Ausgabe 
25.1.1935
 
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her den Vorgang beobachtete, und deren 6jahrlgeÄ Söhnchen auch in die Tiefe gerissen wurde, stürzte sich rasch entschlossen in das kalte Element. Auf ihre Hilferufe eilten mehrere Männer herbei und ret­teten die Eingebrochenen unter Aufbietung aller Kräfte vom sicheren Tode. Das bereits bewußtlos an Land gebrachte 8jährige Söhnchen des Schmiede» Meisters Kraus konnte ins Leben zurückgerufeu werden.

Explosion in einer spanischen Sprengstoffabrik.

In der Petralit-Werkstatt der spanischen Pulver« fabrik Farques in der Nähe von Granada ereignete sich eine folgenschwere Explosion. Einer der zur Zeit des Unglücks in der Werkstatt beschäftigten Ar­beiter wurde getötet, zwei erlitten schwere Verletzungen. Die Explosion war in einem. Umkreis von mehreren Kilometern zu hören. Die Stücke einer Nitratkammer wurden bis zu zwei Kilometer fortgeschleudert und sämtliche Fenster­scheiben der Umgebung zerstört.

Claudio Arrau

spielt für das Deutsche Winterhilsswerk.

Der auch in Deutschland bekannte chilenische Kla­vierkünstler Claudio Arrau.gab im vollbesetzten Saale des Deutschen Hauses in Mexiko ein Konzert, dessen Reinertrag dem Deutschen Winter­hilfswerk zufließen wird. Der Künstler spielte Brahms, Schumann und Liszt.

Wettervoraussage.

Der neue Ozeanwirbel hat sich zu einem mäch­tigen Sturmwirbel entwickelt, der heute bereits mit seinem Anfang vor Norwegen liegt und hier Luft­druckwerte unter 720 Millimeter aufweist. Zn seiner Begleitung sind unter stürmischen westlichen Win­den milde Luftmassen auch nach Deutschland vorge­stoßen und bringen verbreitete Regenfälle. Durch den Sturmwirbel sind aber auch Kaltluftmassen aus dem Polargebiet in Bewegung gesetzt, die bereits Nordskandinavien überflutet haben und über Is­land hinweg sich bis nach England hin mit Schnee­fällen mit starker Abkühlung bemerkbar machen. Sie werden voraussichtlich rasch nach dem Konti­nent vorstoßen und Uns neuen Temperatursturz bringen.

Aussichten für Samstag: Wechselnde Bewölkung mit wiederholten schauerartigen Nieder­schlägen (im Gebirge in Schnee übergehend), bei westlichen bis nordwestlichen Winden wieder kälter

Aussichten für Sonntag: Fortdauer der unruhigen und kalten Witterung mit einzelnen Nie­derschlagsschauern.

Lufttemperaturen am 24. Januar: mittags 6 Grad Celsius, abends 5 Grad; am 25. Januar: morgens 6,1 Grad. Maximum 6,3 Grad, Minimum 3,7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 24. Januar: abends 2,7 Grad; am 25. Januar: morgens 2,9 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 0,3 Stunden. Niederschläge 0,1 mm.

Wintersport.

Rhön. Wasserkuppe: Nebel, 0 Grad, 35 cm, verharscht, Ski mäßig, Rodel gut.

Vogelsberg. Hoherodskopf: Sprühregen, 2 Grad, 25 cm, verharscht, Ski und Rodel mäßig.

Schwarzwald. Feldberg: bewölkt,4 Grad, 50 cm, 5 cm Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Alpen. Garmisch-Partenkirchen: heiter,7 Grad, 30 cm, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Im Laufe des Freitags kann durch Regenfälle und Temperaturanstieg über 0 Grad in unseren Mittelgebirgen weitere Verschlechterung der Schnee- sportmögsichkeiten erwartet werden, doch stehen voraussichtlich schon Samstag Frost und neue Schneefälle bevor.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für Den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. XII. 34: 12 047. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf«, Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis: 10 Pf. und Samstags 15 Pf* mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig.

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Gießen (Rodheimer Straße 56), den 25. Januar 1935.

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Die Beerdigung findet Montag, den 28. Januar, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt

Die trauernden Hinterbliebenen: Frau Johanna Reuling und Kinder nebst allen Angehörigen.

Für die uns beim Heimgänge unserer lieben Entschlafenen erwiesene Teilnah­me sagen wir allen unseren herzlichsten Dank

Im Namen der Hinterbliebenen:

Richard Wagner.

Gießen (Wolkeng. 181.), 24. Januar 1935.

__________________________________________________032*

Nach langer, schwerer Krankheit entschlief sanft mein lieber, guter Mann, unser treusorgenderVater, unser lieber Bruder, Schwager tt Onkel

Friedrich Reuling

im Alter von 44 Jahren.

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Oer Haupimann-prozeß.

