Ausgabe 
28.1.1935
 
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Inventur- Verkauf stark verbilligt! Wer kommt kauft, wer kauftspart!

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Denkt an die Linderung der Not!

Verwendet die Wohlsahrtsbriesmarken!

auch die Schmerzen. v e

Wird in einem sehr frühen Stadium der Krank­heit mit der Behandlung begonnen, dann ist es

möglich, die Entzündung zum Verschwinden zu

bringen, noch ehe es zu einer Eiterung kommt.

Man wendet Wärme in jeder Form an. Heiße

Schwere Bluttat in Offenbach.

LPD. Offenbach a. M 26 Jan Samstag morgen wurde im Hinterhaus Geleüstraße 32 der 55 Jahre alte Hundehändler Fritz Groß von den Gebrüdern Friedrich und August H o f m a n n e r - stochen. Dem Vorfall liegt folgender Tatbestand zu Grunde: Der Erstochene hatte ein Verhältnis mit der Mutter der beiden Täter. Wie bisher fest­gestellt werden konnte, kam es in der letzten Nacht zwischen der Witwe Hofmann und dem Groß zu Meinungsverschiedenheiten, die schließlich, wie schon oft, in Tätlichkeiten ausarteten. Die Mutter holte einen ihrer Söhne zu Hilfe, der gleichzeitig feinen Bruder mitbrachte. Im Verlaufe des Wortwechsels wurde Groß durch einen Stich in die Halsschlag­ader tödlich verletzt. Die Täter wurden in Host genommen.

Kreis Biedenkopf.

§ Gladenbach, 26. Jan. Der Gemeindevor- stand hat den Haushaltsplan für 1 9 35 ge» ändert. Anstatt des Ausbaues der Adolf-Theiß- Straße hat man den dringend notwendigen Aus- bau unserer Wasserleitung eingesetzt.

Eine seltenere Erscheinung ist das Hagelkorn, das aber auf einer anderen Ursache als das Ger­stenkorn beruht. Es entsteht durch eine Verstopfung der Ausführungsgänge von Drüsen im Ober- ober Unterlid. Es tritt also keine Entzündung auf, son­dern eine Verdickung, die aber möglichst ebenso schnell behandelt werden muß. Mit Hausmitteln kann man hier gar nichts ausrichten, der Arzt wird die Behandlung übernehmen müssen.

Der Wadenkrampf.

Eine unangenehme Ueberraschung erlebt man manchmal morgens im Bett, wenn man sich reckt und streckt. Plötzlich wird eine Wade hart, und man spürt einen fast unerträglichen Schmerz an dieser Stelle. Nicht einmal bewegen kann man das er­starrte Bein, und erst nach einigen Minuten läßt der Schmerz nach. Man hat es mit einem typischen Wadenkrampf zu tun gehabt.

Der Wadenkrampf entsteht durch Störungen in der Blutströmung und Blutverteilung im Waden- muskel. In diesen Symptomen hat der Waden- krampf große Ähnlichkeit mit der Entstehung der Krampfadern, wo sich das Blut in den erweiterten Gefäßen staut. Auch gewisse Schlagadererkrankungen des Unterschenkels rufen einen Wadenkrampf her­vor, der einen sogar auf der Straße befallen kann, so daß man am Weitergehen verhindert wird. Nach größeren körperlichen Anstrengungen, ermüdenden Märschen, langem Stehen oder Tanzen tritt der Krampf ebenso häufig auf wie nach ernsteren Krankheiten, die mit großen Säfteverlusten einher­gehen. Der Krampf in der Morgenstunde stellt sich meist nach einer zu heftigen Bewegung ein.

Bei häufigeren Anfällen von Wadentram pf kommt als grundlegende Ursache ein anderes Bein­leiden, Platt- ober Senkfuß, ober auch ein Nerven­leiben in Frage. Kurz, bie Entstehungsbedingungen dieses Krampfes sind zahllos, und nur der Arzt kann in den meisten Fällen die richtige Auskunft über Ursache und Behandlung geben.

Wer nur hier und da unter dem Wadenkrampf zu leiden hat, kann sich damit begnügen, größeren körperlichen Anstrengungen aus dem Wege zu gehen und plötzliches Strecken des Beines zu ver­meiden. Wer als Ursache die Neigung seines Blutes zur Eindickung erkannt hat, soll abends ein bis zwei Gläser Wasser ober Milch trinken ober Suppe essen.

