Der Turmbau -er katholischen Kirche
ten soll. Vor Gebrauch müßten zwei Eßlöffel Wasser auf das Kissen gegossen und dieses banB
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der Saar. 19: Präsentier- und Parademärsche ehe" maliger deutscher Regimenter. 19.45: Die Wochen"
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Die Beerdigung findet am Sonntag, dem 28. Juli, nachmittags 2*/9 Uhr vom Trauerhause Bismarckstraße 21 aus statt.
ter Abend des Reichssenders Stuttgart. 22: Nach richten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebeziä 22.20: Ausschnitte aus dem Sommerfest von Meersburg am Bodensee.
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Keine Ursprungszeugnisse,
Umbern nur Zeugnis- abjchrtften dem Be> werbungchchrelben beilegen! - Lichtbilder undBewerbungsunter. lagen müssen zur Ber- meidung von Verlusten aus der Rückseite Namen und Anschrift des Bewerbers tragen!
Sein Tvunfchkraum.
. herrlich, so'n Dampfer!"
,La, das könnte dir so passen — den ganzen A zu rauchen!" (Zeichnung Krommer-M.)
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Heinrich Schäfer und Kinder Balthaser Pfeffer und Frau Philipp Schäfer III. und Frau.
Großen-Buseck, den 24. Juli 1935.
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Wundstarrkrampf bei dem Verletzten bemerk- der seinen Tod zur Folge hatte.
Rurrdfrrnkprvgramm.
Samstag, 27. Juli.
Uhr: Choral, Morgenspruch. Gymnasttk. 6.15:
Links: In schwindelnder Höhe arbeiten die Zimmerleute am Balkengerüst der Turmhaube. — Rechts: Der Turm der Reuen katholischen Kirche, von der Alicensttaße aus gesehen. (Aufnahmen |2]: Neuner, Gießener Anzeiger.)
Tüchtiges 03144 Mädchen f. Küche «.Hausarbeit gesucht. Württemberg. 0of Bahnhofstr. 15.
Vom Turme aus bietet sich ein einzigartiger Aus- blick auf die Stadt. Tief unten liegen die Häuser, weit schweift der Blick über Straßen und Gassen in die Runde. Von überallher leuchten die reifen Getreidefelder herauf. Gleiberg, Vetzberg und Düns- berg grüßen herüber, einen schönen Anblick bietet der Schiffenberg. Wenn man gar oben auf der jetzt in Arbeit befindlichen Turmhaube steht, dann wird selbst der Vierungsturm auf dem Kreuzschiff der katholischen Kirche wieder zierlich, und in die Liebig- straße blickt man wie in eine Schlucht hinein.
Interessant ist es, in diesem Zusammenhang etwas über die Materialmenge zu hören, die insbesondere für die Turmhaube aufgewandt werden muß. 60 Kubikmeter Holz sind für das Balkengerüst nötig. Das bedeutet zwei ganze Eisenbahnwaggons voll. Die Länge der aus dieser Holzmasse geschnittenen Balken beträgt 2000 laufende Meter. Die Balken, die die Turmhaube zu tragen haben, sind etwa 25 Zentimeter (im Quadrat) stark. Für den Transport der Balken in die Höhe schuf man innerhalb der Turmspitze eine Drahtseilwirche.
Die Arbeit geht rasch vonstatten. Wenn das Balkengerüst fertig ist, wird die Turmhaube zunächst mit Holz verschalt und dann mit Schiefer gedeckt.
auf die erkrankte Stelle des Körpers gelegt roerben Der Betrüger gibt dabei an, daß der Preis bes । Kiffens vorzugsweise 12 Mark betrage, während! es in den Apotheken 48 Mark koste.
Die Polizei warnt dringend vor den & trügern, vor allem aber davor, derartigen P^. fönen ohne vorherige genaue Erkundigung im not.
Geld auszuhändigen.
Das Brandunglück in Höchst.
Zahlreiche Beileidskundgebungen.
