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Astoria-Lichtspiele

Unter Mitwirkung überlebender Offiziere und Mannschaften I

Ab heute Donnerstag 4, 6 und 8.30 Uhr:

Der größte deutsche Kriegs-Marine-Film

Was Millionen Deutsche nur aus Zeitungsberichten kannten, wird hier erstmalig zum wahren Erlebnis

Noch nie wurde Im Film ein solcher Riesen­kampf zweier Kriegsschiffe gesehen 1

Vorher: Gutes Beiprogramm und Ufa-Ton-Woche

Jugend zugelassen!

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Volkstümliche Naturwissenschaft in reichbebiiderten, leichtverständlichen Werken und in verschiedenen Preislagen bieten unsere Verlagserzeugnisse. Sie vermitteln einen tiefen Einblick in die Geheimnisse des Naturgeschehens und damit durch erweitertesWissen erhöhte Freudean den vielfältigen Schönheiten der Natur. Verlangen Sie Prospekte und auch Probehefte der ZeitschriftDer Naturforscher44 Hugo Bermühler Verlag Berlin-Lichterfelde

Aus aller Welt

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Vortrags-Vereinigung (Goethe-Bund und Kau'.männ.Verein)

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Vorher

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Frithjofs Heimat, Kulturfilm, Lustspiel u. Ufa-Ton-Woche.

Freitag, den 25. Januar, abends 8 Uhr, Neue Aula

Dberh. fies, für Natur- n. Heilkunde Abteilung für Naturkunde und Ento­mologen Vereinigung Gießen-W etzlar Gemeinsame Sitzung am Freitag, dem 25. Januar, um 18 Uhr, pünkt­lich im Forstinstitut, Braugasse 7 Herr Professor Henneberg: Über Mimese: Term inologieu. Versuche Herr Professor Dingler: Zur Bio­logie und Bekämpfung des großen braunen Rüsselkäfers 407D Henneberg und Dingler,Vorsitzende

3.Vortrag: Das deutsche Trafalgar 1914: Der Durchbruch der (Soeben und Breslau Mitglieder des G.-B. und K.V. freien Eintritt, Nicht­mitglieder l>r. Militär, Studenten und Schüler 40 Pf.

stattet.

Kunst und Wissenschaft

Opern-Uraufführung in Darmstadt.

Lichtspielhaus «Gießen

Ab heute Donnerstag

beginnen wir mit den Aufführungen der Meister-Operette Franz Lehärs:

Das Hessische Landestheater Darmstadt bringt den nächsten Tagen die OperDer Tod des Johannes 21 Pro" von Wolfgang Riedel zur alleinigen deutschen Uraufführung, nach­dem das Werk bereits in der vergangenen Spiel-

Die Abteilung 1 der Reichsjugendführung teilt mit: Das Tragen des Dienstanzuges bzw. der Bundestracht zur Konfirmation, Kommunion und Firmung ist den Mitgliedern der HI., des BdM. und der IM. von der Reichs­jugendführung aus wirtschaftlichen Gründen

Eine erlesene Künstlerschar:

Jarmila Novotna Hans Heinz Bollmann beide begeistern mit ihrem vorzüglichen Stimmenmaterial.

Heinz Rühmann zieht alle Register seiner köstlichen, er­heiternden Darstellungskunst.

Hans Moser Max Gülstorff Am Dirigentenpult: Franz Lehär. Unter Mitwirkung des Chors der Wiener Staatsoper und der Wiener SAngerknaben.

Oer Memelprozeß.

Kowno, 23. Jan. (DNB.) Im Memelländer Prozeß erklärte der frühere Oberbürgermeister der Stadt Memel, Brindlinger, auf die Frage, ob er irgend etwas davon wisse, daß Reumanns Partei einen bewaffneten Aufstand geplant habe: Ich kann nur sagen, daß ich mit einer gro­ßen Zahl der hier Angeklagten stets in e n g st er Fühlungnahme gestanden habe. Ich habe die Ueberzeugung gewonnen, daß keiner von diesen Herren mit dem Gedanken auch nur ge» pielt haben kann, im Memelgebiet einen be­waffneten Aufstand zu entfachen. Neumann und Saß haben immer wieder betont, daß man neue, unbelastete Männer heranziehen müsse, weil man die Hoffnung nicht aufgeben wolle, zu einem guten Einvernehmen mit dem Zen- tralstaat zu kommen. Wir waren der Auffas­sung, daß das Haupthindernis für eine Verständigung in dem Verhalten gewisser Memelländer lag, die aus Eigennutz kein Interesse an einer Befriedung hatten. Wenn Namen verlangt werden, kann ich Namen nennen. Weder das Ge­richt, noch die Staatsanwaltschaft ging aber auf dieses Angebot ein.

