Ur. 120 Zweiter Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)
5reitag,24. Mai 1035
Der zweite judenfreie Markt in Lang-Göns.
Militärkapelle hatte sich um die Mittagszeit auck eingefunden und brachte vor dem Bahnhofsgebäude ein Platzkonzert. Hier fanden sich die Spitzen
Thomas Reuther, der vor 45 Jahren Mitarbeiter von Dr. B ö ck e l war.
* Lang-Göns, 24. Mai. Für unser sonst.so stilles Dorf war der gestrige Tag ein großes Ereignis. Wohl selten hat unsere Gemeinde so viele Menschen zu Besuch gesehen, wie an unserm gestrigen zweiten judenfreien Markt, der unter Beweis stellen sollte, daß dem ersten, im Juni vorigen Jahres veranstalteten judenfreien Markt ein würdiger Nachfolger erstehen sollte. Zum Empfang der Gäste war alles aufs beste vorbereitet, alle Häuser prangten im frischen Maigrün und hatten Fahnenschmuck angelegt.
Der Markt.
(Eigenbericht des „Gieß. Anzeigers".)
Tier auf 150 bis 200 Mark, einzelne auch höher. Es waren in diesem Jahre neben den bekannten Lang-Gönser Züchtern auch zahlreiche aus andern Orten mit ihrem Zuchtmaterial erschienen (von Aulen-Diebach, Hof Güll, Dorf-Gill, Stangenrod, Neuhof u. a.j. Käufer für die Eber waren in der Hauptsache Vertreter von Gemeinden. Den höchsten Preis erzielte der Züchter Karl Belten von Lang-Göns für einen acht Monate alten Eber. Er wurde für 285 Mark verkauft.
Auch auf dem Krämermarkt ging es sehr lebhaft zu. Zu beiden Seiten der Niederhchenstraße hatten zahlreiche Buden und Berkaufsstände ihre Zelte aufgeschlagen. Ebenso herrschte regstes Leben in der Turnhalle.
Die prämiieruna
fand auf dem, hier im „Gießener Anzeiger" schon erwähnten Tummelplatz für das Jungvieh statt. Die Zahl der zur Schau gestellten Tiere war nicht so groß wie im vorigen Jahre, da man die Pferde, die schon zweimal prämiiert worden waren, ausgeschlossen hatte. Dafür hatten aber die Nachbardörfer zahlreiche Tiere geschickt, darunter auch
viele Fohlen. Etwa 60 Pferde standen zur Schau, die Hälfte Belgier, die andere Hälfte Oldenburger. Es konnten recht viele Preise vergeben werden. Vom Rindvieh war die Vogelsberger Rasse (Rotoieh) äußerst stark, mit über 80 Nummern, vertreten. Hier sah man ganz ausgesucht schöne Tiere. Die meisten kamen aus Hörnsheim, Hochelheim, aber auch aus Lang-Göns. Beim Fleckvieh wurde die Zahl 120 (1934) nicht erreicht, Niede- rungsoieh war diesmal nicht vertreten, dafür aber zum ersten Male die Ziegen, etwa 20 Tiere. Der Geflügelzuchtverein Lang-Göns hatte wiederum Hühner, Enten und Tauben ausgestellt, die zahlreiche Besucher anlockten. Die Vorführung und Prämiierung der Tiere dauerte bis gegen elf Uhr.
Empfang des Gauieiters, Aeichsstatthalters Sprenger
Die Mittagszüge brachten dann noch zahlreiche Besucher. Die Orte Holzheim, Kirch- und Pohl- Göns, Niederkleen, Dornholzhausen, Großen-Linden, Leihgestern u. a. waren sehr stark vertreten. Eine
der Behörden, auch der Landesbauernführer Dr-. Wagner, ein, um den Reichsstatthalter Gauleiter Sprenger zu empfangen. Kurz vor 14 Uhr fuhr das Auto des Reichsstatthalters vor. Nach Begrüßung durch Dr. Wagner und den hiesigen Bürgermeister nahmen die Gäste im Gasthaus „Zur Post" einen Imbiß ein Auch das Schulungslager von Großen-Linden mit feinem Leiter, Bürgermeister Michel, hatte sich eingefunden. Gegen 14.30 Uhr formierte sich dann ein großer
Festzug
auf der Holzheimer Straße. Am Bahnhof hatte Reichsstatthalter Gauleiter Sprenger mit seinem Stab Aufstellung genommen, um den Festzug zu beschauen Voran ritt ein Herold, dann folgten in malerischen, echten Uniformen, von den alten Deutschen in Bärenfellen, mit Schild und Speer, beginnend, Landsknechte, Soldaten aus der Zeit Friedrichs des Großen, aus den Befreiungskriegen und alle Waffengattungen der Vorkriegszeit in entsprechenden Uniformen zu Fuß und zu Pferde. Sogar ein imitiertes Geschütz, bespannt mit sechs Pferden, wurde im Zuge mitgefllhrt. Darauf folgten auf mit frischem Maigrün geschmückten Wagen verschiedene Gruppen aus dem dörflichen Leben, teils
Der Reichsstatthalter überreicht die Adam-Dörschuck-Erinnerungsplakette an die Schar 4 der SA.-Reiter-Standarte 147.
