Ausgabe 
24.5.1935
 
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Aus aller Welt.

Gefährliches Abenteuer französischer Militärflieger.

Ein gefährliches Abenteuer hatten zwei franzö­sische Militärflieger des Flugzeugstützpunktes von St. Raphael an der französischen Riviera zu be­stehen, die in einem Aufklärungsflug nach Cuers unterwegs waren. In etwa 800 Meter Höhe geriet das Flugzeug in einen furchtbaren Sturm, der den Apparat wie einen Spielball hin und her schleuderte. Als eine das Flugzeug plötzlich her­abdrückte, wurde der Begleiter, der sich nicht ange­schnallt hatte, aus seinem Sitz geschleu­dert, während dem Flugzeugführer das Steuer aus der Hand gerissen wurde und ihm der Leib- ourt auf die Knie rutschte. Wie durch ein Wunder fiel der Begleiter auf das Schwänzende des Appa­rates, wo er sich an einer Verstärkungssprosse fest­klammern konnte. Dem Flugzeugführer gelang es mit großer Mühe, das Flugzeug wieder in die Ge­walt zu bekommen und mit abgestelltem Motor setzte er vorsichtig auf flachem Felde zur Landung auf, die auch glücklich verlief. Der Mechaniker hat nur unbedeutende Verletzungen erlitten.

Amerikanisches Riesenflugzeug abgestürzk. Sechs Tote.

Wie von Bord des amerikanischen Schlachtschiffes Pennsylvania" gemeldet wird, stürzte während der Flottenmanöver im mittleren Pazifik ein Riesen- Wasserflugzeug der amerikanischen Marine ab. Sechs Marineflieger fanden den Tod. Das ver­unglückte Flugzeug6 P 7" gehörte einem Großge­schwader an, das von der Midway-Jnsel abgeflogen war, um an einem Scheinangriff auf die Flotte teil­zunehmen. Trümmer des Benzintanks und ein Flügel wurden auf dem Wasser treibend aufgefun­den. Das Luftgeschwader und die Kriegsschiffe such­ten 24 Stunden lang die Umgebung der Unglücks­stelle vergeblich nach den Leichen ab.

Zwei englische Flugboote untergegangen.

An der englischen Ostküste gingen in schwerer See zwei Flugboote der englischen Luftflotte infolge Motorschadens unter. Das eine Flugboot mußte bei Luft- und Flottenübungen, die bei Spurn Point an der Humber-Mündung stattfanden, eine Notwasse­rung vornehmen und sank in kurzer Zeit. Die Be­satzung wurde von einem Zerstörer, der sich in der Nähe befand, rechtzeitig geborgen. Auch das zweite verunglückte Flugboot mußte notwassern und konnte vier Stunden lang von einem Kriegsschiff ins Schlepp genommen werden. Die schwere See aber schlug es in Stücke, so daß es sank. Auch die Be­satzung dieses Flugbootes konnte geborgen werden.

Dieder ein politischer Mord in Sowjelrußland.

In letzter Zeit wurden bereits mehrere Fälle von Ermordungen führender Jungkom­munisten aus der Sowjetunion gemeldet. Schon wieder berichtet ein Blatt, diesmal aus dem Be­zirk Ljubarsk, daß in dem Dorf Zschortorija ein Pionieraktivist in seiner Hütte ermordet auf­gefunden wurde. Der Ermordete habe zahlreiche Verwundungen am Schädel, die mit einem Dolch­messer beigebracht sein müssen, aufgewiesen. Als Täterin wurde eine Frau festgenommen, die früher einmal Mitglied einer von ihrem Bruder ange­führten berüchtigten Bande gewesen sein soll.

15 Jahre Zuchthaus für eine Gattenmörderin.

Vor dem Schwurgericht in Bremen wurde die 42jährige Hedwig S u m a n n wegen Totschlags ihres Ehemannes, dem Antrag des Oberstaatsan­walts entsprechend, nach zweitägiger Verhandlung zu einer Zuchthaus st rafe von 15 Jahren und zu 10 Jahren Ehrverlust verurteilt. Die An­geklagte erschlug am 3. März 1935 nach einem Streit mit einem Hammer den Mann, als er eingeschlafen war. Die Ehestreitigkeiten waren, wie die Angeklagte erklärte, darauf zurückzuführen, daß der Mann und seine beiden Töchter aus erster Ehe ihre nach 13jähriger kinderloser Ehe geborene Tochter haßten.

