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Rechte für sich in Anspruch nehmen unb die Ersiil- ümg der Verpflichtungen fordern, die sich aus die. f.r Mtarbeit ergeben.
6. Wenn man sich etwas größeren Spielraum «lassen hätte, so wäre man selbst im Geiste ge- oisser Völkerbundegrundfätze, wie z. V. des Nandatsgedankens, der Lösung des Pro- tlems näher gekommen. Aber der Fünferausschuß jat seine Lösung auf dem Gedanken der Hilfe- Instung aufgebaut, der für Abessinien nicht saßt.
7. Der Fünserausschuß hat der besonderen Stellung Italiens in Abessinien auf der Grundlage Des Dreimächtevertrages von 1906 und ter vorausgegangenen Abkommen, die einen Be- sandtet! dieses Vertrages bilden, nicht Rech, r un g getragen. Die von Frankreich und Cng- lind abgegebenen Erklärungen sprechen von ter» nito rialen Regelungen zugunsten Italiens rn Wege eines Gebietsaustausches mit Abessinien in der Gegend der Somaliküste. Es sandelt sich offenbar um die Wiederaufnahme des irüher gemachten Vorschlages, Abessinien einen Zugang zum Meere zu geben. Die italienische
Regierung muß sich diesen Vorschlägen ganz entschieden widersetzen, da sie Abessinien zu einem Seestaat machen unb die Gefahr für Italien verschärfen würde. Der Fünferaus- schuß hätte nicht die Rechte territorialer Art ver- nachlässioen dürfen, die der Dreimächtevertrag Jta- lien hinsichtlich der territorialen Verbin. düng zwischen den italienischen Kolonien E r i. trea und Somaliland westlich von Addis Abeba zuerkennt. Die Vorschläge des Fünferaus- fchufses beziehen sich im Gegenteil auf den Drei. Mächtevertrag nur, um die Interessen der beiden anderen Teilnehmer zu betonen.
8. Frankreich und England erkennen Italien ein besonderes Interesse an der wirtschaftlichen Erschließung Abessiniens Au. Italien bemerkt aber, daß die praktische Durchführung von befonde. ren Abmachungen zwischen Italien und Abessinien abhängen würden. Run beweisen aber alle Gründe, die den italienisch-abessinischen Konflikt ausgelöst ?aben, die Unmöglichkeit jedes wirt.
chaftlichen Abkommens mit Abessinien, da dieses Land nicht fähig ist, irgendwelche inter- nationalen Vereinbarungen einzuhalten.
Promotionsgebühren und Doktorwürde
Reichsunterrichtsminister Rust über die Neuordnung. Das vornehmste Recht der deutschen Hochschulen.
i Vor kurzem ist die Promotionsgebühr für alle deutschen Hochschulen auf 200 Nark und die Geführ für das medizinische Rigoro- |um auf 300 Mark festgtesetzt worden. Die bisher m Referenten, Korreferenten und Prüfern zuge- I kwssenen Anteile fallen in Zukunft fort. Die Prü- \ fnngstätigkeit gehört, wie es in dem Erlaß heißt, rben allgemeinen Dien st obliegen- eiten ber Hochschullehrer. Auch bie Vergütung m die Pedelle oder anderen Beamten für die Mit- t irkung bei den Promotionen fällt weg. Dem ent- brechenden Erlaß hat Reichsminister R u st folgen- les Vorwort vorangeschickt:
Die Verleihung der Doktorwürde ist ims der vornehmsten Rechte der deutschen Fakul- ; t.ten und Hochschulen. Mit diesem Recht sind aber »gleich hohe Pflichten verbunden, die ohne Schaden fnr die wissenschaftliche Ausbildung der Studreren- | len, damit für Die Wissenschaft selbst, sowie für die Beltgeltung deutscher Wissenschaft ilcht verletzt werden dürfen. Es ist daher unter dien Umständen daran sestguhalten, daß nur folche Studierende oder Studierten zur Doktor- pomotion zugelassen werden, die nachgewiesen tiben, daß sie innerhalb ihres Wissenschaftsgebiets m Problem richtig zu stellen, zu erfassen und mit kiissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten in der Inge sind. Keinesfalls darf der Doktorgrad ms Gewohnheit oder anderen Gründen als Zu
satz zu einem bestandenen Staats- (oder ähnlichen) Examen auf Grund einer mehr formalen Leistung verliehen werden. Durch ein derartiges Vorgehen hat der deutsche Doktortitel bereits erheblich an Wert eingebüht.
