Ausgabe 
27.6.1935
 
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gaben des Erziehers im neuen Reich heraus. Er führte u. a. aus: In der Gegenwart heißt es, sich orientieren, und diese Orientierung ist auf Vater­land und Volk gerichtet. Volk und Vaterland aber kann nur bestehen, wenn es als einheitliches Ge­bäude betrachtet wird. Ein Vaterland ohne Heimat ist kein Vaterland, und ein Volk ohne den Persön­lichkeitswert des einzelnen ist kein Volk. Darum gilt es heute in erster Linie die Heimat zu betonen und den einzelnen zu einer charaktervollen Persön­lichkeit zu erziehen. Der Zweck dieser Ausstellung ist, den Erziehern des deutschen Volkes die Mittel an die Hand zu geben, mit denen sie befähigt wer­den, die Erbanlagen und die angeborenen Kräfte besser und stärker zu entwickeln. Wenn wir die Kräfte der Vergangenheit und der Gegenwart lebendig zu machen verstehen, dann haben wir das getan, was in unserer Kraft liegt; und wenn dieser Weg weitergegangen wird, dann wird Deutschland leben, dann sind wir auf dem Wege, den uns der Führer gewiesen hat.

An das begeistert aufgenommeneSieg-Heil!" auf den Führer schloß sich ein Rundgang durch die über 20 Säle umfassende Ausstellung, die in der Roten Kaserne untergebracht ist, an. Die Ausstel­lung selbst gliedert sich in drei große Abteilungen, die in übersichtlicher Art einen tiefen Einblick in die lebendige Unterrichtsgestaltung über die Vor- und Frühgeschichte unserer Heimat, das Dorf als Ganzheit und in der Volkskunde, vermitteln.

Preußen. b

200 000 Mark veruntreut und in Nachtlokalen verjubelt.

LPD. Frankfurt a. M., 26. Juni. Die Justizpressestelle Frankfurt a. M. teilt mit: Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Walter K o h r t aus Frankfurt a. M., gegen den Haftbefehl er­lassen ist, Anklage erhoben. Sie beschuldigt ihn, in zahlreichen Fällen sich des Betrugs sowie der Unterschlagung und U n t r eu e schuldigt ge­macht zu haben. Der Angeklagte war seit langen Jahren bei einer Frankfurter Großbank angestellt und bediente dort zuletzt die Abteilung für Privat­kundschaft. Er war schon lange infolge von Fehlspekulationen stark verschuldet und mißbrauchte das Vertrauen, das er bei der von ihm bedienten Kundschaft genoß, zu dem

Zweck, Gelder zu erlangen, um seine Schulden abdecken zu können. Er überredete seine Opfer, zum größten Teil ältere, alleinstehende, geschäft­lich unerfahrene Frauen, ihre Konten bei der Bank abzuheben und ihm die abgehobenen Summen oder Effekten anzuver­trauen. Die auf diese Weise erhaltenen Beträge verbrauchte er zum größten Teil für sich, zumeist in Nachtlokalen. .Er hat seine strafbaren Handlun­gen im wesentlichen zugegeben. Der Schaden, den der Angeklagte durch seine Betrügereien angerich­tet hat, beläuft sich auf ungefähr 200 000 RM. Da der Schaden besonders groß ist und der Täter auch besonders arglistig gehandelt hat, liegen die erschwerenden Tatbestände des Betrugs und der Untreue vor, für die das Gesetz Zuchthaus vor­sieht.

Elf Personen an Fleischvergiftung erkrankt.

LPD Siegen, 26. Juni. In einer Gastwirt­schaft in Altenhundem erkrankten elf Personen unter typhusverdächtigen Erscheinun­gen. Fünf Angehörige der Gastwirtsfamilie und zwei im Gasthaus beschäftigte Mädchen sowie vier Sommergäste mußten ins Krankenhaus geschafft werden. Der Inhaber des Gasthauses ist inzwischen geftorben, ein Sommergast schwebt in Lebens­gefahr. Wie verlautet, wird die Erkrankung auf den Genuß von selb st ein gekochtem Fleisch zurückgeführt. Das Ergebnis der Unter­suchung muß abgewartet werden.

Kreis wehlar.

Lpd. Wetzlar, 26. Juni. Dem 9jährigen Sohn Otto des Mechanikers Karl Schneider rollte ein Ball in die Lahn. Der Junge wollte den Ball her­ausholen, geriet dabei in eine tiefe Stelle und versank vor den Augen seiner Spiel­kameraden. Die Leiche konnte noch nicht ge­borgen werden.

Anterlahnkreis.

