Ausgabe 
26.2.1935
 
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Verfügung stehenden Kredite der größten Spar­samkeit befleißigen muß. Es wird deshalb kaum zu erwarten fein, daß in Oberhessen viele neue Zu­bringerstraßen angelegt werden. Aus andere Arten von Zubringerstraßen brauche ich deshalb auch hier nicht einzugehen.

Für die oberhefsische Strecke sind die Baujahre 1935 und 1936 in Aussicht genommen. Wie man hört, sollen sich die kosten dieser Teilstrecke auf etwa 600 000 Mark pro Kilometer stellen.

Die Linie hat eine Länge von etwa 90 Kilo­meter.

Der Vortrag wurde mit lebhaftem Interesse ent­gegengenommen und am Schlüsse mit starkem Bei­fall belohnt. Anschließend fand eine Aussprache über verschiedene Fragen des Reichsautobahnbaues statt, an der sich eine Reihe von Rednern und der Vortragende beteiligten. Der Versammlungsleiter, Oberingenieur Kurz, schloß dann den wertvollen und aufschlußreichen Abend mit dreimaligen, von den Versammelten freudig aufgenommenen Sieg­

Heil-Rufen auf den Führer und Dolkskanzler Adolf Hitler.

ORunhfunfprogromm

Mittwoch, 27. Februar.

6 Uhr: Bauernfunk. 6.15 und 6.30: Gymnastik. 6.55: Morgenspruch, Choral. 7: Frühkonzert. 8.15 bis 8.30: Von Stuttgart: Gymnastik. 9.15: Fröh­liches Morgenständchen. 10: Nachrichten. 10.15: Schulfunk. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I der Kapelle Ilja Livschakoff. 13: Nachrichten und Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittags­konzert II des Philharmonischen Orchesters Karls­ruhe. 14.15: Nachrichten. 14.30: Wirtschaftsbericht. 15: Nachrichten. 16: Nachmittags-Doppel-Konzert. 18: Aus Zeit und Leben. 18.50: Unterhaltungs­konzert. 19.45: Das Leben spricht. 20: Nachrichten. 20.15: Stunde der jungen Nation. 21: Kleine Abendmusik. 21.30: Klaviermusik. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk.

Oer Prozeß Höfeld in Frankfurt.

Beginn der Erörterung der Tatvorgänge.

LPD. Frankfurt a. M., 25. Febr. An den

ersten beiden Verhandlungstagen wurde zur Er­forschung der Beweggründe die Vorgeschichte der Tat erörtert. Nunmehr geht es an die Besprechung der Tatvorgänge selbst. Hierzu wird die

angeklagte Tochter Minna

in Abwesenheit der Eltern vernommen. Sie erzählt, daß am Samstag, 2. Dezember, eine Ansichtskarte aus Limburg eintraf, auf der ein verheirateter Mann, mit dem die Eltern auf Duzfuß standen, seinen Besuch anmeldete. Er kam nachmittags. Der Vater, der von der Ankunft nichts wußte, war an­scheinend von der Mutter zum Spazierengehen fortgeschickt worden. Minna erhielt auf ihren Wunsch von dem Gast 50 Pfennig zum Kinobesuch. Als sie heimkam, war der Besuch schon fort. Dem Vater wurde von der Anwesenheit nichts gesagt. Abends saßen der Vater und Minna zusammen im Wohn­zimmer.Du, ich werde nicht mehr lange leben", sagte der Vater,ich glaube nicht, daß ich Weih­nachten noch erleben werde. Ihr könnt froh sein, daß ich sterbe, es ist besser für mich."

Hildegard war in einem Geschäft tätig. Dort brach am 3. Dezember ein Kellerbrand aus. Hilde geriet in den Verdacht der Brandstifung. Sie hat aber der Minna gegenüber eine solche Tat ab­gestritten. Hilde hatte bei ihrer Firma behauptet, sie müsse zur ärztlichen Untersuchung und war dann abends spät nach Hause gekommen. Die Sache mit der ärztlichen Untersuchung war Schwindel; sie war ins Kino gegangen. Der Arbeitgeber traute der Hilde nicht und schickte seinen Burschen zu den Eltern, um nachzufragen, ob das mit der Unter­suchung stimme. Hierdurch wurden die Eltern auf­merksam, daß wieder etwas los war. Der Vater sagte dann zu Minna:Die Hilde hat wieder etwas gemacht, sie bessert sich überhaupt nicht. Was machen wir nur mit ihr? Ich glaube, es ist besser, wenn sie in die Erziehungsanstalt kommt. Es ist überhaupt besser, wenn sie nicht leben würde." Die Mutter soll dann gesagt haben:Es wäre besser, wenn sie bei der Geburt gestorben wäre." Der Vater äußerte, daß sie sich das Leben nehmen könne, aber er glaube, sie sei zu feig dazu. Die Mutter habe erwidert:Man hängt doch auch am Leben; sie habe sich ja doch auch aus der Kammer stürzen wollen."

