aber immer noch wacht das Büblein. Da singt die Mutter das altbekannte Lied:
Schlaf, Kindlein, schlaf, Da draußen stehn zwei Schaf', Ein schwarzes und ein weißes. Und wenn das Kindlein nicht schlafen will, Dann kommt das schwarze und beißt es. Schlaf, Kindlein, schlaf.
Schlaf, Kindlein, schlaf, Der Vater hüt't die Schaf, Die Mutter schüttelt's Bäumelein, Da fällt herab ein Träumelein. Schlaf, Kindlein, schlaf.
Darauf ist das Bübchen eingeschlafen.
GretelBuch acker, Atzbach (Kreis Wetzlar). 10 Jahre.
Blick empor!
Zum Bild 3Xt. 5.
„Mutter, eh' wir schlafen gehen möcht ich noch die Sterne sehen!" „Komm zum Fenster, o wie gerne zeig ich meinem Kind die Sterne!
Blick empor!"
„Werden sie dort oben schweben, Mutter, sag', solang wir leben?" „Sie verlöschen nun und nimmer, doch oft decken ihren Schimmer
Wolken zu."
„Aber glaub', sie scheinen wieder, schau'n zu dir wie heute nieder. Möchtest du auch nie verlernen aufzublicken zu den Sternen froh wie heut!"
*
Zum Bild Nr. 14.
In der Heimat ist es schön, auf der Berge lichten Höhn, auf den schroffen Felsenpfaden, auf der Fluren grünen Saaten, wo die Herden weidend gehn. In der Heimat ist es schön.
Heinrich Brück, Steinbach, 9 Jahre.
Kuckuck rüst aus Sem WalS.
Einst ging das kleine Peterle in den Wald und wollte Maikäfer sangen. Es war aber so heiß, und
der kleine Junge wurde müde. Er setzte sich am Waldrand hin und wollte sich ausruhen. Da schlief das Peterle ein.
Da träumte ihm, er läge in seinem Bettchen. Plötzlich hüpfte der Kuckuck aus der Schwarzwälder Uhr und rief Kuckuck, Kuckuck... siebenmal. Schnell spranger auf, zog sich an und eilte zur Schule.
Aber wie er in den Schulhof kam, da lachten ihn alle Kinder aus. Er hatte einen Stiefel und einen Pantoffel an. Schnell drehte er sich um und wollte heimlaufen. Da stieß er mit dem Kopfe an das Hoftor. Dabei erwachte er. Er war im Schlafe umgepurzelt und hatte sich an einen Baum gestoßen. Oben auf einem Ast aber rief es schon wieder: Kuckuck, Kuckuck...
Da merkte das Peterle, daß es der Kuckuck gewesen war, der ihn geneckt hatte.
Wolfram Jrnfried Häuser, Gießen, 9 Jahre.
Guter Mond, Su gehst so stille...
Miau, miau, miau, Der Himmel ist so grau. Ich sitz' auf meinem Dach Und seh' den Wolken nach.
Da kommt der alte Mond, Der dort am Himmel wohnt. Er sagt: „Du dummer Kater Mach' nicht so viel Gehader.
Was sind das all' für Dinge?
Du störst im Schlaf d-ie Inge. Die Schwester und den Bruder. Geh' heim mein Lieber, Guter."
Krummbucklig nach dem Monde schaut Der Kater und dann laut miaut: „Ins Zimmer zu den Kinderlein Guckst du mit deinem hellen Schein.
Gib doch an andern Orten acht, Ob dort wird alles recht gemacht. Lösch' bald dein Himmelslicht nun aus, Dann gehe ich auch schnell nach Haus.
Sie wollen alle schlafen fein, Im Bettchen die Geschwisterlein, Die drei hab'n schon im Schlaf gelacht, Nun, lieber Mond, wird's Zeit. Gut' Nacht!"
Inge Thiemer, Gießen, 10 Jahre.
Oberhessen.
Kreis Friedberg.