Wettervoraussage.

Durch den nordischen Sturmwirbel war zunächst die Zufuhr milder Ozeanluft nach Deutschland ver­stärkt worden, doch drangen gleichzeitig von seiner Rückseite her kältere polare Luftmassen über Skan­dinavien vor. Sie werden in voller Auswirkung aber nur Osteuropa treffen, zumal bei Island be­reits ein neuer Wirbel in Entwicklung ist: durch ihn werden rasch wieder mildere Ozeanluftmassen nach Deutschland gelangen.

Aussichten für Freitag: Anfangs zeit­weilig aufheiternd, nachts wieder kälter, dann bei auffrischenden westlichen Winden wieder rasche Be­wölkungszunahme und später auch Regenfälle, so­wie neuer Temperaturanstieg.

Aussichten für Samstag: Bei Luftzu­fuhr aus Westen wechselnd bewölktes Wetter mit einzelnen Niederschlägen, wieder etwas frischer.

Wintersport.

Rhön. Wasserkuppe: Nebel,2, 36 cm Ge­samtschneehöhe, 2 cm Neuschnee, verharscht, Ski und Rodel gut.

Vogelsberg. Hoherodskopf: Nebel, 2, 28 cm Gesamtschneehöhe, verharscht, Ski und Rodel im Walde gut.

Sauerland. Winterberg: Nebel, 0, 28 cm Ge­samtschneehöhe, 2 cm Neuschnee, verharscht, Ski mäßig, Rodel gut.

Schwarzwald. Feldberg: Bewölkt, 5, 60 cm Gesamtschneehöhe, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut. >

Alpen. Garmisch-Partenkirchen: Bewölkt, 4, 34 cm Gesamtschneehöhe, Pulverschnee, Ski und Ro­del sehr gut.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. XII. 34: 12 047. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis: 10 Pf. und Samstags 15 Pf^ mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig.

Schlafzimmer zog er einen Revolver und schoß vor den Augen seiner entsetzten Schwägerinnen auf seine Frau, um sich dann selbst zu erschießen. Die Kriminalpolizei fand in der Küche auf einem blumengeschmückten Tisch sämtliche Papiere, die Winkel dort niedergelegt hatte. Der Grund zur Tat dürfte nach einem hinterlassenen Brief in Drohun­gen der Eltern eines Mädchens zu suchen sein, mit dem Winkel in Beziehungen gestanden hat.

Kraftwagen fährt in eine HJ.-Kolonne. Ein Toter, zwei Schwerverletzte.

In Berlin fuhr an der Ecke der Gneisenau- und Nostiz-Straße aus bisher noch nicht aufgeklärter Ursache ein Personenkraftwagen in eine mar- chi e r e n d e Kolonne her Hitlerjugend hinein. Dabei wurden drei Hitlerjungen schwer und sechs weitere leicht verletzt und mußten in das Urban-Krankenhaus eingeliefert werden. Einer der Schwerverletzten, der 15jährige Horst M a r - schinski, ist inzwischen verstorben. Die polizei­lichen Ermittlungen haben ergeben, daß die Schuld den Führer des Personenkraftwagens, den 38jähri- gen Richard Malitz, trifft. Malitz war infolge Ge­nusses von Alkohol übermüdet und hat nicht so auf die Straße Acht gegeben, wie es zur Verhütung von Unfällen verlangt werden.muß. Er wurde so­fort fe st genommen und 'wird sich vor dem Schnellrichter zu verantworten haben.

Das Tragen des Dienstanzugs zur Konfirmation.

zeit von dem damaligen Generalintendanten Dr. Prasch angenommen war. Wolfgang Riedel hat das Textbuch feiner neuen Oper in zwei Akten nach einer Novelle von Ernst Zahn selbst bearbeitet. In ihrem Mittelpunkt steht eine Renaissancegestalt, der Schweizer Feldhauptmann Johannes 21. Pro, dessen Lebensgeschichte historisch überliefert ist.Der Tod des Johannes 21 Pro" wird am Hessischen Landestheater von Generalmusikdirektor Karl Fri­tz e r i ch musikalisch geleitet und durch Oberspiel­leiter Dr. Bruno Heyn und Max Fritzsche in Szene gesetzt.

