Vom Waffentag der deutschen Kavallerie.
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In Hamburg fand das große Treffen der deutschen Kavallerie statt, das durch die Anwesenheit des Generalfeldmarschalls von Mackensen, der gleichzeitig an diesem Tage sein 22jähriges Marschall- Jubiläum feiern konnte, eine besondere Bedeutung erlangte. — Unser Bild zeigt den greisen Generalfeldmarschall mit zwei Jungen in Husarenuniform. — (Scherl-M.)
Oberheffen.
Landkreis Gießen.
4- Leihgestern, 24. Juni. Im Rahmen des Jugendfestes fanden hier am Samstag und am Sonntagvormittag die Wettkämpfe der Hitler- Jugend und des Jungvolks für die Gemeinden Großen-Linden, Lang-Göns und Leihgestern statt. Am Sonntagnachmittag bewegte sich ein stattlicher Festzug unter Borantritt eines Jungvolk-Tromm- lerkorps, des BDM., Hitler-Jugend und Jungvolks von der Bahnhofstraße durch die Ortsstraßen nach dem herrlich gelegenen Sportplatz am Walde. Hier fanden nach einer Ansprache der BDM.-Führerin Vorführungen des BDM. und Spiele der Hitler- Jugend statt und anschließend die Ueberreichung der Siegernadeln durch Bürgermeister Will. Am Abend fand für die Jugendorganisation die Son n- w e n d f e i e r auf der Anhöhe nach dem Pfahlgraben unter Abbrennen eines großen Holzstoßes und Feuerwerks statt. — Die beiden hiesigen G e - sangvereine „Eintracht" und „Lieder- k r a n.3" beteiligten sich am heutigen Sonntag am Wertungssingen des oberhessifchen Sängerbundes in Großen-Linden.
! Leihgestern, 23. Juni. Auf dem Hungerhof-, einer nach Südosten gelegenen Anhöhe bei un- serm Dorfe, fand heute die Sonnwendfeier der HI., des JV., des BdM. und der IM. aus den Orten Großen-Linden, Lang-Göns und Leihgestern statt. In gemeinsamem Zuge marschierte die Jugend durch das Dorf und nahm dann Aufstellung um den hohen Reisighaufen. Rach Feuersprüchen und Sprechchören, vorgetragen von dem BdM., und dem Liede „Flamme empor" wurde der Holzstoß angezündet. Die Feuerrede hielt der Führer der Leihgesterner HI., Student W e h r u m , der auf die uralte Sitte des Sonnwendfeuers bei den Germanen hinwies, zugleich aber auch daran erinnerte, daß in den Tagen der Sommersonnenwende vor 15 Jahren der Schmachfrieden von Versailles unterzeichnet worden sei, und wie sich das Feuer verzehre in heiliger Glut, so müsse auch die deutsche Jugend sich verzehren in Liebe und Treue zum Vaterlande. Sodann verlas er die Kundgebung des Reichsjugendführers Baldur von Schirach. Mit
dem Liede „Vorwärts, vorwärts!" und dem Horst- Wessel-Lied war die Feier beendet. Anschließend wurde ein prächtiges Feuerwerk abgebrannt, das die zahlreich erschienenen Besucher aus den drei Orten noch lange Zeit in der schönen Sommernacht zusammenhielt.
Kreis Alsfeld.
# Ober-Ohmen, 24. Juni. In unserem Ort besteht seit einiger Zeit eine „Freiwillige Feuerweh r", die gestern in ihrer neuen Uniform auftrat. Die Uniform besteht aus einer blauen Tuchbluse mit roten Kragenspiegeln. Dazu werden Koppel und Schulterriemen getragen. Als Kopfbedeckung dient ein schwarzer Helm. In ihrer neuen Kleidung macht die junge „Freiwillige" einen guten Eindruck.
xp Rieder-Gemünden, 24. Juni. Im Saal der Wirtschaft Decher versammelte sich gestern die Frauenschaft Rieder-Gemünden und Umgebung. Frauenschaftsleiterin P. G. Kahn hieß die zahlreich Erschienenen herzlich willkommen. Vielen Beifall ernteten die Mädchen von Rieder- Gemünden mit einem Theaterstück „Die Vogelhochzeit". Eine Verlosung löste viel Freude aus. Besonders gut gefielen die vielen praktischen Gegenstände, die als Preise ausgesetzt waren. Einen lehrreichen und interessanten Vortrag hielt die Kulturreferentin Pgn. R i e d e s e l (Altenburg). Die Kreisleiterin wohnte der Veranstaltung bei.
