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8reitag.25. Januar 1935
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)
2i Dritter Blatt
Erweiterungen im Elektrizitätswerk Gießen
Im Schaltraum.
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Det Gleichrichter-Glaskolben mit Steuergittern.
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Die Ministerialabteilung für Bildungswesen, Kultus, Kunst und Volkstum hat an die Direktionen der höheren Schulen und die Kreis- und Stadtschulämter folgende Verfügung gerichtet: ______
verfahren, daß
1. Aktenversendung zur Einsichtnahme allgemein nur an den Stellvertreter des Führers auf sein Ersuchen erfolgt. — Alle Parteidienststellen müssen dadach ihre Anforderungen über den Stellvertreter des Führers richten.
2. Aktenauskünfte nach pflichtmäßigem Ermessen der Behörde auch an Reichsleiter und Gauleiter der NSDAP, erteilt werden.
Ich habe den Stellvertreter des Führers gebeten, ! daß bei Beamten von Körperschaften des öffentlichen Rechts (insbesondere von Gemeinden und Gemeindeverbänden) die Anforderung von Akten und der Wunsch um Aktenauskunft an die staatliche Aufsichtsbehörde der Körperschaft gerichtet wird.
und über mich zu leiten. Jung."
Oie Ferienordnung in Hessen.
Winterwende.
Von Dl. A. v. Lütgendorff.
dem heutigen Mittwintertag ist die erste des Winters vorüber und beginnt seine
Gießen, Offenbach, Worms Friedberg, Bad-Nau- heim und Bensheim mit Sonntag, 22. September,
beginnen.
Genehmigung für den Gelegenheitsverkehr mit Kraftfahrzeugen.
gung erteilt werden muß.
Opfertag für das Winterhilfswerk des deutschen Volkes.
Die deutsche Not- und Schicksalsgemeinschaft kennt keine Grenzen, wie das Gefühl der Verbundenheit in Glück und Erhebung nicht bloß den Staat, sondern die Nation umfaßt. Deutsche Not ist. wo im-
Gez.: Frick.
Zu Ziffer 2 dieses Erlasses bemerke ich folgendes:
Aktenauskünfte an den Gauleiter der NSDAP, des Gaues Hessen-Nassau sind jederzeit zu erteilen
Hälfte _____
zweite, die in den Frühling hinüberleitet.
ehe er ins Haus tritt, sorgfältig von den Sohlen streifen, weil Friedhofsschnee Unheil bringt.
Der hübscheste Glaube, der sich an den Mitt- : wintertag knüpft, ist aber doch der Glaube an die „Vogelhochzeit". Es ist derselbe alte Glaube, den die Engländer dem Valentinstag am 14. Februar zuschreiben, der ebenfalls zum Vogelhochzeitstag wurde. Nun läßt sich hieraus allerdings auf einen gemeinsamen Ursprung dieses Glaubens schließen, I umsomehr, als auch in England der Valentinstag nicht nur für die Vögel, sondern auch für verliebte Menschenkinder eine glückverheißende Bedeutung hat und mit allerhand darauf bezüglichen Scherzbräuchen verbunden ist. Wo der Ursprung zu suchen ist, läßt sich kaum mit Bestimmtheit erkennen. Denn in Wirklichkeit denken — wenigstens in unserem Klima — um diese Zeit die Vögel noch nicht ans Hochzeitmachen, und die wenigsten Ausnahmen, wie etwa der Kiefernkreuzschnabel und die Wasseramsel, haben mit dem seltsamen Aberglauben sicher nichts zu tun. Aber wenn es auch mit der Vogelhochzett nicht ganz, stimmt, hübsch ist der Glaube an dieses heimliche Freien um die Winterwende doch, zumal die Menschen am Mittwintertag den Vögeln ein „Hochzeitsmahl" spenden, das heißt, ihnen besonders I viel Futter streuen. Da und dort erhalten auch die Kinder einen Teller mit guten Sachen, von denen man sagt, die dankbaren Vögel hätten sie beschert.
Aeußerlich ist der Mittwintertag freilich ein Tag I wie alle anderen im Jahr. Und doch ist er anders: I ein leises Aufatmen geht schon jetzt durch die Natur.
Akteneinsicht durch Parteidienststellen der NSDAP.