Die Vergebung, Beaufsichtigung und Beurteilung der Arbeiten sowie die Prüfung von Doktoranden soll für den Dozenten nicht eine von ihm als störende Last empfundene Mehrarbeit bedeu- ten, die er an außerhalb seines eigentlichen wissen- schaftlichen Schaffens Stehende verschwenden muß; vielmehr sollen die Doktoranden die wirklichen Schüler und eigentlichen wissenschaftlichen Mitarbeiter des Dozenten fein, mit denen ihn ein besonderes kameradschaftliches Arbeitsverhältnis verbindet. Ich mache es den Rektoren zur Pflicht, auf alle Dozenten dahin immer wieder nachhaltigst einzuwirken, daß nur unter diesen Gesichtspunkten Doktoranden angenommen und gefördert werden. Bei dieser Sachlage muß es den Dozenten selbst er» wünscht fein, ihr besonderes Verhältnis zu diesem ihrem Mitarbeiterkreis nicht durch irgend» welche materiellen Gesichtspunkte beeinträchtigt zu sehen, um so mehr, als den Doktoranden in der Regel die Aufbringung der er. heblichen Kosten für die Anfertigung der Dissertation und Bestreitung des Lebensunterhalts während dieser Zeit bereits große Opfer auferlegt.
Der Aufbau der deutschen Wehrmacht.
'Die ersten Gestellungsbefehle werden in t-esen Tagen, nachdem das deutsche Musterungs- s|schäft beendet ist und einen erfreulich hohen Grad t»n Tauglichkeit ergeben hat, an die jungen Wehr- Wichtigen herausgehen. Die Einberufung ist zim 1. November vorgesehen. Damit beginnt dann bs Maschine der allgemeinen Wehrpflicht wieder die jungen Deutschen in die einzigartige Schule der si.datischen Erziehung zu nehmen. Die organisato- r>che Leistung, die von ber Wehrmacht in den kur- zm Monaten seit der Verkündung der allgemeinen Wehrpflicht im März geleistet worden ist, damit jetzt (Lies, vom Ausbildungspersonal bis zu den Ka- frmenbauten, aufnahmebereit dasteht, ist ein nues Ruhmesblatt in ihrer Geschichte. Wenn man ttdenkt, daß nicht nur die ganze Organisation der Wehrbezirkskommandos, sondern eine ssinz neue Waffe, bie Luftwaffe, in wenigen Üjonaten aus dem Boden gestampft werden mußte, irib daß auch die übrigen Waffen für einen wesentlich erweiterten Rahmen umgeschaltet werden muß- tn, so wird erst ganz deutlich, wieviel Vorar- ii- i t im großen wie im kleinen, im Kriegsministe- rum wie im letzten Standort, dafür erforderlich vor.
'Der Aufbau der neuen Wehrmacht, bi im wesentlichen durchgesührt ist, vollzieht sich unter dem Kommando der nachstehend angegebenen §Lfehlshaber und in folgendem organisatorischen
: Lohmen:
I. Oos KnegSministerwm.
iDer Reichskriegsmini st er: Generaloberst ferner v. Blomberg. Die Oberbefehlsha- bur: Der Oberbefehlshaber des Heeres: Gene- rd! der Artillerie Freiherr v. Fritsch. Der Ober- »i'fehlshaber der Kriegsmarine: Admiral Nich Raeder. Der Oberbefehlshaber der Luft- troa f f e : General der Flieger, Reichsminister der 8. ftfahrt, Hermann Göring.
Der Chef des Wehrmachtsamtes im Hächskriegsministerium: Generalmajor Keitel.
II. Oie Oberbefehlshaber der drei Gruppen:
Wruppe 1, Berlin: General der Infanterie T:;rd v. Rundstedt.
XBruppe 2, Kassel: General der Artillerie Wil- Hülm Ritter v. Leeb.
SSruppe 3, Dresden: General der Infanterie Abor o. Bock.
III. Die Befehlshaber in den Wehrkreisen:
Wehrkreis I (Königsberg): Kommandierender Mineral des I. Armeekorps: Walter v. Brauchitsch.
Wehrkreis II (Stettin): Kommandierender Ge- aci.al des II. Armeekorps: Johannes Blaskowitz.
Wehrkreis III (Berli n): Kommandierender Ge- ivral des III. Armeekorps: Erwin v. Witzleben.
Wehrkreis IV (Dresden): Kommandierender Smeral des IV. Armeekorps: Wilhelm Lift.