Der deutsche Osten nist.

Zur Ostlandtagung des VOA. in Königsberg.- Hessischer Gonderzug nach Ostpreußen.

Die Kurische Nehrung. Ein bezeichnendes Bild der Landschaft Im östlichen deutschen Grenzraum. Die diesjährige Pfingsttagung des VDA in Königsberg ist den Fragen des gesamten ostdeutschen Lebensraumes gewidmet

FotorDr. firauft

I

Zäh ringt deutsches Volkstum im Osten um seinen Bestand. Mit unerschütterlicher Treue hängen die deutschen Menschen im Osten an ihrem ange­stammten Volkstum, unerhörtes Leid nehmen sie um seinetwillen auf sich. Um ihrem Kampf neue moralische Kräfte zuzuführen, hält der Volks- bund für das Deutschtum im Ausland seine diesjährige Psingfttagung in der Ostmark, in der alten Krönungsstadt Königsberg ab. Tau­sende und Abertausende aus allen Gauen des Rei­ches werden sich unter dem blauen Wimpel sam­meln, um Bekenntnis abzulegen für die unlösliche innere Verbundenheit aller Deutschen, wo auch immer sie wohnen.

Auch aus Hessen werden einige hundert Teil­nehmer in einem stark verbilligten Sonderzug nach Ostland fahren. Der Sonderzug fährt ab: Mittwoch, 5. Juni abends ab Frank­furt a. M. und kommt Sonntag, 16. Juni zurück. Außer der Hauptversammlung in Königsberg werden die Marienburg, Danzig, Zop -

p o t, das Tannenbergdenkmal und die Masurische Seenwelt (Lötzen) besucht. Eine Seefahrt von Königsberg nach Danzig wird ange­nehme Abwechselung bringen.

Vielfachen Wünschen entsprechend ist die An­meldefrist bis 2 9. Mai verlängert. Je­der Volksgenosse ist herzlich einge­laden, an der Ostlandfahrt teilzunehmen. A n Meldungen sind an die nächste VDA.- Gruppe oder an die Geschäftsstelle des Landesverbandes, Darmstadt, Landgraf-Philipps-Anlage 7, Fernruf 2208 zu richten. An diesen Stellen wird gern Aus­kunft jeder Art über die Einzelheiten der Reise erteilt.

Es ist zu erwarten, daß noch viele Volksgenossen von dieser einzigartigen Möglichkeit, Ostpreußen kennen zu lernen, Gebrauch machen. Sie werden ihre Teilnahme nicht bereuen, sondern heimkehren, erfüllt von unvergeßlichen Eindrücken und der sieg- haften Gewißheit der Zusammengehörigkeit und Verbundenheit aller Deutschen. Dr. Götz.

Sie will am 3. März auf ihrem und des Kindes Teller Grammophonnadeln gefunden haben.

Grohfeuer in London.

In der Salisburystraße im Londoner Stadtteil Kilburn wütete ein Großfeuer, das ungeheu­ren Schaden anrichtete. Das Feuer brach in einer Druckerei aus, griff in kürzester Zeit auf vier Fabrikgebäude über. Bald war der ganze Häuser­block ein Flammenmeer. Neun Familien, die in der Nähe der Fabriken wohnten, mußten aus ihren Häusern fliehen. Obwohl 20 Feuerwehren gegen den Brand vorgingen, konnte das Feuer erst nach fünf Stunden gelöscht werden.

Räuberischer lleberfall eines jugendlichen Brandstifters.

In das Geschäft der Kaufmannseheleute Berbe- rich in Windischbuchen bei Miltenberg am Main kam ein 17jähriger Bursche und verlangte Ziga­retten, die er aber nicht bezahlen konnte. Als der

Kaufmann vom Nebenzimmer in den Laden trat und Licht machen wollte, schlug der Bursche mit einem Prügel auf ihn ein und verletzte auch die Ehefrau, die ihrem angegriffenen Mann zu Hilfe kam, nicht unerheblich. Hierauf flüchtete der Täter. Er konnte von der Gendarmerie festgenom­men und in das Amtsgerichtsgefängnis Miltenberg eingeliefert werden. Bei seiner Vernehmung stellte sich heraus, daß man es mit einem langgesuchten Brand st ifter zu tun hat, der im Februar d. I. in Windischbuchen ein größeres Schadenfeuer ver­ursacht hatte.

keine Bahn auf den Wahmann.