'+ Kirch-Göns, 21. Jan. Unter lebhafter Teilnahme der Gemeinde wurde am gestrigen Sonntag unser neuernannter Ortsgeistlicher, Pfarrer S ch a a d , seither in Klein-Karben, in sein Amt eingeführt. Der Gottesdienst wurde verschönt durch zwei Chöre, die Schwester Hanna S o l d a n mit der Schuljugend eingeübt hatte. Den Altardienst an dem schöngeschmückten Altar hielt Dekan Sattler (Wiescck). Seinen Worten an den neuen Pfarrer und die Gemeinde legte er das Pauluswort zugrunde (1. Kor. 3, 9a): „Wir sind Gottes Mitarbeiter". Die Einführungsfrage an den neuen Pfarrer beantwortete dieser unter Handschlag: „Ja, mit Gottes Hilfe". Als Predigttext hatte Pfarrer S ch a a d gewählt 1. Kor. 3, 11, und er zeigte, wie der' Gnadengrund der Christenheit Jesus Christus auch der Grund sei, auf dem er seine Arbeit tun wolle. Seit Anfang Oktober wurde der Dienst in Kirch-G^ns und Pohl-Göns von Pfarrer Wahl (Lang-ksons) versehen, dem für die Zeit der Erledigung der Pfarrstelle das Spezialvikariat für beide Gemeinden übertragen worden war. — Pfarrer Otto Schaad wurde am 9. März 1872 zu Kaulstoß geboren. Seine erste Verwendung im Kirchendienst erhielt er am 9. Juli 1899 als Pfarrassistent zu Vilbel; am 2. Februar 1902 wurde er Pfarrer in Kaichen und am 30. August 1911 Pfarrer in Klein-Karben.
+ Pohl-Göns, 21. Jan. Im dichtbesetzten Gotteshaus hielt gestern unser neuer Pfarrer S ch a a d seine Antrittspredigt. Der ihn auf seinem ersten Dienstgang begleitende und mit ihm und — wie auch schon in Kirch-Göns — an der Spitze des Kirchenvorstandes in die Kirche einziehende zuständige Dekan Sattler (Wieseck) richtete am Altar
ein Grußwort über Matth. 6, 10a: „Dein Reich komme" an die Gemeinde. Möge die Tätigkeit des neuen Pfarrers, den seine frühere Gemeinde, zu der er auch Rendel versah, ungern verlor, recht gesegnet sein!
# Steinfurth, 22.Jan. Der hiesige Kriegerverein hielt bei Kamerad Gastwirt Stein- a ck e r am Samstagabend seine Generalversammlung. Nach herzlichen Begrüßungsworten des ersten Vorsitzenden Huppert erstattete der Rechner A r n o l d i den Kassenbericht. Da die Beiträge der Mitglieder restlos an den Bund abgeführt werden müssen, wurde eine Erhöhung des Beitrags um monatlich 10 Pfennig zur Bestreitung der Dereins- unkosten einstimmig beschlossen. Eine längere Aussprache entspann sich um die Mitgliedschaft bei der SA.-R. II. Nachdem die Kameraden Propagandawart Bopp und S ch m a n d t Sinn und Zweck der SA.-R. II dargelegt hatten, traten fast alle anwesenden Kameraden, etwa 40 an der Zahl, bei. Der Vorstand wurde ermächtigt, in den nächsten Wochen einen Vortragsabend und im Lause des Frühlings ein Preisschießen zu veranstalten. Die anregend verlaufene Versammlung wurde in der üblichen Weise geschlossen. — Ein großer musikalischer Genuß wurde der Einwohnerschaft unseres Dorfes am Sonntag geboten. Das Musikkorps der Reichswehr gab »ein Militärkonzert im großen Saalbau Heng st. Während sich die Kapelle im ersten Teil des Programms als Meister der Streichmusik offenbarte, brachte der Schluß Blasmusik. Das sehr geschickt ausgewählte Programm fand ein dankbares, begeistertes Publikum, das mit wahren Beifallsstürmen jede einzelne Konzertnummer quittierte. Besonders die Fanfarenmärsche lösten stärksten Beifall aus. Das Konzert
fand mit dem Deutschland- und dem Horst-Wessel- Lied, die von allen begeistert mitgesungen wurden, einen erhebenden Abschluß.
