Ausgabe 
26.11.1935
 
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Leichtathletik der Sp.-Vg. 1900.

Günstige Placierung

in der Deutschen Vereinsmeisterschast.

Dieser Tage fiYib vom Fachamt III (Leichtathletik) die endgültigen Listen über die Ergebnisse der Kämpfe in der Deutschen Vereinsmeisterschaft ver­öffentlicht worden. Die Zusammenstellungen bieten ein anschauliches Bild über die zahlenmäßig starke Beteiligung, den chochstand der Leistungen und schließlich über die Ausgeglichenheit der Kräfte, die sich in den oft recht knappen Punktunterschieden widerspiegelt. Für die Spieloereinigung 1900 waren die Vereinsmeisterschaftskämvfe eine gute Gelegen­heit, den beachtlichen Leistungsdurchschnitt ihrer Leichtathletik-Abteilung unter Beweis zu stellen.

Die 1900er beteiligten sich in der A-Klafse. Mit 7249,87 Punkten nehmen sie unter 192 gestarteten Vereinen im Reich die 19. Stelle ein. Erster wurde der SD. 96 Heilbronn mit 7805,80 Punkten, dann folgen KTV. Wittenberg (7772,42), SV. Hanno­ver (7746,90), Stadtsportoerein Frankfurt a. M. (7746), Postsportverein Trier (7719,92),Schwa­ben" Augsburg (7609,26) und andere bekannte Vereine. Aber eine noch weit größere Anzahl ton­angebender Leichtathletikvereine ist es, denen Gie­ßen 1900 den Rang ablaufen konnte. Geringere Punktzahlen erreichten z. B. SC. 05 Göttingen (22. Stelle mit 7169,55 Punkten), Hannover 78 (25. Stelle mit 7055,42 Punkten), TuSV. Berlin- Schöneberg (29. Stelle mit 6973,36), Postsporto. Frankfurt a. M. (33. Stelle mit 6911,03 Punkten), ASC. Leipzig (40. Stelle mit 6793,27 Punkten), SC. 1880 Frankfurt a. M. (48. Stelle mit 6735,50 Punkten), DSC. Hagen (67. Stelle mit 6569,92 Punkten), Essen 99 (70. Stelle mit 6561,48 Punk­ten), Düsseldorfer SC. 99 (91. Stelle mit 6393,65 Punkten), Pol -Sportverein Hanau (128. Stelle mit 6029,95 Punkten), To. 1882 Vorwärts Bockenheim (151. Stelle mit 5714,82), Tuspo. 1860 Marburg (172. Stelle mit 5340 Punkten).

Mm die Bezirksmeisterschast im Hingen.

Gießen 93 unterliegt in Fulda 9:12.

Am Sonntag verlor die Gießener Ringermann­schaft in Fulda mit viel Pech gegen die in den oberen Klassen stärker besetzte Fuldaer Mannschaft. Vor den Kämpfen im Ringen unterzog sich die Fuldaer Gewichthebermannschaft der Leistungs­abnahme im Gewichtheben um die Bezirksmeister­schaft. Fulda erzielte 2945 Pfund und ist damit Bezirksmeister vor Marburg mit 2755 Pfund und Alsfeld mit 2725 Pfund. Die besten Einzelleistun­gen erzielte Spindler im beidarmigen Reißen mit 200 Pfund und im Stoßen mit 240 Pfund.

Die Kämpfe im Ringen.

Bantamgewicht: Der Gießener Walther liegt dauernd im Vorteil. In fünf Minuten kommt Walther mit einem schönen Halbnelson fast zum Sieg, doch kann der Fuldaer Sollmann über­drehen und Walther, der mit den Füßen außer der Matte kommt, kann sich nicht mehr befreien (3:0 für Fulda).

Federgewicht: Götz greift sofort stark an. Ruhbach (Fulda) kommt mehrmals in brenzliche Lagen. In der dritten Minute faßt Götz Ausheber. Ruhbach gibt darauf den Kampf auf (3:3!).

Leichtgewicht: Der Jugendringer Becker liefert dem in der Gaubestenliste an zweiter Stelle stehenden Fuldaer Artmann einen bestechenden Kampf. Im Standkampf kann keiner der beiden etwas erzielen Erst im Bodenkampf setzt sich der stärkere Fuldaer durch und siegt nach acht Minuten durch Eindrücken der Brücke (6:3 für Fulda).

Weltergewicht: Funk ist zwei Klassen höher gegangen und bringt sofort den Fuldaer Wagner durch Schleudergriff in die Brücke. Noch rettet der Mattenrand. Dem zweiten Schleuder­griff kann jedoch der Fuldaer nicht. mehr entrin­nen (6:6!).

