Einzelbild herunterladen

Osterfußball -er Gießener Mannschaften

fit

Ä

der Herzogin von Aosta, ein

im 64. Lebensjahre

Gießen, den 22. April 1935

2425

Gießen, den 20. April 1935.

im fast vollendeten 55. Lebensjahre

In tieler Trauer: Otto Kirschbaum

Gießen, den 23. April 1935

017401

sie sorgt für volles Haar

Mündlich können Sie es nur völligen sagen, schriftlich mehreren, durch eine Kleinanzeige sagen SieesllUell

In tiefer Trauer:

Heinrich Steih.

Am 17. d. M. verschied plötzlich und unerwartet meine liebe treusor­gende Gattin und Mutter

Die tieftrauernden Hinterbliebenen : Frau Marie Fourier, geb. Göbel Familie Fritz loh

Familie Heinrich Fourier

ent

An! rich

Welt hält! weni Tat j< sassunl bei u wände eine 6

Ma in Le lichen

ttl

lkrs« Soi Sei! Vie Heb

D Oil Oh' 3M 2IU' vor inh

Die Beerdigung findet Dienstag, den 23. April, nachm.

2.M Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofs aus statt.

______________0173b

bisher stets italienische und französische Firmen siegreich geblieben waren, gelang heute Mercedes- Benz der große Wurf. Luigi Fagisli legte auf

Jack Medica, Amerikas bester Freistilschwim­mer, hat nun auch zwei seit Jahren bestehende Weltrekorde von Johnny W e i s m ü l l e r über­trumpft. 200 Meter schwamm er in 20:7,2 und für die 220 Yards benötigte er 2:07,9 Minuten. Der Amerikaner hält damit nun alle Freistilrekorde der Weltrangliste von 200 bis 1500 Meter.

Heute, am 20. April, verschied nach kurzem, schwerem Leiden meine liebe Frau, unsre gute Mutter, Schwieger­mutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwester, Schwägerin Frau Marie Appel, geb. Schneider im Alter von 74 Jahren.

In tiefem Leid im Namen der Hinterbliebenen: Philipp Appel, Schuhmacher, nebst allen Angehörigen.

Gießen (Anneröder Weg 23), den 20. April 1935.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 24. April, nachmittags 2 Uhr, statt. ome

siebenten um den gestaltete Nachdem

Am 4. Mai trägt jeder Arbeitskamerad die OAF.-Mütze.'

Einwc timen schließ mit dl Widers weißel nicht d fönten

3m' ameriti nächst ren, hi Plat fierend die sic noch Innen reiben lichen. sten. 3. öenfd fen, un wertste der Ze Planta! Si/avt kontra (fyiefju des weiß Mexiki seit 3ch Echauplc nützlicher ten gezr ling ( lonialmi großem dem R borener »schwor, Kolonis, 'n fortn Organe, der vor auf Ers immer ,^oloni< Ae za Dienst b Mdustriei das ftür alter bra

Die ve huschen ^.ungeh «onbon fa

Die Beisetzung fand in aller Stille statt. Von Beileidsbesuchen wolle man bitte absehen

Wiesbaden wird an den Tagen vom 28. bis 30. Mai im Zeichen großer Motorsportoeranstal­tungen stehen. Vorgesehen sind Zuoerlässigkeitsfahr­ten über 30, 24 und 15 Stunden und eine Hochlei­stungsprüfung durch die Straßen der Stadt.

*

Hilde Krahwinkel holte sich zusammen mit Roderich Menzel das Gemischte Doppel des Tennis­turniers in Neapel mit einem 6:4-, 6:4-Sieg über Frl. Orlandini-Lesueur.

