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NskemnaimsHasi$ort* verdien?, aber elwas zu hoch mit 8:1 (1:0), während Hertha/BSC. Berlin in Gleiwitz von dem einheimischen Schlesiermeister Vorwärts/Rasensport mit 2:1 (0:1) geschlagen wurde. Damit hat sich Polizei Chemnitz in die Vor­schlußrunde gespielt.

Vertreter der Gruppe 2 ist unter denletzten Vier" der deutsche Meister des Vorjahres, der FC. Schalke 0 4. DieKnappen" wurden zwar vom Nordmarkmeister Eimsbüttel mit 2:1 (1:0) geschla­gen, da sie aber schon seit zwei Wochen Meister sind, ist diese Niederlage ohne Bedeutung. Hannover 96 verteidigte seinen zweiten Platz durch einen 4:1-Sieg (2:1) in Stettin über den einheimischen SC.

In der Gruppe 3 sind die Würfel nicht zu­gunsten der favorisierten Spvg. Fürth, sondern zu­gunsten des VfB. Stuttgart gefallen, der in einem vor 25 000 Zuschauern ausgetragenen Spiele in der heimischenAdolf-Hitler-Kampfbahn" knapp mit 3:2 (1:1) über die Träger des Kleeblatts siegte. Hanau 93 sicherte sich einen guten Abgang durch einen 2:0-Sieg (1:0) in Jena.

Meister der Gruppe 4 wurde wie erwartet der VfL. Benrath, der in Düsseldorf den Baden- meister VfR. Mannheim allerdings nur knapp 3:2 (1:1) bezwang, während Phönix Ludwigshafen in Ludwigshafen den VfR. Köln mit 4:1 (1:0) besiegte.

In der am 2. Juni stattfindenden Vorschluß­runde stehen also folgende Mannschaften:

Polizei Chemnitz FC. Schalke 04 VfL. Benrath VfB. Stuttgart.

Die Sieger der beiden Spiele des 2. Juni liefern sich am 16. Juni das Endspiel um den vom FC. Schalke 04 verteidigten Titel.

AusstiegspieleimGauÄordhessen

Süd:

Der Tabellenführer SV. Bad-Nauheim konnte gestern durch einen 5:1» (3:1-) Sieg inNie » verbrechen gegen Alemannia seine Position befestigen und liegt jetzt klar in Führung.

Bao-Nauheim war die eindeutig bessere Mannschaft, besonders der Sturm war sehr schuß­freudig, so daß die Gäste vor etwa 500 Zuschauern zu einem verdienten Siege kamen. Durch den Mit­telstürmer (2), Rechtsaußen (2) und Linksaußen kam Bad-Nauheim zu seinen Erfolgen, den Ehrentreffer der Platzelf erzielte der Mittelstürmer durch einen verwandelten Strafstoß kurz vor der Pause. Schieds­richter Winter (Groß-Auheim) leitete recht gut.

SV. Bad-Nauheim

SV. Klein-Stechheim

SV. Wetzlar 05

Alemannia Niederbrechen

Spiele Tore Punkte

6 16:7 9:3

5 14:10 6:4

5 7:10 4:6

6 9:19 3:9

Nord:

Auf dem gefährlichen Platz des TSV. Neuhof kam Kurhessen Marburg zu einem über­raschend hohen 7:3- (3:0-) Sieg und setzte sich durch diesen Punktgewinn an die Tabellenspitze vor dem BV. Kassel 06.

Die Gäste waren mit Abstand die besiere Mann­schaft und konnten bis zur 60. Minute einen Vor­sprung von fünf Toren vorlegen. Die Platzelf ver­mochte dann drei Treffer aufzuholen, während sich die Marburger Reserve auferlegten. Schließlich kamen die Gäste aber doch noch zu zwei weiteren Erfolgen, die das Endergebnis herstellten.

Kurheffen Marburg

BV. Kassel 06 TSV. Neuhof 1910 FC. Groß-Almerode

Spiele Tore Punkte

4 15:8 6:2

3 8:5 5:1

4 8:16 2:6

3 5:7 1:5

I.Iugendmannschast des Wetzlarer Sportvereins 05 Kreisjugendmeister.

