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1935
25. März
Nut durch die Post zu beziehen.
Nr. 14
Erscheint Dienstag und Freitag.
Amtsverkündigungsblatt
für die provmzialdirektion Oberheffen und für das Kreisami Gießen
S."
er Ausstellung.
Inhaltsübersicht: Kreistagssitzung am 27. März 1935. — Straßensperre. — Dienstliche Versammlung der Fleischbeschauer und Trichinenschauer. — Sprechstunden bei dem Kreisschulamt. — Stand der Maul- und Klauenseuche in Hessen. — Dienstnachrrchten.
die altbekannte
Göring ehrt einen verdienten allen Beamten.
In Treptow an der Tollense (Pommern) feierte der Ruhestandsbeamte August Käding seinen 95. Geburtstag. Der Jubilar hat über 50 Jahre dem preußischen Staat treue Dienste geleistet. Als Veteran hat er die drei deutschen Einigungskriege mitgemacht. In besonderer Anerkennung der treuen Dienste des Jubilars hat Ministerpräsident
umtgueDern Der Stave sauen unabhängig vom Dienstrang die farbigen Besatzstreifen an der Mütze fort. Statt dessen erhalten die Mitglieder des Stabes der Reichsjugendführung goldene und die Mitglieder der übrigen Stäbe silberne Biese n an Mütze und Schulterklappe.
Eine Aenderung erfahren auch die auf den Schulterklappen getragenen Rangabzeichen. Sämtliche Mitglieder des Stabes der Reichsjugendfuh- rung vom Bannführer aufwärts tragen jetzt g o l -
Sprenger war im Jahre 1933 durch die damalige nationalsozialistische Beamten- Abteilung eine Sammlung für die Opfer der Arbeit in die Wege geleitet worden. Nachdem die nationalsozialistische Beamtenabteilung in der letzten Hälfte des Jahres 1933 750 00 RM. für die Opfer der Arbeit und im Jahre 1934 156 000 RM. gespendet hat, hat das Hauptamt für Beamte der Reichsleitung der NSDAP, als Spende der Deutschen Beamtenschaft am
Unaufhaltsam geht sie voran — immer weiter voran!
Wie sehr man bei der Herstellung dieser Zigarette darauf bedacht ist, etwas Besonderes zu bieten, zeigt auch der Weg, der mit der neuen Beilage beschritten wurde. Das großangelegte Sammelwerk „Die Nachkriegszeit ISIS bis 1934», wird als Chronik einer bewegten Epoche überall lebhaft begehrt.
Sturf bet Dtübl'lcb-n Uni»-tlitS««. B-kb- und Bteinlrudetei. 2i. Lanae. ©ieften
iöTDqneüme ausgeicyieDen. Mlk veionverem Interesse sieht man 'der Währungspolitik des neuen Ministerpräsidenten entgegen.
Aenderung der Rangabzeichen in der HL
Nach einer von der Reichsjugendführung ergangenen Anordnung werden die bisher von den HJ- Führern vom Bannführer aufwärts getragenen breiten farbigen Mützenbesatzstreifen in Zukunft mcht
x der Reichskreditgesellschaft AG. einen ?n Betrag von 118000 RM. esen. Insgesamt sind der „Stiftung für Arbeit" bisher 1 024 000 R M. an en Spenden zugegangen. Nicht einbe- id in diesem Betrag die allmonat» leberweisurkgen der Beamtenschaft, im vergangenen Jahre einen Betrag von M. ausgemacht haben.
ikstelns
ohne Mdst., dick und rund, SVa Pf.
Der große Erfolg einer großen Leistung!
Von sämtl.deutschen Zigaretten hat nachweislich den allergrößten Umsatz (Jahresbedarf mehrere M^Siarden!)
Bekanntmachung.
Betr.: Kreistagssitzung am 27. März 1935.
Am Mittwoch, dem 27. März 1935, vormittags 10 Uhr, findet in dem Sitzungssaal des Regierungsgebäudes zu Gießen, Landgras-Philipp-Platz Nr. 3, die diesjährige ordentliche Sitzung des Kreistages des Kreises Gießen statt mit folgender
Tagesordnung:
1. Prüfung und Begutachtung der Rechnung der Kreiskasse und des Verwaltungsberichts des Kreisausschusses für 1933 Rj.
2. Voranschlag des Kreises Gießen für 1935 Rj. und in Verbindung damit Beschlußfassung über die Ausschlagssätze für die Kreisulnlagen und die Kreissondergebäudesteuer für 1935 Rj.
3. Schaffung einer zweiten etatmäßigen Sekretärstelle bei dem Kreis- sürsorgeamt.
4. Verschiedenes.
Gießen, den 22. März 1935.
Der Kreisdirektor des Kreises Gießen.
I. 23.: Dr. Schönhals.
Bekanntmachung.
Betr.: Straßensperre.
Wegen Ausführung von Wafferleitungsarbeiten wird die Prooinzial- ftraße Ortsdurchfahrt Utphe im Zuge der Straße Gießen—Gelnhausen vom 28. März bis 3. April 1935 für jeglichen Verkehr gesperrt.
Umleitung erfolgt über Kreuz Trais-Horloff— Bellersheim —Wohnbach— Wölfersheim oder Berstadt und umgekehrt. Die aufgestellten Warnungstafeln sind zu beachten.
