Ausgabe 
24.6.1935
 
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Fulda aus eine große vsgetattonskund- liche Studienfahrt durch den Vogels» berg statt. Der Urwald am Taufstein die Buchen­wälder am Hoherodskopf und das Hochmoor werden als besonders interessante Erscheinungen eingehend besichtigt werden.

Kreis Lauterbach.

LPD. Lauterbach, 23. Juni. In Grebenhain fanden Arbeiter den seit einer Woche vermißten Po­lizeidiener einer Nachbargemeinde tot aus. Der Un­glückliche hat offenbar eine Sprengkapsel im Munde zur E xplosion gebracht, da der Kopf vom Rumpfe getrennt war. Familienstreitigkeiten sollen die Ursache zu dieser Tat fein. Wie erinnerlich, ereignete sich erst vor einiger Zeit ein ähnlicher furchtbarer Selbstmord

Preußen.

Haushaltsplan des Kreises Wetzlar für das Rechnungsjahr 1935.

Wetzlar, 22. Juni. Der Haushaltsplan des Kreises Wetzlar für das Rechnungsjahr 1935 schließt im ordentlichen Haushaltsplan in der Einnahme mit 1 529 100 RM. und in der Ausgabe mit 1 818 100 RM. ab, weist also einen Fehlbetrag von 289 000 RM. auf.

Die Einzelpläne schließen in Einnahme und Ausgabe mit folgenden Beträgen ab: Aus dem Vorjahre: Einnahmen 23 500 RM.. Ausgaben 146724 RM.: Vermögensverwaltung: Einnahmen 21713 RM., Ausgaben 22 350 RM.: Allgemeine Kreisverwaltung einfchl. Kassenverwaltung: Ein­nahmen 33 994 RM., Ausgaben 262 994 RM.; Kreisbauamt: Einnahmen 36 988 RM., Ausgaben 224 538 RM.: Kreiswohlfahrtsamt: Einnahmen 237 450 RM., Ausgaben 763 099 RM., Wirtschaft­liche, kulturelle und gemeinnützige Zwecke: Ein­nahmen 105 958 RM., Ausgaben 172 886 RM.: Steuern und Abgaben: Einnahmen 1060 000 RM., Ausgaben 197 576 RM.; Insgemein: Einnahmen 9497 RM., Ausgaben 27 933 RM

Der außerordentliche Haushalts­plan ist in Einnahme und Ausgabe mit 121250 RM. ausgeglichen. Die Steuersätze für die Kreisumlage sind wie folgt festgefetzt: a) für die Städte Wetzlar und Braunfels und die aus den Kreisen Biedenkopf und Usingen zum Kreise Wetz­lar hinzugetretenen Gemeinden, für die die Amts­verfassung nicht bestand, auf 90 v. H. der Ein­kommen- und Körperschaftssteuerüberweisungen, 90 v. H. der staatlich veranlagten Grundvermögen­steuer, 90 v. H. der staatlich veranlagten Gewerbe­steuer und 90 o. H. der Bürgersteuer nach dem einfachen Reichssatz: b) für die übrigen Gemein­den mit ehemaliger Amtsverfassung auf 110 v. H. aller vorbezeichneten Steuerarten. Die Kreisum­lage bleibt hiernach gegen das Vorjahr unver­ändert. Die unterschiedliche Belastung gründet sich darauf, daß an den durch die Rechtsnachfolge des Kreises infolge der Aemterauflöfung entstehen­den Lasten die Städte und Gemeinden, für die die Amtsverfassung nicht bestand, nicht so hoch als die übrigen Gemeinden beteiligt sind. Der Höchstbetrag des Kassenkredits, der im Rechnungsjahr 1935 zur Aufrechterhaltung des Betriebes der Kreiskom­munalkasse in Anspruch genommen werden darf, ist auf 53 728 RM. festgesetzt. Der Darlehnsbetrag, der zur Bestreitung von Ausgaben des außer­ordentlichen Haushaltsplanes im Rechnungsjahr dienen soll, ist auf 56 600 RM festgesetzt.

Kreis Wetzlar.