Das Personalamt des Hessischen Staatsministers | bringt allen unterstellten Behörden, Gemeinden, Ge- ... ro . . , meindeverbänden und sonstigen Körperschaften des
Gleichrichter-Betneb erforderliche niedrigere um öffentIid)cn Rechts folgendes zur Kenntnis: gespannt wird. rcutb-oitfiUmprfPt „Der Reichs- und Preußische Minister des Jn-
_,.Dle Gleichrichteranlage^des ,?lektrizltatswerkes nern f)Qf mjt Schreiben vom 29. Dezember 1934 Mistet in 5 Glaskolben f 1 ^09 folgenden Erlaß bekanntgegeben:
Ho ch st stromstarke ms gesamt 2000 Amp Verschiedene Landesregierungen und zahlreiche
Volt, das sind 1000'Kilowatt oder^etwa Nachgeordnete Dienststellen sind wegen der Rege-
Damlt durfte die sichere Oleichjtromversorflung r (ung ber $r,a$e ber Akteneinsicht durch Parteidienst- Stadt für die nächste Aeit gewährleistet se n. stellen der NSDAP, an mich herangetreten, da ins- Es ist erfreulich, daß Gießen die modernstetu b^onbere Personalakten immer wieder von den ver-
größte Gasgleichrichter-Anlage nut ^Versteuerung ^'iebenftend Parteistellen, auch Parteigerichten, an- erhalten hat die bisher gebaut ™^be Ste ßufe 'g^Qrbe’t werden. Die Behörden halten sich bis zu un&enoeiter Regelung entsprechend der Uebung, Gesellschaft; die Spezial-Glaskolben der ldleichrlch Personalakten unter allen Umständen geheim zu werden von der weltbekannten Firma Schott uno < (ten, nid)t für befugt, diesen Anforderungen zu Gen. in Jena hergestellt. entsprechen. So kann die ungeklärte Rechtslage leicht
zu unerwünschten Spannungen zwischen den betei- ‘ ‘ ' ligten Partei- und Staatsstellen führen.
Ich bitte deshalb, bis auf weiteres in der Weise zu
Schon vom Tag Fabian und Sebastian, vom 20. Januar, heißt es, daß nun der Saft in die, Bäume schieße, und dasselbe gilt von den beiden folgenden Tagen Agnes und Vinzenz. Erst recht aber vom Mittwintertag. Wer nach dem Mitt- wintertag noch Bauholz fällt, hat es sich selbst zuzuschreiben, wenn die Bretter schon beim Sägen rissig und bald darauf auch wurmlöcherig werden, denn gerade um diese Zeit füllt sich das winter-
Zierstrauch, soll man es in ^^.^"wmterzett ent- f^ @d)u(en jn ben Städten Darmstadt, Mainz, Mond un» «’«»«"■ Ofknb°*- ®orms Sriebberfl' $ab=9laU1
wartet beim Nutzholzfällen auf die Tage, die zwi- scheu Vollmond und Neumond liegen, weil er auch dazu seine erfahrungssicheren Gründe hat. Ob sich aber darein nicht doch aus noch etwas alter Aberglaube versponnen hat, ist freilich schwer zu sagen, wenn auch Holzwachstum und Mondphasen tatsächlich in einer seltsam geheimnisvollen Wechselbe- ziehung stehen sollen.
Daß der Tag, der als erster die zweite Winterhälfte anführt, als wichtiger Lostag gilt, versteht sich von selbst. Die Hauptsache ist, daß er gutes Wetter bringt, denn: „Sankt Pau! schon um. ^on- nenschein, bringt großen Segen an Frucht und Wein". Schnee und Regen am Mlttwmtertag künden teuere Zeit, und noch schlimmer ist es, wenn der Tag nebelig ist. „Bringt Paulus Regen statt Abendrot, so bringt er damit auch Hungersnot", heißt ein altes Volkswort, wogegen Wind am Mitt-1 wintertag viel Regen für das kommende Frühjahr bedeutet und daher nicht ungern gesehen wird, denn die Erde ist in den Frühlingswochen durstig genug.