Wirb man vom Krampf befallen, bann wende man ein ganz einfaches Verfahren an, um ben wütenben Schmerz sofort zu beseitigen: man faßt bie Zehen mit der Hand und nähert sie so weit man kann ber Dorberseite bes Unterschenkels. Daburch wirb bie schmerzhafte Wabe gebehnt unb bem Blutkreis­lauf nachgeholfen. Der Krampf hört in kürzester Zelt auf Dieses Mittel hat sich besser bewahrt als bie anderen Maßnahmen: den verkrampften Muskel zu massieren ober rasch aus dem Bett zu springen, um das Bein zu bewegen.

Das gleiche einfache Verfahren, nämlich den Muskel nachdrücklich zu dehnen, kann auch ein Schwimmer anwenden, der im Wasser nom Waden­krampf ergriffen wird. Der Krampf stellt sich be-

bann müssen wir uns zuerst überlegt haben, ob diesem Kranken unser Besuch auch angenehm ist. Bon persönlichen Gründen abgesehen kann eine anftedenbe Krankheit in unserer Familie es ange­bracht erscheinen lassen, baß wir bem Krankenzim­mer des Freundes oder Bekannten fernbleiben. Wir würben sonst nur eine weitere Gefahr auf ben Kranken heraufbeschwören. Anbererseits ist aber auch jeber Krankenbesuch zu vermeiben, ber uns elbst unb damit unsere Familie mit einer an= leckenden Krankheit bedrohen könnte. Man macht ich in Fällen, wo es sich um anmeldepflichtige Krankheiten handelt, soyar strafpflichtig, wenn man die von der Gesundheitsbehörde angeordnete Ab- schliehung des Kranken durchbricht.

Bei der Frage der Zeit müssen wir uns nach dem Kranken richten. Ein Besuch in ber Mittagszeit ober auch am späten Abenb wirb meist als unerwünscht cmpfunben. Die Dauer bes Besuchs muß so kurz

sonst zu sehr angestrengt. Etwaige Besorgnisse um ben Zustand bes Kranken sollen nicht am Kranken­bett erörtert werben. Aufregung schabet dem Mel­denden. Mit persönlichen Vorschlägen dürfen wir dem Arzt nicht ins Handwerk pfuschen. 2)er zlr^t allein kann die Anwendung von Arzneien uhb deren Menge richtig verordnen. .

Wünschen wir dem Kranken Eßwaren müzubrin- gen, dann erkundigen wir uns am besten vorher, was ihm bekömmlich ist und was der Arzt erlaubt hat. Wenn der Arzt des Krankenzimmer betritt, bann haben wir zu verschwinden. Die Gegenwart eines Dritten, unb wäre es ber beste Freund, wirrt bemmenb auf bie Untersuchung. Massenbesuche sind stets vom Hebel. Auch bei Kinderbesuchen ist Vor­sicht am Platze. Die Zahl der Besuche ist emzu- chränken. Man erfreut den Kranken auch durch eine Postkarte ober durch eine Blume.

Verstauchung und Verrenkung.

Ein kleiner ungeschickter Tritt und man knickt mit einem Schmerzensschrei um. Man hat sich das Gelenk verstaucht. Was ist geschehen? Die Gelenk­enden der Knochen sind auseinandergewichen, und beim Zurückspringen haben sich die Gelenkbänder ausgezerrt ober sind sogar ein gerissen. Das Blut füllt bas Gelenk an unb bringt es zur schmerzhaften Schwellung.

Schlimmer ist es, wenn man sich durch solche Un­vorsichtigkeit eine Verzerrung zugezogen hat. Dabei

Rundsunkyrogramm

Dienstag, 29. Januar.

6 Uhr: Bauernsunk. 6.15 und 6.30 Gymnastik. 6.45: Frühmeldungen. 6.55: Morgenspruch, Choral. 7: Frühkonzert. 8.15 bis 8.30: Gymnastik. 9.15: Unterhaltungskonzert. 10: Nachrichten. 10.15: Schul­funk: Deutsche Glocken läuten ... Hörbild. 10.50: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Saardlenst, Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert II. 14.15: Nach- richten. 14.30: Wirtschaftsbericht. 15.15: Für die Frau: Die BDM.-Sozialreferentin unterhält sich mit einer Hausfrau über das hauswirtschaftliche Jahr und die Umschulung. 16: Bunter Nachmittag. In der Pause: Kunstbericht ber Woche. 18: Italie­nischer Sprachunterricht. 18.15: Aus Wirtschaft unb Arbeit. 18.30: Die Eroberung ber Meerestiefe. Von Forschungsergebnissen unb Tauchversuchen. Ein Be­richt. 18.50: Erzeugungsschlacht. 19: Vom Deutsch- lanbsenber:Die Schule im Dienste bes Luft­schutzes." 19.20: Unterhaltungskonzert. 20: Nach­richten. 20.15: Stunde der Nation: Ernst Moritz Arndt das deutsche Gewissen. 21: Sinfonie Nr. 7 in E-Dur von Anton Bruckner. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.20: Wintersportecho aus Garmisch - Partenkirchen. ' Kurzberichte und Ergebnisse. 22.35: Unterhaltungs­konzert. 23.15: Volksmusik. Chorlieder (nach Ge- bichten von Hermann Lons). 24 bis 2: Nachtmusik.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

