9.4.4portf
Namen zu gebrauchen, für jede Zeitbestimmung genaue Angabe, für alles den genauen Ausdruck.
Deutsche Arbeitsfront.
AS.-Gemelnschast „Kraft durch Freude".
Noch Platz frei!
Für folgende Urlaubszüge find noch einige Plätze frei: Urlaubszug 17, Bodensee, vom 1. bis 12. Juni, Urlaubszug 18, Oceana Norwegen, vom 3. bis 11. Juni, Urlaubszua 18a, Chiemsee, vom 6. bis 16. Juni. Die Meldungen müssen umgehend bis spätestens Samstag, 25. Mai, mittags 12 Uhr, auf der Geschäftsstelle Gießen, Schanzenstraße 18, Zimmer 8, aufgegeben werden.
Achtung! Arbeitskameraden!
Besorgt euch frühzeitig gute Theaterkarten für das „KabarettderKomike r!" am 5. und 6. Juni.
Kreiswandertag am 2 6. Mai.
Am Sonntag, 26. Mai, findet bie, vom Gau angesetzte Sternwanderung des Kreises Gießen nach Kloster Arnsburg statt. Die Betriebs- und Ortswanderwarte führen ihre Gruppen so, daß spätestens 12 Uhr mittags alle Gruppen an Ort und Stelle sind. Die Abmarschzeiten sind entsprechend zeitig festzulegen. Rucksack-Verpflegung. Für die Betriebswanderwarte findet um 13 Uhr in Kloster Arnsburg ein Kreisappell statt, daher ist unbedingtes Erscheinen erforderlich.
Werbeveranstaltung für elektrisches Kochen und Backen. Die Elektrogemeinschaft und die Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft hatten auf gestern abend zu einer Elektro-Koch- und Backveranstaltung eingeladen, die in dem mit Fahnen geschmückten Saale des Cafä Leib stattfand.
Nach einigen musikalischen Darbietungen sprach zunächst Ingenieur Lüder (Vertreter der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Elektrizität), Berlin, in einer kurzen Einleitung über den Zweck der Veranstaltung. Anschließend hielt Frau Wil- denhagen, Bonn, einen Vortrag über das Thema: „Der elektrische Herd und seine zweckmäßige Verwendung". Die Rednerin verstand es, den zahlreichen Hausfrauen und sonstigen Besuchern die Vorteile des elektrischen Herdes und die Annehmlichkeiten seiner Benutzung in interessanter, teilweise mit Humor gewürzter Weise vor Augen zu führen. Sie zeigte dabei auch die Handhabung des Herdes bei der Zubereitung der Speisen und Backwaren. Zu diesem Zweck wurde auf zwei elektrischen Herden eine Reihe von Gerichten, sowie ein Kuchen hergestellt, deren Zubereitung von der Rednerin in anschaulicher Weise erläutert wurde. Auch die Beschaffenheit des elekrtischen Herdes wurde von der Vortragenden erklärt. Nach Fertigstellung der Speisen und Feststellung des Stromverbrauchs wurden Kostproben verteilt, die allgemeine Anerkennung fanden. Anschließend fand die Vorführung eines Films „Flitterwochen" statt, wobei über die Vorzüge des elektrischen Herdes gegenüber der Kohlenfeuerung berichtet wurde. Nach Verlosung einiger elektrischer Geräte und Gutscheine für Strom sprach Jng. Lüder in einem kurzen Schlußwort noch über die Benutzung elektrischer Herde und Geräte. Die Pausen wurden durch musikalische Darbietungen in bester Weise ausgefüllt.
Mit der Veranstaltung war eine Ausstellung von elektrischen Herden und Geräten verbunden, die besonderes Interesse fand.
Daten für den 24. Mai.
1543: der Astronom Nikolaus Kopernikus in Frauenburg gestorben (geboren 1473). — 1699: der preußische Reitergeneral Hans Joachim von Zielen auf Wustrau bei Neuruppin geboren (gestorben 1786). — 1826: Ferdinand Götz, Förderer des deutschen Turnwesens, in Leipzig geboren (gestorben 1915). — 1848: die Dichterin Annette Freiin von Droste-Hülshoff auf Schloß Meersburg'am Bodensee gestorben (geboren 1797). — 1872: der Geschichtsmaler Julius Ritter Schnorr von Carolsfeld in Dresden gestorben (geboren 1794).
