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Für die uns anläßlich unserer Vermählung erwie- senen Aufmerksamkeiten danken wir auf diesem Dege

recht herzlich.

Dito Hof und Frau.

Dieseck, den 23. September 1935.

54Q7d

Bekanntmachung.

Am Donnerstag, dem 26. September 1935. vor­mittags 9 Uhr. findet im Stadthaus, Bergstraße, eine öffentliche Sitzung der Ratsherren mit folgender Tagesordnung statt: 5402C

Einführung und Verpflichtung der Ratsherren der Stadt Gießen.

Gießen, den 21. September 1935.

Der Oberbürgermeister: Ritter.

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Marie Römheld Otto Schäfer

Hierzu ab heute auf der Bühne

Die Fahrtteilnehmer vor dem altehrwürdigen Rathaus in Alsfeld. In der Mitte, rechts von dem SS -Mann im Vordergrund, Kreisamtsleiter Klöß, dahinter in Amtswalterunlform fein Mitarbeiter Frank. (Aufnahme: Photo-Haus Grün, Alsfeld.)

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al5 bleibendes Andenken bildete den Abschluß des 3©Ueqen 16 Uhr wurde die Weiterfahrt nach Lau» terbach angetreten. Im Hinblick au die vor- aerückte 3eit und die im voraus estgelegten An- ordnungen wurde in Lauterbach kein Ausenthalt aenommen, dafür aber einige Minuten Bermel- lens auf der Straße LauterbachHerbstem in der Nähe des Schlaffes Eifenbach zur geruh amen Betrachtung der Landschaft eingelegt. lieber Herbstein und Grebenhain, sodann durch den prächtigen, bereits in der Abenddämmerung Mark bewölkter Himmel) liegenden Oberwald UN- seres Dogelsberges ging es hinauf zum Höhe­re ds köpf, wo die Reisegesellschaft gegen 18 Uhr ankam, als gerade drunten im Lahntal und von dort weiterziehend in Richtung Grunberg Homberg starke Gewitter mit grellen Blitzen nieder- gingen, die vom Hoherodskopf aus ein wunder­bares Panorama boten. Starke Ergriffenheit horte man von den Danziger Brüdern in ihren begei­sterten Worten über die Schönheiten unserer gro­ßen Wälder und der vielfachen Hügel, ein Land- chaftscharakter, den man in dieser Geschlossenheit und in dieser Fülle der Abwechslung in der Heimat der Gäste nicht besitzt. Im Klubhaus auf dem Hoherodskopf vereinigten sich die Fahrtgenossen zu einer Erholungspause, bei der, wie auch während der ganzen bisherigen Fahrt, die beste Kamerad­schaft und herrlichste Fröhlichkeit die Leitmotive der Stunde waren. Gegen 19.30 Uhr ging es dann, jetzt leider in starkem Regen als Ausläufer des Gewitters, über Breungeshain hinab nach Schotten, das die letzte Station auf der Fahrt war.

In Schotten wurde gemeinsam Abendbrot ein­genommen. Zur großen Freude der Fahrtgemein­schaft erschien schon kurz nach ihrem Eintreffen der Schottener Kreisleiter K r o m m, um den Besuchern selbst den Gruß seines Kreises zu überbringen. Am Abendbrottisch, der wie auf allen Verpflegung^ stationen gute Hausmannskost bot, gab ein Gießener Volksgenosse der großen Freude unserer Stadt über den Danziger Besuch Ausdruck, ebenso der Freude über den Besuch des Schottener Kreis- leiters. Kreisleiter Kromm brachte sodann den freudigen Willkommengruß des Kreises Schotten dar und betonte insbesondere die starke und un­lösliche Verbundenheit des gesamten deutschen Vol­kes mit den deutschen Volksgenossen jenseits unserer Reichsgrenzen, die gerade an diesem Sonntag durch den Tag der deutschen Schule zur Förderung der Arbeit des VDA. besonders hervorgehoben wurde. Er gab den Danziger Brüdern die Versicherung mit, daß ihr Besuch in Schotten mit großer Freude ver- merkt werde, und er bat sie, diese Stunden des deut­schen Gemeinschaftserlebens im Vogelsberg und in Schotten stets in guter Erinnerung zu behalten. Der Kreisamtsleiter der NSV. des Kreises Gie-

ihr,Neuau,bau 5t. WmWllkll

mit c

Tagesbefehl an das ASKK.

