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GJLtfpoti

Das Ei mit dem ehrlichen Gewicht.

Die Bezirks'EierverwertungS'Genossenschaft Gie-

Handball im Gau XII (Lahn-Dillkreis)

«n iurzeln 25 bi- 30, Kartoffeln 4 Pf der Zentner mrd! 2 !.4O bis 3,50 Mark, A-pfel, das Pfund 25 bis vuroe, wiC'.i . . ,. .n s... ctwirf An Wumpn»

Her Spielleitung von Intendant Hanns König t llindGelähmte Schwingen" von Ludwig Thoma I mnter der Spielleitung von Karl Löser zur Auf- iühruyg. Mitwirkende Damen: Frau Schubert- Hüngling erstmalig wieder nach ihrer langen Er-

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Obecheffen

Ernennung von Bürgermeistern.

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sprach Pttsi für den M ite, daß bitla e und unfr'

und in Breslau verlor Schlesien mit 8:12 gegen Brandenburg.

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irranfung, ferner Decker, Pflug, Wielander; Herren feiger, Hub, Lüpke, Volck.

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kommt noch eine zweistündige Fahrt in einem

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Tv. Hörnsheim Tv. ©a mb ad) 5:9 (3:4). Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte zeigten sich die Gäste nach der Pause von ihrer besten Seite. Sie hatten bei ihren Erfolgen allerdings das Glück, daß der einheimische Schlußmann vollkommen ver­sagte, während der ihrige die schwierigsten Balle meisterte.

** Straßensperre. Wegen Wasserleitungs- Arbeiten wird die Ortsdurchfahrt Utphe im Zuge ter Straße GießenGelnhausen vom 28. März bis 3. April für jeglichen Verkehr gesperrt. Die Um- situng erfolgt über Kreuz Trais-HorloffBellers- * :»eimWohnbachWölfersheim ober Berstadt und

Spielplanänderung i m Stadt- , h e a t e r. Aus dem Stadttheaterbüro wird uns geschrieben: Infolge Erkrankung von Herrn

Kühne muß die Erstaufführung von Hauptmanns Die armseligen Besenbinder" zunächst verschoben oerben. Stattdessen kommen heute abenb bie beiben LustspieleDie Neuvermählten" von Björnson unter

* Gießen, 26. März. Auf dem heutigen iOochenmarkt kosteten: Molkereibutter, das Pfund l50 bis 1,55 Mark, Landbutter 1,42, Matte 25 Pf., iräfe, das Stück 5 bis 10, Eier (inländische) 8V2 I15 9, Wirsing, das Pfund 25 bis 30, Weißkraut D bis 12, Rotkraut 18 bis 20, Gelbe Rüden 10 lis 12, Rote Rüden 8 bis 10, Spinat 20 bis 25, r nterkohlradi 10 dis 12, Grünkohl 15 bis 20, Rosen- !ohl 35 bis 40, Feldsalat 70 bis 80, Tomaten 40, Zwiebeln 12 dis 15, Meerrettich 30 dis 60, Schwarz-

Landkrels Gießen.

od Heuchelheim, 25. März. Am Samstag­abend hielt der T u r n o e r e i n in seiner Turnhalle die Frühjahr» Hauptversammlung

einen klaren und verdienten Sieg. Wohl waren bie Vorbedingungen nicht bie günstigsten. Man Fett und Schäfer zu ersetzen, dazu

I® Pf., Honig 40, Tauben, bas Stück 60, Blumen- |bh{ 30 bis 60, Salat 25 bis 30, Endivien 10 bis !5, Lauch 5 bis 10, Rettich 5 bis 10, Sellerie 10 Ins 40, Radieschen, das Bündel 20 Pf.

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Eine deutsche Fechtermannschaft, be- stehend aus Rosenbauer (Frankfurt),^ Dblt. Lerd on (Wetzlar), Geiwitz (Ulm) und R 6 t h i g (Hamburg), wird am 27. März in Nizza einen Degen-Vierländerkampf gegen Frankreich, Italien und Belgien bestreiten.

Stand der Fußballspiele in den Kreisklaffen.

Aufstiegspiel: Tgde. Wetzlar Heuchel­heim 3:1.

Derbandsspiel: Kinzenbach Hohensolms Hohensolms nicht angetreten.

