Ausgleich erzielen. Die Freude dauerte nicht lange. Durch Strafstoß, den der Tormann nur abschlagen konnte, ging Wißmar in Führung und konnte das ^piel bis zum Schluß halten.
Steinbach — Krofdorf 1:0.
Steinbach, sehr aufgeregt, konnte sich nicht finden, und Krofdorf gestaltete die erste Halbzeit überlegen. Zum Erfolg reichte es aber nicht, denn Steinbach hatte einen ausgezeichneten Torwart. Das Spiel wurde von Minute zu Minute spannender, bis es dem Linksaußen Steinbachs gelang, den Torwart ßu schlagen.
Launsbach — Wißmar 1:0.
. Große Ueberraschung brachte der l:0-Sieg der Launsbachter über die weit besseren Wißmarer. Wißmar hätte bei etwas mehr Glück das Spiel schon bei Halbzeit für sich entscheiden können, aber Vie Stürmer hatten Schußpech. Kurz vor Spielende gelang Launsbach der Siegestreffer.
Steinbach — Wißmar 0:0.
Steinbach, gegen den Wind spielend, war anfangs sehr aufgeregt. Wißmar war sehr eifrig und gab den Ton an, aber der Steinbacher Torwart dielt alles. Man sah Ecken und Lattenschüsse, aber keine Tore.
Krofdorf — Launsbach 0:0.
Auch das letzte Spiel ging torlos aus, gute Verteidigungen ließen keine Erfolge zu. Die Gegner waren gleichwertig.
Auswahlfpiel
Krofdorf — Auswahlmannschaft 2:1.
Man merkte den Spielern an, daß die vorhergehenden Spiele ihre Kräfte aufgebraucht hatten, Krofdorf spielte stark überlegen und konnte das Spiel noch höher gewinnen. Der Steinbacher Tormann war wieder sehr gut.
Unentsch. Verl.
1
Pokalsieger.
verdienter
Steinbach
1 1
0 1
1 2
Tore 3:0 2:2 1:2 1:3
Pkte. 5:1 3:3 3:3 1:5
Gew.
2
1
1
0
Steinbach Wißmar Launsbach Krofdorf
Somit wurde
Der anwesende Fußballfachwart schritt alsdann zur Preisverteilung und hob die faire Spielweise der Mannschaften hervor. Die beteiligten Vereine blieben in echt sportlicher Kameradschaft noch einige
Stunden beisammen.
I GroßkLmpfe der Radfahrer.
Bei den Frankfurter Radrennen gewann Krewer (Köln) den Großen Preis vom Römer, ein Dauerfahren über 100 Kilometer, sicher vor dem Nachwuchsmann L e u e r und dem Frankfurter Schäfer mit 99,830 Kilometer. Den 20- Kilometer Lauf hatte Lohmann gewonnen, über 30 Kilometer Schäfer (Frankfurt) und über 50- Kilometer Krewer vor Leuer, der schon bei 30 Kilometer Zweiter geworden war. Sie hl (Frankfurt) gewann ein Berufs-Straßenfahrer- Omnium vor Roth, Nitschke und G ö 11 - mann. Mit 8000 Zuschauern waren die Rennen sehr gut besucht.
Der Radländerkampf Deutschland gegen Polen, der als Straßenfahren Warschau-Berlin erstmals wiederholt wird, wurde am Sonntag mit der Etappe Warschau—Lodz begonnen. Die deutschen Fahrer gingen gleich in Front; Wierz, Löber, Weiß und H a u s w a l d beendeten in dieser Reihenfolge die Etappe als Sieger vor dem ersten Polen, Napieralla. Deutschland führt in der Länderwertung mit klarem Vorsprung.
*
Mannschaftsmeister im Straßen- fahren wurde im Endlauf bei Magdeburg zum drittenmal hintereinander Wanderer Chemnitz. Die Mannschaft Schulz, Schubert, Händel, Löser, Hackel und Thoß kam geschlossen in 2:37 Stunden (104 Kilometer) als erste ein; Zweiter wurde 1892 Schweinfurt vor Post-SV. Berlin und ' RD. Schweinfurt 89.