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Reichsstatthalter Gauleiter Sprenger (Mitte in Zivil) mit Begleitung hört dem Vortrag des Heimatdichters Heß zu.
Das eigentliche Markttreiben setzte schon früh ein. Von allen Seiten kamen Wagen und Autos, die das Vieh brachten. Zuschauer und Kauflustige kamen mit der Bahn, zu Fuß, mit Autos und dem Fahrrad. Zum Glück war auch das Wetter verhältnismäßig gut, nur einzelne Regenschauer am Vormittag und am Nachmittag störten etwas, ohne aber dem Markt Abbruch zu tun. Es war viel mehr Vieh aufgetrieben worden als im vorigen Jahr. Auch die Viehverwertungsgenos- s e n s ch a f t hatte 15 Stück Rindvieh zum Verkauf gestellt. Sehr lebhaft ging es auf dem Schweinemarkt zu. Zahlreiche Ferkelverkäufer hatten sich eingefunden, der Handel ging verhältnismäßig glatt vonstatten. Die Preise für Ferkel waren bedeutend höher als auf dem letzten Markt. Für 6 bis 7 Wochen alte Tiere wurden je nach der Güte 25 bis 30 Mark bezahlt, teilweise noch mehr. Gegen Mittag war der Markt ziemlich geräumt.
Anschließend fand dann die vom Tierzuchtamt ! Gießen veranstaltete
Versteigerung von Zuchttieren, in der Hauptsache Eber, statt. Hierbei wurden sehr ansehnliche Preise erzielt. Im Durchschnitt kam ein
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Trachtengruppe im Festzug.
(Aufnahmen: Photo-Pfaff)
Zuschauer in alten Uniformen beim Reitturnier.
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Besuch be» Lenvach.
Von Liesbet Dill.
Ein schöngepflegter Vorgarten, weit von der Straße zurückliegend, die gelbe Fassade eines großen Hauses, gelbe Kieswege unter alten Bäumen, Springbrunnengeriesel im Garten... Ich bin der einzige Besucher an diesem Nachmittag. Stille, vornehm eingerichtete Räume, überall schöne Möbel, antike Sachen, die L e n b a ch auf Reisen sammelte, merkwürdig viel Muscheln auf bunten Decken liegen da. Das gastliche Haus eines weitgereisten Künstlers, der seinen Ruhm noch erlebte.
Bismarck in der Uniform der Halberstädter Kürassiere blickt uns.an. Der alte Kaiser, vornehm, schlicht und gütig, in seinem Jnfanteriemantel mit rotem Kragen. Die Porträts malte Lenbach fast alle zweimal und behielt eins davon für sich. Man trifft hier viele Bekannte. Fast alle, die er gemalt hat, gehören bereits zu den Toten, auch viele der schönen Frauen, die uns von den Wänden anlächeln, leben nicht mehr... Da ist Fürst Hohenlohe, die Düse mit der kleinen Marion, Lenbachs Tochter, im Arm... Frau Lenbach.
Der schönen Frau von Weinberg feines Profil und Johann Strauß, Moltkes Glatze, die wie em Totenkopf wirkt... nur Schädel... Franz Liszt mit seiner wallenden, silberweißen Künstlermähne, die hübsche Gräfin Zichy und der Herzog von Meiningen in seinem langen Bart, der Pnnzregent Luitpold mit den roten Bäckchen. In dem sogenannten „Bismarckzimmer", wo der Kanzler bei seinen Besuchen oft wohnte, hängt ein schöner flandrischer Gobelin, eine Jagd auf einer Blumenwiese, herrlich in den Farben. 14. Jahrhundert .. Da ist Paul Heyses Dichterkopf und Graf Schack, sein Gönner, der dem jungen Lenbach Reisen nach Spanien und Italien ermöglichte. Die Herzogin Max von Bayern im Hermelinkragen, mit geschlossenen Augen, sie war blind —, aus einer Ecke blickt uns die schone Herzogin von Alen^on an, die beim Bazarbrand in Paris umkam. Sie sieht ernst und tapfer aus, ihr Haar liegt wie eine Krone auf dem edlen Kopf...
Diese bayerische Prinzessin war nicht zu einem glücklichen Leben bestimmt... König Ludwig loste die Verlobung, er wollte kein Weib ... Sie heiratete den Herzog von Alen?on und starb einen grauenvollen, heroischen Tod. Sie sollte gerettet werden, wies es aber zurück: „Retten Sie erst die jungen Mädchen!"