Wie d-ieMünchener Neuesten Nachrichten" mel- den, ist der Plan einer Watzmannbahn nunmehr endgültig abgelehnt worden. Jeden­falls hat sich der bayerische Landesausschuß für Naturpflege zusammen mit dem bayerischen Lan­desverein für Heimatschutz in einer ausführlichen Denkschrift gegen die Watzmannbahn ausgesprochen.

Diese Denkschrift wurde auf Anforderung der ständigen Konzessionsbehörde verfaßt. Sie hat die Zustimmung aller verantwortlichen Stellen ge­funden.

Der Mann, der angeblich vom Hund gebissen war.

In Heidelberg wurde der 38jährige Armin Carl festgenommen und ins Gefängnis eingeliefert, der sich für feine Schwindeleien einen eigenarti­gen Trick ausgesucht hatte. Er wurde bei Hunde­besitzern vorstellig und erklärte, daß er soeben d o n ihrem Hund gebissen worden sei. Tatsäch­lich hatte er am rechten Kniegelenk eine Ver­letzung, die einem Hundebiß ähnlich sah. Auch in die Hose war ein Loch gerissen. Später machte er Schadenersatzansprüche geltend, und es ist ihm in mehreren Fällen geglückt, jeweils bis über 1000 M. zu erbeuten. Carl ist aber in keinem Falle von einem Hund gebissen worden. Er hat auf ir­gendeine Weise eine alte Wunde wieder zum Blu­ten gebracht.

100 000-Mark-Gewinn gezogen.

In der 2. Klasse der Preußisch-Süddeutschen Klassenlotterie wurde am Donnerstag der 10 0 0 0 0» Mark-Gewinn auf die Nummer 93 830 ge­zogen. Die erste Abteilung wird in Achteln in der Provinz Brandenburg, die zweite Abteilung in Achteln im Rheinland gespielt. Ein 25 000-Mark- Gewinn entfiel auf die Nummer 3 2 4 161, die, ebenfalls in Achteln, im Rheinland und in Braun­schweig gespielt wird.

Französisches Aulo in ein Staubecken gestürzt. Fünf Insassen ertrunken.

Bei F6camp in Nordfrankreich ist ein mit sechs Personen besetzter Kraftwagenin ein Stau­becken g e ft ü r 31, als der Führer des Kraft­wagens einem Radfahrer auszuweichen versuchte. Von den Insassen er tranken ein Kaufmann aus der Umgebung von Föcamp, feine Mutter, zwei Töchter und eine Tante. Nur die Frau des Kaufmanns konnte gerettet werden.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Das über Mitteleuropa liegende Tiefdruckgebiet füllt sich zwar auf, ist aber immer noch bestimmend. Vor allem bestimmt die Zufuhr feucht-subtropischer Luft das Auftreten verbreiteter Regenfälle, das im Verlaufe des gestrigen Tages im südlichen Gebiete von teilweise heftigen Gewittern begleitet war. lieber Mittelmeer ist ein neuer Wirbel in Entwicklung, so daß die Zufuhr feucht-warmer Luft nach Mittel­europa anhalten wird. Doch im ganzen genommen wird das Wetter etwas freundlicher werden.

Aussichten für Samstag: Zeitweilig aufheiternd, Auftreten einzelner, meist gewittriger Niederschläge, ziemlich schwül. Veränderliche Winde.

Aussichten für Sonntag: Im ganzen freundlich, aber zu Gewittern neigendes Wetter.

Lufttemperaturen am 23. Mai: mittags 15,8 Grad Celsius, abends 13,5 Grad; am 24. Mai: morgens 14,1 Grad. Maximum 17,5 Grad, Minimum 12,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 23. Mai: abends 14,2 Grad; am 24. Mai: morgens 13,1 Grad Celsius. Niederschläge 5,7 mm.

Hauptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange.

Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyrioi für Den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. IV. 35: 10688. Druck und Verlag: Drühl'sche Universitats-Buch- und Steindruckerei

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