*
Die Radrundfahrt durch die Schweiz begann am Samstag mit der ersten Tagesetappe Zürich—St. Moritz über 242,9 Kilometer. Etappensieger wurde Benoit Faure (Frankreich) in 8:08:17 Stunden vor Amberg (Schweiz), Fayolle (Frankreich) und Garnier (Belgien). B a u tz (Dortmund) war als 8. der beste Deutsche vor Altenburger (11.), Kutschbach (18.) und Geyer (32.) — In der Länderwertung liegt die Schweiz mit 24:58:09 Stunden auf dem ersten Platz.
Deutsche Rennwagen wieder in Front.
Oer »Große preis der Schweiz".-Bier deutsche Wagen vor Alfa Romeo.
Auf dem Nürburg-Ring hatte Nuvolari vor wenigen Wochen mit dem erforderlichen Rennfahrerglück dem Deutschen von Brauchitsch den schon sicher stheinenden Sieg entreißen können; der „Große Preis der Schweiz", der am Sonntag im B r e m - gartenwald bei Be'rn ausgefahren wurde, brachte die europäische Rennfahrer-Elite seitdem erstmals wieder zusammen. Eine Revanchs war also fällig. Sie ist den deutschen Fahrern und Wagen restlos geglückt. Caracciola gewann den Tag für uns. Auf seinem Mercedes-Benz-Wagen, der bekanntlich eine verbesserte Karosserie erhalten hat, führte „Karratsch" von Beginn an. Zweimal, in der 3. Runde mit 2:48,4 Min. und in der 11. Runde mit 2:44,4 Min. = 158,42 Stundenkilometer, unterbot der Deutsche zudem die bestehende Runden- Bestzeit. In 3:31:12,2 Stunden — 144,34 Stundenkilometer fuhr Caracciola sein Rennen als sicherer Sieger nach Hause. F a g i o l i holte den zweiten Platz für Mercedes-Benz vor Rosemeyer und D a r z i, während der Nürburg-Sieger Nuvolari klar abgeschlagen erst an- fünfter Stelle einkam. Die Revanche war also ganz überzeugend gelungen, ein großartiger Erfolg für die deutschen Fahrer und ein vielleicht noch größerer für die beiden deutschen Automobil-Firmen.
Bei den Rennwagen bis 1500 Kubikzentimeter, die auf einer kürzeren Sttecke um den „Preis von
Bern" kämpften, unterstrichen die in diesem Jahre schon so oft erfolgreich gewesenen englischen ERA- Bugattt nicht in Schwung und Prinz Leiningen wurde durch einen Kerzendefekt zurückgeworfen.
Wie die Deutschen siegten.
Die Rennstrecke für den „Großen Preis der Schweiz", im Bremgartenwald vor den Toren von Bern gelegen, hat ihre Tücken. Eine 7,28 Kilometer lange Rundestrecke war von den großen Rennwagen 70 mal, von den 1500ern 20 mal zu durchfahren. Asphaltstrecken wechselten mit Kleinpflaster, mehrere leichtere Kurven boten weniger Schwierigkeiten als zwei Rechte Winkel und eine „kitzlige" Spitzkehre. Steigungen und entsprechendes Gefälle sorgten zudem dafür, daß die Fahrer all ihre Kunst zeigen mußten. Außerdem regnete es nach der 12. Runde.
