Ausgabe 
24.4.1935
 
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Die Umgruppierungen im französischen Heer.

Messern bearbeitet und schwer verletzt. Don den zu Hilfe eilenden Arbeitern wurde einer durch Messerstiche auf der Stelle getötet, drei weitere, darunter ein Schutzmann, schwer verletzt. Der Bandenanführer Borodulin wurde zum Tode durch Erschießen, seine Helfershelfer zu 5 bis 10 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Dem zweiten Prozeß lag ein U e b e r f al l in P e r o w o im Bezirk Moskau zugrunde, wo eine drei­köpfige Bande in der Maske von Krimi­nalbeamten in eine Wohnung eingedrungen war. Die Banditen konnten, nachdem sie die Woh­nung ausgeraubt hatten, zunächst entkommen, wur­den aber später verhaftet. Alle drei Räuber wur­den jetzt zum Tode durchEr schießen ver­urteilt. Sämtliche Todesurteile sind bereits vollstreckt worden.

Schriftstück der Garantiemächte vorliegt, der In­halt wird aber in einer Form serviert, die jeden zu der Frage veranlassen muß, warum eigent­lich erst die Note abgeschickt worden ist, wenn in ihr zugegeben wird, daß alle Schuld auf feiten der Memelländer liegt. Das dürfte ganz sicher nicht in dem Dokument enthalten gewesen sein. Die tendenziöse Darstellung hat aber ihre guten Gründe: Litauen fühlt sich schuldig, es bittet jetzt um mildernde Umstände. Denn wenn es zum Schwur kommt, dann gibt es für gerechte Richter nur einen Weg: Litauen auf das schärfste zu ver­urteilen!

Memel

Der Schritt der Siguatarurächte in Kowno.

arbeiten könne.

Der Kampf gegen die Räuberbanden. Bier neue Todesurteile vollstreckt.

fallen, in dem eine technische Konferenz abge­halten wurde. Zwei am Eingang aufgestellte Kon­trolleure wurden von den Banditen mit Dolch-

Reues Verrechnungsabkommen spende der'in 33 000 Kameradschaften des Kl)ff- mit der Schwei, KFW».tSn,Ä".»:ij 9Q Das Abkommen des Kyffhäuserbundes, Oberst a. D.

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dafür entschieden, den K a p i t a l d i e n st vorüber- Ausdruck zu bringen.________

gehend z u r ü ck z u st e l l e n und den W a r e n »' verkehr zwischen beiden Ländern aufrechtzu­erhalten. Hierbei nimmt die Schweiz eine Be­schränkung ihrer Warenausfuhr nach Deutschland auf 13 Millionen Schweizer Franken im Monat auf sich. Die Steigerung der deutschen Ausfuhr nach der Schweiz liegt im Interesse beider Länder, da nur auf diesem Wege der Transfer des Kapitaldienstes gesichert werden kann. Die Schweiz hat deshalb für die deutsche Waren­ausfuhr neue Zugeständnisse gemacht. Infolge des Rückganges der deutschen Ausfuhr mußte ein neuer Schlüssel für die Verteilung der Ein- Zahlungen bei der Verrechnungsstelle in Zürich an die Schweizerischen Waren- und Kapitalgläubiger

Den Litauern ist zu Ostern etwas recht Unan­genehmes passiert: sie sind durch die Regierungen in London, Paris und Rom aufgefordert worden, die Selb st Verwaltung des Memelae- bietes wieder herzustellen. Wir müssen gestehen, auch uns hat dieses Osterei einigermaßen über­rascht, nachdem die Garantiemächte durch ihre ewige Unschlüssigkeit alle Voraussetzungen für bie serienweisen litauischen Rechtsbrüche schufen. Noch peinlicher für die Litauer war es jedoch, daß die Tatsache der Ueberreichung einer Note nicht mit Stillschweigen behandelt wurde. So entstand der Eindruck, daß Litauen tüchtig eins auf den Hut bekommen hat. Diesen Eindruck zu j verwischen, hat sich Kowno nun beeilt, wobei ihm allerdings zugute kommt, daß der Wortlaut der Note bisher der Oeffentlichkeit d o r ent­halten worden ist. In einer amtlichen Mitteilung I wird von den Litauern zwar zugegeben, daß ein