Das Entscheidungsspiel um die Kreisjugendmei­sterschaft zwischen der 1. Jugendmannschaft der Spielvereinigung 1900 Gießen und der gleichen Mannschaft des Sportvereins 1905 Wetzlar auf dem Platz der Spvg. 1900 endete gestern mit einem verdienten Sieg der Wetzlarer, die 1900 mit 2:1 besiegten. Wetzlar hat nun die Berechtigung zur Teilnahme an den Meisterschaftsspielen der Bezirksmeisterschaft erworben.

Das Spiel war hart, es litt teilweise unter der Spielleitung. Wetzlar war besser, auch in bezug auf körperliche Entwicklung, 'hervorragend war die gesamte Verteidigung, auch der Sturm des Gegners war weitaus besser, als der der Gießener, es fehl­ten allerdings bei Gießen zwei der besten Spieler.

Elne große Züschauermenge, wle man sie sonst bei Jugendspielen leider vermißt, erlebte einen Kampf, der manche schöne Angriffe zeigte. Spielleitung: Kreisjugendführer W. Presber, Stockhausen (Lahn).

ÄfB/R.-Liga -Wahenbom-Steinberg (Liga) 1:0 abgebrochen.

Kurz vor Spielbeginn setzte gestern ein Gewitter­regen ein, der das Spielfeld stellenweise in eine große Wasserlache verwandelte. Trotzdem ent­schlossen sich beide Mannschaften, zu spielen. Die Gießener behaupteten eine leichte Feldüberlegen­heit und konnten auch ein verdientes Tor schießen. Mit Ablauf der ersten Halbzeit sah sich der Schieds­richter außerstande, das Spiel weiter zu leiten, und er brach es im Einverständnis mit beiden Mann­schaften ab. Die Platzverhältnisse erübrigen ein? Kritik der Mannschaften.

1900er=(5iege in Bad Nassau.

Jung springt 3,50 Meter Stabhoch.

Die Teilnahme der von der Spielvereinigung 1900 zu den Nassauischen Kampfspielen entsandten

Leichtathleten Jung, Kilo und Goß gestaltete sich zu einem recht erfolgreichen Abschneiden. Es wurden vier erste und drei zweite Plätze belegt. Mit einer der besten Tagesleistungen wartete H. Jung im Stabhochsprung auf, indem er die für Saisonanfang sehr beachtliche Höhe von 3,50 Meter bewältigte. Jung betätigte sich auch tm Hoch­sprung, wo er mit 1,55 Meter Zweiter hinter B o- länder (VfB.-Diez) wurde. Im Diskuswerfen wartete Kilo mit beständigen Leistungen auf. Der 1900er siegte mit 41,65 Meter vor L u h (DfB.-R. Gießen) 39,70 Meter und Maus (Bonner FV.) 35,90 Meter. Das Kugelstoßen sah K i l o an zwei­ter Stelle mit 12,45 Meter. In der Jugendklaste B (1919/20) erwies sich Goß (1900) als Bester. Er brachte die 100 Meter bei schwerer Bahn m 12,4 Sek. vor Petry und T h o r n (beide VW. Diez) in sicherer Manier an sich. Im Kugelstoßen belegte er ebenfalls mit Abstand den ersten Platz mit 11,25 Meter vor Gimnich (Nastau) mit 10,03 Meter und Petry (Diez) mit 9,80 Meter Im Weitsprung mußte Goß dem Einheimischen G t m- nich den'Vortritt lassen, der mit 5,55 Meter ge­wann. Der 1900er kam auf 5,30 Meter. Dritt­plazierter war Thorn (Diez) mit 4,80 Meter.

I. Gießener FaltboMmzstreckenwellfahri.

Wenn es in der Vorschau hieß:Was werden will, muß wachsen", so müßte der über der Wett­fahrt niedergegangene Regen seiner Menge nach zu urteilen ein ganz kräftiges Wachstum zur Folge haben. Beim zweiten Rennen fing es an, und es hörte erst auf, als die letzten Boote des letzten Rennens gerade das Ziel passiert hatten.