Mittelgewicht: Auch Klotz ist zwei Klassen höher gegangen. Doch greift er sofort beherzt an und bringt den starken Fuldaer G u t b e r l e t in zwei Minuten durch verschränkten Ausheber auf die Schultern (9:6 für Gießen!).

Halbschwergewicht: Zwei schöne Ringer­gestalten stehen sich in Schüssele Fulda und Scherer gegenüber. Schüssele siegt durch Ein­drücken der Brücke. Doch muß gesagt werden, daß

Scherer noch nicht lange den Ringsport betret und daß er für die Zukunft noch manches von sich hören lassen wird (9:9).

Schwergewicht: Diese Klasse muß die Ent­scheidung bringen. Emmerich greift den bedeu­tend stärkeren Fuldaer Spindler fafort beherzt an. In acht Minuten kommt Emmerich durch miß­glückten Untergriff in die Brücke Sprnöler kann diese nach längerem Widerstand eindrucken. Gesamt­resultat 12:9.

Der Rückkampf findet bereits am kommenden Samstag im Katholischen Vereinshaus statt. Wenn Walther die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllt, so kann Gießen einen knappen Sieg erringen.

Fußball her Studenten

Universität Gießen h.f.L. Weilburg 0:7 (0:4).

Als die Universitätsmannschaft am Samstag nach Weilburg fuhr, ahnte sie wohl kaum, daß das Spiel mit einer derartigen Niederlage für Gießen enden würde. Aber es ist zu sagen, daß Weilburg noch besser war, als das Ergebnis besagt. Einmal lag das daran, daß die dortige Mannschaft schon ihr fünftes Spiel in diesem Semester absolvierte; zwei­tens ist es viel leichter unter einer kleinen Hörer- zahl die Besten herauszusuchen, als bei einer Hoch­schule mit über 1000 Studierenden.

Die Weilburger Mannschaft war überall gut be­setzt. Der beste Mann war der rechte Verteidiger, nach ihm sind noch der schußgewaltige Mittelstürmer und Ries, der Linksaußen, zu nennen. Die Läufer­reihe als Einheit war großartig.

Gießen hatte viele schwache Stellen, die jedoch in den kommenden Spielen besser besetzt werden. Bester Mannschaftsteil war die Läuferreihe, in der Mittelläufer Knauß ein feines Spiel zeigte. Gut war der neue Verteidiger Wüfner (früher Heidel­berg), ebenso Pflieger; die anderen kamen nicht über den Durchschnitt.

Und morgen gegen IHarburg...

Jedenfalls muß die Mannschaft am Mittwoch gegen Universität Marburg ganz anders spielen, wenn sie zu Erfolgen kommen soll. Zur Verfügung stehen: Weimann, Meyer, Sauerbier, Erb, Hüfner, Küthe, Knauß, Sommerlad, Grünig, Bell, Pflieger, Jüngst, Reuter, Schäfer, Sauer, Dörr' Ellinger und Schmitt. Jeder wird im Spiel gegen Marburg ein­gesetzt werden, damit man erkennen kann, wer die Universität Gießen in den Rundenspielen um die Süddeutsche Hochschulmeisterschaft vertritt.

SchalkeClub in Süffeldorf!

Der DFB. hat jetzt den Austragungsort für das Endspiel um den Fußball-Vereinspokal festgesetzt. Das Spiel, für das sich FC. Schalke 04 und 1. FC. Nürnberg die Berechtigung erkämpft haben, findet am 8. Dezember in Düsseldorf statt.

Kiefer schwimmt neuen Weltrekord.

Der Höhepunkt des Amerikaner-Schwirnrnfestes in Kopenhagen war ein neuer Weltrekord des fa­mosen Rückenschwimmers Adolf Kiefer, lieber 400 Meter verbesserte er seine erst in Budapest am 2. November ausgestellte Bestleistung von 5:22,6 auf 5:17,8. Erstmalig auch über 100 Meter Jtraul startend trieb er in 1:02 Christensen zu einem neuen dänischen Rekord von 1:01,1. Brydenthal gewann die 100 Meter Brust in 1:15,5 und auch die 200 Meter in 2:51,2, hart bedrängt von Finn Jennsen, der 2:51,7 benötigte. Rageld Hveger erzielte über 400 Meter Kraul mit 5:37,5 ebenfalls eine Landes­bestleistung.

Oer Straßenrennsport 1936.

Reue Bestimmungen für die Durchführung.

