Nr. 274 Drittes Blatt
Lietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)
Samstag, 23. November 1935
Hissung her HL.-Fahne vor her Ö££.
Augenblicksbild von der HJ.-Flagaenhissung an der Oeffentlichen Handels-Lehranstalt. (Aufnahme: Photo-Pfaff.)
m
?3
iij*
•21m gestrigen Freitagmittag 12 Uhr traten die Schülerinnen und Schüler der Oeffentlichen Handels-Lehranstalt Gießen vor dem Liebighaus (Liebigstraße) an, um in gemeinsamer Feier mit dem Lehrkörper die Hissung der Fahne der HI. zu begehen. Fast alle Schülerinnen trugen die Tracht des BDM., die Jungens waren mit wenigen Ausnahmen im Braunhemd erschienen. Dem Schulleiter Dr. Kruse wurde die angetretene Schulkameradschaft gemeldet. Mit einem gemeinsam gesungenen Lied wurde die Feier eröffnet.
Der Leiter der Schule Or. Kruse hielt sodann eine kurze Ansprache, in der er u. a. jagte: 97 v. H. der Jugend der Schule marschieren in den Gliederungen der Bewegung. Der gesamte Lehrkörper steht in den Formationen der Partei. Wir alle stehen im gleichen Gesetz, folgen unbeirrt dem Manne, der das neue Banner vor uns auf= richtete. Wir wissen, daß noch eine große Weg- ftrerfe zurückzulegen ist. Deshalb müssen alle aufbauwilligen Kräfte mitarbeiten, deshalb müssen auch Elternhaus, Schule und HI. gemeinsam in ihren Aufgabengebieten arbeiten zum Wohle der Jugend und des Vaterlandes. Es ist aber nicht mit schönen Worten getan. In der Schule weiß man, daß die Haltung und die Leistung entscheidet. Der Notwendigkeit der hohen beruflichen Leistung kann sich niemand entziehen. Erfüllen wir. was wir als Hiffung her Zahne her $
Gar frisch sahen die Hunderte von Mädchen in ihrer schmucken BDM.-Tracht aus, die, von ihren Lehrern geführt, sich nach der dritten Unterrichtsstunde im vorderen Hofe der Schillerschule um den Leiter der Schule, Rektor Stroh, sammelten, um im Beisein der Vertreterinnen des BDM. dem Tag der Hausmusik eine ganz besondere Prägung zu geben. Es galt, ihn einzuleiten durch eine eindrucksvolle Morgenfeier zur Hiffung der Fahne der HI., die ihren Höhepunkt fand in der Ansprache des Rektors, der in kurzen Strichen die eindeutige Entwicklung der neueren und neuesten Geschichte von 1813 bis zum Jahre 1933 zeichnete, immer betonend: Deutschland wird leben, wenn es "bas geschichtliche Naturgesetz achtet, nämlich aus Gott die Kraft holt, vom weisen Alter den Rat leiht und durch die Jugend die Tat zeigt! Die Ketten von Versailles und die Jahre die Bruderzwistes hätten das Vaterland im Grundgefüge bereits wankend gemacht, und der stolze Bau der Väter wäre
Verpflichtung übernommen haben! Die Fahne ist uns der Marschrichtungspunkt. Zum Zeichen der gemeinsamen Arbeit von Schule und HI. wird deshalb heute die Fahne der HI vor dem Schulhause gehißt.
Nach der Verlesung eines Wortes aus Adolf Hitlers „Mein Kampf" hielt
lluierbauuführer Günther
eine kurze Ansprache. Durch die deutsche Geschichte geht, so sagte er u. a., wie ein roter Faden der Wunsch nach Einheit und einem starken Führer. Die Jugend der Gegenwart folgt zielbewußt dem Führer, und es ist die große Aufgabe unserer Zeit, die gesamte deutsche Jugend in der Hitler-Jugend zu vereinigen. Es ist noch mancher Kampf zu bestehen, lieber jene, die heute noch der Hitler-Jugend fernstehen, wird man hmweggehen. Dankbar sind wir dem Führer, daß es ihm gelang, eine einige deutsche Jugend zu schaffen. Mit der Fahnenhissung tun wir kund, daß wir alle hinter dem Führer stehen. Die Fahne soll aber nicht nur ein äußeres Zeichen sein, sondern eine innere Verpflichtung zur Gefolgschaft, dem Volke, dem Staate und dem Führer gegenüber.