Lpd. Frankfurt a. M., 25. Juli. Das schwere Unglück, von dem das Höchster Werk der IG. - Farbenindustrie heimgesucht wurde, hat, wie die Werksleitung mitteilt, in allen Bevölke- rungskreiesen die größte Anteilnahme gefunden. Wie bereits gemeldet, weilte Gauleiter Sprenger gleich nach B'kanntwerden des Unglücks an der Unfallstelle, um sich an Ort und Stelle zu informieren, und gab seiner herzlichen Anteilnahme Ausdruck. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt a. M., Staatsrat Dr. Krebs, sowie der Landesobmann der NSBO. und Gauwalter der DAF., Becker, suchten die Brandstätte auf, um sich gleichzeitig im Krankenhaus nach dem Befinden der Verletzten zu erkundigen. Bei dieser Gelegenheit sprach die Werkleitung dem Oberbürgermeister den Dank für die schnelle und aufopferungsvolle Arbeit der Feuerwehrmänner und Sanitätsmannschaften aus.
Das Befinden der im Krankenhaus liegenden Verletzten, insbesondere auch der drei Schwerverletzten, gibt zu keinerlei ernsten Besorgnissen mehr Anlaß, ihr Zustand hat sich inzwischen glücklicher- weise bedeutend gebessert.
Warnung vor Gchwin-lern.
Besonders alleinstehende Frauen als Leidtragende.
LPD. Frankfurt a. M., 25. Juli. Wie die Polizei mitteilt, mehren sich in letzter Zeit die Fälle, in denen Volksgenossen durch unlautere Elemente an ihrem Vermögen erheblich geschädigt werden. Leidtragende sind dabei meistens alleinstehende, ältere Frauen.
Volkstümliche Naturwissenschaft
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Frühkonzert. In der Pause Nachrichten. 8.10: Gym- nasttk. 9: Nachrichten. 9.15: Konzert. 11.30: Sozial- dienst. 11.45: Bauern funk. 12: Buntes Wochenende. 13: Nachrichten. Anschließend: Nachrichten aus bei» Sendebezirk. 13.15: Buntes Wochenende. 14: Nachrichten. 14.15: Wirtschaftsbericht: Quer durch bii Woche. 14.45: Aus der Wunderwelt der Natur. 15: Jugendfunk. 16: Der frohe Samstaanachmittqi mit NSG. „Kraft durch Freude". 18: Fahrten durch südwestdeutsches Land. Das Giletta-Volks» buch. 18.20: Stegreifsendung. 18.30: Feierstunde an
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iter. 19.45: Die Woche schau" des Zeitfunks. ~20: Nachrichten. 20.10: Alu Karlsruhe: Im Reich der Sommerfreude! Ein bun-
So gibt sich ein Schwindler als Verficht rungsberater aus, läßt sich die Dersicherungr» papiere vorlegen und erklärt, daß die Prämie^ herabgesetzt seien und daß ab 1927 eine Rückver, gütung von über 100 Mark in Frage käme. Zu. nächst mühte die herabgesetzte Jahresprämie füg 1935/36 bezahlt werden, dann würde innerhalb doh 14 Tagen der Rückvergütungsbetrag durch die Pos, übersandt werden. In mehreren Fällen sind deiq Betrüger Beträge zwischen 30 und 40 Mark ge, zahlt worden. Die Quittungen wurden mit falschen, Namen unterzeichnet.
Ein anderer Betrüger bietet ein Heilkis. sen zum Kauf an, das aus grauem, wasserdichte,, Stoff gefertigt ist und angeblich Heilkräuter enthol-
Zwangsversteigerung K19/35
Am Mittwoch, dem 31. Juli 1935, vormittags 9 Uhr, werden im Amtsgerichtsgebäude in Gießen, Gutfleischstraße Nr. 1, Zimmer 221, die den 1. Frau Luise Happel Wwe., geb. Herbert, zu 6/8 und 2. Kaufmann Hans Wilhelm Emil Happel zu 3/a, beide in Gießen, Rodheimer Straße 42, zugeschriebenen Grundstücke versteigert: 41760
Grundbuch für Gießen, Band 48, Blatt 2417.