Bei den Tennismeisterschaften von I t a l i e n in Rom errang Cilly Außem im Frauen- Einzel über Frl. Orlandini einen glatten 6:4-, 6:4-Sieg.

rigen, 750 Meter langen Kurs, der mit 15 sehr schweren Hindernissen gespickt war, konnte Ritt­meister M o m m mitBianka" fehlerlos bewältigen, dagegen zog er sich mit seinem zweiten Pferd, Baccarat" vier Fehler zu. Das war jedoch die weitaus beste Leistung und Rittm. Momm wurde Sieger vor Oblt. Brandt, der mitBaron" und Nemo" je vier Fehler, insgesamt also acht, machte. An dritter Stelle folgte Capt. Ahern- Irland (Barney Castle und Jrelands Own) mit 8V2 Fehlern und den vierten Platz belegte wiederum ein Deutscher, Oblt. K. Hasse mitOlaf" undTora", der 9V2 Fehler machte Hinter zwei französischen und einem rumänischen Offizier besetzte Oblt. Schlickum- Deutschland mitWange" undDedo" (12V< Feh­ler) noch einen achten Rang. Von den elf Nationen, die in Nizza beteiligt sind, hat danach Deutschland weitaus am erfolgreichsten bisher abgeschnitten.

Einen weiteren deutschen Sieg landete Oblt. K. Kasse aufOlaf" im Preis der Schweizer Kavalle­rie vor Lt. B u c e r t a aufAlerta" und Oblt. S ch l i k u m aufDedo".

Deutscher Autosieg in Monte Carlo

ÄUa Anzeigen-Aktiengesellschast

Annahme von Anzeigen für alle Zeitungen und Zeitschriften

Gletzen / GGrMvatze £

Nach Gottes Willen verschied am 19. April meine innigst- geliebte Frau und treusorgende Lebensgefährtin, die gute Mutter ihres Kindes, unsre liebe Schwester, Schwä­gerin und Tante

Frau Else Steih, geb. Schütz.

Der 2. Feiertag.

VfV.-R. IPhönix" Vilbel I 3:2 (3:0).

Vor vielen Zuschauern konnten die Gießener in Vilbel ihren Vorspielsieg wiederholen. Die Gießener Mannschaft, die mit einer Ausnahme in der Auf­stellung des Vortages spielte, konnte an ihre Vor­tagsleistungen anknüpfen und einen verdienten Sieg erringen. Besonders der Sturm bewies, daß er sich auch gegen eine gute Hintermannschaft durchsetzen kann. Läuferreihe und Verteidigung waren wie ge­wohnt auf dem Posten. Becker im Tor hielt, was zu halten war. Die Vilbeler Mannschaft besaß eine solide Hintermannschaft und einen Sturm von Ein­zelkönnern. Der Schiedsrichter war gerecht. Die Mannschaften machten ihm sein Amt leicht.

Die Gießener haben zuerst den Wind im Rücken und können von Anstoß an eine leichte Feldüber­legenheit erarbeiten. Beide Hintermannschaften müssen öfter eingreifen. In der 25. Minute bleibt Knauß im Mittelfelde Sieger. Seine Steilvorlage kommt zu Wlodareck, der die Verteidigung umgeht und die Hiesigen in Führung bringt. Die Gegen­angriffe des Gastgebers kommen nicht weit. Nach schönem Zusammenspiel des rechten Flügels flankt Fehling zur Mitte. Wlodareck placiert den Ball scharf in die untere Torecke. Unhaltbar! Einen An­griff der Vilbeler unterbindet Leutheuser durch Handspiel. Den scharf geschossenen Strafstoß hält Becker. Weiter drängen die Gießener. Knauß wirft den Sturm mit weiten Vorlagen immer wieder nach vorne. Kurz vor Halbzeit umgeht Ranft den rechten Verteidiger. Gegen seinen Schuß ist der Tormann

Bei den Ringer ° Europameister­schaften in Kopenhagen verteidigte Kurt H o r n- f i s ch e r - Nürnberg seinen Titel im Schwergewicht

erfolgreich. Er besiegte alle seine Gegner entschei­dend und wurde damit zum zweiten Male Europa­meister.

*

Das FJFA-Exekutio-Komitee tagte in Zürich unter dem Vorsitz des Präsidenten Jules Rimet. Dr. B a u w e n s - Deutschland und L 0 tsy ° Ungarn wurden dabei beauftragt, die Spielregeln für das Olympische Fußball-Turnier auszuarbeiten.