Lpd. Diez, 26. Juni. Rechtsanwalt Dr. Op­permann aus Wetzlar ist vom preußischen Ministerium des Innern mit der kommissari­schen Verwaltung des Kreises Unter­lahn an Stelle des versetzten bisherigen Landrats U l r i c i beauftragt worden. Der kommissarische Landrat wird am 1. Juli sein Amt antreten.

Sandball-Lokalspiel 1900-VsV.-Ä.

Freitagabend auf dem 1900-SPortPlatz

Dor der Spielsperre erhält der Gießener Hand­ball nun auch seinDerby". Morgen abend emp­fängt die erste Elf der Spielvereinigung 1900 die gleiche Mannschaft des VfB-Reichsbahn. Rach dem spannenden Endspiel im letzten Gießener Hallen- Handballturnier dürfte das Treffen auf dem grünen Rasen nicht minder starkes Interesse auslösen. Beide Mannschaften spielen einen guten Handball und haben schon gegen starke Gegner günstige Resultate erzielt.

Kreisturnfest des Turngaues Wetterau-Bogetsberg.

Der durch die Neuordnung von Turnen und Sport als 11. Kreis des Gaues XII Hessen, ent­standene Turnkreis Wetterau-Vogelsberg zählt in den politischen Kreisen Friedberg, Büdin­gen und Schotten rund 100 Turnvereine. Diese rüsten eifrig zu ihrer ersten großen Gemeinschafts­veranstaltung, zum Kreisturnfest, das am 6. und 7. Juli in Bad-Nauheim stattfindet. Es wird in Turnerkreisen lebhaft begrüßt, daß der Kreis­leiter der NSDAP., Pg. Seipel (Fauerbach v. d. H.), den Ehrenvorsitz über die Veranstal­tung übernommen hat. Er wird auch am Festsonn­tag zu den Turnern und Turnerinnen aus Wet­terau und Vogelsberg sprechen.

Auf der herrlich am Hochwalde gelegenen von- Tschammer-und-Osten-Kampfbahn werden am 6. und 7. Juli die Wettkämpfe der Turner und Turnerin­nen unter der Oberleitung von Kreisoberturnwart Dr. med. Siegert (Stockheim) ausgetragen. Erst­malig ist mit den Wettkämpfen die vom Reichssport­führer geforderte völkische Aussprache verbunden. Es handelt sich dabei nicht um eine Prüfung, son­dern um eine Feiergestaltung innerhalb der Riegen und Gruppen. Den hierbei gestellten Anforderungen ist jeder Verein, jeder Turner und jede Turnerin gewachsen.

In das Kreisturnfest eingegliedert sind auch die Schwimmwettkämpfe desTurnkrekses Wetterau-Vogelsberg im Bad-Nauheimer Schwimmbade und das Tennisturnier des Bezirks Gießen im Gau Hessen auf den Tennisplätzen des Staatsbades. Sämtliche Veran­staltungen des Preisturnfestes sind ein Glied in der Kette der sportlichen Darbietungen, die das hessische Staatsbad in die Festfolge seiner Jahrhundertfeier ausgenommen hat.

Bad-Nauheim ruft! Dem Rufe werden die Tur­ner und Turnerinnen aus Wetterau und Vogels­berg um so freudiger folgen, da sie wissen, daß die hessische Badestadt eine alte, gastliche Turner­stadt ist, deren Turngemeinde in diesem Jahre auf

ein 75jähriges Bestehen zurückblicken kann. Daß ein Turnfest in der Weltbadestadt Bad-Nauheim jedem einzelnen Verein des Turnkreises ganz besondere Verpflichtungen auferlegt, dessen sind sich wohl die meisten Vereinsführer bewußt. Man darf daher erwarten, daß alle Vereine durch Entsendung zahl­reicher Wetturner und Festbesucher dazu beitragen, daß der Turnkreis Wetterau-Vogelsberg die Deut­sche Turnerschaft vor den Kurgästen aus dem Reich und dem Ausland würdig vertritt.

v. Gramm

letzter Deutscher in Wimbledon

Am Mittwoch wurden bei sehr schönem Sommer­wetter die Spiele im Männereinzel in Wimbledon stark gefördert. Von den beiden Deutschen, die noch im Wettbewerb lagen, wurde jetzt auch der Kieler KajLund von dem südslawischen Davispokalspieler Kukuljewic mit 4:6, 3:6, 4:6 ausgeschaltet, so daß v. Cramm noch unser einziges Eisen im Feuer ist. Der deutsche Meister kam am Mittwoch eine Runde weiter durch einen Dreisatzsieg über den Engländer Jones mit 6:2, 6:3, 6:1.