In der letzten Verhandlung des Hauptmann- Prozesses beantwortete der Angeklagte Haupt- mann Fragen über sein Vorleben. Darauf wurde der von der Verteidigung vorgeladene Bronxer Bäckermeister Friedrich Frederickson, der Ar­beitgeber der Frau Hauptmann zur Zeit der Ent­führung des Lindbergh-Kindes, vernommen. Dieser sagte aus, da Hauptmann seine Frau Dienstags und Donnerstags abends von der Bäckerei abzuholen pflegte, dürfte er nach seiner Ansicht auch am Abend der Entführung, dem 1. März 1932, in Der Bäckerei gewesen sein. Er könne dies jedoch nicht beschwören. Nach dieser Aussage gab es einen aufsehenerregen­den Zwischenfall. Der Verteidiger Hauptmanns erklärte nämlich, er werde einen Mann vorführen, der in letzter Zeit mit dem tatsächlichen Entführer des Lindbergh-Kindes Fühlungnahme gehabt habe und der bezeugen werde, daß Hauptmann nicht der Entführer sei. Dieser Zeuge habe sogar während der ganzen Verhandlung im Gerichtssaal gesessen. Hierauf machte Hauptmann Angaben über seinen und seiner Frau Arbeitslohn, woraus er Ersparnisse gemacht habe, die größtenteils im Hause aufbewahrt feien. Am 1. März 1932 tjabe er 3000 bis 4000 Dollar Bargeld zu Hause gehabt. Zum Schluß sagte Hauptmann mit Bestimmtheit aus, daß er am 2. April, das heißt an dem Tage, an dem das Löse- aeld ausgezahlt wurde, nach der Arbeit mit einem Bekannten namens Koppenberg bis spät abends zu Hause Mandoline gespielt und Dann die ganze Nacht zu Hause zugebracht habe.

Amerikanischer Dampfer nach einem Zusammenstoß auf Strand gesetzt. 54 vermißte.

Der amerikanische 5896-Tonnen-DampferM o - h a w k" hat 8 0 8 ° R u f e ausgesandt und mitge­teilt, daß er mit dem norwegischen DampferTalis­man" vier Meilen von Seagirt (New.Jersey) zu- fammengestoßen sei. DieMohawk" war von Neuyork nach Havanna und Mexiko unterwegs. Rettungsboote der Küstenwache eilten an die Stelle des Unfalls. Der DampferMohawk", der 53 Fahrgäste und 107 Mann Besatzung an Bord hatte, drohte zu sinken. Daher entschloß sich der Kapitän, das Schiff bei Seagirt auf Strand zu setzen. Der größte Teil der Fahrgäste und der Besatzung wurde von derTalisman" und von anderen zu Hilfe herbeigeeilten Dampfern ausgenommen. Be­merkenswert ist die Tatsache, daß es sich bei der Mohawk" um einen Dampfer handelte, der von der Wardlinie gechartert worden war. Derselben Gesellschaft gehörte dieMorro Castle", deren Brandkatastrophe noch in aller Erinnerung ist. Nach den letzten Funksprüchen der dem amerikanischen DampferMohawk" zu Hilfe geeilten Schiffe sind von den Passagieren und der Besatzung derMo­hawk" bisher 106 Personen gerettet. Da sich an Bord derMohawk" 53 Passagiere und 107 Mann Besatzung befanden, werden 54 Leute noch ver­mißt. Eins der Rettungsboote derMohawk" ist noch nicht aufgefunden, auch der Kapitän wird noch vermißt.

harzer Schulkinder senden eine Lebensmitlelkiste an den Rohrbacher Hannes.

In der Dorfschule zu Lerbach im Harz wies der Lehrer die Kinder kurz vor der Saarabstimmung auf den Rohrbacher Hannes hin, der sich be­kanntlich kurz vor der Abstimmung noch zur Deut­schen Front bekannt hatte und deswegen seiner Stellung verlustig gegangen war. Die Kinder, die die Rede des Rohrbacher Hannes teilweise im Rundfunk gehört hatten, beschlossen, dem Rohr­bacher Hannes zu helfen. Trotz der in Lerbach herrschenden wirtschaftlichen Not wurden dem Rohrbacher Hannes 16 Pfund Lebens- und Genußmittel gespendet, die ihm mit einem Be­gleitschreiben des Lehrers und Gedichten der Kin­der übersandt wurden. Ein Gastwirt verband mit der Sendung eine Einladung an den Rohrbacher Hannes zu einem längeren Aufenthalt in Lerbach. Die Fahrkosten wollen die Kinder aufbringen.

Vater unb Sohn

durch Kohlenoxydgas im Schlafzimmer erstickt.