Die schweizerischen Stillhaltegläubiger haben ine Zinsen für ihre Stillhalteforderungen auf die auch für die anderen Stillhaltegläubiger geltenden Sätze um durchschnittlich 0,50 v. H. ermäßigt. Weiter wer­den die schweizerischen Stillhaltegläubiger vorläufig auch auf Den Transfer eines Teiles der gesenkten Zinsen verzichten. Die wesentlichen Ergebnisse des Abkommens sind also: Verhinderung einer weiteren

Der König von Bulgarien beauftragte den ehemaligen Gesandten Andrej T o s ch e f f mit der Bildung eines neuen Kabinetts.

Aus aller Wett.

Rokokofchloh durch Großfeuer zerstört.

Ein Todesopfer.

Das im Jahre 1756 im Rokokostil erbaute Schloß Schwarzengraben bei Lippstadt (Westfalen), gegenwärtig bewohnt von der Familie des Barons Siegfried Winfried von Kettler, wurde von einem Großfeuer zerstört. Das Mobiliar konnte zum größten Teil gerettet werden. Der Brand soll durch ein Bügeleisen entstanden sein. Die Feuerwehren aus Lippstadt, Geseke, Erwite und Paderborn gingen mit vereinten Kräften der Feuersbrunst zu Leibe. Die Bekämpfung des Bran­des konnte nur von außen erfolgen, da im Innern unaufhörlich Einstürze erfolgten. Der Brand for­derte auch ein Todesopfer. Der Revierförster Mertens aus Eringerfeld war mit vier Feuer­wehrleuten mit der Bergung der wertvollen Kron­leuchter aus dem Kuppelsaal des Erdgeschosses be­schäftigt. Plötzlich stürzte ein Schornstein ein, Bal­ken und Gemäuer mit sich reißend. Die vier Feuer­wehrleute konnten sich noch früh genug in Sicher­heit bringen, während Mertens von einem herab­stürzenden Balken getroffen und tödlich verletzt wurde.

Sechs Alpinisten wahrend der Osterlage tödlich verunglückt.

Der Hörer der Technischen Hochschule in München Rüdiger Horn aus Danzig hatte mit zwei Kame­raden während eines Osterausfluges tm Kleinen Waljertal eine Skitour auf das Gottesackerplateau unternommen. Während der Abfahrt waren anfäng­lich alle drei Touristen noch beisammen, bald aber kam Horn voraus. Seine Kameraden folgten der Spur und fanden, daß diese über die 60 Meter hohe Jfenwand hinausführte. Sie fuhren sofort zur Schwarzwasserhütte ab und erstatteten Meldung. Unter Führung des Skilehrers Janak ging eine Rettungsabteilung nach der Unfallstelle ab, der es gelang, den Verunglückten tot noch am gleichen Abend zu bergen. Die Leiche wurde in die Heimat übergefuhrt.

Während der Dfterfeiertage haben sich zahlreiche Unfälle in den österreichischen Bergen zugetragen. Auf der Scheibealm in den Hohentauern wurde ein Militärakademiker von einer Lawine ver­schüttet und getötet. Auf dem Hochschwab in Steiermark stürzte ein Skiläufer zu Tode. Beim Klettern an den Wänden des Helenentales in der Nähe von Wien stürzte ein Gymnasiast tödlich ab, und auf dem Peilstein im Wiener Ausflugs- gebiet verunglückten zwei Touristen tödlich.

Bergrutsch in den Bayerischen Alpen.

Das Gelände am Aggeralp oberhalb des bekann­ten Gasthauses Tatzelwurm bei Oberaufdorf am Inn ist seit Ostermontag in unaufhaltsamer Bewegung begriffen.. Am Morgen wurde bemerkt, daß sich am Aggeralp zwischen Den dort liegenden Hütten ein Erdrutsch bildete. Kurze Zeit darauf begannen größere Strecken Land in einen Bach abzurutschen und sich dort zu stauen. Bis zum Abend hatten die Geländebewegungen schon einen derartigen um»

Moskau, 24. April. (DNB.) Von dem Mos­kauer Sondergericht wurden wiederum zwei Räuberbanden abgeurteilt, die die Um­gebung der Stadt in Schrecken versetzt hatten. Die i Georqiess als Schildhalter einer bestimmten eine Bande, die von dem berüchtigten Banditen ^:ntä;ifd)en ©Juppe hat am 19. Mai 1934 nicht So r o bu I i n angeführt wurde, hatte m einem den alten Parlamentarismus überrannt, son- Moskauer Vorort einen Arbeiterkind über | bern QU^ öie königlichen Vorrechte er­heblich eingeschränkt.