Vornotizen.
— Tageskalender für Freitag: NSG. ,Kraft durch Freude": 20 bis 22 Uhr: Allgemeine Körperschule im Lyzeum. 20—21 Uhr: Fröhliche Gymnastik für Frauen in der Heil- und Pflege- anstalt. 21—22 Uhr: Reiten, Reitschule Schömbs, Brandplatz. — Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen, Bezirk Oberhessen: 19.30 Uhr: Bezirksversammlung im Cafe Ebel, Vortrag Prof.
Z-Yländ: „Das nationalsozialistische deutsche Beamtenrecht. — Stadttheater: 20—22.15 Uhr: "So em Mädel". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Petersburger Nächte". — VHC.: 20.30 Uhr: Mo- natsversammlung.
— Stadttheater Gießen: Heute von 20 bis 22.15 Uhr das Lustspiel: „So ein Mädel" von Sturm und Färber; Spielleitung hat Karl V o l ck.
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ELP. Eoangelisch-kirchlische Dienst- n a ch r i ch t e n. Ernannt wurden: der Pfarrer Richard Sittel zu Udenheim, Dekanat Oppenheim, zum Pfarrer der Pfarrei Ober-Beerbach, Dekanat Zwingenberg, mit Wirkung vom 16. April 1935 ab; der Pfarrassistent Heinrich Steitz zu Worms, De- kanat Worms, zum Pfarrverwalter der Pfarrei Petterweil, Dekanat Friedberg, mit Wirkung vom 1. Mai 1935 ab, der Pfarrer Hans Hahn zu Ma- rienfels, Dekanat Nastätten, zum Pfarrer der Pfarrei Oppenheim, Dekanat Oppenheim, mit Wirkung vom 1. Mai 1935 ab; der Pfarrer Hermann Luft zu Meiches, Dekanat Alsfeld, zum Pfarrer der Pfarrei Eudorf, Dekanat Alsfeld, mit Wirkung vom 1. Mai 1935 ab; der Pfarrer Friedrich Wilhelm C l o tz zu Ober-Mossau, Dekanat Erbach, zum Pfarrer der Pfarrei Schwanheim, Dekanat Zwingenberg, mit Wirkung vom 1. Mai ab; der Pfarrer Paul Pfeifer zu Wehen i. Ts., Dekanat Bad- Schwalbach, zum Pfarrer der ersten Pfarrei Bad Wimpfen, Dekanat Zwingenberg, mit Wirkung vom 1. Juni 1935 ab; der Pfarrverwalter Heinrich V ö g l e r zu Wallertheim, Dekanat Wöllstein, zum Pfarrverwalter der Pfarrei Münster, Dekanat Runkel a. L., mit Wirkung vom 16. Mai 1935 ab; der Pfarrer Friedrich Weik zu Götzenhain, Dekanat Offenbach, zum Pfarrer der Pfarrei Assenheim, Dekanat Friedberg, mit Wirkung vom 1. Juni 1935 ab. — Die Ernennung des Pfarrers Lic. Dr. Hugo Grün zu Hochheim a. M., Dekanat Wiesbaden- Wallau, zum Pfarrer der ersten Pfarrei der Bergkirchengemeinde zu Wiesbaden, Dekanat Wiesbaden- Stadt, ist auf Grund gütlicher Vereinbarungen mit Wirkung vom 1. Mai 1935 ab zurückgenommen worden.
** Das VD A. - Fe st im Stadttheater am 26. Mai verspricht — wie man uns schreibt — für alt und jung viel Anziehendes. Nach den Darbietungen auf der Bühne wird ab 22 Uhr fröhliche Geselligkeit die Thstaterräume erfüllen. In der Tombola lockt als Hauptgewinn neben schönen Handarbeiten mancherlei kulinarischen Genüssen und einer Autorundfahrt eine Seereise nach England und zurück, von der Hapag gestiftet. An den von Frauen der VDA.-Frauengruppe betreuten Ständen werden Erfrischungen aller Art angeboten, und eine Tanzkapelle wird alle Festteilnehmer für einige frohe Stunden vereinigen. Es besteht sogar die Hoffnung, daß Mitglieder unseres Stadttheaters einiges zur Erhöhung der Stimmung beitragen werden.