Schottischer Fußball-Pokalmeister wurden die Glasgow Rangers, die in Glasgow vor 90 000 Zuschauern die Hamilton Academicals mit 2:1 schlugen.

Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 25. April, nachmittags um 2 Uhr von der Kapelle des Neuen Friedhofs aus statt

in Rekordzeit.

Das am gestrigen Ostermontag zum Male ausgetragene Automobilrennen Großen Preis von Monaco" sich zu einem schönen deutschen Erfolg.

machtlos. Mit 3:0 für die Hiesigen werden die Sei­ten gewechselt. Nach Wiederbeginn ist Vilbel in Front. In schönen Kombinationszügen rollen ihre Angriffe gegen das Gießener Tor. Ecken bringen nichts ein. Ein verhängter Strafstoß landet am Außennetz. Bei einem Gedränge wird Heß im Strafraum angeschossen, den verhängten Elfmeter verwandelt der Mittelstürmer unhaltbar. Die Hiesi­gen werden müde und Vilbel spielt nun drückend überlegen. Wieder aus einem Strafstoß fiel das zweite Tor für Vilbel.' Die Gießener ziehen nun ihre Halbstürmer zurück und können in zähem Kampf den Vorsprung halten.

VfB.-Reichsbahn II Tv. Londorf 4:2 (2:1).

In diesem Spiele zeigte sich die Londorfer Mann­schaft erheblich verbessert und zwang die Gäste zur Hergabe ihres ganzen Könnens. Kurz nach Beginn gingen die Hiesigen in Führung. Ein Alleingang des Linksaußen stellte den Gleichstand her. Einen Eckball von rechts köpft der Linksaußen unhaltbar ein. Nach Seitenwechsel erzielt der Linksaußen das dritte Tor. Dann holt Londorf ein Tor auf. In der Folge lag der Ausgleich in der Luft. Den gut an­gelegten Angriffen der Gießener hält die gegnerische Hintermannschaft nicht mehr Stand. Feuster ver­wandelt durch Kopfstoß eine Ecke und stellt das Endergebnis her. Einen Handelfmeter verschenkten die Gießener.

VfB.-Reichsbahn 1.Jugend Reichsbahn Rot- Weiß 1. Jugend 0:0.

VfB.-Reichsbahn 2. Jugend Reichsbahn Dillen­burg 2. Jugend 0:4 (0:2).

Lramm-Henkel gewinnen den preis des Führers.

Am Ostermontag wurde das Männerdoppelturnier um den Preis des Führers auf den Plätzen des Berliner LTC. Rotweiß beendet. Wie erwartet, gingen von Er a<n m -Henkel als Sieger her­vor. Im Endkampf traf das deutsche Davispokal- Paar auf die vorjährigen Gewinner Nourney-Kuhl- mann, die ganz klar 6:0, 6:2, 6:0 abgefertigt wur­den. Den dritten Platz im Turnier sicherten sich Göpfert-Denker durch einen 2:6, 6:2, 6:4, 8:6 - Sieg über Dr. Buß-W. Menzel.

Große deutsche Erfolge in Nizza.

Am Ostersonntag wurde in Nizza beim Inter­nationalen Militär-Reitturnier der Preis

Heute mittag verschied unerwartet an den Folgen einer Operation mein lieber Mann, unser guter Vater, Sohn und Bruder

Dr. med. Axel Vossius

Augenarzt

im Alter von 43 Jahren.

Im Namen aller Hinterbliebenen:

Erika Vossius, geb. Plehn.

Darmstadt, den 17. April 1935.

Die Beisetzung fand in aller Stille statt

_________________________________________2417 D

Frau Kath. Kirschbaum

geb. Wahl

Mercedes-Benz die 100 Runden um das Kasino in 3:23:49,8 zurück, womit die Bestleistung des Italieners Achille V a r z i aus dem Jahre 1933 unterboten wurde. Varzi hatte seinerzeit auf Bugatti ein Stundenmittel von 91,801 Kilometer erreicht, während der Mercedes-Wagen heute 93,607 Kilometerstunden erreichte. Den zweiten und dritten Platz belegten die Alfa-Romeo-Fahrer D r e y f u ß und B r i v i 0.