Es ergab sich daraus eine natürliche Tendenz, daß der "König die moralische Unterstützung des Landes, das zu vierfünftel agrarisch ist, suchte, wobei es ganz selbstverständlich war, daß diese Verbindung zwischen Krone und breiten Volksmassen nicht in den Formen des alten Parla­mentarismus erfolgen durfte, der in Bulgarien ebenso abgewirtschaftet hat, wie in den meisten anderen Ländern. Ein solcher Versuch konnte auch die Armee als solche nicht ausschließen; die Armee ist in dem neuen Kabinett Toscheff durch zwei aktive Generäle in den bedeutungsvollen Ministe­rien des Inneren und des Krieges vertreten. Wohl aber scheint der Versuch geglückt zu sein, eine Art Militärkamarilla von jüngeren Offizieren unter Führung des Obersten Weltcheffzur ü ck- zubrängen, die einem gewissen politischen In-

Oie neue polnische Verfassung.

Warschau, 24. April (DNB. Funkspruch). Zum Inkrafttreten der neuen polnischen Verfassung schreibt Gazeta P o l s k a ", in den Jahren 1919 bis 1921 habe Polen ein angeblich parlamentarisches System erhalten, das tn Wirklichkeit eine Kliquen- und P a r t e i e n w i r t s ch a f t er­richtet habe. Die neue Verfassung stürze nicht nur die aus der französischen Revolution vererbte Phrase von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, sondern beseitige auch die alte Tradition, nach der politische Rechte aus der Geburt und nicht aus den Ver­diensten des einzelnen Bürgers abgeleitet worden seien.

K u r j e r P o r a n n y" sagt: Die Erfahrungen Polens hätten das gleiche gelehrt wie die Erfah­rungen aller europäischen Völker mit parlamentari­schem System, daß nämlich nach dem Weltkriege der Parlamentarismus des 19. Jahrhunderts e i n e schlechte Regierungsform fei. Das Schick­sal der Völker hänge heute von der Elastizität und dem Mute der Führung ab. Aus diesem Gedanken heraus seien einige Länder zur Diktatur übergegangen. In Polen habe Marschall Pilsudski ein Äusgleichsgesetz ohne Vernichtung des Grundsatzes der Verantwortlichkeit des Volkes für den Staat gefunden. Unter feiner Führung habe sich Polen zur selbständigen Großmacht entwickelt.

Vor den Wahlen in Südslawien.

Bier Parteien zugelassen.

Belgrad, 23. April. (DNB.) Der Aufmarsch der Parteien für die am 5. Mai stattfindenden Parlamentswahlen ist nunmehr beendet. Dem Kassationsgerichtshof in Belgrad wurden bis zu den Dfterfeiertagen sechs Listen vorgelegt, von denen vier bestätigt und zwei aus formalen Gründen verworfen wurden. Zu den abge- lehnten Listen gehört die der f o z i a l i st i f ch e n Partei. Man nimmt an, daß sie beabsichtigte Formfehler enthält, um bei den Wahlen Die Schwäche der Partei nicht offenkundig werden zu lassen. Die zweite abgelehnte Liste betrifft die sogenannte südslawische D o l k s v a r t e i, der aus Versehen einige schwere Formfehler unterlau­fen waren. Bestätigt sind dagegen die Regie­rungsliste des Ministerpräsidenten Je f titsch und die Liste der vereinigten Oppositionsparteien mit bent Kroaten Dr. Matschek an der Spitze. Zwischen diesen beiden Listen wird sich zweifellos der Hauptkampf bei den Wahlen abspielen. Auf der oppositionellen Liste haben sich die ehemaligen parlamentarischen Par­teien der serbischen Demokraten, der ser­bischen Landwirte, der bosnischen Mu­selmanen und der kroatischen Volkspy-r- t e i zusammengeschlossen. Bestätigt wurde ferner die Liste der Lio titsch-Gruppe, deren Pro- i gramm die Forderung nach dem Ständestaat