Gesellschaftsspiele : Großen - Buseck Grünberg 7:1; Großen - Buseck II Grünberg II 4:3; Steinberg Großen-Linden 2:3; VfB. II. Dillenburg II 1:2; Gardenteich VfB. III 5:2; Launsdach Treis 2:1; Rodheim Altenvers 3:6; Steinbach Lich 2:1; Leihgestern Lollar 2:2; Wieseck Lollar komb. 1:2.

Fußballklub 1926 Großen-Buseck.

Großen-Buseck Grünberg I 7:1.

Am vergangenen Sonntag trafen sich beide Mannschaften zu einem Freundschaftsspiel in Großen-Buseck. Entgegen mancher Erwartung mußte der Gegner eine völlig eindeutige Niederlage hin­nehmen. Die Elf von Großen-Buseck zeigte wieder einmal mehr viel Kampfgeist, der sie mancher an­deren Mannschaft gleichstellt. Die Zuschauer sahen ein schönes Spiel, bas allgemein befriedigte. Etwa in der 15. Minute erzielten die Einheimischen das erste Tor. In regelmäßigen Abständen erhöhten sie auf sieben Tore, denen die Gäste nur bas Ehrentor entgegenzusetzen vermochten.

Vor diesem Spiel trafen sich die zweiten Mann­schaften beider Vereine. Die zweite Elf des Gast­gebers trat nach langer Pause zum ersten Male wieder auf den Plan, zeigte al)er ein Spiel, wie man es nicht erwartet hatte dnb siegte mit 4:3 Toren.

To. Hörnsheim II Tv. Gambach II. Die zweiten Mannschaften beider Vereine trennten ich nach schönem jederzeit verteiltem Spiel mit einem knappen 6:5-Sieg Hörnsheims.

Tv. Launsdach Tv. Treis 15:3 (6:3). In diesem Spiel kam die größere Spielerfahrung der Gastgeber deutlich zum Ausdruck. Sie waren nicht nur schneller am Ball, sondern sie verstanden es auch, rede Chance auszunutzen. Die Gäste waren eifrig, man vermißt bei ihnen aber bas produktive Stürmerspiel. _

Tv. Holzheim Tv. Kir ch-Gäns 6:6 (3:4). Kirchgöns mußte auch in diesem Spiel wieder die derzeitige Stärke der Kreisklassen-Mannschaften fühlen. Das Treffen war vollständig ausgeglichen und auch der Ausgang muß als gerecht angespro­chen werden. Während man bei den Gästen das technisch reifere Spiel sah, konnten die Einheimi- fchen durch großen Elfer gefallen.

Tv. Groh-Rechtenbach Tv. W. - Nie * bergirmes 10:11 (4:8). Beide Mannschaften Ite» ferten sich einen spannenden Kampf, der ein Un­entschieden verdient hätte. Die Platzbesitzer waren durch bas Einstellen eines Ersatztorhüters stark im Nachteil.

Tv. Groh-Rechtenbach II Tv. W. - N i e- bergirmes II 6:5 (4:3). Auch hier sah man ein schönes und schnelles Spiel, bas bie Einheimischen durch ihren besseren Sturm für sich entscheiden konnten.

Tv. Pohl-Göns Tv. Münchholzhau» fen 6:13 (1:6). Mit diesem Sieg hat Münchholz- häufen bewiesen, daß es seine alte Spielstärke wie- oergeroonnen hat. Eine Mannschaft, die an den Endspielen um die Gaumelsterschaft teilnimmt, mit einem derartigen Ergebnis zu schlagen, bedeutet einen außergewöhnlichen Erfolg.

Tv. Pohl-Göns II Tv. n chh o lz h au- f e n II 4:5 (4:1). Auch die zweite Mannschaft . konnte, wenn auch etwas glücklich, einen Sieg lan­den.

3ugenbfpiete:

Tv. Pohl-Göns Tv. Münchholzhau- f e n 6:3 (4:2). Beide Mannschaften lieferten sich ein sehr schönes Spiel, das die körperlich weit stärkeren Platzbesitzer sicher gewinnen konnten.

Tv. Dornholzhausen Tv. Duten­hofen 10:5 (4:2). Dieses ebenfalls sehr schön ver­laufene Treffen brachte den Einheimischen, die doch über bie größere Spielerfahrung verfügen, einen verbleuten Sieg.

