Einzelbild herunterladen

Preußen.

Vier Verletzte bei einem Motorradunfall

LPD. Wetzlar, 25. Juni. In der Nähe der Spilburg überfuhr ein Motorradfahrer aus Büb­lingshausen eine Frau und ein Kind, Angehörige eines Beamten der Landespolizei. Aber auch der Führer der Maschine und sein Mitfahrer kamen zu Fall. Alle vier Personen mußten ins Kranken­haus gebracht werden.

Späte Sühne.

Siegen, 22. Juni. (LPD.) Bor sechs Jahren erregte der Ueberfall auf eine neunjährige Schülerin auf der Landstraße zwischen Meggen und Halber­bracht großes Aufsehen. An dem Kinde war ein Sittlichkeitsverbrechen verübt worden. Jahre ver- §ingen, ehe das Verbrechen seine Aufklärung fand. ,ahre hindurch trug der Täter die Last seiner Schuld, bis ihn das Gewissen zu einem freiwilligen Geständnis zwang. Als im Dezember des vergange­nen Jahres die Leute zum Weihnachtsfest rüsteten, ging der Täter zur Polizei und offenbarte seine Schuld. Er hatte sich jetzt vor der Großen Straf­kammer in Siegburg zu verantworten, wo er rück­haltlos den Hergang der Tat schilderte. Nach dem Verbrechen war er ruhelos im Lande umhergewan­dert und hatte aus Angst vor Entdeckung seinen Beruf als Bergmann mit dem eines Wanderbur­schen gewechselt.

Der Staatsanwalt vertrat die Auffassung, daß ein derartiges Kapitalverbrechen, wie es sich der Angeklagte habe zu Schulden kommen lassen, trotz der in der Reue und dem Geständnis des Ange­klagten begründeten Milderungsgründe eine emp­findliche Strafe fordere, die er mit f ü n f I a h r e n Zuchthaus beantragte.

Die Große Strafkammer verurteilte den Ange­klagten unter Anrechnung der erlittenen Unter­suchungshaft wegen Sittlichkeitsverbrechens in Tat­einheit mit Körperverletzung zu einer G e f ä n g - nisftrafe von zwei Jahren. Nur mit Rücksicht auf das freie Geständnis als dem Ergebnis einer Jahre hindurch empfundene Reue habe das Gericht, so führte der Vorsitzende aus, dem Ange­klagten mildernde Umstände zugebilligt.

Kreis Wetzlar.

'+' Rodheim a. d. Bieber, 24. Juni. Bei herr­lichstem Sommerhimmel fanden am Samstag auf uriserm Waldsportplatz die Wettkampfveranstaltun- aen statt. An den Kämpfen beteiligt waren die Knaben und Mädchen der. Gemeinden Bieber, Fel­lingshausen, Rodheim und Vetzberg. Vor dem Ab­marsch auf den Kampfplatz fand auf dem Schulhofe im Beisein der Lehrerschaft und der Hilfsmann­schaften eine feierliche Flaggenhissung statt, bei der der Führer des Jungvolk-FähnleinsRichthofen" Karl Medenbach eine begeisterte Ansprache hielt. Sprechchor und Gesang umrahmten die Feier. Dann marschierte die Jugend zum Sportplatz, um hier Körperkraft und Gewandtheit zu messen. Der vorgeschriebene Mannschaftsdreikampf zeitigte recht befriedigende 'Ergebnisse. Von den 116 organisierten Knaben erreichten 87 Knaben die Mindestpunktzahl von 180 Punkten, desgleichen von 62 Mädchen = 36. Bei den Nichtorganisierten Kämpfern errangen von 62 Knaben = 18 und von 75 Mädchen = 47 die Siegespalme. Nach Abschluß des Kampfes versam­melte sich die gesamte Jugend dann wieder auf dem Schulhofe, um hier eine Schlußkundgebung zu ver­anstalten, bei der wieder Fähnleinführer Meden­bach die Ansprache hielt. Ein begeistertesSieg Heil!" auf den Führer und den Reichsjugendführer beendete die kurze Feier. Am gestrigen Sonntag marschierte in früher Morgenstunde die schulentlas­sene Jugend bis zum vollendeten 18. Lebensjahre zum Sportplatz in Krofdorf, um dort zum Wett­kampf anzutreten. Am Sonntagabend versam­melte sich die gesamte Jugend von Bieber, Fellings­hausen, Rodheim und Vetzberg aufRöllscheid", um hier ihre Sonnenwendfeie? abzuhalten. Auch zahlreiche Erwachsene waren erschienen. Wie einst unsere Vorfahren, so umstand die Jugend die Feuer voll lodernder Begeisterung für Volk und Führer. Kampfgesänge erklangen, Mädchen umtanzten die Feuer, sangen ihre Lieder, trugen Sprechchöre vor.