Kreis Büdingen.
tz. Nidda, 21. Jan. Gestern abend veranstaltete die Kreisamtsleitung der NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude" in der Turnhalle einen schönen Unterhaltungsabend, der von etwa 800 Volksgenossen besucht war. Zur Einleitung wies der Kreisamtsleiter, Pg. Jakob, auf den Um- schwung über die Auffassung des Begriffes „Kunst" hin. In ununterbrochener Folge vermochte Harry Nobler, der als ulkiger Ansager und schlagfertiger Humorist fungierte, mit seiner lustigen Kölner Bühne die Besucher dauernd zu stürmischen Lachsalven hinzureißen. Zur Aufführung kamen Sologesänge, Duette, Gesänge der „fröhlichen Fünf", Kunsttänze und verblüffende Zauberkünste.
* Bad Salzhausen, 21. Jan. Der 33 Jahre alte Jagdaufseher Walter S e d i a von hier, der mit einem Schlitten unterwegs war, erlitt einen komplizierten Unterschenkelbruch und mußte durch die Freiwillige Sanitätskolonne Nidda in die Chirurgische Klinik nach Gießen gebracht werden.
<5 Babenhausen I, 21. Jan. Hier fand in der Gastwirtschaft von A. Schneider eine gutbesuchte Bauernversammlung statt, an der auch die Bauern der Nachbargemeinde Bellmuth teilnahmen. Ortsbauernführer A. A l b r a n d eröffnete die Versammlung. Dr. Ott von der bäuerlichen Werkschule und Beratungsstelle Nidda sprach sodann eingehend über die Erzeugungsschlacht des deutschen Bauern. In seinen Ausführungen sagte er u. a., daß die Erzeugungsschlacht eine Lebensnotwendigkeit des deutschen Volkes sei. Jeder deutsche Bauer müsse heute wieder mehr erzeugen, jedoch unter Vermeidung jeder einseitigen .Produktionssteigerung. Der Redner sprach noch über Bodenbearbeitung, über die Anwendung von künstlichen Düngern und über das Beizen des Saatgutes. Es folgte dann eine allgemeine Aussprache. Ortsbauernführer A. A l b r a n d dankte dem Redner und schloß die Versammlung mit einem dreifachen „Sieg-Heil!" auf unseren Führer und Reichskanzler.
Kreis Schotten.
ch Groß-Eichen, 21. Jan. Samstag abend wurde hier bei Gastwirt F a u st der Tonfilm „Der Traum vom Rhein" vorgeführt. Die Veranstaltung erfreute sich eines guten Besuches. — Sonntag mittag hielt Obstbauinspektor Metter - n i ch (Büdingen) im Faustschen Saale einen Vortrag mit dem Thema „Zeitgemäße Tages- fragen i m Ob ft bau im Rahmen der E r- zeugungsschtach t". Er ging davon aus, daß auch im mittleren Teile des Vogelsbergs sich der Anbau von Obst durchaus lohnt. Deutschland muß sehen, daß soviel wie nur möglich der Obstbedarf im Jnlande erzeugt wird. Vor allen Dingen ist es da nötig, daß wir wirklich auch Qualitatsobst erzeugen, das die Konkurrenz des Auslandes auch aushält. Wir müssen Obst erzeugen, das gut, haltbar und gesund ist. Ein großer Fehler ist das allzufrühe Ernten des Obstes. Je länger das Obst auf den Bäumen hängt, desto ausgereifter und haltbarer ist es auch. Weiter ist es nötig, die richtigen Sorten in unserem Bezirk zu pflanzen. Bewährt haben sich in unserer Gegend hauptsächlich Goldrenette von Blenheim, Kaiser Wilhelm, Gelder Edelapfel und Schöner von Boskop. Viel Schaden bringt auch das unsachgemäße Ernten des Obstes. Das Pflücken in den Sack muß aufhören, da dadurch die Früchte beschädigt werden und infolgedessen nicht haltbar sind. Zu empfehlen sind vielmehr kleine, etwas gepolsterte Körbe. Der Erzeuger darf auch nicht sein gesamtes Obst gleich nach der Ernte absetzen, sondern muß es in geeigneter Weise lagern und dann nach und nach verkaufen. Dadurch werden einmal bessere Preise erzielt und dann auch der Gesamtheit am besten gedient. Besondere Pflege muß auch auf die Bäume verwandt werden. Dor allem müssen die Baumkronen genügend ausgelichtet werden, damit die Sonne an die Früchte kann. Auch muß der Baum von Zeit zu Zeit verjüngt werden, um einen Ausgleich der Ernten zu erzielen. Besonders wichtig aber ist die Schädlingsbekämpfung, ohne die kein Qualitätsobst erzielt werden kann. Der Redner wies dann auf die Wichtigkeit der Obstbauvereine hin und forderte hier zu eifriger Mitarbeit auf. „Der würdigste Diener seines Staates ist der, der alle seine Arbeitskraft auch einsetzt für den Staat." Der Vortagende erntete mit seinen Ausführungen reichen Beifall. Es schloß sich dann noch eine Aus
sprache an, in der manche Fragen des Obstbaues noch besprochen wurden.