Nach einem Fahnenspruch wurde auf das Kommando des Unterbannführers Günther die Flagge der HI. gehißt. Das Lied der Jugend „Vorwärts, vorwärts" beschloß die Feier.
)3. in her Schillerschnle.
ins Wanken gekommen. Da sei ein Retter erschienen, Wegrichtung und Ziel weisend — der Führer. Sein Ruf gelte allen, insbesondere aber der Jugend. Mit dem Symbol, der neuen Fahne, mit der Idee, ein Gott, ein Volk, ein Führer, ein Vaterland, marschiere diese neue Jugend in die Zukunft im Glauben an Deutschland,' in der Liebe zu Deutschland, in der Treue zu Deutschland. Auch die Schillerschule habe sich längst eingereiht. Heute seien die meisten ihrer Schülerinnen auch Glieder des BDM. Darum soll von jetzt ab neben der Reichs- flagge die Fahne der HI. vom Schulgebäude wehen und eine dauernde Mahnung an die Schülerinnen jein, im Glauben an Deutschland immer zu wachsen, in der Liebe zu Deutschland stetig zu glühen und in der Treue zum Vaterland ständig zu erstarken
Nun hißte der Hausmeister der Schillerschule zum ersten Male die Fahne der HI. Hunderte von Arme erhoben sich zum Gruß Ein Mädchen sprach das
Gedicht: „Steckt fester die Fahne!" Den Schwur der Treue faßte der Schulleiter in wuchtig packende Worte. Dann hallte über den Hof das Lied der Jugend: „Vorwärts, vorwärts ..."
Die Köpfe reckten sich, die Augen glänzten, ruck
artig hoben sich die Arme, Hunderte fangen begeistert die große Weise: „Unsere Fahne ist die neue Zeit."
Mit einem Sieg-Heil auf das Vaterland und den Führer klang die Feier aus. X. Z.
Fellingshausen läßt nach Wasser bohren.
Wasserbohrung. Arbeit an dem alten, aber allein zweckmäßigen Bohrgerät. (Aufnahmen |2J: Neuner, Gießener Anzeiger.)
4 "•
*
x W HW
Wer gegenwärtig die Straße nach Gladenbach dicht hinter dem Dorfe Fellingshausen am Fuße des Dünsbergs passiert, wird auf ein merkwürdiges Geräusch aufmerksam, das ihm in die Ohren klingt. Es ist ein regelmäßiger Schlag, etwa wenn hart auf hart prallt; metallisch nachklingend. Die Erklärung ist einfach: die Gemeinde Fellingshausen läßt nach Wasser bohren.
Am Fuße des Berghanges rechts der Gladenbacher Straße sind Arbeiter dabei, mit Hilfe eines einfachen, vielfach erprobten Gerätes im Auftrag
Der Bohrkeil wird aus dem Bohrloch gehoben.
-A LA
NM.
der Gemeinde die Bohrung vorzunehmen. Vor kurzer Zeit war ein Mann aus Wetzlar in der Gegend auf der Suche nach Wasser gewesen, der prüfend und forschend über Wiesen und entlang dem Berghang ging, um schließlich zu dem Ergebnis zu kommen, daß an dieser oder jener Stelle Wasser zu finden fei. Er stellte feine Forschungen nach Art der Wünschelrutengänger an, ohne sich jedoch eines entsprechenden Gerätes zu bedienen. Inwieweit er von feiner gefühlsmäßigen Reaktion, von feinen Vermutungen, oder von feinem Wissen um die gesetzmäßigen Bedingtheiten eines Wasservorkommens richtig geführt wurde, muß die nun feit kurzer Zeit im Gang befindliche Bohrung beweisen.