Ccrracciolas Sieg war eindeutig und klar überlegen. Schon gleich nach dem Start übernahm der Deutsche die Führung. In der dritten Runde fuhr er bei einem prachtvollen Zwischenspurt die neue Rundenrekordzeit von 2:48,4 Min., die allerdings keine lange Lebensdauer haben sollte. Immerhin brachte diese schnelle Runde dem Deutschen einen ganz klaren Vorsprung. Hinter ihm liefer- Wagen erneut ihre große Klasse. Die Deutschen hatten Pech. Kohlrausch mußte wegen Kompressor- schadens vorzeittg aufgeben, Steinweg brachte feinen
Men sich während der ersten zehn Runden Stuck und Fagioli einen hartnäckigen Kampf um den zweiten Platz. Caracciola sicherte dann durch eine phänomenale 11. Runde seinen Sieg, soweit Fahrerkunst dies vermag. Er fuhr die Runde in 2:44,4 Minuten = 158,42 Stundenkilometer, und dieser Rundenrekord wurde auch im späteren Verlauf des Rennens nicht mehr unterboten. Als in der 24. Runde Rosemeyer Reifen wechselte, nutzte Fagioli seine Chance. Er fuhr jetzt als Zweiter hinter Caracciola und ließ sich ttotz aller Bemühungen von Rosemeyer diesen Platz dann auch nicht mehr ftreitig machen. Nuvolari konnte im Hinterfelde den ständigen Angriffen von Darzi später auch nicht mehr standhalten. Der Auto-Union-Fahrer verwies seinen Landsmann klar auf den fünften Rang und legte sich hinter seinen Markengefährten Rosemeyer, ohne aber an dessen Jagd auf Fagioli ernsthaft teilnehmen zu können.
Großer preis von Europa für Motorräder.
Den Großen Preis von Europa für Motorräder gewann am Samstag auf der 32,8 Kilometer langen Rundstrecke bei Belfast (Irland) der Ire Guthrie auf Norton. Er fuhr in der Halblitet- klasse die zwölf Runden — 393,6 Kilometer in
2:42:14 Stunden — 146,418 Stundenkilometer, wc« einen neuen absoluten Streckenrekord bedeutet. In der 250er-Klasse siegte der deutsche DKW.-Fahrer Arthur Geiß in 2:35:23 Stunden für 10 Runden = 328 Kilometer (127,395 Stundenkilometer). Auch diese Zeit ist ein neuer Klassenrekord. Der Deutsche erzielte übrigens mit 133,897 Stundenkilometer einen neuen Rundenrekord seiner Klasse. In der 350er-Klasse siegte Handley (England) auf Delocette in 2:36:09 Stunden für 360,8 Kilometer = 139,449 Stundenkilometer.
12. Teterower Bergringrennen.
Zum 12. Male wurde bei herrlichem Wetter aus der Bahn des Teterower Dergringes ein Rennen für Solo- und Seitenwagenmaschinen ausgetragen. 25 000 Zuschauer erlebten große Kämpfe, die drei neue Rekorde brachten. Zunächst unterbot Ber« tram-Berlin den auf 81,1 Stundenkilometer stehenden Rekord des Münchener H. Winkler mit einer Leistung von 82,783 Stundenkilometer als Sieger der 250-ccm-Klaffe. Bei den 350-ccm-Ma- schinen erfocht der Nürnberger H a s e l b e ck mit dem wiederum besseren Durchschnitt von 83,68 Stundenkilometer den Sieg. Schließlich bracht- Bertram mit 85,372 Stundenkilometer den Rekord endgültig an sich und gelangte mit dieser Leistung in den Besitz des Preises von Mecklenburg.
Deutschland schlägt Rumänien 4:2.
Deutschland und Rumänien trafen am Sonntag erstmalig in einem Fußball-Länderkampf aufeinander. In Erfurt hatten sich zu diesem Treffen 35 000 Zuschauer eingefunden, obwohl man die Spielstarke der Gäste bei uns seither nur vom „Hörensagen" kannte. Rumäniens Mannschaft wurde nun zwar mit 4:2 (1:1) anscheinend sehr sicher geschlagen, aber die Gäste zeigten doch so gute Leistungen, daß diese Differenz von zwei Toren fast zu hoch erscheint.
Dem sehr korrekten Schiedsrichter van Morse l - Holland stellten sich die Mannschaften wie an« gekündigt in folgender Besetzung:
Deutschland: Buchloh; Münzenberg, Grämlich; Werner, Deute, Kitzinger; Malecki, Lenz, Hohmann, Rasselnberg, Siemetsreiter.
Rumänien: Bugariu; Albu, Chiroiu; Dehe- leanu, Steinbach, Barbelescu; Dobai, Valcov, Ba- ratki, Beke, Silard.