Dornholzhausen, 22. Juni. Die 13 Jahre alte Schülerin Anna Braun, Tochter des Land­wirts Braun von hier, kam so unglücklich zu Fall, daß sie sich einen Bruch des linken Unter­schenkels zuzog und nach Gießen in Behandlung gebracht werden mußte.

Kreis Biedenkopf.

m Gladenbach, 23. Juni An der Einmün­dung der Burgstraße in die Marktstraße ereignete sich heute morgen ein Verkehrsunfall. Der Motorradfahrer O. Kehlnbach fuhr gegen ein Auo und wurde samt seiner Maschine einige Meter weit mitgeschleift. Er kam schwer zu Fall und er­litt einen Unterschenkelbruch. Der Kraft­wagen fuhr gegen einen Milchwagen, so daß auch Sachschaden entstand, insofern, als sich der Milch­inhalt des Wagens auf die Straße ergoß. Die Poli­zei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Kirchliche Nachrichten.

Katholische Gemeinden.

Mittwoch, 26. Juni.

Hungen. 6.15 Uhr: Messe.

| Fernsehen aus derVDL.-Tagima in Hamburg.

Im Rahmen der 37. Jahrestagung des Verbandes Deutscher Elektrotechniker zeigte die Deutsche Reichs- post erstmals das Ge g e n s e r n s e h s p r e ch e n, d. h. man konnte beim Telephonieren den Partner aus der Scheibe des Fernsehers sehen. Unser Bild zeigt die Fernempfang-Sprechstelle. Rechts unten: Das Bild des Partners imFenster" (Scherl-M.)

Das deutsche Lugendfest auf dem Lande

Zn Grünberg.

t (Brünberg, 22. Juni. Am Wettkampfort Grünberg traten am Samstag 400 Jugendliche (10 bis 14 Jahre) zum Wettkampf an. Fähnlein 13 des Deutschen Jungvolks (Führer Menzinger) aus den Orten Grünberg, Stockhausen, Weickartshain, Lauter und Queckborn beteiligte sich mit 126 Pimpfen, da-

Zwei Drittel aller Ivaldbrände werden durch Zündhölzer und Zigaretten verursacht Seid vorsichtig schützet den Wald!

von wurden 83 Sieger, die beste Leistung erzielte Fritz Rebensberger (Grünberg) mit 291 Punkten. Vom Fähnlein 14 (Führer Bär) aus den Orten Beltershain, Geilshausen, Göbelnrod, Lumda, Reinhardshain und Stangenrod mit rund 84 Teil­nehmern wurden 44 Sieger, die beste Leistung er­zielten hier Karl Becker (Göbelnrod) und Karl M e n z (Reinhardshain) mit je 268 Punkten. Die Jungmädel aus Grünberg, Queckborn, Lauter, Weickartshain, Stangenrod, Reinhardshain, Belters­hain und Göbelnrod (Führerin Hilde K o h l b a ch) traten in einer Stärke von 120 an, wovon 61 Sie­gerinnen wurden, beste Leistung erreichte Gudrun Röhm (Grünberg) mit 271 Punkten Von nicht organisierten Schüler und Schülerinnen aus obigen Orten nahmen teil: 26 Knaben mit 11 Siegern und 44 Mädchen mit 31 Siegerinnen. Beste Leistungen

erzielten hier Artur K l ö s (Grünberg) mit 230 Punkten und Hilde C h r i st (Grünberg) mit 287 Punkten. Insgesamt konnten somit von 400 Teil­nehmern 230 die Siegernadel erringen.

Lang-Gönser Lugend in Leihgestern.

s. Lang-Göns, 23. Juni. Das hiesige Jung­volk, die Jungmädels uftd die Nichtorgani­sierten Schüler von Lang-Göns nahmen gestern an den Jugendwettkämpfen in Leih ge st ern teil. Von den HO Schülern errangen 57 über 180 Punkte und damit die Siegernadel. Bei den Mann­schaftskämpfen siegten freilich die Leihgesterner. Da­für stellte aber Lang-Göns die b e st e Einzelsiege­rin des Tages: Ottilie Stoll (Jungmädel) mit 346 (!) Punkten Nachstehend die fünf ersten Jugendlichen jeder Altersklasse aus Lang-Göns: A. Jungvolk: Kurt Philipp 269 P., Ewald Spies 292 P., Ewald Fell 269 P., Otto Becker 264 P., Wilhelm Kümmel 261 Punkte. B. Jung- mädel: Ottilie Stoll 346 P., Edith Schachner 279 P., Gisela Rompf 241 P., Elisabeth Rompf 240 P., Erna Muller III. 240 Punkte. C. Nicht- organisiert: Otto Stoll 260 P., Heinz Wilhelm 202 P., Erwin Zahrt 185 P. Anna Rudolph 207 P., Ottilie Heidt 190 P., Erna Boller 183 P.