Die Organisation der Landarbeiter und dauern.

Die LandesbauernschastHessen-Nas- s a u teilt mit:

Noch immer herrscht in vielen Kreisen unserer Landbevölkerung eine gewisse Unkenntnis über die Zugehörigkeit des deutschen Landarbeiters zum Reichsnährstand bzw. über die evtl. Mitgliedschaft zur Deutschen Arbeitsfront. Deshalb erscheint es notwendig, erneut auf die Verfügung des Stell­vertreters des Führers vom 6. Februar 1935 hin­zuweisen, in der es unter 5. heißt:

Landarbeiierfragen: a) Organisatorische Ein­gliederung.

Das Reichsnährstandsgesetz bestimmt die Ein­gliederung der Landarbeiter in den Reichsnährstand. Darüber hinaus können die Landarbeiter auch der Deutschen Arbeitsfront an­gehören. Die Regelung der Beitragsfrage bei Dop­pelmitgliedschaft wird so bald wie möglich in einer für die Landarbeiter tragbaren Form zwischen dem Reichsbauernsührer und dem Leiter der Deutschen Arbeitsfront erledigt."

Auch der Leiter der Deutschen Arbeitsfront, Pg. Staatsrat Dr. Ley, führte in einer Veröffent­lichung über den ftänbijjpen Aufbau am 7. Juni 1933 folgendes aus:

Das Landvolk nimmt in unserer Nation eine Sonderstellung ein. Es ist nicht Unternehmer im landläufigen Sinne, da der Bauer, wie das neue

Erbhofgesetz besagt, Hüter und Walter des Sippen­gutes ist, und well das Blühen und Gedeihen seines Hofes nicht allein abhängig von seiner Tätigkeit und seinem Fleiß ist, sondern auch zum Teil von den Gewalten der Natur. Die Naturgewalten ver­nichten oft dem Fleißigsten und Tüchtigsten das Ergebnis seiner Arbeit. Es ist klar, daß der neue Staat nicht nach liberalistischen Gesichtspunkten diesen Bauern der Vernichtung preisgeben darf, sondern die Pflicht hat, ihm zu neuem Aufstieg und zu neuem Glück zu verhelfen. Der Bauer gehört auch deshalb nicht in die Deutsche Arbeitsfront, weil er nicht durch Schulung, ganz gleich welcher Art, zu seinem Volkstum erzogen werden kann, son­dern einzig durch die Liebe zum Boden und durch das mystische Verhältnis von Rasse und Blut und Boden. Deshalb nimmt er aus all diesen Gründen eine Sonderstellung ein."

Daraus geht klar hervor: Die Mitgliedschaft bei der Deutschen Arbeitsfront ist eine freiwillige Angelegenheit jedes einzelnen. Es ist in­folgedessen ungesetzlich, auf den Landarbeiter oder Bauern einen moralischen oder wirtschaftlichen Druck auszuüben, neben der gesetzlichen Mitglied­schaft im Reichsnährstand noch die Mitgliedschaft in anderen Berufs- oder Arbeitsorganisationen zu erwerben.

Die Fübrer der örtlichen HI. und JV.-Organisation hielten Ansprachen und verkündeten die Preisträger aus den Kämpfen.