Tv. Holzheim Tv. Kirch-Göns 2:12 (0:8). Die Gäste haben eine gut eingespielte Jugendelf, bie ihrem Gegner nicht nur körperlich, sondern auch technisch in jeder Beziehung weit überlegen war.

Tv. Dorlar Tv. 2111 e n b o r f a. b. Lahn , 4:0 (2:0). Die Allendörfer leisteten sich ein ganz schwaches Spiel.

To. Lang-Göns Tv. Hochelheim 4:12. (2:6). Die Einheimischen hatten einen schlechten Tag . und mußten sich eine hohe Nieberlage gefallen laf- i fen. Das Spiel ber beiberfeitigen Schülermann- . schäften war bagegen vollstänbig ausgeglichen und , sah bie Gäste als glücklichen Sieger.

> Tv. Herborn To. Katzenfurt 1:1. In i einem schönen Spiel wurden auf beiden Seiten gute Leistungen gezeigt.

Vornotizen.

Tageskalender für Dienstag. NSLB. fachfchaft Höhere Schule, Fachgruppe Mathematik mb Naturwissenschaften: 16 Uhr im Physiksaal des tealgnmnafiums, Vortrag von Studienrat Dr. B o e ck tlber Schalltrupp und Schallmessung. Bund Na- k onalsozialistischer Deutscher Juristen, Bezirk Ober- !,essen, 20 Uhr im Eafs Ebel: Bezirksoersammlung i«s Landesbauernführers Pg. Dr. Wagner über Mut und Boden'. Stadttheater: 20 bis 22 Uhr j Hie LustspieleDie Neuvermählten" undGelähmte i Schwingen". Lichtspielhaus (Bahnhofstraße): Hochzeit am Wolfgangsee"; 10.45: Uhr: Boxkampf Schmeling Hamas. Obst- und ©qrtenbauoerein Netzen: 20 Uhr im Kaufmännischen Vereinshaus, Wernerwall, Lichtbilderoortrag von Weinbauinspek- br © leslus (Frankfurt a. M.) überSchädlings­bekämpfung im Obst- und Gartenbau". Wasch- : orführungen 15.30 und 17.30 Uhr im Caf6 Ebel.

Eier".

Gießener Wochenrnarttpreije.

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Wie das Personalamt ber Landesregierung mit« teilt, wurden zu Bürgermeistern ernannt: Heinrich Eckstein in Eifa (Kreis Alsfeld), Konrad Linker in Haarhausen (Kreis Alsfeld), Otto Gürtler in Staden (Kreis Friedberg), Wilhelm Seipo I. in Geilshausen (Kreis Gießen), Eduard Schäfer Muschenheim (Kreis Gießen), Heinrich Rink Steinbach (Kreis Gießen), Adam Göring II. Rimbach (Kreis Lauterbach), Gustav Straub

tuno Ä £pfer gehören müßten und gab dem Wunsche Aus- d N tauf, daß ber spanischen evangelischen Kirche bie hlUb trüge Liebe ber beutschen evangelischen K^cke zu-

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ab. Dereinsführer Otto Rinn erstattete zunächst Bericht über den Kreisturntag in Gießen. Er er­wähnte besonders, daß gerade heute, wo die allge­meine Wehrpflicht wieder eingeführt worden ist, das Turnen und die Körperertüchtigung der Jugend von arößter Wichtigkeit fei. Die von dem Reichsbund für Leibesübungen herausgegebene Einheits-Satzung wurde von dem Dereinsführer vorgelesen und von der Versammlung einstimmig angenommen. Als Kassenvrüfer wurden bie Turner Karl ©ernanbt und Adolf Rinn gewählt. Durch die Einführung der neuen Satzung lauft bas Geschäftsjahr mit dem Kalenderjahr gleich. Es mußte deshalb ber Ver­einsführer von der Versammlung neugewählt wer­den. Auf Vorschlag des Werbewartes Dr. R e i d t wurde der seitherige Dereinsführer einstimmig wiedergewählt. In den neugebilbeten Aelte- ftenrat wurden folgende Turner berufen: Wilhelm Will, Jak. Rinn XXIV., Ludwig Schmidt, Ludwig Rinn, Jakob Hahn und Albert Rinn. Die Frühjahrswanderung des Vereins findet am 5. Mai statt. Am Sonntag, 31. März, ist in Heuchel­heim das Wintergeräteturnen des Unterkreises Gie­ßen. Am Nachmittag findet in ber Turnhalle c!» Schauturnen zum Besten des Winterhilfswertes statt. Der Dereinsführer verlas noch ein Schreiben

70 000 beim Fußballspiel Deutschland - Spanien?