Wehrkreis V (Stuttgart): Kommandierender tzmeral des V. Armeekorps: Hermann Geyer.
Wehrkreis VI (Münste r): Kommandierender Snneral des VL Armeekorps: Günther v. Kluge.
Wehrkreis VII (M ünchen): Kommandierender Smeral des VII. Armeekorps: Walter v. Reichenau.
Wehrkreis VIII (Breslau): Kommandierender Snera! des VIII. Armeekorps: Ewald v. Kleist.
Wehrkreis IX (Kasse l): Kommandierender Ge- lesal des IX. Armeekorps: Friedrich Dollmann.
Wehrkreis X (Hamburg): Kommandierender fcmeral des X. Armeekorps: Wilhelm Knochenhauer.
IV. Oie Befehlshaber in der Kriegsmarine:
Der Flottenchef: Vizeadmiral Richard Foer- fter.
Der Kommandierende Admiral der Marinestation der O st f e e (Kiel): Vizeadmiral Conrad Albrecht.
Der Kommandierende Admiral der Marinestation der Nordsee (Wilhelmshaven): Vizeadmiral Otto Schultze.
V.Befehlshaber in denLustkreisen I-VI:
Befehlshaber im Luftkreis I: Generalmajor Schweickhard.
Befehlshaber im Luftkreis II: Generalleutnant Kaupifch.
Befehlshaber im Luftkreis III: General Wachenfeld.
Befehlshaber im Luftkreis IV: Generalleutnant Halm.
Befehlshaber im Luftkris V: i. 33.: Oberst Felmy.
Befehlshaber im Luftkrei sVI: Konteradmiral Zander.
(Sin Geburtstagsgeschenk des deutschen Handwerks.
Berlin, 25. Sept. (DNB.) 100 0 Paar Militär stiefel, die das deutsche Handwerk dem Führer und Reichskanzler zu seinem Geburtstag geschenkt hat, wurden am Mittwoch dem Wehrkreiskommando 3, Berlin, feierlich übergeben. In drei hohen Bergen waren die prächtigen Erzeugnisse deutschen Handwerkerkönnens aufgeschichtet. Der Vertreter des Reichshandwerksmeisters, Dr. Wolf, übernahm von dem Vertreter des Schuhmacherhandwerks die Sttefel, dankte für die gute Arbeit und übergab das Geschenk dem Korpsintendanten Wandersleben. Dieser dankte in herzlichen Worten im Namen des Kommandierenden Generals und wies in einer kurzen Ansprache auf die Verbundenheit des Handwerks mit dem Heer hin. Er gab bann die Anordnung, daß jeder Sttefel mit einem Stempel versehen werden soll, aus dem zu ersehen fein wird, daß es sich um ein Geschenk des Handwerks handelt. — Anschließend fand unter Führung des Obersten von Estorfs eine Besichtigung der Schuhmacherwerkstatt des Bekleidungsamtes statt.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Das gestern über der Nordsee liegende Tief hat sich zum Sturmwirbel verstärkt, der mit seinem Kern am Donnerstag früh über der deutschen Ostsee lag. Don seiner Rückseite her sind kältere aus polaren Gebieten stammende Luftmassen rasch nach Deutschland oorgestoßen und bringen unter Abkühlung noch einzelne Schauer, die in unseren Mittelgebirgen teilweise aus Schnee bestehen. Gleichzeitig führt sie aber auch zur Ausbildung eines Zwischenhochs, das vorübergehend weitere Beruhi- gung und Besserung bringen wird. Bei Irland ist jedoch bereits ein neuer kräftiger Wirbel in Entwicklung.
Aussichten für Freitag: Zunächst meist heiter, nachts kräftige Abkühlung und stellenweise Nebelbildung, tagsüber bei abflauenben unb nach Südwesten zurückgehenden Winden etwas wärmer. Von Westen her aufkommende neue Verschlechterung.
Lufttemperaturen am 25. September: mittags 13,2 Grad Celsius, abends 9,6 Grad; am 26. September: morgens 9,2 Grad. Maximum 14,9 Grad, Minimum 8,2 Grad. — Erdtemperaturen in 10 an Tiefe am 25» ©eptember* abends 12,3 Grad.
Die Cigarette spielt im Leben des Menschen eine so große Rolle, daß wir es als eine wichtige Aufgabe betrachten, unsere Raucherfreunde in die Grundlagen der Tabakkultur einzuweihen.
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