Donnerstag, 24. Zanuar 1955
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheßen)
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„Hanterlatant
Ging über das Land,
Keiner mehr Füße als fianterlatant , ein Regen-Rätsel:
manchen Tänzen kommt es zu Rätselwettkämpfen, indem die Jungfern scherzhafte Fragen beantworten
Jeden freuet die seltne, der zierlichen Bilder Verknüpfung, aber noch fehlet das Wort, das die Bedeutung verwahrt.
Ist es endlich gefunden, da heitert sich jedes Gemüt auf und erblickt im Gedicht doppelt erfreulichen Sinn.
„Ich bin eine dürre Königin, Trag' auf dem S)aupt eine zierliche Kron': Und die mir dienen mit treuem Sinn, Die haben großen Lohn.
„Ein weißes Täubchen federlos l
Flog auf ein Bäumchen blätterlos.
Da kam der Sperber schnabellos
Und fraß das Täubchen ^chnabellos."
Aus dem Mittelalter find uns nur wenige deutsche Volksrätsel erhalten. Die große Zahl angelsächsischer Rätsel aus dem 8. Jahrhundert zeigt in ihrer Nachbildung lateinischer Formen reine Kunstdichtung. Die ersten Sammlungen deutscher Volksrätsel stammen aus der Zeit nach 1500; sie stehen in den sog. Rockenbüchlein, die die Scherze und Unterhaltungen der Spinnstuben widerspiegeln.
Die germanische Freude am Rätsel hat sich besonders ausgeprägt bei dem niederdeutschen Volk erhalten, während auf mitteldeutschem Boden das Rätsel viel schwächere Blüten entfaltete und auch in Süddeutschland an die norddeutsche Fülle nicht heranreicht. Kein anderes deutsches Land kann einen I solchen Reichtum prachtvoller Volksphantasie im Rätsel aufweisen, wie es von dem genialen Volkskundler Wossidlo in seiner klassischen Sammlung mecklenburgischer Rätsel zusammengebracht worden ist. Kühner Humor verbindet sich mit tief- sinniaem Märcbengeist und dazu kommt em Element des Spiels, das das Rätsel besonders im Kindermund fortleben ließ. Da finden sich drollige Benennungen und Umschreibungen, k omisch-p Hanta st ischeWortbildungen, die einen Hauptreiz des deutschen Volksrätsels ausmachen. So lautet etwa ein Rätsel über die Egge:
Der „Storch" wird beschrieben:
„Policker, polacker,
Günq öwer den Acker, Half will, half swart, het rode Veen, „ So'n Ding heff'k min Lewdag nich sehn.
Vom „Wind" heißt es"
Da kümmt wat in de Welt tau bullern, Hett nich Knaken odder Schullern, Hett nich Hut noch Hör Un brüllt doch as en Bor.
Manchmal tritt eine scharfe Naturbeobachtung im deutschen Rätsel hervor, wie etwa bei dem vom „Grünkohl", der bei Zunahme der kalten Winde immer krauser wird:
„Krickel, Krackel, Kruse!
Hinder usen Huse, Steit 'n Krickel-Krackel-Kruse.
He mehr bat de Wind weiht. Je mehr seck use Krickel-Krackel-Kruse deiht.
„Vier gehen. Vier hängen, Den Weg zwei zeigen, Und den Hunden wehren sie. Einer hängt hinten Und ist meist schmutzig."
Das märchenhafte Bild, zu dem hier Beine, Euter, Hörner und Schwanz der Kuh vereinigt sind, kehrt im deutschen Volksrätsel vielfach wieder, so z. B. in der niederdeutschen Fassung:
„Vier Gingelaangel, vier Bimmelbammel, twee Wechwiser un'n Nadriewer." ______
Das Meer der Entscheidungen
Zur Vertagung der Londoner Flottenverhandlungen.
Von Kontreadmiral a. O. Gadow.
Geburtstagsfeier bei der Lindenwirtin von Godesberg
angestellt. r, .. m
England sieht sich enttäuscht, da es die Verkleinerung der Großlinienschiffe wünschte, um zu sparen und eine höhere Schiffszahl zu erlangen, nachdem es heute auf zwei mäßig große Schlachtgeschwader reduziert ist. Es hat mit seinen Mano- vern von Singapore angedeutet, was seine Fachzeitschriften aussprechen: Bis hierher und nicht weiter! Amerika baut zur vollen Flottenstärke auf, es verlegt seine Flotte wieder m den Pazifik und wird Manöver bei den Aleuten- Jnseln abhalten und Stützpunkte dort und in Alaska anleqen, aus halbem Wege nach den japanischen Inseln. Japan vollendet ohne Hast seine Flottenbauten, noch weiß es sich sicher. Alle Seemächte halten sich einstweilen noch an die bis Ende 19öö gültigen Verträge. Darin und in dem zwingenden Wunsch mindestens auf englischer und amerikanischer Seite keinen vertragslosen Zu st and zuzulassen, sowie in der ungeheuren Anspannung aller amerikanischen Energien und Mittel für die innere Wirtschaftsordnung liegen die Ansätze zu der bescheidenen Hoffnung, daß das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.