Der Stimmung konnte dieser Regen selbstver­ständlich keinen Abbruch tun. Wettfahrer, Renn­leitung und Zuschauer, die trotz des Wetters in recht stattlicher Anzahl erschienen waren, lebten in der schnell ausgeräumten Bootshalle wie in einer gro­ßen Familie. Allgemein herrschte die Auffassung, daß Petrus den Zuschauern nur zeigen wollte, was richtige Paddler doch für Kerle sind. Die besorgten Kanufrauen spendeten Kaffee und Kuchen, daß es eine Freude war.

Die Wettfahrt wickelte sich reibungslos ab. Außerordentlich interessant waren die beiden Kana­dierrennen und der vorgeführte 4er-Kanadier des Frankfurter Kanu-Vereins, da erstmalig eine Boots­art gezeigt wurde, die in Gießen im Laufe der nächsten Tage in Form eines 10er-Kanadiers end­gültig ihren Einzug halten wird.

Die Bestzeit des Taaes in Faltbooten wurde im Junioren-Einer von G r o t w o h l (Kassel) erzielt, der die Zeit des Senioren-Siegers K a p h i n g st (Marburg) um 6 Sekunden unterbot. Einen hervor­ragenden Eindruck hinterließ ebenfalls Stein (Wetzlar), der den Anfänger-Einer und mit feinem Klubkameraden Guckes zusammen auch den An­fänger-Zweier gewann. Die Paddlergilde Gießen bewahrte in allen Rennen den guten Ton und ließ den Gästen den Vortritt. Trotzdem berechtigen die Leistungen, besonders der Jugendlichen, zu Hoff­nungen.

Die Ergebnisse:

Rennen 1: Einer-Faltboot für Junioren: 1. Paddelsvort Kassel (Grotegut) 5:12,3 Min., 2. Lim­burger Paddlervereinigung (Hettlage) 5:29, 3. Kanu- Gesellschaft Hanau.

Rennen 2: Zweier-Faltboot für Jugendliche:

1. Paddelsport Kassel (Glanz-Meinert) 3:16,2 Min., 2. Kanu-Gesellschaft Hanau (Schweizer-Zündel) 3:16,3, 3. Paddlergilde Gießen.

Rennen 3: Einer-Achterklasse ausgefallen.

Rennen 4: Zweier-Kanadier für Anfänger: 1. Frankfurter Kanuverein (Wriede-Hoftmann) 5:42,0 Min., 2. Frankfurter Kanuverein (Wetzel- Paul) 5:45,5.

Rennen 5: Einer-Faltboot für Anfänger: 1. Kanu-Club Wetzlar (Stein) 5:23,1 Min., 2. Kanu-Gesellschaft Hanau (Mohn) 5:30,6, 3. Kanu- Club Wetzlar, 4. Paddlergilde Gießen, 5. Frank­furter Kanuverein, 6. Limburger Paddlervereini­gung.

Rennen 6: Zweier-Faltboot für Junioren ausgefallen.

Rennen 7: Einer-Faltboot für Senioren: 1. Harburger Kanu-Club (Kaphingst) 5:18,2 Min.; 2. Limburger Paddlervereinigung (Hettlage) 5:23; 3. Kanu-Gesellschaft Hanau; 4. Paddelsport Kassel.

Rennen 8 : Zweier-Faltboot Altersklasse aus­gefallen.

Rennen 9: Einer-Faltboot für Damen ausge­fallen.

Rennen 10: Zweier-Faltboot für Anfänger: 1. Kanu-Club Wetzlar (Stein-Guckes) 5:15,2 Min.; 2. Paddelsport Kassel (Hahn-Storch) 5:23,6; 3. Padd­lergilde Gießen; 4. Kasseler Kanu-Club.

Rennen 11. Einer-Canadier für Anfänger: 1. Frankfurter Kanu-Verein von 1913, Wetzel, 6:37,3; 2. Frankfurter Kanu-Verein von 1913, Paul.