Vom Unglück schwer heimgesucht wurde in Offen­bach a.G. (B. Pfalz) die Familie des Schneidermeisters Jakob Bohnenberaer. Als die beiden Töchter am Morgen aus dem obersten Stockwerk des Hauses

Oie schwarze Gturmfahne der Saar an der Gruft Friedrichs des Großen.

Die schwarze Fahne der Deutschen Kriegsopferversorgung von der Saar, die in vielen Tagesmärschen heim ins Reich getragen wird, wurde unter Vorantritt von Ehren- abordnungen aller SS.-Gliederungen und der Polizei durch Spaliere der Potsdamer Jugend zur Gar­nison k i r ch e geleitet.

Vor der Garnisonkirche hatten die Abordnun­gen der Reichwehr, der Landespolizei, sämtliche Gliederungen der Partei und eine nach Tausenden zählende Menge sich eingefunden. Unter den Anwesenden sah man den Führer der Deutschen Kriegsopfer, Oberlindober, Gauleiter SS.- Gruppenführer Wilhelm K u b e und in Vertretung des Standortältesten Oberstleutnant von Alten, sowie den Polizeipräsidenten Graf Helldorf. Oberstleutnant von Alten wies vor dem Portal der Kirche auf die besondere Bedeutung dieses Ta­ges hin, an dem der Geburtstag Fried­richs des Großen mit' der Heimkehr der schwarzen Fahne der Saar zusammenfalle. Gau­leiter K u b e begrüßte das Symbold deutscher Ehre und nationalsozialistischer Verbundenheit, das nun durch deutsches Land getragen roirb. Den Saarlän­dern sprach der Gauleiter herzliche Worte des Dan-'

kes für ihre bewiesene Treue aus. Das Ehrenzei­chen wurde unter Orgelklängen an den Sarko- phag des großen Königs getragen. Ein Augenblick stillen Gedenkens folgte, eine Ehrung für die Brüder an der Saar und eine würdige Feier des Geburtstages des größten Soldatenkönigs. Die Fahne wurde dann zur Glienicker Brücke ge­bracht, wo sie den Vertretern der NSKOV. Gau Berlin übergeben wurde.

*

Den Abschluß des Triumphmarsches der schwar­zen Fahne durch Las Reich bildete die Kund­gebung im Sportpalast, bei der die Reichs­wehr durch eine kompaniestarke Abordnung ihre Verbundenheit mit den Kriegsopfern auch des Saargebiets zum Ausdruck brachte.

Der Reichsführer der NSKOV. Oberlind­ober weihte nach Worten des Dankes für die Treue, die die Saarländer dem Vaterlande gehalten haben, die neue Fahne, die, wie er betonte, an ihrer goldenen Spitze den Namen des Schlageter des Saargebiets Jakob Johannes trägt. P r i n z August Wilhelm von Preußen überbrachte die Grüße des Stellvertreters des Fühxers.

nach unten kamen, fanden sie zu . ihrem Entsetzen den Vater und den 13jährigen Bruder im Schlaf­zimmer t o t auf, während die Mutter und ein zweiter Bruder schwere 23ergiftungserfd)ei- n u n g e n zeigten. Da Fenster und Türen fest ver­schlossen waren, hatten K o h l e n o x y d g a s e , die sich im Lause der Nacht nach dem Heizen-des Ofens angefammelt hatten, keinen Abzug gefunden und das Unglück heraufbeschworen. Die Ehefrau und der 19jährige Sohn konnten am Leben erhalten werden.

Tob eines alten Offiziers.

Generalmajor a. D. Iwan Kettler, der in Hildesheim im Ruhestand lebte, unternahm dieser Tage einen Spaziergang, von dem er nicht heim­kehrte. Tags darauf wurde er von einem Feldhüter in einem Graben tot aufgefunden. Die gerichts­ärztliche Unserfuchung ergab, daß ein Herzschlag dem Leben des Generalmajors ein Ende gemacht

hat. Generalmajor Kettler war auf feinem Ausflug offenbar vorn Wege abgekommen und dann im Dun­keln in der Gegend umhergeirrt, ohne sich zurecht- finden zu können; er stand im 75 Lebensjahr.

Aus dem Zuge gestürzt.

Beim Einlaufen des Personenzuges aus Binger­brück stürzte auf dem Bahnhof in Bacharach ein 47jghriges Mädchen aUs dem Zuge und blieb bewußtlos liegen. Der Arzt stellte eine schwere Ge­hirnerschütterung und einen Schlüsselbeinbruch fest.

Zwölf Menschen auf dem Eis eingebrochen unb gerettet.

Bei Nordheim a. M. brach im Altwasser des Mains, auf dessen Eisdecke sich Kinder beim Eis­lauf tummelten, plötzlich das Eis und 12 Personen fielen in das an dieser Stelle zwei Meter tiefe Wasser. Eine Mutter, die vom Ufer

Morgen Samstag großes

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26. JANUAR 1935

Ein Tonfilm für Kn