Kreis Lauterbach.
Lauterbach, 24. Juni. Gestern vormittag führte der hiesige Kleinkaliber schütz en ver- e i n e. V. sein diesjähriges Vereinsfchteßen durch, das als erstes Verbandsschießen innerhalb des Reichsschießsportverbandes gewertet und als Aus- scheidungsschießen für das am 28. Juli in Blitzen- r 0 d stattfindende Kreisschießen galt. Als vorgeschriebene Uebung waren zu schießen neun Schuß: je drei Schuß liegend freihändig, knieend, und stehend freihändig auf die 12er Kleinkaliber - Ringscheibe; Entfernung 50 Meter. Von allen teilnehmenden Schützen, die sich die Beteiligung am Kreisschießen sichern wollten, wurde eine Mindestringzahl von 63 Ringen gefordert. Das ist den meisten Teil
nehmern auch gelungen, so daß der Verein zum Kreisschießen mehrere Gruppen zu je fünf Mann und auch einige Einzelschützen stellen kann. Die Schießleistungen waren im Durchschnitt recht gut, doch wurden die Spitzenleistungen des Vorjahres nicht erreicht. Vereinsmeister wurde Phil. I ö ck e l mit 88 Ringen, ein sehr gutes Resultat. Auch noch einige andere Teilnehmer konnten sich gut plazieren. Für den Kleinkaliberschützenverein Lauterbach besteht jedenfalls die Möglichkeit, eine gute Spitzengruppe zu fünf Mann zusammenzustellen, die mit Erfolg die im Vorjahr errungene Kreismeisterschaft zu verteidigen in der Lage ist. — Am Samstagnachmittag war im Hause des Friseurmeisters Pfeffer in einem Zimmer des oberen Stockwerks ein Bett in Brand geraten. Der Brand wurde zuerst von Nachbarn gemerkt und konnte durch schnelles Zugreifen ohne daß größerer Schaden entstanden ist, wieder gelöscht werden. Es muß angenommen werden, daß herumfliegende Funken aus einem nachbarlichen Schornstein durch das offene Fenster in das betreffende Zimmer hineingetragen wurden und so das Bett in Brand geraten konnte, da von den Hausbewohnern das Zimmer lange vorher nicht betreten worden war.
„Forschen und Schaffen/'
Filmvorlrag im NSBDT.» Ortsgruppe Gießen.
Nach längerer Pause, die durch organisatorische Aenderungen im Aufbau des Bundes und die sonstige starke Inanspruchnahme der Volks- und Parteigenossen durch Versammlungs- und Schulungstätigkeit verursacht wurde, veranstaltet der NS.-Bund deutscher Technik am Sonntag, den 30. Juni, wieder einen für die Allgemeinheit bestimmten, größeren Tonfilm-und Film- Vortrag.
Im ersten Teil wird nach der Wochenschau der Tonfilm „Forschen und Schaffen" vorgeführt.
Dieser Film zeigt in anschaulichster Weise den gesamten Arbeitsgang in den technischen und kaufmännischen Betrieben eines großen deutschen Werks, die Zusammenhänge mit der Volkswirtschaft und Kultur der Nation, die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten eines Großbetriebes, so beispielsweise das Elektronenmikroskop, die Abschaltung elektrischer Leistungen von mehreren Millionen Pferdestärken, die elektrische Schweißung größter Querschnitte, Nordlichtforschung u. a. m. Der Film zeigt aber auch das Streben innerhalb eines Teilgebietes der deutschen Wirtschaft, dem Volksganzen zu dienen, durch Ankurbelung der Binnenwirtschaft, Förderung des Exportes, Beschaffung von Devisen und dadurch von ausländischen Rohstoffen, deren wir zu unserem Leben bedürfen.
Im zweiten Teil der Veranstaltung wird Planung, Bau und Betrieb der bayerischen Zugspitzbahn, eingebaut in prächtige Landschaftsbilder des bayerischen Hochgebirges, gezeigt.