I Groß-Rechtenbach, 24. Juni. Dieser Tage fand im Saale der Gastwirtschaft Schnorr die Generalversammlung der hiesigen Spar- und Kreditkasse statt. Die Versammlung war gut besucht und wurde von dem Vorsitzenden, Landwirt Fried­rich Müller VI. eröffnet. Es wurde darauf hin­gewiesen, daß sich die genossenschaftliche Verschmel- zuna der'beiden Dorfgenossenschaften als gut er­wiesen habe und daß es nunmehr wieder aufwärts gehe. Nur müßte ein jeder Dorfgenosse seiner Dorf­genossenschaft die Treue halten. Kreisstellenleiter Oberevisor Berg (Wetzlar) trug im Auftrag des Aufsichtsrat die Bilanz vor und gab den Revi­sionsbericht der gesetzlichen Revision bekannt. Die Bilanzsumme betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 383 500 Mark» Vorstand und Aufsichtsrat wurde Entlastung erteilt. Es wurde beschlossen, den Rein­gewinn dem Reservefonds zuzuschreiben. Kreis­stellenleiter Berg hielt dann noch einen Vortrag über echtes Genossenschaftswesen. Er wies darauf hin, daß wir wieder zum Urkern und Urwesen der deutschen Genossenschaft zurück'kehren müßten, Ge­meinschaftssinn und Gemeinschaftsgeist müsse in den Genossenschaften herrschen. Bürgermeister Langs­dorf ergänzte 'diese Ausführungen mit einigen Wor­ten und wies dann noch darauf hin, daß jetzt die Viehverwertungsaenossenschaft für den Kreis Wetz­lar auch Nützviey vermittle. Mit einem Gruß an den Führer wurde der offizielle Teil der General­versammlung geschlossen.

ch Lützellinden, 25. Juni. Am Samstag brachte der hiesige Männergesangverein dem 1. Vorsitzenden Wilhelm Jung und dem 2. Vorsitzenden Karl Schuchmann in Dankbar­keit und Anerkennung für 25jährige aktive Mitglied­schaft je ein Ständchen dar. Die beiden Jubilare sind langjährige Vorstandsmitglieder. Sie wurden durch kurze Ansprachen geehrt und zu Ehrenmit­gliedern ernannt. Anschließend verlebte der Verein im Vereinslokal ,iAit seinen neuernannten Ehren­mitgliedern einige unterhaltsame Stunden.

I Dornholzhausen, 25. Juni. In unserem Dorfe herrscht in diesem Jahre eine rege Bau­tätigkeit. Am Ortsausgang werden zwei neue Wohnhäuser errichtet, die bereits im Rohbau fertig- gestellt sind; zwei weitere Wohnhäuser sollen noch im Laufe dieses Jahres gebaut werden. Einem der Bau­herren ist der Bau eines Wohnhauses dadurch ermög­licht worden, daß ihm von der Deutschen Bau- und Siedlungsgemeinschaft in Darmstadt ein zinsfreies Darlehen zugeteilt wurde. Unsere Gemeinde, die

lange Jahre erheblich mit Wahlfahrtsausgaben be­lastet war, ist jetzt auch, nachdem der letzte Unter­stützungsempfänger in Arbeit und Brot gebracht ist, frei von Arbeitslosen.

Hochelheim, 25. Juni. In der jüngsten Tagung der Gemeinderäte wurde über den Erlaß einer Satzung über die Art der öffent­lichen Bekanntmachungen beraten. Nach der im An­schluß an die Beratung vom Bürgermeister erlasse­nen Satzung erfolgen die öffentlichen Bekanntma­chungen in der Gemeinde durch Aushang im Ge­meindebekanntmachungskasten auf die Dauer von mindestens einer Woche. Auf die zum Aushang kommenden Bekanntmachungen wird durch Aus- fchellen hingewiesen. Es bleibt einbenommen, den Wortlaut einer Bekanntmachung neben dem Aus­hang durch Ausschellen bekanntzugeben. Die neue Satzung tritt am 1. Juli in Kraft.

Kreis Warburg.

Lpd. Marburg, 25.Juni. Bei der Steinmühle, unweit Cappel, wurde eine männliche Leiche aus der Lahn geländet. Ob der Tote, der aus Ober- g l e e n bei Gießen stammen soll, einem Unfall zum Opfer fiel oder sich selbst das Leben nahm, muß noch geklärt werden.

Kreis Biedenkopf.

LPD. Biedenkopf, 25. Juni. In der Bieden­kopfer Kirche fand man einen alten und gut erhaltenen Gr ab st ein aus dem 17. Jahr­hundert, eine Sandsteinplatte, auf der der Sohn eines früheren Pfarrers in Lebensgröße kunst­voll dargestellt ist. Aus den Inschriften geht hervor, daß der Mann zur damaligen Zeit als Rechtsgelehrter in Thüringen und Hessen einen Namen hatte, obwohl er nur 23 Jahre alt ge­worden war. Er wurde 1650 in Biedenkopf geboren und starb 1674 in Oberhörten. Der Fund wird einen würdigen Platz im Gotteshause erhalten.