aufgestellt werden. Ä ,, , ,

FürdenReiseverkehrvonDeutschland nach der Schweiz sowie für das Versiehe- rungs gern erbe sind die Bestimmungen der bisherigen Abkommen in das neue Abkommen im wesentlichen übernommen worden. Der Reis^ verkehr Deutschlands nach der Schweiz soll durch schweizerische Kohlenbezüge aus Deutsch­land ausgeglichen werden.

tellektualismus huldigte und der republikanische Tendenzen nicht ganz fremd waren.

Der Regierungsumschwung in Bulgarien ist ein ausgesprochen innerpolitisches Ereignis. Vielleicht, daß einige innerbalkanische Rücksichten auch eine gewisse Rolle gespielt haben, aber sie treten weit hinter der rein innenpolitischen Notwendigkeit zu­rück, dem Staate, der durch den Friedensvertrag von Neuilly ebenso schwer getroffen ist wie durch die Landwirtschaftskrise, eine möglichst bestän - bige Regierung auf breitester Grunblage zu geben. Die Stellung bes Königs erscheint wesentlich gehoben. Der neue Ministerpräsibent Toscheff ist 68 Jahre alt, hat schon unter König Ferbinanb bie biplomatische Laufbahn eingeschla­gen unb gilt als grünblicher Kenner ber befonberen Balkanfragen.

Es ist nicht ohne Interesse, daß die Militär­gruppe unter Führung des Obersten W e l t s ch e f f sich durch die Einführung einer Art von Sprit- monopol unpopulär gemacht hat. Wie die ba­dischen, schweizerischen und elsässischen Bauern ihren selbstgebrautenKirsch" lieben, so sind die Südslawien aller sprachlichen Schattierungen große Vererhrer desPflanzengeistes", der bei uns unter dem StichwortSlivoviz" bekannt ist. Das Ka­binett Georgieff vom 19. Mai 1934 monopolisierte also die Herstellung desPflaumengeistes". Zum großen Verdruß der ländlichen Bevölkerung wur­den die ziemlich reichlichen Vorräte von Staats wegen vergällt. Diese Mißstimmung wurde ver­schärft, als es der landwirtjchaftlichen Bevölkerung gelang, die ziemlich primitive Art derVergällung' unwirksam zu machen, ihren reinen unb lauteren Pflaumenschnaps zurückzuerobern unb so nicht nur dem Spritmonopol, fonbern auch ber Autorität ber Regierung eine erhebliche Schlappe zu bereiten.

Die Unzufriebenheit würbe noch burch den Plan einer recht mechanischen V e r f a s s u n g s r e - form gemehrt. In dem fast ausschließlich land­wirtschaftlichen Bulgarien sollten sieben Stände mit gleichen Rechten gebildet wer­den. Die Bauern, die damit nur ein Stand unter insgesamt sieben Ständen wurden; die Beamten und Angestellten und schließlich die Angehörigen der freien Berufe. Jeder dieser Stände sollte zum Parlament bie gleiche Anzahl von Mitglie- bern ernennen. Ein weiterer Teil bes Parla­mentes sollte aus allgemeinen Wahlen hervor­gehen. Ebenso sollten bie sieben Stäube bie Mitglieder eines Senates ober Staatsrates be­stimmen, bem ein Teil der Vorrechte zu über­tragen gewesen wäre, bie bisher ber König für sich hatte. Zwischen ber Krone unb ber laub- wirtschaftlichen Bevölkerung, bie vier Fünftel der Gesamteiuwvhuerzahl darstellt, durch diese 23er» fafjungsreform aber fast zu einem Anhängsel der sechs anderen Stände gemacht worden wäre, wird jetzt eine gemeinsame tragfähige Grundlage für eine den tatsächlichen Verhältnissen angemessene Verfassungsreform gesucht werden.