Eine solche Bohrung ist nicht nur eine sehr zeitraubende, sondern auch eine sehr teure Sache. Doppelt teuer ist die Bohrung bann, wenn hartes Gestein über der wasserführenden Schicht liegt und die Arbeit erschwert. Und gegenwärtig haben der Bohrmeister und die Bohrmannschaft, die für die Gemeinde im Tagelohn arbeitet, mit härtestem Gestein zu kämpfen! Die kräftige Schicht weichen Mutterbodens ist längst mit dem Spiralbohrer überwunden worden.
Die Bohrarbeit vollzieht sich sehr einfach. Das Arbeitsgerät besteht aus einem schweren Hebebaum, dessen langer Hebelarm in einem Querbalken ausläuft, den fünf oder sechs Mann kraftvoll auf und ab bewegen. Am kurzen Hebelarm befindet sich an eifernen Stangen das eigentliche Bohrgerät, der Spiralbohrer, der Schaufelbohrer (für weicheres Erdreich), ober ber Bohrkeil für Steinbohrung. Dieser Bohrkeil, ber in Größe unb Gewicht verschieden fein kann, ist sinnreich befestigt, unb zwar zusammen mit einem langen runben Eisenstück, bas etwa bis zu sechs Zentner wiegt. Dieses Gewicht wird mitsamt dem Bohrkeil immer wieder durch Menschenkraft und über den langen Hebelarm hochgehoben, dann ausgelöst, so daß es mit der Wucht des ganzen Gewichts (Gewicht und Bohrkeil etwa sieben Zentner) auf die Steinschicht auftrifft und dabei jeweils kleine Teile abschlägt. Nach jedem
Jhr Kind lacht
WlkMMWWU
Koman von Frank F. Braun.
17 Fortsetzung Nachdruck verboten!
Einen kurzen Augenblick lang, während eines wirklich nur sehr kurzen Ueberraschungsmomentes war eine Bewegung da, die ihre Hand nach dem Revolver tasten ließ. Aber die Hand griff nicht zu.
Ilia war eine leidenschaftliche Person; wie sie Liebte, würde sie auch hassen. Einen Augenblick stand aües auf der Schwebe. Vermochte sie ein Gefühl aus dem Herzen zu reißen? Die Vernunft siegte. „Ich will ihn sprechen", sagte sie und beendete alles innerliche Fragespiel.
Ohne Hut, aber im leichten Mantel, den sie noch «nhatte, ging sie hinaus. Das Zimmermädchen, ,erabe auf dem Gang beschäftigt, blickte ihr kopfschüttelnd nach.
Robert Nydegger saß auf einem Stuhl in seinem laum komfortablen Zimmer. Er hielt den Kopf in Ilie Hände gestützt und starrte auf die nicht mehr iaubere Tischdecke, die er selber mit Aschenresten i beschmutzt hatte.
Er vernahm nicht, wie draußen im Flur jemand tagte: „Die zweite Tür links, Fräulein." Er über» hörte auch das Pochen gegen feine Tür, denn er 1 >elt sich die Ohren zu, ohne es zu beabsichtigen.
Ilia wartete zwei, drei Atemzüge, dann drückte s e die Klinke nieder und betrat das Zimmer. Sie sah dort Robert Nydegger mit dem Rücken der Tür -^gekehrt am Tisch sitzen, und sie schloß hastig, aber sorgfältig diese Tür hinter sich. Sie brachte kein Sßort heraus, sondern blieb stehen, wo sie stand. Crft jetzt merkte sie, daß sie sich selber überrumpelt hatte mit ihrem Entschluß.
Der junge Mann am Tisch mußte wohl doch ein Geräusch gehört haben. Er ließ die Arme sinken um drehte den Kopf mit lästiger Bewegung, wie man sich nach einer unwichtigen Störung umsieht.