Lpd. Biedenkopf, 25. Juni. In der Nacht zum Montag kam der Former Heinrich Schäfer aus Wallau in der Nähe des Kreisortes Gönnern mit seinem Motorrad zu Fall. Er wurde dabei schwer verletzt und mußte ins Krankenhaus nach Dillenburg gebracht werden. Auch die Sozius­fahrerin erlitt Verletzungen und fand Aufnahme im Krankenhaus.

Tagung des hessischen Sondergerichts in Mainz.

LPD Mainz, 25. Juni. Das hessische Sonder­gericht beschäftigte sich in einer in Mainz abgehal­tenen Sitzung mit mehreren Vergehen gegen § 1

des Gesetzes vom 20. 12. 1934 zur Abwehr heim­tückischer Angriffe gegen die Reichsregierung und die NSDAP.. , ,

Der 56jährige Otto Stumpf aus Frankenthal, zurzeit in Worms in Haft, äußerte sich im Mai d. I. in einer Wirtschaft in Osthofen in unwahrer und die Tatsachen gröblichst entstellender Weise über den Führer und die Reichsregierung. Wie er jetzt angab, will er damals sinnlos betrunken gewesen sein und von nichts mehr wissen, auch nicht, daß er Polizei- und Gefängnisbeamten heftigen Wi­derstand leistete. Er wurde zu fünf Monaten Gefängnis verurteilt.

Ein ganz gefährlicher Hetzer in der Person des 57 Jahre alten Theodor Bergmann aus Bre­men, zurzeit in Worms in Haft, erhielt ein Jahr und sechs Monate Gefängnis. Der An­geklagte hatte am 22. Mai d. I. in einer Wirt­schaft in Ober-Flörsheim zunächst die Gäste provo­ziert, indem er den deutschen Gruß verneinte, und dann Kritik an ihm geübt. Dann beleidigte er in niederträchtiger Weise und durch ^unwahre Be­hauptungen den Führer und die NSDAP.

Als ein verständnisloser Schwätzer hat sich der 26 Jahre alte Hein Schmidt aus Dresden, der sich gegenwärtig in Ober-Ingelheim in Haft befin­det, erwiesen. Er hatte im Mai d. I. in Nieder- Ingelheim geäußert, daß die Blättermeldungen be­züglich der Arbeitslosigkeit unwahr seien usw, Schmidt wurde zu einem Monat Gesang- n i 5 verurteilt.

Odenwaldsteine für das Tannenbergdenkmal.

Auf der Suche nach einem geeigneten Gestein für die beiden Riesengestalten der Feldgrauen, die den Eingang zur letzten Ruhestätte Hindenburgs im Tannenberg - Denkmal bewachen sollen, machte man im Odenwald einen Stein ausfindig, der nach Farbe, Härte und vor allem Größe geeig­net erscheint. Diese kristalline Gesteinsart, fachlich Brandaurot" genannt, wird im Steinbruch Schön­berg bei Eberbach gebrochen. Gegenwärtig werden je drei Blöcke für die beiden Kolossalstatuen ausge­sprengt und roh behauen. Jeder Block hat ein Ge­wicht von etwa 600 Zentnern. Für den Bahntrans­port müssen besondere Fahrzeuge gebaut werden. Die sechs mächtigen Blöcke sollen bis Oktober abgeliefert werden.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Im Bereich der gleichförmigen Luftdruckvertei- lung und begünstigt durch die heiß-schwüle Witte­rung kam es auch am Dienstag wieder zur Aus­bildung örtlicher Wärmegewitter. Inzwischen ist unter Luftdruckanstieg etwas frischere Meeresluft aus Südwesten eingedrungen, die zur Ausbildung' eines kontinentalen Hochdruckgebietes führte. Bei der starken Erhitzung ist ihm aber keine längere Lebensdauer befchieden, so daß wieder mit dem Einsetzen neuer Gewittertätigkeit gerechnet werden kann.

Aussichten für Donnerstag: Vielfach heiter, tagsüber warm und schwül, später aufkom­mende Gewitterneigung, veränderliche Winde.

Aussichten für' Freitag: Meist wolkig und vielerorts Gewitter oder Gewitterregen, etwas frischer.

Lufttemperaturen am 25. Juni: mittags 30,4 Grad Celsius, abends 22,2 Grad; am 26. Juni: morgens 21,1 Grad. Maximum 31,1 Grad, Minimum 16,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 25. Juni: abends 24 Grad; am 26. Juni: morgens 21,1 Grad. Sonnenscheindauer 13,6 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot für Den übrigen Teil i. V.: H. L. Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. V. 35: 10151. Druck und Verlag: Brühl'iche Universitäts-Buch- und Steindruckerei

R. Lange, K.°G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Ps. mehr. Einzelverkaufspreis: 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig.

