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Einzahlungen für das Minier- bilsswerk 1935/36

sind auf das Konto 2938 bei der Deutschen Bank und Diskonto-Gesellschaft, Zweigstelle Giehen, oder auf unser Postscheckkonto Frankfurt a. 2H. 16114 zu tätigen.

Kreisamtsteitung Giehen der J15D.

den Führer und mit dem gemeinsamne Gesang der ersten Verse des Deutschlandliedes und des Horst-Wessel-Liedes geschlossen.

Xunöfunfproflramm.

Freitag, 25. Oktober.

6 Uhr: Choral. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bauernsunk. 9: Nachrichten. 9.20: S' Mütter-Stübli. Ein heiteres

Helmatbild, 10.15: Schulfunk. 10.45: Praktische Rat. schlüge für Küche und Haus. 11.20: Nachrichten. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Nach­richten. Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert II. 14: Nachrichten. 14.10: Allerlei zwischen Zwei und Drei. 15: Wirtschaftsbericht. 15.15: Bücherfunk. 15.35: Neidhardt von Gneisenau. Zu seinem 175. Geburtstag. Von General a. D. Dr. Bethcke. 16: Konzert. 17: Kaleidoskop. Buntes mu­sikalisches Farbenspiel, zierlich gefügt und zum Tönen gebracht von Kurt Kretzschmar. 18.30: Ju­gendfunk. 19: Unterhaltungskonzert. 19.50: Der Tagesspiegel des Reichssenders Frankfurt. 20: Nach­richten. 20.15: Zum Gedächtnis eines deutschen Mu­sikers. Lothar Windsperger (geb 22. Oktober 1885, gest. 30. 5. 1935). 21.15: Auflösung des musikali­schen Rätsels vom 17. September. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.20: Sportschau der Woche. 23: Unterhaltungskonzert des Landesorchesters Gau Württemberg-Hohenzol- lern. 24 bis 2: Nachtkonzert.

Kußball-Echiedsrichter-Appell des Kreises Gießen.

Am Sonntag veranstalten die Schiedsrichter- Arbeitsgemeinschaften des Kreises Gießen eine Pflichtzusammenkunft, die aber über die Bedeutung einer sonstigen Zusammenkunft hinausgeht. Im Rahmen dieses Appells wird der Gau-Schieds- richter-Referent W i n g e n f e l d - Fulda über das Schiedsrichterwesen einen Vortrag halten. Es wird auch Gelegenheit sein, sich über neuere Entscheidun­gen und Regelauslegungen eingehend zu unterrich­ten. Zu dieser Veranstaltung werden besonders die- Vereinsführer und Spielausschuß-Obleute einge­laden. Sie haben dabei die Gelegenheit, sich einen Ueberblick über das in den Gemeinschaften zu Lei­stende und Geleistete zu machen und sie können das ihnen vermittelte Wissen innerhalb ihrer Vereine weitergeben. Auch diejenigen, die sich über die Schiedsrichterlaufbahn orientieren wollen, sind ein­geladen.

HandbattimKreisLahn-Oitt(GauXII)

Schiedsrichteransehungen.

Dornholzhausen Wetzlar-Niedergirmes (Schnei­der); Hörnsheim Atzbach (Bauernschub); Allen- dorf-Lahn Wetzlar II (Hellhund); Wißmar Beuern (Brück); Treis Allendorf-Lda. (K. Mül­ler, Gießen); Ebersgöns Garbenteich (Müller, Langs-Göns); Hausen Lich (Wilh. Engel,); 1900 Gießen Grüningen (Petry); Alsfeld Romrod (Luh); Burggemünden Homberg (Bauer); Katzen- furt Ehringshausen (Schäfer); Herbornseelbach Mandeln (Eckhardt).