Als Hilde nach Hause kam, machte ihr der Vater Vorhalte. Er nahm die Reitpeitsche und gab ihr.

wie Minna meint, auf die Schulter einen Schlag, und auch am Hals hatte sie einen Striemen. Minna selbst wandte sich ab und begab sich in die Küche. Von hier aus hörte sie einmal, wie ihre Schwester Papa" rief. Die Mutter, die ebenfalls in der Küche weilte, sagte ihr:Am Ende schlägt er sie t o t." Die Mutter hätte dann noch geäußert:Es ist auch vielleicht ganz gut, daß der Vater so auf sie einschlägt, da bringt er sich ins Zucht- h a u s." Da hätte sie, Minna, das Gefühl gehabt, daß es der Mutter recht wäre, wenn die Hilde tot­geschlagen würde. Sie wurde dann vom Vater hereingerufen. Hilde weinte. Minna mußte dann den Tisch aufräumen und konnte infolgedessen nicht alles vollständig hören.

Eines der Eltern habe erklärt, es wäre besser, wenn Hilde in den Main gehe. Der Vater habe zuerst davon gesprochen.

Eine Brücke am Ostbahnhof oder der Name Deutsch- herrnbrücke sei von keinem der Eltern genannt worden. Die Mutter habe der Hilde wiederholt Vor­haltungen gemacht und habe ihr geraten, sich das Leben zu nehmen, es hätte doch keinen Zweck. Hilde habe gefragt, ob denn der Mutter das ernst ge­wesen sei, was sie ihr am 30. Oktober sagte. Da­mals soll die Mutter auch schon von Selbstmord gesprochen haben. Die Mutter habe erwidert: Meinst du, wenn ich so etwas sage, sei es kein Ernst?"

Die Muller habe dann nochmals geraten, daß sie sich das Leben nehmen solle, und der Vater habe gefordert, daß sie eine schriftliche Erklä­rung geben solle, daß sie das freiwillig tue. Die Tochter habe sich dann noch einen halb­stündigen Aufenthalt bei der Familie erbeten, was ihr erlaubt worden sei. Dann habe der Vater auf die Anfertigung des Schreibens ge­drungen und aus dem Schreibtisch einen blauen Vogen Papier herausgeholt. Die Mutter jagte, dieser Vogen sei nicht passend für Aen Zweck, es solle weißes Papier genommen werden. Ls wurde dann das Schriftstück aufgesetzt. Der Vater habe den Inhalt vorgesprochen und die Mutter habe einige Einwürfe gemacht. Beide Eltern hätten fich um das Schreiben geküm­mert. Hilde schrieb es ins Reine und wies

darauf hin, daß etwas falsch sei. Ls fehlte, wie der Vater sagte, das Wortmehr". Das Schriftstück lautete dann:Ich scheide freiwillig aus dem Leben, weil ich meinen Eltern keinen Kummer mehr bereiten will, was ich schon sehr oft getan habe. Hildegard höfeld. 5. De­zember 1934. Der unreine Zettel ist dann vom

Vater vernichtet worden.

Die Mutter sei sehr erregt gewesen. Eins von den Eltern habe davon gesprochen, daß sich Hilde um­ziehen sollte. Die Mutter holte aus der Kammer ältere Sachen für die Hilde und zog sich selbst einen Rock aus, den sich die Hilde anziehen mußte. Der Vater habe sich dann erkundigt, ob die Hilde noch etwas ausgesressen habe. Das hätte die Hilde bejaht und sei mit der Mutter in die Küche ge­gangen, um ihr dort Mitteilung zu machen. Der Vater habe zu irgendeiner Zeit noch gesagt, ob es nicht doch besser sei, wenn die Hilde in der Er­ziehungsanstalt wäre. Darauf habe die Mutter er­widert:Nein, es steht dann in allen Akten und schadet dem Namen der Familie, besonders wenn ich nochmals heirate."

Die Mutter habe dann den Vater darauf hin­gewiesen, daß sie ihm in Limburg schon viel von der Hilde verschwiegen habe, denn dort sei schon der Plan erwogen worden, sie in eine Erziehungsanstalt zu bringen. Dann habe der Vater noch gesagt, er sei einverstanden, daß das geschehe, d. h. also, daß der sog. Selbstmord erfolge. Der Vater sei ruhig gewesen und habe sich beherrscht.

Am Schluß der Vernehmung der Minna Höfeld beantragt ihr Verteidiger Aufhebung des Haftbefehls. Das Gericht, das den Antrag ab­lehnt, empfiehlt, den Antrag nach Vernehmung der Hildegard Höfeld zu wiederholen. In der Nachmit­tagssitzung erhielt

Fi-au Höfeld

Gelegenheit, sich zu den belastenden Aussagen der mitangeklagten Tochter zu äußern. Diese Angaben hat sie im Vorverfahren als böhmische Dörfer be­zeichnet. Jetzt erklärt sie, nichts ab st reiten zu wollen. Als Hilde am 5. Dezember mit der Reit­peitsche geschlagen wurde und sich Frau Höfeld mit Minna in die Küche begeben hatte, hat sie dies stellt sie als möglich hin der Minna gesagt, es wäre ganz gut, wenn er die Hilde totschlage, dann komme er ins Zuchthaus.