„Hackelgefackel
Wohl über dem Acker,
Wohl über die See,
Kann schneller laufen als Hirsch und Reh." „Entepetente" bezeichnet drollig das Hin- und Herwackeln des Eies und steht mit seinem Schicksal engem Zusammenhang:
„Entepetente leech up de Bank, Entepetente feel von de Bänk: Dor keemen die Herren von Hickenhacken, „ Künnten Entepetente nich wedder heil macken.
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Das negative Ergebnis der Londoner Besprechungen war zwar mit ziemlicher Gewißheit vorauszusehen, kommt im ganzen aber doch als verschärfte Warnung und Anzeichen einer stark labilen Welt- und Machtlage. Die Beschränkung der Verhandlungen auf 'die rein technische Seite einer rationellen Fl 0 ttenbegrenzung , und der Ausschluß p 0 l i t i s ch e r und st r a t e g i scher Fragen, den Japan gefordert und England für nützlich gehalten hatte, hat sich als u n f r u ch t b a r erwiesen. Die Erfahrungen der Genfer Konferenz hätten beweisen sollen, daß man nicht eine Verständigung über Rüstungen, also Organe der großen Politik, erwarten kann, ohne zuvor diese Politik in Uebereinstimmung zu bringen ober eine Abgrenzung ihrer Ziele zu versuchen. Das ist nun nicht geschehen, vielmehr ist sowohl von amerikanischer wie von japanischer Seite bas F e st - halten an b e n nationalen Richtlinien mit Nachdruck verkünbet worben. Diese Richtlinien, bie ber Flottenfrage bas Gepräge geben, finb kein
Wort „lesen" mit ber altgermanischen Run' v □ung zusammenhängt, bie Tacitus gern, -ert qat unb bei ber mit Zeichen versehene Stäbchen auf ein weißes Tuch gestreut, aufgelesen unb dann gedeutet wurden.
Die Germanen waren besondere Freunde des Rätsels: sie erblickten in dem richtigen Raten schwieriger Fragen die beste Hebung des Verstandes. In den Sagen spielen Rätselwettkämpfe der Götter und Helden eine Rolle, wie sie Richard Wagner in dem großen Wettstreit zwischen dem Wanderer und Mime geschildert hat. Wichtige Botschaft wurde gern in bedeutungsvolles Dunkel gehüllt. In der Darstellung der Nibelungenlage in der Edda gibt die Gattin des Hunnenkömgs dem Boten, der ihren Brüdern die Einladung an den Hunnenhof überbringen soll, einen goldenen Reif mit um den Wolfshaar geflochten ist und der Huge Högni, der Hagen der normen Sage erkennt aus biefer Verbinbung von Gold und Wolf sofort die Gefährlichkeit der Reise da der König nach ihrem Schatz begehre. Die ältesten germanischen Rätsel, die in der nordischen Hervarar-Saga erhalten sind, stehen mit einer „S) a 1 sl of p g, m Verbindung, indem ein Angeklagter dadurch seinen Hals retten kann, daß er Rätsel aufgibt ober lost Der König Heibrek errät zwar bie sechsundbreitzig Rätsel, bie ihm ber weise Gest aufgibt, aber als biefer bann ben König fragt, was Odm dem toten Balbur ins Ohr gesagt habe, als er auf Den Scheiterhaufen getragen warb, ba ist es mit Dem Scharfsinn des Herrschers zu Enbe, unb Gest hat gesiegt. Der tiefe Ernst, ber hier noch hinter Dem Rätsel steht, verwanbelt sich allmählich in h e 11 re s Spiel. Die Freube am Messen ber Verstandes- fräfte, die die germanische Unterhaltung belebt, führte zu einer besonderen Vorliebe für Rätsel, Die man sich in der Halle und an der Metbank aufgab. Die ältesten germanischen Rätsel, die man aus den verschütteten Quellen rekonstruiert hat, besitzen einen mythischen Urgrund, so das von der Kuh, das m der H'ervarar-Saga überliefert wird:
Geheimnis. . (
Man tut Japan kein Unrecht, wenn man bei « ihm das Bewußtsein einer führenden Rolle in der I Befreiung Asiens von abendländischer , Bevormundung" und abendländischem Wirtschaftseinfluß feststellt. Die Weltgeschichte von mehr als 1000 Jahren erscheint dem historisch gebildeten Asiaten als eine unablässige Einkreisung seiiies Erdteils durch die kolonisierenden weißen Mächte und Rußland, die mit dem Boxerfeldzug und dem Einzug in Peking im Sommer 1900 ihren Höhepunkt erreichte und' mit dem japanisch-russischen Kriege ihren ersten Rückschlag erlebte. Von diesem Zeitpunkt an darf man die japanische O f f e n - sive rechnen: den Aufschwung zur Großmacht, die Einnahme des deutschen Pachtgebiets 1914, bie 21 Forberunqen an China 1915, bie auf ein lückenloses Protektorat hinausliefen, bann ber Rückschlag von 1922, roo bie weißen Mächte im Flottenvertrage unb in ben Chinaverträgen noch einmal ihre Macht burchsetzten, Japan aus China zu vertreiben, seine Flotte verkrüppelten unb Die Nock berühmter ist ein anberes Rätsel, bas man „offene Tür" wieberherstellten Dann nach ber Er-