4. Flur XXVIII Nr. 287 Grabgarten hinter den Schießgärten an der Rodheimer Straße
1481 qm, Schätzungsbetrag = 2 962 RM.
5. Flur XXVIII Nr. 288 Wiese daselbst
9460 qm, Schätzungswert = 13 460 RM.
Sa. 16 422RDL
Der Steuereinheitswert (1.1.35) beträgt zu 4. 2962,— RM., zu 5. 18 900,— RM.
Gießen, den 13. Juli 1935.
Im Auftrage des Amtsgerichts Gießen.
Karle, Ortsgerichtsvorsteher.
(Jott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine teure Frau, unsere innigstgeliebte Mutter, Tochter, Schwiegertochter, Schwägerin Tante und Patin
Lina Schäfer, geb. Pfeffer
im Alter von 38 Jahren nach kurzem, schwerem, mit Geduld ertragenem Leiden zu sich in die Ewigkeit abzurufen.
Keine Blähungen mehrl
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Frei von Chemikalien. Nicht abführend. Borz. erprobtes Mittel bei Gefühl des Vollseins in der Magengegend. Spannung u. Beengung iw Leibe, Luftausstoßen, Atemnot, Beklemmung- Herzklopfen, Kopfweh, Schwindel, Unfähigkeit klar zu denken, Gemütsverstimmung. Schlechte Verdauung wird behoben, übermäßige Gas' bildung verbind., Blähungen auf nattirl. WA aus dem Körper geschafft. - Preis 1,60 RM-
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der segelflugbegeisterten Jugend Vorbild und Ansporn.
Im Jahre 1930 wurde das Forschungsinstitut für Segelflug der Rhön-Rossitten-Gesellschaft unter Führung von Professor Georgi i ins Leben gerufen: ein neuer, gewaltiger Aufschwung setzte em, dem durch die wissenschaftliche Erforschung der Strömungen des Luftmeeres und der verbesserten Konstruktionen der Segelflugzeuge die Wege geebnet wurden.
Dem rein statischen Segelflug, d. h. dem Flug unter Ausnutzung der Hangwinde, die im Gebirge der Formen der Hänge folgen, folgte der dynamische Segelflug, bei dem sich der Flieger die in den Schwankungen der Luftströmungen aufgespeicherten Energien zunutze machte. Mit wissenschaftlicher Genauigkeit wurde der Gewitterflug durchforscht, wurden weiter die Wolkenaufwindgebiete entdeckt, die den Segelflieger unabhängig von den Hangwinden machte und ihm neue weite Räume erschloß. Erst die wissenschaftliche Erforschung des Thermikfluges, wie diese letztere Flugart genannt wird, ermöglichte die großartigen Leistungen eines Günther G r o e n- h o f f und eines Wolf H i r t h, die nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt Bewunderung und Aufsehen erregten und bahnbrechend für den heutigen Stand der Segelfliegerei wurden, Wer erinnert sich nicht der großartigen Leistungen unserer deutschen Segelflieger in Südamerika, des Thermikfluges Wolf Hirth's über Neuyork, des 4200 Meter hohen Fluges Heini Dittmars im notigen Jahr über Rio de Janeiro, des Dauerflugweltrekords Kurt Schmidts mit 36Vs Stunden, der am 3./4. August 1933 aufgestellt wurde? Und gleich der erste Tag des jetzigen Rhön-Segelflug- Wettbewerbs brachte durch den jungen Mannheimer Flieger mit rund 500 Kilometer Streckenflug einen neuen Weltrekord.
Deutschland ist damit das Land, das den Segelflug zu feiner heutigen, Bewunderung erregenden Höhe entwickelt hat, es ist das Land des
Segelfluges.
Cn unzähligen Ortsgruppen ist die deutsche Jugend Mit Feuereifer am Werke, um das große Erbe weiterzutragen und weiter zu entwickeln. In selbstlosem Einsatz, in treuer Kameradschaft und mit den bescheidensten Mitteln wird überall in deutschen Landen, wo die Bedingungen es nur irgendwie gestatten, an der Verwirklichung einer großen Idee gearbeitet, dem Einzelnen wie der Gesamtheit des Volkes zu Nutzen.