Berlin, 22. Sept. (DNB.) Korpführer Hühn- lein erläßt laut NSK. den nachstehenden Tages­befehl an das NSKK.: .

NSKK.-Männer! Der Reichsparteitag der Frei­heit ist verklungen, doch was er ausgestrahlt, diese Urkraft des Glaubens und der Zuversicht d e r G e i st v o n R ü r n b e r g", ist e i n e r h e l l i g e n Offenbarung gleich über uns gekom­men und pflanzt sich fort von Herz zu Herz- un­erschütterlicher denn je stehen Schulter an Schütter die Gliederungen der Bewegung, und stolz weht über unseren Häuptern als des Deutschen Reiches Flagge unser Banner das Hakenkreuzbanner! Opfer, Ar­beit und Mühe, wo fanden sie stolzeren Lohn!

Erfüllt von diesem Geschehen und m dem be­glückenden Bewußtsein, des Führers Blick auf uns gefühlt zu haben, sind wir nach Hause zuruckgekehrt. Wieder nimmt der Alltag seinen Lauf und w e t - ter geht unsere rastlose Arbeit. Neue große Aufgaben harren unser. Der R e i ch s w e t t - kampf des NSKK. beginnt. Hat das Korps in Nürnberg seinen Mann gestanden und aus des Führers Mund hohe Anerkennung gefunden, so wird es auch beim Reichswettkampf seine Disziplin, seine Pflichttreue und sein Können unter Beweis stellen. Es lebe Deutschland, es lebe der Führer!"

Zerrüttete Nerven ÄlrhiUNg!

!Ze,erl,che Vereidigung der ersten 500 71S-Schwestern.

Dresden, 21. Sept. (DNB.) Die ersten 500 braunen NS.-Schwestern aus dem ganzen Reich wurden am Samstag in Dresden durch den Gauleiter Reichsstatthalter Mutsch mann tn An­wesenheit von Vertretern der Reichsleitung der NSV., der Reichsärzteschaft und anderer Ehren­gäste feierlich vereidigt. Gauamtsleiter Büttner hob hervor, daß es in tatkräftiger Zusammenarbeit der NSV. mit dem Amt für Volksgesundheits­pflege gelungen sei, in verhältnismäßig kurzer Zeit im Rudolf-Heß-Krankenhaus in Dres­den, als dem Reichsmutterhaus der NS.-Schwestern- schaft, die nötige weltanschauliche fachliche Ausbil­dung zu erteilen. Reichsstatthalter M u t s ch m a n n betonte, daß das Rudolf-Heß-Krankenhaus als bio­logisch-medizinische Forschungsanstalt und führende Anstalt auf dem Gebiet der Rassen- und Gesund­heitspflege im nationalsozialistischen Geist auf vor­geschobenem Posten stehe. Die NS.-Schwestern, die aus der Schule dieses Hauses hervorgingen, hatten nicht nur die Pflichten der Krankenpflege zu erful- i len, sondern seien auch Helferinnen im Kampf um die Seele des kranken Volksgenossen. Der Reichs- statthalter nahm hierauf die Vereidigung der NS.- | Schwesternschaft auf den Führer vor.