Rennen 12. Einer-Faltboot für Jugendliche: 1. Kanu-Gesellschaft Hanau, Zündel, 3:21; 2. Padd­lergilde Gießen, Zutt, 3:27; 3. Kanu-Gesellschaft Hanau; 4. Paddelsport Kassel; 5. Limburger Padd­lervereinigung; 6. Kasseler Kanu-Club.

Frei vereinbart: Einer-Faltboot für Ver­einsführer (Altersklasse): 1. Paddlergilde Gießen (Lohr); 2. Frankfurter Kanu-Verein (Sauer); 3. Paddlergilde Gießen.

Länge der Strecke: 1000 Meter gestautes Wasser. Für Jugendliche und Altersklasse: 600 Meter.

Mnedes-Venz-Sieg im Avus-Rennen.

Fagioli schlägt im entscheidenden Laus Ehiron (Alsa Romeo) und Varzi (Auto- llnion). 300000 Zuschauer.

Das große internationale Avus-Rennen, das dies­mal für Wagen und Motorräder ausgeschrieben war, hatte seine Anziehungskraft wieder überzeugend bewiesen. Rund 300 000 Zuschauer umsäumten gestern in Berlin die schnellste Rennstrecke der Welt und verfolgten gespannt die einzelnen Rennen. Es waren diesmal veiffchiedene Neuerungen eingeführt worden, so in erster Linie die Dreiteilung des Wagen-Rennens in zwei Dorläufe und einem Ent- scheidunaslauf. 19 Wagen ginnen in den Vorläufen an den Start, sechs deutsche Maschinen schälten sich dabei für die Entscheidung heraus. Im ersten Vor­lauf wurde Hans Stuck auf Auto-Union über­legener Sieger vor F a g i o l i (Mercedes-Benz),

D r e y f u s (Alfa Romeo) und Geier (Mercedes- Benz). Im zweiten Vorlauf sicherten sich Carac- c i o l a (Mercedes - Venz), V a r z i (Auto - Union), Brauchitfch (Mercedes-Benz) und Chiron (Alfa Romeo) in dieser Reihenfolge die Teilnahme- Berechtigung am Entscheidungslauf.

Dieser wurde unter ungeheurer Spannung des Publikums gefahren. Unter den Zuschauern sah man auch die Reichsminister T)r. Goebbels, von Schwerin-Krosigk und S e t b * * Korps­führer Hühnlein gab den Startschuß ab und den Fahrern und Wagen den Weg zu einem Rekord- rennen frei. In der Reihenfolge Stuck, F a g i o l i, Varzi, Carpcciola, Brauchitsch, Chiron,

Geyer und Dreyfus ging es durch die erste Runde. Aber bald zeigte es sich, daß die Reifen bei der wahnsinnigen Geschwindigkeit der unerhörten Beanspruchung nicht gewachsen waren. Alle Fahrer mußten nacheinander einmal oder mehrere Male am Ersatzteillager die Reifen wechseln. Dadurch oer- änderte sich der Stand des Rennens fortwährend. Nur F-agioli, der sich inzwischen die Spitze er­obert hatte, zog vorn unbeirrt und mit großem Vor­sprung seine Runden. Hinter ihm gab es einen spanenden Kampf, den schließlich der Franzose Chiron auf dem neuen zweimotorigen Alfa Romeo vor Varzi, Stuck, Brauch i t s ch und Dreyfus für sich entschied. Geyer mußte wegen Reifenschadens aufgeben, Caracciola hatte einen Kompressor-Defekt, der ihn zum Aus­scheiden zwang. Ueberlegener Sieger wurde Fagi» o l i auf Mercedes-Benz.

Auch bei den Motorradfahrern gab es spannende Kämpfe und Ueberraschungen. Die größte davon war wohl die im Rennen der 500-ccm-Klasse. Hier holte sich nämlich der Schwede S u n q u i st auf Husquarna den Sieg vor Gall, der die neue BMW.-Maschine fuhr, Ley auf DKW., Sau« Hofer (München) auf DKW. und Kraus (Mün­chen) auf BMW.