ff, und den srühe- o f f, einen der her- len Mitteln zur Rechenschaft gezogen roerDen i je^ verbotenen parla-

noch übleren 3uftanbe als die Haupt- unb mentarj|(^en Parteien alten Stils, auf eine kleine Nebenbahnen bes Verkehrskommissariats befmben verbanut. Der Schlag

sich, wie Kaganowitsch hervorhob; bie Anschluß- 2.U Sch^ S 3n)eier Bewegun-

bahnen ber Jnbustriebezirke. Aus biesen I .. enmeaenaelehte 'Riele verfolgten. Zankoff

bem Dolkskommissariat für Schweriubustrie unter- ^n b ^rtrete? der parlamentarischen Partei-

stehenben Jnbustnebahueu würbe eine unbeschreib- w t liche Mißwirtschaft festgestellt unb der Dolkskommis-1 sar Ordschonikidse aufgefordert, hier endlich Ord-1 A&T

nung zu schaffen. I'

Täglich, so sagt Kaganowitsch zum Schluß seiner ||f Ä

Ausführungen, erhalte das Verkehrskommissariat I

unzählige Meldungen vom Ueb erfahren b e r I M j

Haltesignale. Jedem Lokomotivführer müsse I

eine unbedingte Achtung vor den Signalen ein- H

geprägt werden. Unter keinen Umständen sei esI 1

zulässig, daß der Maschinist zu diskutie-I Wi

reu beginne und dann eigenmächtig beschließe,! s >

das Haltesignal zu überfahren, weil er viel- p . fyß ' 1

leicht von der vor einigen Stationen geübten Un-1 W

fitte Kenntnis habe,, das Haltesignal zu fetzen, damit I 1

das Bahnhof's personal geruhsamer! & L A

Paris, 24. April. (DNB.-Funkspruch.) Nach

einer Meldung desMatin" aus Nancy dauern. Mummens find also: BerhinDerung eurer meueren die Truppenbewegungen an der Ostgrenze an. Zwei Warenver chuldung und die Ermöglichung

Kompanien des 91. 3nfariterieregiment5 aus den gesteigerten deutschen Warenausfuhr, lang- ©arnijonen Sten ay (südwestlich von Montmödy) frifHge9 ^nbierung derjenigen Vermögenserträg- und Mszieres sind an Die franzosi sch- tzje hei dem gegenwärtigen Stand des Waren- b e l gt sche G r en ze aerlegt worden. Em DC'r'f<rs fischen beiden Ländern nicht transferiert Bataillon des 27. Infanitericresatme\nti roerben können und Sicherung eines freien Reichs- aus D11on ist in Montm.ein eingetroffen. ßanftaßj0S iUr Bezahlung der Rohstoffe, die m der rDl raJ 59ih^r hjp fin deutschen Warenausfuhr nach der Schweiz enthalten der Schweizer Grenze sind Abteilungen des 60.1 '

Infanterie- und des 1. Pionierregiments aus '

Dijon eingetroffen. Eine Abteilung des 35. In- 0er Dank oes Kuyrers fanterieregiments aus Belfort wurde in b i e <cnurOT

©egenb von Mühlhausen vorverlegt. Berlin, 23. April. (DNB.) Dem Führer In ber gleichen Gegend in Richtung Kembs (süd- unb Reichskanzler find auch in diesem Jahre östlich Mühlhausens an der deutschen Grenze) hat jcjnem Geburtslag aus allen Teilen bes Reiches bereits das dritte Bataillon des 8. marokkanischen I gllen Kreisen ber Bevölkerung, besonbers Schützenregimerits aus Auch (Sudwestfrankr-ich> . Deu«Ich-n Im Ausland, zahl- äs wi»

K'i-«? ;.vu n-s-, r« Sn . ..4

Jahresklasse 1934 zu den Regimentern ein» b i e f e m Wege allen, die seiner in Treue unb gezogen worden, bei denen 18 Monate Dienst Anhänglichkeit gedacht haben, seinen Herz- geleistet werden muß. Auf sämtlichen Pariser Bahn- U(f. en Dank übermitteln.