Das Frauenturnen beim Saufest.
Das deutsche Volk braucht gesunde Frauen, stark im Lebenskämpfe, in treuer Kameradschaft dem Manne zur Seite stehend. Ein wichtiges Erziehungsmittel hierzu ist Turnen und Sport. Auch das deutsche Mädel hat gesunden Ehrgeiz und will seine * Kräfte messen. Dem trägt das 1. Gaufest des RfL. weitestgehend Rechnung. In allen Sportarten, die weibliche Anhänger haben, sind auch Frauenwett- kämpfe ausgeschrieben. Am stärksten wird wohl das Fachamt 1, dem die DT. angehört, vertreten sein. Hier steht an der Spitze der Kämpfe der gemischte Neunkampf: er setzt sich zusammen aus drei volkstümlichen Hebungen, vier Hebungen am Gerät und zwei gymnastischen Hebungen. Er bietet also eine Zusammensetzung, die eine gesunde, vielseitige Vorbildung der Teilnehmerinnen voraussetzt. Außerdem wird der sog. olympische Sechskampf ausgetragen, bei dem auch das Schwimmen und Wasserspringen in den gemischten Kampf einbezogen wird. Für die in besonderem Maße für volkstümliche Hebungen veranlagten Turnerinnen kommt ein volkstümlicher Vierkampf zum Austtag.
Ein Bild vom Stand des Frauenturnens in den zwölf Kreisen unseres Gaugebiets werden die Sondervorführungen der Kreise am Fest- fonntag geben. Die anschließend stattfindenden Gemeinschaftsfeiern werden beweisen, daß auch die Turnerinnen völkisches Wissen haben, daß sie ihre Heimat, ihr schönes, deutsches Vaterland kennen und lieben.
Natürlich werden die Turnerinnen auch an dem großen Festzug aller Turner und Sportler teil- nehmen. Mögen ihre weißen Festkleider leuchten im Hellen Sonnenschein, möge ihnen das ftohe Schwingen ihrer Fahnen veranleuchten in einen strahlenden Festsonntag. Im großen Schauturnen auf der Festwiese werden sich die Turnerinnen wiegen und drehen im Walzertakt, und ihr Springen und Schwingen in den allgemeinen Freiübungen soll ein abschließendes Bild geben von fraulicher Leibes- Übung.
Gin Gruß unserer Flieger an das Saufest des :Rf£.
Die Luftsportlandesgruppe 11 widmet dem 1. Gaufest des RfL. folgendes Geleitwort:
Dom 2 bis 4. August findet in Gießen das große Fest des Gaues XII Hessen der nationalsozialistischen Turn- und Sportorganisation statt.
Die Luftsportlandesgruppe 11 begrüßt die vom Relchssportführer durch den Deutschen Reichsbund für Leibesübungen hergestellt Eeinheitsfront in den deutschen Leibesübungen; sie wünscht der ersten Reichsbund-Veranstaltung im Gau Hessen den verdienten Erfolg und erhofft für die Zukunft eine kräftige Weiterentwicklung zum Vorteil der Ertüchtigung unseres ganzen Volkes.
gez. Schädel, Luftsport-Landesgruppe 11.
Mit großem Interesse wird gegenwärtig von weiten Kreisen der Bevölkerung unserer Stadt der Turmbau für die katholische Kirche verfolgt. Der Turm befindet sich gegenwärtig in einem interessanten Stadium feiner baulichen Entwicklung. Etwa zehn Zimmerleute der Firma Dampfsägewerk Lollar (Nuhn-AG.) sind damit beschäftigt, Die Turmh aube aufzurichten. Einer der vorbereiteten Balken wird an den anderen gefügt und durch lange, kräftige Schrauben verbunden. In schwindelnder Höhe arbeiten die Zimmerleute, die sich mit kräftigen Lederriemen an die bereits aufgerichteten Balken schnallen und hier ihre nicht alltägliche Arbeit verrichten. Verantwortungsvoll und kameradschaftlich muß Hand-in-Hand gearbeitet werden, denn die Gefahr ist für alle Beteiligten größer als auf irgend einer anderen Baustelle. Je höher die Turmhaube geführt wird, je geringer wird der Raum, der den Zimmerleuten zu Verfügung steht und um so disziplinierter ^müssen sie in jeder Bewegung sein. Dabei gilt es, 'die schweren Balkrm von unten her aufzunehmen und sie einzufügen. Wahrhaftig keine leichte Arbeit! Bewundernswert ist die Ruhe, mit der die Zimmerleute an ihrer Arbeit sind.