In derselben Sekunde fuhr er zusammen, als habe er einen Schlag bekommen. Er stand. Sein Stuhl fiel polternd um. „Ilia? Lebendig, Spuk? Bin ich verrückt geworden?"
Mit einem Sprung war er bei ihr und packte sie an, als müsse er sich wirklich erst von ihrer blut-
warmen Nähe überzeugen. So hart war dieser ganz planlose Zugriff, daß er sie fast umriß, um sie bann um so fester in die Arme zu nehmen. Wortlos, von Gefühlen gehalten, deren Tiefen sie vielleicht bisher nicht hatten erkennen können.
Als er sie losließ, war die Welt wieder da. „Wie kommst du hierher, Ilia!?"
Sie wehrte die Frage ab. Anderes war ihr wichtiger. „Wer war das Mädchen, mit dem du vorhin oorrn Hotel standest?"
Er sah ihr Gesicht und mußte lächeln. „Ilia, Liebste, eifersüchtig? Du, die ruhige, kühle Ilia!"
„Wenn ich mit meinen eigenen Augen ansehen muß
„Was? Daß ich mit einer anderen Frau svreche?" Er wurde ernst. „Ich kenne Fräulein Reußing feit gestern. Ich wünschte, ich hätte sie niemals kennenlernen müssen Für sie und für mich wäre es besser gewesen."
Ilia hatte keine Lust, hier Umwege zu gehen. „Ich habe das Telegramm im Englischen Garten gelesen und bin dir nachgefahren. Ich muß dich 'etwas fragen. Gebärst du zur Bande Basilius?"
„Bande Basilius? Ist es eine Bande? Ich kenne Basilius; leider. Wenn du das Telegramm gelesen hast — warum tatest du es, Ilia! — weißt du das ja bereits."
„Du kennst Basilius so gut, daß eine Depesche genügt. Du läßt alles im Stich und fährst zu ihm! Ist er dein Freund in so starkem Maße?"
„Wenn irgendein Wort am schlechtesten paßt, um das Verhältnis zwischen Basilius und mir zu bezeichnen, so ist es bas Wort Freundschaft."
„Du bist aber doch sofort nach Hamburg gefahren, als er dich rief!"
„Gewiß. Ich war dazu gezwungen." Er wußte keinen Ausweg und sah sie an; verlangte sie noch weitere Erklärungen?
Sie stand dicht vor ihm. „Robert", sprach sie eindringlich, „diese Stunde enstcheidet wahrscheinlich über unser ganzes Leben. Willst du mir die Wahrheit sagen?"
„Was soll ich dir sagen?"
„Wer Basilius für dich ist, was er in deinem Leben bedeutet."
Nydegger blickte zur Erde. Da lag ein abgenutzter Teppich, den sah er an, als lese er dort feine Worte in dem bunten Muster. „Basilius ist mein!
Unstern", gestand er, „Basilius bedeutet — mein schlechtes Gewissen."
-Hast du mit ihm gemeinsam etwas Böses begangen? Was war es, sage mir nun alles!"
„Er hat mich verführt, einen Wechsel zu fälschen mit ber Unterschrift meines Vaters. Aber bas ist feige ausgedrückt; es kann niemand einen anderen verführen. Ich war dumm genug, an Basilius zu glauben und übersah die Tragweite meiner Handlung damals nicht. Das ist die Wahrheit."
Sie sagte bedächtig: „Dem Basilius haben sehr viele geglaubt; sonderbar; hat er etwas an sich, bas ihn so vertrauenerweckend' erscheinen läßt. Ich habe ihn in der ersten Minute durchschaut."
Aber dann gab sie diese Ueberlegung wieder auf. Sie wandte sich wieder an ihren Freund. „Unb mit biefem Wissen um beine Schulb erpreßt dich Basilius; bu mußt ihm helfen, nicht wahr?"