Der Führer des Deutschen Radfahrer-Verbandes, Franz Eggert, und der Fachwort für Straßen­fahren, Arthur Krause, haben für das Olympia­jahr neue Ausführungsbestimmungen für die Stra­ßenwettbewerbe der Amateure erlassen. Danach dür­fen die Rennen nicht länger als 12 0 km sein und zugleich wurde die Teilnehmerzahl in jeder Klasse auf 10 0 beschränkt, um das bei den zu erwartenden schnellen Rennen größere Ge­fahrenmoment herabzumindern. Die Bezirke und Gaue haben Anweisung, nach Möglichkeit R u n d - st reckenrennen zu veranstalten. Etappenrennen sowie Rennen mit einem Wendepunkt, in denen sich

die Fahrer der einzelnen Wettbewerbsgruppen be­gegnen können, sind tunlichst zu vermeiden.

Zugleich wurden für 1936 die Bestimmungen für das Aufrücken von Fahrern in andere Klassen geändert, und zwar bedingen im Olym­piajahr zwei erste bis fünfte Plätze in reichs- und gauoffenen Rennen schon das Aufrücken m die nächsthöhere Klasse. ,

Die Vorgaben für die B=, C- und D-Fahrer wurden wie folgt festgesetzt: in Rennen von 75 bis 100 km Länge erhalten Fahrer der Gruppe B eine, der Gruppe C zwei und der Gruppe D vier Mi­nuten Vorgabe und für die Rennen von 100 bis 120 km betragen die entsprechenden Vorgaben zwei, vier und sechs Minuten.

Kurze Sportnotizen.

Die deutschen Ski-Langläufer sollen, wie aus Oslo gemeldet wird, um die Jahreswende in Norwegen mit dem vorbereitenden Training für die Olympischen Winterspiele beginnen, da dort die Schneeverhältnisse um diese Zeit wesentlich besser sind als bei uns.

Ein Rad-Länderkamps zwischen Deutsch, land und Belgien wurde auf der Radrennbahn m Antwerpen ausgetragen. Die Belgier belegtenbet den Dauerrennen und im Omnium die ersten Platze, die Deutschen gewannen durch Richter das Flieger- treffen, so daß Belgien im Gesamtergebnis mit 2:1 Punkten gewann. *

Ein Judo-Drei st ädte la m p f zwischen Frankfurt a. M., Landon und Zürich wurde in Frankfurt ausgetragen. Die Einhermkschen gewan- neu gegen Landon mit 7:3 Punkten und mit dem gleichen Ergebnis gegen Zürich, wahrend sich Zu­rich und London unentschieden 5:5 trennen.

*

Den Europa-Pokal der Fußballer holte sich am Sonntag endgültig Italien. Die Italiener spielten in Mailand vor 50 000 Zuschauern gegen Ungarn 2:2 (0:1). Sie verteidigten Damit ihre knappe Führung und gewannen damit den von dem verstorbenen tschechoslowakischen Ministerprä­sidenten Dr. Svehla gestifteten Pokal.

Der neue Bund für Leibesübungen.

SrundsählicheRede des Ueichssportführers zurNeuordnung des deutschen Sports.

Am 1. Januar tritt das Gesetz des Deutschen Sports in Kraft. Damit schickt sich der große Ein­heitsbund der deutschen Leibesübungen an, eine oolkserzieherisch notwendige Aufgabe im Lebens­raum des deutschen Volkes zu übernehmen. Der Führer der Deutschen Turnerschast, Reichsfport- führer von Tschammer und Osten, hat aus diesem Anlasse den Führerstab, die Gauführer und Fachwarte der DT. zu einer Arbeitstagung nach Berlin berufen. Im Verlauf der oielstündigen Be­ratungen, die nahezu alle Gebiete der Leibesübun­gen umfaßten, ergriff der Reichssportführer wieder­holt das Wort zu grundsätzlichen Ausführungen.

Wir stehen", so sagte er unter anderem,vor dem Abschluß einer Epoche und vor einem wich­tigen Schritt dem wichtigsten seit der lieber« nähme der Leibesübungen unter meine Führung überhaupt. Die neue Satzung des Deutschen Reichs­bundes für Leibesübungen soll am 1. Januar 1936 in Kraft treten. Jetzt erst kann der Auftrag des Führers, den er mir im April 1933 gegeben und durch verschiedene Erlasse wiederholt hat, für die Einheit der deutschen Leibesübungen besorgt zu fein, im recht verstandenen Sinne durch­geführt werden.

Der Tag des Sieges fiir die Deutsche Turner­schaft war der Tag von Stuttgart, und die Minute, die uns der Führer im Gedenken Friedrich Ludwig Jahns schweigen ließ, war der Höhepunkt für den Sieg des tur/ierischen Gedankens im Dritten Reich. Diese Minute hat in sinnhafter Weise bekundet, daß die Entwicklung nationalsozialistischer Leibes­erziehung nicht allein aus dem Willen, unbedingt etwas Neues zu schaffen, abgeleitet wird, sondern im Anschluß an die Geschichte zu erfolgen hat.