Kurze Sportnotizen

Walter N e u s e l, der westdeutsche Schwer­gewichtler, stand am Dienstagabend vor 50 000 Zu­schauern im Londoner Wembley-Stadion dem briti­schen Schwergewichtsmeister Jack Petersen gegenüber, den er in der zehnten Runde zur Auf­gabe zwang. Neusel hatte den Engländer bereits im Februar dieses Jahre k. o. besiegt.

*

DerPreis der Nationen" beim Reittur­nier in London ergab nach langer Zeit einmal eine Niederlage der deutschen Reiter, die im ersten Um­gang fehlerlos blieben, dann aber viel Pech hatten und mit 15 Fehlern hinter England (12 Fehler) und vor Irland, Frankreich und Belgien den zweiten Platz belegten

210 Fahrer aus a ch l Nationen haben ihre Meldungen zum Zehnten Internationalen Kesselbergrennen abgegeben, das am 30. Juni auf der bekannten Rennstrecke statfindet. Bei den schwe­ren Rennwagen geht Hans Stuck auf Auto-Union als Favorit an den Start.

Deutschlands Wasserball - Sieben zum Kampf gegen Frankreich wurde wie folgt auf­gestellt: Tor: Klingenburg, Verteidigung: Pohl, Döpper; Verbindung: Gunst, Sturm: Dr. Schürger, Schwenn, Schirrmeister, Allerheiligen und Kinn- hoff stehen zur Auswahl.

Peter Hilst beim Reinemachen.

Der Schimpanse des Londoner Zoologischen Gartens Peter genannt hilft seinem Wärter beimi Reinemachen. Geschickt fegt er den Kehricht auf die vom Wärter gehaltene Schausel. (Scherl-M.)

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Die.Gießener Ruderregatta am o.unb 7.3uli.

Am gestrigen Mittwochabend fand im Bootshaus der Gießener Rudergesellschaft die Startoerlosung in der bisher gepflegten Form statt. Für die 30. Gießener Regatta, die 25. Hauptregatta des Lahn- Regattaoerbandes, hatten insgesamt 22 Vereine mit 76 Booten und 404 Ruderern Meldungen ab­gegeben. Vorgesehen sind die folgenden Rennen, zu denen jeweils die in den Wettbewerben startenden Vereine genannt seien.

Die Rennen des Samstags.

Zweiter Einer: Cochemer Rudergesellschaft, Ruderklub Kurhessen Kassel, Ruderklub Saar Saar­brücken.

Erster Vierer ohne Steuermann: Limburger Ruderklub 07, Verbandsmannschaft Gießen.

Jugend-Gig-Vierer: Turn- und Ruder­verein Wilhelmsgymnasium Kassel, Hanauer Ruder­klub Hassia, Gießener Ruderklub Hassia 1. und 2. Boot.

Zweiter Senior-Vierer: Kitzinger Ru­derverein, Ruderklub Saar Saarbrücken.

Vierter Senior-Achter: Kitzinger Ruder­verein, Ruderoerein Hellas Offenbach.

Jean-Kirch-Gedächtnis-Vierer: Lim­burger Ruderklub 07, Wetzlarer Ruderklub 80.

Zweiter Junior-Vierer: Offenbacher Ruder- und Schwimmverein 06, Mainzer Ruder­klub Fortuna, Ruderklub Rhenania Koblenz, Ru­derklub Kurheffen Kassel.

Zweiter-Jungmann-Vierer: Saar­brücker RudergesellschaftUndine", Wassersportoer- ein Bürgel, Limburger Ruderoerein 95, Ruderver­ein Mainz-Kostheim.

Er st er Doppelzweier: Cochemer Ruder­gesellschaft, Rudergesellschaft Worms.

Zweiter Achter: Ruderklub Saar Saar­brücken, Kitzinger Ruderverein.

Die Rennen des Sonntags.

Junior-Einer: Cochemer Rudergesellschaft 1. und 2. Boot, Gießener Rudergesellschaft.

Erster Vierer: Sieger aus Rennen Nr. 5, Limburger Ruderklub, Verbandsmannschaft Gießen.

Vierter Senior-Vierer: Offenbacher Ruder- und Schwimmverein 06, Ruderklub Kur­hessen Kassel, Ruderverein Hellas Offenbach, Kitzin­ger Ruderoerein, Rudergesellschaft Wiesbaden- Biebrich, Ruderoerein Eltville, Saarbrücker Ruder­gesellschaft Undine.

Erster Junior-Vierer: Rudergesellschaft Wiesbaden-Biebrich, Sieger aus Rennen Nr. 10.