Jugend: Niedergirmes Münchholzhausen (Friedr. Zörb); Garbenheim SpV. 05 Wetzlar

(Weller, Atzbach); Lützellinden Grüningen (Sei­bert II); Holzheim Lang-Göns II (Schneider); SpV. 1900 Giehen TD. 1846 Giehen (Petry); TV. Wihmar TV. Londorf (Brück); TD. Stau­fenberg TD. Ruttershausen (Klar); Dillenburg Straßebersbach (Schmidt, Herborn).

Kurze Sportnotizen.

Die vorgesehen«Generalprobe" der besten deutschen Fußballer für den Länderkampf gegen England, die in Form eines Auswahlspieles am 20. November in Berlin vor sich gehen sollte, wird nicht stattfinden. Der DFB. hat seine Natio­nalspieler für dieWinterhilfsspiele" des 20. No­vember freigegeben, um überall zugkräftige Begeg­nungen zustande zu bringen.

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B e i einemAmerikaner-Schwimm- f e st" am Dienstagabend in Krefeld stellte der ame­rikanische Rückenschwimmer Adolph Kiefer einen neuen Weltrekord über 100-Meter-Rücken auf. Kie- fer erreichte 1:06,2 Min. und ließ damit die deut­schen Schwimmer Simon-Gladbeck, Küppers-Plauen und Ruhfuß-Witten wett hinter sich.

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Dor nur 5000 Zu schauern fand am Mitt­woch in Belfast ein Fußball-Länderkampf zwischen Schottland und Irland statt, den die Schotten nach spannendem Kampf mit 3:2 (2:0) Toren für sich entscheiden konnten.

Der englische Motorradfahrer Guthrie stellte mit einer 500-Kubikzenttmeter- Norton in Linas-Montlhery einen neuen Stunden- Weltrekord für Motorräder auf. Er schraubte das Durchschnittstempo von 178,318 auf 183,613 Stun­denkilometer.

Oer Sport in der neuen Wehrmacht.

Von Hauptmann Goth im Generalstab des VII. AK.

Sportliche Betätigung ist in allen Armeen zu­hause, da Sport als Mittel zur Erziehung der Sol­daten zum einsatzbereiten Kämpfer überall erkannt ist. Auch im kleinen deutschen Reichsheere hatte der sportliche Gedanke voll Fuß gefaßt. Die Errich­tung der Heeres-Sportschulen, die Ausgabe vorzüg­licher Dienstvorschriften für den Sport die Durch­führung von Meisterschaften in Leichtathletik, Schwimmen, Tennis und im Schilauf sind äußere Zeichen der Aufnahme, die der Sport im Aus­bildungsprogramm des Hunderttausend-Mann- Heeres gefunden hatte.

Im neuen Heere find die Voraussetzungen für den Sport anders geworden. Nicht geändert hat sich die allgemeine Einstellung des deutschen Volkes zum Sport und zum sportlichen Gedanken. Da das neue Heer «in Volksheer ist, ist diese Einstellung wesentlich.

Deutschland sieht heute im Zeichen der Olym­piade 1936. Da die Nation dazu die Besten einsehen muß, ist es selbstverständlich, daß alle Soldaten, die ihren Leistungen nach für die Auswahl in Frage kommen, erfaßt wurden und zur Verfügung gestellt werden. Auch das neue Heer sieht im Vanne der Olympiade.

Das Reichskriegsministerium hat seit langer Zeit die Auserwählten in Olympia-Kernmannschaften zu­sammengefaßt und ihre planmäßige Ausbil­dung befohlen. Leichtathleten, Schwimmer, Turner, Boxer, Reiter, Schiläufer und Fünfkämpfer bereiten sich in der Truppe und bei der Heeres-Sportschule auf den ernstesten Wettbewerb ihres Lebens vor.