Wenn wir Henle nach zweijähriger Entwicklung rückwärtsblicken, dann erkennen wir, wie groß der Umbruch auf unserem Gebiet war und wie tief die Umerziehung der Turner und Sportler für den Gedanken nationalsozialistischer Celbes- erziehung in einem einheitlichen Bund bereits durchgeführt ist.

Ich ließ die Verbände bestehen, weil sie die Ge­fäße waren, die die deutsche Substanz der Leibes- Übungen enthielten.

Wir können sagen, daß die zweijährige Entwick­lung auf freiwilligen Entschlüssen Der alten, ehe­mals verbandsmäßig orientierten Menschen ent­sprungen ist, und daß die von uns eingeleiteten Etappen nicht künstliche und befohlene Wege bedeu­teten, sondern im Herzen jedes einzelnen sich, nach und nach zwar, aber um so fester eingegraben ha­ben, und es wird keinen geben, der nicht das letzte Ziel dieses Bundes erschaute: die eine und einzige große Organisation der deutschen Leibesübungen zu sein. Turnerführer und Sportführer sind in seltener Einmütigkeit alle seitdem auf dem von mir einge­leiteten Wege mitgegangen.

Ich konnte in koburg mit dem Sah schließen, daß es unser aller Wunsch sei, daß der Reichs­bund für Leibesübungen dereinst die größere Deutsche Turnerschaft werden möge. Es ist nach wie vor mein fester Wille und der meiner IKif-

arbeiter, den Sinn dieses Satzes zu erfüllen, am Beginn dieser größeren Deutschen Turner­schaft stehen wir jetzt.

Am 1. Januar 1936 treten die Satzungen des Reichs- bundes für Leibesübungen in Kraft. Sie führen klar aus der Enge der Verbände heraus zu einer größeren Deutschen Turnerschaft. Der Marsch in die Einheit der deutschen Leibesübungen, den wir in Nürnberg begonnen haben, steht kurz vor dem Ende. Die Scharen der Deutschen Turnerschaft sind am Ziel angelangt und können nun in Stelluna gehen, um in einheitlichem Verbände den Kampf gegen alle Kräfte aufzunehmen, die gegen den Gedanken der Leibeserziehung glauben kämpfen zu müssen.

Im Verlauf der Tagung vertiefte sich die Er- kenntnis der Versammelten immer mehr, daß es die geschichtliche Aufgabe der Deutschen Turnerschaft sei, den Geist Jahnscher Leibes- und Volkserziehung zur tragenden Grundeinstellung im Deutschen Reichsbund für Leibesübungen zu machen. Sie er- kannten weiter, daß es nicht im Sinne der turne­rischen Tradition und der nationalsozialistischen Be- roegung liegt, in Zukunft einen mit Jahnscher Erb­masse erfüllten Reichsbund und die Deutsche -tur« nerschaft nebeneinander wirken zu lassen. Sie faß­ten daher zum Schluß der Tagung spontan folgende

Entschließung,

die sie dem Reichssportführer unterbreiten: Die am 23. November 1935 in Berlin Der- sammelten Mitglieder des Führerstades, die Gauführer und Fachwarte der Deutschen -Tur­nerschaft bekennen sich in Einmütigkeit zu den vom Reichssportführer getroffenen Maßnahmen zur Herstellung des politisch geforderten Bundes der deutschen Leibesübungen.

Sie stellen mit Genugtuung fest, daß die am 1. Januar 1936 in Kraft tretenden neuen Satzun­gen des Deutschen Reichsbundes für Leibes­übungen den Sieg des Jahnfchen turnerischen Gedankens bedeuten, der feit 75 Jahren in der Deutschen Turnerschaft lebendig gewesen ist.

Somit ist der Wunsch des Reichssportführers, den er bei Der 75 - Jahr - Feier Der Deutschen Turnerschast in Coburg ausgesprochen hat. Daß Der ReichsbunD für Leibesübungen Dereinst Die größere Deutsche Turnerschast sein roerDe, zur Tat geroorDen.

Führerstab, Gauführer unD Fachwarte Der DT. bitten daher den Reichssportführer als den Führer der Deutfchen Turnerschaft, einen deut­schen Turntag einzuberufen, der den Satzungen der DT. gemäß endgültige Beschlüsse fassen soll über die Maßnahmen. Die sich aus der oben ausgezeichneten Entwicklung notwendig er­geben."

Der 23. November 1935 wird somit einmal in die Geschichte der deutschen Leibesübungen als ein Tag von großer Bedeutung eingehen. An ihm haben die gewaltige Einigungskraft des Nationalsozialismus und die folgerichtige Erziehungsarbeit des Reichs­sportführers einen stillen, ober um fo größeren Sieg gefeiert. Ein Verband von fast zwei Millionen schickt sich an, die Verbandszäune wegzureißen und strömt in den Deutschen Reichsbund für Leibesübungen.

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