Das Spiel begann mit einer für Deutschland sehr glücklichen Aktion. Schon bald nach dem Anspiel schloß Rasselnberg einen feinen Angriff mit dem Führungstreffer für unsere Elf ab. Umgehend stellten aber auch die Rumänen ihre Gefährlichkeit unter Beweis. Barcttki bereitete mit einem wuchtigen Strafstoß der deutschen Tordeckung erhebliche Schwierigkeiten, dann kamen die Gäste hintereinander zu mehreren Ecken. Allmählich verteilte sich das Spiel; die Gäste fielen durch sichere, elegante Ballführung und verständnisvolles Zusammenspiel angenehm auf. Valcov, der rumänische Halblinke, holte in der 23. Minute den durchaus verdienten Ausgleich. Bis zum Seitenwechsel kam keine Partei mehr zu Erfolgen.
Nach der Pause wurde zunächst die deutsche Mannschaft deutlich überlegen. Bei einem Zusammenprall zwischen Malecki und Albu nutzte Lenz geschickt die Situation zum abermaligen Führungstreffer für Deutschland. Aber es gelang im weiteren Verlauf nicht, diesen knappen Vorsprung auszubauen. Die Rumänen waren ein völlig gleichwertiger Gegner. Kurz vor Schluß fielen dann
drei Tore in drei Minuten!
Valcov fjatte zunächst Rumänien durch einen zweiten Erfolg erneut den Ausgleich gebracht. Im Gegenangriff raste dann der Münchener Bayern- Linksaußen Siemetsreiter pfeilschnell die Linie entlang, umspielte mehrere Gegner und schoß den
den Schlußpunkt unter den deutschen Sieg. Malecki hatte fein geflankt und Hohmann den Ball direkt aus der Luft unhaltbar zum vierten deutschen Tor eingeknallt.
Die Kritik.
Das Spie! stand nicht auf besonders hoher Stufe, obwohl manche feine Einzelleistung geboten wurde. Die Rumänen spielten als Mannschaftsganzes gefälliger und reibungsloser zusammen als die deutsche Elf. Auch technisch waren die Fußballer vom Balkan sehr gut. Ihre Ballführung war elegant und sicher. Die besten Leute der Rumänen waren der linke Verteidiger Albu, der rechte ßäu^ fer Barbelescu und der Mittelstürmer Bas r atki.
Bei den Deutschen war Buchloh wieder der bekannt sichere Torhüter. Münzen berg fand sich in feine Derteidigerrolle noch nicht so recht hinein; Grämlich war sehr nützlich. Die Läuferreihe beschränkte sich zumeist auf Verstärkung der Verteidigung. Im Sturm waren die beiden Außen durch ihre große Schnelligkeit stets gefährlich. Der Jnnen- fturm dagegen entsprach nicht allen Erwartungen, obwohl jeder der Drei „sein Tor" erzielte.
lieber van Morse! als Schiedsrichter gab sS nur eine Stimme der Anerkennung.
Ruth Hatbsguth schwamm Rekord.
In Breslau standen sich Nixe-Charlottenburg und eine Frauenmannschaft des Gaues 4 Schlesier; in einem Zweikampf gegenüber. Dabei gelang es der deutschen Meisterin R. Halbsguth (Nixe), ihren erst bei den deutschen Meisterschaften in Plauen aufgestellten Rekord beim 300- und 400- Meter-Kraulschwimmen mit 4:22,6 bzw. 5:56,8 zu verbessern. Die neuen Zeiten sind 4:22,6 und
dritten Treffer für Deutschland. Und der Benrather Mittelstürmer Hohmann setzte unmittelbar darauf
5:53,5.
Kurze Svortnotizen.
Exweltmeister Metze (Dortmund) gewann am Donnerstagabend die über 100 Kilometer führende Weltmeisterschaft-Revanche der Dauerfahrer in Hannover vor 12 000 Zuschauern in 1:22:58,4 und stellte dabei über 80 und 90 Kilometer Bahnrekorde auf. Zweiter wurde Lohmann vor Möller, Ronße und Severgnini, während Weltmeister Lac-
1 quehay mit 2200 Meter Rückstand Letzter wurde.