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form schlossen hat. Mandschurei und Äata, der (vergebliche) Anschlag
„Flog Vogel federlos, . Shanghai, bas Eingraben in ben neuen Stel-
Saß auf Baum blattlos, lungern die Abriegelung Chinas von Rußlanb in
Kam Frau fußlos, ber Mongolei unb Oftturkeftan, ber Versuch einer
Fing lhn hanblos, japanischen Monroeboktrin für China, 1933. Heute
Briet ihn feuerlos, Kündigung ber laftenben Flottenvertrage, ber
Fraß ihn munblos. Anspruch auf Parität, b. h. Seeherrschaft im west-
Der Schnee, ber von ber Sonne verzehrt wird, ist lichen Pazi ik.
hier in eine urtümlich symbolische Stimmung ge- ^ie Geopolitik billigt bei allebem Japan bas hüllt. Einfacher unb lebensnäher finb volkstum- ^^^e Motiv feines mangelnben Lebensraumes, ljche Formen besselben Rätsels, wie etwa die I |ejner Ueberbevölkerung unb Nahrungssorgen zu, mecklenburgische:
6antedafanl,Mpdente und Täubchen federlos
Aus der Wett des alten deutschen VottsrätselS.
Dinge, bie bem nationalen Programm bie letzte, unwiberstehliche Wucht verleihen müßten. Auf ber anberen Seite: alte unb verbürgte Hanbelsrechte unb -Interessen ber weißen Mächte im Osten, für bie Amerika bie Wortführung übernommen hat, Gefährbung biefer Rechte unb unübersehbarer Möglichkeiten für bie Wirtschaft ber weißen Welt in ber Konsumerregung unb -Versorgung ber vielen Hunbert asiatischer Millionen, eine schicksalhafte Verflechtung mit biefem Zukunftsgebiet, vielleicht eine Lebenfrage über bie Verteilung ber Welt. Alles bas spitzt sich'zu in ber „technischen" Frage ber Flot- tenftärfen, bie barüber entscheiben werben, ob ber Osten seine Seeflanke verschließen, ober gezwungen sein wirb, sie offenzuhalten unb bie freie Konkurrenz ber Weltinbuftrien auf feinem Boben zu- zulassen. Das „Meer ber Entscheibungen" wirb aus einer Weissagung zur Wirklichkeit.
Die eigentlich fachtechnischen Beratungen gingen wenig in bie Tiefe. Japan versuchte, „Offensiv"- unb „Defensiv "-Waffen zu charakterisieren unb zu scheiben, es rechnete zu ben ersteren — entsprechen!) seiner Lage — bie Grotz- linienschiffe, bie Flugzeugträger unb schweren Kreuzer, zu ben letzteren alle geringeren Waffen, Darunter bie U-Boote. Amerika bestritt brese Charakterisierung, ber Fachwelt muß jebe Diskussion darüber als müßig erscheinen, da nach einem wahren Wort für die Beurteilung von „Angriffs - und „Verteidigungs"-Waffen alles lediglich dapon abhängt, „ob man davor ober dahinter steht", Aehnliche Versuche wurden seit 1926 m Genf genügend und ohne jedes Ergebnis
Diese Verse Goethes umschreiben den Reiz des Rätsels, das nach künstlerischer Form ringt. Über bevor das Rätsel zur heute so beliebten Unter- daltungsspiel und zum Kunstgebilde wurde, war es bereits eine altehrwürdige Betätigung des Menfchen- sseistes, die aus den tiefsten Wurzeln des Glaubens und Forschens hervorwuchs. Mit Recht hat man betont, daß im Rätsel „der uralte Schauder des Mn chen vor jedem Unbekannten nachwirkt. Denn ^as Schaudern ist nach Goethe „des Menschen bester Teil", und wenn die ewigen Fragen nach Den Geheimnissen des Daseins in ein buntes Spiel auf- lelöft werden, gewinnt die Seele jene Heiterkeit, die kn Sinn von aller Erdenschwere befreit. Das Rätfel ist in seinen Anfängen mit dem DraEe verwandt, das dunkle Auskunft über die Zukunft «ab, und es ist zuerst von Priestern und Zauberern gepflegt worden, die ihre Weisheit in fchwerver- -ländliche Formen kleideten. Auch mit der von den Priestern gehüteten und entwickelten Kunst Des Lesens und Schreibens hängt das Rätsel zusammen, knn als bie Bilberschrist zu jenen Zeichen verkürzt würbe, bie bas älteste Alphabet bildeten, da ward die Deutung und Verknüpfung dieser ^Zeichen ein Rätselraten, und deshalb heißt „lest" >m Englischen „read" = raten, während das t >e
müssen.