Ausstellung der Berliner Sezession.

Die Berliner Sezession tritt nach ihrer im Jahre 1934 vollzogenen Neubildung jetzt zum ersten Male mit einer Schau von Gemälden und Plastiken ihrer Mitglieder und einer Reihe sonstiger Künstler an die Öffentlichkeit. Der die Ausstellung beherrschende Grundgedanke ist die Sammlung der lebendigen, vorwärtsstrebenden, wertvollen künstlerischen Kräfte der Gegenwart, ohne Rücksicht auf.die Art ihres künstlerischen Aus­druckes. In einem besonderen Raum ist eine Aus­lese von Gemälden bekannter verstorbener Mit­glieder ausgestellt. Es handelt sich hier um Werke, die meist aus Privatbesitz stammen und wenig be­kannt sind.

Vas deutsche Seerettungswerk 1934.

89 Menschenleben der See entrissen! Wieviel ( Todesnot und Gefahr, wieviel Mannesmut und Opfersinn liegen in dieser schlichten Feststellung des Jahresergebnisses 1934 der Deutschen Ges e l l- schäft zur Rettung Schiffbrüchiger. Aus zehn Rettungswerke, davon fünf in der Nordsee und fünf in der Ostsee, verteilen sich die Schiff­brüchigen, von denen allein 51 Personen durch das Borkumer MotorrettungsbootAugust Nebelthau auf zwei Rettungsfahrten geborgen wurden. Ret­tungsmittel und Mannschaften zeigten sich den schwersten Anforderungen gewachsen, führten Die Rettungen mit vollem Erfolg durch. Dank und An­erkennung des Reichsverkehrsministers für die be­wiesene seemännische Geschicklichkeit und Entschlos­senheit der Rettungsmannschaft waren wohl ver­dient. Die Zunahme des Küstenverkehrs und der Fischerei erweitert die Unfallmöglichkeiten. Nebel, schweres Wetter, Feuer im Schiff, Havarien an Schraube, Ruder oder an der Maschine wirken sich in der Nähe der Küste leicht verhängnisvoll aus. Deshalb muß der deutsche Küstenrettungsdienst un­ter Einsatz aller neuzeitlicher Hilfsmittel, schneller und starker Motorrettungsboote mit großem Ak­tionskreis an allen gefährlichen Küstenpunkten wei­ter wachen. 5489 Menschenleben der See entrissen! Eine stolze Bilanz der bisherigen 70jahrigen Tätig­keit der Gesellschaft und ihrer Helfer. Dreimal könn e im vergangenen Jahre die Große Goldene Medaille der Laeisz-Stiftung der Gesellschaft verliehen wer­den, und zwar an den Kapitan Schroder, den Kapitän Quitzau und den Kommodore Kruse des Hapag-DampfersNew York".

Deutscher Smaragd

als Sonderpreis des Berliner Preffeballs.

Der am 2. Februar in Berlin stattfindende tradi­tionelle Prefseball erhält dadurch eine beson­dere Note, daß in der Tombola der erste auf synthe­tischem Wege gewonnene Smaragd verlost wird. Zum ersten Male in der Welt ist es zwei deutschen Chemikern, Dr. Iäger und Dr. E s p i g , m den Laboratorien der IG. Farbenindustrie in Bitterfeld gelungen, derartige Steine herzustellen. Professor Karl Berthold, der Leiter der Kölner Kunst­gewerbeschule, hat einige dieser neuen deutschen Smaragde zusammen mit edelsten Natursteinen zu einem Ring zusammengefaßt, der auf dem Presse- ball zur Verlosung gelangt. Die Herstellung des neuen Steines wird auch in Zukunft nur in wenigen Exemplaren erfolgen, so daß der Stein ideell wie materiell großen Seltenheitswert hat. Eine eigent­liche geschäftliche Verwertung dieses repräsentativen Erzeugnisses nationaler Forschung ist nicht beab­sichtigt. Der deutsche SmaragdJgmerald wird dem Gewinner mit einer auf Pergament gezeich­neten Urkunde ausgehändigt werden.

Skiläufer in den Straßen von Neuyork.