** Wichtig für Kriegsopfer. Am heu- tigen Freitag, 24. Mai, 20.30 Uhr, findet in B a d'- Nauheim im Großen Bühnensaal des Kurhauses eine Kriegsopfer-Kundgebung statt, bei der der Reichskriegsopsersührer Oberlindober aus Berlin sprechen wird. Um den Interessenten aus Gießen den Besuch dieser Kundgebung ohne allzu große Unkosten zu ermöglichen, werden am Gießener Bahnhof Sonntagsrückfahrkarten nach Bad-Nauheim ausgegeben, die heute bis 24 Uhr zur Rückfahrt Gültigkeit haben.
** In Po ftpakete und Postgüter ein Doppel der Aufschrift legen. Es kommt noch häufig vor, daß Pakete und Postgüter den Empfängern nicht zugestellt werden können, weil die Aufschriften infolge mangelhafter Befestigung abgefallen sind und die Absender kein Doppel der Aufschrift in die Sendung gelegt haben. Dies tritt besonders oft bei Sendungen ein, deren Anschrift auf einer wenig widerstandsfähigen Fahne nicht haltbar genug angebracht worden ist. Die Postanstalten werden daher bis auf weiteres die Einlieferer von Paketen und Postgütern mit Fahnenaufschriften befragen, ob sie ein Doppel der Aufschrift in das Paket gelegt haben und sie zur Beachtung dieser Vorschrift anhalten. Postbenutzer, die ihre Pakete und Postgüter selbst für die Versendung vorbereiten — sog. Selbstbucher —, können künftig bei Paketen und Postgütern mit Fahnenaufschriften, wenn die Angabe des Absenders auch auf der Umhüllung der Sendung angebracht ist, die amtlichen Aufgabennummern auf die Rückseite der Fahne kleben.
Um die Universitäts-Meisterschaft im Iaustbatl.
Am Montag und Dienstag fanden auf dem Uni- versitätssportplatz die sich jedes Jahr wiederholenden Rundenspiele um die M e i st e r s ch a s t der Universität Gießen im Faustball statt. Gegenüber den letzten Jahren war die Zahl der teilnehmenden Mannschaften von 7 auf 11 gestiegen. Ein erfreuliches Zeichen dafür, daß dieses schöne Sommerspiel noch immer seine Freunde hat.
Allgemein wird das Faustballspiel als wenig anstrengende Leibesübung, als Tändelei mit dem Ball angesehen. Wohl fehlt ihm das Spannende und das Prickelnde der anderen Spiele und ist es zum Beispiel kein Kampfspiel, wie Fußball oder Handball, aber dafür ist es, wie wenig Spiele geeignet, den Gemeinschaftsgeist zu pflegen. Wenn ihm auch vollkommen das stählende und willensbildende Moment fehlt, so gilt es heute doch noch als eines der schönsten Spiele, die wir besitzen. Vielfach wird es als ein einfaches Tummeln aufgefaßt und gilt deshalb als leicht zu erlernen. Aber daß dem nicht so ist, bewiesen die Spiele der Korporationen und der Studenten unserer Universität.
Aus der Masse der elf gemeldeten Mannschaften ragten spielerisch Adelphia und Frankonia einerseits und die Mannschaft der Freistuden- t e n und Germania II anderseits hervor. Von diesen vier guten Mannschaften gelang es Adelphia und der Freistudentenmannschaft, sich für das Endspiel zu qualifizieren, das wahrscheinlich am Tage der leichtathletischen Unioersitätsmeisterschaften ausgetragen wird. Die wichtigsten Ergebnisse sind:
Gruppe 1: Freistudenten — Germania II 48:49; Freistudenten — Merowingia 59:37.
Gruppe 2: Adelphia — Frankonia 50:35; Adelphia — Rheinfranken 47:37.
Sport im Gießener OLE.
Gestern morgen tummelten sich die aktiven Mitglieder der drei Gießener Landsmannschaften Darm- stadtia, Chattia und Merooingia aus dem Sportplatz der Universität. Neben Einzelwettkämpfen, wie Kugelstoßen, Diskuswurf, Weitsprung und 100- Meterlauf, war dieses kleine Sportfest ganz auf Mehrkämpfe abgestimmt.