Allem Anschein nach wird es beim Fußball- Länderkampf zwischen Deutschland und Spanien am 12. Mai in Köln einen neuen Zuschauerrekord geben. Köln hat sich vorgenommen, diesen Rekord, den es anläßlich des Treffens DeutschlandSchweben im Jahre 1929 mit 55 000 Zuschauern aufttellte und dann an Stuttgart, bas beim Länderspiel Deutsch- land gegen Schweiz am 27. Januar b. I. 58 000 Besucher ausbrachte, verlor, wieder in seinen Besitz zu bringen.

Das Kölner Stadion soll bis zum 12. Mai auf ein Fassungsvermögen von 70 000 Zuschauern also 15 000 mehr als bisher vergrößert werden. Durch Veränderungen an den bisherigen Stehplatz- Terrassen werden 3000 Besucher mehr gute Sicht­möglichkeiten erhalten. Des weiteren werden noch für 12 000 Personen Tribünenplätze geschaffen. An den beiden Kopfenden des Stadions, im Norden und Süden hinter den Toren, werden zwei große Holztribünen aufgestellt und auf dem Kamm des Zuschauerwalles und gegenüber der Haupttribüne kommen ebenfalls Tribünenbauten zu stehen.

Durch die Schaffung der 70 000 Zuschauerplätze dürften zum größten Teil alle Nachfragen nach Karten befriedigt werden können. Es stehen fast allein 20 000 Sitzplätze zur Verfügung. Bei den Vorbestellungen werden zunächst einmal die Ver­eine berücksichtigt, erst an zweiter Stelle kommen die privaten Bestellungen.

Man kann mit ziemlicher Sicherheit auf ein aus­verkauftes Stadion rechnen. Allein die NS.-Gemein- fchaftKraft durch Freude" hat mitgeteilt, baß sie Bedarf für 30 000 Karten habe.

Gau Mitte

Deutscher Fußbaliposal-Sieger.

Gau Brandenburg Gau Mlle 0:2 (0:1) vor 28 000 Personen.

DerFavoritenschreck" ber verschiedenen Runden­spiele lm Kampf um den Deutschen Fußballpokal setzte sich auch im Endspiel durch. Der ©au Mitte, eine Mannschaft ohne große Kanonen, aber eine kameradschaftliche Einheit voll Eifer und Energie, schlug den ©au Brandenburg sicher 2:0, wobei bas Resultat noch gering ausfiel. Die Berliner ver­sagten auf ber ganzen Linie.

Bei kühler Witterung hatten sich 28 000 Zuschauer im Berliner Poststadion eingefunben, als Schieds­richter Maul (Nürnberg) den Entscheidungskampf anpfiff. Nach kurz ausgeglichenem Spiel fand sich die Elf des ©aues Mitte ausgezeichnet und be­herrschte das Feld. In der 27. Minute fiel durch den Mittelläufer B ö 11 g e r mit einem 25-Meter-Schuß das erste Tor. Die Entscheidung fiel in ber dritten Minute ber zweiten Spielzeit. Nach einem Deckungs­fehler erhielt Staubinger den Ball, gab zum Halblinken R e i n m a n n , ber aus drei Meter Ent­fernung unhaltbar einschoß. Wohl wurden die Ber­liner jetzt etwas bester, aber es war zu spät. Der ©au Mitte schlug alle Angriffe ab.

FCTeutonia " Watzenborn-Steinberg

Langenaubach Watzenborn-Steinberg 0:4 (0:1).

Die erste Mannschaft des FC. Teutonia Watzen­born-Steinberg errang in ihrem ersten Pokalspiel

Der FrühjahrSgelLndelauf des Kreises Gießen.