Kurze Gportnotizen.

Im einzigen Fußball-Gaugruppen­spiel an den Ostertagen feierte Phönix Ludwigs­hafen im Mannheimer Stadion vor 15 000 Zu­schauern einen sicheren 5:0-Sieg über den VfR. Mannheim. Damit haben sich die Ludwigshafener zum VfL. Benrath an die Spitze der Gaugruppe IV vorgeschoben.

Vermeiden Sie denWaschtag

Mangel Wäsche Md. 26cS

Naßwäsche... Pfd.18^ (Trockengewicht)

Großwäscherei

Edelweiß

Gießen 59d Ruf 3487

RR EISE.:

.1 .80 st.Z.35

% Liter 5.40

Ganz unerwartet und schnell entschlief heute vormittag mein innigst- geliebter Mann, unser treubesorgter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Herr August Fourier

Lademeister

S «uBer >°)en ÄSnbie, ,.n'yn Kol °n

iS AL

^1111 etn ??.ndL

Spielvereinrgung 1900 Gießen.

1900 IUnion Niederrod I 1:3 (1:2).

Die Gäste, die am Samstagabend in Wetzlar auch nur knapp 3:2 Sieger blieben, haben enttäuscht, denn sie sind in ihren Leistungen sehr zurückgegan­gen. Wohl waren die Niederräder in der unange­nehmen Lage, den Mittelläufer Müller und die bei­den Außenstürmer, die Brüder Berger, zu ersetzen, da diese in der letzten Woche zu ihren früheren Vereinen, den Offenbacher Kickers und der Eintracht Frankfurt a. M. zurückaekehrt sind, aber auch der beste Mann, Pflug, fehlte, da er am Samstag in Wetzlar verletzt wurde. Die Gäste hatten aber in­sofern mit ihrem Gastspiel Glück, da auch die Gie­ßener nicht in bester Besetzung und zudem zu Be­ginn unvollständig antraten, sich außerdem in einer solch schlechten Verfassung präsentierten, so daß der Erfolg der Süddeutschen weiter kein Wunder nahm.

Vor der Pause spielten die Platzbesitzer den besse­ren Fußball. Es fehlten aber wieder einmal, wie schon so oft, die sicheren und zuverlässigen Tor- schützen, sonst wäre die Union bis zum Seitenwech­sel rettungslos geschlagen gewesen. Die Leute vom Südsnain legten sich fast ausschließlich auf Deckungs­spiel. Die schwachen Außenstürmer waren auch fast kaum in der Lage, einen vernünftigen Angriff nach vorne zu tragen. Wenn dieses schwache Angriffs­spiel der Gäste im Verlauf des Spieles trotzdem zu drei Treffern führte, so durch das ewige Zögern im rechtzeitigen Angreifen bei der Abwehr und auch durch eine wenig überzeugende Leistung Schlarbs im Tor der Gießener. Die Tore des Gegners waren zu verhindern und haltbar. Dem Gießener Hüter ist zu gute zu halten, daß er nach längerem Aussetzen erstmals wieder zwischen den Pfosten stand.

Nach der Pause wurden die Leistungen der Ein­heimischen immer schlechter und schlechter. Die Elf fiel vollkommen auseinander. Die Stürmer hatten mit ihren Aktionen kein Glück. Es war aber auch ein Teil Unvermögen dabei. Der Gießener Angriff verspielte das Spiel. Er bedeutete für die gute Hin­termannschaft kaum noch Entlastung. So schlecht und hilflos hat man die Blauweißen zu Hause noch nicht spielen sehen.

Niederrad ging nach einem abgewehrten Eckball in Führung, da niemand den Schützen behinderte. Schlarb ließ den Ball unter dem Körper durch, aber auch seine Vorderleute hatten nicht achtgepaßt. Schmelz glich durch Strafstoß von 16-Meter-Linie unhaltbar aus. Auf Zuspiel von rechts ging Union erneut in Führung, da der Gießener Hüter bei versuchter Fußabwehr über den Ball trat. Nach dem Wechsel mühte man sich beiderseits vergeblich ab. Gegen Schluß sprang dem 1900-Tormann ein Frei­stoß aus den Händen ins Netz. Damit stand das Spiel 3:1 für Niederrad.