Nydegger nickte. Seine Stirn war von feinen Schweißtropfen bedeckt. Kein Untersuchungsrichter hätte ihn schlimmer martern können, als dieses Mädchen, das ihn liebte. Sie fragte: „Wozu hat er dich gebracht, wobei mußtest du ihm helfen?"
„Ich habe ihm viele Monate Geld geben müssen, alles, was ich von den Eltern bekam. Aber in letzter Zeit ließ er mir Ruhe. Ich hörte nichts mehr von ihm im letzten Jahr, bis kürzlich das Telegramm nach München kam."
„Was will er jetzt von dir?" Ilia war unerbittlich. Sie fetzten sich.
Unter ihrem Blick, der kein Entweichen zuließ, gestand er den Rest. Viel war es nicht, was er sagen konnte. „Basilius will bei dem Kriminalbeamten Reußing einbrechen, vermute ich. Das soll heute geschehen. Ich soll dafür sorgen, daß die Tochter Ines diese Nacht nicht nach Hause kommt."
Sie verzog den Mund. „Weshalb gingst du darauf ein, Robert? Mit der Faust hättest du ihm antworten müssen. Meinetwegen die Gerichtsverhandlung, wenn Basilius wirklich den Mut hat, die Anzeige zu erstatten! Aber doch nicht dieses klägliche Paktieren!"
„Es ist nicht meinetwegen", sagte er. „Du mußt denken, Ilia, daß das alles nicht mich am härtesten träfe, sondern meine Eltern. Vater müßte sofort feinen Abschied nehmen. Das weiß natürlich Basilius."
Sie blickte ihn an, sah sein trauriges, mutloses Gesicht. „Robert", rief sie, „ich muß dir sagen, ich bin trotzdem glücklich. Du bist kein Verbrecher. Du warst ein bummer Junge bazumal!", unb sie breitete bie Arme aus, „bu, wir fechten auf einer Seite!"
Er benutzte bie Gelegenheit, sie an sich zu ziehen. Hielt er sie wirklich? „Du roenbeft bich also nicht ab von mir?"
„Narr", lachte sie, „ich- will bir helfen!"
Aber bann warb sie ganz ernst. Schatten überfielen ihr Gesicht. Sie sah zwar den Geliebten an, aber sie blichte durch ihn hindurch in eine Ferne, wohin er ihr nicht zu folgen vermochte. „Das Maß ist nun wohl endlich voll", sagte sie gedämpft. „Ich spüre es. Diesmal geht er nicht lächelnd davon."
„Wer? Basilius? Wie redest bu benn? Vorhin schon einmal... Kennst bu Basilius?"
Sie wich seinem Blick nicht aus. „Ich habe dir von Basilius erzählt, bevor ich ahnte, daß du ihn kanntest."
Er starrte auf ihren Mund, diesen roten geliebten Mund, der sich jetzt schmerzhaft einwärts bog. „Ba- siilius ist es, ber deinen Vater, deine Eltern..."
Sie nickte wortlos. Es war einen Augenblick ganz still. Da neigte er sich und küßte sie auf die Stirn.
„Ich erwürge ihn doch noch", sagte er heiser und war sich nicht bewußt, daß dies ein sehr sonder- bares Versprechen war im Augenblick, wo er seine Braut küßte.
Ilia machte sich sofort von ihm los. „Du rührst ihn nicht an!" forderte sie. „Versprich es mir! Er mag dich gepeinigt haben, aber er hat immerhin nur Geld von dir geholt. Mir aber ..." und sie beendete den Satz nicht. Das war wohl nicht in Worte zu bringen.
Sie sagte hart und entschlossener denn je: „Das letzte Wort gehört mir!" Der Satz blieb lange allein.
Erst nach geraumer Zeit faßten sie sich und begannen zu beraten.'Ilia, nun sie alles wußte, war die beste Kameradin, die er sich hätte wünschen können. Ines Reußing war nur noch eine Person Im Spiel, mit der 'sie leidenschaftslos rechnete.
(Fortsetzung folgt!)