Der Frühjahrsgeländelauf des Kreises Gießen (umfassend bie politischen Kreise Gießen, Alsfeld, Schotten, Wetzlar und den Dillkreis) findet, wie bereits bekanntgegeben wurde, am kommenden Sonntag statt. 21usrid)ter ber Veranstaltung ist je- doch nicht ber VfB.-R. Gießen, fonbern ber Turn- verein Heuchelheim. Der Start ist um 14 Uhr auf dem Sportplatz in Heuchelheim. Die erlas- sene Ausschreibung wirb wie folgt erweitert: bei den Aktiven kommt bie Jungmannen klasse über drei Kilometer hinzu, in ber bie Jahrgänge 1915 und 1916 starten müssen (ausgenommen natur- lich die Sprinter). Ferner wird in Anlehnung an das Programm ber deutschen Juniorenmeisterschaf­ten angeordnet, baß alle Mittel- und Langstreckler des Jahrganges 1914 in ber Mittelftreckenklaste (drei Kilometer) zu starten haben. Bei der Jugend tritt eine vierte Klasse (Klasse D) hinzu, in der die Jahrgänge 1923 und jünger zu starten haben.

Vereine, die ihre Meldung bereits abgegeben haben, müssen diese bis zum 29. März 1935 berich­tigen, und zwar hat dies ebenso wie die Abgabe der Meldungen selbst, an Kriesfachamtsleiter Gg. R i ch t b e r g, Gießen, Mühlstraße 32, zu geschehen.

Kurze Sportnotizen.

Den Bundes-Vokal des Deutschen Fuß­ball-Bundes gewann oer ©au Mitte, ber Branden­burg im Berliner Poststadion vor 28 000 Zu­schauern verdient mit 2:0 (1:0) schlug.

Die Vorschlußrunde um den Handball- Pokal brachte folgende Ergebnisse: In Hamburg siegte Nordmark mit 12:9 über den ©au Bayern

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Rimmer,

M-n * Bart**

fen schreibt uns:

Jedes deutsche Handelsklassenei trägt bekanntlich len Stempel mit dem WortDeutsch" und einem 8emid)tebud)ftaben, S, A, B, C ober D auf der Bdjale. Der Kaufmann M dazu aus dem Sch.id Ile @üte an, z, B.G 1, Ballsrische Eier" und da- -u das ausgeschriebene Gew ch 138.A, große her", oderB mittelgroß Weiche Hausfrau hatte sich nicht schon geärgert- » sie ür ihr gutes

so kleine Eier bekommt! Wer dicke Eier be- bmmen will, muß schon in der Nähe vom Bahn- tof wohnen, denn bis der Korb seine Runde bis h die innere Stadt gemacht hat, sind alle Eier schon lunberfmal umgedreht worden. Es ist schwer, bei |cn ungleichmäßig geformten Eiern das Gewicht ibzuschätzen. Allein im März bis Oktober des vori- (en Jahres find 520 Millionen Eier mit dem k-Stempel versehen worden, 295 Millionen haben len Ö-Stempel; 93 Millionen den V-Sternpel er- ' ölten. 50 Millionen Eier haben gar keinen Stern- erhalten, weil sie nicht das Gewicht für die iledriaste Gruppe D erreichten. 70 Millionen sind tlg ©utegruppe II gekennzeichnet worden, eine noch irößere Anzahl hat die Kennzeichnungsstellen we- ien minderer Qualität wieder ungestempelt verlas­en. Alle diese Eier hätte die Hausfrau ungekenn- -richnet als ftisch und vollgewichtig bezahlen müssen, hebe Hausfrau, darum nur Eier mit dem Deutsch- j empel und dem Schild im LadenGl, vollfrische

umgekehrt.

** Kameradschaftsabend der Firma Joh. Balth. Noll. Man berichtet uns: Am samstag feierte die Betriebsgemeinschaft der Firma tiol). Balth. Noll, Zigarrenfabriken, Gießen, im Hotel Viktoria den ersten Kameradschaftsabend Ihres Hauptbetriebes, zu dem auch die Werkmeister )»er auswärtigen zehn Fabriken erschienen waren, »er zur vollsten Zufriedenheit sämtlicher Teilnehmer verlief. Der Abend wurde durch eine Ansprache des Betriebsgemeinschaftswalters Pg. Heini Herr ein- geleitet, in deren Anschluß der Leiter des Betriebes, Herr Kommerzienrat Noll, unseres Führers ge- »achte. Der anschließende gemütliche Teil wurde »urch Gedichte, Gesang und Prosaverse von Gefolg- ichaftsmitgliedern unter Leitung von Herrn Fr. Wilh. Schmidt ausgefüllt. Die Kapelle Ein- v r o d t hatte den musikalischen Teil übernommen und sorgte in bekannter Weise für glänzende Stim­mung und Tan^, fo daß die Besucher bis zum frü- yen Morgen beisammen gehalten wurden.