Es handelt sich dabei nur um wenig Auserlesene. Für die Masse des neuen Heeres gelten andere Richtlinien. Mit der Einführung der kurzen, einjäh­rigen Dienstzeit ist der Schwerpunkt verschoben wor­den. Die hohen Anforderungen, die die militärischen Dienstzweige fordern, lassen deshalb beim ersten Be­trachten für den Sport in der Armee wenig mehr zu hoffen übrig. Zeit und Arbeitskraft von Mann und Führer werden ganz der Ausbildung in den Waffen gewidmet.

Und doch ist es unendlich wichtig und gibt es Mittel und Wege, den sportlichen Gedanken im neuen Heere bei Führer und Soldat nicht verküm­mern zu lassen. Die neue Sportoorschrist gibt hier­zu den Leitsatz:

Der Sport dient der militärischen Ausbildung".

Durch diesen Leitsatz ist die Einstellung jedes Füh­rers zum Sport klar gegeben. Der Sport ift ein Hilfsmittel bei der militärischen Aus­bildung. Jeder Führer wird sich dieses Mittels bedienen, wo er kann und so gut er es kann.

Die Verhältnisse für das Einbeziehen des Sports in die Ausbildung find bei den einzelnen Waffen verschieden. Gleiche Verhältnisse sind jedoch überall während der Rekrutenausbildunqszeit gegeben. Diese Zeit gibt in jeder Weise (Gelegenheit, den Sport maßgebend in den Dienstplan einzuschalten.

Der junge Soldat besitzt bei seinem Eintritt in das Heer verschiedenes Können und verschiedene Veranlagung auf sportlichem Gebiet. Aufgabe der Führer ist es, den nötigen Ausgleich zu schaffen und jeden jungen Soldaten zu einem gesunden.

kräftigen, ausdauernden und gewandten Kampfer zu erziehen. Es steht nur knappe Zeit zur Ver­fügung.

Das llebungsprogramm umfaßt deshalb Hebun­gen, die einfach zu lernen find, den ganzen Körper durcharbeiten und die allgemeine körper­liche Leistungsfähigkeit heben.

Geübt werden die natürlichen Formen des Laufs, des Wurfs und des Sprungs. Der Lauf, die wertvollste Uebung, stärkt vor allem Herz und Lunge, stählt und ftrafft den Körper, verleiht Schnelligkeit und Ausdauer. Im Gelände durch­geführt, zwingt er den Soldaten zur schnellen und gewandten Ueberwindung von Hindernissen durch UeberMettem oder Ueberspringen. Als Wurfart wird das Werfen von Handgranaten gelehrt, also der Wurf mit einer Waffe, die jeder Soldat be­herrschen muß. Zu diesen natürlichen Hebungen tritt Gymnastik aller Art. Gymnastik ohne Gerät (Freiübungen und Boxschule), Gymnastik am Gerät (an der Sprossenwand) und Gymnasttk mit Gerät (mit Medizinball, Kugeln, Hanteln, Baum­stamm, Wurfgewicht und Hammer) reihen sich in abwechslungsreicher Folge aneinander. Stehen Bodenmatte und Turngeräte und, was am wichtig- ften ist, ausgebildete Lehrer zur Verfügung, so kommen Bodenturnen und Gerätetur- n e n zu ihrem Recht. Es besteht kein Zweifel, daß die Hilfsmittel, die die körperliche Entwicklung der jungen Soldaten fördern, sehr zahlreich sind. Die genannten Hebungen sind keinesfalls erschöpfend aufgeführt. So wird z. B. das Spiel in der Rekrutenausbildungszeit immer eine wesentliche Rolle spielen.

hak der junge Soldat die Grundstufe der Aus­bildung durchlaufen, fo erfolgt die Weiterbit- düng, nach den Dorten der Sportvorfchrist, auf möglichst vielen Sportgebieten nach feiner Ver­anlagung. Anzuftreben ist eine möglichst gleich-

mShtge DeNerbMmng aller, um fo de« allge­meinen Ausbildungsfiand der Einheit zu heben.