zusehends verstärkte sich der Eindruck, daß man noch einen schönen Spätsommertag zu erwarten haben würde. In Bad-Nauheim wurde ein inter­essanter Rundgang unternommen, bei dem der Sprudel im Sprudelhof, die schönen Parkanlagen, die herrlichen Räume des Kurhauses und die be­nachbarten Hauptstraßen der Stadt besichtigt wur­den. Auf diesem Rundgang wurde in der Trink­halle auch das Wasser des Sprudels probiert, um den Gästen auch nach dieser Richtung hin die nötige Lokalkenntnis zu verschaffen. Schon in diesem kur­zen Anfangsstück der Fahrt offenbarten die Danzi­ger Volksgenossen eine große und herzliche Freude über das schöne Unternehmen der NSV., durch das ihnen Dinge und Schönheiten erschlossen wurden, an die sie früher vielleicht manchmal gedacht hatten, ohne aber je auf eine Verwirklichung zu hoffen.

Von Nauheim aus wurde die Fahrtrichtung quer durch die W e t t e r a u genommen. Unmittelbar hinter Bad-Nauheim kam nun auch die Sonne durch das immer mehr verschwindende Nebelmeer zum Durchbruch, so daß von da ab die Landschaft in strahlendem Sonnenschein vor den Augen der Besucher lag. Mit tiefer Freude schauten sich die Gäste das kaleidoskopartig wechselnde Landschafts­bild an, und immer wieder konnte man sie begei­stert über die Schönheit dieser Felder und Walder sprechen hören. Es waren in der Tat vielerlei reiz­volle Bilder, die man von *»er Autokolonne aus weithin rechts und Unks des Weges betrachten konnte. An dem Schwelkraftw-rk Wölfersheim

Kempten der Luftsport-Landesgruppe, Peter Meier, den Start frei. Nur wenige Ausfälle waren zu verzeichnen, konnten doch im Abstand von je einer Minute 65 Teilnehmer auf die 390 Kilo- Meter lange Strecke entlassen werden. Die schnelleren Maschinen machten sich zuerst auf die Reise, dann folgten die langsameren. Der Start vollzog sich glatt, schon um 10.40 Uhr rollte die letzte Maschine über den Startplatz. Bei den Zwischen- und Schluß­landungen in Prien herrschte ein ununterbrochenes Kommen und Gehen. Dank einer geradezu vorbild­lichen Organisation wickelte sich alles reibungslos ab. Der Flugplatz in Prien war das Ziel vieler Schaulustiger. Außerdem hatten sich auch der Reichs­luftsportführer Oberst L ö r z e r sowie Vertreter der Bewegung und ihrer Gliederungen eingefunden.

vorbei ging es durch die gesegnete Wetterau über Bad Salzhausen nach Nidda, wo eine etwa halbstündige Frühstücksprause eingelegt wurde. Dann ging es im strahlenden Sonnenschein von Nidda aus das Niddatal aufwärts nach Schotten, wobei das Entzücken der Gäste über die herrliche Land­schaft immer größer wurde. Ohne Halt ging es durch Schotten hindurch hinauf auf die hohe Straße nach Lauterbach zu, wo nunmehr die Wagenkolonne einen Teil der neuen Rennstrecke bis zur Poppe­struth befuhr und die Insassen der Wagen, die Gäste sowohl als die Gießener, sich in herzlicher Weise an den prächtigen Bildern unseres Vogelsbergs er­freuten. lieber U l r i ch st e i n fuhr man weiter die Ohmstraße hinab bis nach Ober-Ohmen, von dort wurde abgeschwenkt und die Richjung Alsfeld ge­nommen. Gegen 14 Uhr kam die Autokolonne in Alsfeld an. Der Alsfelder Kreisleiter Kirch­ner und der Ortsgruppenleiter Kimmel ver­säumten nicht, bei dem Besuch zugegen zu sein und dadurch zum Ausdruck zu bringen, welche hohe Be­deutung sie diesem Aufenthalt der Danziger in Als­feld beimaßen. In Alsfeld wurde zunächst das Mit­tagessen eingenommen, sodann folgten Besuche im Alsfelder Museum und im Rathaus. Dabei offen­barten sich den Augen der Besucher wiederum viele fesselnde Bilder unseres oberhessischen Volkstums, sowohl aus der reichen Geschichte unserer engeren Heimat heraus, als auch hinsichtlich des prächtigen Menschenschlages, der hier seßhaft ist. Eine photo­graphische Aufnahme vor dem Alsfelder Rathaus