Kreis Alsfeld.
□ Alsfeld, 21. Jan. Das Frankfurter Künstl.er-Theater Rhein - Main führte sich am Samstagabend hier in ausgezeichneter Weise in einem von der NS.-Kulturgemeinde veranstalteten Theaterabend mit der „Komödie der Irrungen" von William Shakespeare in neuer Bearbeitung von Hans Rothe und mit dem altflämischen Spiel von „Lanzelot und Sanderein" ein. Dor Beginn der Vorstellung sprach Intendant Werkhäuser, von Bürgermeister Dr. V ö l - fing eingeführt, einleitende Worte, in denen er auf die kulturelle Bedeutung des Theaters in seiner guten Form hinwies. Das Frankfurter Künstler-Theater bot vorbildliche Kunst. Seime Leistungen standen voll und ganz auf der Höhe; sie standen den guten Leistungen, die man hier von dem Gießener Stadttheater gewöhnt ist, in keiner Weise nach. Der wohlverdiente starke Beifall bewies, daß der Kontakt zwischen Bühne und Publikum hergestellt war. Es war ein vollbefriedigender Theaterabend, der einen noch besseren Besuch verdient hätte. Man wird dem Wiederkommen der Frankfurter Künstler gerne entgegensehen.
<£ Nieder-Ohmen, 21. Jan. Bei der vom 18. bis 20. Januar in Homberg abgehaltenen B e • zirksgeflügelschau der Kreise Lauterbach und Alsfeld, konnten die Mitglieder des Geflügelzuchtvereins Nieder-Ohmen folgende Preise erzielen: Ludwig Eifert auf weiße Reichshühner (Hahn) sehr gut (Södler-Erinnerungspreis), ferner zweimal sehr gut 1 und Zuschlagspreis. Karl Fiß - I c r auf Rhodeländer: sehr gut (Bauernkammer- Ehrenpreis), sehr gut 1, sehr gut 2, sehr gut und zweimal gut, sowie einen Leistungspreis. Heinrich Ziegenhain auf rebhuhnfarbige Italiener sehr gut 1 und gut. Heinrich Alexander auf schwarze Italiener sehr aut 1 (Ehrenpreis), sehr gut 2 und zweimal gut. Ludwig Kraus auf schwarze Italiener zweimal gut, auf Schönheitsbrieftauben sehr gut 1 und zweimal gut. Zuchtstämme: Karl Fiß - I e r auf Rhodeländer sehr gut (Bauernkammer- Ehrenpreis) und auf Peking-Enten sehr gut (Ehrenpreis). Heinrich Alexander auf schwarze Italiener sehr gut 1 und Ludwig Kraus auf schwarze Italiener sehr gut.
Preußen.
Kreis Wehlar.
<£ Rodheim a. d. Bieber, 22. Jan. Infolge der hier immer stärker sich ausbreitenden Grippe- Epidemie mußte die hiesige Volksschule auf Anweisung des Kreismedizinalamtes in Wetzlar auf acht Tage geschlossen worden. — Am Sonntag fand hier, vom Kriegerverein Rodheim veranstaltet, im Benderschen Saale ein Konzert der R e i ch s w e h r k a p e l l e von Gießen statt. Das musikliebende Rodheimer Publikum hatte einen wirklichen Genuß, denn Obermusikmeister K r a u ß e zeigte mit seiner Kapelle hervorragendes Können. Reicher Beifall dankte nach jeder einzelnen Nummer des fein zusammengestellten Programms den Künstlern in Feldgrau, denen noch besonders gedankt sein muß, da sie entgegenkommend die Bemühungen des Vereinsführers, Kamerad Oskar M ü s f e n e r, auch beizutragen zur großen Tat des Winterhilfswerkes 1934/35 unterstützten.