Es wurden drei Mannschaftskämpfe ausgetragen, die starke Anforderungen an die Teilnehmer stell-1 ten, einmal durch die Schwierigkeiten der Uebun- gen und dann durch die schnelle Aufeinanderfolge I
Die am Sonntag stattfindende Kurzstreckenwettfahrt hat eine bessere Besetzung gefunden, als von den Veranstaltern selbst erwartet wurde. Die Ausschreibung hat sich bewußt nur auf wenige Rennen beschränkt. Nach dem Grundsatz „Was werden will, muß wachsen" soll diese Wettfahrt in den nächsten Jahren immer weiter ausgebaut werden. Die' ausgeschriebenen Rennen haben folgende Besetzung erfahren:
Rennen 1 :
Junior-Einer. Am Start: Kanu-Gesellschaft Hanau, Limburger Pabblervereinigung, Pabbelsport Kassel. Der Ausgang bes Rennens ist ungewiß. Dem Limburger Hettlage geht jedoch ein ausgezeichneter Ruf voraus.
Rennen 2:
Jugenb-Zweier. Am Start: Pabblergilbe Gießen, Kanu-Gesellschaft Hanau, Pabbelsport Kassel. Ob bem Gießener Zweier (Zutt-Leuer) ein Erfolg gelingt, scheint sehr fraglich.
Rennen 4:
Zweier-Canadier. Am Start: Frankfurter Kanuverein 1. unb 2. Mannschaft. Die Canadierrennen sind für Gießen besonders interessant und lehrreich, da diese Bootsart erst in diesem Jahre in Form eines 10er-Canadier in unserer Stadt ihren Einzug halten wird.
Rennen 5 r
Anfänger-Einer. Am Start: Pabblergilbe Gießen, Kanu-Gesellschaft Hanau, Kanu-Club Wetzlar 1. und
der einzelnen Disziplinen. So wurde ein Wettkampf um den Wanderpreis der DAL. Gießen ausgetragen, zu dem eine bestimmte Anzahl von Mitgliedern der einzelnen Korporationen anzutreten hatte. Wer in diesem Kampfe Sieger wird, steht noch nicht fest.
In dem großen Mehrkampf der Deutschen Landsmannschaft stellten alle drei Landsmannschaften ihr bestes Material. Im dritten Gemischen Mehrkampf, der aus Keulenzielwurf, Hindernislaufen und Schießen bestand, gab es ausgezeichnete Ergebnisse. Merovingia ge- wann das Keulenwerfen und das Hindernislaufen, während Darmstadtia ebenfalls die gleiche Zeit wie Merovingia erzielte und das Schießen überlegen gewann, so daß also die Siegerreihenfolge für diesen Kampf folgende ist: 1. Darmstadtia und Me- rovingia, 2. Chattia.
Neben diesen Mehrkämpfen wurden noch eine Olympische Staffel und eine 10 X */« - Runden staffel gelaufen, die jeweils Chattia und Darmstadtia vor Merooingia siegreich sah.
In den Einzelwettkämpfen gab es gute Ergeb- nisse. So gewann Linden st ruth - Chattiae sämt- liche Kämpfe vor B a r t h - Merovingiae, Spind- l e r und Zimmer- Darmstadtiae.
Wenn auch keine überragenden Ergebnisse erzielt wurden, so haben doch die Deutschen Landsmannschaften gezeigt, daß es ihnen ernst ist in ihrem Streben auf dem Gebiete der körperlichen Ertüchtigung, und daß sie auf dem richtigen Wege sind zum harmonischen Menschen, dem deutschen Menschen.
«Hießen.
Vfv.-R. Ila — VfN. Buhbach II 4:1 (2:1).
Da die meisten Spieler verhindert waren, hatten bie Gießener in Butzbach nur eine kombinierte Mannschaft zur Stelle, bie zubem nur mit 9 (Spielern antrat. Wenn es trotzbem den Hiesigen gelang, einen einroanbfreien Sieg, besten Höhe auch nach bem Spielverlauf gerechtfertigt ist, zu erringen, so Zeigt biefes Ergebnis, baß auch bie Spielstärke ber unteren Mannschaften sich beträchtlich gebessert hat. Die Gäste waren in jeber Spielphase ben Butzbachern überlegen unb kamen burch Bullmann, Fenster (2) unb Kapeller zu vier Erfolgen, benen bie Gastgeber nur bas Ehrentor entgegensetzen konnten.