Um 9.30 Uhr war in Kempten als erster Graf Arco Zinnegger auf eine Klemm KL 32 gestartet. Als erster erreichte er Prien um 10.35 Ühr zur Zwischenlandung und dann um 11.30 Uhr zur Ziel­landung. Die Übrigen Flugzeuge nahmen in der Zeit bis 13.15 Uhr die Zwischenlandung vor. Ein spannungsreiches Erlebnis bildete für Flieger und Zuschauer der Abwurf auf das Floß. Dabei konnte man feststellen, daß sich unter den Fliegern ausge­zeichneteSchützen" befanden. Die. genauen Ergeb­nisse werden noch errechnet und können erst spater bekanntgegeben werden.

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ßen, Klöß, brachte den Dank aller Besucher an den Kreisleiter und an Schotten in beredten Wor­ten zum Ausdruck, ferner wies er darauf hin, daß dieses wunderbare Erleben der deutschen Volksge­meinschaft erst im Dritten Reiche des Führers Adolf Hitler lebendige und beglückende Wirklichkeit ge- worden sei, wofür das deutsche Volk in allen seinen Teilen dem Führer von ganzem Herzen danken müsse. Den Gruß und das Gelöbnis der Treue an den Führer brachte Pg. Klöß unter begeisterter Zustimmung aller Fahrtteilnehmer und der zahl- reichen Schottener Gäste in dreimaligem Sieg-Heil auf den Führer Adolf Hitler zum Ausdruck. Man verblieb dann noch eine Stunde lang in guter kameradschaftlicher Unterhaltung beisammen. Hier- auf kehrte die Autokolonne über Laubach unb Lich nach Gießen zurück.

In den Unterhaltungen mit den Danziger Volks­genossen hörte man immer wieder die tiefe Freude über dieses einzigartige schöne Erlebnis des Sonn­tags herausklingen. Diese Männer der Arbeit sind erfreut darüber, daß ihnen durch das Wirken des Nationalsozialismus und seiner Träger derartige Tage und Stunden der Erholung und der Freude bereitet werden, die ihnen unter den früheren Ver­hältnissen trotz aller Sehnsucht nie beschieden waren. Um so beglückter fühlen sie sich heute, da ihnen nunmehr ebenfalls die Tore und die Wege zu den Herrlichkeiten unseres schönen deutschen Vaterlan- des osfenstehen. Ein kleiner, aber für die Teilneh­mer für immer unvergeßlicher Ausschnitt aus die­sem großen Werk des Nationalsozialismus war diese von Der Kreisamtsleitung Gießen der NSV. orga­nisierte und in der besten Weise durchgeführte Fahrt. Es gebührt sich, zu vermerken, daß sowohl bei der Vorbereitung, wie auch bei der Durchfüh­rung dieser Fahrt der Kreisamtsleiter der NSV. Pg. Klöß und sein Mitarbeiter Pg. Frank sich auch in diesem Teile des Urlauberbesuchs aus Dan­zig um diese Kameraden der deutschen Arbeit in bester Weise verdient gemacht haben. Mit diesen Stunden der starken volksbrüderlichen Verbunden­heit wird Gießen mit seiner oberhessischen Land­schaft den Brüdern aus Danzig eines ihrer schön­sten Erlebnisse in den Alltag der Arbeit mitgege- ben haben.