Das Spiel bot wenig überzeugendes und war auch nicht immer fair. Schiedsrichter R ü s p e l e r (Gleiberg) leitete zufriedenstellend.

DfB.-R.

in Homburg und Vilbel erfolgreich.

Am 1. Feiertag.

VfV.-R. I Reichsbahn Bad Homburg I 4:2 (2:0).

Bei schönstem Fußballwetter lieferten die Gieße­ner den Gastgebern eine ausgezeichnete Partie. Die Gastgeber hatten eine Mannschaft zur Stelle, die in körperlicher Beziehung den Gießenern überlegen war und die mit großem Ehrgeiz kämpfte. Aber das genügte in diesem Spiel nicht, um sich gegen die Technik und Taktik der Gießener durchzusetzen. Die Gießener standen: Becker; Schwarz, Lehr­mund; Heß, Knauß, Hauptfeld; Fehling, Ranft, Wlodareck, Erben, Gräber. Becker arbeitete sehr aut. Schwarz machte einen überspielten Eindruck; Lehrmund war in gewohnter Form. In der Läufer­reihe überragte Knaus seine Nebenleute. Der Sturm spielte wie aus einem Guß.

Die Gastgeber beginnen und sind sofort im Gie­ßener Strafraum; Lehrmund klärt. Langsam setzt

Die Termine der Endspiele um die Deutsche Frauen-Handball-Meister- schäft wurden nunmehr bekanntgegeben. Die Vor­runde steigt am 28. April, die Zwischenrunde am 12. Mai, die Vorschlußrunde am 26. Mai und das Endspiel am 16. Juni. Von den süddeutschen Ver­einen spielen in der Vorrunde Eintracht Frankfurt gegen Spvgg. Fürth in Frankfurt, Hessen-Preußen Kassel Fortuna Leipzig in Kassel und Tv. Bad Cannstatt gegen VfR. Mannheim in Cannstatt.

Der schnell st e Schwimmer der Welt, Peter Fick- USA., wird im Juni nach Deutschland kommen und in Berlin und Bremen gegen die beste deutsche Crawl-Klasse an den Start gehen.

sich das planmäßigere Spiel der Gießener durch. Vorerst gelingt es ihnen aber nicht, die sich glän­zend schlagende Hintermannschaft des Gegners zu überwinden. Drei Ecken für die Gießener bringen nichts ein. Eine Flügelvorlage von Knaus zu Fehling, dieser flankt zur Mitte. Der Mittelstürmer ist zur Stelle, die Gießener führen 1:0. Einen ge­fährlichen Angriff der Homburger stoppt Lehrmund in letzter Sekunde. Auf der Gegenseite erzwingen die Gießener die vierte Ecke, die auch ergebnislos verläuft. Gräber bleibt im Kampfe mit seinem Läufer siegreich, seine Vorlage verwandelt Wlodarek zur 2:0-Führung.

Nach Wiederbeginn haben die Homburger eine große Chance, aber ihr Halbrechter schießt daneben. Die Hiesigen erzwingen die sechste Ecke. Die Mann­schaften sind sich jetzt im Feldspiel gleichwertig. In der 15. Spielminute nach Halbzeit umgeht der Halblinke Schwarz und die Gastgeber kommen auf 2:1 heran. Im Gießener Sturm läuft jetzt Ranft zu großer Form auf. Nach schöner Kombination des Jnnentrios erhöht er auf 3:1. Durch einen Elf­meter fällt das zweite Tor für Homburg. Die Gie­ßener diktieren jetzt das Spielgeschehen. Wlodareck schießt Nummer 4. Drei weitere Ecken können nicht verwertet werden, da die Gastgeber zahlreich ver­teidigen. Mit dem Schlußpfiff stellen die Gießener den verdienten Sieger.

VfB.-Reichsbahn II Herborn-Seelbach I 3:3 (0:1).