Bei den heutigen Sportkämpfen der Hit­lerjugend (ebenfalls in Leihgestern) schnitt die Kameradschaft 3 (Schar 1) aus Lang-Göns am besten ab Unter Kämpfern hatten sie neun Sieger. Mit Führer und neun Siegern hatte die Mann­schaft 2096 'Punkte. Die Kameradschaft 1 stellte außerdem den besten Einzelsieger der ge­samten HI.. Es ist dies Kurt Wagner aus Lang- Göns mit 272 Punkten.

Rundfunkprogramm.

Mittwoch, 26. Juni.

6 Uhr: Choral, Spruch. Gymnastik. 6.15: Frühkon­zert. 8.10: Gymnastik. 8.30: Frühkonzert. 9.15: Mor­genmusik. 10: Sendepause. 10.15: Schulfunk. 10.50: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 11.30: Sozialdienft. 11.45: Bauernfunk. 12: Für Freunde frohen Sinns Vergnügliche Weifen zur Mittags­stunde. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.15: Wirt­schaftsbericht. 14.45: Sendepause. 15: Nachrichten. 15.15: Nachklänge vom Hebelfest in Hausen im Wie­senthal. 16: Liederstunde. Acht Kammergesänge. 16.30: Aus Zeit und Leben. Oberhessische Industrie: Holzwerk Himmelsbach Eisenwerk Buderus in

Hirzenhain. 17: Nachmittagskonzert. 18.30: Saar­sendung. 18.45: Das Leben spricht. 19: Abendmusik. 19.50: Bauernfunk. 20: Nachrichten. Anschließend: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20.15: Stunde der jungen Nation.Von deutschen Helden auf allen Meeren". 20.45: Kammersänger Marcel Wittrich von der Staatsoper Berlin singt: 22: Nach­richten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk, Sportbericht. 22.20: Volksmusik. 23: Nachtmusik

Donnerstag, 27. 3uni:

6 Uhr: Choral Morgenspruch. Gymnastik. 6.15: Morgenmusik. In der Pause (7): Zeitangabe, Nach­richten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Frühkonzert. 9.15: Musik am Morgen. 10: Sendepause. 10.15: Schul-

lunL Volksliedsingen. 10.45: Praktische Ratschlage ür Küche und Haus. 11.30: Sozialdienst 11.45: Bauernfunk 12: Mittagskonzert 1 13: Nachrichten. Anschließend: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert II 14: Nachrichten 14.15: Wirtschaftsbericht 14.45: Sendepause. 15: Nach- richten der Gauleitunq. 15.15: Kinderfunk 16: Klei­nes Konzert. 16.30: Was bringen die Zeitschriften des Monats (Juni)? 16.40: Eine Künftlerehe. Chri­stine Hebbel. Zu ihrem 25. Todestag (29 Juni). 17: Nachmittagskonzert 18.30: Kunftbericht der Woche. 18.35: Der deutsche Student im Rundfunk (Wachswiedergabe). 19:Liebe fei vor allen Din­gen unser Thema, wenn wir fingen" 20: Nachrich­ten Anschließend: der Zeitfunk bringt den Tages­spiegel. 20.15: Pfälzische Bauernmusik 21: Paul Laven: Stegreiferzählung 21.15:Der Millionär". Ein Lustspiel nach Musikantendorf Von Heinz Lorenz Lambrecht. 22: Nachrichten Nachrichten aus dem Sendebezirk und Sportbericht. 22.20- Men­schen und Landschaft. Kreuz und quer durch das Sendegebiet 23: Volksliedsingen Aus der Sing­woche der Abteilung Volkstum und Heimat in der NS.-Kulturgemeinde. 24 bis 2: Nachtmusik

A Die deutsche Arbeitsfront y / n.9.=6emeinf(haftGraft durch Freude"

©porffurfe des Sportamts Gießen Kraft durch Freude^.