Um die Mittwinterzeit spukt aber noch mancher andere alte Aberglaube herum. Uralt ist der Brauch, am Mittwintertag einen Liebestrank zu brauen, der Liebe erwecken soll auch wider Willen, denn ebenso wie sich an diesem Tag in den Bäumen neues Leben regt, so soll auch die Liebe keimen und erwachen können, vorausgesetzt natürlich, daß man ein wenig nachhilst. Auch sür die Lwbeswahr- sagung soll der Tag günstig sein. In Schneewasser kocht man ein Ei und beobachtet nun, wie es sich im Wasser verhält, wie oft es steigt und sinkt, weil das Ei das Sinnbild des künftigen Geschehens ist und anzeigt, ob man in diesem Jahr glücklich wird durch die Liebe oder ob alles schief geht. Altem Brauch folgend, achtet man am Mittwintertag auch auf den Schnee, denn sogar der Schnee muß zum Wahrsagen herhalten. Schon am Vorabend legt man eine Münze auf die Schneedecke, woraus man dann am Morgen nachsieht, in welcher Welse sich der Schnee, der sie umgab, verändert hat. Umschließt er sie noch fest, so hat man im Lauf des Jahres keine besonders guten Einnahmen zu erwarten, hat sich aber um das Geldstück eine kleine Grube gebildet, so daß es Platz für „mefjr gibt, kann man sich auf viel Geld gefaßt machen. Nimmt man am Mittwintertaa Schnee vom Hvlunderbusch, so spendet er heilkräftige Umschläge. Wer aber an diesem Tag auf den Friedhof muß, fall den Schnee,
[ici um die modernste und größte Anlage dieser Art, Di bisher, nicht nur in Deutschland, sondern über« bcaipt gebaut wurde. An sich sind Gleichrichter schon sei mehreren Jahren vielfach in Verwendung. Was ii der Gießener Anlage vollkommen neu ist, ist?ie Rgutierung von Strom und Spannung durch eine o lenannte „Gittersteuerung". Was ein Steuer- Mter ist, weiß der Radiofachmann und Bastler aus fernen Arbeiten mit Radioröhren. Durch eine dem sieuergitter aufgedrückte, positive ober negative jcDannung läßt sich der Strom im Gleichrichter von M bis zu einem Höchstwerte in einfachster Weise regulieren. Die Umformung des Drehstromes findet T den im Bilde ersichtlichen großen Glasbirnen jtdt. Die Steuergitter befinden sich in den deutlich litotbaren, am Unterteil der Birnen angebrachten pFnobenarmen". Der umzuformenbe Drehstrom n rb ben Gleichrichtern vom Heberlandnetz burch (iien großen Oeltransformator zugeführt, in wel- t) !N die Drehstrom-Hochspannung in die für den
u. a. davon ab, ob ein Bedürfnis vvrlieat. Nähere Vorschriften über das Genehmigungsverfahren er- gehen im Laufe der nächsten Monate. Von der Neuregelung werden hauptsächlich die Unternehmen betroffen, die ihr Gewerbe bislang noch ohne besondere staatliche Genehmiguna ausüben konnten, z. B. die Mietwagenbesitzer. Ich weise auf diese Rechtslage hin und bemerke, daß alle, die zur Zeit den Gelegenheitsverkehr mit Kraftfahrzeugen bedienen, und diejenigen, die diesen Verkehr erst jetzt beginnen wollen, damit rechnen müssen, daß ihnen die ab 1. April 1935 erforderliche Genehmigung versagt wird. Das Gesetz schreibt nicht oor, baf$ Unternehmern, die beim Inkrafttreten des Gesetzes bereits Gelegenheitsverkehr betreiben, die Genehmi-
Der große Gleichrichter-Oeltransformator (Gewicht über 7 Tonnen).
mer sie ihr gramvolles Antlitz erhebt, die Not der ganzen deutschen Nation und ihre Linderung ist die Bewährung jenes heiligen Leitsatzes, der besagt, baß Gemeinnutz vor Eigennutz geht. Mit rührendem Eifer sammeln zahlreiä)e Deutsche im Ausland, auch wenn sie vielfach das deutsche Mutterland niemals gesehen haben, für das Winterhilfswerk des deutschen Volkes im Reiche. Sie geben damit der Zusammengehörigkeit aller Deutschen lebendigsten Ausdruck. Diese Zusammengehörigkeit und Schicksalsgemeinschaft des deutschen Hundert-Millionen- Volkes hat der Volksbund für das Deutschtum im Ausland als leuchtendes Bekenntnis auf seine Fahnen geschrieben. So fehlt er auch nicht bei der Sammlung für das Winterhilfswerk und führt am 26. Januar seinen ersten großen Opfertag durch. Auf allen Straßen und Plätzen in allen deutschen Städten und Dörfern werden die Mitglieder des VDA. die blaue Kornblume, das alte Abzeichen des volksdeutschen Kampfes, verkaufen und damit bekunden, daß der Kampf gegen Hunger und Kalte eine Pflicht des Gesamtvolkes ist. Jeder Deutschs soll an diesem Tage die Blume der Treue tragen und mit diesem Zeichen bekennen, daß auch er sich opfernd in die Gemeinschaft aller stellt, wo jeder für jeden eintritt und alle für alle stehen.
NSLB., Kreis Gießen.
Am morgigen Samstag, 15.30 Uhr, versammelt sich die Arbeitsgemeinschaft „Mädchenerziehung" m der Mädchen-Berufsschule, Kirchstraße 16, Vorträge halten Frl. Gros und Frl. Westphal.
Oie Frage der Berufswahl.