Dieses Spiel hatte zwei grundverschiedene Halb­zeiten. Waren die Gastgeber durch ihr wuchtiges und hohes Spiel in der ersten Halbzeit überlegen, so mußten sie sich in der zweiten Hälfte dem besse­ren Spiel der Hiesigen beugen. Kurz nach Spiel­beginn gehen die Gastgeber in Führung. Gegen­angriffe der Gäste werden leicht abgewehrt. In dieser Drangperiode schlug sich die Gießener Hinter­mannschaft glänzend. Nach der Halbzeit erhöhen die Gastgeber durch Selbsttor auf 2:0, müssen sich aber dann, da sie ihrem eigenen Tempo zum Opfer fal­len, von den Hiesigen einschnüren lassen, die durch ihren Linksaußen (der 3 Tore erzielt) eine 3:2- Führung erreichen. Bei einem Gedränge im Straf- raum bringt die Hintermannschaft den Ball nicht fort und die Gastgeber gleichen aus. Das Ergebnis entspricht den Leistungen.

VfB.-Reichsbahn 1. Jgd. Vilbel 1. Jgd. 2:3 (2:3).

mit fie terlich ,'ch

lick ,lm dl

, Zwei-Pferde-Springen,

entschieden, in dem deutsche Offiziere ganz her­vorragend abschnitten. Den äußerst schwie-

fff- di. Ms »45h3;

«[i bds" fa?c

Bücher für den Vogelfreund Die Vögel Mitteleuropas in allen Lebens- und Entwick­lungsstufen photographisch aufgenommen und in ihrem Seelenleben bei der Aufzucht beobachtet von Dr. Oskar und Frau Magdalena Heinroth. Mit 159 Färb- und 352 Schwarz­tafeln. 4 Bände in Halbleder gebunden RM. 270., in Ganzleinen gebunden RM. 235.. Bezug auch in 100 Lieferungen (davon 80 je RM. 2.50 und 20 je RM. 3. -) mög­lich. Verlangen Sie Angebot und Probelieferung! Norderoog. Ein deutsches Vogelparadies. Natur­urkunden von den Halligen und vom Wattenmeer von P. F. Weckmann-Wittenburg. Einführender Text von Prof. Dr.F.Dietrich. Mit 64 Kunstdrucktafeln. Preis geb. RM.4. Naturdenkmäler aus der Vogelwelt von Oberstleut­nant von Lucanus. Broschiert RM.2.gebunden RM.3. Die heimischen, geschützten Raubvögel. Von Dr. Martin Löpelmann. Mit 9 farbigen und 16 Schwarztafeln, 9 Flugtafeln u. 26 Abbildungen im Text. Preis geb. RM.4.- Die heimischen Singvögel. Herausgegeben von der Staatlichen Stelle für Naturdenkmalpflege. Inhalt: Raben­artige, Pirol, Star, Finkenvögel, Lerchen, Stelzen, Baum­läufer, Kleiber, Meisen, Würger, Seidenschwänze, Sänger, Braunellen, Zaunkönige, Schwalben. Mit 14 farbigen Tafeln, 60 Abbildungen auf Kunstdrucktafeln, 5 Karten und 11 Ab­bildungen im Text. Preis gebunden Reichsmark 4.80 Unsere Raubvögel auf der Jagd. Anleitung zum rich­tigen Ansprechen der Raubvögel mit 35 Abbildungen.

Von Dr. C. DemandL Broschiert RM. 0.60

Hugo Bermühler Verlag . Berlin-Lichterfelde

Altersvereinigung 1873/1923.

Unser lieber Alterskammerad

Heinrich Münch

ist gestorben. Die Vereinigung verliert in dem Verstorbenen einen guten treuen Kameraden, dem sie ein ehrendes An­denken bewahren wird.

Altersvereinigung 1873 1923.

Die Beerdigung findet am 23. April, nach­mittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. Rege Beteiligung erwünscht.

____________________________________________2430D

PR EISE"? ..

i .80 u. 3.35

"- SEBALDS HAARHNKTUR