach neun­stündiger Verhandlung den Vinzenz Kurtz aus Lauchhammer (Kreis Liebenwerda) wegen Mor­des zum Tode. Kurtz hatte in der Nacht zum 2. Dezember v. I. seine Ehefrau im Walde bei Lauchhammer erwürgt. Grund zu der Tat war, daß Kurtz ein junges Mädchen, das in Dresden wohnte, heiraten wollte.

Amtliche Bekanntmachung des Kreisamts Gießen.

Betr.: Gefechtsschießen 1935.

Das I. Bataillon des Jnf.-Regts. 15 wird in der Zeit vom 4. bis 7. März 1935 einschließlich in dem Gelände zwischen Licher und Grünberger Straße auf der Schußbahn nördlich hoher Warl-Verg Gegend Annerod gefechtsmäßige Schiehübngen mit scharfer Munition abhalten. Das Schießen findet

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Selbstmord durch Sprung vom F'unkturm.

In Berlin stürzte sich ein junger Mann von dem Funkturm des Messegeländes. Er hatte Hut und Mantel in der Garderobe abgegeben und ließ sich mit dem Fahrstuhl zur obersten Plattform des Funk­turms fahren. Drei weitere Besucher der Plattform sahen plötzlich, daß sich an der entgegengesetzten Seite ein Mann, der das Geländer überklettert hatte, in die Tiefe stürzte. Infolge des Absturzes aus der Höhe von etwa 120 Meter blieb der Mann m l t zerschmetterten Gliedern liegen. Der Mann ist etwa 22 Jahre alt. Er hatte keine Pa­piere bei sich.

Der Tod in der Sandgrube.

In dem Sandgrubenbetrieb der Hunsrückgemeinde Holzfeld ereignete sich ein schwerer Betriebs­unfall, dem ein Arbeiter, Vater dreier unmün­diger Kinder zum Opfer fiel. Der Mann war mit dem Ausladen von Sand beschäftigt, als plötzlich eine hohe Sandwand nachgab und in die Tiefe stürzte Der Arbeiter wurde von den niedergehenden Sandmassen erfaßt und begraben. Mehrere in der Nähe beschäftigte Arbeiter konnten ihren verunglück­ten Kameraden nur noch als Leiche bergen.

Slraßenräuber in Oberschlesien. Sieben Personen ausgeplünderl.

Auf der Straße PlawniowitzRudzinitz (O.-S.) überfielen zwei Männer, die mit Pistolen be­waffnet waren, hintereinander sieben Personen und plünderten sie aus. Zuerst hielten sie ein Fuhr­werk, das mit drei Personen besetzt war, an. Den Ueberfallenen nahmen sie 21 Mark und ein Paar hohe Schnürstiefel ab. Ein Räuber zog sofort die Stiefel an. Darauf zwangen die Räuber die Insassen, das Fuhrwerk in eine Waldschneise zu fahren. Dort be­wachte ein Räuber die drei Opfer. Der andere ging wieder zur Landstraße, wo er zwei Radfahrer an­hielt, die er zu dem Fuhrwerk brachte. Hier wurden sie ausgeraubt und mußten dann auf dem Wagen Platz nehmen. Der Räuber begab sich nochmals auf die Landstraße und hielt wieder zwei Radfahrer an, von denen einer flüchtete. Der andere setzte sich zur Wehr, wurde aber von dem Räuber mit der Pistole so heftig auf den Kopf geschlagen, daß er zu­sammenbrach. Die Räuber flüchteten nun auf den geraubten Fahrrädern.

Straßenkämpfe mit Arbeitslosen in Algerien.

In Mostaganem bei Oran (Algerien) kam es zu Arbeitslosenkundgebungen, die in eine

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Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

In der Nacht zum Donnerstag nahm der neue bei Irland liegende Tiefdruckwirbel auf unser Wet­ter stärkeren Einfluß. Er brachte verbreitete Nieder­schläge, die in den Niederungen aus Regen, im Gebirge im allgemeinen aus Schnee bestanden. Da sich an der Südseite dieses Wirbels eine kräftige Teilstörung zu entwickeln und ihren Weg auf den Kontinent zu nehmen scheint, kann vorerst mit recht unbeständigem und späterhin wieder kälterem Wetter gerechnet werden.

Aussichten für Freitag: Veränderliche Bewölkung mit wiederholten Niederschlägen (im Gebirge vielfach Schnee), bei lebhaften, zunächst noch meist südlichen Winden Temperaturen weniger geändert.

Aussichten für Samstag: Wechselnd be­wölkt mit noch einzelnen Niederschlägen bei leb­haften, teilweise südlichen bis nördlichen Winden kälter.

Lufttemperaturen am 27. Februar: mittags 6,3 Grad Celsius, abends 1 Grad; am 28. Februar: morgens 4,1 Grad. Maximum 6,3 Grad, Minimum 2,3 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 27. Februar: abends 2,5 Grad; am 28. Februar: morgens 2,3 Grad Celsius. Niederschläge 0,5 mm. Sonnenscheindauer 5,1 Stunden.

Wintersport.

Sauerland. Winterberg: Schneefall, 1 Grad Celsius, 25 cm Gesamtschneehöhe, 4 cm Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel gut.

Schwarzwald. Feldberg: Bewölkt,5 Grad Celsius, 175 cm Gefamtschneehöhe, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Alpen. Garmisch-Partenkirchen: Heiter,3 Grad Celsius, verharscht, Ski und Rodel gut.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Hange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. I. 35: 12195. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei

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Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis: 10 Pf. und Samstags 15 Pf^ mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig*

am 4. März von 6 bis 18 Ahr, am 5. Wärz von 6 bis 14 Ahr, am 6. Mär; von 9 bis 18 Ahr, am 7. Wärz von 6 bis 18 Ahr.

Während der Schießzeiten wird die Provinzial­straße GießenSteinbach gesperrt. Die Umleitung findet statt über GießenAnnerod oder Gießen GarbenteichLich.

Das gefährdete Gebiet sowie die Zugangsstraßen werden während des Schießens von der Truppe ab­gesperrt werden. Den Anordnungen der Absperr* poften ist Folge zu leisten.

IAstoria - Lichtspiele I

Heute Donnerstag bis Sonntag, 3. März eine abenteuerliche | Kriminalkomödie

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