Man schreibt uns: Große Sorgen bereitet vielen Eltern die Frage der Berufswahl: was soll unser Sohn oder unsere Tochter werden? Viele junge Volksgenossen entscheiden sich für den Kaufmannsberuf, oder den Büro- und Vehärdendienst.
Die Berufsgruppen der Deutschen Arbeitsfront, die sich ausschließlich mit Fragen der Berufserziehung, Stellenvermittlung und Lehrstellenvermitt- lung beschäftigen, wollen diesen jungen Menschen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Eltern sollen auf Grund der körperlichen Verfassung, der Zeugnisse, überhaupt der ganzen Veranlagung nach be-
D>- Gleichrichter-Anlage in 'Betrieb (Türen geöffnet, Glaskolben mit Anoden-Annen ttnb Steuergittcra ’ sichtbar), — (Aufnahmen: Photo-Pfuü, .Gießest
Der alte deutsche Bauernglaube hat den Mittwintertag nicht ohne Grund zu einem bedeutsamen Lostag gemacht. Zwar hatten schon die alten Germanen in diesen Vollwintertagen eines ihrer derb- freudigen Feste gefeiert mit Opferfeuern und Rund- längen; dieses Fest hatte die christliche Kirche später in einen Kirchenfeiertag umgewandelt, der dem Andenken an die Bekehrung des Apostels Paulus geweiht war. Allein das Naturgebundene des Tages und dieser Mittwinterzeit hat doch erst der Bauer erkannt.
Das Staatspresseamt gibt nachstehende Mitteilung des Reichsverkehrsministers bekannt: Auf Grund des Gesetzes über die Beförderung von Personen zu Lande vom 4. Dezember 1934 bedürfen Unternehmer, die gewerbsmäßig Personen mit Kraft- . ;r, s^r, .AC. fnhraeuaen aller Art befördern wollen, einer Ge-
Ötaul ’wanunb An. N-Hmigung. Di- Erteilung der Genehmigung hängt
Dcs städtisch? Elektrizitätswerk Gießen stand vor etoc zwei Jahren vor der Frage, feine Gleichstrvrn- evzetger-Anlage, die keinerlei Reserven aufwies, zu
- lern. Nach der Machtergreifung beauftragte dir neue nationalsozialistische Stadtrat die Technisch Hochschule Darmstadt mit der Prüfung der Br -'ebsverhältnisse. Das Sachverständigen-Gut- ach n ergab die Notwendigkeit, sofort einen Lade- itm :mier für die Akkumulatoren-Batterie, außer- Mm eine Gleichstromerzeuger-Anlage für direkten Be: eb des städtischen Netzes zu beschaffen. Auf ulö der eingeholten Angebote der elektrotechm- sr Großfirmen Deutschlands wurde der Lade- jrmer bereits im Jahre 1934 bestellt und m- tjfjen in Betrieb genommen. Größere Heber» .,Dliigen erforderten die Beschaffung der Gleich- schonerzeuger-Anlage. Bekanntlich kann elektrischer Strcm unmittelbar aus „elektrischen Generatoren", zp tut deutsch „Erzeugern", hergestellt werden, die ttiro Wasserkraft, Dampf- oder Diesel-Maschinen amgitrieben werden. Es ist aber auch möglich, den 2re ström, der durch die Heberlandwerke mit hoher ©Meinung auf große Entfernungen geliefert wird, tÜi Gleichstrom umzuformen. Dies geschah früher Mischließlich in umlaufenden Maschinensätzen, so- fliinennten Umfarmern, bei welchen ein Drehstrom- tjidi r einen Gleichstrom - Generator antreibt. Je mach der Bauart, Motor und Generator getrennte Ma'chinen ober aber auf einen gemeinsamen Anker cnijcebaut, bezeichnete man diese Maschinensätze als Mmr-Generatoren oder Einanker-Hmformer. Beide snd in früheren Jahren im Elektrizitätswerk Gie- f en aufgestellt worden und noch heute in Betrieb.
‘ Le modernste Art, Drehstrom in Gleichstrom um- ^fernen, ist die „Gleichrichtung" in elektrischen ^niadungsaefäßen, deren gebräuchlichste Form der Duccksilber-Dampfgleichrichter ist. Bei diesem wird Her Wechselstrom (Drehstrom) in ruhenden Glas- itbe: Eisengefäßen in Gleichstrom umgewandelt. Die «Siechrichter zeichnen sich gegenüber umlaufenden llnfcrmern durch hohen Wirkungsgrad, einfache ISeiLenung und größere WirMaftlichkeit infolge längerer Anschaffungs- und Montage-Kosten aus. [-Gm« solche Gleichrichteranlaae hat nunmehr das 'kleckrizitätswerk der Stadt Gießen seit einigen ’&wen in Betrieb genommen, und zwar handelt es