Die Möglichkeiten dieser Weiterbildung sind auch im neuen Heere vielfältig. Ob sie alle genützt wer» den können und wie sie genützt werden, ist an Der- schieden« Voraussetzungen gebunden. Waffengattung und Waffendienst sind von großem Einfluß. Wtt- terung und Jahreszeit, die Lehrerfrage, die Sport­platzfrage sind maßgebend. Grundsätzlich kann man sagen, daß die Schwierigkeiten, den Sport plan­mäßig in den übrigen Dienstbetrieb einzuschalten, groß sind, daß sich aber die Einschaltung ermög­lichen lassen wird bei allen Waffen. Es gehört nur eines dazu, daß der Führer die nötige innereEinstellungzumSport besitzt und den sportlichen Funken bei seinen Leuten zündet. Gutes Beispiel beim außerdienstlichen Sport lassen große Erfolge erzielen. Richtig betriebener Sport erweckt in der Truppe Freude, Frische und Froh^ sinn.

Richtig betriebener Sport führt zum Weltkampf.

Es wird in den Jahren des Aufbaus schwierig sein, militärische Meisterschaften durchzuführen, da sie gründliche Vorbereitungen und viel Zeit bean­spruchen. Die Leistungen bei solchen Meisterschaften müssen auch in Zukunft auf hoher Stufe stehen. Es wäre nicht begrüßenswert, auf die Meister­schaften völlig zu verzichten. Das nähme dem schön­sten Gedanken im militärischen Sport, dem Wett­kampfgedanken sein Ziel. Militärische Meisterschaf­ten bleiben in erster Linie den Längerdienenden vorbehalten. Sie geben aber auch dem in der ein­jährigen Dienstzeit stehenden, sportlich vorgebildeten Soldaten Gelegenheit, sich einzusetzen und auszu­zeichnen.

Der Sport lehrt, nicht nur jung zu sein, sondern auch jung zu bleiben.

Der Sport wird im neuen Heere seinen, ihm ge­bührenden Platz finden, kraft der hohen geistigen und vaterländischen Werte, die in ihm ruhen.

Der ungarische Mnisterpräsident Ehrenmitglied eines oberhesUchen Turnvereins.

Für uns in Oberhessen dürfte es besonders inter­essant sein, daß der vom deutschen Volke so verehrte ungarische Ministerpräsident G ö m b ö s verwandt­schaftliche Beziehungen in dem Dogelsbergorte Storndorf hat. Seine Ahnen mütterlicherseits stammen aus Storndorf, und man kann sich denken, daß die Gemeinde stolz darauf ist. Der Turnverein hat nun Ministerpräsident Gömbös zu seinem Ehrenmitglied ernannt und darüber eine kunstvolle Urkunde anfertigen lassen, die in den nächsten Tagen an das Auswärtige Amt nach Berlin geht, von wo sie im Kurierwege an die Deutsche Gesandtschaft in Budapest weitergeleitet wird.

Der Wortlaut der Ehrenurkunde.

Die Ehrenurkunde trägt folgende Inschrift:In Ehrerbietung und Treue ernennt hiermit der Turn­verein Storndorf Herrn Ministerpräsident Gömbös zum Ehrenmitglied: in dankbarer Anerkennung fei­ner aufrichtigen Verbundenheit zur Heimat feiner Ahnen."

Der Dank des Ministerpräsidenten.

Herr Gömbös hat die schlichte Ehrung freubig an­genommen. Sein Schreiben, das er an Vereins­führer Reul gesandt hat, dürfte in weiten Kreisen lebhaftem Interesse begegnen. Es heißt im Wort­laut:

Die freundliche Mitteilung, daß mich der Turn­verein Storndorf in die Reihe seiner Ehrenmit­glieder ausgenommen hat, erfüllt mich mit auf­richtiger Freude, und ich danke herzlichst für den mir entgegengebrachten Beweis guter Gesinnung. Wollen Sie, geehrter Herr Dereinsführer, meinen innigsten Dank auch bei den Mitgliedern des Turnvereins verdolmetschen mit dem Beifügen, daß ich in dieser Ehrenmitgliedschaft nicht nur ein Band der Zusammengehörigkeit mit jener Ge­meinde erblicke, aus der meine Vorfahren mütter- lickerseits stammen, sondern auch ein Zeichen dessen sehe, daß meine auf ein gutes Verhältnis mit dem Deutschen Reich gerichtete Politik selbst in Ihrem Kreise Verständnis und Widerhall ge­funden hat. Mit dem Ausdruck vorzüglicher Hoch­achtung! gez. Gömbös."

Aus aller Wett.

Noch drei Todesopfer des Orkans auf der Nordfee.

Wie erst jetzt bekannt wird, hat der Orkan, der in den letzten Tagen auf der Nordsee tobte, noch drei Todesopfer gefordert. So wurde auf dem LoggerKrimhild" das Ruderhaus von der schweren See über Bord gespült. Dabei san­den der Kapitän und der Steuermann des Schisses den Tod. Auch auf dem LoggerStettin 75" ist ein Todesopfer zu verzeichnen, da der Koch von einer Welle vom Deck gerissen wurde und in den Fluten ertrank. Der Sturm hat auch der deutschen Heringsfischerei großen Schaden zugefügt. Besonders groß ist der Schaden am Netz- material. Ein großer Teil der Fischereiflotte mußte zurückkehren und liegt im Hafen, um Instand­setzungen oorzunehmen.

Zuchthausstrafen in einem Devisenprozeß gegen katholische Geistliche.

Vor dem Berliner Schöffengericht wurde gegen den 58jährigen Generalvikar des Bistums Hildes­heim, Dr. Otto Seelmeyer aus Hildesheim, und den 41jährigen katholischen Geistlichen und Gene­ralsekretär beim Bonifatius-Verein für das katho­lische Deutschland e. V. in Paderborn, Wilhelm Freckmann aus Paderborn verhandelt. Dem Angeklagten Dr. Seelmeyer wird Deoisenverbrechen in vier Fällen, dem Angeklagten Freckmann Devi- senoerbrechen in zwei Fällen zur Last gelegt. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen ist auf Veranlas­

sung der beiden Angeklagten von dem berüchtigten Dr. Hofius ein Betrag von insgesamt 1 2 0 0 0 0 Reichsmark aus Deutschland nach Hol­land verbracht, dort in ein Guldenkonto von fast 70 000 holländischen Gulden umgewandelt und so­dann zum Rückkauf von Obligationen verwendet worden. Freckmann erhält wegen gemeinschaft­lichen fortgesetzten Devisenoergehens und Begünsti­gung fünf Jahre Zuchthaus, fünf Jahre Ehr­verlust und 150 000 Mark Geldstrafe, Dr. Seel­meyer wegen gemeinschaftlichen fortgesetzten De­visenvergehens 4V2 Jahre Zuchthaus, fünf Jahre Ehrverlust und 150 000 Mark Geldstrafe. Die Hntersuchungshast wird voll angerechnet. Dis Mithaftung der von den Angeklagten vertretenen kirchlichen Organisationen für die Geldstrafen und die Kosten des Verfahrens wird ausgesprochen.

Aulounfall der Söhne des Präsidenten Roosevelt.

Die beiden Söhne des Präsidenten der Vereinigten Staaten, James und John Roosevelt, über­fuhren mit ihrem Sportauto in der Bostoner Dor­stadt East-Boston die Eisenbahnschranke. Das Auto wurde von einem heranbrausenden Zuge erfaßt und eine Strecke von etwa 10 Meter mitgeschleift. Der Zugführer brachte den Zug sofort zum Stehen und stellte fest, daß die beiden Söhne des Präsi­denten wunderbarerweise unverletzt geblieben waren. Das zertrümmerte Auto wurde vonAn­denkenjägern" geplündert.

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