Bei den kleinen Maschinen der 350er und 250er Klasse setzten sich die deutschen Fahrer erfolgreich durch. Bei den 250er-Maschinen gab es einen ein­wandfreien Sieg der DKW.-Maschinen durch Wal­fried Winkler, der den Rudge-Fahrer Mar­schall (Berlin) um mehr als eine Minute ab­hängte. Dritter in dieser Klasse wurde Hans Wink­ler, der ebenfalls eine DKW. steuerte. In der Klaffe bis 350 ccm sicherte sich der Berliner R i ch - n o w auf Rudge den Sieg vor feinem Marken­genossen Petruschke. Müller (Bielefeld) auf Viktoria kam hier als Dritter ein.

Die Ergebnisse.

Motorräder:

Klasse bis 250 ccm: 1. Walfried Winkler- Zschopau (DKW) 25:08,7 Min. (142,1 Stdkm.): 2. Marschall-Berlin (Rudge) 26:24,4 Min. (133,3 Stdkm.); 3. Hans Winkler-München (DKW) 27:27,2 Min. (130,9 Stdkm ).

Klasse bis 350ccm: 1. Hans Richnow-Ber- lin (Rudge) 24:18 Min. (147 Stdkm.); 2. Petruschke- Berlin (Rudge) 24:39,1 Min. (145 Stdkm.); 3. Mül­ler-Bielefeld (Viktoria) 25:10,3 Min. (141,9 Stdkm.).

Klasse bis 500 ccm: 1. Sunquist-Schweden (Husquarna) 34:29,2 Min. (171,7 Stdkm.); 2. Gall- München (BMW) 34:30,1 Min. (1716 Stdkm.); 3. Ley-Zschopau (DKW) 34:32 Min. (171.4 Stdkl.); 4. Bauhofer-München (DKW) 36:26 Min. (165,5 Stdkm.); 5. Kraus-München (BMW).

Automobile:

Erster Vorlauf: 1. Hans Stuck (Auto-Union) 23:33 Min. (249 Stdkm.); 2. Luigi Fagioli (Mer­cedes-Benz) 24:17 Min. (241,6 Stdkm.); 3. Renck Dreyfus (Alfa Romeo) 26:58 Min. (218,4 Stdkm.); 4 Hans Geier (Mercedes-Benz) 27:05 Min. (216,8 Stdkm.); 5. Farina (Maserati); 6. Nuvolari (Alfa Romeo).

Zweiter Vorlauf: 1. Rudolf Caracciola (Mercedes-Benz) 24:47 Min. 236,8 Stdkm); 2. Achille Varzi /Auto - Union) 25:41 Min. (228,5 Stdkm): 3. Manfred v. Brauchitfch (Mercedes) 26:39 Min. (220,2 Stdkm.); 4. Louis Chiron (Alfa Romeo).

End lauf: 1. Fagioli (Mercedes-Benz) 49:13,2 Min. (238,5 Stdkm): 2. Chiron (Alla Romeo) 50:48,3 Min. (231 Stdkm.); 3. Varzi (Auto-Union) 51:27,4 Min. (228 Stdkm.); 4. Stuck (Auto-Union) 51:36,4 Min. (227,3 Stdkm.); 5. v. Brauchittch iMercedes.Benr) 53:18.4 Min (220 Stdkm): 6. Dreyfus (Alfa Romeo) 54:24,4 Min. (215,5 Stdkm ). Vorzeitig ou^gegeben: Caracciola und Geyer (beide Mercedes-Benz).

Ba brennen in Giessen.

Der erste Schritt. Jugend bis 18 Jahre.

Die Fahrer bewältigten die 55 Kilometer in det guten Zeit von 1:57,48. Sieger wurde Karl Z a h r t (Gießen), Zweiter K n ö b e l (Steinbrücken), Dritter Kratz (Gießen). Leider ereignete sich kurz vor dem Ziele ein Sturz, so daß man von den drei Spitzen­reitern vielleicht auch einen anderen Sieger haben konnte. Bei der Suche nach dem Unbekannten Sportsmann über 110 Kilometer kam der junge Fahrer Kraft aus Dutenhofen in der guten Zeit von 3:46,10 als sicherer Sieger vor Har­borth (Wetzlar), 3:52, an.

Die beiden Sieger werden auf Kosten des Ver- bandes im September den Endlauf bestreiten.

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