O. Sch.-V., Mainz. Die Bewertung der Zeitungs- marke Oesterreichs von 1899 (Merkurkopf nach links) ist in den einzelnen Katalogen und Preisbüchern eine verschiedene. Die Farbe der fraglichen Marken (6 Heller) ist orange, nicht rot, wie Sie irrtümlich angeben. 1. Michel (Leipzig): ohne Schutzaufdruck (Lackstreifen) 75 Pf., mit Schutzaufdruck 3,00 Mk.; Borek (Braunschweig) 40 Pf. bzw. 2,00 Mk. (netto); Froede (Düsseldorf) 35 Pf. bzw. 1,20 Mk. (netto). 2. Zeitungsmarke 1908 (Merkurkopf nach rechts): Michel Glanzpapier 40 Pf., dünnes Papier 40 Pf., . gewöhnliches Papier 10 Pf.; Borek 18 bzw. 18 bzw. 4 Pf.; Froede 40 bzw. 40 bzw. 5 Pf. Eine Bewertung nach Stempel ist nicht gegeben. 3. Die 1 Kreuzer grün, Deutsche Reichspost, in Zeitungs­streifband eingedruckt, ist nicht katalogisiert, da diese Sammelart eine besondere Gruppe des Postwert­sammelsportes darstellt, die sog. Ganzsachensamm- ler. Zu Ihrer Bitte um Angabe einer Adresse zwecks Markentausch und -verkauf sei Ihnen emp­fohlen, sich einem Markensammlerverein, wie sie in allen Städten fast mehrfach bestehen, anzuschlie­ßen, wo Ihnen Rat und Auskunft von ernsthaften Sammlern in allen Fragen des Briefmarkensam­melsportes gegeben werden.

as gibt es Neues tu der Medizin?

Von Or. med. p. Wölffel.

die gebräuchlichsten rmd auch erfolgreichsten Haus- mittel. Zur Behandlung über Nacht kommt auch ein Lehmoerband in Frage. Man kann solche Ver­bände fertig in Apotheken kaufen. Ist mit dieser Behandlung nicht mehr zu erreichen, baß die Ent­zündung zurückgeht, dann bleibt nichts anderes übrig, als den Verlauf der Krankheit möglichst zu beschleunigen und dasGerstenkorn" durch An­wendung von feuchter Wärme zum Auf gehen zu bringen, wenn es nicht der Arzt gar für besser halt, die Eiterung durch eine kleine Operation herbeizu­führen.

sonders bann gerne ein, wenn die Fußspitzen beim Schwimmen kräftig gestreckt werben. Der nchwim- mer legt sich dann am besten auf den Rucken uno beugt die Fußspitze nach oben.

Oft ist es mit einem einzelnen Gerstenkorn nicht getan. Es läßt sich leider nicht vermeiden, daß die Jnfektivnskeime auch an andere Stellen gebracht werden, so daß neue Herde entstehen. Ist schon die Berührung des kranken Auges mit den 5)änben nicht immer zu umgehen, so wird die Gefahr der Übertragung durch den Lidschlag noch vergrößert. Als einzige Gegenmaßnahme wäscht man das Auae öfter mit einer desinfizierenden Flüssigkeit aus. An der Entzündung selbst soll man so wenig wie mög­lich Gewalt anwenden. Manchmal hält der Arzt Spritze mit abgetöteten Bakterienkeimen für notwendig, die eine Vermehrung unterdrückt.

zerreißen die Gelenkbänder, unb die Gelenkenden der Knochen bleiben in ihrer verschobenen Lage. Dann ist es dem Verletzten auch unmöglich, das Glied zu bewegen. Die gleiche Verletzung kann sich im Handgelenk ereignen.

Handelt es sich nur um eine Verstauchung, dann wird das entkleidete Gelenk ruhig gelagert und mit kalten Umschlägen bebeckt, bis die Bewegungen nicht mehr schmerzen. Dann gibt man dem Gelenk mit einer festen Binde einen Halt. Später reibt man es mit Arnikatinktur ober Kampferspiritus ein und massiert es, um den Bluterguß zu verteilen. Lassen die Schmerzen nicht noch, dann gehe man zum Arzt.