Schritt für Schritt hat Frau höfeld im Vorver­fahren Zugeständnisse gemacht.

Herr Richter, meine ganze Ehe stand unter dem Schweigesystem, und wenn ich dann was sagte, hätte ich meinen Mann anzeigen müssen." Sie will bei allen Streitigkeiten die Furcht besessen haben, daß er die Tochter totschlage; so auch am 5. De­zember.

Frau höfeld hatte die Deutschherrnbrücke auf einem nächtlichen Spaziergang mit einem Lieb­haber kennengelernt. Die Anklage glaubt zu wissen, daß die Idee, das Kind von dort aus in den Blain springen zu lassen, von der Ehe­frau stamme, die dort unken genau Bescheid wußte. 3n der Verhandlung wird auch davon gesprochen, daß man den Abend des 5. Dezem­ber als besonders günstig hielt, weil es regnete.

Die Angeklagte macht wiederholt Ausflüchte oder sucht dem Gericht unglaubwürdige Dinge zu sugge­rieren. Aus den Fragen und Antworten ergibt sich, daß Frau Höfeld eine große Reihe Gelegenheiten verstreichen ließ, die ihr die Rettung des Kindes auf die eine oder andere Weife ermöglicht hätten.

Frau höfeld hat der Hilde noch in der letzten Stunde ihres Aufenthalts im Hause eine Beichte abgenommen und Hilde hat dabei ge­

standen, daß sie im Besitz eines Füllfederhalters und eines Geldbetrages von 2 Wart fei.

Vorsitzender:Also, da wissen Sie noch etwas davon, wenn es sich um Kleinigkeiten dreht, aber wenn es sich um Dinge handelt, wo es um das Leben Ihres Kindes geht, da wissen Sie nichts davon."

Diegefühlvolle" Mutter hat der Tochter an der Tür noch gesagt:Schreie nicht und bet e".

Als Hilde und der Vater fort waren, schickte sie die Minna zu Bett.Ich wollte meine Ruhe haben. Ich war 18 Stunden auf den Beinen, und ich hatte nichts gegessen."

Minna höfeld bekundet, daß sie von der Mutter einen Rat erhielt, wie sie sich verhalten solle, falls Polizei komme.

Frau Höfeld will körperlich nicht mehr in der Lage gewesen sein, nach dem-Weggang von Vater und Tochter sich noch schnell zur Polizei zu begeben, um das Verbrechen zu verhindern.

Am Schluß des dritten Derhandlungstages er­folgt noch die Vernehmung des

Ehemanns Höfeld.

Zur Aussage seiner Frau bemerkt er:Gelogen hat sie gerade nicht, aber hier und da gebe es Miß­verständnisse." Zuerst sei von seiner Frau der Gedanke aufgekommen, ob Hilde nicht besser in den Tod gehen würde. Sie sei nicht wert, in eine Erziehungsanstalt zu kommen. Sie bessere sich ja doch nicht.

Tu sie fort ins Wasser, habe Frau höfeld gesagt. Hilde habe noch gefragt, wie es vor sich gehe. Da habe er geantwortet:Entweder be­kommst du einen Herzschlag, oder wenn man den Mund aufmacht, so erstickt man dabei. Hilde habe geweint, und dann habe feine Frau gesagt:Jetzt hast du noch Gelegenheit, dein Herz zu erleichtern. Er habe noch gefragt, ob die Sache wirklich ausgeführt werden solle, worauf seine Frau gesagt hätte:3a, es muh sein. Frau höfeld bemerkt hierzu:3ch muß das strikte bestreiten. höfeld nahm auf dem Gang zur Brücke einen Schirm mit, damit Hilde nicht naß und er auch nicht gesehen wird. Auf der Brücke kam es zum Abschied. Verzeihe mir, was ich dir getan habe, grüße Mama und Minna und bitte beide um Ver­zeihung, sagte Hilde, die sich erkundigte:Die macht man denn das?Da mußt du oben übersteigen, sagte der Vater. 3ch habe der Hilde noch einen warmen Kuh gegeben, sie hat ihn erwidert, und ich sagte:Schreie nicht, lah mich recht weit fortgehen.

Die Brücke ist 13 bis 14 Meter über dem Wasser­spiegel des Mains. Der Main soll damals, 4 Meter tief gewesen sein. Von der Absprungstelle in der Mtte mußte Hilde eine ganze Strecke zum Pfeiler schwimmen, sagte der Vorsitzende, und Höfeld fand dafür noch folgende Worte: ,Za, Herr Direktor, ich habe vorher keine Ortsbesichti­gung v o r g e n o m m e n." Höfeld lief auf die Straße und hörte noch ein Kullern. Auf der Straße standen zwei Herren, die nahmen keine Notizund ich habe auch keine Notiz genommen" fügte der Angeklagte ergänzend hinzu.

Als er nach hause kam, sagte er:So schlecht die Hilde im Leben war, so tapfer war sie im Tode. Sie läht dich grüßen. höfeld will dann feine Frau getröstet haben.

Um 5 Uhr früh wurde Höfeld verhaftet.I ch habe den Willien ausgeführt, wie meine Frau befohlen ha t", behauptete der Angeklagte.

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