Döfen herrschte aus diesem Anlaß reges Tre.ben. MyffhäuserbUNdeS.

vertritt, sowie die Liste des ehemaligen Ministers M a x i m o w i t s ch, der auf sich die Stimmen des unzufriedenen Uzunowitsch-Flügels ber Regierungs­partei vereinigen dürfte. Maximowitsch uno Ljotitsch sind als Konkurrenten ber Regierungsnste zu betrachten, ber mieberum ber Staatsapparat und die Presse zur Verfügung steht. Der Wahl, bei der die Stimmabgabe öffentlich und mündlich durchgeführt werden muß, sieht man mit außer­ordentlicher Spannung entgegen.

Abessinien.

Eine Rede des Negus verursacht in Italien große Erregung. Rom, 24. April. (DNB. Funkspruch.) Der Kaiser von Abessinien hat in einer Rede vor dem abessinischen Parlament alle Schichten bes Landes zur Verteidigung der Unabhängig­keit Abessiniens aufgerufen, die all­mähliche Einführung der allgemeinen Wehr­pflicht und die Schaffung eines Frauen- Heeres angekündigt. Im Zusammenhang mit dem Zwischenfall von Ual-Ual, bei dem die Italiener angegriffen hätten, hat der Kaiser seine Friedens­liebe zu allen Nachbarstaaten und seinen Wunsch, durch unmittelbare Verhandlungen mit Italien den Zwischenfall beizulegen, beteuert. Giornale d'Jtalia" sagt, ber Kaiser habe jetzt seine wahren Absichten enthüllt, bie Italien bewußt angriffen. Mehr als je seien die militärischen Maß­nahmen Italiens zur Verteidigung seiner Kolonien in Ostafrika und sein wachsendes Mißtrauen gegen Abessinien gerechtfertigt.Corriera della Sera spricht von einem wichtigen Dokument für die ver­dächtige Mentalität der abessinischen Regierung. Reden, wie die des Negus, könnten Italien nicht zur Einstellung seiner Maßnahmen überreden. Gazetta del Popolo" hebt die Bildung des Frauen- Heeres in Abessinien hervor, woran bisher in West­europa keine Nation gedacht habe. In Abessinien werde die Frau zu einer neuen Amazone aus­gebildet, während im Kriegsfälle in Westeuropa ihr humanitäre Aufgaben zufielen.

Die Türkei sordett die Wieder- besestigung der Dardanellen.

Istanbul, 23. April (DNB.) Die Zeitung Milliyet" greift die türkische Forderung auf Revi- fion der militärischen Klauseln des Vertrages von Lausanne auf. Nachdem man schon dabei sei, die einseitigen Rüstungsbeschränkungen abzustellen, müsse man auch der Türkei das- gleiche Recht zugestehen. Man wisse nicht, ob es in der Meerengenfrage au einem Mittelmeer-Locarno kommen werde. Es sei aber sicher, daß der gegenwärtige anormale Zustand von der Türkei nicht mehr länger ertragen werden könne. Die Türkei sei sich dessen bewußt, daß die F r e i h e i t d e r Durchfahrt durch die Meerengen erhalten bleiben müsse, jedoch dürften die Großmächte nicht vergessen, daß diese Meerengen die Türkei in zwei Teile trennten und daher eine lebenswichtige An- gelegenheit für die Türkei barstellten. Die Türkei verlange bas Recht, bie Meerengen wieder b e f e ft i g e n zu dürfen im Namen der eigenen Sicherheit, und sie sei davon überzeugt, daß niemand ihr dieses höchste Recht, das der Selbst­verteidigung, das jeder Nation heilig sei, bestreiten könne. Die übrigen Zeitungen drücken sich ähnlich aus und lasten erkennen, daß die Türkei fest ent­schlossen ist, ihr Recht auf unbeschränkte Verteidigung durchzusetzen, wobei offensichtlich aus taktischen außenpolitischen Gründen das WortRevision" ver­mieden wird.

Zeugenberichten zu begnügen. Auch muß jeder der I Nationale Konzentration in Bulgarien höheren Eisenbahnbeamten selbst imstande

fein, einen Hilfszug an die Unglücks- £06jneff KönigS. SpntNwN0p0l UNt> VerfaffUNgSrefoNN.

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