60 Waggon Odenwald-Granit für das Tannenbergdenkmal.
LPD. Bensheim, 25. Juli. Von den riesig für das Tannenberg-Nationalden k mo! bestimmten Granitblöcken, die in den Steinbriichk, der Umgebung gewonnen werden, sind bereits bii ersten nach Ostpreußen verfrachtet worden. Es fin> dies Stücke, die, nachdem alles Beiwerk entfernt h ein Gewicht von je 400 Zentner haben Sechs solcher Blöcke werden im Tannenbergdenknul die Steins für die beiden, den Eingang der jfo denburg-Gruft bewachenden Großplastiken bilde» Zum Transport des gesamten Materials sind eh»* 60 Eisenbahnwaggons nötig, also ein Güterzug vo, beträchtlicher Länge. Fertigstellung und Versaij müssen vor dem 2. Oktober, dem Geburtstage fji» denburgs, ihr Ende erreicht haben.
Gitter Blutvergiftung zum Opfer gefallen.
LPD. Rüsselsheim, 25. Juli. Der Werkmeister Friedrich S ch u f f aus Rüsselsheim trat do* zwei Wochen in einen rostigen Nagel, wob« er sich eine nicht unbedeutende Fußverletzung zvM Kurz darauf stellte sich Blutvergiftung ein die eine Heberführung ins Mainzer Städtisch Krankenhaus erforderlich machte. Hier machte fuf
Der Führer beim 14. Kind Pate.
LPD. Dillenburg, 25. Juli. In dem Kreis- ort Eibelshausen hat der Führer und Reichskanzler beim 14. Kinde des Hüttenarbeiters Schwehn die Ehrenpatenschaft übernommen.
Die Finanzlage des Kreises Biedenkopf.
LPD. Biedenkopf, 25.Juli. Nach dem von der Kreisverwaltung Biedenkopf veröffentlichten Bericht über die Entwicklung der Finanzen des Kreises im Haushaltsjahr 1934 schließt die Jahresrechnung mit 1 235 713 Mark in Einnahme und 1246 365 Mark in Ausgabe ab, so daß ein Fehlbettag von 10 652 Mark verbleibt. Die Ausgabenseite erhielt ein wesentlich verändertes Bild durch die bedeutende Verminderung der Fürsorgelasten. Hier betrug die Ersparnis gegenüber dem Haushaltsplan 97 716 Mark. Waren im Haushaltsplan 400 Wohlfahrtserwerbslose zugrunde gelegt, so brauchten nur 250 unterstützt zu werden. Für das Rechnungsjahr 1935 wird nur noch mit einer Durchschnittszahl von 115 Wohlfahrtserwerbslosen gerechnet. Die stetige Aufwärtsentwicklung der Wirtschaft des Kreises spiegelt sich auch deutlich in dem Steuerhaushalt wider, der mit einem Mehrertrag von 24 v. H. abschließt. Durch die kommunale Hm- gliederung im Jahre 1932 bzw. 1933 verlor der Kreis Biedenkopf 27 019 ha an Gebiet, gleich 40 v. H., 19 054 Einwohner (33 v. H.) und 156 550 Mk. an Steuerkraft (35 v. H.). Aus dem Hmgliederungs- gebiet hatte der Kreis einen Heberschuß von jährlich durchschnittlich 98 800 Mark. Dieser Betrag fehlt nun im Kreishaushalt und muß vom neuen Kreis Biedenkopf aufgebracht werden.
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