GleBen Wleseck

21. September 1935

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Gegenwärtig weilen Urlauber aus im |

deutschen Mutterlands, davon ein Teil in Gießen und in verschiedenen anderen Orten der Provinz Oberhessen. Es sind Arbeiter der Stirn und der Faust, die im alten und ewig mit ihnen verbum denen deutschen Vaterlande Erholung finden und! die deutsche Volksgemeinschaft im Dritten Reichs Adolf Hitlers erleben sollen. Die in Gießen weilen-! den deutschen Brüder aus Danzig haben in gemein- schaftlicher Fahrt über das deutsche Meer, die Ost­see ihre Reise angetreten, in Swinemunde den Bo­den des deutschen Mutterlandes wieder betreten und von dort aus ihre Fahrt gemeinsam bis hier­her durchgeführt. In der Schar der lieben Gaste stehen neben alten Kameraden, den Opas, Männer in den besten Jahren der Schaffenskraft und junge Volksgenossen, denen mit ihren etwa 20 Jahren das ganze Leben noch in voller Hoffnungsfreude winkt. Die Jungen, das mittlere Atter und die Alten, sie alle bilden eine Gemeinschaft blutsver­bundener deutscher schaffender Menschen, die er­füllt sind von tiefer Liebe und berechtigtem Stolze auf ihre Heimatstadt am Strande der Ostfee, aber ebenso sehr auch die Liebe zum gemeinsamen deut­schen Vaterland und die unlösliche Verbundenheit mit ihm im Herzen tragen. Es ist ein kerniger Men­schenschlag, der in dieser Urlaubsgemeinschaft aus dem deutschen Osten zu uns gekommen ist und der hier überall mit offenen Armen in herzlicher Gast­freundschaft Ausnahme gesunden hat. Im Verlause des bisherigen Urlaubsbesuchs hat sich denn auch die innige Gemeinschaft zwischen den Danziger und den Gießener Volksgenossen schon bei vielerlei Ge­legenheiten in schönster Weise gezeigt, da alle mit­einander sich erfüllt und getragen wissen von dem Geiste der Gemeinschaft der Menschen deutschen Blutes und deutscher Art, der durch den Führer Adolf Hitler geschaffen und bei allen deutschen Volksgenossen zum Durchbruch gebracht wurde.

Um den in Gießen weilenden Danziger Brüdern neben unserer Stadt auch unsere schöne Provinz Oberhessen zu zeigen, hatte die Kreis am ts- lei tun g Gießen der NSV. für den gestrigen Sonntag eine besondere und gute Tat angesetzt, deren Planung in allen Teilen schönste Derwirkli- chung fand. Es handelte sich um eine Autofahrt der Danziger Urlauber in Gemein­schaft mit Gießener Kameraden von Gießen aus durch die schönsten Teile unserer Provinz. Da der Kreisamtsleitung der NSV. für ein derartiges besonderes Unterneh- men der Kameradschaft und der Gastfreundschaft etatmäßig Geldmittel nicht zur Verfügung standen, hatten verschiedene Firmen als Ausdruck ihrer arbeitskameradschaftlichen Gesinnung Geldmittel und Personenautos von sich aus zur Verfügung gestellt, so daß damit der schöne Plan der Kreis- amtsleitung der NSV. zur Freude der Danziger Urlauber verwirklicht werden konnte. Und so ging es denn gestern früh von Gießen aus auf die Fahrt.

Gegen 8.30 Uhr fuhren die Personenautos mit den Danziger Brüdern und den Gießener Karne- roden vom Hause der Kreisamtsleitung Gießen der NSV. in der Löberstraße los. Die Fahrt ging zu- nächst nach Butzbach, wo ein kurzer Halt auf dem Marktplatz Gelegenheit gab, den Danziger Brüdern die schönen Fachwerkbauten des Butz- bacher Marktplatzes zu zeigen. Dann ging es weiter nach Bad-Nauheim. Nebel lag zunächst über der Landschaft und behinderte die Fernsicht. Aber