Gießen, den 22. März 1935.
Hessische Provinzialdirektion Oberhessen. _____________
Bekanntmachung.
Betr.: Dienstliche Versammlung der Fleischbeschauer und Trichinenschauer.
Am Samstag, dem 30. März, 2.30 Uhr nachmittags, wird in der Gastwirtschaft „Zum Bayerischen Hof in Gießen eine dienstliche Versammlung der Fleischbeschauer und Trichinenschauer des Kreises Gießen stattfmden.
Die Bürgermeistereien wollen die Fleischbeschauer und Trichinenschauer ihrer Gemeinden auf diese Versammlung Hinweisen mit dem Bemerken, daß sie verpflichtet sind, an der Versammlung teilzunehmen. Etwaige Hinderungsgründe wären schriftlich zu melden.
Gießen, den 22. März 1935.
Kreisamt Gießen. 3. 23.: Webe r.
Bekanntmachung.
Betr.: Sprechstunden bei dem Kreisschulamt.
An die Schulvorstände der Landgemeinden des Kreises.
Die Sprechstunden bei dem Kreisschulamt fallen am kommenden Mittwoch aus.
Gießen, den 23. März 1935.
Kreisschulamt Gießen. I. 23.: N e b e l i n g.
Nachweisung
über den Stand der Maul- und Klauenseuche in Hessen.
Am 1. März waren sämtliche Kreise s e u ch e n f r e i.
Dienstuachrichten des Kreisamts.
Abteilung Ib.
1. Dem Bayerischen Tuberkuloseverband e. B. in München ist die Erlaubnis erteilt worden, 5000 Losbriese zu je 0,50 RM. zu Gunsten der Verbandszwecke in der Zeit vom 10. April bis 20. Juli 1935 irrt Volksstaat Hessen zu vertreiben.
2. Dem Münsterbauverein Breisach a. Rh. ist die Erlaubnis erteilt worden, 3000 Doppellose zu je 1 RM. der 11. Geldlotterie zur Wiederherstellung des Münsters in Breisach in der Zeit vom 4. März bis 12. Juli 1935 im Volksstaat Hessen zu vertreiben.
3 Der Bürgermeisterei der Stadt Erbach i. O. ist die Erlaubnis erteilt worden, 10 000 Losbriefe zu je 0,50 RM. der „Eulbacher Marktlotterie 1935" in der Zeit vom 1. Juni bis 15. August 1935 im Volksstaat Hessen zu vertreiben. ~ „ ,ri
4. Dem Landeszuchtverein für hessen-Rasfau in Frankfurt a. M. die Erlaubnis erteilt worden, 50 000 Losbriefe zu je 0,50 RM. der Hessischen Pferdelotterie 1935 zu Gunsten der Landes-Pferdezucht in der Zeit vom 1. April bis 1. Oktober 1935 im Volksstaat Hessen zu vertreiben.
5. Der Bürgermeisterei der Gemeinde Groh-Rohrheim ist die Erlaubnis erteilt worden, zur Förderung der Viehzucht 4000 Lose zu je 0,50 RM. zur Ausspielung von Zuchtvieh und landwirtschaftlichen Geraten in der Zeit vom 12. März bis 21. Mai 1935 im Land Hessen zu vertreiben.
6 Der Bürgermeisterei der Gemeinde Lang-Göns ist die Erlaubnis erteilt worden, anläßlich der Abhaltung des Faselmarktes 5000 Lose zu je 1 RM. zur Ausspielung von Gegenständen in der Zeit vom 9. Marz bis 24. Mai 1935 in der Provinz Oberhessen zu vertreiben.
hkeit mit wissenschaftlich und wettanschau- eigneten A e r z t e n beseht werden, die )em zunächst freiwillig in Anspruch ge- n werden können. Wir werden aber eine he Regelung des Austausches von Ehe- liffen folgen taffen, damit Personen, die stesschwäche, schweren Erbleiden oder an- en Krankheiten leiden, auch tatsächlich et heirat abgehalten werden können, glauben wir dem Leben des deutschen en und dem Glück der Familie mehr zu als mit der Befolgung naturfeindlicher . die aus einer Zeit stammen, in der die ti der Zivilisation und die Ursachen des )en Unterganges der Kulturvölker noch
nicht in Erscheinung traten.
niemand bestreiten, daß wir Nationalsozia» der kurzen Zeit unserer Regierung die e als die Wurzel jedes Menschen und die 's Staates wieder zu neuem Leben )t und in den Mittelpunkt der Staatspo- ckt haben. Diesem ist die Ausstellung ge- orden, indem die Familie als die Trägerin is, als die Keimzelle des menschlichen Da- Höhepunkt der Ausstellung bildet und sich nken von der gesunden kinderreichen Fa- ein roter Faden durch jeden Raum, jede iziehen. Möge die Ausstellung zahllosen Volksgenossen lehrreiche Erkenntnisse brin- möge das, was Sie hier sehen und was rn des beschauenden Menschen anklingt, t und dem Leben unseres ganzen Volkes jen gereichen und verständnisvolle Auf- iben. Mit diesem aufrichtigen Wunsch er» die Ausstellung für eröffnet!"
ftgäften beim ersten Durchgang durch die uppenführer von Jagow, neben ihm 3 ü 11, Frau Frick, Reichsinnenminister rr-Brandenburg.
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