Allgemeine Körperschule.

Für Frauen und Männer gemeinsam, jeden Frei­tag von 20 bis 21.15 Uhr, Lyzeum, Dammstraße.

Fröhliche Gymnastik und Spiele

Nur für Frauen, jeden Donnerstag von 20 bis 21 Uhr für jüngere, 21 bis 22 Uhr für ältere, Lyzeum, Dammftraße.

Retten.

Jeden Montag von 21 bis 22 Uhr, jeden Diens­tag von 21 bis 22 Uhr, jeden Mittwoch von 20 bis 21 Uhr, Reitschule Schömbs, Brandplatz. Mor­gens von 6.30 bis 7.30 Uhr und am frühen Nach­mittag können noch weitere Reitkurse eingerichtet werden. Anmeldungen (schriftlich mit Angabe der gewünschten Uebungszeiten und Tage) nimmt das Sportamt, Schanzenstraße 18, entgegen. Die Kosten betragen 6 Sportmarken ä 1 Mark = 6 Mark für DAF.-Mitglieder, bzw. 6 Sportmarken ä 1,50 Mart - 9 Mark für Nichtmitglieder.

Leichtathletik.

Für Frauen und Männer gemeinsam, jeden Samstag von 17 bis 19 Uhr, Universitätssportplatz am Kugelberg.

Schwimmen.

Für Frauen und Männer gemeinsam, jeden Mittwoch von 20 bis 21 Uhr und 21 bis 22 Uhr, Volksbad; jeden Montag von 18 bis 19.45 Uhr, Badeanstalt des Männerbadevereins.

Fröhlicher Sport- und Spielbetrieb.

Für Frauen und Männer gemeinsam, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr, Universitätssportplatz am Kugelberg.

Tennis.

Für Frauen und Männer gemeinsam, jeden Montag von 18 bis 19 Uhr und 19 bis 20 Uhr, Anfängerkursus, Städt. Plätze am Schützenhaus. Zu diesen Kursen werden noch Anmeldungen ent­gegengenommen. Die Kosten betragen 5 Sportmar­ken ä 80 Pf = 4 Mark für DAF.-Mitglieder, bzw. 5 Sportmarken ä 1 Mark = 5 Mark für Nichtmit­glieder. In dieser Gebühr sind mit einbegriffen: Platzbenutzung, Bälle, Schläger und Balljungen­gebühr.

Für Fortgeschrittene werden Uebungsstunden ohne Lehrer eingerichtet. Die Kosten hierfür betra­gen 5 Sportmarken ä 40 Pf., bzw ä 60 Pf.

Boxen.

Auch für die Boxkurse werden noch Anmeldungen entgegengenommen. Für Gruppen aus Vereinen und Betrieben können Sonderkurse eingerichtet werden. Die Kosten betragen 6 Sportmarken ä 40 Pf. -- 2,40 Mark, bzw. 6 Sportmarken ä 60 Pf. = 3,60 Mark. Anmeldungen schriftlich mit Angabe der gewünschten Uebungszeiten und Tage an das Sportamt, Schanzenstraße 18.

In allen Orten könnenKraft-durch-Freude"» Sportkurse aller Art eingerichtet werden, wenn sich eine Anzahl Teilnehmer (ca. 15 bis 20) finden. Auskunft erteilen die Orts- und Betriebswarte Kraft durch Freude", sowie das Sportamt, Gießen, Schanzenstraße 18.

Wacht alle mit!

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Die Angebote sind bis zum Eröffnungstermin am Donnerstag, dem 4. Juli 1935, vormittags 10 Uhr, an das Städtische Hoch- und Tiefbauamt, Gießen, Asterweg Nr. 9, abzugebsn, wo die Eröffnung der etngegangenen Angebote erfolgt.

Zuschlags- und Bindefrist 4 Wochen.

GisHe-i, den 22. Juni 1935.

Städtisches Hoch- und Tiefbauamt.

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