. Schalten Sie einmal Ihr Radio utn am morgigen Mittwoch um 20.45 Uhr, und Ijroar die Wette 251. Dann hören Sie, wie man uns jdjreibt, vom Reichssender Frankfurt den beliebten Ansager und Humorist Richard K a u tz und erhalten Znen Vorgeschmack für den am 30. März in der Lolkshalle in Gießen stattfindenden großen Bunten Abend, der vom RDR., Gießen und dem Reichs- Sender Frankfurt veranstaltet wird. Außer dem bengenannten Künstler wirken noch viele andere ind der Musikzug der SA.-Standarte 116 mit Nä­heres in den nächsten Tagen im Anzeigenteil.

Lastwagen. Als man durch schöne Täler und über Berge in dem herrlich gelegenen Langenaubach an­kam, war die Stimmung fröhlich und zuversichtlich.

Die Spieler hatten unter dem unebenen Platz und dem starken Wind zu leiden. Langenaubach spielte zuerst mit Rückenwind und trug in einer halbhohen Spielweise immer wieder gefährliche Angriffe vor. Es sah in der ersten Halbzeit noch nicht nach einem klaren Siege der Gäste aus. Doch ihre bessere Spielweise setzte sich allmählich durch, und so konnte der Rechtsaußen der Teutonen drei Minuten vor Halbzeit einen scharfen Schuß aufs Tor anbringen, der von dem linken Verteidiger der Platzbesitzer eingelenkt wurde (Selbsttor). Auch die Gastgeber hätten im Laufe der ersten Halbzeit zu Erfolgen kommen können, wenn sie genauer ge­schossen hätten.

In der zweiten Halbzeit spielten die Teutonen überlegen und stellten in gleichmäßigen Abständen bas Schlußresultat her. Die Gesamtleistung der Mannschaft brachte diesen Sieg zustande. Das Spiel wurde fair ausgetragen, auch die Langenau- bacher Zuschauer verfolgten das Spiel mit großem Interesse und verhielten sich äußerst sportlich. Schiedsrichter Adolf Müller (Frohnhausen) war sehr korrekt und umsichtig. Nach dem Spiel kam auch die Kameradschaft und Gastfreundschaft zu ihrem Recht, so daß die Heimfahrt von beiden Seiten bedauert wurde.

Die zweite Mannschaft verlor auf eigenem Platze nach beiderseitig mäßig gezeigten Leistungen gegen die erste von Großen-Linden 2:3.

Breungeshain (Kreis Schotten), Otto H o g n in Laubach (Kreis Schotten), Heinrich Rausch I. in Rebgeshain (Kreis Schotten), Karl Lutz in Elpen- rod (Kreis Alsfeld), Gustav Hofmann in Renzen­dorf (Kreis Alsfeld), Johann Heinrich Jacobi in Maffenheim (Kreis Friedberg), Franz Johann L e r - mann in Rödgen (Kreis Friedberg), Adolf Schmidt I. in Wölfersheim (Kreis Friedberg), Karl Fischer in Hutzdorf (Kreis Lauterbach), Hch. Wolf II. in Meiches (Kreis Schotten), August Philippi in Stumpertenrod (Kreis Schotten).

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Evangeliur

Gauklasse (Psttchlspiele).

Tv. Kirchbauna Kurhessen Kassel 9:9 : (7:5). Kirchbauna hat sich durch diesen Punktgewinn vom zweitletzten auf den drittletzten Platz vorge­arbeitet, so daß also die Abstiegkandidaten immer noch nicht feststehen.

Iura Kassel Tulpo Bettenhausen 6:1 abgebrochen. Das Spiel wurde, nachdem sich ein herausgestellter Tura-Spieler an dem amtierenden Schiedsrichter vergriff, abgebrochen.

VezirksNasse (Aufstiegspiel).

Kurhefsen Marburg Tv. Kesselstadt 9:9 (6:3). Mit diesem Spiel ist die Vorrunde de- endet. Kesselstadt und Marburg stehen mit je drei Punkten an der Spitze, während Pohlgöns mit vier Verlustpuntten wohl nicht mehr eingreifen wird.

Preisklasse II (Aufstiegspiel).

Tv. Herborn Tv. Katzenfurt 7:2. Das Ergebnis kommt überraschend. Herborn gewann auch In dieser Höhe verdient.