Herzlichen Dank für die innige Anteilnahme beim

Tode unseres lieben Entschlafenen.

Anna Büchner und Familie.

Gießen, den 26. Juni 1935.

3778 D

Trinkt .

Schlüter-Kaffee

und bleibt dabei I

In Original-Packung bei Ihrem Händler erhältlich I

3622 A

Donnerstag, den 27. Juni, nach­mittags 2 Uhr, versteigere ich an Ort und Stelle (Bekanntgabe er­folgt im Versteigerungslokal, im Löwen", Neuenweg 28 dahier) zwangsweise gegen Barzahlung: 2 elektr. .Kühlschränke, 1 Klavier, 1 Teppich, 1 Bücherschrank, zwei Standuhren, 4 Schreibtische, zwei Sessel, 2 Chaiselongues, 2 Sofas, 1 Kautsch, 1 Grammophon, 1 Ver­vielfältigungsapparat, 4 Schreib­maschinen, 2 Büfetts, 1 Waren­schrank, 1 Küchenbüfett, 1 Kred enz, 1 Tisch, 1 Ständerlampe, 1 Tisch­lampe, 1 Kleiderschrank, Autoöl, Metallputz, 1 Opelwagen, Kar- tosselauetschen, Zugketten, Wärm­staschen, Schoßkaffeemühlen, Be­stecke, Herdputz, 4 Mantelkessel, 1 Räucheravparat, 200 Kilo Binde­draht, 40 Kilo Kaltleim, 1 Jauche­pumpe. 377J)O

Wüll Gerichtsvollzieher in Gießen ♦ilvU Ludwigstratze 33 Tel. 3239.

Tanz-üoteinciit!

Mein diesjähriger Taus-Kursus in

Lollar 3777 D beginnt am Samstag, dem 29. Juni, abends 8 Uhr, im Saale v. Gasth.Germania Gefl. Anmeldungen i. Unterrichts­lokal und bei Kursusbeginn TL Me,Tanzlehrer Wolf Straße 31 Gießen Fernruf 3835 Hllllllllllllllllllllllillillllllllllllliilllllllllllllllllll Einspaltige Kleinanzeigen werden zum ermäßigten Grundpreis von 5 Pf. für die Millimeterzeile veröffentlicht IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIUIHIIII

Bergschenke

Donnerstag abend, ab 8 Uhr

Künstlerkonzert

Eintritt frei 02721 Eintritt frei

Auch Sie machen Erdbeeren ein -

Dann verwenden Sie hierzu

roten Zucker Pta. 55 Pf.

Dieser nimmt der Frucht das fahl graue Aussehen und ist absolut unschädlich. 3776 a

Drogerie Kreuzplatz 10

I Mietgesuche | 3n Wieseck 5-6 Zimmer mit Zubeh.evt.ganz. Haus zum l.Okt. zu miet, gesucht. Schriftliche An­gebote unt.02718 an den Gietz.Anz.

Gesucht leerer Raum zum Unterstellen von Möbeln und Sachen. Schriftl. Angeb. u. 3781V a.d.Gieß.Anzeig. KleineAnzeigen im Gießener Anzeiger werden von Tausenden beachtet und gelesen.

I Vermietungen | Möbl. Zimmer mit sep. Eingang zu vermiet. 02711 Moltkestr. 2a II.

iqwaM

»

0-

RM.2600 0 0 0- 4^

Trockener ÜM«W (bis zu 300 qm) mit Rampe sow.

tage

zu vermieten.

Schriftl. Nachfr. u. 02716 an den Gieß. Anzeiger.

Keine Ursprungs­zeugnisse, sondern nur Zeugnis- abschrtften dem Be^ werbungsjchreiben bet legen! Lichtbilder undBewerbungsunter- lagen müssen zur Ber- metdung von Verlusten auf der Rückseite Na­men und Anschrift des Bewerbers tragen!

Putzfrau von 7-9 morgens gesucht. Zu erfr. m der Geschäfts­stelle d.Gieß.Anz.

Tüchtiges MM zur selbständigen Führung des

Haushalts sofort fürCafö in Wetz­lar gesucht. Schriftliche An­gebote mitLohn- ansprüchen unter 02712and.Gieß. Anzeiger erbeten Tüchtiges erfahr.