Ewigkeit abzurufen.
Gießen (Kaiserallee 17), den 26. August 1935.
Lollar, Treis a. d. Lda., den 25. August 1935.
4844 D
035'6
Die trauernden Hinterbliebenen,
Gießen, Offenbach a. M, Mainz, den 26. August 1935.
Die Beisetzung findet in der Stille statt
Geschäfts-Drucksachen
01598
bei Brühl, SchulstraBe 7
Die Trauerfeier findet auf Wunsch des Verstorbenen in der Stille statt. Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen. 48450
Rechnungen Briefblätter Briefumschläge Postkarten Geschäftskarten
Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 27. August, nachmittags 4% Uhr, von der Leichenhalle aus statt.
Gestern morgen entschlief sanft nach schwerem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Die trauernden Hinterbliebenen t Berta Hofmann, geb. Bester Heinrich Hofmann
Willi Hofmann Johanna Hofmann.
Am 25. August entschlief ruhig unsere liebe, herzensgute Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Marie Bender Wwe., geb. Siegeletz
im 74. Lebensjahr.
Tanzen lehrt in Kinzel- stund. u. Kursen Tanzschule Bäulke Wolfstraße 31
Ruf 3835. ,Q1Rn
In tiefer Trauer im Namen der Hinterbliebenent
Änne Becker, geb. Schlag.
Statt Karten.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgänge unseres lieben Entschlafenen
Konrad Wenzel
sagen wir allen unseren herzlichsten Dank.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Gießen (Kirchstraße 13), im August 1935.
Todes-Anzeige.
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen lieben Mann, unseren guten Vater, Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Onkel und Paten Herrn Johann Heinrich Hofmann Gastwirt und Tabakwarengrofihändler
nach kurzem schweren Leiden im Alter von nahezu 49 Jahren in die
Herr Louis Becker
Gärtnereibesitzer.
IwÄngsvevMrgevÄng
Dienstag, den 27. August 1935, 14 Uhr, sollen im Löwen, hier, Neuenweg 28, bzw. an Ort und «teile (Bekanntgabe im obigen Lokal) zwangsweise gegen Barzahlung versteigert werden;
Haus-,'Laden- und Büromöbel aller Art, Schreib- und Bohner- masch., m. Svangensch., Anzugstoffe, Radios, Oefen, Klaviere, IDwan, 2 Kassenschr., 2Tepviche, 1 Bulkanisieranlage, 1 Motor, 2 Eisschränke, 1 Registrier- und Ladenkasse, 2 Blumenbänke, acht Pelzmützen, 1 Gasautomat, 1 Ladenofen, 1 Grammophon, 1 Schnellwaage, 1 Poliermasch., 1 Goniometer, 1 Schleifbank.
Bestimmt: Mehrere Flurgarderoben, 1 Radio- und 1 Massage- avvarat, 1 Oelgemcilde, mehrere Manchesterhosen, 3 Kordanzüge, 1 Windjacke, 3 grüne Joppen, 1 gr. Warenschrank. 4M2d Sphapmann Gerichtsvollz., Gießen, (MdI uldllll) Wernerw.33, TelBlOZ.
Jagdhund (Drahthaar) braun, mit weiß. Brustsleck, Kett.- Halsband,abhaw dengekommen.
Wiederbringer BelohNUNg. 4845D Horst'Wess.WalläO
Telefon 3019
Silberne
Oamenuhr
mit grauem
Leder-Armband
verloren!
Geg.Bel. abzug. 0380« Asterw. 5411 | Verkäufe | Gepflegtes Wohnhaus 5-6-Zirn.-Wohn.
4 Stockwerke, in bester Lage, mit freier Wohnung, wegen Wegzug zu verkaufen. Schr.Angeb.unt. 03603 a.d.G.A.
Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme beim Heimgange unseres lieben Entschlafenen sagen wir hierdurch allen herzlichen Dank.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Familie H. Ruhl
Familie J. Henket
Gießen (Sonnenstraße 18), den 26. August 1935.
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