Da ist Gabriel Sedlmayer, ein prachtvoller Rem- brandtkopf, der fein lächelnde Döllinger und Virchow. Die reizende Marion, Lenbachs Tochter, ist oft gemalt als Kind mit großen Blauaugen, im Federhut, mit ihrer dicken Kinderfrau und im silbernen Ritterpanzer. Da ist Hans von Bülows
nervöse Künstlermiene, Joachim mit seiner- Geige und Lilly Poschinger. Herr von Helmholz und Werner von Siemens mit dem Backenbart. Prachtvolle Kopien nach Rubens und Köpfe nach Frans Hals gemalt, daß man die Originale kaum von den Kopien unterscheiden kann. Da ist Björnson und der kranke Bismarck, schweratmend im Sessel, in Friedrichsruh gemalt, mit unvergeßlich ernsten Augen, sein letztes Porträt ... Die schöne rothaarige Lilly Merk, im schwarzen Gewand, das leuchtend lockige Haar um die weiße Stirn, die Juweliersfrau aus München, oft von Lenbach gemalt, da ist der Baron von Cramer-Klett und Esmarch.
Durch das stille Haus tönt das leise rieselnde Geplätscher eines Springbrunnens im Grottenzimmer. In diesem dämmrig kühlen Raum erholte sich Lenbach zwischen der Arbeit.
In seinem Atelier steht noch alles wie zu seinen Lebzeiten, die Sessel, auf denen seine Modelle saßen, die Staffelei, die jetzt sein Selbstbildnis trägt.
Seine Käfersammlung unter Glas. Da liegt die edelgeformte Hand der Düse, ein schöner Abdruck, die Totenmaske Moltkes und seine Soldatenhand. Große, bunte, am Strand Italiens gesammelte Muscheln auf kostbaren Decken, Erinnerungen an seine Studienreisen...
Konrad Drehers Schauspielergesicht und Papst Leo XIII. Charlotte Wolter als Walküre und der Dichter Hermann Lingg. Die meisten sind tot, aber ihre Augen leben und leuchten uns an. Richard Wagner in seiner Sammetkappe, Coquelin und von Redwitz mit den Schmissen im Gesicht und Lenbach selbst mit Bart und Brille.. Kritisch schaut er uns an, die Palette in der Hand ... Eine Skizze von Bismarck auf dem Totenbett.
Ein dunkles Schweigen liegt über diesen schönen Räumen. Lenbach starb 1904. Dreißig Jahre haben diesem Haus nichts von seiner starken künstlerischen Atmosphäre nehmen können. Es ist, als ob man in eine versunkene Welt eingetreten sei.
Draußen rollt der Donner über die Stadt, die Vögel zwitschern erschrocken in den Bäumen des Gartens, ein Blitzstrahl erleuchtet das große Atelier, in dem Lenbach die Menschen seiner Zeit gemalt und festgehalten hat, als ob sie alle noch lebten...
„Petersburger Nächte /y
Johann Strauß auf der Reise nach Petersburg — so könnte man, in Erinnerung an Montes berühmte Mozart-Novelle, den Film überschreiben, den das Neue Deutsche Lichtspiel-Syndikat in Berlin nach einem Manuskript von Johannes F e t h k e gedreht hat: eine romantische Geschichte, eine lyrische Episode, die sich allerdings gegen Ende dramatisch zuspitzt und steigert, deren eigentümlicher Reiz
aber noch mehr in der Gegenüberstellung des alten Wien und des alten Petersburg, insbesondere in der musikalisch geschickt entwickelten Kontrapunktierung österreichischer und russischer Nationalmusik besteht. Ob die Fabel eine historische Grundlage besitzt, interessiert den Beschauer vermutlich weniger als das zarte Abenteuer des reisenden Walzerkönigs, der, verärgert über die höheren Ortes vergessene Ernennung zum k. und k. Hofballmusikdirektor, die Einladung zu einem Gastspiel in Petersburg annimmt und sich unterwegs in der Postkutsche heftig in eine junge Dame verliebt. Er sieht sie bald wieder, aber es stellt sich auch bald heraus, daß sie, Gräfin Olga Woronzow, die Braut des Kriegsministers Fürsten Wassiltschikow ist. Ein schöner Traum ist jäh zerrissen, und um ein Haar hätte sich die russische Konzertreise in ein Abenteuer auf Tod und fieben verwandelt. Aber es war hier, wie wir andeuteten, nicht auf eine gewaltsam-dramatische Lösung abgesehen. Die lyrische Grundstimmung gewinnt am Ende wieder die Oberhand, und das Ganze ist vom Spielleiter E. W. Emo sehr kultiviert, mit filmisch und photographisch fein pointierten Einzelheiten, in Szene gesetzt worden. Hörbiger spielt den Strauß, wie er damals den Lanner gespielt hat und viele andere, typisch wienerische Figuren; seinem österreichischen Temperament gelingt auch hier eine menschlich und musikalisch bewegte, aberunbete und aeschloffene Gestalt. Elisa Illi ar d, nicht eigentlich hübsch, aber sympathisch und weiblich-anziehend in Spiel und Erscheinung, gibt die Olga, übrigens auch gesanglich recht aenftegt. Ernst Dumcke sieht man als den Kriegsminister, in einer Rolle, die an den von ihm gegebenen Großfürsten im „Letzten Walzer" erinnert. Außerdem Singen, Aribert Wäscher, die Sandrock und Karl Etlinger. — Der Film lief gestern zum erstenmal im Lichtspielhaus. Vorher sahen wir Bilder von einer Fahrt durchs Oetztal und je einen Vorspann zum „Stählernen Strahl" und „Sie und die Drei".