Mädchen m.Kochkennt.ges. Schriftl. Ang. u. 02715 a.d.G.A. Tüchtiges

Ondctai geg. hohen Lohn gesucht. 02720 Seltersweg 40.

Bad Selters

(Oberhessen). 3694D

Benediktus-Sprndel, radioaktive Quelle, hervorragen­der Heilerfolg bei Rheuma, Gicht. Ischias, Herz-, Gallen- und Leberleiden.

Im KÜR Hl AUS beste Küche - Diäten - vegetarisch.

Pension: Mk. 5- bis Mk. 5.75 Tagespreis.

Sonntag, den 30. Juni, Nachmittags-Konzert

Prospekte durch die Badeverwaltung. Tel. 250 Ortenberg.

Tüchtiges 3772D MM sofort bei gutem Lohn gesucht. Klinikstraße 21. | Verkäufe | Industrie- und Wohngrundstück La. 1300 (irn groß, an Hauvtverk.-

Straße Gießens gelegen, günstig zu verkaufen.

Schr. Ang. uni. 3637Da.d.G.A.

Anwesen nahe Hinden- burgwall, mit 5 Logis, wov. eine 5-Zimm.-Wohn. frei wird, wegen Wegzug, zu ver­kaufen. Schriftl. Angeb unt.02713 an den Gieß.Anz.

Gebrauchte Opel-Limousine gut erhalten, zu verkaufen. 02700 Magnus & (£0.

Diezstraße 6 Telefon 3532.

AMM mittlerer Größe, preisw.abzugeb.

Blei ch str.24 L

v

| Empfehlungen"]

Erl. Badihalter

übernimmt Einr.

Soiortzuverkauien Trnmmean,großer Spiegel, Nähma­schine, Bettstelle mit Sprungrahm.- Matratze, Stühle Löberstraße 19II.

üebermorg. Ziehung Rothenburger Beld-Lotterie.

Höchstgewinn RM. 10 000

Hauptgewinn RM. 5 000

Prämie ot82d RM. 3 000 usw. Los nur 50 Pf. E. Hintz vornt Reuter (früh.Buchacker) Neuen Bäue 11 Bismarckstraße6.

Bolöharich

o.K. Pfd.36-2 Seelachs 34«? ssllüj v. Barsch 48-Z 1 Ist" Seelachs 42-) Donnerst. Markt geg. d. Reitbahn. K. Lemp. 02717

u. Steuererklär.« Ein;, von Ford, Schr. Ang. unt. 02657 a.d.G.A.

Aktentasche auf dem Wege Gießen-Wieseck verloren. 02719 Abzugeben a. 0. Bürgermeisterei Wieseck.

Erholung i.d.Rhöu f.3-4Pers. Priv., ruh. Lage, waldr. Geg., g. Vervst., 4 Mahlzeit., 2.50 Mk.proTag."^o Fritz Reith

Allmusb.Fulda

Volkstümliche Naturwissenschaft in reichbebilderten, leichtverständlichen Werken und in verschiedenen Preislagen bieten unsere Verlagserzeugnisse. Sie vermitteln einen tiefen Einblick in die Geheimnisse des Naturgeschehens und damit durcherweitertesWissen erhöhte Freudean den vielfältigen Schönheiten der Natur. Verlangen Sie Prospekte und auch Probehefte der ZeitschriftDer Naturforscher Hugo Bermühler Verlag Beriin-Lichterfelde

ZweckSBekümpsungo« Schwarzarbeit könpen Arbeits-Ang* boic von Honbwerkent nur mit Tlomensnem nung u. unter Vortag« desSewerbenachwetstzß ausgenommen werde«. Verlag

deSGlebenerAnzeigerS IlUllllUllUlUllillllllliU

Steuerfreies, gebrauchtes

Motorrad z. laufen gesucht. Schriftl. Ang. u. 02714 a.d.G.A.

1. Buchh., Bei* trag. v. Büchern-, Amst. v. Bilanz.

Iminen- § AnmlWlr abzugeb. Bestell, erb. wir v. Vostl DamplsägewerkLollar B.NuhnA.G.,Lollar.

Kaufgesuchej

Ein 2-3-Familieiihaus in ruh. Lage, zu kaufen gesucht. Schr. Angeb. mit Angabe d. Preis, unt. 3783D an d. Gießen.Anzeiger