Freundschaftsspiele.

Tv. Heuchelheim I Tv. Lützellinden I 6:12 (2:6). Die ©äste, die mit dem Wind als Bun­desgenossen begannen, konnten schon in der ersten Halbzeit eine klare Führung herausarbeiten. Sie zeigten nicht nur bas systemvollere Spiel, sondern waren ihrem Gegner auch an Schnelligkeit jeder­zeit überlegen. Der Sieg ist, auch in dieser Höhe, verdient.

To. Heuchelheim II Tv. Lützellin­den II 6:7 (2:5). Die Reserve der Gäste hat mit diesem Sieg wieder bewiesen, daß sie zur Zeit wirklich keinen Gegner zu fürchten braucht. Wenn auch der Ausgang als glücklich bezeichnet werden muß, so darf man trotzdem nicht vergessen, daß das Treffen auf fremdem ungewohntem Platz statt­fand.

Tv. Dorlar I Garnison Gießen I 4:15 (4:4). Das Treffen nahm den erwarteten Ausgang. Trotzdem hätte man nicht erwartet, daß die Ein- heimischen den Gästen, die in allerstärkster Auf­stellung antraten, einen derartigen Widerstand ent­gegensetzen würden. Die erste Halbzeit war voll­kommen ausgeglichen und auch nach der Pause sah man verteiltes Feldspiel, bei dem allerdings die Soldaten durch ihr enormes Wurfvermögen den Sieg sicherstellen konnten.

Tv. Dornholzhausen Tv. Duten­hofen 7:4 (2:0). Die ©äste haben sich gegen die weitaus stärkeren Einheimischen gut gehalten. Sie lieferten bis zur Pause ein gleichwertiges Spiel, fielen aber bann dem eigenen Tempo zum Opfer. Tv. Atzbach Tv. Hausen 8:6 (4:4). Beide Mannschaften lieferten sich ein anständiges, meist ausgeglichenes Spiel. Die ©äste lagen stets mit 1 einem Treffer in Führung und erst kurz vor Schluß konnte Atzbach den etwas glücklichen Sieg ficher- 1 stellen. Ein Unentschieden wäre ber gerechte Aus-

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** Dienstjubiläum. Am 29. März kann Pro- lurift Georg Burkholz bei der Dresdner Bank o uf eine 25jährige Tätigkeit im Dienste dieses Unter» n ehmens bzw. seiner Vorgängerin zurückblicken. Herr Burkholz erfreut sich in weiten Kreisen der Bürgerschaft großer Wertschätzung.

**Die Sprechstunden bei dem Kreis- I ch u l a m t fallen am morgigen Mittwoch aus.

** Die Dien st stunden bei den städti- Ichen Aerntern sind für die Zeit vorn 1. April bis Ende September neu festgesetzt worden. Nähe­res ist aus der heutigen Bekanntmachung ersichtlich, c:uf die besonders hingewiesen sei.

Fußball-Mei st er des Gaues Wllrk- temberg wurde Der VfB. Stuttgart, ber den SSV. Ulm in Ulm vor 10 000 Zuschauern mit 3:1 besiegte.

In Dortmund besiegte Westfalen im Fußball- ©aukamps bie Mannschaft ber Norbrnark überlegen mit 5:0 (3:0). 15 000 Zuschauer wohnten diesem Treffen im StadionRote Erde" bei.

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Im Fußball-Länberkampf . zwiMen Oesterreich und Italien siegte Italien in Wien mit 2:0.

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Frankreich schlug Deutschland im Rugby-Länberkampf zu Paris sicher mit 18:3 (8:3), nachdem die Deutschen mit 3:0 ln Füh­rung gegangen waren. Der Kampf fand im Prin- zenpark-Staoion vor 30 000 Zuschauern statt.

Beim Tennisturnier in Bordighera erkämpfte sich Cilly Äußern den Eintritt m bas Schlußfpiel des Dameneinzels durch einen 6:1-, 6:2-Sieg über bie Englänberin Noel. Ihre Gegne- rin wiro Frau Mathieu fein.

Martha ©enenger stellte einen neuen Welt­rekord im 200-Yards-Brustschwimmen auf. Sie schwamm in Krefeld für diese Strecke eine Zeit von 2*44,9 Min. und unterbot damit die bisherige Höchstleistung von Frl. Hölzner (Plauen) um 3,1 Sekunden.