Die Erläuterungen wird Pg. Oberingenieur Oster vom Gau Groß-Berlin als Beauftragter der Reichsschulungsleitung geben, der in Gießener technischen Kreisen kein Unbekannter ist. Er hat im Oktober 1934 zu dem damals vom NSBDT. veranstalteten Filmvortrag „Freude am Werk" gesprochen.
Der Eintritt zu dem Vortrag ist frei gegen Einladungen, die beim NSBDT., Gießen, Dammstraße 35/37, Ruf Nr. 2044/2045 (AEG.), angefordert werden können. Eine große Anzahl der Einladungen wurden inzwischen bereits verschickt. Allen Volksgenossen, die an den Leistungen der deutschen Technik beim Wiederaufbau unseres Vaterlandes und seiner Volkswirtschaft Anteil nehmen, sei der Besuch des Vortrages empfohlen.
Gautschfest
der Darmstädter Buchdrucker.
Lpd. D a r m st a d t, 23. Juni. Seit Jahrzehnten zum ersten Male veranstalteten die Darmstädter Buchdrucker ein öffentliches Gautschfest, also die Freisprechung der Lehrlinge der schwarzen Kunst Gutenbergs. Auf dem Marktplatz in Darmstadt, dessen Marktbrunnen festlich geschmückt und als Ort der „Exekution" hergerichtet war, hatte sich die Einwohnerschaft in großen Mengen eingefunden. In geschlossenem Zuge marschierten die jünger der schwarzen Kunst" mit ihren Betribsführern, Meistern und Gesellen an. Unter immer steigender Anteilnahme und Begeisterung der unzähligen Zu
schauer erfolgte dann nach den amtlichen und „zünftigen" Ansprachen die Gautsche. Dreimal wurde der jeweilige Jünger Gutenbergs rückseitig in das kalte Wasser des Marktbrunnens getaucht, dann entleerte sich der Schwamm über seinem Haupte, und so rollte denn die erzieherisch wirkende Zeremonie der Freisprechung der Lehrlinge ab, gekrönt durch einen Trunk frischen Bieres, damit die äußere Feuchtigkeit durch die innere — zumal bei der hohen Temperatur — etwas ausgeglichen werde. So löste denn diese mehr oder weniger komische Taufe der Gutenberg-Jünger stürmische Heiterkeit aus. — Der Abend endete mit einem zünftigen Johannisfest im Rummelbräu, wo sich alle Buchdrucker zu einem vergnügten Abend zusammenfanden.
Eröffnung der Ausstellung „Landschaft und Bolksium Rheinhessens" in Mainz.
LPD Mainz, 24. Juni. Am Sonntagvormittag wurde im Gutenbergkasino auf der Großen Bleiche in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste eine von der NS.-Kulturgemeinde, Ortsgruppe Mainz, veranstaltete Ausstellung „Landschaft und Volkstum Rheinhessen" feierlich eröffnet. Kreiskulturwart und Kreisobmann C. Sangiorgio (Mainz) dankte in seiner Begrüßungsansprache allen, die
Wer off im Leben hat Verdruß Bei „Kraft durch Freude" turnen muß.
dazu beitrugen, diese Ausstellung ins Leben zu rufen. Er gab der Hoffnung Ausdruck, daß die Arbeiten mit der gleichen Liebe und Begeisterung ausgenommen würden, mit der sie für die Bevölkerung geschaffen worden seien.
Rechtsrat Dr. Falk, der für die Stadtverwaltung erschien, erklärte, mit dieser prachtvollen Ausstellung wolle die Stadt Mainz, die im Zeichen der Goldenen Jubiläums-Rosenschau stehe, die Blicks aller Volksgenossen auf sich lenken. Die Stadtverwaltung habe trotz der ernsten Finanzlage einen Betrag von 500 Mark zur Erwerbung von Werken aus dieser Ausstellung zur Verfügung gestellt. An- sckließend sand ein Rundgang durch die reichbe- scyickte Ausstellung statt, die den Besucher in Gemälden, Graphik und Plastik mit den bekannten und .verborgenen Schönheiten unseres engeren Heimatlandes und der Wesensart seiner Bewohne» vertraut macht.
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