Lahn-Jungmann - Vierer: Limburger Ruderverein 95, Limburger Ruderklub 07.

Erfter Einer: Cochemer Rudergesellschaft, Sieger aus Rennen Nr. 1, Gießener Ruderqesell- schaft.

Dritte Senior-Vierer: Kitzinger Ru­derverein, Saarbrücker RudergesellschaftUndine", Wetzlarer Ruderklub, Mainzer Ruderklub Fortuna, Ruderoerein Eltville.

Vierter Senior-Vierer: Saarbrücker Rudergesellschaft Undine, Rudergesellschaft Wies­baden-Biebrich, Kitzinger Ruderverein, Wetzlarer Ruderklub, Wassersportverein Offenbach-Bürgel.

Er st er Senior-Vierer: Verbandsmann­schaft Gießen, Limburger Ruderklub 07.

Dritter Senior-Achter: Offenbacher Ruder- und Schwimmverein, Kitzinger Ruderverein, Ruderverein Hellas Offenbach, Saarbrücker Ruder­gesellschaftUndine".

Dritter Junior-Vierer: Limburger Ruderverein, Ruderklub Kurhessen Kassel, Ruder­verein Eltville, Ruderklub Rhenania Koblenz, Ru­dergesellschaft Wiesbaden-Biebrich, Saarbrücker Ru­dergesellschaft Undine, Kitzinger Ruderverein, Offen­bacher Ruder- und Schwimmverein, Wassersport- verein Offenbach-Bürgel.

Großer Achter: Verbandsmannschaft Gie­ßen, Sieger aus Rennen Nr. 14.

Rundfunkprogrannit

Freitag, 28. Juni.

6 Uhr: Choral, Morgenspruch. Gymnastik. 6.15: Frühkonzert. Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30; Sendepause. 10.15: Schulfunk. 10.50: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 11.30: Sozialdienst. 11.45: Bauernfunk. 12: Mittagskonzert I. 13: Nach­richten. Anschließend: Nachrichten aus dem Sende­bezirk. 13.15: Mittagskonzert II. 14: Nachrichten. 14.15: Wirtschaftsbericht. 14.45: Sendepause. 15.15: Für die Frau. 16: Kleines Konzert. 16.30: Vortrag. 16.45: DerKohlenpott" Geschichte einer Industrie­landschaft. 17: Bunte Musik am Nachmittag. 18.30: Jugendfunk. Scharnhorst, der Schöpfer der Wehr­pflicht. 18.45: Das Leben spricht! 19: Unterhaltungs­konzert. 19.50:Volksrate für den V. E." Zwie­gespräch zwischen Dr. Otte von der Reichsrundfunk­kammer und Gaufunkwart Cappel. 20: Nachrichten. Anschließend: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20.15: Stunde der Nation.Volkslieder, Die Hörer uns einsandten." 20.45: Im Taucheranzug auf dem Grund des Maines. 21.15, Orchesterkonzert. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebe­zirk und Sportbericht. 22.30: Sportschau der Woche. 23: Der Graue.Schicksal bei Nacht gesehen." Hör­spiel. 24 bis 2: Nachtkonzert.

Samstag, 29. Juni.

6 Uhr: Choral, Morgenspruch. Gymnastik. 6.15: Frühkonzert. Sang und Klang zur Morgenstunde. Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Sendepause. 9: Nachrichten. 9.15: Konzert. 9.50:Aus Bad Schmalbachs Vergangenheit." Von Dr. A. I. Wer­ner. 11.30: Sozialdienst. 11.45: Bauernfunk. 12: Mittagskonzert I. Buntes Wochenende.Konzert ist heute angesagt im frischen grünen Wald." Eine sommerliche bunte Stunde. 13: Nachrichten. An­schließend: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert II. 14: Nachrichten. 14.15: Wirt­schaftsbericht. 14.45: Aus der Wunderwelt der Natur. 15: Mensch und Zeit im Spiegel des Liedes. Hörfolge von Paul Schlegel. 16: Der frohe Sams­tagnachmittag (mit NSG.Kraft durch Freude"). 18: Die Stadt Kehl, die Hauptstadt des Hanauer­landes. Ihr Kampf und ihr Schicksal. 18.20: Steg­reifsendung. 18.30: Feierabend im Arbeitsdienst­lager. 19: Präsentier- und Parademärsche der ehe­maligen Regimenter von Metz. 20: Nachrichten. An­schließend: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20.15: Leipziger Allerlei. 22: Nachrichten. 22.10: Nachrichten aus dem Sendebezirk, Wetter- und Sportbericht. 22.30: Tanzmusik zum Wochenende. 24 bis 2: Nachtmusik.

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