Bei einer Verrenkung unterlasse man jeden Ver­such der Selbstheilung, sondern hole den Arzt auf jeden Fall. Vis zu feiner Ankunft kühle man das verletzte Glied, möglichst mit Eis. Einrenkungsver­suche lasse man von Ungelernten niemals vorneh­men, dadurch kann die Verletzung nur schlimmer, der Schmerz nur beträchtlicher werden, und schließ­lich ist es nicht ausgeschlossen, daß das Glied dabei für immer Schaden nimmt.

Aas Gerstenkorn.

Eine mehr lästige als gefährliche Erkrankung be­steht in der häufig anzutreffenden Schwellung im äußeren Teil des Augenlides, in dem sogenannten Gerstenkorn. Zuerst macht sie sich als leichte Ent­zündung bemerkbar, die sich bald in eine Eiter­pustel hinüberbildet, einen quälenden Juckreiz und einen starken Druck auf den Augapfel ausubt.

Manchmal geht die Entzündung auch auf die Bindehäute des Auges über, so daß die Erkran­kung recht gefährlich aussieht. Oefsnet sich dann aber die Eiterung, meist an der Innenseite des Lides, dann läßt die Schwellung nach und damit

Moderne Slnkgruppenforschnng.

Die medizinische Wissenschaft darf nie Selbstzweck werden; sie behält immer das eine Ziel, der leiden­den Menschheit zu helfen, im Auge. Die praktischen Folgerungen, die aus den theoretischen Erkennt­nissen, aus den Arbeiten im Laboratorium gezogen werden, interessieren naturgemäß den Nichtmediziner ganz besonders.

Die neuesten Ergebnisse auf dem Gebiete der Blutgruppenforschung haben ihre Bedeutung bei Lllimentationsprozessen, wenn die Vaterschaft fest- gestellt werden muß. Die mehr oder weniger glaub­würdigen Zeugenaussagen werden bis zu einer ge­wissen Grenze entbehrlich gemacht. Die biologischen Tatsachen, die mit der Familienforschung untrenn­bar verbunden sind, treten an ihre Stelle.

Es gibt vier sogenannte klassische Blutgruppen, die einwandfrei und spielend leicht festgestellt wer­den können. Jeder Mensch behält die ihm eigene Blutgruppe vom Kindes- bis zum Greisenalter und vererbt sie streng weiter. In neuester Zeit sind neben die vier klassischen Blutgruppen drei weitere Gruppen getreten.

An Hand der Blutgruppenforschung läßt sich fest- stellen, ob das Blut des Kindes der Blutgruppe eines Elternteiles angehört. Weist das Kind bei einem Alimentationsprozeß die Blutgruppe des Vaters auf, dann kann der als Vater angegebene wirklich der Vater sein. Er muß es nicht unbedingt jein, denn Millionen andere Männer weisen die gleiche Blutgruppe auf. Gehört die Blutgruppe des Kindes derjenigen der Mutter an, dann ist die Be­hauptung, der angegebene Vater sei der richtige ' Water, auch noch nicht von der Hand zu weisen.

Erst wenn festgestellt wird, daß die Blutgruppe des Kindes weder mit der der Mutter noch mit der des in Frage kommenden Mannes übereinstimmt, dann ist der angebliche Vater nicht der Vater. Die Blut­gruppenfeststellung hat also nur in negativem Sinne ols Beweismittel Geltung.

Interessant ist, daß das Blut des Menschenaffen nur schwer von dem des Menschen zu trennen ist. Bei der Rassenforschung spielt die Blutgruppe keine wesentliche Rolle. Es konnte bisher lediglich fest- gestellt werden, daß bei verschiedenen Volkern eine bestimmte oder mehrere bestimmte Blutgruppen be­sonders häufig auftreten. Die Gruppe 1 zum Bei­spiel kommt auffallend oft bei den alten Rassen vor, jo bei den nordamerikanischen Indianern, den Ur­einwohnern Australiens und den Philippinen-Ma- layen. Da sich aber die wenigen Blutgruppen auf unzählige Rassen verteilen, kann die einzelne Blut­gruppe nicht als absolutes Rassezeichen gewertet werden.

Die Blutgruppenforschung kommt besonders der Durchführung der Bluttransfusion zugute, die bei starkem Blutverlust häufig die letzte Rettung für einen Kranken ist. Es ist außerordentlich wichtig, daß die Blutgruppe des Spenders mit der des Kranken übereinstimmt, wenn die Uebertragung von Nutzen sein und nicht etwa das Leiden ver­schlimmern soll.

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