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„Oie Zaubergeige" in Frankfurt.
Im Frankfurter Opernhaus gelangte die heitere Oper „Die Zaubergeige" von Werner E g k zur Uraufführung. Der junge Komponist, der eine längere Schulungszeit in Berlin und Italien verbracht hat, ist dem Frankfurter Publikum durch die Wiedergabe verschiedener kleinerer Werke im Museumskonzert bereits bekannt geworden. Sein erstes Opernwerk verrät unleugbar starke musikalische Begabung, vor allem ausgezeichnete Instrumentierung, so daß man der Weiterentwicklung Egks mit großem Interesse entgegensetzen kann. Den Stoff hat er in Gemeinschaft mit Ludwig Andersen einer Dolks-
komödie des bayrischen Grafen Pocci entnommen, wie auch seine Musik vielfach auf bayrische Volks- gefänge zurückgreift.
Reichsstatthalter Gauleiter Sprenger und Oberbürgermeister Staatsrat Dr. Krebs wohnten der Aufführung bei. Nachdem die Ouvertüre mit starkem Beifall ausgenommen war, verhielt sich das Publikum in den ersten Auszügen sichtlich abwartend. Desto stärker setzte dann der Beifall nach der Schlußszene ein, so daß nicht nur die Darsteller, sondern auch der Komponist sich dem Hause wiederholt zeigen konnten. Einen besonderen Erfolg erntete Kapell- meister Wetzelsberger für seine feinsinnige Stabführung. Die Hauptrollen lagen bei Herbert Hesse als Kaspar, Madlen Madsen als Gretl und Emmy Hainmüller als Ninabella in den besten Händen.
Zeitschriften.
— Es ist dankenswert, daß die Süddeutschen Monatshefte, die schon verschiedentlich brennende Zeitfragen der Medizin in allgemeinverständlich dargestellten Zusammenfassungen beleuchtet haben, soeben ein Sonderheft „M oberne Hygiene" herausbrachten, in dem alle Fragen der modernen Hygiene von den verschiedensten Blickpunkten aus erörtert werden. Den Einführungsaufsatz hat Karl K i ß k a l t (München) geschrieben. Er stellt fest, daß bei der Hygiene auch das seelische Moment berücksichtigt werden muß. Für die Wohnungshygiene zum Beispiel bedeutet dies, daß die Wohnung nicht nur Schutz gegen Kälte und Nässe bieten, sondern auch die Verbindung mit Boden und Heimat Herstellen und erhalten muß. Gerade hierin liegt die große Bedeutung des Siedlungswerkes! Ueber die Hygiene der Körperpflege und Körperübung unterrichtet ein Aufsatz von Arno Arnold (Leipzig). Von großer praktischer Wichtigkeit für jeden sind weiterhin die Aufsätze von Werner Bachmann (Königsberg), die Hygiene der Kleidung, und von W. H. Jansen (Bonn) über Ernährungshygiene. Daß der körperlichen Gesundheitspflege eine seelische Hygiene gleichberechtigt an die Seite treten muß, lehrt ein Aufsatz von Oswald Sumte (München). Erwähnt sei noch der Beitrag von E. Wintergerst (München) über Lärmschutz; durch einwandfreie Untersuchungen ist erwiesen worden, daß der immer mehr zunehmende Verkehrslärm geradezu gesundheitsschädigende Wirkungen ausübt. Viel Wissenswertes bringen auch die Beiträge von Franz K o e l s ch (München) über Gewerbehygiene, von Fritz B e b l o (München) über Stadthygiene, von Erich Martini (Hamburg) über Tropenhygienc, von Willi Rimpau (München) über Infektionskrankheiten, von Rudolf Hecker (München) über Soziale Hygiene.