45 Grad unter Null in Kanada.

Ein Schneesturm, wie er seit Jahren. nicht mehr beobachtet worden ist, wütete an der gesamten Atlantikküste bis nach Nordflorida. Gleichzeitig sind zahlreiche tödliche Unfälle zu verzeichnen. In der Stadt Neuyork waren etwa 35 Zentimeter Schnee gefallen, zu dessen Beseitigung 40 000 Ar­beitslose eingestellt wurden. In Nordmississippi trat der Goldwater-River über die Ufer und verursachte ausgedehnte Überschwemmungen. Etwa 1000 Familien mußten auf die Dächer flüchten. Der Schneesturm an der Atlantik-Küste hält unvermin­dert an. Seit dem Blizzard des Jahres 1888 hat

im Heizen. Sie hat alle Kohlen schon einmal versucht--seit

langem aber heizt sie die mittel­deutschen Braunkohlenbriketts. Heizkräftig wie die Sonne, spar­sam im Verbrauch. Ihr gehl nichts überSonne-Briketts.

man eine derartige Erscheinung nicht mehr beobach­tet. In den Straßen Neuyorks kann man bereits Skiläufer bemerken. Auch mehrer Eisen­bahnunfälle, bei denen zahlreiche Todes­opfer und Verletzte zu beklagen sind, sind auf das Konto dieses Schneesturmes zu fetzen. Wahrend aus den nördlichen, mittleren und westlichen Staa­ten der USA. eine Temperatur von 30 bis 42 Grad unter Null gemeldet wird, wird aus Kanada, haupt­sächlich aus den Gebieten von Ontario, eine Tem­peratur von etwa 45 Grad unter Null berich­tet. Die Zahl der Menschen, die bisher in den Vereinigten Staaten den Schneestürmen und der Kälte zum Opfer gefallen find, wird auf 80 geschätzt.

Ginsterblüte im Januar!

Bei Neuerburg an der luxemburgisch-deutschen Grenze steht an einem Waldrand in 350 Meter Höhe infolge des milden Wetters der G i n ft e r in voller Blüte. Die ältesten Bewohner des Ortes können sich an ein so seltenes Ereignis der Ginsterblüte im Januar nicht erinnern. Es handelt, sich bei dem blühenden Ginster nicht um den ge­wöhnlichen Besenginster, der in der ganzen Eifel zu finden ist, sondern um eine seltenere Abart, den sog. Stachelginster. Jrn allgemeinen stellt sich die Blüte erst um die Pfingstzeit ein.

Sein Gold auf den Altar des Vaterlandes gelegt.

Auf der Geschäftsstelle der Trierer NS.-Volks- wohlfahrt erschien ein Volksgenosse, der verschiedent­lich schon als ehrenamtlicher Mitarbeiter für das WHW. tätig war und überreichte dem Leiter der NSV. einige Goldstücke aus der Vor­kriegszeit im Nennwert von 100 RM. Die Spende soll an die Gauleitung weitergeleitet wer­den und ist, wie der Spender erklärte, als sein An­teil an der für den Rückkauf der Saargrü­be n erforderlichen Summe zu betrachten. Der Leiter der NS.-Volkswohlfahrt nahm die Goldstücke mit herzlichem Dank entgegen und wird sie der Be­stimmung der Spende gemäß weitergeben.

Grausiger Fund in einer brennenden Scheune.

In der Scheune eines Landwirts in Osterode (Ostpreußen) brach Feuer aus, dem das Gebäude zum Opfer fiel. Bei Beginn der Löscharbeiten wurde eine grausige Entdeckung gemacht. Am Ein­gang der brennenden Scheune sah man die ver­kohlte Leiche eines Mannes, bei dem man eine leere Branntweinflasche und eine Tabakspfeife fand. Es handelt sich bei dem Toten um einen frü­heren russischen Kriegsgefangenen, der in Deutsch­land blieb und sich in Osterode als Schuhmacher niedergelassen hatte. Im Rausch hatte er sich mit brennender Pfeife in die Scheune gelegt und so das Unglück verursacht.

Ein dreifacher Mörder festgenommen.

In Waldsassen (Oberpfalz) wurde der 34jährige Karl Schuebl wegen eines Paßvergehens ver- haftet. Dabei wurde festgestellt, daß Schuebl der Täter ist, der in der vorigen Woche in St. Katharina bei Tachau in Der Tschechoslowakei den Besitzer Land­wirt Josef Stelzner erschossen und dessen Frau und Tochter erschlagen hat.

Zwei Todesopfer eines Familiendramas in Berlin.

Der 43jährige Herbert Winkel erschoß in i seiner Wohnung in Berlin-Treptow seine 28jähnge Ehefrau und verübte dann Selbstrn 0 rd. Bei : Dem Ehepaar waren zwei Schwestern Der Frau zu t Besuch. Morgens ftanD Winkel wie immer auf, im

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