Das Kunsträtsel knüpft an volkstümliche Formen an, ist aber viel weniger mythisch und phantastisch, beschränkt sich mehr auf Buchstaben- unb Wortfpielereien. Der klassische beutsche Ratsel- bichter ist Schiller geworben, ber bei seiner Bearbeitung bes Gozzischen Märchenstückes "Turan- bot" auf biese Dichtungsgattung stieß, ber er burch seine bramatische Wortkunst einen ganz neuen Reiz verlieh. Goethe berounberte an ihnen bie „ent= zückenbe Anschauung bes Gegenstandes, worauf man fast eine neue Dichtungsart grunben konnte . Neben Schiller haben besonbers zwei Philosophen, Friebrich Schleiermacher unb Gustav Theodor Fechner, anmutige Rätseldichtungen qefd)affen; aber auch sonst hat sich mancher bedeutende Dichter auf diesem Nebengebiet versucht. Zum Schluß sei eine wenig bekannte Schöpfung M ör i ke s angeführt, ein Rätsel, das eine humorvolle Hmschrei- des Spinnrades bietet:
Doggerbank,im?^ie^deutschelr A^Mrunghttei^^^ ^I°ch Ä^st^ Ka^f"btVtz"t
snqlischen Geschwader unter Admiral Beatty gegenuberstanden, nach tapferstem Kampf, bis zuletz feuernd, mit wehender Flagge gesunken.
Meine Frauen müssen mich schön frisier'n, Erzählen mir Märlein ohne Zahl, Sie lassen kein einzig Haar an mir. Doch siehst du mich nimmer kahl.
Spazieren fahr' ich frank und frei, Das geht so rasch, das geht so fein. Nur komm ich nicht vom Platz dabei — Sagt, Leute, was mag das fein?"
WiederKokainschmuggler in Darmstadt festgenommen.
LPD. Darmstadt. 23.3an. Var acht Tagen erst stand ein Ausländer vor dem Strafrichter, um sich wegen Kokainschmuggels zu verant- warten. Am Montag versuchten wieder zwei m Darmstadt zugereiste Persönlichkeiten sich auf dem gleichen Schleichwege Kokain bei der Firma M e r ck zu verschaffen. Im Gegensatz zu den anderen Schmugglern gingen sie dreist auf ihr Ziel los und verlangten Kokain, das sie sofort bezahlen wollten. Zu diesem Zweck hatten sie sich mit Geldmittel genügend eingedeckt. Die sie die erforderliche Geneh- migunq nicht aufweisen konnten, wurden sie vom Platz weg verhaftet. Nack) Angaben des einen Ausländers ist das Mercksche Kokain auf dem Welt- martt sehr begehrt.
Der 75 Geburtstag der „Lindenwirtin" von Godesberg wurde in Anwesenheit des Godesberger Bürger- meiffprq unb von Ädorbnungen ber Bonner Stubentenverbinbungen festlich begangen Auf unferm Bild sieht^nui^bie^Jubilarin"Äennchen Schumacher im Kreise der fröhlichen Jugenb, die zur Gratulation 1 ’ erschienen war.
Reben Neckereien sind besonders Sch^Z^ugen beliebt, wie z. B. die niederdeutsche: „Wer hett de sworste Kopparbeit?" Antwort: ,^Der Ochse. Das Rätsel taucht überall in deutscher Volksdichtung und im Volksbrauch auf; es spielt tm Märchen und un Lied eine Nolle; Rätsel werden bei Hochzeiten aus- gegeben, sie sind in der Adoentszett üblich, und bsi»
Ser letzte Kamps des Panzerkreuzers „Wer"
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