0 Groß-Rechtenbach, 21. Jan. Die erste Holzversteigerung unserer Gemeinde war gut besucht. Es wurden folgende Preise bezahlt: Buchenrollen 27 bis 30 RM., Buchenscheitholz 25 bis 27, Buchenknüppel 18 bis 20, Buchenstockholz 6 bis 7 RM. je 2 Raumeter, Buchenwellen 50 Stück 10 bis 12, Eichenscheitholz 13 bis 16, Eichenknüppel 11 bis 12, Eichenstockholz 6 bis 7,50 RM. je 2 Raum- meter, Eichenwellen 50 Stück 6 bis 7, Nadelbrenn- knüppel 5 bis 7 RM. je 2 Raummeter. Nutzholz: Eichennutzscheit (2,20 m lang, Gartenpfosten) 12 RM. je 2 Raummeter. Nadelnutzscheit (3 m lang) 5 RM. je Raummeter, Fichtenstangen 1. Klasse 1,20 RM., Fichtenstangen 2. Klasse 0,80 RM., Fichtenstangen 3. Klasse 0,65 RM. je Stück, Buchenstammholz 18 RM. je Festmeter.
Kreis Warburg.
LPD. Marburg, 22. Jan. Bei einbrechender Dunkelheit wurden abends zwei Spaziergängerinnen in der Nähe des am Nordhang des Schloßberges am Hainweg gelegenen Alemannen- Hauses von einem jungen Mann angefallen, der einer Frau öie Handtasche entriß und flüchtete. In der Handtasche befand sich glücklicherweise nur ein kleiner Geldbetrag.
TRUMPF-JUNIOR >
Generalvertretung: H. Wagener, Gießen, Frankfurter Straße 45, Ruf 4120
Mir kannst du was du willst erzählen, Zum Kochen werd' ich Gas stets wählen,
Bunter Gas-Abend
Donnerstag, 24. Jan., 20 Uhr, im Caf6 Leib
Gaswerk lost aus
die 100 Gewinne des Weihnachts-Preisausschreibensl
Kochvorführung mit Kostproben
Eintopfgerichte auf Gas
Im bunten Teil wirken mit:
Paul Nieren, Hansi Salzmann und
Gerd Geiger vom Stadttheater
Tanzpaar Haase-Belloff,Kapelle Einbrod
Tombola zu Gunsten der Winterhilfe
Einlaßkarten: Vorverkauf 20 Pf. bei
Rödiger, Walltorstraße 35, Städtische Betriebe, Gartenstraße 3, Abendkasse 30 Pf.
Gas-Gemeinschaft Gießen
398
Reslaoranl M Mainz
Donnerstag, 24. Januar
Bockbierfest
Bis 4 Uhr nachts geöffnet! 3370
Nachlässe von 3 b/s 20 v. H. erhalten Sie bei wiederholten Veröffentlichungen einer Anzeige!
Donnerstag, den 24.Fanuar, nachmittags 2Uhr, versteigere trti tut „Löwen", Neuenweg 28 dahier, zwangsweile gegen Barzahlung: 1 Schreibmaschine, 1 Diwan, einen Glasschrank- ferner an Ort und Stelle,Bekanntgabe erfolgt imVer- steigerungslokal: 1 Kassenschrank, 4 Schreibmaschinen, 4 Schreibtische 1 Opelpersonenmagen, 2 Sofas, 1 Vertiko, 1 Diwan, 1 Blumenkrippe, 1 Chaiselongue, 1 Tisch, 2 elekt. Kühlschränke, 1 Registratur-, 3 Waren-, 1 Kleiderschrank, 1 Registrierkasse, 2 Ladentheken, 1 Klavier, 2 Büfetts, 1 Kredenz, 1 Radioanlage, 1 elektr. Bohner, 1 Staubsauger, 1 Backofen, 1 Eiskonservator, 3 Grammophone, 6 Kar- toffelauetschen, 30 Wärmflaschen, 10 Paar Zugketten, 6 Schoßkaffeemühlen. 399D
Moll, Gerichtsvollzieher in Gießen Luüwigstraße 331. - Telefon 3239.
brauch! jeder 3.25 3.50 3.70
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Schreiben Sie oni, wir machen Ihnen einen Vorschlag, der Sie begersfert
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