VfV.'R. Schüler — VfR. Vuhbach Schüler 1:1.
Dieses Spiel hätten bie Gießener unbebingt gewinnen müssen, wenn ihr Sturm es verstauben
2. Boot, Limburger Pabblervereinigung, Frankfurter Kanuoerein. In biesem Rennen ist ber Ausgang völlig ungewiß.
Rennen 6:
Junior-Zweier. Am Start: Limburger Paddler« Vereinigung, Frankfurter Kanu-Club. Hier dürfte die Mannschaft des Frankfurter Kanu-Clubs (Becker- Schiedel) kaum zu schlagen sein.
Rennen 7:
Senior-Einer. Am Start: Marburger Kanu-Club, Kanu-Gesellschaft Hanau, Limburger Padbleroereini- gnng, Pabbelsport Kassel. Wir glauben unbebingt an einen Sieg von Kaphingst (Marburg), wenn auch ber letztjährige Gaumeister Schmackpfeffer (Hanau) Nicht so ohne weiteres nachgeben wirb.
Rennen 10:
Anfänger-Zweier. Am Start: Pabblergilbe Gießen, Kanu-Club Wetzlar, Kasseler Kanu-Club, Pabbel- sport Kassel. Der Ausgang bes Rennens ist offen.
Rennen 11:
Einer-Canabier. Am Start: Frankfurter Kanu- Verein 1. Boot, Frankfurter Kanu-Verein 2. Boot. Das Rennen ist bas technisch weitaus schwierigste unb interessanteste ber ganzen Wettfahrt.
Rennen 12:
Jugenb-Einer. Am Start: Kanu-Gesellschaft Hanau 1. Boot, Kasseler Kanu-Club, Kanu-Gesell- schäft Hanau 2. Boot, Pabblergilbe Gießen, Lim- burger Pabblervereinigung, Pabbelsport Kassel.
I.IMoMurzstrelkenwellfahrl in Gießen.
Veranstaltet von der paddlergilde Gießen, Fachamt Kanusport, im Neichsbund für Leibesübungen.
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so nennt man die harmonischen, zueinander abgestimmten Maße. Bei allen Dingen, die es auf der Welt gibt, und die Anspruch auf Schönheit erheben, ist der goldne Schnitt zu finden. Beachten Sie im Hinblick darauf die Anzüge, die Sie bei uns kaufen. Die Harmonie der Maße ergibt einen prächtigen Sitz und darüber hinaus eine besonders auffällige Eleganz. Teuer? Noch nie war Köhler teuer — im Gegenteil: od. ist etwa 38.- 48.- 58.- 68.-
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Am 4. Juni 1935, 10 Uhr, werben bie küchenbebürfniste unb Küchenabfälle bes I. Bataillons Infanterie-Regiments Gießen für bie Zeit vom 1. Juli bis 31. Dezember 1935 einschließlich zu festen Preisen verbungen. 3097V
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Der Wald ist der Gesundb/ annen unseres Volkes, ist die Stätte, wo jedermann nach des Alltags Mühen und Sorgen Ruhe und Erholung findet. Seine große Lunge spendet dem erschlafften Körper neue Kraft und Frische. Sein geheimes Weben und sein stiller Zauber erheben die Seele zu Reinheit, Schönheit und Lebensfreude. Jeder Mensch hat ein Anrecht auf die Gaben des Waldes, die sich dem Naturfreund in einer unvergleichlich vielgestaltigen Lebensgemeinschaft bieten. Der Wald ist nicht nur eine Ansammlung von Bäumen, ein Stück Landschaft schlechthin. Er ist die Einheit eines mannigfaltigen Lebens und Webens. Jedes der ungezählten Wesen, vom stolzen Hirsch bis zum kleinsten Waldvöglein, von der ragenden Tanne bis zum taufrischen Pfeifengras, bietet dem offenen Auge und Ohr eine Fülle von Schönheit. Man muß sie nur erschauen und erlauschen. Zu solchem Schauen und Lauschen führt dieses wunderbare Buch, das jedem Menschen mit gesundem Sinn viel Freude bereiten wird und deshalb vor allem in der Bibliothek eines Jeden Naturfreundes nicht fehlen darf.
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